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Die Oberberg Gruppe wächst – Tagesklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie eröffnete im Dreiländereck

21.04.2021 – 12:19

Oberberg Kliniken

Die Oberberg Gruppe wächst – Tagesklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie eröffnete im Dreiländereck


















Die Oberberg Gruppe wächst - Tagesklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie eröffnete im Dreiländereck
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Berlin (ots)

Die Oberberg Gruppe wächst weiter: Mit der Oberberg Tagesklinik im baden-württembergischen Lörrach eröffnete im März 2021 der führende Qualitätsverbund privater Fach- und Tageskliniken im Bereich Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie einen weiteren Standort.

„Der Ausbau tagesklinischer Angebote ist wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie der Oberberg Gruppe und dient der Komplettierung der Behandlungskette“, erläutert Prof. Dr. Dr. Matthias J. Müller, CEO, Medizinischer Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor der Oberberg Gruppe.

Unter der Leitung von PD Dr. med. Andreas Jähne, Ärztlicher Direktor und Chefarzt, bietet die neue Klinik 16 tagesklinische Behandlungsplätze in Lörrach. „Dass die Klinikeröffnung trotz erschwerter Bedingungen durch die Pandemie so reibungslos und rasch realisiert werden konnte, ist ein Zeichen für erstklassige Teamarbeit. Gelegen im sonnigen Dreiländereck mitten in der Innenstadt von Lörrach, ist die Tagesklinik auch aus Basel in wenigen Minuten per Auto, Tram oder S-Bahn gut zu erreichen und somit fantastisch angebunden“, sagt Ilmarin B. Schietzel, Geschäftsführer Finanzen/CFO und COO der Oberberg Gruppe. „Patientinnen und Patienten erhalten in den Oberberg Kliniken immer die bestmöglichen evidenzbasierten Therapien, die den modernsten medizinischen Standards entsprechen und dabei ganz auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind – in einer erstklassigen Umgebung, die von einer herzlichen Atmosphäre aus Achtsamkeit und Zugewandtheit geprägt ist. Menschlichkeit, Verbundenheit und Evidenz sind die Grundpfeiler unserer Behandlungs- und Unternehmenskultur“, ergänzt Prof. Dr. Dr. Müller.

„Für jede Patientin und jeden Patienten kombinieren wir bewährte und innovative Psychotherapien, biologische Therapieverfahren, Entspannungsverfahren und weitere Behandlungsmethoden – wie beispielsweise bewegungs- und kreativ-therapeutische Bausteine“, erklärt Dr. Jähne das therapeutische Konzept der Klinikgruppe.

Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und zertifizierte Therapeut für kognitive Verhaltenstherapie, Schematherapie, motivierende Gesprächsführung und suchtspezifische Psychotherapie ist bereits seit 2015 Ärztlicher Direktor der Oberberg Fachklinik Rhein-Jura und nun auch für den Standort Lörrach zuständig. So ergeben sich optimal nutzbare Synergieeffekte.

Mehr zur Tagesklinik:

https://www.oberbergkliniken.de/standorte/tagesklinik-loerrach

Mehr zum Ärztlichen Direktor:

https://www.oberbergkliniken.de/unser-team/priv-doz-dr-med-andreas-jaehne

Über die Oberberg Gruppe: Die Oberberg Gruppe mit Hauptsitz in Berlin ist eine vor mehr als 30 Jahren gegründete Klinikgruppe mit verschiedenen Kliniken und Tageskliniken im Bereich Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an verschiedenen Standorten Deutschlands. In den Kliniken der Oberberg Gruppe werden Erwachsene, Jugendliche und Kinder in individuellen, intensiven und innovativen Therapiesettings behandelt. Darüber hinaus existiert ein deutschlandweites Netzwerk aus Oberberg City Centers, korrespondierenden Therapeuten und Selbsthilfegruppen.

Pressekontakt:

HOSCHKE & CONSORTEN (oberberg@hoschke.de) www.oberbergkliniken.de

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Universelles Therapiegerät gegen Covid-19, Covid-19-Mutationen und weitere Virus-Varianten vorgestellt

21.04.2021 – 18:01

System4 Technologies GmbH

Universelles Therapiegerät gegen Covid-19, Covid-19-Mutationen und weitere Virus-Varianten vorgestellt


















Bad Zwischenahn (ots)

- Erste Off-Label-Use-Anwendungen mit speziellem Plasmadesign sind vielversprechend.
- Möglicher Einsatz im intensivmedizinischen Bereich und in der Spätfolgen-Therapie.
- Große Studie zur universellen Anwendbarkeit bei Corona- und anderen RNA-Viren geplant. 

Das Medizintechnikunternehmen System4 Technologies GmbH hat ein neues Therapiegerät für die Behandlung von Covid-Patienten entwickelt.

Das PI-RNA genannte Gerät soll durch ein spezielles Verfahren mit kaltem atmosphärischem Plasma eine universelle und schnelle Deaktivierung von Corona- und Influenzaviren, ihren Mutationen und neuen Varianten ermöglichen. „Das sogenannte CAP-Verfahren (Cold Atmospheric Plasma) überträgt elektrostatisch atmosphärische Anionen in hoher Anzahl und Dichte um und in den Körper des Patienten. Dies wird durch ein neu entwickeltes Plasmadesign und Übertragungsverfahren erreicht, das wir in den vergangenen acht Monaten entwickelt haben“, sagt Ilir Guslo, Geschäftsführer der Systems4 Technologies GmbH. „Die sanft und nicht-invasiv übertragenen atmosphärischen Anionen enthalten reaktive Elektronen, die mit vermutlich allen Varianten des Corona- und Influenzavirus interagieren und diese inaktivieren“, so Guslo weiter.

In der wissenschaftlichen Hypothese gruppieren sich die Anionen um die Spike-Proteine des Virus. Durch die Anlagerung von Ionen um die Spike-Proteine bilden sich hochreaktive Hydroxylradikale (OH). Die Hydroxylradikale reagieren mit den Spike-Proteinen und entziehen diesen Wasserstoff, wodurch sich aus den Hydroxylradikalen (OH) und Wasserstoff (H) Wasser (H2O) bildet. Durch den Verlust des Wasserstoffs wird das Spike-Protein geschädigt. Dadurch verliert das Virus die Fähigkeit, menschliche Zellen zu infizieren. Der Einsatz des PI-RNA zielt auf den intensivmedizinischen Bereich, um eine deutliche Reduktion der Virenlast im Lungen-, Mund- und Rachenraum zu erreichen und eine schnelle Regeneration des Patienten zu unterstützen. Auch posttherapeutisch, zur Behandlung von Covid-19-Spätfolgen, sehen die Entwickler effektive Einsatzmöglichkeiten. Der Einsatz von kaltem atmosphärischem Plasma bei Corona-Viren wird bereits seit längerem am Max-Planck-Institut und am Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin erforscht.

Doch bevor PI-RNA eingesetzt werden darf, müssen sich die Hypothese und erste erfolgversprechende Indizien bei Off-Label-Use-Anwendungen in Ungarn durch eine 2-Phasen-Doppelblindstudie bestätigen und wissenschaftlich aufgearbeitet werden.

„Gemeinsam mit einem namhaften Clinical Research Partner planen wir den Beginn der Phase-I-klinischen-Studie ab Mitte 2021 an drei nationalen und internationalen Standorten gleichzeitig“, so Dr. Benjamin Seibt von Genomics, wissenschaftlicher Partner des Projektes.

Aufgrund einer dynamischen Entwicklung von potenziell schädlichen Sars-CoV-2-Mutationen und neuen Varianten rücken universelle Wirkstoffe und Therapien in der Pandemiebekämpfung und für die Post-Pandemie-Zeit weltweit in den Fokus.

System4 Technologies hofft, mit kurzfristigen Ergebnissen und Lösungen Beiträge für eine universelle Virentherapie liefern zu können.

Über die System4 Technologies GmbH

Das Medizintechnikunternehmen System4 Technologies GmbH entwickelt biophysikalische Technologien, Anwendungen und Produkte im Bereich der regenerativen Medizin. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und wird partnerschaftlich von Dipl.-Oec. Ilir Guslo und Dr. rer. nat. Heiko de Vries geführt.

Kontakt:
System4 Technologies GmbH
Tim StelterLeiter 
Leiter PR und Marketing
t.stelter@system4-technologies.com
Tel. 04403-818-381
Mobil 0173-20 13 131
www.pi-rna.de
www.system4-technologies.com 

Pressekontakt:

news & numbers GmbH - Agentur für Kommunikation
Bodo Scheffels
bodo.scheffels@news-and-numbers.de
Tel. 040-8060 194-34
Mobil 0178-4980 733
www.news-and-numbers.de

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Hauterkrankungen & Co. – Kortison richtig anwenden

21.04.2021 – 13:03

BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie

Hauterkrankungen & Co. – Kortison richtig anwenden


















Hauterkrankungen & Co. - Kortison richtig anwenden
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Berlin (ots)

Sonnenbrand, geschwollener Mückenstich, juckendes Ekzem – Kortison kann Schwellungen, Rötungen und Juckreiz wirksam lindern. „Leichtere Hautprobleme lassen sich oft mit verschreibungsfreien niedrig dosierten Kortisonpräparaten aus der Apotheke gut behandeln“, erklärt Dr. Matthias Wilken, Apotheker beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Bei schwereren Hauterkrankungen verschreibt der Arzt oftmals höher dosiertes Kortison. „In jedem Fall ist bei kortisonhaltigen Präparaten einiges zu beachten, damit sie richtig wirken können“, betont der Apotheker.

Hier seine Empfehlungen:

-  Viel hilft nicht immer viel: Tragen Sie das Kortisonpräparat dünn und nur lokal auf die betroffene Hautstelle auf. 
-  In der Regel gilt: Ein- bis zweimal täglich (z. B. morgens und abends) auftragen. Beachten Sie die Angaben in der Packungsbeilage und die speziellen Dosierungsvorgaben für Kinder, Schwangere und ältere Menschen. 
-  Wenden Sie rezeptfreie Hydrokortisonpräparate nur wenige Tage, aber nicht länger als zwei Wochen an. Bei anhaltenden oder stärker werdenden Beschwerden empfiehlt sich ein Besuch beim Arzt. 
-  Wenden Sie die Kortisonsalbe nicht unmittelbar in der Nähe von Schleimhäuten, den Augen, den Genitalien oder offenen Hautstellen an. 
-  Waschen Sie sich im Anschluss an das Eincremen gründlich die Hände. 
-  Pflegen Sie Ihre Haut zusätzlich mit feuchtigkeitsspendenden Präparaten. Pausieren Sie nach dem Auftragen der Kortisonsalbe mindestens 15 Minuten, bevor sie das Pflegemittel auftragen. Lassen Sie sich hierzu von fachkundigem Personal in Ihrer Apotheke vor Ort beraten.  

„Bei weiteren Fragen wenden Sie sich am besten immer an Ihren Arzt oder Apotheker. Wichtige zusätzliche Hinweise finden Sie auch in der Packungsbeilage“, rät Apotheker Dr. Matthias Wilken.

Weitere Tipps zur Selbstmedikation finden Sie hier.

HINWEIS: Die hier genannten allgemeinen Ratschläge bieten keine Grundlage zur medizinischen Selbstdiagnose oder -behandlung. Sie können keinen Arztbesuch ersetzen.

Pressekontakt:

Kontakt: Andreas Aumann (Pressesprecher), Tel. 030 27909-123, aaumann@bpi.de

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Prof. Peter Dabrock: Bundesnotbremse ist Bildungskatastrophe, junge Menschen impfen

21.04.2021 – 10:33

PHOENIX

Prof. Peter Dabrock: Bundesnotbremse ist Bildungskatastrophe, junge Menschen impfen


















Bonn (ots)

Der ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, der Theologe Prof. Peter Dabrock, hat die Maßnahmen der so genannten Bundesnotbremse, die heute als Gesetz den Bundestag passieren soll, bei phoenix als „mutlos, phantasielos, unausgewogen und ineffektiv“ bezeichnet. Leidtragende dieser Beschlüsse seien vor allem junge Menschen. „Wir führen eine Debatte darüber, ob die Ausgangssperren nun ab 21 oder 22 Uhr gelten, und bringen das nicht in ein Verhältnis zu den Opfern, die die junge Generation bringen muss. Ich habe den Eindruck, die Politik wird derzeit nur von Leuten gemacht, die sich nicht um Kinder, Jugendliche, junge Studierende kümmern“, kritisiert Dabrock. Die Arbeitswelt hingegen werde bei den Maßnahmen fast komplett außen vor gelassen, „das halte ich für einen großen Fehler“, so Dabrock weiter, „da haben wir viel mehr Spielräume, als dass wir jetzt bei der Inzidenz von 165 die Schulen schon schließen, das heißt, dass wahrscheinlich viele Schülerinnen und Schüler bis zu den Sommerferien keine Schule mehr sehen, das ist eine Bildungskatastrophe.“

Aus seiner Sicht müsse es nun zuerst einen harten Lockdown geben. „Ich bin dafür, dass wir jetzt einen wirklich harten Lockdown machen und dass wir dann als erstes tatsächlich die Schulen öffnen unter Testbedingungen.“ Außerdem fordert er in der Impfpriorisierung die Schülerinnen und Schüler nach vorne zu nehmen, „denn die sind die ganze Zeit anderen Kontakten ausgesetzt, während die Älteren, Rentner etwa, ja durchaus in der Lage sind, ihre eigenen Kontakte zu managen“, so Peter Dabrock.

Das ganze Gespräch sehen Sie unter: https://ots.de/kHd7hF

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Telefon: 0228 / 9584 192
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Presse-Einladung: Wirtschaftskonferenz „Apotheken zwischen Jahresbilanz und Zukunftsperspektive“ des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) am 5. Mai 2021 in Berlin

21.04.2021 – 15:44

ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände

Presse-Einladung: Wirtschaftskonferenz „Apotheken zwischen Jahresbilanz und Zukunftsperspektive“ des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) am 5. Mai 2021 in Berlin


















Presse-Einladung: Wirtschaftskonferenz "Apotheken zwischen Jahresbilanz und Zukunftsperspektive" des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) am 5. Mai 2021 in Berlin
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Berlin (ots)

Presse-Einladung: Per Livestream werden die Wirtschaftsdaten der Apotheken für das Jahr 2020 vorgestellt und eingeordnet. Aber wir wollen den Blick nicht nur zurück, sondern auch nach vorne richten und uns den Zukunftsperspektiven für Apotheken zuwenden. Wir freuen uns, Sie am 5. Mai begrüßen zu können.

PROGRAMM

10:00 Uhr | Begrüßung und Politischer Lagebericht

Thomas Dittrich, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV)

10:20 Uhr | Apothekenwirtschaftsbericht

Claudia Korf, Geschäftsführerin Ökonomie der ABDA

Dr. Eckart Bauer, Abteilungsleiter Wirtschaft und Soziales der ABDA

11:15 Uhr | Zukunftsperspektiven für Apotheken

Prof. Dr. David Matusiewicz, Professor für Medizinmanagement an der FOM Hochschule und Gründer der Digital Health Academy

12:00 Uhr | Diskussion

13:00 Uhr | Ende der Veranstaltung

Moderation: Dr. Reiner Kern, Leiter Kommunikation der ABDA

Live auf Facebook: https://www.facebook.com/abdaberlin

Live auf YouTube: https://youtu.be/Uk4zyeRdluc

Eine Anmeldung ist für die Veranstaltung nicht erforderlich.

Pressekontakt:

Stabsstelle Kommunikation, 030 4000 4132, presse@abda.de

Christian Splett, Stellv. Pressesprecher, 030 4000 4137, c.splett@abda.de

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Prof. Peter Dabrock: Bundesnotbremse ist Bildungskatastrophe, junge Menschen impfen

21.04.2021 – 10:33

PHOENIX

Prof. Peter Dabrock: Bundesnotbremse ist Bildungskatastrophe, junge Menschen impfen


















Bonn (ots)

Der ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, der Theologe Prof. Peter Dabrock, hat die Maßnahmen der so genannten Bundesnotbremse, die heute als Gesetz den Bundestag passieren soll, bei phoenix als „mutlos, phantasielos, unausgewogen und ineffektiv“ bezeichnet. Leidtragende dieser Beschlüsse seien vor allem junge Menschen. „Wir führen eine Debatte darüber, ob die Ausgangssperren nun ab 21 oder 22 Uhr gelten, und bringen das nicht in ein Verhältnis zu den Opfern, die die junge Generation bringen muss. Ich habe den Eindruck, die Politik wird derzeit nur von Leuten gemacht, die sich nicht um Kinder, Jugendliche, junge Studierende kümmern“, kritisiert Dabrock. Die Arbeitswelt hingegen werde bei den Maßnahmen fast komplett außen vor gelassen, „das halte ich für einen großen Fehler“, so Dabrock weiter, „da haben wir viel mehr Spielräume, als dass wir jetzt bei der Inzidenz von 165 die Schulen schon schließen, das heißt, dass wahrscheinlich viele Schülerinnen und Schüler bis zu den Sommerferien keine Schule mehr sehen, das ist eine Bildungskatastrophe.“

Aus seiner Sicht müsse es nun zuerst einen harten Lockdown geben. „Ich bin dafür, dass wir jetzt einen wirklich harten Lockdown machen und dass wir dann als erstes tatsächlich die Schulen öffnen unter Testbedingungen.“ Außerdem fordert er in der Impfpriorisierung die Schülerinnen und Schüler nach vorne zu nehmen, „denn die sind die ganze Zeit anderen Kontakten ausgesetzt, während die Älteren, Rentner etwa, ja durchaus in der Lage sind, ihre eigenen Kontakte zu managen“, so Peter Dabrock.

Das ganze Gespräch sehen Sie unter: https://ots.de/kHd7hF

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Universelles Therapiegerät gegen Covid-19, Covid-19-Mutationen und weitere Virus-Varianten vorgestellt

21.04.2021 – 18:01

System4 Technologies GmbH

Universelles Therapiegerät gegen Covid-19, Covid-19-Mutationen und weitere Virus-Varianten vorgestellt


















Bad Zwischenahn (ots)

- Erste Off-Label-Use-Anwendungen mit speziellem Plasmadesign sind vielversprechend.
- Möglicher Einsatz im intensivmedizinischen Bereich und in der Spätfolgen-Therapie.
- Große Studie zur universellen Anwendbarkeit bei Corona- und anderen RNA-Viren geplant. 

Das Medizintechnikunternehmen System4 Technologies GmbH hat ein neues Therapiegerät für die Behandlung von Covid-Patienten entwickelt.

Das PI-RNA genannte Gerät soll durch ein spezielles Verfahren mit kaltem atmosphärischem Plasma eine universelle und schnelle Deaktivierung von Corona- und Influenzaviren, ihren Mutationen und neuen Varianten ermöglichen. „Das sogenannte CAP-Verfahren (Cold Atmospheric Plasma) überträgt elektrostatisch atmosphärische Anionen in hoher Anzahl und Dichte um und in den Körper des Patienten. Dies wird durch ein neu entwickeltes Plasmadesign und Übertragungsverfahren erreicht, das wir in den vergangenen acht Monaten entwickelt haben“, sagt Ilir Guslo, Geschäftsführer der Systems4 Technologies GmbH. „Die sanft und nicht-invasiv übertragenen atmosphärischen Anionen enthalten reaktive Elektronen, die mit vermutlich allen Varianten des Corona- und Influenzavirus interagieren und diese inaktivieren“, so Guslo weiter.

In der wissenschaftlichen Hypothese gruppieren sich die Anionen um die Spike-Proteine des Virus. Durch die Anlagerung von Ionen um die Spike-Proteine bilden sich hochreaktive Hydroxylradikale (OH). Die Hydroxylradikale reagieren mit den Spike-Proteinen und entziehen diesen Wasserstoff, wodurch sich aus den Hydroxylradikalen (OH) und Wasserstoff (H) Wasser (H2O) bildet. Durch den Verlust des Wasserstoffs wird das Spike-Protein geschädigt. Dadurch verliert das Virus die Fähigkeit, menschliche Zellen zu infizieren. Der Einsatz des PI-RNA zielt auf den intensivmedizinischen Bereich, um eine deutliche Reduktion der Virenlast im Lungen-, Mund- und Rachenraum zu erreichen und eine schnelle Regeneration des Patienten zu unterstützen. Auch posttherapeutisch, zur Behandlung von Covid-19-Spätfolgen, sehen die Entwickler effektive Einsatzmöglichkeiten. Der Einsatz von kaltem atmosphärischem Plasma bei Corona-Viren wird bereits seit längerem am Max-Planck-Institut und am Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin erforscht.

Doch bevor PI-RNA eingesetzt werden darf, müssen sich die Hypothese und erste erfolgversprechende Indizien bei Off-Label-Use-Anwendungen in Ungarn durch eine 2-Phasen-Doppelblindstudie bestätigen und wissenschaftlich aufgearbeitet werden.

„Gemeinsam mit einem namhaften Clinical Research Partner planen wir den Beginn der Phase-I-klinischen-Studie ab Mitte 2021 an drei nationalen und internationalen Standorten gleichzeitig“, so Dr. Benjamin Seibt von Genomics, wissenschaftlicher Partner des Projektes.

Aufgrund einer dynamischen Entwicklung von potenziell schädlichen Sars-CoV-2-Mutationen und neuen Varianten rücken universelle Wirkstoffe und Therapien in der Pandemiebekämpfung und für die Post-Pandemie-Zeit weltweit in den Fokus.

System4 Technologies hofft, mit kurzfristigen Ergebnissen und Lösungen Beiträge für eine universelle Virentherapie liefern zu können.

Über die System4 Technologies GmbH

Das Medizintechnikunternehmen System4 Technologies GmbH entwickelt biophysikalische Technologien, Anwendungen und Produkte im Bereich der regenerativen Medizin. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und wird partnerschaftlich von Dipl.-Oec. Ilir Guslo und Dr. rer. nat. Heiko de Vries geführt.

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System4 Technologies GmbH
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Diabetes-Apps: Wie erkenne ich seriöse Angebote?

21.04.2021 – 09:00

Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen

Diabetes-Apps: Wie erkenne ich seriöse Angebote?


















Baierbrunn (ots)

Diabetes-Apps können das Leben mit der Krankheit erleichtern, doch gibt es bei der Vielzahl an Angeboten große Unterschiede in Sachen Qualität und Sicherheit. Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ zeigt, wie Sie empfehlenswerte Apps erkennen.

Apps können keinen Arzt ersetzen

Zu den Merkmalen seriöser Apps gehört es, dass das Angebot seine Grenzen richtig einschätzt. Wenn es um Diagnose und Therapie geht, können sie keinen Arzt ersetzen. Das sollte in der Anwendung deutlich beschrieben werden. Der Anbieter sollte außerdem die Experten nennen, die für fachlich korrekte Inhalte stehen sowie auf Studien oder medizinische Leitlinien verweisen. Zudem ist es gerade bei medizinischen Themen wichtig, dass Fragen und Anliegen ernst genommen werden – daher sollte die App unbedingt einen Kontakt zum Anbieter enthalten. Transparenz sollte ebenfalls gegeben sein, etwa bei den Datenschutz-Informationen in leicht verständlicher Sprache: Der Anbieter muss offenlegen, wie er Daten nutzt und um Zustimmung bitten, wenn er Daten weitergibt.

Qualitätskontrolle über das „DiaDigital“-Siegel

Orientierung im unübersichtlichen App-Markt bietet auch das Siegel „DiaDigital“, das die Deutsche Diabetes Gesellschaft und die Deutsche Diabetes-Hilfe vergeben. In der aktuellen Ausgabe des „Diabetes Ratgeber“ werden gemeinsam mit dem Portal „Digital Ratgeber“ (www.digital-ratgeber.de) empfehlenswerte Apps mit „DiaDigital“-Siegel vorgestellt.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 4/2021 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.diabetes-ratgeber.net sowie auf Facebook und Instagram.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Prof. Peter Dabrock: Bundesnotbremse ist Bildungskatastrophe, junge Menschen impfen

21.04.2021 – 10:33

PHOENIX

Prof. Peter Dabrock: Bundesnotbremse ist Bildungskatastrophe, junge Menschen impfen


















Bonn (ots)

Der ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, der Theologe Prof. Peter Dabrock, hat die Maßnahmen der so genannten Bundesnotbremse, die heute als Gesetz den Bundestag passieren soll, bei phoenix als „mutlos, phantasielos, unausgewogen und ineffektiv“ bezeichnet. Leidtragende dieser Beschlüsse seien vor allem junge Menschen. „Wir führen eine Debatte darüber, ob die Ausgangssperren nun ab 21 oder 22 Uhr gelten, und bringen das nicht in ein Verhältnis zu den Opfern, die die junge Generation bringen muss. Ich habe den Eindruck, die Politik wird derzeit nur von Leuten gemacht, die sich nicht um Kinder, Jugendliche, junge Studierende kümmern“, kritisiert Dabrock. Die Arbeitswelt hingegen werde bei den Maßnahmen fast komplett außen vor gelassen, „das halte ich für einen großen Fehler“, so Dabrock weiter, „da haben wir viel mehr Spielräume, als dass wir jetzt bei der Inzidenz von 165 die Schulen schon schließen, das heißt, dass wahrscheinlich viele Schülerinnen und Schüler bis zu den Sommerferien keine Schule mehr sehen, das ist eine Bildungskatastrophe.“

Aus seiner Sicht müsse es nun zuerst einen harten Lockdown geben. „Ich bin dafür, dass wir jetzt einen wirklich harten Lockdown machen und dass wir dann als erstes tatsächlich die Schulen öffnen unter Testbedingungen.“ Außerdem fordert er in der Impfpriorisierung die Schülerinnen und Schüler nach vorne zu nehmen, „denn die sind die ganze Zeit anderen Kontakten ausgesetzt, während die Älteren, Rentner etwa, ja durchaus in der Lage sind, ihre eigenen Kontakte zu managen“, so Peter Dabrock.

Das ganze Gespräch sehen Sie unter: https://ots.de/kHd7hF

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Serbischer Gesundheitsminister Zlatibor Loncar bei Messer

21.04.2021 – 15:26

Messer Group

Serbischer Gesundheitsminister Zlatibor Loncar bei Messer


















Serbischer Gesundheitsminister Zlatibor Loncar bei Messer
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Bad Soden (ots)

Der serbische Gesundheitsminister Dr. Zlatibor Loncar traf am Mittwoch in der Unternehmenszentrale von Messer in Bad Soden auf Stefan Messer, Eigentümer und CEO des Gasespezialisten, und Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk Verwaltungs AG aus Lübeck, um sich über die erfolgreiche Zusammenarbeit während der Corona-Pandemie auszutauschen und Maßnahmen für zukünftige Ausnahmesituationen zu besprechen.

Messer und das serbische Gesundheitsministerium arbeiten seit vielen Jahren sehr eng und erfolgreich zusammen. Mit dem Ausbruch der SARS-CoV-2-Pandemie wurde diese Kooperation nun weiter intensiviert, um an Covid-19 erkrankte Menschen durch die kontinuierliche Versorgung mit medizinischen Gasen und Gasversorgungssystemen das Leben zu retten.

Dräger, ein international führendes Unternehmen der Medizin- und Sicherheitstechnik, ist seit über 60 Jahren in Serbien vertreten. Im letzten Jahr hat die lokale Organisation von Dräger in zwei neuen Covid-19-Krankenhäusern mehrere Kilometer Kupferrohre verlegt und Versorgungseinheiten für zahlreiche Betten innerhalb drei Monaten installiert. Zudem erhielten zahlreiche bestehende Krankenhäuser Kupferleitungen und Versorgungseinheiten zur zentralen Gasversorgung mit dazugehörigen Beatmungsgeräten, Monitoren und Geräten zur Sauerstoffbehandlung schwer erkrankter Patientinnen und Patienten.

Darüber hinaus hat Dräger Area Control Units und Sauerstoffzentralen eingerichtet sowie Kompressoren in Betrieb genommen, um 15 weitere bestehende Krankenhäuser in die Lage zur versetzen, an Covid-19 erkrankte Patientinnen und Patienten zu behandeln.

Seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie ist die Bedeutung einer sicheren Versorgung mit medizinischen Gasen und Gasversorgungssystemen sowie anderen medizinischen Geräten, wie Beatmungsgeräten und Geräten zur Sauerstoffbehandlung, weltweit in den Fokus der nationalen Gesundheitssysteme gerückt. Es hat sich gezeigt, dass in Ausnahmesituationen wie einer Pandemie oder Epidemie die benötigten Mengen vor allem an Sauerstoff und Beatmungsgeräten um ein Vielfaches höher sein können. Tatsächlich war in Serbien während der SARS-CoV-2-Pandemie der Bedarf an medizinischem Sauerstoff teilweise bis zu zehnmal höher als üblich.

Messer hat in Serbien die Produktion von medizinischem Sauerstoff in vier Abfüllanlagen bis auf das technische Maximum gesteigert. Nach Genehmigung durch die zuständigen Behörden wurde dabei auch auf Abfüllkapazitäten von technischem Sauerstoff zurückgegriffen. Um den hohen Bedarfsmengen gerecht zu werden, wurde die Abfüllanlage auf Drei-Schicht-Arbeitsbetrieb umgestellt. 13 zusätzliche und 20 mobile Tanks in Krankenhäusern sowie insgesamt mehrere Kilometer zusätzlich verlegte Rohrleitungen und über 600 Beatmungsplätze deckten den massiv gesteigerten Bedarf der Krankenhäuser an medizinischem Sauerstoff. Allein im Juli 2020 installierte das Engineering- und Serviceteam von Messer 216 Sauerstoffentnahmestellen und 300 Meter Rohrleitung in einem in der Region Belgrad kurzfristig eingerichteten und bereits belegten Covid-19-Krankenhaus.

Um die Zusammenarbeit weiter zu verbessern und somit bei zukünftigen Notlagen im Sinne der bestmöglichen Versorgung von Erkrankten handeln zu können, haben Zlatibor Loncar, Stefan Messer und Stefan Dräger gemeinsam eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet. So soll gewährleistet sein, dass im Falle eines Ausnahmezustandes die Versorgung der Bevölkerung Serbiens mit medizinischen Gasen und Gerätschaften Priorität hat.

Zlatibor Loncar: „Der Hauptgrund für unsere Zusammenarbeit besteht darin, durch gemeinsame Anstrengungen aus der Pandemie herauszukommen. Wir wissen nicht, wann dies der Fall sein wird, aber wir arbeiten gemeinsam daran, die Pandemie schnellstmöglich unter Kontrolle zu bringen. Gemeinsam wollen wir uns auf die nächsten 10 Jahre und auf jede mögliche zukünftige Überraschung vorbereiten.“

Stefan Messer: „Es ist wichtig und richtig, die in der Pandemie gemachten Erfahrungen zu nutzen, um in zukünftigen Notsituationen schnell zum Wohle der Menschen handeln zu können. Mit unserer Vereinbarung richten wir unsere sehr gute Zusammenarbeit mit dem serbischen Gesundheitsministerium und Minister Zlatibor Loncar auch für die Zukunft aus. Wir sind seit über 120 Jahren Spezialist auf dem Gebiet der technischen und medizinischen Gase und in Serbien Marktführer unserer Branche. Während der SARS-CoV-2-Pandemie haben wir mit höchster Priorität Krankenhäuser und Lazarette in Europa, Amerika und Asien mit medizinischen Gasen, vor allem Sauerstoff, versorgt. Das heute unterzeichnete Memorandum of Understanding trägt dazu bei, dass wir die Gaseversorgung noch zielgerichteter leisten und das Gesundheitswesen effektiver unterstützen können.“

Stefan Dräger: „Seit 130 Jahren machen wir Technik für das Leben, und schon seit 67 Jahren sind wir in Serbien vertreten. In der Pandemie waren wir gefragt wie nie zuvor. Mit den über 30 gut ausgebildeten und qualifizierten Mitarbeitern vor Ort konnten wir unserer Verantwortung gerecht werden, die in der Vergangenheit bereits gelieferte Ausrüstung einsatzfähig halten, und die Neuinstallationen zeitnah in Betrieb nehmen. Jetzt wollen wir gemeinsam mit unseren Partnern bestmögliche Vorsorge treffen, um unseren Versorgungsauftrag auch in Zukunft jederzeit zu erfüllen.“

Stefan Messer hat auch den hessischen Minister für Soziales und Integration und Gesundheitsminister Kai Klose zu dem Besuch eingeladen, um ihm die Möglichkeit zu geben, sich mit den Vertretern des serbischen Gesundheitsministeriums zum Beispiel über die erfolgreiche serbische Impfstrategie auszutauschen, doch das hessische Ministerium für Soziales und Integration schickte keine Vertreterin oder Vertreter zu dem Treffen in Bad Soden.

ÜBER DRÄGER

Dräger ist ein international führendes Unternehmen der Medizin- und Sicherheitstechnik. Unsere Produkte schützen, unterstützen und retten Leben. 1889 gegründet, erzielte Dräger 2020 weltweit einen Umsatz von rund 3,4 Mrd. Euro. Das Lübecker Unternehmen ist in mehr als 190 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit mehr als 15.000 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

Diana Buss
Senior Vice President Corporate Communications
Tel.: +49 2151 7811-251
Mobil: +49 173 540 5045
E-Mail: diana.buss@messergroup.com

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