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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

01.04.2021 – 18:00

WDR Westdeutscher Rundfunk

ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander


















Köln (ots)

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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

In knapp einem halben Jahr wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Allerdings ist noch offen, wer die Union als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf führt. Von den beiden potenziellen Unions-Kandidaten schneidet Markus Söder im Urteil der Bevölkerung mit 54 Prozent (+3 im Vergleich zu Mitte März) nach wie vor deutlich besser ab als Armin Laschet. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Der CDU-Parteivorsitzende erreicht bei den Befragten aktuell deutlich weniger Zuspruch (19 Prozent; -3). Bei den Anhängern von CDU und CSU ist das Bild noch klarer: Vier Fünftel der Anhänger von CDU/CSU (79 Prozent) halten Markus Söder für einen guten Kanzlerkandidaten. Von Armin Laschet glauben dies 29 Prozent der Unions-Anhänger.

Auch bei den Grünen ist noch nicht entschieden, welcher bzw. welche/r der beiden Vorsitzenden als Kanzler- bzw. Spitzenkandidat bzw. -kandidatin antreten wird. In der aktuellen Befragung für den ARD DeutschlandTrend liegt Robert Habeck (30 Prozent) leicht vor Annalena Baerbock (25 Prozent), unter den eigenen Anhänger liegen beide praktisch gleichauf (Habeck: 61 Prozent; Baerbock: 60 Prozent).

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

- Die nächste Bundestagswahl findet im September statt. Als Kanzlerkandidaten der CDU/CSU sind [___] und [___] im Gespräch. Was meinen Sie: Wäre [__] ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Union? 

Armin Laschet

Markus Söder

- Wer Kanzler- bzw. Spitzenkandidat der Grünen zur kommenden Bundestagswahl wird, ist ebenfalls noch nicht entschieden. Was meinen Sie:
- Wäre Annalena Baerbock eine gute Kanzlerkandidatin oder keine gute Kanzlerkandidatin der Grünen?
- Wäre Robert Habeck ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Grünen? 

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ARD-DeutschlandTrend: Union verliert in Sonntagsfrage, Grüne gewinnen

01.04.2021 – 18:00

WDR Westdeutscher Rundfunk

ARD-DeutschlandTrend: Union verliert in Sonntagsfrage, Grüne gewinnen


















Köln (ots)

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ARD-DeutschlandTrend: Union verliert in Sonntagsfrage, Grüne gewinnen

Der Negativtrend der vergangenen Wochen setzt sich für die Union in der Sonntagsfrage fort. Bei einer Bundestagswahl zum aktuellen Zeitpunkt käme die CDU/CSU auf 27 Prozent (-6) und fällt damit im ARD-DeutschlandTREND auf exakt denselben Wert wie bei Ausbruch der Pandemie im März letzten Jahres. Ihr Koalitionspartner SPD hätte unverändert zum Vormonat 16 Prozent in Aussicht. Die AfD käme unverändert auf 11 Prozent und die Linke auf unverändert 7 Prozent. Die FDP könnte nach einem Plus von 2 Punkten mit 9 Prozent der Stimmen rechnen. Die Grünen kämen aktuell auf 22 Prozent (+2). Alle übrigen Parteien kämen zusammen auf 8 Prozent (+2).

Die Zufriedenheit mit der schwarz-roten Koalition fällt auf den niedrigsten Wert seit Ausbruch der Pandemie im letzten Jahr. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Aktuell sind 35 Prozent der Befragten mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden. Das sind 15 Prozentpunkte weniger als Anfang März. Erstmals seit März 2020 überwiegt damit in der Bevölkerung wieder die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung (64 Prozent; +15 im Vergleich zum Vormonat). Ein wohlwollendes Zeugnis stellen der Koalition nur noch die Anhänger der Union (72:27 Prozent) aus, aber auch dort ist die Zufriedenheit rückläufig. In den Reihen von Anhängern der SPD (45:54 Prozent) und der Grünen (41:59 Prozent) überwiegt die Kritik leicht, deutlicher bei den Anhängern der Linken (22:78 Prozent), der FDP (18:82 Prozent) und vor allem der AfD (6:92 Prozent).

Mit Blick auf die Beurteilung der Arbeit von Politikerinnen und Politkern zeigt sich: Die Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird weiterhin mehrheitlich positiv gesehen: 58 Prozent sind mit ihrer Arbeit sehr zufrieden bzw. zufrieden. Das sind 6 Prozentpunkte weniger als Anfang März und damit der niedrigste Zustimmungswert seit März 2020. Mit Markus Söder sind unverändert 54 Prozent der Befragten zufrieden. SPD-Außenminister Heiko Maas verliert nur leicht (43 Prozent; -1) und SPD-Vizekanzler Olaf Scholz stärker (40 Prozent; -8) an Zustimmung. Auch CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn verliert weiter an Rückhalt: Mit 31 Prozent (-8) erhält er den geringsten Zuspruch seit Dezember 2018. Sein Kabinettskollege CDU-Wirtschaftsminister Peter Altmaier (27 Prozent; -6) verzeichnet ein Rekordtief im ARD DeutschlandTrend. Gleiches gilt auch für den CDU-Parteivorsitzenden Armin Laschet mit 26 Prozent (-9).

Mit der Arbeit des FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner sind aktuell 31 Prozent zufrieden (+5); die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock liegt auf ähnlichem Niveau (29 Prozent; +2 im Vergleich zu Februar 2021). Mit der Arbeit des AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland sind aktuell 12 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden (-2 im Vgl. zu August 2020). Die neue Ko-Parteivorsitzende der Linken, Janine Wissler, erreicht 8 Prozent Zustimmung. Sie ist allerdings vielen Befragten noch nicht bekannt – selbst drei Viertel (74 Prozent) der Anhänger der Partei Die Linke kennen sie nicht oder trauen sich kein Urteil zu ihrer Arbeit zu.

Deutlich an Zustimmung verliert auch Ursula von der Leyen. Aktuell erreicht sie 23 Prozent Zustimmung zu ihrer Arbeit als EU-Kommissionspräsidenten. Das sind 12 Punkte weniger als im Dezember 2020.

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

- Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?
- Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der Bundesregierung?
- Jetzt geht es darum, wie zufrieden Sie mit einigen Politikerinnen und Politikern sind. Sind Sie mit der politischen Arbeit von (...) sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden, gar nicht zufrieden oder kennen Sie ihn/sie nicht? 

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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

01.04.2021 – 18:00

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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

In knapp einem halben Jahr wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Allerdings ist noch offen, wer die Union als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf führt. Von den beiden potenziellen Unions-Kandidaten schneidet Markus Söder im Urteil der Bevölkerung mit 54 Prozent (+3 im Vergleich zu Mitte März) nach wie vor deutlich besser ab als Armin Laschet. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Der CDU-Parteivorsitzende erreicht bei den Befragten aktuell deutlich weniger Zuspruch (19 Prozent; -3). Bei den Anhängern von CDU und CSU ist das Bild noch klarer: Vier Fünftel der Anhänger von CDU/CSU (79 Prozent) halten Markus Söder für einen guten Kanzlerkandidaten. Von Armin Laschet glauben dies 29 Prozent der Unions-Anhänger.

Auch bei den Grünen ist noch nicht entschieden, welcher bzw. welche/r der beiden Vorsitzenden als Kanzler- bzw. Spitzenkandidat bzw. -kandidatin antreten wird. In der aktuellen Befragung für den ARD DeutschlandTrend liegt Robert Habeck (30 Prozent) leicht vor Annalena Baerbock (25 Prozent), unter den eigenen Anhänger liegen beide praktisch gleichauf (Habeck: 61 Prozent; Baerbock: 60 Prozent).

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

- Die nächste Bundestagswahl findet im September statt. Als Kanzlerkandidaten der CDU/CSU sind [___] und [___] im Gespräch. Was meinen Sie: Wäre [__] ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Union? 

Armin Laschet

Markus Söder

- Wer Kanzler- bzw. Spitzenkandidat der Grünen zur kommenden Bundestagswahl wird, ist ebenfalls noch nicht entschieden. Was meinen Sie:
- Wäre Annalena Baerbock eine gute Kanzlerkandidatin oder keine gute Kanzlerkandidatin der Grünen?
- Wäre Robert Habeck ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Grünen? 

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Karliczek: Leistungsfähige Netzinfrastruktur ist zentrales Nervensystem für Wirtschaft und Gesellschaft

01.04.2021 – 10:54

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Karliczek: Leistungsfähige Netzinfrastruktur ist zentrales Nervensystem für Wirtschaft und Gesellschaft


















Berlin (ots)

BMBF fördert deutsche Vorhaben der europäischen Forschungskooperation AI-NET mit rund 36 Millionen Euro

Deutschland stellt die Weichen für eine zukunftsorientierte Kommunikationsinfrastruktur in Europa: Unter dem Dach des industriegeführten Kooperationsprojekts AI-NET entwickeln deutsche Forscherinnen und Forscher gemeinsam mit europäischen Partnern innovative Lösungen für die Automatisierung von glasfaserbasierten Kommunikationsnetzen. Ziel der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Subprojekte ANIARA, ANTILLAS und PROTECT ist es, mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) Lösungen für eine europaweite Kommunikationsinfrastruktur als Basis der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen und so die technologische Souveränität der Europäischen Union zu stärken. Die Förderung ist Teil des Konjunkturpakets der Bundesregierung „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“.

Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

„Der Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland und Europa hängen entscheidend davon ab, wie gut Wirtschaft und Gesellschaft die digitale Transformation meistern. Eine leistungsfähige und zuverlässige Netzinfrastruktur ist hierfür eine unverzichtbare technologische Grundlage und unser zentrales Nervensystem. Ich arbeite dafür, dass wir in Deutschland und Europa in den großen Zukunftstechnologien international wettbewerbsfähig sind und unsere technologische Souveränität stärken.

Ich freue mich, dass das europäischen Projekt AI-NET nun beginnt, das Potenzial der Künstlichen Intelligenz für die Automatisierung der Steuerung von Hochleistungsnetzen zu erforschen, um den Netzbetrieb garantieren, den Ressourcenverbrauch optimieren und Dienste flexibel konfigurieren zu können. Die drei deutschen Projektsäulen werden hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Das Bundesforschungsministerium fördert diese mit rund 36 Millionen Euro für jeweils drei Jahre.“

Hintergrund:

An der Forschungskooperation „Accelerating Digital Transformation in Europe by Intelligent NETwork Automation“ (AI-NET) sind mehr als 90 Partner aus Deutschland, Frankreich, Finnland, den Niederlanden, Schweden und dem Vereinigten Königreich beteiligt. Übergeordnetes Ziel von AI-NET ist es, eine zukunftsorientierte Kommunikationsinfrastruktur als Basis der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln und so die technologische Souveränität und die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union nachhaltig zu stärken. Die Arbeiten im Vorhaben sind darüber hinaus Wegbereiter für die technologischen Grundlagen der Netzinfrastruktur des Mobilfunkstandards der sechsten Generation 6G, deren Entwicklung auch durch Förderung im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ vorangetrieben werden soll.

AI-NET besteht aus insgesamt drei Subprojekten, deren Forschungsergebnisse länderübergreifend kontinuierlich zusammengeführt werden. Deutschland ist an allen drei Subprojekten maßgeblich beteiligt. Die gesamteuropäische Koordination erfolgt durch das deutsche Unternehmen ADVA Optical Networking.

Das Subprojekt „Automation of Network Edge Infrastructure & Applications with Artificial intelligence“ (ANIARA) nimmt am 1. April 2021 die Arbeit auf. In AI-NET-ANIARA arbeiten die Forschenden daran, in Zukunft einen vollständig autonomen Netzbetrieb und einen automatisierten, intelligenten und standortübergreifenden Datenaustausch zu ermöglichen. Im Speziellen sind dabei konkrete Anwendungsszenarien aus dem Gebiet Sensoren und Fertigung im Blick des Projektteams.

Für das Subprojekt „Automated Network Telecom Infrastructure with Intelligent Autonomous Systems“ (ANTILLAS) fiel der Startschuss am 1. Februar 2021. In AI-NET-ANTILLAS wird eine Architektur für Telekommunikationsnetzwerke entwickelt, die dazu in der Lage ist, dynamisch verändernde Datenströme selbstständig zu steuern. Um diese Infrastrukturen für Anwendungsszenarien in der Industrie 4.0 sowie im teleoperierten und vernetzten Fahren zu optimieren, konstruieren die Forschenden intelligente Netzwerkgeräte und bilden Systemkomponenten für eine vereinfachte Konfiguration virtuell nach.

Das Subprojekt „Providing Resilient and Secure Networks Operating on Trusted Equipment to Critical Infrastructures“ (PROTECT) hat am 1. Februar 2021 den Projektstart eingeleitet. In AI-NET-PROTECT werden Konzepte, Netzwerkarchitekturen und Methoden für einen automatisierten und sicheren Netzbetrieb in kritischen Infrastrukturen und in der Wirtschaft untersucht und entwickelt. Dabei steht der Schutz sensibler und sicherheitsrelevanter Daten und eine hohe Robustheit der Netzinfrastruktur im Vordergrund.

AI-NET ist eine Forschungskooperation des EUREKA-Clusters CELTIC-NEXT (https://www.celticnext.eu/project-ai-net/). EUREKA ist ein Netzwerk für anwendungsnahe Forschung in Europa. Der EUREKA-Cluster CELTIC-NEXT ist eine industriegetriebene Initiative im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien.

Weitere Informationen:

AI-NET-ANIARA: https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/ai-net-aniara

AI-NET-ANTILLAS: https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/ai-net-antillas

AI-NET-PROTECT: https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/ai-net-protect

CELTIC-NEXT: https://www.celticnext.eu/

EUREKA-Netzwerk: https://www.eurekanetwork.org/

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01.04.2021 – 18:00

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Köln (ots)

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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

In knapp einem halben Jahr wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Allerdings ist noch offen, wer die Union als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf führt. Von den beiden potenziellen Unions-Kandidaten schneidet Markus Söder im Urteil der Bevölkerung mit 54 Prozent (+3 im Vergleich zu Mitte März) nach wie vor deutlich besser ab als Armin Laschet. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Der CDU-Parteivorsitzende erreicht bei den Befragten aktuell deutlich weniger Zuspruch (19 Prozent; -3). Bei den Anhängern von CDU und CSU ist das Bild noch klarer: Vier Fünftel der Anhänger von CDU/CSU (79 Prozent) halten Markus Söder für einen guten Kanzlerkandidaten. Von Armin Laschet glauben dies 29 Prozent der Unions-Anhänger.

Auch bei den Grünen ist noch nicht entschieden, welcher bzw. welche/r der beiden Vorsitzenden als Kanzler- bzw. Spitzenkandidat bzw. -kandidatin antreten wird. In der aktuellen Befragung für den ARD DeutschlandTrend liegt Robert Habeck (30 Prozent) leicht vor Annalena Baerbock (25 Prozent), unter den eigenen Anhänger liegen beide praktisch gleichauf (Habeck: 61 Prozent; Baerbock: 60 Prozent).

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

- Die nächste Bundestagswahl findet im September statt. Als Kanzlerkandidaten der CDU/CSU sind [___] und [___] im Gespräch. Was meinen Sie: Wäre [__] ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Union? 

Armin Laschet

Markus Söder

- Wer Kanzler- bzw. Spitzenkandidat der Grünen zur kommenden Bundestagswahl wird, ist ebenfalls noch nicht entschieden. Was meinen Sie:
- Wäre Annalena Baerbock eine gute Kanzlerkandidatin oder keine gute Kanzlerkandidatin der Grünen?
- Wäre Robert Habeck ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Grünen? 

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In knapp einem halben Jahr wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Allerdings ist noch offen, wer die Union als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf führt. Von den beiden potenziellen Unions-Kandidaten schneidet Markus Söder im Urteil der Bevölkerung mit 54 Prozent (+3 im Vergleich zu Mitte März) nach wie vor deutlich besser ab als Armin Laschet. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Der CDU-Parteivorsitzende erreicht bei den Befragten aktuell deutlich weniger Zuspruch (19 Prozent; -3). Bei den Anhängern von CDU und CSU ist das Bild noch klarer: Vier Fünftel der Anhänger von CDU/CSU (79 Prozent) halten Markus Söder für einen guten Kanzlerkandidaten. Von Armin Laschet glauben dies 29 Prozent der Unions-Anhänger.

Auch bei den Grünen ist noch nicht entschieden, welcher bzw. welche/r der beiden Vorsitzenden als Kanzler- bzw. Spitzenkandidat bzw. -kandidatin antreten wird. In der aktuellen Befragung für den ARD DeutschlandTrend liegt Robert Habeck (30 Prozent) leicht vor Annalena Baerbock (25 Prozent), unter den eigenen Anhänger liegen beide praktisch gleichauf (Habeck: 61 Prozent; Baerbock: 60 Prozent).

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

- Die nächste Bundestagswahl findet im September statt. Als Kanzlerkandidaten der CDU/CSU sind [___] und [___] im Gespräch. Was meinen Sie: Wäre [__] ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Union? 

Armin Laschet

Markus Söder

- Wer Kanzler- bzw. Spitzenkandidat der Grünen zur kommenden Bundestagswahl wird, ist ebenfalls noch nicht entschieden. Was meinen Sie:
- Wäre Annalena Baerbock eine gute Kanzlerkandidatin oder keine gute Kanzlerkandidatin der Grünen?
- Wäre Robert Habeck ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Grünen? 

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In knapp einem halben Jahr wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Allerdings ist noch offen, wer die Union als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf führt. Von den beiden potenziellen Unions-Kandidaten schneidet Markus Söder im Urteil der Bevölkerung mit 54 Prozent (+3 im Vergleich zu Mitte März) nach wie vor deutlich besser ab als Armin Laschet. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Der CDU-Parteivorsitzende erreicht bei den Befragten aktuell deutlich weniger Zuspruch (19 Prozent; -3). Bei den Anhängern von CDU und CSU ist das Bild noch klarer: Vier Fünftel der Anhänger von CDU/CSU (79 Prozent) halten Markus Söder für einen guten Kanzlerkandidaten. Von Armin Laschet glauben dies 29 Prozent der Unions-Anhänger.

Auch bei den Grünen ist noch nicht entschieden, welcher bzw. welche/r der beiden Vorsitzenden als Kanzler- bzw. Spitzenkandidat bzw. -kandidatin antreten wird. In der aktuellen Befragung für den ARD DeutschlandTrend liegt Robert Habeck (30 Prozent) leicht vor Annalena Baerbock (25 Prozent), unter den eigenen Anhänger liegen beide praktisch gleichauf (Habeck: 61 Prozent; Baerbock: 60 Prozent).

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

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- Die nächste Bundestagswahl findet im September statt. Als Kanzlerkandidaten der CDU/CSU sind [___] und [___] im Gespräch. Was meinen Sie: Wäre [__] ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Union? 

Armin Laschet

Markus Söder

- Wer Kanzler- bzw. Spitzenkandidat der Grünen zur kommenden Bundestagswahl wird, ist ebenfalls noch nicht entschieden. Was meinen Sie:
- Wäre Annalena Baerbock eine gute Kanzlerkandidatin oder keine gute Kanzlerkandidatin der Grünen?
- Wäre Robert Habeck ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Grünen? 

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Deutsche Politiker als Phishing-Opfer unterstreichen die Notwendigkeit von Security Awareness-Trainings

01.04.2021 – 11:46

KnowBe4

Deutsche Politiker als Phishing-Opfer unterstreichen die Notwendigkeit von Security Awareness-Trainings


















Berlin – Tampa Bay (ots)

Letzte Woche war bekannt geworden, dass eine Reihe von deutschen Politikern Opfer von Phishing-E-Mails wurden. Die Drahtzieher werden in Russland vermutet und der Gruppe „Ghostwriter“ zugeordnet. Die Politiker wurden wohl über ihre E-Mailadressen gephisht und nicht über das Netzwerk des Bundestags. Die ermittelnden Strafverfolgungsbehörden mutmaßen, dass die digitalen Identitäten der Politiker nun gefälscht werden sollen, um Fake News zu verbreiten.

Der beste Schutz vor Phishing sind Security Awareness Trainings, die mit abwechslungsreichen Inhalten und simulierten Phishing-E-Mails den Teilnehmern Praxiswissen vermitteln. Es ist schwierig, das Verhalten eines Einzelnen zu ändern, ganz zu schweigen von der Veränderung der Security Culture einer ganzen Organisation. Dennoch ist es von entscheidender Bedeutung zu verstehen, wie man als Sicherheitsverantwortlicher individuelles Verhalten von Mitarbeitern als Teil der Veränderung der Unternehmenskultur positiv beeinflussen kann. Die folgenden Tipps helfen dabei, ein erfolgreiches Training aufzusetzen:

Trainings sind das beste Mittel

Ein Teil des Problems besteht darin, dass die meisten Benutzer nicht verstehen, wie groß die Rolle ist, die Security Awareness Trainings im Kampf gegen Social Engineering und Phishing im Vergleich zu anderen Abwehrmaßnahmen einnehmen. Die Benutzer hören viele Regeln und Empfehlungen, dass sie nicht mehr unterscheiden können, welche davon wichtig sind und welche nicht. Laut nahezu jeder Studie, die seit über einem Jahrzehnt zu Cyberkriminalität durchgeführt wurde, sind Social Engineering und Phishing für mehr Vorfälle in der IT-Sicherheit verantwortlich als jede andere Ursache. Das bedeutet, dass nichts anderes so wichtig ist, um das Cybersicherheitsrisiko zu reduzieren, wie die Konzentration auf die Bekämpfung von Social Engineering und Phishing.

Anreize setzen

Damit Mitarbeiter überhaupt an Schulungen teilnehmen, ist es hilfreich, Anreize zur Teilnahme zu schaffen. Anreize können beispielsweise positives Feedback, Gutscheine, Geld und Prämien sein.

Interessante Schulungen

Die meisten Mitarbeiter haben genug von langweiligen Schulungen. Die Trainings zeigen die beste Wirkung, wenn die Teilnehmer sich dafür interessieren und auch verstehen, warum sie diese absolvieren müssen. Um dies zu gewährleisten, müssen sicherheitsrelevante Inhalte so vermittelt werden, dass Mitarbeiter Spaß dabei haben und sich motiviert fühlen.

Abwechslung

Es sollte sichergestellt werden, dass Sie die Schulungsinhalte regelmäßig gewechselt und erneuert werden. Hierbei können verschiedene Ansätze ausprobiert und an die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer angepasst werden.

Zertifikate fördern Aufmerksamkeit

Es ist erstaunlich, was ein Leistungszertifikat bewirken kann, um die Teilnehmer zu motivieren. Viele Unternehmen zeichnen Mitarbeiter mit einem Zertifikat aus, wenn sie über einen längeren Zeitraum hinweg die Phishing-Tests stets erfolgreich bestehen. Es ist eine kleine, fast kostenlose Aktion, die große Wirkung entfalten kann. Sie zeigt, dass die Leistung der Mitarbeiter von der Organisation anerkannt wird und motiviert den Einzelnen dazu, auch weiterhin gewissenhaft an den Schulungen teilzunehmen.

Fazit

Der aktuelle Fall um gephishte Politiker ist nur ein Beispiel für das, was aktuell auch vielen Unternehmen passiert. Mitarbeiter sitzen im Home Office, außerhalb der gesicherten Netzwerke und werden mit Phishing-E-Mails regelrecht zugeschüttet. Diese E-Mails werden immer besser und nutzen aktuelle Themen, um durch Emotionen hervorgerufene Impuls-Klicks zu erzeugen. Ein Security Awareness Training hilft, diese E-Mails zu erkennen und schult das richtige Verhalten darauf, so dass es im besten Fall aus dem FF angewendet wird.

Pressekontakt:

Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG
Auf der Eierwiese 1
82031 Grünwald
KnowBe4@kafka-kommunikation.de
089 747470580

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Mit starken Partnern in den Breitbandausbau investieren-3i Infrastructure plc beteiligt sich an der DNS:NET Gruppe und finanziert Glasfaserausbau

01.04.2021 – 08:22

DNS:NET Internet Service GmbH

Mit starken Partnern in den Breitbandausbau investieren
-3i Infrastructure plc beteiligt sich an der DNS:NET Gruppe und finanziert Glasfaserausbau


















Berlin/London, (ots)

-Das Ziel: 2,5 Milliarden Euro in Glasfaseranschlüsse zu investieren

Die DNS:NET setzt als mittelständisch inhabergeführtes Unternehmen seit jeher auf starke Partner. In den kommenden Jahren plant die DNS:NET Gruppe über 2,5 Mrd. Euro in den Eigenausbau zu investieren und 1 Million Glasfaseranschlüsse zu realisieren. Die 3i Infrastructure plc („3i Infrastructure“) investiert nun als Beteiligungsgesellschaft einen dreistelligen Millionenbetrag in die Unternehmensgruppe, um das künftige Wachstum zu unterstützen. Sie löst dabei den bisherigen Investor, die Deutsche Beteiligungs AG und den von ihr verwalteten Fonds DBAG ECF, ab.

Der Ausbau der regionalen Glasfaserinfrastrukturen und des eigenen DNS:NET Glasfaserringes durch mehrere deutsche Bundesländer hat eine lange Tradition. Schon seit 2007 engagiert sich die DNS:NET als einer der großen alternativen Telekommunikationsanbieter für eine zukunftsfähige Infrastruktur in Deutschland auf Glasfaserbasis. Dies geschieht im großen Umfang über den eigenwirtschaftlichen Ausbau.

DNS:NET Gründer und Geschäftsführer, Alexander Lucke, kommentiert: „Wir freuen uns über die aktuelle Unterzeichnung des Vertrages mit 3i Infrastructure. Mit der 3i Infrastructure haben wir den besten Partner gefunden, um zusätzliche Mittel für das künftige Wachstum unseres Unternehmens bereitzustellen und damit unseren FTTH-Rollout zu beschleunigen. Mit dieser massiven Investition in die Glasfaserinfrastruktur bringen wir das Internet in Gigabit-Geschwindigkeit zu den Menschen, beginnend in Berlin/Brandenburg, Sachsen-Anhalt und darüber hinaus.“

Deutschland hinkt bei der FTTH-Einführung hinter den meisten europäischen Ländern hinterher, mit nur 14 Prozent Abdeckung heute im Vergleich zum europäischen Durchschnitt von 33 Prozent. Die wenigsten Haushalte verfügen aktuell über einen echten Glasfaseranschluss. Dabei ist klar, dass nur Glasfaser – also eine Datenübertragung mit Lichtgeschwindigkeit – den zukünftigen Anforderungen an die Performance genügt. Daher ist auch das Ziel der Politik, jedem Haushalt in Deutschland einen Glasfaseranschluss zur Verfügung zu stellen. DNS:NET setzt das aktiv um, investiert in unterversorgte Regionen, baut und betreibt eigene Glasfasernetze bis in die Häuser der Kunden und liefert dort echte Gigabit-Anschlüsse.

DNS:NET setzt auf Wachstum in allen Geschäftsbereichen

DNS:NET sorgt dafür, dass Gemeinden, Städte und ländliche Regionen von zuvor unterversorgten Standorten zu attraktiven Gigabitregionen werden. Darum kümmern sich mehr als 220 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Waltersdorf/Schönefeld (Brandenburg), Sachsen-Anhalt und den verschiedenen Rechenzentren gemeinsam mit zahlreichen regionalen Unternehmen, Partnern und kommunalen Verwaltungen. Wöchentlich gehen neue Orte ans Netz, werden Technikstandorte für den FTTH Roll-out realisiert, starten kommunale Netze, nutzen die Einwohner Gigabitanbindungen, die deutlich schneller als die bisherigen Anschlüsse sind, werden neue Mitarbeiter für die verschiedenen Standorte und Regionen eingestellt. Die kommenden Jahre stehen also auf Wachstumskurs. Dabei setzt die DNS:NET auf Vor-Ort Kooperationen und verlässliche Partner. Durch Beteiligungsgesellschaften und Banken wird der DNS:NET das notwendige Kapital zur Verfügung gestellt, um in eine Vielzahl weiterer moderner Giganetze zu investieren und den Glasfaserausbau in Deutschland voranzutreiben.

Zu den konkreten Projekten, die derzeit umgesetzt werden, gehören die Orte Bernau, Michendorf, Nuthetal, Stahnsdorf, Schulzendorf, Zeuthen und Eichwalde im Berliner Umland sowie diverse Gemeinden in Sachsen-Anhalt. Etliche weitere Projekte werden in Kürze bekanntgegeben.

Über die 3i Infrastructure plc

3i Infrastructure plc, an der Londoner Börse gelistete Investmentgesellschaft, ist ein Investor, der langfristig agiert und in nachhaltige Infrastrukturunternehmen investiert. Die 3i Infrastructure plc. investiert in operative Unternehmen und Projekte, vornehmlich in Europa, die langfristige Erträge und Kapitalwachstum generieren. Das aktuelle Portfolio umfasst einen Betreiber von Glasfasernetzen in Norwegen, ein Unternehmen für erneuerbare Energien in Frankreich, einen führenden Eigentümer und Anbieter von wichtigen Energieinfrastrukturanlagen und -dienstleistungen in den Niederlanden sowie den größten britischen Erzeuger von Strom aus Deponiegas.

www.3i-infrastructure.com

www.3i-infrastructure.com/portfolio

Press Contact: Tel: +44 20 7975 3021, Email: kathryn.vanderkroft@3i.com

Über die DNS:NET

Die DNS:NET Internet Service ist Spezialist für den Breitbandausbau und Erschließung bislang unterversorgter Regionen mit Glasfaser. Das Berlin/Brandenburger Telekommunikationsunternehmen wurde 1998 gegründet und gehört zu den Full-Service Netzbetreibern in Deutschland mit Sitz in Berlin, Kundencenter in Brandenburg und Niederlassung in Sachsen-Anhalt. Das Dienstleistungsportfolio bildet das gesamte Spektrum von Rechenzentrumsdienstleistungen und IP-basierten Services für Geschäftskunden, Full-Service-Lösungen für die Immobilienwirtschaft sowie Gigabit-Internetverbindungen (Telefonie, Internet- und TV-Anschlüsse) für Privatkunden ab. DNS:NET betreibt eigene Glasfaserringe und -netze, Hochsicherheits Rechenzentren und investiert gezielt und in hohem Maße eigenwirtschaftlich in den Infrastrukturausbau auf Glasfaserbasis in unterversorgten Regionen, zahlreichen Städten und im ländlichen Raum.

Informationen unter www.dns-net.de

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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

01.04.2021 – 18:00

WDR Westdeutscher Rundfunk

ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander


















Köln (ots)

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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

In knapp einem halben Jahr wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Allerdings ist noch offen, wer die Union als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf führt. Von den beiden potenziellen Unions-Kandidaten schneidet Markus Söder im Urteil der Bevölkerung mit 54 Prozent (+3 im Vergleich zu Mitte März) nach wie vor deutlich besser ab als Armin Laschet. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Der CDU-Parteivorsitzende erreicht bei den Befragten aktuell deutlich weniger Zuspruch (19 Prozent; -3). Bei den Anhängern von CDU und CSU ist das Bild noch klarer: Vier Fünftel der Anhänger von CDU/CSU (79 Prozent) halten Markus Söder für einen guten Kanzlerkandidaten. Von Armin Laschet glauben dies 29 Prozent der Unions-Anhänger.

Auch bei den Grünen ist noch nicht entschieden, welcher bzw. welche/r der beiden Vorsitzenden als Kanzler- bzw. Spitzenkandidat bzw. -kandidatin antreten wird. In der aktuellen Befragung für den ARD DeutschlandTrend liegt Robert Habeck (30 Prozent) leicht vor Annalena Baerbock (25 Prozent), unter den eigenen Anhänger liegen beide praktisch gleichauf (Habeck: 61 Prozent; Baerbock: 60 Prozent).

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

- Die nächste Bundestagswahl findet im September statt. Als Kanzlerkandidaten der CDU/CSU sind [___] und [___] im Gespräch. Was meinen Sie: Wäre [__] ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Union? 

Armin Laschet

Markus Söder

- Wer Kanzler- bzw. Spitzenkandidat der Grünen zur kommenden Bundestagswahl wird, ist ebenfalls noch nicht entschieden. Was meinen Sie:
- Wäre Annalena Baerbock eine gute Kanzlerkandidatin oder keine gute Kanzlerkandidatin der Grünen?
- Wäre Robert Habeck ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Grünen? 

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