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Neue Verpackung: Dr.BEST spart über 325.000 kg Plastik

21.04.2021 – 15:16

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Neue Verpackung: Dr.BEST spart über 325.000 kg Plastik


















Neue Verpackung: Dr.BEST spart über 325.000 kg Plastik
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München (ots)

- Deutschlands Nr. 1* Zahnbürsten-Marke stellt ab März 2021 stufenweise auf 100 Prozent plastikfreie, recyclebare Verpackung um
- Die neue Verpackung ist über 85 Prozent aus recyceltem Altpapier und mit Zellulose-Sichtfenster
- Über 325.000 kg Plastik** im Jahr werden nach vollständiger Umstellung des Sortiments im August 2021 eingespart 

Deutschlands Nr. 1* Zahnbürsten-Marke Dr.BEST stellt ab März 2021 schrittweise auf plastikfreie Verpackung um. Die Umstellung ist Teil der internen Nachhaltigkeitsstrategie und der Pionier im Zahnbürstenmarkt nimmt damit eine Vorreiterrolle ein. Nach drei Relaunch-Stufen wird im August 2021 das komplette Zahnbürstensortiment für Erwachsene (außer Vibration) umweltfreundlich verpackt sein. Damit werden zukünftig über 325.000 kg Plastik** jährlich eingespart. Die neue 100 Prozent plastikfreie Verpackung besteht zu über 85 Prozent aus recyceltem Altpapier. Anstelle der Verwendung von Plastik setzt Dr.BEST bei seinem neuen, modernen Verpackungsdesign auf innovative Sichtfenster aus dem nachwachsenden Pflanzenbestandteil Zellulose. So ist beim Kauf der Blick auf den Bürstenkopf und die Flexzone frei. Verbraucherstudien haben gezeigt, dass Verbraucher beim Zahnbürstenkauf auch immer den Bürstenkopf sehen möchten. Dr.BEST bedient mit der neuen Verpackung Verbraucherbedürfnisse, ohne dabei auf Nachhaltigkeit zu verzichten. Die neue Verpackung ist recyclebar und kann komplett im Altpapier entsorgt werden. Erster Meilenstein auf der Nachhaltigkeitsreise von Dr.BEST ist ab März 2021 die Umstellung des Professional-Sortiments.

Nina Lukas, Brand Management von Dr.BEST, betont: „Als Marktführer sind wir uns unserer Verantwortung für die Umwelt bewusst und haben Nachhaltigkeit daher tief in unsere Markenstrategie und Produktentwicklung verankert. Mit dem großen Sortimentsrelaunch auf 100 Prozent plastikfreie Verpackungen sparen wir nun jährlich 325.000 kg Plastik ein und setzen mit der neuen Verpackung aus Altpapier und Sichtfenster aus Zellulose einen neuen Marktstandard. Wir freuen uns sehr, so einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten zu können.“

Zahnbürsten mit überarbeiteten Borsten

Mit der Umstellung auf nachhaltige Verpackung wurden bei der Dr.BEST Atemfrisch Zahnbürste im Professional Sortiment neben dem Zungenreiniger auch die Borsten überarbeitet: mit Trilobalborsten/ Dreieckigen Borsten für eine gründliche Reinigung. Ihre abgerundeten Borstenenden sind zugleich schonend zum Zahnfleisch; die feinen, längeren Spiralborsten mit ihrer strukturierten Oberfläche können tief in die engen Zahnzwischenräume eindringen, für eine besonders effektive Reinigung.

Produktinfo

Das 100 Prozent plastikfrei verpackte und überarbeiteten Zahnbürsten-Sortiment Dr.BEST Professional ist ab März 2021 im Handel. Die Zahnbürsten Dr.BEST Atemfrisch und Dr.BEST Natürlich Weiß gibt es dann in neuen Farben Hellblau, Grau, Grün und Rosa, die Zahnbürsten Dr.BEST Polimed und Polimed Kurzkopf weiterhin in den Farben Hellblau, Hellgrün, Rosa und Orange. Die Atemfrisch und die Polimed stehen in weich und mittel zur Auswahl, die Natürlich Weiß hat die Zahnbürstenstärke mittel. Die neuen Dr.BEST Professional Zahnbürsten sind für EUR 2,99 (unverbindlicher Verkaufspreis) in Drogerie-Märkten und im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich. Die plastikfreie Verpackung kann vollständig im Altpapier entsorgt werden.

Über GSK Consumer Healthcare:

GSK Consumer Healthcare ist eines der weltweit größten Gesundheitsunternehmen und blickt auf über 160 Jahre Unternehmenshistorie zurück. Unser Ziel ist es, Menschen auf der ganzen Welt mit Gesundheitsprodukten dabei zu unterstützen, leistungsfähiger zu sein, sich besser zu fühlen und länger zu leben. Einige der weltweit beliebtesten Gesundheitsmarken zählen zum Unternehmen, darunter Sensodyne, Voltaren, Dr.Best, Vitasprint, Otriven und Fenistil. Diese Marken sind in über 100 Ländern auf der ganzen Welt erfolgreich. Sie erfüllen die Bedürfnisse von Millionen von Menschen, die sich jeden Tag in Apotheken, Supermärkten und im Internet für unsere Produkte entscheiden. Unser Ziel ist es, ein global wachsendes Geschäft, das als Fast Moving Consumer Healthcare (FMCH) bezeichnet wird, aufzubauen. Im Mittelpunkt steht die alltägliche Gesundheitsversorgung mit wissenschaftlicher Expertise und garantierter Qualität, um die Erwartungen der Verbraucher in einer modernen Welt zu erfüllen.

Weitere Informationen zu GSK Consumer Healthcare finden Sie im Internet auf https://de.gsk.com/de-de/produkte/consumer-healthcare/.

Produktbilder finden Sie hier.

* Quelle: NielsenIQ Market Track, Handzahnbürsten, MAT KW 04/2021, Umsatz in EUR, LEH+DM+KWH+A, Deutschland.

** Vgl. Mittelwert Dr.BEST Erwachsenenzahnbürsten (exkl. Vibration) Produktionsvolumen 2017-2019, Quelle: Schiffer M&C.

Pressekontakt:

Bei Fragen zur Marke oder zum Unternehmen GSK Consumer Healthcare wenden Sie sich gerne direkt an:
GSK Consumer Healthcare
Martina Gernet
Communications Director DACH
E-Mail: presse.dach@gsk.com
Tel: +49 (0)89 7877 189

Sie benötigen Informationen oder Bildmaterial? Dann wenden Sie sich gerne an unsere PR-Agentur:
FleishmanHillard Germany GmbH
Patrick Brünecke
Account Supervisor
E-Mail: gsk-presse@fleishman.com

PM-AT-DRB-21-00017-20210408

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Innovationen gegen den Klimawandel: DtGV zeichnet rund 200 Unternehmen mit dem GreenTech-Award 2021/22 aus

21.04.2021 – 11:39

Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH

Innovationen gegen den Klimawandel: DtGV zeichnet rund 200 Unternehmen mit dem GreenTech-Award 2021/22 aus


















Berlin (ots)

Mit dem GreenTech-Award 2021/22 hat die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) nun erstmalig deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen ausgezeichnet, deren Erfindungsreichtum nachweislich auf das Konto des Klimaschutzes einzahlt oder die durch neue Ideen Anpassungen an den Klimawandel ermöglichen.

Der Preis stellt dabei auf die „härteste Währung“ von Innovation – das Patent – ab. Konkret wurde die Anzahl der Patente ermittelt, die in Deutschland ansässigen Unternehmen im Zeitraum 01.01.2019 bis 31.12.2020 in der Patent-Klasse Y02 des Cooperative Patent Classification (CPC) erteilt wurden. In dieser Klasse werden Patente zusammengefasst, die „Technologien oder Anwendungen zur Eindämmung des Klimawandels oder zur Anpassung daran“ umfassen.

Die Recherche der DtGV umfasste dabei alle Patentämter weltweit. Abgerundet und in einem Score-Wert verdichtet wurde die Basis-Größe Patentanzahl durch das qualitative Moment der Zitationshäufigkeit. Unternehmen der Spitzengruppe (Top 25%) wurden als Preisträger des GreenTech-Awards ausgezeichnet, den besten 5% von insgesamt rund 3.000 Unternehmen und Forschungseinrichtungen wurde der diesjährige Sonderpreis zugesprochen.

Facettenreiches Innovations-Profil

Deutlich im Ranking der ausgezeichneten Unternehmen spiegelt sich die Neuausrichtung der Schlüsselindustrie Automobilbau wider. So finden sich unter den Top 10 der Sonderpreis-Träger mit BMW, AUDI, Volkswagen, Daimler und Porsche gleich fünf Schwergewichte der Automobil-Welt – Zeugnis des massiven Bestrebens, im Zeitalter der Elektromobilität keinen Bedeutungsverlust zu erfahren.

Mit Bosch und Continental zählen zudem zwei der weltgrößten Automobil-Zulieferer zur Spitzengruppe, die beide an Technologien nachhaltiger Mobilität arbeiten. Bei Bosch wurden die Bereiche Umwelttechnik und regenerative Energien bereits vor mehr als zehn Jahren als strategische Schwerpunkt definiert.

Doch auch außerhalb der Automobil-Industrie stellen zahlreiche Unternehmen ihre Innovationsstärke unter Beweis. Sei es Airbus, die u.a. an emissionsfreien Verkehrsflugzeugen arbeiten, wobei Wasserstoff eine Schlüsselrolle spielt, die Trumpf Gruppe, Markt- und Technologieführer bei Werkzeugmaschinen und Lasern für die industrielle Fertigung, der Energieriese E.on, der sich nachhaltige Energieerzeugung und dezentrale Lösungen auf die Fahnen geschrieben hat oder auch der Materialtechnologiekonzern Umicore Deutschland, der an Recyclingtechnologien und der Entwicklung geschlossener Werkstoffkreisläufe forscht.

Noch deutlicher wird die Bandbreite beim Blick auf die Preisträger, zu denen Unternehmen aus dem Energiebereich ebenso zählen wie die Firma Schott, die sich auf nachhaltige Glas- Keramikproduktion spezialisiert hat, der BMZ Gruppe, die Akkus für E-Bikes herstellt oder die ADS-TEC Energy mit ihren Batteriespeicherlösungen und Schnelllade- und Energiemanagementsystemen, ebm-papst, die unter anderem energiesparende Ventilatoren entwickeln oder Windmöller & Hölscher, ein weltweit führender Hersteller von Maschinen und Anlagen zur Herstellung von flexiblen Verpackungen. Unter den rund 180 Preisträgern, die aus den unterschiedlichsten Branchen stammen, finden sich junge Firmen ebenso Traditionsunternehmen, Hidden Champions von Weltrang ebenso wie nationale Player.

„Es zeigt sich eine Innovations-Vielfalt, die hoffen lässt und auch dringend erforderlich ist“, kommentiert Oliver Hauf, Studienverantwortlicher der DtGV, die Untersuchungsergebnisse. Denn anders als bei Corona, wo der Pharma-Industrie mit der Entwicklung eines Impfstoffes in Rekordzeit ein echter Gamechanger gelungen sei, so Hauf, erfordere der Klimawandel einen Schulterschluss aller intellektuellen Ressourcen in Wirtschaft und Wissenschaft.

Eine Übersicht über alle ausgezeichneten Unternehmen findet sich auf den Seiten der DtGV unter https://www.dtgv.de/awards/greentech-award-2021-22/

Pressekontakt:

Oliver Hauf
DtGV – Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH
Möllendorffstr. 52
D-10367 Berlin
Tel. 030 60983 6293
hauf@dtgv.de

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Unternehmerin und Model Sara Nuru: „Ich kann schon gut nerven“

21.04.2021 – 09:30

Gruner+Jahr, BRIGITTE BE GREEN

Unternehmerin und Model Sara Nuru: „Ich kann schon gut nerven“


















Unternehmerin und Model Sara Nuru: "Ich kann schon gut nerven"
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Hamburg (ots)

In der aktuellen Ausgabe von BRIGITTE BE GREEN (ab heute im Handel) geht es um Konsum; genauer gesagt um Online-Shopping, gemietete Klamotten, warum Verzicht uns auch nicht retten wird und dass wir andere Wege brauchen, um aus der Klimakrise zu kommen. Auch Covermodel und Greenfluencerin Sara Nuru fragt sich, für welche nachhaltigen Produkte sie eigentlich ihr Gesicht in die Kamera halten möchte und wie viele Modekollektionen pro Jahr wirklich sein müssen. Auf die Frage, ob sie große Marken mit ihrer hartnäckigen Art nerve, antwortet sie: „Voll, das kann ich gut! Ich möchte Einsicht in die Zahlen, über ihre Ziele sprechen, verstehen, warum das Umlenken nicht schneller geht“. Und auch wenn Nuru sich selbst nur als ein kleines Rädchen in der großen Modeindustrie sieht, hofft sie durch wiederholtes Nachhaken, Marken, die mit ihr oder anderen Aktivist:innen werben wollen, dazu zu bringen, an ihren Zielen zu feilen oder andere Entscheidungen zu treffen.

Die nächste Ausgabe von BRIGITTE BE GREEN erscheint am 20. Oktober 2021. Einblicke in die Redaktion hinter BRIGITTE BE GREEN und viele Tipps gibt es auf Instagram unter @brigitte_be_green. Und auch im Podcast „BRIGITTE Be Green – Nachhaltig ohne Blatt vorm Mund“ widmet sich Redaktionsleiterin Alexandra Zykunov dem ganzen Thema auf sehr ehrliche Art und Weise.

Pressekontakt:

Nina Reitzig
PR/Kommunikation BRIGITTE
Gruner + Jahr GmbH
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 38 55
E-Mail: reitzig.nina@guj.de

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„planet e.“ im ZDF: Was bringt grüner Wasserstoff?

21.04.2021 – 12:36

ZDF

„planet e.“ im ZDF: Was bringt grüner Wasserstoff?


















"planet e." im ZDF: Was bringt grüner Wasserstoff?
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Mainz (ots)

Grüner Wasserstoff brennt sauber – das Öko-Gas soll die Welt vor der Erderwärmung retten. Ist das ein Kick für den Klimaschutz oder ein milliardenteurer Irrweg? Die „planet e.“-Doku „Wundermittel Wasserstoff – Bringt die saubere Energie mehr Klimaschutz?“ beleuchtet am Sonntag, 25. April 2021, 16.30 Uhr im ZDF, die Welt des grünen Wasserstoffs und lotet die Möglichkeiten dieses sauberen Energieträgers aus. Der Film von ZDF-Autor Mark Hugo steht ab Freitag, 23. April 2021, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Die Technik steckt noch in den Kinderschuhen: Zur Herstellung des grünen Wasserstoffs wird weit mehr Öko-Strom benötigt, als es bisher gibt. Trotzdem gilt er als Wundermittel auf dem Weg zur Klimaneutralität. Das Potenzial ist gewaltig, die Hürden sind es aber auch.

Noch wird Wasserstoff fast ausschließlich aus Erdgas hergestellt. Dabei entsteht das Treibhausgas Kohlendioxid. Grüner Wasserstoff dagegen ist sauber – und wird aus Wasser mit Öko-Strom gewonnen.

Unter der größten künstlichen Sonne der Welt, auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Jülich, wird daran getüftelt, die Herstellung auch ohne Strom und nur mit Licht zu realisieren. Wenn das gelingt, könnte das wertvolle Gas in sonnenreichen Ländern bald in Masse produziert werden.

In Bussen, Zügen, Autos und bald auch in Flugzeugen ist Wassersoff als Energiequelle bereits im Einsatz. Auch Raketen fliegen mit dem Gas – und sogar deutsche U-Boote fahren damit flüsterleise. Jetzt bringen sich Flugzeugbauer, Stahlerzeuger und Lkw-Hersteller mit Millioneninvestitionen in Stellung: Sie hoffen auf einen Wasserstoff-Hype und eine klimaneutrale Zukunft. Kritiker warnen dagegen vor Irrwegen und sehen die Milliarden nutzlos verpuffen.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;

Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/planete

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/planet-e/

„Planet e.“ in der ZDFmediathek: https://planete.zdf.de

https://twitter.com/ZDFpresse

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Karliczek: Bildung als Schlüssel für eine nachhaltige, krisenfeste Zukunft noch wichtiger nehmen

21.04.2021 – 12:02

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Karliczek: Bildung als Schlüssel für eine nachhaltige, krisenfeste Zukunft noch wichtiger nehmen


















Berlin (ots)

Am heutigen Mittwoch hat das Bundeskabinett den Siebten Bericht zur Bildung für nachhaltige Entwicklung verabschiedet In ihrem Bericht legt die Bundesregierung dar, wie Wissen und Kompetenzen für eine nachhaltige Welt in allen Bildungsbereichen und in allen Lebensaltern vermittelt werden – von der frühkindlichen bis zur hochschulischen Bildung wie auch im außerschulischen Bereich. Der Bericht enthält die zahlreichen Aktivitäten von Bund, Ländern, Kommunen und gesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) von 2017 bis 2021.

Bundesbildungsmininisterin Anja Karliczek erklärt dazu:

„Um globale Herausforderungen wie Klimawandel, Pandemien, Ungleichheiten und Ressourcenknappheit zu bewältigen, braucht es den Einsatz von jeder und jedem Einzelnen. Dafür ist Bildung für nachhaltige Entwicklung ein wichtiger Schlüssel. Denn durch Bildung für nachhaltige Entwicklung werden die notwendigen Kompetenzen erworben, um die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt zu verstehen und verantwortungsvolle Entscheidungen zu fällen.

Das betrifft jeden Bildungsbereich und jedes Lebensalter. Denn unser Ziel ist, BNE in allen Bildungsbereichen zu verankern. Wir haben in Deutschland dafür eine gemeinsame Struktur von Bund, Ländern, Kommunen und Zivilgesellschaft geschaffen, in der wir uns zu unserem gemeinsamen Ziel austauschen. Vertreterinnen und Vertreter der jungen Generation sind dabei auch einbezogen. Mit unseren Aktivitäten sind wir weltweit Vorreiter bei dem Ziel, BNE in allen Bildungsbereichen zu etablieren.“

Hintergrund:

Die Bundesregierung hat sich seit 2015 unter Federführung des BMBF zum Ziel gesetzt, BNE im deutschen Bildungssystem strukturell zu verankern.

Die Bundesregierung legt einmal pro Legislaturperiode dem Deutschen Bundestag den Bericht der Bundesregierung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE-Bericht) vor. Im aktuellen 7. Bericht werden die BNE-Aktivitäten der Bundesregierung, der Länder und Länderkonferenzen sowie der Kommunen und weiterer Nachhaltigkeitsinstitutionen wie dem Rat für nachhaltige Entwicklung in der 19. Legislaturperiode abgebildet.

Das BMBF trägt zahlreiche Förderungen bei: im frühkindlichen Bereich mit der „Stiftung Haus der kleinen Forscher“, in der beruflichen Aus- und Weiterbildung anhand von „BNE-Modellversuchen“, an Hochschulen durch das milliardenschwere Rahmenprogramm FONA³ und seinem Nachfolger, in der Gesellschaft durch die Wissenschaftsjahre, auf lokaler Ebene durch das „BNE-Kompetenzzentrum Bildung – Nachhaltigkeit – Kommune (BiNaKom)“. Außerdem macht ein erfolgreiches und international viel beachtetes BNE-Jugendgremium, das youpaN, junge Menschen zu zentralen Vermittlern für eine nachhaltige Transformation unserer Gesellschaft.

UNESCO-Auftaktkonferenz zum „BNE 2030“ mit Deutschland als Gastgeber

Einen Meilenstein in diesem Jahr stellt die internationale UNESCO-Auftaktkonferenz zum neuen UNESCO Programm „BNE 2030“ mit Deutschland als Gastgeber dar. Diese findet als digitale Veranstaltung vom 17.-19. Mai 2021 statt.

Das BMBF setzt das UNESCO-Programm zu BNE „Education for Sustainable Development: Towards achieving the SDGs“ (ESD for 2030, dt: BNE 2030) federführend für die Bundesregierung um. Ein wesentlicher Meilenstein dabei war 2017 die Verabschiedung des Nationalen Aktionsplan BNE (NAP BNE) durch die Nationale Plattform BNE, dem obersten Lenkungsgremium dieses Prozesses. Damit besteht erstmals in Deutschland eine umfassende BNE-Agenda, die von Bund, Ländern, Kommunen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam unterstützt wird. Der NAP BNE bietet den Fahrplan, BNE im deutschen Bildungssystem strukturell zu implementieren. Alle Mitglieder der Nationalen Plattform haben sich verpflichtet, ihn im Rahmen ihrer Zuständigkeiten kontinuierlich bis zum Jahr 2030 umzusetzen.

Der BNE-Bericht ist auch online; [www.bne-portal.de/bne-bericht]. Neu ist die digitale Aufbereitung als Datenbank. Filterfunktionen ermöglichen die gezielte Auswahl nach Akteurinnen und Akteuren, nach Bildungsbereichen und nach Handlungsfeldern an.

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Unternehmerin und Model Sara Nuru: „Ich kann schon gut nerven“

21.04.2021 – 09:30

Gruner+Jahr, BRIGITTE BE GREEN

Unternehmerin und Model Sara Nuru: „Ich kann schon gut nerven“


















Unternehmerin und Model Sara Nuru: "Ich kann schon gut nerven"
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Hamburg (ots)

In der aktuellen Ausgabe von BRIGITTE BE GREEN (ab heute im Handel) geht es um Konsum; genauer gesagt um Online-Shopping, gemietete Klamotten, warum Verzicht uns auch nicht retten wird und dass wir andere Wege brauchen, um aus der Klimakrise zu kommen. Auch Covermodel und Greenfluencerin Sara Nuru fragt sich, für welche nachhaltigen Produkte sie eigentlich ihr Gesicht in die Kamera halten möchte und wie viele Modekollektionen pro Jahr wirklich sein müssen. Auf die Frage, ob sie große Marken mit ihrer hartnäckigen Art nerve, antwortet sie: „Voll, das kann ich gut! Ich möchte Einsicht in die Zahlen, über ihre Ziele sprechen, verstehen, warum das Umlenken nicht schneller geht“. Und auch wenn Nuru sich selbst nur als ein kleines Rädchen in der großen Modeindustrie sieht, hofft sie durch wiederholtes Nachhaken, Marken, die mit ihr oder anderen Aktivist:innen werben wollen, dazu zu bringen, an ihren Zielen zu feilen oder andere Entscheidungen zu treffen.

Die nächste Ausgabe von BRIGITTE BE GREEN erscheint am 20. Oktober 2021. Einblicke in die Redaktion hinter BRIGITTE BE GREEN und viele Tipps gibt es auf Instagram unter @brigitte_be_green. Und auch im Podcast „BRIGITTE Be Green – Nachhaltig ohne Blatt vorm Mund“ widmet sich Redaktionsleiterin Alexandra Zykunov dem ganzen Thema auf sehr ehrliche Art und Weise.

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PepsiCo weitet Maßnahmen für nachhaltige Landwirtschaft entschlossen aus

20.04.2021 – 14:06

PepsiCo Deutschland GmbH

PepsiCo weitet Maßnahmen für nachhaltige Landwirtschaft entschlossen aus


















PepsiCo weitet Maßnahmen für nachhaltige Landwirtschaft entschlossen aus

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Neu-Isenburg (ots)

-  Beschaffung der wichtigsten Zutaten wird 100 Prozent nachhaltig 
-  Einsatz regenerativer Anbaumethoden wird bis 2030 auf sieben Millionen Hektar ausgeweitet und spart dadurch drei Millionen Tonnen CO2 
-  PepsiCo entwickelt mit WWF Standard zur Messbarkeit nachhaltiger Landwirtschaft  

PepsiCo, Inc. (NASDAQ:PEP) verschärft mit der „Positive Agriculture“-Agenda seine Ziele im Bereich nachhaltiger Landwirtschaft. Das Unternehmen setzt dazu bei der Beschaffung der wichtigsten Inhaltsstoffe seiner Produkte zu 100 Prozent auf Nachhaltigkeit. Weltweit verbessert PepsiCo im Zuge dessen zudem die Lebensbedingungen von mehr als 250.000 Menschen, die entlang seiner landwirtschaftlichen Produktionskette beschäftigt sind. Zudem will PepsiCo bis 2030 den Einsatz von Anbaumethoden für regenerative Landwirtschaft auf eine Fläche von sieben Millionen Hektar ausweiten. Das entspricht nahezu dem gesamten landwirtschaftlichen Fußabdruck des Unternehmens und ist flächenbezogen äquivalent zu rund 50 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland. Das Unternehmen schätzt, dass dadurch bis zum Ende des Jahrzehnts mindestens drei Millionen Tonnen an Treibhausgasemissionen eingespart werden können, das entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von rund 652.000 Autos.

„Jeder Plan, der die Bewältigung der drängendsten Herausforderungen unseres weltweiten Nahrungsmittelsystems in den Blick nimmt, muss sich mit der Landwirtschaft befassen. Die Landwirtschaft sichert die Ernährung von Milliarden von Menschen und ist ein zentraler Hebel beim Kampf gegen den Klimawandel und die soziale Ungleichheit. Wenn wir zusammenarbeiten, können wir unseren CO2-Fußabdruck minimieren, die steigende Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln versorgen und für mehr Mitbürger ein soziales Auskommen generieren“, so Ramon Laguarta, Chairman und CEO von PepsiCo.

Im Laufe des letzten Jahrhunderts haben konventionelle Anbaumethoden zu einem erheblichen Bodenverlust sowie einer Verschlechterung der Böden beigetragen. Gleichzeitig ist das heutige Nahrungsmittelsystem der Grund für etwa ein Drittel aller Treibhausgase. Die Landwirtschaft trägt derzeit also zu vielen der drängendsten ökologischen und sozialen Herausforderungen der Welt bei, kann aber auch ein Teil der Lösung sein. Das Unternehmen will seine Rolle als zweitgrößter, börsennotierter Lebensmittelkonzern der Welt nutzen, um den Zustand des Ökosystems wiederherzustellen und zu verbessern.

1. PepsiCo wird die wichtigsten Zutaten seiner Produkte nur noch aus Quellen beziehen, die zu 100 Prozent nachhaltig sind – und dabei werden nicht nur landwirtschaftliche Erzeugnisse berücksichtigt, die PepsiCo direkt bezieht, sondern auch wichtige Produkte von Drittanbietern, wie Pflanzenöle und Getreide.

-  Beispielsweise stammen die von PepsiCo direkt bezogenen landwirtschaftlichen Erzeugnisse in 28 Ländern bereits heute zu 100 Prozent aus nachhaltigem Anbau und weltweit stammt der verwendete Rohrzucker zu 100 Prozent aus von Bonsucro zertifizierten Farmen.  

2. PepsiCo will die Lebensgrundlage von mehr als 250.000 Menschen verbessern und die Gemeinschaften stärken, die Teil der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette seiner Produkte sind.

-  Unter anderem durch eine finanzielle Besserstellung von Kartoffelbauern in Märkten wie der Türkei, Ukraine oder Ungarn beispielsweise durch Vorauszahlungen und die Erschließung neuer Umsatzmöglichkeiten wodurch ohne Verschuldung Dünger und Samen gekauft werden können.  

Die Anbaumethoden für eine regenerative Landschaft werden auf sieben Millionen Hektar ausgeweitet – das entspricht etwa 100 Prozent der Fläche, auf der PepsiCo weltweit Zutaten für seine Produkte anbauen lässt und ist flächenbezogen äquivalent zu rund 50 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland. Dies führt zur Reduktion der CO2-Emissionen von mindestens drei Millionen Tonnen, was der Menge entspricht, die rund 652.000 Autos jährlich ausstoßen.

-  Beispielweise durch die Entwicklung neuer Technologien wie die in Großbritannien vor kurzem eingeführte "Circular Potato"-Technologie, welche Kartoffelschalen der Chipsproduktion dazu nutzt emissionsarmen und nährstoffreichen Dünger herzustellen. Diese Technologie wird ab 2022 auch in Deutschland zum Einsatz kommen.  

Messbarkeit regenerativer Landwirtschaft

PepsiCo setzt sich für die Etablierung von branchenweiten Standards und Messungen für eine regenerative Landwirtschaft ein. In Ermangelung solcher Standards wird PepsiCo selbst den Fortschritt bei der Umsetzung seiner „Positive Agriculture“-Ziele messen. Dazu gehören die Verbesserung der Bodengesundheit und -fruchtbarkeit, die Bindung von CO2 in den Böden und das Einsparen von Emissionen, die Verbesserung der Gesundheit des Wassereinzugsgebiets, die Erhöhung der Biodiversität sowie die Verbesserung der Lebensgrundlage der Landwirte. PepsiCo arbeitet dabei mit führenden Organisationen wie dem World Wildlife Fund (WWF) zusammen, um eine Methode zur Festlegung wissenschaftlich fundierter Ziele für das Wasser zu entwickeln, die die Vorteile regenerativer und widerstandsfähiger Anbausysteme und -praktiken für die Wasserqualität und -menge berücksichtigt.

„Die Zusammenarbeit über die gesamte Lieferkette hinweg ist notwendig, wenn wir das Nahrungsmittelsystem umgestalten, CO2-Emissionen reduzieren, gesunde Wassereinzugsgebiete stärken, die Artenvielfalt wiederherstellen und Lebensgrundlagen verbessern wollen“, so Sheila Bonini, Senior Vice President of Private Sector Engagement beim World Wildlife Fund (WWF). „Es ist ermutigend, dass PepsiCo einen Ansatz für seine landwirtschaftlichen Lieferketten ankündigt, der sowohl für die Natur als auch für die Menschen positiv sein kann. Der WWF freut sich auf die Zusammenarbeit mit PepsiCo im Rahmen seiner ehrgeizigen Agenda für eine regenerative Landwirtschaft.“

* * *

Über PepsiCo

PepsiCo Produkte werden von Verbrauchern pro Tag mehr als eine Milliarde Mal in über 200 Ländern und Regionen auf der ganzen Welt konsumiert. Mit seinem umfangreichen Angebot an Nahrungsmitteln und Getränken, zu dem unter anderem die Marken Frito-Lay, Gatorade, Pepsi-Cola, Quaker, Tropicana und SodaStream gehören, erzielte PepsiCo 2020 einen Nettoumsatz von mehr als 70 Milliarden US-Dollar. Das Produktportfolio von PepsiCo umfasst eine Vielzahl an genussvollen Lebensmitteln und Getränken, darunter 23 Marken, die jährlich jeweils mehr als 1 Milliarde US-Dollar Umsatz generieren.

PepsiCo wird von der Vision geleitet, der globale Marktführer für Convenient Foods and Beverages zu sein – durch „Winning with Purpose“. „Winning with Purpose“ steht für unser Ziel, langfristig im Markt zu gewinnen und Nachhaltigkeit in alle Bereiche unseres Geschäfts zu integrieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.pepsico.com und www.pepsico.de.

Vorbehaltserklärung

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die unsere Ansichten über unsere zukünftigen Leistungen widerspiegeln und „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind im Allgemeinen durch die Verwendung von Wörtern wie „zielen“, „antizipieren“, „glauben“, „vorantreiben“, „einschätzen“, „erwarten“, „anstreben“, „beabsichtigen“, „können“, „planen“, „projizieren“, „Strategie“, „Ziel“ und „werden“ oder ähnliche Aussagen oder Variationen solcher Begriffe und andere ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit Risiken und Ungewissheiten verbunden, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in solchen Aussagen vorhergesagten abweichen, einschließlich der Auswirkungen der Verbreitung von COVID-19; der zukünftigen Nachfrage nach PepsiCo-Produkten aufgrund von Änderungen der Verbraucherpräferenzen oder anderweitig; Gesetzesänderungen in Bezug auf die Verwendung oder Entsorgung von Kunststoffen oder anderen Verpackungen von PepsiCo-Produkten; Änderungen oder Nichteinhaltung geltender Gesetze und Vorschriften; Auferlegung oder vorgeschlagene Auferlegung neuer oder erhöhter Steuern, die auf PepsiCo-Produkte abzielen; Auferlegung von Kennzeichnungs- oder Warnhinweisen für PepsiCo-Produkte; die Fähigkeit von PepsiCo, wirksam zu konkurrieren; politische Bedingungen, zivile Unruhen oder andere Entwicklungen und Risiken auf den Märkten, auf denen PepsiCo-Produkte hergestellt, vertrieben oder verkauft werden; die Fähigkeit von PepsiCo, sein Geschäft in Entwicklungs- und Schwellenländern auszubauen; unsichere oder ungünstige wirtschaftliche Bedingungen in den Ländern, in denen PepsiCo tätig ist; die Fähigkeit, Informationssysteme vor einem Vorfall oder einer anderen Störung der Cybersicherheit zu schützen oder wirksam darauf zu reagieren; erhöhte Kosten, Lieferunterbrechungen oder Engpässe bei Rohstoffen und anderen Vorräten; Wasserknappheit; Geschäftsunterbrechungen; Produktverunreinigung oder -manipulation oder Probleme oder Bedenken hinsichtlich Produktqualität, -sicherheit und -integrität; Schädigung des Rufs oder des Markenimages von PepsiCo; Versagen bei der erfolgreichen Durchführung, Integration oder Verwaltung von Übernahmen und Joint Ventures in die bestehenden Betriebe von PepsiCo oder bei der Durchführung oder Verwaltung von Veräußerungen oder Neuausrichtungen; die Fähigkeit von PepsiCo, Schlüsselmitarbeiter oder hoch qualifizierte und vielfältige Arbeitskräfte anzuwerben, einzustellen oder zu halten; Verlust oder eine erhebliche Verringerung der Verkäufe an Schlüsselkunden; Störungen in der Einzelhandelslandschaft, einschließlich des schnellen Wachstums des E-Commerce-Kanals und der Harddiscounter; Klimawandel oder rechtliche, regulatorische oder marktbezogene Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels; potenzielle Verbindlichkeiten und Kosten aus Rechtsstreitigkeiten, Forderungen, Gerichts- oder Regulierungsverfahren, Untersuchungen oder Ermittlungen; und andere Faktoren, die den Preis der öffentlich gehandelten Wertpapiere von PepsiCo und die finanzielle Leistung negativ beeinflussen können. Weitere Informationen zu diesen und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse von PepsiCo erheblich von den hier dargelegten unterscheiden, finden Sie in den Einreichungen von PepsiCo bei der Securities and Exchange Commission, einschließlich des jüngsten Jahresberichts auf Formular 10-K und nachfolgender Berichte auf den Formularen 10-Q und 8-K. Investoren werden davor gewarnt, sich in unangemessener Weise auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, die nur zum Zeitpunkt ihrer Abgabe Gültigkeit haben. PepsiCo übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Pressekontakt:

Adriana Cerami
Lead Corporate Communications D/A/CH
PepsiCo Deutschland GmbH
Hugenottenallee 173
63263 Neu-Isenburg
Telefon: +49 152 546 169 80
E-Mail: adriana.cerami@pepsico.com

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Trotz massiver Lobbyarbeit von Erdgas- und Atomkraftindustrie: Zwischenerfolg bei EU-Taxonomie für nachhaltige Investitionen

21.04.2021 – 08:00

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Trotz massiver Lobbyarbeit von Erdgas- und Atomkraftindustrie: Zwischenerfolg bei EU-Taxonomie für nachhaltige Investitionen


















Berlin (ots)

-  EU-Kommission vertagt Entscheidung über Aufnahme von Atomkraft und fossilem Erdgas in europäischer Regelung für nachhaltige Investitionen auf Herbst 
-  Bundesregierung macht sich zur Gehilfin der Gaslobby und fordert Nachhaltigkeitslabel für Investitionen in fossiles Gas 
-  Deutsche Umwelthilfe und Organisation .ausgestrahlt fordern: Taxonomie muss klima- und umweltschädliche Technologien wie Erdgas oder Atomkraft ausschließen  

Den Rechtsakt zur EU-Taxonomie für nachhaltige Investitionen, den die Europäische Kommission heute erlassen will, begrüßen die Organisationen Deutsche Umwelthilfe (DUH) und .ausgestrahlt als ersten Zwischenerfolg. Die Kommission hat Erdgas und Atomkraft bisher nicht als nachhaltige Investition klassifiziert, trotz intensiver Lobbyarbeit der Industrie. Die DUH und .ausgestrahlt fordern die EU-Kommission auf, auch bei der finalen Entscheidung im Herbst 2021 nicht gegenüber den Lobbyverbänden einzuknicken.

Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Die Bundesregierung macht sich auf europäischer Ebene zum Sprachrohr der Erdgaslobby. Fossiles Erdgas ist aber keine ‚Brückentechnologie‘, sondern widerspricht den Klimazielen. Es ist zudem ein Armutszeugnis deutscher Europapolitik, dass sich die Bundesregierung nicht stärker gegen die Aufnahme der Atomkraft in die Taxonomie eingesetzt hat – und das 35 Jahre nachdem die Tschernobyl-Katastrophe die Gefahren der hochriskanten Kernkraft unmissverständlich gezeigt hat. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich endlich klar gegen umweltschädliche Scheinlösungen wie Erdgas oder Atomkraft einzusetzen und deren Aufnahme in die Taxonomie zu verhindern. Klimaschädliche, fossile oder hochriskante Projekte würden die EU-Taxonomie ad absurdum führen.“

Hinter den Kulissen wird weiter um die Ausgestaltung des Nachhaltigkeitslabels im Finanzwesen gestritten. Mit einer entsprechenden Klassifizierung sind Vorteile auf den Finanzmärkten verbunden. Die Bundesregierung hat sich dabei dafür stark gemacht, Investitionen in klimaschädliche Erdgasprojekte ein Nachhaltigkeitslabel zu verleihen. Auch deutsche Europaabgeordnete der konservativen EVP-Fraktion unter dem Geschäftsführer der CDU/CSU-Gruppe Markus Pieper hatten sich für eine Öffnung der Taxonomie für Atomkraft und Erdgas eingesetzt. Die Aufnahme solcher Projekte würde jedoch dem Do-No-Significant-Harm-Prinzip und damit dem Green Deal der EU widersprechen. Die Taxonomie soll mehr Transparenz schaffen und privates Kapital für die Umsetzung des Green Deal mobilisieren.

Matthias Weyland, Vorstand der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, kommentiert: „Atomkraft ist offensichtlich auch Jahrzehnte nach Markteinführung noch unrentabel. Ihr jetzt über das Nachhaltigkeitslabel der EU-Taxonomie Vorteile auf dem Finanzmarkt und damit eine indirekte Förderung zu verschaffen, ist grotesk. Die massiven Lobbyaktivitäten für Atomkraft zeigen eindrücklich, dass sich die Hochrisikotechnik überholt hat. Statt Scheinlösungen wie Atomkraft braucht es vielmehr einen europäischen Atomausstieg. Die Bundesregierung muss sich bei der Taxonomie nachdrücklich für den dauerhaften Ausschluss von Atomkraft einsetzen, damit die Energiewende in Europa vorankommt.“

Pressekontakt:

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de

Matthias Weyland, Vorstand .ausgestrahlt
0163 7758838, matthias.weyland@ausgestrahlt.de

DUH-Pressestelle:

Matthias Walter, Marlen Bachmann, Thomas Grafe
030 2400867-20, presse@duh.de

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Unternehmerin und Model Sara Nuru: „Ich kann schon gut nerven“

21.04.2021 – 09:30

Gruner+Jahr, BRIGITTE BE GREEN

Unternehmerin und Model Sara Nuru: „Ich kann schon gut nerven“


















Unternehmerin und Model Sara Nuru: "Ich kann schon gut nerven"
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Hamburg (ots)

In der aktuellen Ausgabe von BRIGITTE BE GREEN (ab heute im Handel) geht es um Konsum; genauer gesagt um Online-Shopping, gemietete Klamotten, warum Verzicht uns auch nicht retten wird und dass wir andere Wege brauchen, um aus der Klimakrise zu kommen. Auch Covermodel und Greenfluencerin Sara Nuru fragt sich, für welche nachhaltigen Produkte sie eigentlich ihr Gesicht in die Kamera halten möchte und wie viele Modekollektionen pro Jahr wirklich sein müssen. Auf die Frage, ob sie große Marken mit ihrer hartnäckigen Art nerve, antwortet sie: „Voll, das kann ich gut! Ich möchte Einsicht in die Zahlen, über ihre Ziele sprechen, verstehen, warum das Umlenken nicht schneller geht“. Und auch wenn Nuru sich selbst nur als ein kleines Rädchen in der großen Modeindustrie sieht, hofft sie durch wiederholtes Nachhaken, Marken, die mit ihr oder anderen Aktivist:innen werben wollen, dazu zu bringen, an ihren Zielen zu feilen oder andere Entscheidungen zu treffen.

Die nächste Ausgabe von BRIGITTE BE GREEN erscheint am 20. Oktober 2021. Einblicke in die Redaktion hinter BRIGITTE BE GREEN und viele Tipps gibt es auf Instagram unter @brigitte_be_green. Und auch im Podcast „BRIGITTE Be Green – Nachhaltig ohne Blatt vorm Mund“ widmet sich Redaktionsleiterin Alexandra Zykunov dem ganzen Thema auf sehr ehrliche Art und Weise.

Pressekontakt:

Nina Reitzig
PR/Kommunikation BRIGITTE
Gruner + Jahr GmbH
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 38 55
E-Mail: reitzig.nina@guj.de

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Interview: „Green Meeting“ bedeutet nicht Verzicht auf KomfortAndreas Grunszky, Geschäftsführer der Event- und Digital Agentur BEEFTEA group, über nachhaltige und CO2-freie Events

20.04.2021 – 12:42

Beeftea Group

Interview: „Green Meeting“ bedeutet nicht Verzicht auf Komfort
Andreas Grunszky, Geschäftsführer der Event- und Digital Agentur BEEFTEA group, über nachhaltige und CO2-freie Events


















Interview: "Green Meeting" bedeutet nicht Verzicht auf Komfort / Andreas Grunszky, Geschäftsführer der Event- und Digital Agentur BEEFTEA group, über nachhaltige und CO2-freie Events
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Berlin (ots)

Andreas Grunszky ist Geschäftsführer der Event- und Digital Agentur BEEFTEA group und berät Unternehmen und Verbände bei der Durchführung von klimaneutralen Events.

Was versteht man unter „Green Meetings“?

Andreas Grunszky (AG): „Green Meetings“ sind Veranstaltungen, die in jedem Planungsschritt auf Nachhaltigkeit achten. Unser Ziel ist es, ein Event zu veranstalten, dass möglichst wenig CO2 verbraucht und dadurch klimaneutral ist. Neben Umweltaspekten spielen auch die Einhaltung von Compliance-Regeln, Corporate Social Responsibility (CSR) und Mitarbeiterkomfort eine Rolle.

Kann ein Event überhaupt CO2-frei sein?

AG: Wir fragen bei jedem Planungsschritt: Wo können wir CO2 vermeiden, reduzieren oder kompensieren? CO2 vermeiden, lässt sich durch eine klimafreundliche Anreise der Teilnehmenden. Reisen im Fernverkehr sind mit der Bahn wesentlich klimafreundlicher als mit dem Flugzeug. Die Bahn betreibt ihre Züge mit Ökostrom, was die Klimabilanz verbessert. Auf Events verwenden wir LED-Lichttechnik und reduzieren damit CO2.In Bereichen, in denen eine Einsparung noch nicht möglich ist, kompensieren wir durch den Kauf von CO2-Zertifikaten. Wir geben damit der Umwelt etwas zurück.

Viele Veranstalter plagt die Sorge, dass aufgrund der Corona-Pandemie keine Events stattfinden, warum jetzt also nachhaltige Events?

AG: Aufgrund der Impf- und Teststrategie werden wir die Corona-Pandemie in den Griff bekommen. Umwelt- und Klimaschutz wird auch nach Covid19 ein Thema sein. Eventveranstalter, Unternehmen und Verbände sollten daher die eventfreie Zeit nutzen, um darüber nachzudenken, was sie künftig anders machen können. Das Thema nachhaltige und klimaneutrale Events wird uns die nächsten Jahre intensiv begleiten.

Was macht Beeftea bei der Planung von CO2-freien Events anders als bei herkömmlichen Events?

AG: Wir planen viel bewusster und hinterfragen bei jedem Event-Baustein: Gibt es eine Alternative, die besser für die Umwelt ist? Die klimaneutrale Anreise ist ein Punkt. Beim Catering prüfen wir, wird das Essen nachhaltig produziert und stammt aus der Region? Bei einer Veranstaltung in Berlin, muss das Mineralwasser nicht aus Italien kommen. Wir bieten Mineralwasser aus Brandenburg an. Beim Messebau und auf 90 Prozent der Events werden Teppiche verwendet, die bislang als Sondermüll entsorgt werden müssen. Wir versuchen auf den Einsatz von Teppichen zu verzichten oder diese zu mieten. Die Teppiche werden dann mehrfach verwendet.Es sind die kleinen Schritte, die in der Summe eine Veränderung bewirken.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Veranstaltern gemacht?

AG: Klimaneutrale und nachhaltige Events sind bei vielen Konzernen ein Thema. Die Nachfrage ist hoch. Wir haben Unternehmen wie Shell und Coca-Cola beraten und bei der Organisation CO2-freier Events unterstützt.

Wie war das Feedback von Unternehmensseite?

Darüber spreche ich in der kommenden Ausgabe unseres Digitalformats MEET THE BEEF – Trend Talk mit Jörn Eßlinger, Head of Commercial Activations, Partnerships & Asset Management bei Coca-Cola European Partners. Der Konzern hat seine Jahresauftakt-Veranstaltung mit mehr als 1.600 Personen erstmals klimaneutral umgesetzt.

Bedeutet klimaneutral automatisch höhere Kosten für den Veranstalter?

AG: Nicht zwangsläufig. Es ist vor allem geistiger Aufwand. Wir müssen mehr in Alternativen denken.

Mit welchen Widerständen müssen Veranstalter in ihrer eigenen Organisation und bei den Teilnehmenden rechnen?

AG: Die Menschen haben Angst auf ihren gewohnten Komfort zu verzichten, Abstriche machen zu müssen. Doch das ist eine Frage des Mindsets. Wer auf das Auto nicht verzichten will, kann z.B. Elektro-Carsharing nutzen. Wichtig ist es, den Leuten Alternativen aufzuzeigen, sie nicht allein zu lassen. Klimaneutral kann aber auch bedeuten, künftig verstärkt auf hybride Events zu setzen. Internationale Keynote-Speaker müssen nicht mehr unbedingt einfliegen, sondern können auch bequem digital zugeschaltet werden. Das spart nicht nur Kosten, sondern wirkt sich positiv auf die Klimabilanz aus.

Wie hat sich die Arbeit bei BEEFTEA selbst verändert?

AG: In unseren Büros gibt es ausschliesslich LED-Beleuchtung. Wir nutzen keine Brennstoff betriebenen Taxis, sondern fahren mit elektrobetriebenen Carsharing-Autos. PET-Flaschen haben wir durch Glasflaschen ersetzt, Kaffee-Kapseln sind tabu. Fast alle Arbeitsprozesse sind digital umgestellt, Papierausdrucke verwenden wir nur in Ausnahmenfällen. Im vergangenen Jahr haben wir erfolgreiche einen mehrstufigen Audit-Prozess durchlaufen und sind von ecoVadis zertifiziert worden. Wir reden nicht nur über Klimaschutz, wir handeln auch danach.

ANMELDUNG zum kostenfreie MEET THE BEEF – Trend Talk am 27. Mai 2021, 10.00 Uhr unter www.meet-the-beef.de

BEEFTEA group ist eine Agentur für Live- und Digital Events mit Sitz in Berlin, Hamburg und Köln. Das Team um den Geschäftsführer Andreas Grunszky berät sowohl Unternehmen des deutschen Mittelstands als auch Konzerne in ihrer in- und externen Kommunikation. Schwerpunkte sind die Organisation und Durchführung von Live-Events sowie der Bereich digitale Medien. Zu den Kunden der Agentur gehören unter anderem Coca-Cola, Shell und der Cornelsen Verlag.

Weitere Informationen unter www.beeftea-group.de

Pressekontakt:

Sandra Pabst Kommunikation
Telefon: 0177 3130274
E-Mail: presse@pabst-kommunikation.de

BEEFTEA group GmBH
Andreas Grunszky
Schlüterstraße 36
10629 Berlin

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