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Qingdao strebt eine weltweit führende Stellung bei der Entwicklung des industriellen Internets an

03.03.2021 – 14:00

Stadt Qingdao

Qingdao strebt eine weltweit führende Stellung bei der Entwicklung des industriellen Internets an


















Qingdao strebt eine weltweit führende Stellung bei der Entwicklung des industriellen Internets an
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Qingdao (ots)

Anfang 2020 legte Qingdao einen neuen Stadtentwicklungskurs mit dem Ziel fest, eine Stadt des globalen industriellen Internets zu schaffen und in diesem Zuge die Entwicklung des industriellen Internets umfassend voranzutreiben. In nur einem Jahr sind die Veränderungen und Errungenschaften bereits bemerkenswert. In den vergangenen 12 Monaten wurde mit hoher Geschwindigkeit ein reichhaltiges industrielles Internetumfeld gebildet.

Um das Ziel zu erreichen, eine Stadt des globalen industriellen Internets zu schaffen, veröffentlichte Qingdao im vergangenen Jahr einen Gesamtplan sowie die genaueren Planungsschritte für dessen Durchführung. Parallel dazu koordinierte die Stadt die neuen Infrastrukturen, förderte neue Modelle, integrierte neue Technologien, kultivierte neue Industrien und konzentrierte sich auf die gezielte Einführung verschiedener Innovationsplattformen und führender Unternehmen. Dem Leitprinzip der Öffnung folgend ist Qingdao mittlerweile tief in das globale Industriesystem integriert und fördert den Aufbau einer Stadt des globalen industriellen Internets. Den gemeinsamen Anforderungen des digitalen Aufbaus und der digitalen Anwendungen in verschiedenen Bereichen entsprechend wurden in Qingdao insgesamt 15.000 5G-Basisstationen errichtet. Qingdao steht in der nationalen Bewertung der Mobilfunknetze an erster Stelle.

Im vergangenen Jahr haben immer mehr Unternehmen in Qingdao hinsichtlich des Anschlusses an das Internet das Tempo erhöht, wodurch die „digitale Basis“ des industriellen Internets in Qingdao immer solider geworden ist. Den Daten zufolge erreichte die Digitalisierungsrate von Produktionsanlagen in Qingdao im Jahr 2020 53,4 Prozent, die Penetrationsrate von Werkzeugen für digitalisierte Entwicklung und digitalisiertes Design 87,4 Prozent und die CNC-Rate von Schlüssel-Arbeitsgängen 54,6 Prozent. Die durchschnittlichen Betriebskosten von Unternehmen sanken in der Folge um 27 Prozent und der Produktentwicklungszyklus wurde um durchschnittlich 26 Prozent verkürzt. Während sich immer mehr Unternehmen in Qingdao ans Internet angeschlossen haben, verbessert sich auch die Qualität des Anschlusses ans Internet kontinuierlich. Die Unternehmen in Qingdao zeigen eine große Bereitschaft dafür, verschiedene neue Technologien auszuprobieren, um die Wettbewerbsfähigkeit der Lieferkette, der Fertigung und der Vertriebsdienstleistungen zu erhöhen.

Im Jahr 2020 veröffentlichte Qingdao 1.300 „Industrial Empowerment“-Szenarien in verschiedenen Branchen und Bereichen in insgesamt zwölf Kategorien mit 63 Unterkategorien. Zudem wurde die Nachfrageverteilung in der Stadt analysiert. Die beiden größten Kategorien sind intelligente Anwendungen und intelligente Softwareanforderungen, die einen Anteil von 40,5 beziehungsweise 18,7 Prozent ausmachten. Darüber hinaus hat Qingdao auch anhand der öffentlichen Service-Plattform für die Anwendungsszenarien des Industriellen Internet-Empowerments eine Big-Data-Analyse der Bedürfnisse jedes Unternehmens durchgeführt und eine Zusammenfassung der Offline-Anwendungsszenarien erstellt sowie eine bessere Verbindung zwischen der Nachfrageseite und der Angebotsseite erreicht.

Gleichzeitig hat Qingdao seit 2020 den Aufbau weiterer spezieller Plattformen und Plattformen für öffentliche Dienstleistungen beschleunigt, um die gemeinsamen Bedürfnisse von Unternehmen zu befriedigen und die Fähigkeit von Daten, als Kernproduktionsfaktor an der Wertschöpfung und -verteilung teilzunehmen, zu verbessern. Die international führende Plattform COSMOPlat verbindet derzeit fast 700.000 Unternehmen und unterstützt mehr als 60.000 Unternehmen.

Im Jahr 2021 wird Qingdao die Vorreitervorteile des industriellen Internets weiterhin voll ausschöpfen, die grundlegenden Veränderungen in den Produktionsmethoden und Unternehmensformen der Fertigungsindustrie weiter vorantreiben und vom Testgelände des industriellen Internets allmählich in die volle Anwendungsphase eintreten.

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80-jähriges Bestehen: Yuyu Pharma veröffentlicht seine Unternehmensgeschichte

04.03.2021 – 02:37

Yuyu Pharma

80-jähriges Bestehen: Yuyu Pharma veröffentlicht seine Unternehmensgeschichte


















Seoul, Südkorea (ots/PRNewswire)

Die Geschichte zu den Herausforderungen und Veränderungen von Yuyu der vergangenen 80 Jahre als Pharmaunternehmen der ersten Generation wird im Storytelling-Format verfasst

Yuyu Pharma (KRX: 000220, CEO Robert Wonsang Yu) veröffentlichte im Hinblick auf den 80. Jahrestag seiner Gründung am 28. Februar 2021 seine Geschichte mit all den Herausforderungen und Veränderungen in den vergangenen 80 Jahren. Die Geschichte wird im Storytelling-Format erzählt und ist aus einer Reihe an Interviews mit den Menschen aufgebaut, die an der Geschichte des Unternehmens teilhatten.

Die 80-jährige Geschichte des Unternehmens wurde auf der Grundlage von Fotos und Videos präsentiert, die einen Einblick in diesen Zeitraum geben, wie beispielsweise Yuyus Produktwerbung in den 1940er und 50er Jahren, Produktanleitungen aus den 1960er Jahren sowie Interviews mit ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern.

Sie ist in drei Kapitel aufgeteilt. Kapitel 1 fasst die größten Herausforderungen zusammen, mit denen Yuyu in den einzelnen 20-Jahres-Abschnitten seit seiner Gründung im Jahr 1941 konfrontiert worden ist. Kapitel 2 besteht aus Fragen und Antworten mit dem Vorsitzenden Seungpil Yu und CEO Wonsang Yu, aus Interviews mit neun Mitarbeitern, die mindestens 20 Jahre lang bei Yuyu tätig waren, wie dem Fabrikdirektor, dem Gewerkschaftsvorsitzenden, Einkäufern und dem Hausmeister, und zu guter Letzt beschreiben aktuelle Mitarbeiter von Yuyu Pharma das Unternehmen in einem Satz.

Die 80-jährige Geschichte von Yuyu Pharma umfasst 236 Seiten. Sie wird auch im E-Book-PDF-Dateiformat veröffentlicht und auf der Website von Yuyu Pharma verfügbar sein.

Informationen zu Yuyu Pharma

Yuyu Pharma (KRX: 000220) ist ein 1941 gegründetes koreanisches Pharmaunternehmen, das seit 1975 an der koreanischen Börse notiert ist. Das Unternehmen produziert und vertreibt pharmazeutische Produkte, medizinische Geräte und Nahrungsergänzungsmittel. Darüber hinaus engagiert sich Yuyu Pharma in der Entwicklung innovativer Therapeutika in den Bereichen Ophthalmologie, Urologie und Neurologie.

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Sean Yoon, hjyoon@yuyu.co.kr

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Ein Garten als ZeitreiseVon der IGA 1961 zur BUGA 2021

03.03.2021 – 14:26

Bundesgartenschau Erfurt 2021 gGmbH

Ein Garten als Zeitreise
Von der IGA 1961 zur BUGA 2021


















Ein Garten als Zeitreise / Von der IGA 1961 zur BUGA 2021

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Erfurt (ots)

Blüten über Blüten. Prächtig, schwebend, mitunter unwirklich in all der Üppigkeit und Farbkraft. Das große Blumenbeet im egapark Erfurt macht seinem Namen alle Ehre. Auf 6.000 Quadratmeter Fläche schlängelt sich ein abwechslungsreiches Blütenband mit 35.000 Tulpen, Hyazinthen oder Narzissen und über 20.000 Frühblüher durch den Park. Der „Garten Thüringens“, wie sich der egapark selbstbewusst und stolz nennt, zieht wie jedes Jahr die Blicke auf sich. Wobei es an Fotomotiven nicht nur das große Blumenbeet gibt, auch Rosen-, Stauden- oder Gräsergarten locken.

2018 war mit über 544.000 Besuchern ein Rekordjahr für den beliebten Park. Nun soll es weit über die Millionengrenzen gehen, denn auf dem Gelände als einer von zwei Teilen wird ab Ende April die Bundesgartenschau stattfinden. Mit vielen Besuchern kommt der egapark spielend klar. Ein Blick zurück hilft, denn der Garten hat Historie. „1873 fing alles an. Mit der Entfestigung der Stadtbastion Cyriaksburg übernahm ein Verschönerungsverein die Aufgabe, Bänke aufzustellen und Wege anzulegen. 1930 gab es die ersten parkartigen Gestaltungen“, erzählt Martin Baumann, Denkmalpfleger für Gartenkultur in Thüringen. „Anfang der 50er Jahre hatte der Stadtrat dann beschlossen, einen richtigen Park anzulegen.“ „Kulturpark“ nannte es sich, weil auch Bildungsinhalte angeboten wurden. 1950 gab es die erste regionale Gartenschau. Schon damals lockte der Slogan „Erfurt blüht“ über eine halbe Million Menschen in die Grünflächen auf den Cyriaksberg. Die heile Welt zwischen Dahlien, Heide, Sonnenblumen und Kakteen war willkommene Abwechslung nach dem Krieg. Die Schau wirkte wie ein Farbrausch auf die Besucher. „Angesichts des Nahrungsmangels sollte hier gezeigt werden, wie man den Gartenbau effektiver betreiben kann. Dazu gab es Lehrveranstaltungen und Blumen en masse für die geschundene Seele“, erzählt Baumann, der die Geschichte des Parks in einem lesenswerten Buch beschrieben hat.

Fortan wurde es von Jahr zu Jahr blühender und größer. 1961 wurde die „Erste internationale Gartenbauausstellung der sozialistischen Länder“ (kurz iga) eröffnet. In sechs Monaten kamen rund 3,5 Millionen Besucher. Für Martin Baumann ist der egapark das „bedeutendstes Gartenkunstwerk der DDR“. Im 100. Jahr der Bauhaus-Gründung gibt es eigens eine Grand Tour der Moderne mit 100 herausragenden Bauhaus-Orten bzw. der Moderne mit wegweisender Architektur, in die es der egapark als einziger Garten geschafft hat.

In keiner Grünanlage Deutschlands finden sich so viele Reminiszenzen an die 1960er Jahre. „Die Parkanlage ist keine der üblichen Landschafts- oder Stadtparkanlagen. Das Gelände wurde mit breiten Wegen und Plätzen gestaltet sowie harmonisch wirkenden Ausstellungsmöbeln. Park wurde komplett durchgestaltet, selbst Farben spielten eine Rolle. Es gab eigens ein von Bernd Heller, Professor an der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar, entwickeltes Farbkonzept aus Pastelltönen. Penibel wurde festgelegt, welche Bauten welche Farben bekommen. Die Qualität ist hoch, alles ist einheitlich. „Es berührt einen als Besucher, vor allem weil bis Heute vieles von Damals erhalten ist,“ erklärt Baumann. Die Parkbänke im Kontrast Hellblau-Weiß oder mal leuchtend Gelb, die Pavillons, die sich wie Pilze über die Wiese verteilen oder die Ausstellungshallen mit ihrer zurückhaltenden Wirkung. Die halbrunden Blumenschalen im Eingangsbereich stammen ebenso aus der Zeit wie die Wasserspiele. Die Staudenbeete an der Wasserachse gehörten ebenso dazu wie die Pracht großer Flächen. „Es gab Tulpenfelder, einfarbig mit schreienden Rot- oder Gelbtönen, oder das größte Blumenbeet Europas von Alice Lingner, das noch heute die Gäste begeistert. Das alles war eine spektakuläre Schau.“ Die Ausstellungshallen mit ihrer zurückhaltenden Wirkung erinnern eher an Gewächshäuser als an wuchtige Räume für staatstragenden sozialistischen Pomp. Zurückhaltung als Prinzip. Alles sollte sich den flächigen und prachtvollen Pflanzungen unterordnen, Nichts ablenken. Mit 3,5 Millionen Besuchern machte die IGA 1961 sogar im benachbarten Westen auf sich aufmerksam. Die Münchner Gartenarchitektin Gerda Gollwitzer nutzte die Chance, nach Erfurt zu reisen. Sie schrieb damals: „Jeder, der diese Anlage besucht, ist begeistert von dieser Gestaltung aus einem Guss. Es befällt einen eine merkwürdige fröhliche Stimmung.“ Bis zum Ende der DDR war die iga ein Prestigeobjekt. Entsprechend gepflegt und gehegt wurde alles. Mit der Wende wurde der Wert der Parkanlage gleich mehrfach in Frage gestellt. Die Fläche wurde verkleinert, aber das Herz des Parks, die heutige Fläche, blieb weitestgehend erhalten. Mit dem Status als Denkmal wurde Anfang der 1990er Jahre endgültig ein Riegel vor all jenen Bemühungen geschoben, den Park auf ein Minimum zu reduzieren und auf dem Gelände Stadtvillen und Unternehmen anzusiedeln.

Die Moderne rückt mit dem Bauhaus-Jahr ins Zentrum des Interesses. Nun auch der egapark Erfurt. Seit einigen Jahren besinnt man sich auf die Tradition eines Parks als Denkmal und pflegt die Flächen mit Akribie und dem Bewusstsein für die Historie. Ein Gräsergarten wurde neu gestaltet, nach der Sanierung der alten Wasserachse blühen tausende Stauden entlang der Wasserfläche um die Wette. Der Park ist eine Zeitreise, die viel Charme von damals versprüht. Auch eine einzigartige Sammlung von Rosensorten aus der DDR-Zeit erinnert an die besondere Beziehung zwischen der Stadt und dem Gartenbau der Region.

Wer heute über die Fläche flaniert, erlebt eine Zeitreise durch die 1960er und -70er Jahre. „Wenn man sich die Pläne von 1961 nimmt, sieht man, dass die Grundstruktur der Anlage komplett erhalten ist“, erklärt Baumann. Dazu zählen auch gärtnerische Elemente wie die Blumenwiese oder der Begoniengarten. Die Staudenbeete an der Wasserachse gehörten ebenso dazu wie die Pracht großzügig gestalteter farbiger Flächen. Die Gärtnerinnen und Gärtner schaffen es in den immer wiederkehrenden Hitzesommern, die Flächen akribisch zu pflegen und den Gästen Blütenpracht zu bieten. Für die BUGA 2021 wurden viele Bereiche wie der Gräsergarten, die Rosensammlung oder das ehemalige Lilienareal neu gestaltet. Nach der Sanierung der alten Wasserachse blühen Tausende Stauden entlang der Wasserfläche um die Wette. Die Lingnersche Tradition soll zur Bundesgartenschau eine Renaissance erleben und wird zeigen, dass die Moderne heute noch sehr große Ausstrahlung hat – in einem Park voller Geschichten und Geschichte.

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Das Erste, Donnerstag, 4. März 2021, 5.30 – 9.00 UhrGäste im ARD Morgenmagazin

03.03.2021 – 20:14

ARD Das Erste

Das Erste, Donnerstag, 4. März 2021, 5.30 – 9.00 Uhr
Gäste im ARD Morgenmagazin


















Köln (ots)

7.10 Uhr, Olaf Scholz, SPD, Bundesfinanzminister, Thema: MP-Beschlüsse

8.05 Uhr, Helge Braun, CDU, Kanzleramtsminister, Thema: MP-Beschlüsse

8.35 Uhr, Annalena Baerbock, BundesvorsitzendeBündnis 90/Die Grünen,Thema: MP-Beschlüsse

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Entwaldungsfreie Lieferketten bei Lidl bis 2025Konsequentes Engagement für Waldschutz und Biodiversität auf nationaler und globaler Ebene

03.03.2021 – 14:00

Lidl

Entwaldungsfreie Lieferketten bei Lidl bis 2025
Konsequentes Engagement für Waldschutz und Biodiversität auf nationaler und globaler Ebene


















Neckarsulm (ots)

Lieferketten ohne Entwaldung und Umwandlung wertvoller Ökosysteme in landwirtschaftliche Flächen bis 2025: Dieses Ziel hat Lidl sich im Rahmen seines Engagements für den Erhalt der Biodiversität gesetzt. Im Fokus stehen Rohstoffe, die natürliche Ökosysteme weltweit zunehmend gefährden. Das wirkt sich negativ auf die Ernährung, Gesundheit und den Klimawandel aus: Daher werden die Lieferketten von Soja, Palm(kern)öl, Kakao, Rindfleisch und Zellulose auf ihre ökologischen Auswirkungen untersucht, Risiken identifiziert und Details wie die Herkunft der Rohstoffe transparent veröffentlicht. Zudem sollen strengere ökologische und soziale Standards durch die Zertifizierung von Agrarrohstoffen etabliert und nachhaltige Alternativen im Sortiment gefördert werden.

Über einzelne Lieferketten hinaus wird Lidl Veränderungen durch Projekte zur Eindämmung von Entwaldung und Wiederherstellung degradierter Wälder vorantreiben. Dazu ergreift der Lebensmitteleinzelhändler mit Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und lokalen Gemeinschaften systematische Maßnahmen zum Umweltschutz, zur Aufforstung von Wäldern und für strengere Rahmenbedingungen auf globaler, nationaler und regionaler Ebene. Bereits im vergangenen Jahr hat Lidl für den Schutz von Lebensräumen und Artenvielfalt das vom WWF initiierte „Cerrado Manifest“ gegen illegalen Landraub beim Sojaanbau in Brasilien unterzeichnet.

Weitere Informationen zum Biodiversitätsengagement von Lidl sowie zur Einkaufspolitik für entwaldungs- und umwandlungsfreie Lieferketten finden Sie unter www.lidl.de/biodiversitaet.

Weitere Informationen zu Lidl in Deutschland finden Sie hier.

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MIRO-Faktencheck-Clip Nr. 6Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft stehen konträr zur Rohstoffgewinnung?

03.03.2021 – 09:20

Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. – MIRO

MIRO-Faktencheck-Clip Nr. 6
Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft stehen konträr zur Rohstoffgewinnung?


















Berlin (ots)

Mythos Nr. 6: Mineralische Rohstoffe sind nicht nachhaltig?

Warum ist es sinnvoll, Güter aus einer Region für die Region bereitzustellen? Dazu fallen jedem Menschen spontan viele Gründe ein – und die gelten genauso für mineralische Rohstoffe. Warum das so ist, wird im Filmclip Nr. 6 der neuen MIRO-Serie „Der Faktencheck“ erklärt.

Regionale Produkte vereinen in sich neben dem großen Vorteil, dass man möglicherweise den Erzeuger kennt und um die Güte der Waren weiß, auch den Vorteil des kurzen Weges zum Verbraucher. Das ist nicht nur bei landwirtschaftlichen Produkten von Vorteil, sondern betrifft ebenso – oder gerade – schwere Massengüter wie Sand, Kies und Naturstein. Da die daraus hergestellten Körnungen beispielsweise immer dann, wenn ein wichtiges Bauvorhaben läuft, in großer Menge gebraucht werden, ist es doppelt vorteilhaft, sie über kurze Wege anzuliefern. Da wir aktuell in Deutschland noch über ein ausgeprägtes, dezentrales Netz an Gewinnungsstätten für Sand, Kies und Naturstein verfügen, ist die optimale Länge – oder besser: Kürze – der Lieferwege zu den Abnehmern erfreulicherweise gegeben. Diese vorteilhafte Dezentralität gilt es zu erhalten.Und was die Kreislaufwirtschaft betrifft: Diese erreicht gerade dank der Qualität jener Primärbaustoffe aus Sand, Kies und Naturstein, die einst in nunmehr zu recycelnden Bauwerken verbaut wurden, eine hohe Akzeptanz. Fest steht auch: Noch kein einziger im Steinbruch oder der Kiesgrube gewonnener Stein ist jemals von dieser Erde verschwunden. Jeder einzelne bleibt im Kreislauf und ist – richtig aufbereitet – viele Male wiederverwertbar. Zum entsprechenden 1,5-Minuten-Clip geht es hier: https://youtu.be/Jox-nXpK0FA

Folgen Sie uns auch auf Twitter: Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (@bv_miro) / Twitter

Mythen: Es gibt zwar keine einheitliche Definition für einen Mythos, aber gemeinhin werden damit anonyme, erdachte Geschichten bezeichnet, die mündlich überliefert, durch eine bildhafte und anschauliche Sprache leicht verständlich ein Weltbild prägen. Doch ist dieses Bild immer richtig, und was ist dran, an derartigen Geschichten und Glaubenssätzen? Im Fall der Mythen, die sich rund um Sand, Kies und Naturstein, ihre Gewinnung, ihren Nutzen und ihre Bedeutung ranken, räumt der Bundesverband Mineralische Rohstoffe, MIRO, mit weit verbreiteten Vermutungen zur Branche auf. Entwickelt wurden dafür sechs eigenständige Filmsequenzen, in denen die Glaubenssätze einem lebendigen Faktencheck unterzogen werden. Im sechsten Clip wird das Thema „Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft“ einer eingehenden Betrachtung unterzogen.

Über die Mediathek sowie den eingebauten Youtube-Link auf der Seite des Bundesverbandes www.bv-miro.org geht es ohne Umwege zur unterhaltsamen und beeindruckend illustrierten Aufklärung. Screenshot: MIRO/SE Mielke

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Susanne Funk (Geschäftsführerin Politik & Kommunikation)
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Corona bringt Deutschland aufs Rad: Pandemie verstärkt Interesse an RadreisenRepräsentative Umfrage

04.03.2021 – 08:12

cyclelo GmbH

Corona bringt Deutschland aufs Rad: Pandemie verstärkt Interesse an Radreisen
Repräsentative Umfrage


















Corona bringt Deutschland aufs Rad: Pandemie verstärkt Interesse an Radreisen / Repräsentative Umfrage
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München (ots)

Lieferengpässe bei Fahrrädern, Pop-up-Bikelines, permanente Fahrradstraßen – seit der Corona-Pandemie ist das Fahrrad das Verkehrsmittel der Stunde. Wie die Radreise-Pläne der Deutschen für dieses Jahr aussehen und ob sich die Pandemie auch auf das Interesse der Deutschen an Radreisen ausgewirkt hat, hat der Online-Marktplatz für Radreisen cyclelo in einer repräsentativen Umfrage in Zusammenarbeit mit der Innofact AG ermittelt. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

- Fast jeder dritte Radfahrer fährt mehr Fahrrad als vor der Pandemie.
- Trend Radreise: 34 Prozent der Deutschen können sich gut vorstellen, dieses Jahr einen Fahrradurlaub zu machen, weitere 27 Prozent eventuell.
- Ein knappes Drittel gibt an, dass Corona das Interesse an einer Radreise verstärkt hat.
- Von wegen Rentnerreise: 44 Prozent der 18-29-Jährigen liebäugeln mit einem Radurlaub.
- Treiber E-Bike: 58 Prozent der E-Bike-Besitzer erwägen dieses Jahr eine Radreise. 

Das Geschäft mit dem Fahrrad boomt – seit Corona erst recht. 33 Prozent der Rad fahrenden Bevölkerung fahren mehr Fahrrad als vor der Pandemie, 10 Prozent sogar deutlich mehr. Aber nicht nur die alltägliche Nutzung des Drahtesels hat das Virus verändert, auch Radreisen haben in der deutschen Bevölkerung an Bedeutung gewonnen – das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Online-Marktplatzes für Radreisen cyclelo in Zusammenarbeit mit der Innofact AG hervor.

Radreise-Trend hält an: Jeder Dritte liebäugelt mit Fahrradurlaub in dieser Saison

Jeder fünfte Deutsche hat bislang eine Radreise gemacht – dieses Jahr können sich bereits 34 Prozent einen Fahrradurlaub vorstellen. Weitere 27 Prozent sind nicht ganz abgeneigt und ziehen eine Radreise eventuell in Betracht.

Für eine Radreise in dieser Saison sprechen neben dem Naturerlebnis (68 Prozent der Interessierten), Gesundheitsaspekten (64 Prozent), dem Spaß am Radfahren (61 Prozent) und Klimafreundlichkeit (50 Prozent) auch Corona-bedingte Vorteile dieses Reisetyps.

Die Pandemie ist tatsächlich nicht nur hinsichtlich des Fahrradmarktes zum Treiber geworden, sondern auch was den Radreise-Markt betrifft. Bei knapp jedem Dritten (30 Prozent) ist aufgrund von Corona das Interesse an einer Radreise in diesem Jahr gestiegen.

Gründe für das verstärkte Interesse sind das Abschalten vom Corona-Alltag in der Natur (64 Prozent) sowie natürliche Vorteile der Radreise in Pandemie-Zeiten: Urlaub fernab von Menschenmassen (60 Prozent), leichteres Abstandhalten (54 Prozent) und geringeres Ansteckungsrisiko draußen (53 Prozent). Aber auch die Vermeidung möglicher Corona-bedingter touristischer Einschränkungen sowie die mit einer Radreise einhergehende bessere Planbarkeit und das geringere Ausfallrisiko konnten als wichtige Treiber identifiziert werden (50 Prozent). 44 Prozent der Befragten mit gestiegenem Interesse wollen zudem aufgrund von Corona lieber in heimischen Gefilden Urlaub machen – und Deutschland ist bekanntlich eine der Topadressen für Radreisen.

Größtes Interesse bei Radreise-Profis / Auch Neulinge lockt die Pandemie in den Fahrradsattel

Das größte Interesse an einem Radurlaub in diesem Jahr haben die Radreise-Erfahrenen. 64 Prozent derer, die bereits eine Radreise gemacht haben, tendieren auch 2021 zu einer solchen. Bei 60 Prozent ist das Interesse aufgrund der Corona-Situation sogar gestiegen. Aber auch Neulinge zieht es aufs Rad: 27 Prozent derer, die noch nie eine Radreise gemacht haben, spielen mit dem Gedanken, in der kommenden Saison diese Form des Urlaubs auszuprobieren. Offenbar hat die Pandemie den Weg in neue Zielgruppen geebnet, denn 23 Prozent der Radreise-Unerfahrenen geben an, dass die Corona-Situation der Grund für ihr verstärktes Interesse an einer Radreise ist.

Aber bitte mit E-Bike! Großes Marktpotential bei E-Bike-Besitzern

Nach den Radreise-Erfahrenen sind E-Bike-Besitzer mit 58 Prozent am geneigtesten, in den nächsten Monaten eine Radreise zu unternehmen. 46 Prozent geben an, dass die Corona-Pandemie ihr Interesse an einem Fahrradurlaub in dieser Saison noch verstärkt hat. Insgesamt besitzen 14 Prozent der Befragten ein E-Bike. Elektrofahrräder fungieren auch in einer weiteren Form als Treiber des Radreisemarktes: 28 Prozent der Radreise-Interessierten geben als Grund für eine Radreise an, ein vom Reiseveranstalter geliehenes E-Bike ausprobieren zu wollen.

Von wegen Rentner-Reise – gerade Jüngere erwägen Urlaub im Fahrradsattel

Die Radreise ist schon lange keine „Rentner-Reise“ mehr. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, denn das Interesse an einer Radreise ist mit steigendem Alter rückläufig: 44 Prozent der 18-29-Jährigen und 38 Prozent der 30-49-Jährigen möchten sich dieses Jahr auf den Fahrradsattel schwingen – jedoch nur 25 Prozent der 50-69-Jährigen. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Frage danach, ob Corona das Radreise-Interesse verstärkt hat: 40 Prozent der 18-29-Jährigen stehen hier 21 Prozent der 50-69-Jährigen gegenüber.

Raus aus der Stadt – Großstädter zeigen im Wohnortvergleich größtes Interesse an Radreise

Der Urlaubstrend geht offenbar raus aus der Stadt. Je größer der Wohnort, desto mehr Deutsche spielen mit dem Gedanken 2021 eine Radreise zu machen: 42 Prozent der Radreise-Interessierten sind Großstädter – hingegen nur 14 Prozent Bewohner von Dörfern und Gemeinden. Der wichtigste Grund für eine Radreise in dieser Saison ist es „Natur zu erleben“. Das sagen 68 Prozent aller Radreise-Interessierten. Zudem lässt sich in Großstädten der größte Corona-bedingte Interessenszuwachs verzeichnen: 41 Prozent der Befragten mit verstärktem Interesse kommen aus Großstädten – jedoch nur 17 Prozent aus ländlicheren Gegenden. Vor allem in Nordrhein-Westfalen ist das Interesse gestiegen, gefolgt von Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen.

Über die Umfrage

In Zusammenarbeit mit der Innofact AG hat der Online-Marktplatz für Radreisen cyclelo in einer repräsentativen Umfrage ermittelt, wie die Corona-Pandemie das Interesse der Deutschen an Radreisen verändert hat. Im Rahmen einer Online-Befragung wurden im Zeitraum vom 11. Februar bis zum 15. Februar 2021 insgesamt 1.002 Personen in Deutschland befragt (bevölkerungsrepräsentative Stichprobe). Als Radreise wurde eine Reise mit mindestens drei 3 Übernachtungen und mit Radfahren als einem der Hauptmotive definiert. Zahlen gerundet.

Quelle: www.cyclelo.de / cyclelo GmbH

Über cyclelo

cyclelo ist ein Online-Marktplatz für Radreisen. Mit einer übersichtlichen Zusammenstellung einer großen Auswahl an Radreisen verschiedener Veranstalter und einer detaillierten Suchfunktion vereinfacht cyclelo Verbrauchern die Suche nach der passenden Radreise. Die cyclelo GmbH wurde 2020 von Ingo Heinrich gegründet und sitzt in München. Mehr Informationen zu cyclelo finden Sie auf www.cyclelo.de.

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Christina Kellner
mobil: +49 160 977 482 30
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Personalausweis-Pflicht für Online Dienste und der Staatstrojaner sind ein Angriff auf die Kommunikationsfreiheit

03.03.2021 – 19:48

Piratenpartei Deutschland

Personalausweis-Pflicht für Online Dienste und der Staatstrojaner sind ein Angriff auf die Kommunikationsfreiheit


















Stuttgart (ots)

Das Bundesinnenministerium unter Horst Seehofer (CSU) strebt an, dass WhatsApp, Zoom, Skype, Signal, Threema, Telegram, iMessage, Facebook-Messenger, E-Mail und weitere Dienste die Personalien von Nutzern zukünftig verifizieren und hinterlegen müssen. Außerdem sollen Anbieter von Diensten beim Aufspielen von Staatstrojanern zur Mithilfe verpflichtet werden. Die Piratenpartei Baden-Württemberg und Landtagskandidat Philip Köngeter lehnen diesen Vorschlag auf das schärfste ab und bezeichnen es als einen Angriff auf die Freiheit der Menschen.

„Die CSU ist wieder voll in ihrem Element und möchte den Überwachungsstaat in Deutschland noch weiter ausbauen. Scheinbar ist China für Seehofer ein großes Vorbild“, kritisiert Landtagskandidat Philip Köngeter die Vorschläge des Bundesinnenministeriums. „Mit der Personalausweis-Pflicht möchte man die Anbieter noch zu Gehilfen eines großen Lauschangriffs verpflichten. Auch sie zu verpflichten, den Staatstrojaner auf Endgeräte Ihrer Kunden zu installieren, ist Teil davon. Solche Maßnahmen kennen wir sonst aus nicht demokratischen Staaten. Dass Trojaner und Hintertüren auch ein Einfallstor für kriminelle Machenschaften jeder Art sind, ist da nur noch das Sahnehäubchen.“

„Das Papier des Bundesinnenministeriums hat es in sich. Es wird versucht die Überwachungsbehörden noch weiter zu stärken, denn auch Krankenhäuser oder Hotels sollen verpflichtet werden, Daten für Auskunftsersuchen der Sicherheitsbehörden zu erheben und zu speichern“, erklärt Köngeter. „Die Opposition darf sich nicht von der Pflicht zu Verifizierung bei Online-Diensten täuschen lassen. Hier wird ein gewaltiges Fass aufgemacht, um andere Punkte als nicht relevant darzustellen. Das ganze Papier muss aber abgelehnt werden.“

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Alexander Ebhart
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Verti Versicherung AG: Neustrukturierung des AufsichtsratsAlfredo Castelo und Mariel von Schumann neu im Aufsichtsrat

04.03.2021 – 08:00

Verti Versicherung AG

Verti Versicherung AG: Neustrukturierung des Aufsichtsrats
Alfredo Castelo und Mariel von Schumann neu im Aufsichtsrat


















Verti Versicherung AG: Neustrukturierung des Aufsichtsrats / Alfredo Castelo und Mariel von Schumann neu im Aufsichtsrat

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Teltow (ots)

Deutschlands zweitgrößter Kfz-Direktversicherer besetzt seinen Aufsichtsrat neu. Bereits zum 1. Januar 2021 wurde Alfredo Castelo zum Vorsitzenden berufen und folgt damit auf Jaime Tamayo, der sich neuen Aufgaben innerhalb des MAPFRE Konzerns widmet. Alfredo Castelo ist bereits seit 2004 für die MAPFRE Gruppe tätig, seit Anfang 2021 Group Chief Business and Clients Officer und im weltweiten MAPFRE Executive Committee für die Region EURASIA verantwortlich, zu der auch Deutschland zählt.

„Mit Verti hat der MAPFRE Konzern ein junges, internationales Label geschaffen, das sich auf das digitale Versicherungsgeschäft fokussiert und weiteres Wachstum anstrebt. Ich danke meinem Vorgänger Jaime Tamayo für seine großartige Arbeit als erster Aufsichtsratsvorsitzender der Marke Verti In Deutschland. Gleichzeitig freue ich mich, dass Mariel von Schumann unseren Aufsichtsrat ab sofort mit ihrem Expertenwissen unterstützt“, erläutert Alfredo Castelo die Veränderungen im Aufsichtsrat.

Mariel von Schumann folgt auf Claudio Ramos. Die Betriebswirtschaftlerin verfügt über mehr als 25 Jahre internationale Berufserfahrung in unterschiedlichen Branchen. Zuletzt war Mariel von Schumann Chief of Staff der Siemens AG und damit treibende Kraft für die neue strategische Positionierung und den kulturellen Wandel des Konzerns. Mariel von Schumann ist zusätzlich zu ihrer neuen Funktion auch Aufsichtsratsmitglied bei Siemens Gamesa Renewable Energies.

„Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit der Verti Versicherung AG. Neben meiner langjährigen Erfahrung im internationalen Management bringe ich einen frischen Blick auf die Versicherungsbranche und eine große Leidenschaft für Nachhaltigkeit in der Wirtschaft mit“, kommentiert Mariel von Schumann ihre Berufung in den Aufsichtsrat.

Der Aufsichtsrat der Verti Versicherung AG besteht künftig neben Alfedo Castelo und Mariel von Schumann aus Lydia Bolck, Mark Meyerhoff sowie als Arbeitnehmervertreter Marcel Kluge und Vera Jurkovics.

Über Verti

Die Verti Versicherung AG hat 2021 erstmalig eine Million Kraftfahrzeuge sowie weitere Haftpflicht- und Rechtsschutzrisiken versichert. Sie ist damit das zweitgrößte Kfz-Direktversicherungsunternehmen in Deutschland. Gegründet wurde das Unternehmen 1996 und hat seither seinen Hauptfirmensitz in Teltow bei Berlin sowie seit Anfang 2018 einen weiteren Standort in Vaterstetten bei München. Mehr als 550 Mitarbeiter sind bei Verti beschäftigt. Der Fokus von Verti liegt auf Kfz-Versicherungsprodukten. Zu den weiteren Produkten zählen Versicherungen für Motorräder, Privat- und Verkehrsrechtsschutzversicherungen sowie Privathaftpflicht- und Risiko-Lebensversicherungen. Seit 2011 ist Verti die weltweite Digitalmarke des globalen Versicherungskonzerns MAPFRE. In Deutschland gibt es Verti seit 2017, zuvor firmierte das Unternehmen hier als Direct Line. MAPFRE ist der weltweit größte spanische Versicherer und die größte multinationale Versicherungsgruppe in Lateinamerika. Ausgehend vom Prämienvolumen ist MAPFRE unter den Top 15 der größten Versicherungsgruppen in Europa.

Pressekontakt:

Verti Versicherung AG
Melanie Schyja
Abteilungsleiterin Corporate Communications & CSR
Telefon: +49 3328 424 – 3998
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Rheinstraße 7A
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Veröffentlicht am

Nachholspieltag LIVE bei MagentaSport: Saarbrücken haut Duisburg mit „Grützen-Fußball“ wegHansa stolpert beim Letzten Lübeck: „Wir dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren“

03.03.2021 – 20:30

MagentaSport

Nachholspieltag LIVE bei MagentaSport: Saarbrücken haut Duisburg mit „Grützen-Fußball“ weg
Hansa stolpert beim Letzten Lübeck: „Wir dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren“


















München (ots)

Paukenschlag in Lübeck: nach 8 Spielen ohne Niederlage verliert Rostock beim Schlusslicht VfB. „Hier war heute nicht mehr drin als diese Niederlage. Die haben wir uns selbst zuzuschreiben“, bilanzierte Hansa-Trainer Härtel, der gleichzeitig mahnte: „Wir dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren.“ Erster Rückschlag für Duisburgs neuen Trainer Dotchev: 1:4 in Saarbrücken. Selten waren sich die Trainer beider Seiten so einig beim Ergebnis: viel zu hoch! „Ganz ehrlich: ich kann mich als Trainer nicht daran erinnern, jemals so hoch gewonnen zu haben, wenn man so eine Grütze zusammenspielt“, erklärte Saarbrückens Trainer Kwasniok, der nach dem 4. Dreier in Folge den TSV 1860 München von Platz 5 verdrängte. Der FC Ingolstadt hat die 0:4-Schlappe in Dresden überwunden, gewinnt 3:0 gegen Uerdingen, ist wieder Zweiter. Beim KFC erhielt Trainer Krämer Rot nach einem Disput mit dem Schiedsrichter.

Nachfolgend die Stimmen zum Nachholspiel-Tag – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. MagentaSport zeigt alle Spiele der 3. Liga live.

1. FC Saarbrücken – MSV Duisburg 4:1 – Hoher Sieg, aber die Jungs wissen: das war nix!“

Saarbrückens Trainer Lukas Kwasniok über den 4. Sieg in Folge: „Wir waren vor dem Tor besser. Das war aber auch das einzige, wo wir besser waren. Ganz ehrlich: ich kann mich als Trainer nicht daran erinnern, jemals so hoch gewonnen zu haben, wenn man so eine Grütze zusammenspielt….Die Jungs wissen auch: das war heute nix. Aber trotzdem hat die individuelle Qualität das Spiel entschieden.“

Drei Siege in Folge für den MSV, 2 davon unter Pavel Dotchev. Der meinte vor dem Spiel: „Die Mannschaft ist sehr geschlossen aufgetreten.“ Sein Bauchgefühl anschließend, nach dem 1:4? „Gemische Gefühle. Wir hatten einige Szenen, wo wir richtig gut Fußball gespielt haben.“ Nach dem 0:1 zur Pause, sei der der MSV richtig gut rausgekommen, das 1:1 erzielt. „Das Problem war, dass das zweite und dritte Tor viel zu einfach gefallen ist.“ Zum deutlichen Ergebnis: „Das war schon ein starker Gegner, aber wir waren lange Zeit auf Augenhöhe. Das 1:4 ist viel deutlicher als unsere tatsächliche Leistung.“

VfB Lübeck – FC Hansa Rostock 1:0 – „Dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren!“

Lübecks Trainer Rolf Landerl: „Das Vertrauen ist da. Wir können heute nur gewinnen.“ Tat er prompt und war „superhappy, das hat richtig Spaß gemacht.“ Landerl weiter: „Der Sieg tut richtig gut, nach den Wochen, die wir hatten. Da war einiges zu verkraften. Die Mannschaft ist zusammengewachsen in den letzten Tagen. Es hilft nur noch, näher zusammen zu rücken. Das kann absolut eine Initialzündung sein.“

Hansa blieb 8 Spiele ungeschlagen, verloren nun ausgerechnet beim Letzten. Das Fazit von Trainer Jens Härtel: „Hier war heute nicht mehr drin als diese Niederlage. Die haben wir uns selbst zuzuschreiben. Aber wir dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren. So ein Spiel hast du immer mal wieder drin….Wir waren in den entscheidenden Situationen nicht klar genug. Wir haben es ordentlich gemacht, war aber nicht zwingend genug!“

KFC Uerdingen – FC Ingolstadt 04 0:3 – Auch das noch: Rot für Krämer

Trainer Stefan Krämer hatte am Wochenende die Defizite im Klub beklagt, dass unter anderem die Gehälter der Spieler nur unregelmäßig ausbezahlt würden. Daraufhin sammelten die KFC-Fans 7500 EUR fürs Team: „Wir erfahren gerade eine riesengroße Welle der Unterstützung. Das macht die Mannschaft total froh, dass macht uns alle total froh.“ Nach KFC-Aussagen sei der wirtschaftliche Fortbestand bis zum Saisonende gewährleistet, das hoffte auch Krämer vor dem Anpfiff: „Ich will gar nicht, dass ein Klub Nachtteile hat, nur weil wir unsere wirtschaftliche Situation nicht im Griff haben.“

Co-Trainer Reisinger vertrat Krämer nach dem Spiel im Interview, weil der Coach Rot kassierte: „Was genau gesagt wurde, weiß ich nicht. Aber anscheinend war´s so viel, dass der Schiedsrichter ihm die Rote Karte geben musste.“ Reisinger zum Spiel: „Wir haben doch einige Spieler, die von der Power nicht so da sind. Ingolstadt von der Physis, das ist halt 3. Liga, da sind sie enorm stark. Und da konnten wir nicht Paroli bieten. Ingolstadt ist nicht der Maßstab für die Mannschaften, gegen die wir unsere Punkte holen müssen.“ Vermutlich erst mal ohne Trainer Krämer an der Seitenlinie.

„Wir werden heute sehen, wie wir die Niederlage verkraftet haben. Wir wollen unser wahres Gesicht zeigen, weil: das waren nicht wirklich wir“, erklärte Ingolstadts Trainer Tomas Oral zum 0:4 in Dresden. Doppel-Torschütze Stefan Kutschke sah´s nach dem Sieg genauso: „Es war heute die Aufgabe, ein anderes Gesicht zu zeigen. Wir wollten einfach zeigen, dass das 0:4 ein Ausrutscher war, eine richtige Ohrfeige. Das haben wir eindrucksvoll bewiesen….Der Nackenschlag hat uns vielleicht ganz gut getan. Jeder hat sich bei der Ehre gepackt gefühlt.“

Die 3. Liga LIVE bei MagentaSport

27. Spieltag

Freitag, 05.03.2021

Ab 18.30 Uhr: FSV Zwickau – SC Verl

Samstag, 06.03.2021

Ab 13.45 Uhr – live als Einzelspiel oder in der Konferenz abrufbar: Hansa Rostock – 1. FC Kaiserslautern, SV Meppen – Dynamo Dresden, MSV Duisburg – TSV 1860 München, VfB Lübeck – Viktoria Köln, 1. FC Magdeburg – Waldhof Mannheim, 1. FC Saarbrücken – KFC Uerdingen

Sonntag, 07.03.2021:

Ab 12.45 Uhr: Spvgg. Unterhaching – Hallescher FC

Ab 13.45 Uhr: FC Bayern 2 – SV Wehen Wiesbaden

Montag, 08.03.2021:

Ab 18.45 Uhr: FC Ingolstadt – Türkgücü München

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Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
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