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Artmarket.com: Die Bewertungsabteilung von Artprice aktualisiert den Wert der 5 Werke mit dem besten Auktionsumsatz aus 1999

01.04.2021 – 18:44

Artmarket.com

Artmarket.com: Die Bewertungsabteilung von Artprice aktualisiert den Wert der 5 Werke mit dem besten Auktionsumsatz aus 1999


















Paris (ots/PRNewswire)

Die Investition von zig Millionen Dollar in Werke von Beeple oder Banksy mag heute extravagant erscheinen, aber der Kauf der teuersten Kunstwerke ist statistisch gesehen eine Gewinnstrategie. Akademische Studien1 haben gezeigt, dass es auf dem Kunstmarkt tatsächlich so etwas wie einen Meisterwerkseffekt gibt: Die teuersten Werke gewinnen weiterhin mehr an Wert als der Rest des Marktes. Dies wird durch die vom Bewertungsservice von Artprice – Artpricing – an den 5 Werken mit dem besten Auktionsumsatz aus 1999 durchgeführte Analyse bestätigt.

Entwicklung des Portfolios: 1999 vs. 2021

„Bei genauerer Betrachtung der fünf teuersten Kunstwerke aus 1999 hat Artprice herausgefunden, dass das, was vor 22 Jahren als ‚exorbitant teuer‘ angesehen wurde, heute nicht mehr als solches gilt„, erklärt Thierry Ehrmann, Geschäftsführer und Gründer von Artmarket.com und der Abteilung Artprice.

„Stellen Sie sich vor, Sie hätten im ersten Quartal 2021 das Porträt von Botticelli, das NFT von Beeple und die drei Gemälde von Basquiat, Banksy und Picasso gekauft. Wie viel werden diese Arbeiten in einem Vierteljahrhundert wert sein? Die Zukunft wird uns zeigen, welche Geschäfte am gewinnbringendsten waren, aber die bisherigen Erfahrungen legen nahe, dass die Strategie, die teuersten Werke zu kaufen, sich am meisten auszahlt.“

Die 5 teuersten Werke auf Auktionen im Jahr 1999 vs. niedrige Schätzungen von Artprice im Jahr 2021

1. Paul CÉZANNE (1839-1906) - Curtain, jug and fruit bowl (Rideau, cruchon et compotier) (1893-1894)  1999: $60,502,500 -> 2021: $120,000,000 
2. Pablo PICASSO (1881-1973) - Woman seated in a garden (1938)1999: $49,502,500  -> 2021: $200,000,000 
3. Pablo PICASSO (1881-1973) - Nude in a black armchair (1932)1999: $45,102,500  -> 2021: $115,000,000 
4. Georges SEURAT (1859- 1891) - Paysage, l'île de la Grande Jatte (1884)1999: $35,202,500 -> 2021: $35,000,000 
5. Paul CÉZANNE (1839-1906) - Bouilloire et fruits (1888-1890)1999: $29,476,000 -> 2021: $60,000,000 

Cézannes Stillleben haben ihren Wert verdoppelt

Curtain, jug and fruit bowl (1893-1894) wurde am 10. Mai 1999 um 60,5 Millionen $, weit über der Schätzwert-Spanne von Sotheby’s (25 – 35 Millionen $) gekauft. Zwanzig Jahre später ist das nach wie vor der Rekordpreis für Paul Cézanne auf einer Auktion. Aber das bedeutet nicht, dass er an Wert verloren hat.

Paul Cézanne, Curtain, jug and fruit bowl (1893-1894), Öl auf Leinwand. 59,5 x 73 cm

Sechs Monate später erzielte ein kleineres Stillleben namens Bouilloire et fruits (1888-1890) 29,5 Millionen $; es gehörte zu den besten 5 Fine Art-Auktionsergebnissen von 1999 und übertraf die Schätzwert-Spanne (15 – 20 Millionen $) ebenfalls erheblich. Sein aktueller Wert ist mehr oder weniger bekannt, da es am 13. Mai 2019 bei Christie’s New York um 59,3 Millionen verkauft wurde.

Der Preis von Paul Cézannes Stillleben hat sich also seit 1999 verdoppelt. Dies wurde von einigen weiteren Beispielen bestätigt, darunter Still Life (1890). Es wurde am 11. November 1999 um 3,8 Millionen bei Sotheby’s in New York gekauft und am 14. November 2017 im selben Auktionshaus um 8,1 Millionen weiterverkauft, wodurch ein Kapitalgewinn von + 110% generiert wurde.

Weiterverkäufe innerhalb kürzerer Zeiträume legen nahe, dass Paul Cézannes Preise im Wesentlichen zu Beginn des 21. Jahrhunderts angestiegen sind. Im Juni 2000 bei Christie’s in London um 18 Millionen $ gekauft, wurde sein Nature morte aux fruits et pot de ginger (1895) am 7. November 2006 bei Sotheby’s New York um 37 Millionen $ verkauft.

Angesichts dieser Ergebnisse kann man gut und gerne annehmen, dass Cézannes Curtain, jug and fruit bowl (1893-1894) heute rund 120 bis 130 Millionen $ erreichen könnte, während der Wert seines Gemäldes Bouilloire et fruits (1888-1890) wahrscheinlich immer noch bei 60 Millionen $ liegt (sein Verkaufspreis im Mai 2019).

Picasso immer noch teuer, aber Seurats Werte scheinen gleichzubleiben

Woman seated in a garden (1938) ist eines von Picassos besten Gemälden, das noch keinem Museum gehörte, und es könnte heute locker über 200 Millionen $ wert sein. Nur als Vergleich: Ein Gemälde von ähnlicher Bedeutung Women of Algiers (Version ‚O‘) (1955) wurde im November 1997 um 32 Millionen $ gekauft und 2015 um 179 Millionen $ weiterverkauft.

Nude in a Black Armchair (1932), gekauft 1999, hat einen Zwilling auf dem Markt: gleicher Titel, gleiches Jahr der Anfertigung, gleiche Abmessungen, gleiches Thema (man könnte fälschlicherweise annehmen, es handele sich um ein- und dasselbe Gemälde). Jedoch hat im Mai 2019 der Preis dieses Zwillings 106,5 Millionen $ erreicht. Deshalb kann man gut und gerne davon ausgehen, dass der aktuelle Wert beider Werke rund 120 – 150 Millionen $ erreicht.

Andererseits hat sich der Wert von Georges Seurats Paysage, Île de la Grande Jatte (1884) in 22 Jahren vermutlich nicht sehr verändert. Das Werk hält immer noch den Auktionsrekord des Künstlers, aber im Unterschied zu Paul Cézannes Stillleben, die sich im Wert verdoppelt haben, lassen kürzliche Ergebnisse von Seurat annehmen, dass sich der Wert dieses Gemäldes nicht so stark entwickelt hat.

Im Mai 2018 hat La rade de Grandcamp (1885), ein Gemälde mit den gleichen Abmessungen wie Paysage, Île de la Grande Jatte (1984) und von derselben Qualität, bei Christies in New York 34 Millionen $ erzielt. Dieses Ergebnis lässt erahnen, dass die Sammlernachfrage für Seurats Werke in den letzten 22 Jahren in etwa konstant geblieben ist.

Zusammenfassend betrug der kombinierte Kaufwert der fünf Top-Ergebnisse aus 1999 219,8 Milionen $, und gemäß der Analyse des Artpricing Service von Artprice beläuft sich der aktuelle niedrige Schätzwert für diese Gruppe von Werken auf rund 530 Millionen $.

Bilder:

[https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2021/03/1-Artmarket-Artprice-Evolution-of-the-portfolio-1999-vs-2021.png]

[https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2021/03/2-Paul-Cezanne-Rideau-cruchon-et-compotier.png]

1. Renneboog L. & Spaenjers C. (2009). Buying Beauty: On Prices and Returns in the Art Market. Discussion Paper 2009-004, Tilburg University, Tilburg Law and Economic Center.

Copyright 1987-2021 Thierry Ehrmann www.artprice.comwww.artmarket.com

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Über Artmarket:

Artmarket.com ist Eurolist by Euronext Paris, SRD Long Only und Euroclear notiert: 7478 – Bloomberg: PRC – Reuters: ARTF.

Unter dem nachstehenden Link finden Sie eine Videopräsentation über Artmarket und seine Abteilung Artprice: www.artprice.com/video

Artmarket und seine Abteilung Artprice wurden im Jahr 1997 von ihrem Geschäftsführer Thierry Ehrmann gegründet. Artmarket und seine Abteilung Artprice werden von Groupe Serveur (Gründung im Jahr 1987) kontrolliert.

Siehe beglaubigte Biografie in Who’s who ©:

imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2019/10/biographie_oct2019_WhosWho_thierryEhrmann.pdf

Artmarket ist ein globaler Akteur auf dem Kunstmarkt; das Unternehmen verfügt neben anderen Strukturen über die Abteilung Artprice, eine weltweit führende Struktur in Erfassung, Management und Nutzung historischer und zeitgenössischer Informationen über den Kunstmarkt in Datenbanken, die über 30 Millionen Indizes und Auktionsergebnisse über mehr als 770.000 Künstler enthalten.

Artprice Images® verschafft Zugang zur größten Bilder-Datenbank der Welt. Sie enthält nicht weniger als 180 Millionen digitale Bilder und Photographien oder radierte Reproduktionen von Kunstwerken vom Jahr 1700 bis heute, die von unseren Historikern kommentiert wurden.

Artmarket sammelt durch seine Abteilung Artprice fortwährend Daten von 6300 Auktionshäusern und erzeugt Schlüsselinformationen über den Markt für die wichtigsten Presse- und Medienagenturen (7200 Veröffentlichungen). Seine 4,5 Millionen „Mitglieder mit Zugangsdaten“ haben Zugriff zu Anzeigen die von anderen Mitgliedern in das Internet gestellt werden, und Zugang zu einem Netzwerk (Global Standardized Marketplace®), das heute ein weltweit führender, standardisierter Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Kunstwerken (fester Preis oder Bieterpreis) ist; die Auktionen unterliegen Absatz 2 und 3 des Artikels L 321.3 des französischen Handelsgesetzbuches.

Artmarket (und seine Abteilung Artprice) wurden im November 2018 zum zweiten Mal für weitere 3 Jahre mit dem Qualitätszeichen „Innovative Company“ ausgezeichnet, das von der französischen Banque Publique d’Investissement (BPI) verliehen wird; die BPI unterstützt das Unternehmen und sein Projekt, seine Position als globaler Akteur auf dem Kunstmarkt zu stärken.

Der Jahresbericht 2020 über den globalen Kunstmarkt von Artprice by Artmarket, veröffentlicht im März 2021:

https://www.artprice.com/artprice-reports/the-art-market-in-2020

Index der Pressemitteilungen, die von Artmarket und seiner Abteilung Artprice ins Internet gestellt wurden:

serveur.serveur.com/press_release/pressreleaseen.htm

Verfolgen Sie mit Artmarket und seiner Abteilung Artprice die Entwicklung des Kunstmarkts in Echtzeit auf Facebook und Twitter:

www.facebook.com/artpricedotcom/ (über 5 Millionen Follower)

twitter.com/artmarketdotcom

twitter.com/artpricedotcom

Entdecken Sie die zauberhafte Welt von Artmarket und seiner Abteilung Artprice http://web.artprice.com/video mit Firmensitz im berühmten Organe Contemporary Art Museum „The Abode of Chaos“ (dixit The New York Times): https://issuu.com/demeureduchaos/docs/demeureduchaos-abodeofchaos-opus-ix-1999-2013

L’Obs – Das Museum der Zukunft: https://youtu.be/29LXBPJrs-o

www.facebook.com/la.demeure.du.chaos.theabodeofchaos999

(4,5 Millionen Follower)

https://vimeo.com/124643720

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/1477248/Artmarket_Evolution.jpg  
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/1477249/Artmarket_Paul_Cezanne.jpg  
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/1009603/Art_Market_logo.jpg  

Kontakt Artmarket.com und seine Abteilung Artprice – Kontakt: ir@artmarket.com

Pressekontakt:

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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

01.04.2021 – 18:00

WDR Westdeutscher Rundfunk

ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander


















Köln (ots)

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++

Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen

ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

In knapp einem halben Jahr wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Allerdings ist noch offen, wer die Union als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf führt. Von den beiden potenziellen Unions-Kandidaten schneidet Markus Söder im Urteil der Bevölkerung mit 54 Prozent (+3 im Vergleich zu Mitte März) nach wie vor deutlich besser ab als Armin Laschet. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Der CDU-Parteivorsitzende erreicht bei den Befragten aktuell deutlich weniger Zuspruch (19 Prozent; -3). Bei den Anhängern von CDU und CSU ist das Bild noch klarer: Vier Fünftel der Anhänger von CDU/CSU (79 Prozent) halten Markus Söder für einen guten Kanzlerkandidaten. Von Armin Laschet glauben dies 29 Prozent der Unions-Anhänger.

Auch bei den Grünen ist noch nicht entschieden, welcher bzw. welche/r der beiden Vorsitzenden als Kanzler- bzw. Spitzenkandidat bzw. -kandidatin antreten wird. In der aktuellen Befragung für den ARD DeutschlandTrend liegt Robert Habeck (30 Prozent) leicht vor Annalena Baerbock (25 Prozent), unter den eigenen Anhänger liegen beide praktisch gleichauf (Habeck: 61 Prozent; Baerbock: 60 Prozent).

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

- Die nächste Bundestagswahl findet im September statt. Als Kanzlerkandidaten der CDU/CSU sind [___] und [___] im Gespräch. Was meinen Sie: Wäre [__] ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Union? 

Armin Laschet

Markus Söder

- Wer Kanzler- bzw. Spitzenkandidat der Grünen zur kommenden Bundestagswahl wird, ist ebenfalls noch nicht entschieden. Was meinen Sie:
- Wäre Annalena Baerbock eine gute Kanzlerkandidatin oder keine gute Kanzlerkandidatin der Grünen?
- Wäre Robert Habeck ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Grünen? 

Pressekontakt:

WDR Kommunikation
Tel. 0221 220 7100
kommunikation@wdr.de

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Mit starken Partnern in den Breitbandausbau investieren-3i Infrastructure plc beteiligt sich an der DNS:NET Gruppe und finanziert Glasfaserausbau

01.04.2021 – 08:22

DNS:NET Internet Service GmbH

Mit starken Partnern in den Breitbandausbau investieren
-3i Infrastructure plc beteiligt sich an der DNS:NET Gruppe und finanziert Glasfaserausbau


















Berlin/London, (ots)

-Das Ziel: 2,5 Milliarden Euro in Glasfaseranschlüsse zu investieren

Die DNS:NET setzt als mittelständisch inhabergeführtes Unternehmen seit jeher auf starke Partner. In den kommenden Jahren plant die DNS:NET Gruppe über 2,5 Mrd. Euro in den Eigenausbau zu investieren und 1 Million Glasfaseranschlüsse zu realisieren. Die 3i Infrastructure plc („3i Infrastructure“) investiert nun als Beteiligungsgesellschaft einen dreistelligen Millionenbetrag in die Unternehmensgruppe, um das künftige Wachstum zu unterstützen. Sie löst dabei den bisherigen Investor, die Deutsche Beteiligungs AG und den von ihr verwalteten Fonds DBAG ECF, ab.

Der Ausbau der regionalen Glasfaserinfrastrukturen und des eigenen DNS:NET Glasfaserringes durch mehrere deutsche Bundesländer hat eine lange Tradition. Schon seit 2007 engagiert sich die DNS:NET als einer der großen alternativen Telekommunikationsanbieter für eine zukunftsfähige Infrastruktur in Deutschland auf Glasfaserbasis. Dies geschieht im großen Umfang über den eigenwirtschaftlichen Ausbau.

DNS:NET Gründer und Geschäftsführer, Alexander Lucke, kommentiert: „Wir freuen uns über die aktuelle Unterzeichnung des Vertrages mit 3i Infrastructure. Mit der 3i Infrastructure haben wir den besten Partner gefunden, um zusätzliche Mittel für das künftige Wachstum unseres Unternehmens bereitzustellen und damit unseren FTTH-Rollout zu beschleunigen. Mit dieser massiven Investition in die Glasfaserinfrastruktur bringen wir das Internet in Gigabit-Geschwindigkeit zu den Menschen, beginnend in Berlin/Brandenburg, Sachsen-Anhalt und darüber hinaus.“

Deutschland hinkt bei der FTTH-Einführung hinter den meisten europäischen Ländern hinterher, mit nur 14 Prozent Abdeckung heute im Vergleich zum europäischen Durchschnitt von 33 Prozent. Die wenigsten Haushalte verfügen aktuell über einen echten Glasfaseranschluss. Dabei ist klar, dass nur Glasfaser – also eine Datenübertragung mit Lichtgeschwindigkeit – den zukünftigen Anforderungen an die Performance genügt. Daher ist auch das Ziel der Politik, jedem Haushalt in Deutschland einen Glasfaseranschluss zur Verfügung zu stellen. DNS:NET setzt das aktiv um, investiert in unterversorgte Regionen, baut und betreibt eigene Glasfasernetze bis in die Häuser der Kunden und liefert dort echte Gigabit-Anschlüsse.

DNS:NET setzt auf Wachstum in allen Geschäftsbereichen

DNS:NET sorgt dafür, dass Gemeinden, Städte und ländliche Regionen von zuvor unterversorgten Standorten zu attraktiven Gigabitregionen werden. Darum kümmern sich mehr als 220 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Waltersdorf/Schönefeld (Brandenburg), Sachsen-Anhalt und den verschiedenen Rechenzentren gemeinsam mit zahlreichen regionalen Unternehmen, Partnern und kommunalen Verwaltungen. Wöchentlich gehen neue Orte ans Netz, werden Technikstandorte für den FTTH Roll-out realisiert, starten kommunale Netze, nutzen die Einwohner Gigabitanbindungen, die deutlich schneller als die bisherigen Anschlüsse sind, werden neue Mitarbeiter für die verschiedenen Standorte und Regionen eingestellt. Die kommenden Jahre stehen also auf Wachstumskurs. Dabei setzt die DNS:NET auf Vor-Ort Kooperationen und verlässliche Partner. Durch Beteiligungsgesellschaften und Banken wird der DNS:NET das notwendige Kapital zur Verfügung gestellt, um in eine Vielzahl weiterer moderner Giganetze zu investieren und den Glasfaserausbau in Deutschland voranzutreiben.

Zu den konkreten Projekten, die derzeit umgesetzt werden, gehören die Orte Bernau, Michendorf, Nuthetal, Stahnsdorf, Schulzendorf, Zeuthen und Eichwalde im Berliner Umland sowie diverse Gemeinden in Sachsen-Anhalt. Etliche weitere Projekte werden in Kürze bekanntgegeben.

Über die 3i Infrastructure plc

3i Infrastructure plc, an der Londoner Börse gelistete Investmentgesellschaft, ist ein Investor, der langfristig agiert und in nachhaltige Infrastrukturunternehmen investiert. Die 3i Infrastructure plc. investiert in operative Unternehmen und Projekte, vornehmlich in Europa, die langfristige Erträge und Kapitalwachstum generieren. Das aktuelle Portfolio umfasst einen Betreiber von Glasfasernetzen in Norwegen, ein Unternehmen für erneuerbare Energien in Frankreich, einen führenden Eigentümer und Anbieter von wichtigen Energieinfrastrukturanlagen und -dienstleistungen in den Niederlanden sowie den größten britischen Erzeuger von Strom aus Deponiegas.

www.3i-infrastructure.com

www.3i-infrastructure.com/portfolio

Press Contact: Tel: +44 20 7975 3021, Email: kathryn.vanderkroft@3i.com

Über die DNS:NET

Die DNS:NET Internet Service ist Spezialist für den Breitbandausbau und Erschließung bislang unterversorgter Regionen mit Glasfaser. Das Berlin/Brandenburger Telekommunikationsunternehmen wurde 1998 gegründet und gehört zu den Full-Service Netzbetreibern in Deutschland mit Sitz in Berlin, Kundencenter in Brandenburg und Niederlassung in Sachsen-Anhalt. Das Dienstleistungsportfolio bildet das gesamte Spektrum von Rechenzentrumsdienstleistungen und IP-basierten Services für Geschäftskunden, Full-Service-Lösungen für die Immobilienwirtschaft sowie Gigabit-Internetverbindungen (Telefonie, Internet- und TV-Anschlüsse) für Privatkunden ab. DNS:NET betreibt eigene Glasfaserringe und -netze, Hochsicherheits Rechenzentren und investiert gezielt und in hohem Maße eigenwirtschaftlich in den Infrastrukturausbau auf Glasfaserbasis in unterversorgten Regionen, zahlreichen Städten und im ländlichen Raum.

Informationen unter www.dns-net.de

Pressekontakt:

Ltg. Corporate Communications, Tel. 49-30 667 65 -128, Mail:
presse@dns-net.de

Original-Content von: DNS:NET Internet Service GmbH, übermittelt

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Mit starken Partnern in den Breitbandausbau investieren-3i Infrastructure plc beteiligt sich an der DNS:NET Gruppe und finanziert Glasfaserausbau

01.04.2021 – 08:22

DNS:NET Internet Service GmbH

Mit starken Partnern in den Breitbandausbau investieren
-3i Infrastructure plc beteiligt sich an der DNS:NET Gruppe und finanziert Glasfaserausbau


















Berlin/London, (ots)

-Das Ziel: 2,5 Milliarden Euro in Glasfaseranschlüsse zu investieren

Die DNS:NET setzt als mittelständisch inhabergeführtes Unternehmen seit jeher auf starke Partner. In den kommenden Jahren plant die DNS:NET Gruppe über 2,5 Mrd. Euro in den Eigenausbau zu investieren und 1 Million Glasfaseranschlüsse zu realisieren. Die 3i Infrastructure plc („3i Infrastructure“) investiert nun als Beteiligungsgesellschaft einen dreistelligen Millionenbetrag in die Unternehmensgruppe, um das künftige Wachstum zu unterstützen. Sie löst dabei den bisherigen Investor, die Deutsche Beteiligungs AG und den von ihr verwalteten Fonds DBAG ECF, ab.

Der Ausbau der regionalen Glasfaserinfrastrukturen und des eigenen DNS:NET Glasfaserringes durch mehrere deutsche Bundesländer hat eine lange Tradition. Schon seit 2007 engagiert sich die DNS:NET als einer der großen alternativen Telekommunikationsanbieter für eine zukunftsfähige Infrastruktur in Deutschland auf Glasfaserbasis. Dies geschieht im großen Umfang über den eigenwirtschaftlichen Ausbau.

DNS:NET Gründer und Geschäftsführer, Alexander Lucke, kommentiert: „Wir freuen uns über die aktuelle Unterzeichnung des Vertrages mit 3i Infrastructure. Mit der 3i Infrastructure haben wir den besten Partner gefunden, um zusätzliche Mittel für das künftige Wachstum unseres Unternehmens bereitzustellen und damit unseren FTTH-Rollout zu beschleunigen. Mit dieser massiven Investition in die Glasfaserinfrastruktur bringen wir das Internet in Gigabit-Geschwindigkeit zu den Menschen, beginnend in Berlin/Brandenburg, Sachsen-Anhalt und darüber hinaus.“

Deutschland hinkt bei der FTTH-Einführung hinter den meisten europäischen Ländern hinterher, mit nur 14 Prozent Abdeckung heute im Vergleich zum europäischen Durchschnitt von 33 Prozent. Die wenigsten Haushalte verfügen aktuell über einen echten Glasfaseranschluss. Dabei ist klar, dass nur Glasfaser – also eine Datenübertragung mit Lichtgeschwindigkeit – den zukünftigen Anforderungen an die Performance genügt. Daher ist auch das Ziel der Politik, jedem Haushalt in Deutschland einen Glasfaseranschluss zur Verfügung zu stellen. DNS:NET setzt das aktiv um, investiert in unterversorgte Regionen, baut und betreibt eigene Glasfasernetze bis in die Häuser der Kunden und liefert dort echte Gigabit-Anschlüsse.

DNS:NET setzt auf Wachstum in allen Geschäftsbereichen

DNS:NET sorgt dafür, dass Gemeinden, Städte und ländliche Regionen von zuvor unterversorgten Standorten zu attraktiven Gigabitregionen werden. Darum kümmern sich mehr als 220 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Waltersdorf/Schönefeld (Brandenburg), Sachsen-Anhalt und den verschiedenen Rechenzentren gemeinsam mit zahlreichen regionalen Unternehmen, Partnern und kommunalen Verwaltungen. Wöchentlich gehen neue Orte ans Netz, werden Technikstandorte für den FTTH Roll-out realisiert, starten kommunale Netze, nutzen die Einwohner Gigabitanbindungen, die deutlich schneller als die bisherigen Anschlüsse sind, werden neue Mitarbeiter für die verschiedenen Standorte und Regionen eingestellt. Die kommenden Jahre stehen also auf Wachstumskurs. Dabei setzt die DNS:NET auf Vor-Ort Kooperationen und verlässliche Partner. Durch Beteiligungsgesellschaften und Banken wird der DNS:NET das notwendige Kapital zur Verfügung gestellt, um in eine Vielzahl weiterer moderner Giganetze zu investieren und den Glasfaserausbau in Deutschland voranzutreiben.

Zu den konkreten Projekten, die derzeit umgesetzt werden, gehören die Orte Bernau, Michendorf, Nuthetal, Stahnsdorf, Schulzendorf, Zeuthen und Eichwalde im Berliner Umland sowie diverse Gemeinden in Sachsen-Anhalt. Etliche weitere Projekte werden in Kürze bekanntgegeben.

Über die 3i Infrastructure plc

3i Infrastructure plc, an der Londoner Börse gelistete Investmentgesellschaft, ist ein Investor, der langfristig agiert und in nachhaltige Infrastrukturunternehmen investiert. Die 3i Infrastructure plc. investiert in operative Unternehmen und Projekte, vornehmlich in Europa, die langfristige Erträge und Kapitalwachstum generieren. Das aktuelle Portfolio umfasst einen Betreiber von Glasfasernetzen in Norwegen, ein Unternehmen für erneuerbare Energien in Frankreich, einen führenden Eigentümer und Anbieter von wichtigen Energieinfrastrukturanlagen und -dienstleistungen in den Niederlanden sowie den größten britischen Erzeuger von Strom aus Deponiegas.

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Die DNS:NET Internet Service ist Spezialist für den Breitbandausbau und Erschließung bislang unterversorgter Regionen mit Glasfaser. Das Berlin/Brandenburger Telekommunikationsunternehmen wurde 1998 gegründet und gehört zu den Full-Service Netzbetreibern in Deutschland mit Sitz in Berlin, Kundencenter in Brandenburg und Niederlassung in Sachsen-Anhalt. Das Dienstleistungsportfolio bildet das gesamte Spektrum von Rechenzentrumsdienstleistungen und IP-basierten Services für Geschäftskunden, Full-Service-Lösungen für die Immobilienwirtschaft sowie Gigabit-Internetverbindungen (Telefonie, Internet- und TV-Anschlüsse) für Privatkunden ab. DNS:NET betreibt eigene Glasfaserringe und -netze, Hochsicherheits Rechenzentren und investiert gezielt und in hohem Maße eigenwirtschaftlich in den Infrastrukturausbau auf Glasfaserbasis in unterversorgten Regionen, zahlreichen Städten und im ländlichen Raum.

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Karliczek: Leistungsfähige Netzinfrastruktur ist zentrales Nervensystem für Wirtschaft und Gesellschaft

01.04.2021 – 10:54

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Karliczek: Leistungsfähige Netzinfrastruktur ist zentrales Nervensystem für Wirtschaft und Gesellschaft


















Berlin (ots)

BMBF fördert deutsche Vorhaben der europäischen Forschungskooperation AI-NET mit rund 36 Millionen Euro

Deutschland stellt die Weichen für eine zukunftsorientierte Kommunikationsinfrastruktur in Europa: Unter dem Dach des industriegeführten Kooperationsprojekts AI-NET entwickeln deutsche Forscherinnen und Forscher gemeinsam mit europäischen Partnern innovative Lösungen für die Automatisierung von glasfaserbasierten Kommunikationsnetzen. Ziel der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Subprojekte ANIARA, ANTILLAS und PROTECT ist es, mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) Lösungen für eine europaweite Kommunikationsinfrastruktur als Basis der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen und so die technologische Souveränität der Europäischen Union zu stärken. Die Förderung ist Teil des Konjunkturpakets der Bundesregierung „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“.

Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

„Der Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland und Europa hängen entscheidend davon ab, wie gut Wirtschaft und Gesellschaft die digitale Transformation meistern. Eine leistungsfähige und zuverlässige Netzinfrastruktur ist hierfür eine unverzichtbare technologische Grundlage und unser zentrales Nervensystem. Ich arbeite dafür, dass wir in Deutschland und Europa in den großen Zukunftstechnologien international wettbewerbsfähig sind und unsere technologische Souveränität stärken.

Ich freue mich, dass das europäischen Projekt AI-NET nun beginnt, das Potenzial der Künstlichen Intelligenz für die Automatisierung der Steuerung von Hochleistungsnetzen zu erforschen, um den Netzbetrieb garantieren, den Ressourcenverbrauch optimieren und Dienste flexibel konfigurieren zu können. Die drei deutschen Projektsäulen werden hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Das Bundesforschungsministerium fördert diese mit rund 36 Millionen Euro für jeweils drei Jahre.“

Hintergrund:

An der Forschungskooperation „Accelerating Digital Transformation in Europe by Intelligent NETwork Automation“ (AI-NET) sind mehr als 90 Partner aus Deutschland, Frankreich, Finnland, den Niederlanden, Schweden und dem Vereinigten Königreich beteiligt. Übergeordnetes Ziel von AI-NET ist es, eine zukunftsorientierte Kommunikationsinfrastruktur als Basis der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln und so die technologische Souveränität und die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union nachhaltig zu stärken. Die Arbeiten im Vorhaben sind darüber hinaus Wegbereiter für die technologischen Grundlagen der Netzinfrastruktur des Mobilfunkstandards der sechsten Generation 6G, deren Entwicklung auch durch Förderung im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ vorangetrieben werden soll.

AI-NET besteht aus insgesamt drei Subprojekten, deren Forschungsergebnisse länderübergreifend kontinuierlich zusammengeführt werden. Deutschland ist an allen drei Subprojekten maßgeblich beteiligt. Die gesamteuropäische Koordination erfolgt durch das deutsche Unternehmen ADVA Optical Networking.

Das Subprojekt „Automation of Network Edge Infrastructure & Applications with Artificial intelligence“ (ANIARA) nimmt am 1. April 2021 die Arbeit auf. In AI-NET-ANIARA arbeiten die Forschenden daran, in Zukunft einen vollständig autonomen Netzbetrieb und einen automatisierten, intelligenten und standortübergreifenden Datenaustausch zu ermöglichen. Im Speziellen sind dabei konkrete Anwendungsszenarien aus dem Gebiet Sensoren und Fertigung im Blick des Projektteams.

Für das Subprojekt „Automated Network Telecom Infrastructure with Intelligent Autonomous Systems“ (ANTILLAS) fiel der Startschuss am 1. Februar 2021. In AI-NET-ANTILLAS wird eine Architektur für Telekommunikationsnetzwerke entwickelt, die dazu in der Lage ist, dynamisch verändernde Datenströme selbstständig zu steuern. Um diese Infrastrukturen für Anwendungsszenarien in der Industrie 4.0 sowie im teleoperierten und vernetzten Fahren zu optimieren, konstruieren die Forschenden intelligente Netzwerkgeräte und bilden Systemkomponenten für eine vereinfachte Konfiguration virtuell nach.

Das Subprojekt „Providing Resilient and Secure Networks Operating on Trusted Equipment to Critical Infrastructures“ (PROTECT) hat am 1. Februar 2021 den Projektstart eingeleitet. In AI-NET-PROTECT werden Konzepte, Netzwerkarchitekturen und Methoden für einen automatisierten und sicheren Netzbetrieb in kritischen Infrastrukturen und in der Wirtschaft untersucht und entwickelt. Dabei steht der Schutz sensibler und sicherheitsrelevanter Daten und eine hohe Robustheit der Netzinfrastruktur im Vordergrund.

AI-NET ist eine Forschungskooperation des EUREKA-Clusters CELTIC-NEXT (https://www.celticnext.eu/project-ai-net/). EUREKA ist ein Netzwerk für anwendungsnahe Forschung in Europa. Der EUREKA-Cluster CELTIC-NEXT ist eine industriegetriebene Initiative im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien.

Weitere Informationen:

AI-NET-ANIARA: https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/ai-net-aniara

AI-NET-ANTILLAS: https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/ai-net-antillas

AI-NET-PROTECT: https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/ai-net-protect

CELTIC-NEXT: https://www.celticnext.eu/

EUREKA-Netzwerk: https://www.eurekanetwork.org/

Pressekontakt:

Pressestelle BMBF
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ARD-DeutschlandTrend: Union verliert in Sonntagsfrage, Grüne gewinnen

01.04.2021 – 18:00

WDR Westdeutscher Rundfunk

ARD-DeutschlandTrend: Union verliert in Sonntagsfrage, Grüne gewinnen


















Köln (ots)

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++

Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen

ARD-DeutschlandTrend: Union verliert in Sonntagsfrage, Grüne gewinnen

Der Negativtrend der vergangenen Wochen setzt sich für die Union in der Sonntagsfrage fort. Bei einer Bundestagswahl zum aktuellen Zeitpunkt käme die CDU/CSU auf 27 Prozent (-6) und fällt damit im ARD-DeutschlandTREND auf exakt denselben Wert wie bei Ausbruch der Pandemie im März letzten Jahres. Ihr Koalitionspartner SPD hätte unverändert zum Vormonat 16 Prozent in Aussicht. Die AfD käme unverändert auf 11 Prozent und die Linke auf unverändert 7 Prozent. Die FDP könnte nach einem Plus von 2 Punkten mit 9 Prozent der Stimmen rechnen. Die Grünen kämen aktuell auf 22 Prozent (+2). Alle übrigen Parteien kämen zusammen auf 8 Prozent (+2).

Die Zufriedenheit mit der schwarz-roten Koalition fällt auf den niedrigsten Wert seit Ausbruch der Pandemie im letzten Jahr. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Aktuell sind 35 Prozent der Befragten mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden. Das sind 15 Prozentpunkte weniger als Anfang März. Erstmals seit März 2020 überwiegt damit in der Bevölkerung wieder die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung (64 Prozent; +15 im Vergleich zum Vormonat). Ein wohlwollendes Zeugnis stellen der Koalition nur noch die Anhänger der Union (72:27 Prozent) aus, aber auch dort ist die Zufriedenheit rückläufig. In den Reihen von Anhängern der SPD (45:54 Prozent) und der Grünen (41:59 Prozent) überwiegt die Kritik leicht, deutlicher bei den Anhängern der Linken (22:78 Prozent), der FDP (18:82 Prozent) und vor allem der AfD (6:92 Prozent).

Mit Blick auf die Beurteilung der Arbeit von Politikerinnen und Politkern zeigt sich: Die Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird weiterhin mehrheitlich positiv gesehen: 58 Prozent sind mit ihrer Arbeit sehr zufrieden bzw. zufrieden. Das sind 6 Prozentpunkte weniger als Anfang März und damit der niedrigste Zustimmungswert seit März 2020. Mit Markus Söder sind unverändert 54 Prozent der Befragten zufrieden. SPD-Außenminister Heiko Maas verliert nur leicht (43 Prozent; -1) und SPD-Vizekanzler Olaf Scholz stärker (40 Prozent; -8) an Zustimmung. Auch CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn verliert weiter an Rückhalt: Mit 31 Prozent (-8) erhält er den geringsten Zuspruch seit Dezember 2018. Sein Kabinettskollege CDU-Wirtschaftsminister Peter Altmaier (27 Prozent; -6) verzeichnet ein Rekordtief im ARD DeutschlandTrend. Gleiches gilt auch für den CDU-Parteivorsitzenden Armin Laschet mit 26 Prozent (-9).

Mit der Arbeit des FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner sind aktuell 31 Prozent zufrieden (+5); die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock liegt auf ähnlichem Niveau (29 Prozent; +2 im Vergleich zu Februar 2021). Mit der Arbeit des AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland sind aktuell 12 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden (-2 im Vgl. zu August 2020). Die neue Ko-Parteivorsitzende der Linken, Janine Wissler, erreicht 8 Prozent Zustimmung. Sie ist allerdings vielen Befragten noch nicht bekannt – selbst drei Viertel (74 Prozent) der Anhänger der Partei Die Linke kennen sie nicht oder trauen sich kein Urteil zu ihrer Arbeit zu.

Deutlich an Zustimmung verliert auch Ursula von der Leyen. Aktuell erreicht sie 23 Prozent Zustimmung zu ihrer Arbeit als EU-Kommissionspräsidenten. Das sind 12 Punkte weniger als im Dezember 2020.

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

- Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?
- Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der Bundesregierung?
- Jetzt geht es darum, wie zufrieden Sie mit einigen Politikerinnen und Politikern sind. Sind Sie mit der politischen Arbeit von (...) sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden, gar nicht zufrieden oder kennen Sie ihn/sie nicht? 

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Artmarket.com: Die Bewertungsabteilung von Artprice aktualisiert den Wert der 5 Werke mit dem besten Auktionsumsatz aus 1999

01.04.2021 – 18:44

Artmarket.com

Artmarket.com: Die Bewertungsabteilung von Artprice aktualisiert den Wert der 5 Werke mit dem besten Auktionsumsatz aus 1999


















Paris (ots/PRNewswire)

Die Investition von zig Millionen Dollar in Werke von Beeple oder Banksy mag heute extravagant erscheinen, aber der Kauf der teuersten Kunstwerke ist statistisch gesehen eine Gewinnstrategie. Akademische Studien1 haben gezeigt, dass es auf dem Kunstmarkt tatsächlich so etwas wie einen Meisterwerkseffekt gibt: Die teuersten Werke gewinnen weiterhin mehr an Wert als der Rest des Marktes. Dies wird durch die vom Bewertungsservice von Artprice – Artpricing – an den 5 Werken mit dem besten Auktionsumsatz aus 1999 durchgeführte Analyse bestätigt.

Entwicklung des Portfolios: 1999 vs. 2021

„Bei genauerer Betrachtung der fünf teuersten Kunstwerke aus 1999 hat Artprice herausgefunden, dass das, was vor 22 Jahren als ‚exorbitant teuer‘ angesehen wurde, heute nicht mehr als solches gilt„, erklärt Thierry Ehrmann, Geschäftsführer und Gründer von Artmarket.com und der Abteilung Artprice.

„Stellen Sie sich vor, Sie hätten im ersten Quartal 2021 das Porträt von Botticelli, das NFT von Beeple und die drei Gemälde von Basquiat, Banksy und Picasso gekauft. Wie viel werden diese Arbeiten in einem Vierteljahrhundert wert sein? Die Zukunft wird uns zeigen, welche Geschäfte am gewinnbringendsten waren, aber die bisherigen Erfahrungen legen nahe, dass die Strategie, die teuersten Werke zu kaufen, sich am meisten auszahlt.“

Die 5 teuersten Werke auf Auktionen im Jahr 1999 vs. niedrige Schätzungen von Artprice im Jahr 2021

1. Paul CÉZANNE (1839-1906) - Curtain, jug and fruit bowl (Rideau, cruchon et compotier) (1893-1894)  1999: $60,502,500 -> 2021: $120,000,000 
2. Pablo PICASSO (1881-1973) - Woman seated in a garden (1938)1999: $49,502,500  -> 2021: $200,000,000 
3. Pablo PICASSO (1881-1973) - Nude in a black armchair (1932)1999: $45,102,500  -> 2021: $115,000,000 
4. Georges SEURAT (1859- 1891) - Paysage, l'île de la Grande Jatte (1884)1999: $35,202,500 -> 2021: $35,000,000 
5. Paul CÉZANNE (1839-1906) - Bouilloire et fruits (1888-1890)1999: $29,476,000 -> 2021: $60,000,000 

Cézannes Stillleben haben ihren Wert verdoppelt

Curtain, jug and fruit bowl (1893-1894) wurde am 10. Mai 1999 um 60,5 Millionen $, weit über der Schätzwert-Spanne von Sotheby’s (25 – 35 Millionen $) gekauft. Zwanzig Jahre später ist das nach wie vor der Rekordpreis für Paul Cézanne auf einer Auktion. Aber das bedeutet nicht, dass er an Wert verloren hat.

Paul Cézanne, Curtain, jug and fruit bowl (1893-1894), Öl auf Leinwand. 59,5 x 73 cm

Sechs Monate später erzielte ein kleineres Stillleben namens Bouilloire et fruits (1888-1890) 29,5 Millionen $; es gehörte zu den besten 5 Fine Art-Auktionsergebnissen von 1999 und übertraf die Schätzwert-Spanne (15 – 20 Millionen $) ebenfalls erheblich. Sein aktueller Wert ist mehr oder weniger bekannt, da es am 13. Mai 2019 bei Christie’s New York um 59,3 Millionen verkauft wurde.

Der Preis von Paul Cézannes Stillleben hat sich also seit 1999 verdoppelt. Dies wurde von einigen weiteren Beispielen bestätigt, darunter Still Life (1890). Es wurde am 11. November 1999 um 3,8 Millionen bei Sotheby’s in New York gekauft und am 14. November 2017 im selben Auktionshaus um 8,1 Millionen weiterverkauft, wodurch ein Kapitalgewinn von + 110% generiert wurde.

Weiterverkäufe innerhalb kürzerer Zeiträume legen nahe, dass Paul Cézannes Preise im Wesentlichen zu Beginn des 21. Jahrhunderts angestiegen sind. Im Juni 2000 bei Christie’s in London um 18 Millionen $ gekauft, wurde sein Nature morte aux fruits et pot de ginger (1895) am 7. November 2006 bei Sotheby’s New York um 37 Millionen $ verkauft.

Angesichts dieser Ergebnisse kann man gut und gerne annehmen, dass Cézannes Curtain, jug and fruit bowl (1893-1894) heute rund 120 bis 130 Millionen $ erreichen könnte, während der Wert seines Gemäldes Bouilloire et fruits (1888-1890) wahrscheinlich immer noch bei 60 Millionen $ liegt (sein Verkaufspreis im Mai 2019).

Picasso immer noch teuer, aber Seurats Werte scheinen gleichzubleiben

Woman seated in a garden (1938) ist eines von Picassos besten Gemälden, das noch keinem Museum gehörte, und es könnte heute locker über 200 Millionen $ wert sein. Nur als Vergleich: Ein Gemälde von ähnlicher Bedeutung Women of Algiers (Version ‚O‘) (1955) wurde im November 1997 um 32 Millionen $ gekauft und 2015 um 179 Millionen $ weiterverkauft.

Nude in a Black Armchair (1932), gekauft 1999, hat einen Zwilling auf dem Markt: gleicher Titel, gleiches Jahr der Anfertigung, gleiche Abmessungen, gleiches Thema (man könnte fälschlicherweise annehmen, es handele sich um ein- und dasselbe Gemälde). Jedoch hat im Mai 2019 der Preis dieses Zwillings 106,5 Millionen $ erreicht. Deshalb kann man gut und gerne davon ausgehen, dass der aktuelle Wert beider Werke rund 120 – 150 Millionen $ erreicht.

Andererseits hat sich der Wert von Georges Seurats Paysage, Île de la Grande Jatte (1884) in 22 Jahren vermutlich nicht sehr verändert. Das Werk hält immer noch den Auktionsrekord des Künstlers, aber im Unterschied zu Paul Cézannes Stillleben, die sich im Wert verdoppelt haben, lassen kürzliche Ergebnisse von Seurat annehmen, dass sich der Wert dieses Gemäldes nicht so stark entwickelt hat.

Im Mai 2018 hat La rade de Grandcamp (1885), ein Gemälde mit den gleichen Abmessungen wie Paysage, Île de la Grande Jatte (1984) und von derselben Qualität, bei Christies in New York 34 Millionen $ erzielt. Dieses Ergebnis lässt erahnen, dass die Sammlernachfrage für Seurats Werke in den letzten 22 Jahren in etwa konstant geblieben ist.

Zusammenfassend betrug der kombinierte Kaufwert der fünf Top-Ergebnisse aus 1999 219,8 Milionen $, und gemäß der Analyse des Artpricing Service von Artprice beläuft sich der aktuelle niedrige Schätzwert für diese Gruppe von Werken auf rund 530 Millionen $.

Bilder:

[https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2021/03/1-Artmarket-Artprice-Evolution-of-the-portfolio-1999-vs-2021.png]

[https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2021/03/2-Paul-Cezanne-Rideau-cruchon-et-compotier.png]

1. Renneboog L. & Spaenjers C. (2009). Buying Beauty: On Prices and Returns in the Art Market. Discussion Paper 2009-004, Tilburg University, Tilburg Law and Economic Center.

Copyright 1987-2021 Thierry Ehrmann www.artprice.comwww.artmarket.com

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Über Artmarket:

Artmarket.com ist Eurolist by Euronext Paris, SRD Long Only und Euroclear notiert: 7478 – Bloomberg: PRC – Reuters: ARTF.

Unter dem nachstehenden Link finden Sie eine Videopräsentation über Artmarket und seine Abteilung Artprice: www.artprice.com/video

Artmarket und seine Abteilung Artprice wurden im Jahr 1997 von ihrem Geschäftsführer Thierry Ehrmann gegründet. Artmarket und seine Abteilung Artprice werden von Groupe Serveur (Gründung im Jahr 1987) kontrolliert.

Siehe beglaubigte Biografie in Who’s who ©:

imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2019/10/biographie_oct2019_WhosWho_thierryEhrmann.pdf

Artmarket ist ein globaler Akteur auf dem Kunstmarkt; das Unternehmen verfügt neben anderen Strukturen über die Abteilung Artprice, eine weltweit führende Struktur in Erfassung, Management und Nutzung historischer und zeitgenössischer Informationen über den Kunstmarkt in Datenbanken, die über 30 Millionen Indizes und Auktionsergebnisse über mehr als 770.000 Künstler enthalten.

Artprice Images® verschafft Zugang zur größten Bilder-Datenbank der Welt. Sie enthält nicht weniger als 180 Millionen digitale Bilder und Photographien oder radierte Reproduktionen von Kunstwerken vom Jahr 1700 bis heute, die von unseren Historikern kommentiert wurden.

Artmarket sammelt durch seine Abteilung Artprice fortwährend Daten von 6300 Auktionshäusern und erzeugt Schlüsselinformationen über den Markt für die wichtigsten Presse- und Medienagenturen (7200 Veröffentlichungen). Seine 4,5 Millionen „Mitglieder mit Zugangsdaten“ haben Zugriff zu Anzeigen die von anderen Mitgliedern in das Internet gestellt werden, und Zugang zu einem Netzwerk (Global Standardized Marketplace®), das heute ein weltweit führender, standardisierter Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Kunstwerken (fester Preis oder Bieterpreis) ist; die Auktionen unterliegen Absatz 2 und 3 des Artikels L 321.3 des französischen Handelsgesetzbuches.

Artmarket (und seine Abteilung Artprice) wurden im November 2018 zum zweiten Mal für weitere 3 Jahre mit dem Qualitätszeichen „Innovative Company“ ausgezeichnet, das von der französischen Banque Publique d’Investissement (BPI) verliehen wird; die BPI unterstützt das Unternehmen und sein Projekt, seine Position als globaler Akteur auf dem Kunstmarkt zu stärken.

Der Jahresbericht 2020 über den globalen Kunstmarkt von Artprice by Artmarket, veröffentlicht im März 2021:

https://www.artprice.com/artprice-reports/the-art-market-in-2020

Index der Pressemitteilungen, die von Artmarket und seiner Abteilung Artprice ins Internet gestellt wurden:

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Verfolgen Sie mit Artmarket und seiner Abteilung Artprice die Entwicklung des Kunstmarkts in Echtzeit auf Facebook und Twitter:

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Entdecken Sie die zauberhafte Welt von Artmarket und seiner Abteilung Artprice http://web.artprice.com/video mit Firmensitz im berühmten Organe Contemporary Art Museum „The Abode of Chaos“ (dixit The New York Times): https://issuu.com/demeureduchaos/docs/demeureduchaos-abodeofchaos-opus-ix-1999-2013

L’Obs – Das Museum der Zukunft: https://youtu.be/29LXBPJrs-o

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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

01.04.2021 – 18:00

WDR Westdeutscher Rundfunk

ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander


















Köln (ots)

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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

In knapp einem halben Jahr wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Allerdings ist noch offen, wer die Union als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf führt. Von den beiden potenziellen Unions-Kandidaten schneidet Markus Söder im Urteil der Bevölkerung mit 54 Prozent (+3 im Vergleich zu Mitte März) nach wie vor deutlich besser ab als Armin Laschet. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Der CDU-Parteivorsitzende erreicht bei den Befragten aktuell deutlich weniger Zuspruch (19 Prozent; -3). Bei den Anhängern von CDU und CSU ist das Bild noch klarer: Vier Fünftel der Anhänger von CDU/CSU (79 Prozent) halten Markus Söder für einen guten Kanzlerkandidaten. Von Armin Laschet glauben dies 29 Prozent der Unions-Anhänger.

Auch bei den Grünen ist noch nicht entschieden, welcher bzw. welche/r der beiden Vorsitzenden als Kanzler- bzw. Spitzenkandidat bzw. -kandidatin antreten wird. In der aktuellen Befragung für den ARD DeutschlandTrend liegt Robert Habeck (30 Prozent) leicht vor Annalena Baerbock (25 Prozent), unter den eigenen Anhänger liegen beide praktisch gleichauf (Habeck: 61 Prozent; Baerbock: 60 Prozent).

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

- Die nächste Bundestagswahl findet im September statt. Als Kanzlerkandidaten der CDU/CSU sind [___] und [___] im Gespräch. Was meinen Sie: Wäre [__] ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Union? 

Armin Laschet

Markus Söder

- Wer Kanzler- bzw. Spitzenkandidat der Grünen zur kommenden Bundestagswahl wird, ist ebenfalls noch nicht entschieden. Was meinen Sie:
- Wäre Annalena Baerbock eine gute Kanzlerkandidatin oder keine gute Kanzlerkandidatin der Grünen?
- Wäre Robert Habeck ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Grünen? 

Pressekontakt:

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ZTE erhält hohe Punktzahlen bei Lightwave Innovation Reviews

01.04.2021 – 11:56

ZTEWelink Technology Co., LTD.

ZTE erhält hohe Punktzahlen bei Lightwave Innovation Reviews


















Shenzhen, China (ots/PRNewswire)

Die ZTE Corporation (0763.HK / 000063.SZ), ein bedeutender internationaler Anbieter von Telekommunikations-, Unternehmens- und Verbrauchertechnologielösungen für das mobile Internet, hat heute bekannt gegeben, dass seine vorkonfektionierte Lösung, PON+-Lösung und seine intelligente OXC-Lösung die Höchstpunktzahl der Lightwave Innovation Reviews erhalten haben. Diese hohe Punktzahl unterstreicht die führende Position von ZTE im Bereich der optischen Kommunikation.

Vorkonfektionierte ODN-Lösung: Realisierung eines effizienten optischen Netzwerks

Die vorkonfektionierte ODN-Lösung von ZTE umfasst eine Reihe von vorkonfektionierten Boxen für optische Knotenpunkte im Innen- und Außenbereich sowie vorkonfektionierte optische Kabel. Anstelle des traditionellen komplizierten Faserfusionsspleißens erleichtert die innovative Verbindung von vorkonfektionierten optischen Kabeln das Faserspleißen und verbessert die Effizienz der Konstruktion. Diese Lösung verfügt außerdem über die branchenweit ersten vorkonfektionierten Steckverbinder, die „blindes Stecken“ und „Selbstverriegelung“ unterstützen. Dank des modularen Aufbaus ist die Lösung nicht nur wetterunabhängig einsetzbar, sondern ermöglicht auch einen einfacheren Betrieb und eine flexiblere Vernetzung.

PON+ Lösung: technische F5G-Innovation und kommerzielle Praxis

Durch die systematische Optimierung und Innovation der optischen Zugangstechnologie verbessert die PON+ Lösung von ZTE die Ende-zu-Ende-Abdeckung für alle Szenarien, die deterministische niedrige Latenz, die Virtualisierung, die Rechenfähigkeit des Zugangsnetzes und die Zuverlässigkeit. Diese Lösung steigert zudem die Qualität und das Benutzererlebnis von Breitbanddiensten zu Hause und fördert gleichzeitig die PON-Technologien, um die Szenarien von Home-Anwendungen auf Behörden und Unternehmen auszuweiten. Zusätzlich zu diesen Vorteilen unterstützt die Lösung die traditionellen Gewerke und Branchen bei der Umstellung auf Glasfaser, Digitalisierung und Intellektualisierung. Sie ebnet den Weg für F5G, fördert ein neues Wachstum in den verschiedenen Industriezweigen und bietet eine solide Grundlage für die langfristige Gestaltung und Entwicklung verschiedener Branchen.

Intelligente OXC-Lösung auf Basis von C++ Band: Aufbau effizienter, zuverlässiger und grüner optischer Netzwerke

Das intelligente OXC-System von ZTE unterstützt optische Richtungen von maximal 32 Grad. Es kann auf dem C++-Band angewendet werden, um eine Knotenkapazität von bis zu 1.500T+ zu erreichen, um Service-Scheduling in mehreren Richtungen flexibel an den Kern-Rechenzentrumsknoten zu implementieren.

Das OXC-System von ZTE setzt drei innovative Technologien ein. Erstens basiert es auf einer optischen Backplane. Mehrere Flachband-Lichtwellenleiter werden automatisch verlegt und in flexible Platinen als optische Schaltmatrix eingekapselt. Dies führt zu einer starken Reduzierung der Verbindungsverluste, was wiederum zu einer deutlichen Verbesserung der Systemzuverlässigkeit beiträgt. Außerdem werden hochpräzise optische Steckverbinder eingesetzt, um eine hochpräzise Ausrichtung der optischen Schnittstellen zu gewährleisten. Die automatische Ver- und Entriegelung der Steckverbinder ist so ausgelegt, dass sie den Vibrationseinflüssen der äußeren Umgebung standhält.

Darüber hinaus verfügt die Lösung über ein innovatives staubdichtes Design des optischen Steckers, das die optische Backplane während des Betriebs wirksam vor Staubverschmutzung schützt. Zudem kann das intelligente optische Etikett eine intelligente Überwachung und Nachverfolgung von Wellenlängen implementieren und dadurch sowohl die Netzwerkimplementierung als auch die Betriebs- und Wartungseffizienz deutlich verbessern.

Lightwave Innovation Reviews wurde von Lightwave, einem bekannten Medium in der globalen optischen Netzwerkindustrie, präsentiert. Lightwave vergibt seit vielen Jahren jährliche Innovationspreise, um die besten Produkte und Lösungen im Bereich der optischen Kommunikation auszuzeichnen. Die Jury besteht aus renommierten Spezialisten für optische Netzwerke von Netzbetreibern, Zulieferern sowie leitenden Angestellten, Analysten und Ingenieuren von industriellen Forschungs- und Beratungsunternehmen.

Pressekontakt:

Margaret Ma
ZTE Corporation
Tel.: +86 755 26775189
E-Mail: ma.gaili@zte.com.cn

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Karliczek: Leistungsfähige Netzinfrastruktur ist zentrales Nervensystem für Wirtschaft und Gesellschaft

01.04.2021 – 10:54

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Karliczek: Leistungsfähige Netzinfrastruktur ist zentrales Nervensystem für Wirtschaft und Gesellschaft


















Berlin (ots)

BMBF fördert deutsche Vorhaben der europäischen Forschungskooperation AI-NET mit rund 36 Millionen Euro

Deutschland stellt die Weichen für eine zukunftsorientierte Kommunikationsinfrastruktur in Europa: Unter dem Dach des industriegeführten Kooperationsprojekts AI-NET entwickeln deutsche Forscherinnen und Forscher gemeinsam mit europäischen Partnern innovative Lösungen für die Automatisierung von glasfaserbasierten Kommunikationsnetzen. Ziel der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Subprojekte ANIARA, ANTILLAS und PROTECT ist es, mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) Lösungen für eine europaweite Kommunikationsinfrastruktur als Basis der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen und so die technologische Souveränität der Europäischen Union zu stärken. Die Förderung ist Teil des Konjunkturpakets der Bundesregierung „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“.

Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

„Der Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland und Europa hängen entscheidend davon ab, wie gut Wirtschaft und Gesellschaft die digitale Transformation meistern. Eine leistungsfähige und zuverlässige Netzinfrastruktur ist hierfür eine unverzichtbare technologische Grundlage und unser zentrales Nervensystem. Ich arbeite dafür, dass wir in Deutschland und Europa in den großen Zukunftstechnologien international wettbewerbsfähig sind und unsere technologische Souveränität stärken.

Ich freue mich, dass das europäischen Projekt AI-NET nun beginnt, das Potenzial der Künstlichen Intelligenz für die Automatisierung der Steuerung von Hochleistungsnetzen zu erforschen, um den Netzbetrieb garantieren, den Ressourcenverbrauch optimieren und Dienste flexibel konfigurieren zu können. Die drei deutschen Projektsäulen werden hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Das Bundesforschungsministerium fördert diese mit rund 36 Millionen Euro für jeweils drei Jahre.“

Hintergrund:

An der Forschungskooperation „Accelerating Digital Transformation in Europe by Intelligent NETwork Automation“ (AI-NET) sind mehr als 90 Partner aus Deutschland, Frankreich, Finnland, den Niederlanden, Schweden und dem Vereinigten Königreich beteiligt. Übergeordnetes Ziel von AI-NET ist es, eine zukunftsorientierte Kommunikationsinfrastruktur als Basis der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln und so die technologische Souveränität und die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union nachhaltig zu stärken. Die Arbeiten im Vorhaben sind darüber hinaus Wegbereiter für die technologischen Grundlagen der Netzinfrastruktur des Mobilfunkstandards der sechsten Generation 6G, deren Entwicklung auch durch Förderung im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ vorangetrieben werden soll.

AI-NET besteht aus insgesamt drei Subprojekten, deren Forschungsergebnisse länderübergreifend kontinuierlich zusammengeführt werden. Deutschland ist an allen drei Subprojekten maßgeblich beteiligt. Die gesamteuropäische Koordination erfolgt durch das deutsche Unternehmen ADVA Optical Networking.

Das Subprojekt „Automation of Network Edge Infrastructure & Applications with Artificial intelligence“ (ANIARA) nimmt am 1. April 2021 die Arbeit auf. In AI-NET-ANIARA arbeiten die Forschenden daran, in Zukunft einen vollständig autonomen Netzbetrieb und einen automatisierten, intelligenten und standortübergreifenden Datenaustausch zu ermöglichen. Im Speziellen sind dabei konkrete Anwendungsszenarien aus dem Gebiet Sensoren und Fertigung im Blick des Projektteams.

Für das Subprojekt „Automated Network Telecom Infrastructure with Intelligent Autonomous Systems“ (ANTILLAS) fiel der Startschuss am 1. Februar 2021. In AI-NET-ANTILLAS wird eine Architektur für Telekommunikationsnetzwerke entwickelt, die dazu in der Lage ist, dynamisch verändernde Datenströme selbstständig zu steuern. Um diese Infrastrukturen für Anwendungsszenarien in der Industrie 4.0 sowie im teleoperierten und vernetzten Fahren zu optimieren, konstruieren die Forschenden intelligente Netzwerkgeräte und bilden Systemkomponenten für eine vereinfachte Konfiguration virtuell nach.

Das Subprojekt „Providing Resilient and Secure Networks Operating on Trusted Equipment to Critical Infrastructures“ (PROTECT) hat am 1. Februar 2021 den Projektstart eingeleitet. In AI-NET-PROTECT werden Konzepte, Netzwerkarchitekturen und Methoden für einen automatisierten und sicheren Netzbetrieb in kritischen Infrastrukturen und in der Wirtschaft untersucht und entwickelt. Dabei steht der Schutz sensibler und sicherheitsrelevanter Daten und eine hohe Robustheit der Netzinfrastruktur im Vordergrund.

AI-NET ist eine Forschungskooperation des EUREKA-Clusters CELTIC-NEXT (https://www.celticnext.eu/project-ai-net/). EUREKA ist ein Netzwerk für anwendungsnahe Forschung in Europa. Der EUREKA-Cluster CELTIC-NEXT ist eine industriegetriebene Initiative im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien.

Weitere Informationen:

AI-NET-ANIARA: https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/ai-net-aniara

AI-NET-ANTILLAS: https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/ai-net-antillas

AI-NET-PROTECT: https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/ai-net-protect

CELTIC-NEXT: https://www.celticnext.eu/

EUREKA-Netzwerk: https://www.eurekanetwork.org/

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