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Zukunft der Geschäftsreise: So arbeiten Unternehmen und Reiseanbieter für eine Öffnungsperspektive

30.03.2021 – 12:51

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)

Zukunft der Geschäftsreise: So arbeiten Unternehmen und Reiseanbieter für eine Öffnungsperspektive


















Zukunft der Geschäftsreise: So arbeiten Unternehmen und Reiseanbieter für eine Öffnungsperspektive
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Frankfurt (ots)

Nach den jüngsten Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz ist klar, dass Deutschland zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie bis mindestens 18. April 2021 im Lockdown bleiben wird. In den Überlegungen, einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens wieder zu öffnen, spielt die Reisewirtschaft bisher keine Rolle. Trotz umfangreicher Hygienemaßnahmen und Sicherheitskonzepte warten Anbieter und Dienstleister aus der Branche damit weiter auf eine Perspektive.

Bereits seit Wochen arbeiten der Verband Deutsches Reisemanagement e. V. (VDR) und seine Mitgliedsunternehmen an Strategien, die einen Weg aus dem Lockdown aufzeigen sollen. Denn neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für Unternehmen leisten Geschäftsreisen einen wichtigen Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. So haben deutsche Unternehmen vor der Corona-Pandemie über 55 Milliarden Euro für Business Trips ausgegeben – die regionale Wertschöpfung, also die Ausgaben der Reisenden am Zielort etwa für gastronomische oder kulturelle Angebote, nicht mit einberechnet.

„Für eine der größten Volkswirtschaften weltweit und eine starke Exportnation bleiben Geschäftsreisen ein notwendiges Erfolgsinstrument. Regionale Wertschöpfung etwa in Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistungssektor entsteht nicht durch Videokonferenzen. Politische Entscheidungen müssen die vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten einer Geschäftsreise miteinbeziehen und sollten die Hygienekonzepte und Sicherheitsstandards der Anbieter nicht ignorieren. Es ist wichtig, dass die notwendigen Geschäftsreisen in Zukunft so sicher, aber auch so effektiv wie möglich durchgeführt werden können“, sagt VDR-Präsident Christoph Carnier.

Dazu hat der VDR Anfang März einen Fünf-Punkte-Plan vorgelegt, der sicheres Reisen auch in Pandemiezeiten ermöglichen soll. Das Konzept sieht vor, dass Geschäftsreisende bei entsprechend niedrigen Fallzahlen quarantänefrei nach und aus Deutschland ein- und ausreisen dürfen. Dafür werden zunächst Impfnachweise und aktuelle negative PCR-Tests Pflicht. Sollten wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass geimpfte Personen das Coronavirus nicht mehr auf andere Menschen übertragen können, wäre ein reiner Impfnachweis ausreichend. Zudem unterstützen der VDR und seine Mitglieder die Initiativen für einen digitalen Impfnachweis, damit Geimpfte im Inland, im Schengen-Raum und schließlich global wieder ohne Einschränkungen reisen können. Ein flächendeckender Einsatz von COVID-19-Schnelltests in Kombination mit Impfungen und Sicherheitskonzepten soll dazu beitragen, fortbestehende Infektionsrisiken weiter zu minimieren und den Reiseverkehr wieder zu normalisieren.

Im Verband organisierte Anbieter und Dienstleister aus der Geschäftsreisebranche bleiben bei notwendigen Geschäftsreisen auch während des Lockdowns verlässliche Partner der Unternehmen und deren Reisenden. Airlines, Hotellerie, Bahn, Mietwagenanbieter und andere Dienstleister innerhalb des VDR arbeiten seit Monaten mit strengen Hygiene- und Servicekonzepten an einer Öffnungsperspektive für die Reisebranche.

Fluggesellschaften und Flughäfen wie Air France, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Delta Air Lines, Eurowings, KLM, Lufthansa und SWISS erwarten ihre Fluggäste unter anderem mit folgenden Maßnahmen:

-  Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung an Bord und in den Flughafengebäuden 
-  Kompletter Luftaustausch in der Flugzeugkabine innerhalb weniger Minuten 
-  Boarding und De-Boarding nach speziellen Regeln 
-  Corona-Testcenter an Flughäfen  

Die Service- und Hygienekonzepte der Deutschen Bahn umfassen unter anderem:

-  Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in allen Zügen, Bussen und an allen Bahnhöfen 
-  Die Auslastungsanzeige auf bahn.de und in der DB Navigator-App zeigt an, wenn voraussichtlich mehr als die Hälfte der Sitzplätze belegt sein wird - auch für einzelne Streckenabschnitte 
-  Reduzierung der Anzahl an reservierbaren Sitzplätzen auf 60 Prozent - zur Einhaltung von mehr Abstand 
-  Regelmäßige Reinigung und Desinfektion der Kontaktflächen in den Zügen 
-  Kontaktlose Ticketkontrolle und abgepackte Speisen und Getränke in der Bordgastronomie  

Mietwagenanbieter, Carsharing-Anbieter und Chauffeurdienste wie FREE NOW for Business, SHARE NOW for Business und SIXT sorgen unter anderem mit folgenden Maßnahmen für die Sicherheit ihrer Kunden:

-  Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in den Filialen, wie z. B. Einbau von Plexiglasscheiben und Zutrittsbeschränkungen 
-  Reinigungs- und Desinfektionsverfahren für die Fahrzeuge 
-  Kontaktlose Fahrzeugübergabe  

Hotelketten, -verbände und Serviced Apartments wie Apartmentservice, die BWH Hotel Group Central Europe, Citadines Apart`hotel, CPH Hotels, HSMA Deutschland e. V., Hyatt Hotels & Resorts, Premier Inn und SMARTments business erwarten ihre Übernachtungsgäste mit:

-  Aufrüsten der digitalen Systeme wie kontaktloser Check-in/Check-out, digitale Speisekarten etc. 
-  Enger getaktete Reinigungszyklen und entsprechendes Reporting 
-  Hinweise auf Hygiene, Maskenpflicht und Abstände an der Rezeption, im Aufzug und anderen Hotelbereichen 
-  Besondere Konzepte für die Restaurant- und Veranstaltungsbereiche 
-  Serviced Apartments: zusätzlich sind Selbstversorgung sowie Quarantäneaufenthalte möglich  

Zusätzliche Hygienezertifikate sollten nach Einschätzung von Inge Pirner, VDR-Vizepräsidentin und Vorsitzende des Fachausschusses Hotel, keine Voraussetzung für Lockerungen sein. „Die Sicherheits- und Hygienekonzepte werden in unserer Wahrnehmung bislang gut umgesetzt und kommuniziert. Diese Einschätzung hat auch das Robert-Koch-Institut in seiner Risikobewertung noch einmal bestätigt und hält das Infektionsrisiko bei Hotelübernachtungen für minimal.“

Im Hintergrund begleiten Reisebüros wie ATG Travel Deutschland, DERPART Travel Service, FIRST Business Travel und Lufthansa City Center als verlässliche Partner die Geschäftsreise-Organisatoren im gesamten Reiseprozess, gewährleisten Mobilität und sorgen für effiziente Prozesse. Dazu gehören beispielsweise:

-  24-Stunden-Infoservice 
-  Kombination von digitalen Kundenschnittstellen mit persönlichem Service 
-  Suchen, Buchen und Chat mit Mitarbeitern in einer App  

Buchungsportale, Kreditkartenanbieter und Service-Provider wie AirPlus International, American Express, Corporate Rates Club, meetago group und visumPOINT arbeiten mit Hochdruck daran, dass Travel Manager und Reisende allzeit optimal informiert bleiben und wichtige Daten innerhalb von Buchungs- und Zahlungsvorgängen stets sicher und transparent abrufbar sind.

„Aktuell ist der Zustand des digitalen Austauschs weithin akzeptiert. Die Erwartungshaltung nach dauerhafter Lockerung der Maßnahmen wird sich jedoch ändern und wieder mehr persönliche Gespräche gewünscht oder gefordert werden“, sagt Carnier, der mit Blick auf einen wachsenden Bedarf an Geschäftsreisen nach dem Lockdown weiterhin auch um mehr Vertrauen in der Politik für die Sicherheitsmaßnahmen der Unternehmen und der Anbieter wirbt.

Pressekontakt:

René Vorspohl
Pressesprecher
Verband Deutsches Reisemanagement e. V.
Darmstädter Landstraße 125
60598 Frankfurt am Main
Tel. +49 69 695229 33
E-Mail: vorspohl@vdr-service.de
Internet: www.vdr-service.de

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Nach den jüngsten Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz ist klar, dass Deutschland zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie bis mindestens 18. April 2021 im Lockdown bleiben wird. In den Überlegungen, einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens wieder zu öffnen, spielt die Reisewirtschaft bisher keine Rolle. Trotz umfangreicher Hygienemaßnahmen und Sicherheitskonzepte warten Anbieter und Dienstleister aus der Branche damit weiter auf eine Perspektive.

Bereits seit Wochen arbeiten der Verband Deutsches Reisemanagement e. V. (VDR) und seine Mitgliedsunternehmen an Strategien, die einen Weg aus dem Lockdown aufzeigen sollen. Denn neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für Unternehmen leisten Geschäftsreisen einen wichtigen Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. So haben deutsche Unternehmen vor der Corona-Pandemie über 55 Milliarden Euro für Business Trips ausgegeben – die regionale Wertschöpfung, also die Ausgaben der Reisenden am Zielort etwa für gastronomische oder kulturelle Angebote, nicht mit einberechnet.

„Für eine der größten Volkswirtschaften weltweit und eine starke Exportnation bleiben Geschäftsreisen ein notwendiges Erfolgsinstrument. Regionale Wertschöpfung etwa in Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistungssektor entsteht nicht durch Videokonferenzen. Politische Entscheidungen müssen die vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten einer Geschäftsreise miteinbeziehen und sollten die Hygienekonzepte und Sicherheitsstandards der Anbieter nicht ignorieren. Es ist wichtig, dass die notwendigen Geschäftsreisen in Zukunft so sicher, aber auch so effektiv wie möglich durchgeführt werden können“, sagt VDR-Präsident Christoph Carnier.

Dazu hat der VDR Anfang März einen Fünf-Punkte-Plan vorgelegt, der sicheres Reisen auch in Pandemiezeiten ermöglichen soll. Das Konzept sieht vor, dass Geschäftsreisende bei entsprechend niedrigen Fallzahlen quarantänefrei nach und aus Deutschland ein- und ausreisen dürfen. Dafür werden zunächst Impfnachweise und aktuelle negative PCR-Tests Pflicht. Sollten wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass geimpfte Personen das Coronavirus nicht mehr auf andere Menschen übertragen können, wäre ein reiner Impfnachweis ausreichend. Zudem unterstützen der VDR und seine Mitglieder die Initiativen für einen digitalen Impfnachweis, damit Geimpfte im Inland, im Schengen-Raum und schließlich global wieder ohne Einschränkungen reisen können. Ein flächendeckender Einsatz von COVID-19-Schnelltests in Kombination mit Impfungen und Sicherheitskonzepten soll dazu beitragen, fortbestehende Infektionsrisiken weiter zu minimieren und den Reiseverkehr wieder zu normalisieren.

Im Verband organisierte Anbieter und Dienstleister aus der Geschäftsreisebranche bleiben bei notwendigen Geschäftsreisen auch während des Lockdowns verlässliche Partner der Unternehmen und deren Reisenden. Airlines, Hotellerie, Bahn, Mietwagenanbieter und andere Dienstleister innerhalb des VDR arbeiten seit Monaten mit strengen Hygiene- und Servicekonzepten an einer Öffnungsperspektive für die Reisebranche.

Fluggesellschaften und Flughäfen wie Air France, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Delta Air Lines, Eurowings, KLM, Lufthansa und SWISS erwarten ihre Fluggäste unter anderem mit folgenden Maßnahmen:

-  Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung an Bord und in den Flughafengebäuden 
-  Kompletter Luftaustausch in der Flugzeugkabine innerhalb weniger Minuten 
-  Boarding und De-Boarding nach speziellen Regeln 
-  Corona-Testcenter an Flughäfen  

Die Service- und Hygienekonzepte der Deutschen Bahn umfassen unter anderem:

-  Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in allen Zügen, Bussen und an allen Bahnhöfen 
-  Die Auslastungsanzeige auf bahn.de und in der DB Navigator-App zeigt an, wenn voraussichtlich mehr als die Hälfte der Sitzplätze belegt sein wird - auch für einzelne Streckenabschnitte 
-  Reduzierung der Anzahl an reservierbaren Sitzplätzen auf 60 Prozent - zur Einhaltung von mehr Abstand 
-  Regelmäßige Reinigung und Desinfektion der Kontaktflächen in den Zügen 
-  Kontaktlose Ticketkontrolle und abgepackte Speisen und Getränke in der Bordgastronomie  

Mietwagenanbieter, Carsharing-Anbieter und Chauffeurdienste wie FREE NOW for Business, SHARE NOW for Business und SIXT sorgen unter anderem mit folgenden Maßnahmen für die Sicherheit ihrer Kunden:

-  Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in den Filialen, wie z. B. Einbau von Plexiglasscheiben und Zutrittsbeschränkungen 
-  Reinigungs- und Desinfektionsverfahren für die Fahrzeuge 
-  Kontaktlose Fahrzeugübergabe  

Hotelketten, -verbände und Serviced Apartments wie Apartmentservice, die BWH Hotel Group Central Europe, Citadines Apart`hotel, CPH Hotels, HSMA Deutschland e. V., Hyatt Hotels & Resorts, Premier Inn und SMARTments business erwarten ihre Übernachtungsgäste mit:

-  Aufrüsten der digitalen Systeme wie kontaktloser Check-in/Check-out, digitale Speisekarten etc. 
-  Enger getaktete Reinigungszyklen und entsprechendes Reporting 
-  Hinweise auf Hygiene, Maskenpflicht und Abstände an der Rezeption, im Aufzug und anderen Hotelbereichen 
-  Besondere Konzepte für die Restaurant- und Veranstaltungsbereiche 
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Zusätzliche Hygienezertifikate sollten nach Einschätzung von Inge Pirner, VDR-Vizepräsidentin und Vorsitzende des Fachausschusses Hotel, keine Voraussetzung für Lockerungen sein. „Die Sicherheits- und Hygienekonzepte werden in unserer Wahrnehmung bislang gut umgesetzt und kommuniziert. Diese Einschätzung hat auch das Robert-Koch-Institut in seiner Risikobewertung noch einmal bestätigt und hält das Infektionsrisiko bei Hotelübernachtungen für minimal.“

Im Hintergrund begleiten Reisebüros wie ATG Travel Deutschland, DERPART Travel Service, FIRST Business Travel und Lufthansa City Center als verlässliche Partner die Geschäftsreise-Organisatoren im gesamten Reiseprozess, gewährleisten Mobilität und sorgen für effiziente Prozesse. Dazu gehören beispielsweise:

-  24-Stunden-Infoservice 
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-  Suchen, Buchen und Chat mit Mitarbeitern in einer App  

Buchungsportale, Kreditkartenanbieter und Service-Provider wie AirPlus International, American Express, Corporate Rates Club, meetago group und visumPOINT arbeiten mit Hochdruck daran, dass Travel Manager und Reisende allzeit optimal informiert bleiben und wichtige Daten innerhalb von Buchungs- und Zahlungsvorgängen stets sicher und transparent abrufbar sind.

„Aktuell ist der Zustand des digitalen Austauschs weithin akzeptiert. Die Erwartungshaltung nach dauerhafter Lockerung der Maßnahmen wird sich jedoch ändern und wieder mehr persönliche Gespräche gewünscht oder gefordert werden“, sagt Carnier, der mit Blick auf einen wachsenden Bedarf an Geschäftsreisen nach dem Lockdown weiterhin auch um mehr Vertrauen in der Politik für die Sicherheitsmaßnahmen der Unternehmen und der Anbieter wirbt.

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René Vorspohl
Pressesprecher
Verband Deutsches Reisemanagement e. V.
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Symbolisches Zeichen für den Klimaschutz: McDonald’s Deutschland schaltet zur internationalen Earth Hour seine Golden Arches ab

26.03.2021 – 12:42

McDonald’s Deutschland

Symbolisches Zeichen für den Klimaschutz: McDonald’s Deutschland schaltet zur internationalen Earth Hour seine Golden Arches ab


















Symbolisches Zeichen für den Klimaschutz: McDonald's Deutschland schaltet zur internationalen Earth Hour seine Golden Arches ab
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München (ots)

Bei McDonald’s Deutschland heißt es am Samstag: Licht aus. Im Rahmen der internationalen Earth Hour nimmt das Unternehmen sein ikonisches Markenzeichen, die Golden Arches, vom Strom und spricht sich so für mehr Anstrengungen beim Klimaschutz aus. Das Unternehmen selbst betreibt nahezu alle Restaurants mit 100 Prozent Ökostrom und setzt auf immer mehr Energieeffizienz.

Zur internationalen Earth Hour erlischt das wichtigste Symbol der Marke. Am morgigen Samstag, den 27. März, schaltet McDonald’s Deutschland um 20:30 Uhr die Werbepylon-Arches seiner unternehmenseigenen Restaurants für eine Stunde ab. Mit diesem symbolischen Akt gliedert sich das Unternehmen in die Reihe der an der Earth Hour teilnehmenden Privatpersonen, Städte und Unternehmen weltweit ein und macht auf die Wichtigkeit des Klima- und Umweltschutzes aufmerksam. Bereits seit 2014 werden nahezu alle McDonald’s Restaurants deutschlandweit mit 100 Prozent Ökostrom aus regenerativen Quellen betrieben. Im Vergleich zum deutschen Strommix verursacht das Unternehmen so rund 98 Prozent weniger CO2-Emissionen. Das Unternehmen hat sich global das Ziel gesetzt, bis 2030 die CO2-Emissionen in allen Restaurants um 36 Prozent zu senken und entlang der Lieferkette bis zum selben Jahr pro Tonne Produkt um 31 Prozent.

Zielsetzungen im Energiemanagement

Im Rahmen des CO2-Emissions-Ziels verpflichtet sich McDonald’s auch zu einer kontinuierlichen Verbesserung seiner Energieeffizienz. Um den Energieverbrauch langfristig weiter zu reduzieren, Energie sparsam einzusetzen und seine Energieeffizienz Schritt für Schritt zu erhöhen, wurden 2016 alle firmeneigenen Restaurants sowie die Verwaltungen nach dem Energiemanagementsystem ISO 50001 zertifiziert. Seit Einführung des Systems konnte der spezifische Stromverbrauch der McDonald’s Restaurants bis 2020 bereits um knapp 17 Prozent gesenkt werden. Ziel bis 2030 ist es, den spezifischen Stromverbrauch der unternehmenseigenen Restaurants um weitere fünf Prozent zu reduzieren.

Hintergrund zur internationalen Earth Hour

Die vom WWF initiierte Earth Hour gilt als die größte internationale Klima- und Umweltschutzaktion. An diesem Tag schalten Millionen von Menschen auf der ganzen Welt für eine Stunde (20:30 Uhr Ortszeit) das Licht aus, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den Klimaschutz zu lenken. Die Earth Hour 2021 findet am 27. März unter dem Slogan „Licht aus. Klimaschutz an“ statt und soll ein globales Zeichen für mehr Klimagerechtigkeit und einen lebendigen Planeten setzen.

Weitere Informationen zum Energiemanagement und zu den CO2-Einsparungen von McDonald’s Deutschland finden Sie hier.

Pressekontakt:

McDonald’s Deutschland LLC
Drygalski-Allee 51
81477 München
Tel.: 089 78594-519
Fax: 089 78594-479
Mail: presse@mcdonalds.de
Twitter: @McDonaldsDENews

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Desperados launcht die weltweit erste Fundraising-Dance-App – eine Spendenaktion zugunsten von Europas Nightclub-Branche

22.03.2021 – 10:46

Desperados Rave to Save

Desperados launcht die weltweit erste Fundraising-Dance-App – eine Spendenaktion zugunsten von Europas Nightclub-Branche


















Desperados launcht die weltweit erste Fundraising-Dance-App - eine Spendenaktion zugunsten von Europas Nightclub-Branche
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Berlin (ots)

Aufgrund der aktuellen Verordnungen und des Social Distancing sind Nachtclubs noch immer geschlossen und Musikfestivals verschoben. Daher ruft Desperados weltweit alle Partygänger auf, mit der neuen App „Rave to Save“ ihre Lieblingsclubs zu unterstützen. Jeder ist dazu eingeladen, an den virtuellen Live-Partys teilzunehmen, bei denen es um mehr geht als nur ums Feiern: Das Tanzen zu Hause wird in Spenden für die Clubs umgewandelt.

Pro 1.000 Schritte, die während der Events getanzt werden, spendet Desperados 1 Euro an die Clubs, mit denen die Marke für diese Eventreihe kooperiert.

Die „Rave to Save„-App, die kostenlos von iOS- und Android-Nutzern in den App-Stores (https://apps.apple.com/us/app/rave-to-save/id1553438452 und (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.heineken.ravetosave heruntergeladen werden kann, nutzt dafür die Schrittzählerfunktion von Smartphones, und misst, wie sehr sich die Partygänger zu Beats auf der heimischen Tanzfläche verausgaben.

App-Nutzer können die Spendensumme auf Wunsch erhöhen, indem sie zusätzlich einen direkten Beitrag an einen der ausgewählten Clubs in Deutschland, England oder Spanien spenden. Desperados erhöht die Spendensumme auf 30.000 Euro pro Event.

In Zusammenarbeit mit Beatport startet „Rave to Save“ am Samstag, den 27. März 2021 mit einem Set von DJ Purple Disco Machine und dem Opening Act Nakadia. Ab 19 Uhr kann der Stream auf dem Facebook-Account und Youtube-Channel von Beatport verfolgt werden.

Rutger van der Stegen, Global Marketing Manager von Desperados, kommentiert die Aktion mit den Worten: „Aufgrund der Tatsache, dass Nachtclubs und Veranstaltungsorte wegen der Pandemie gezwungen sind, ihre Türen monatelang zu schließen, erleidet Europas Nightlife-Sektor große Verluste. Wir bei Desperados sind der Meinung, dass wir eine Verantwortung gegenüber dieser Branche haben, die seit jeher tief in unserer DNA verwurzelt ist. Deshalb freuen wir uns sehr, Partyfans aus der ganzen Welt durch unsere „Rave to Save„-App miteinander vernetzen zu können. Indem wir zusammen tanzen, können wir alle unseren Lieblingsclubs unter die Arme greifen, damit sie ihre Türen wieder öffnen und uns alle willkommen heißen können, sobald dies wieder möglich ist.“

Rave to Save“ ist die jüngste Initiative der Marke, die das Ziel verfolgt, den Partyspirit am Leben zu erhalten. Bereits 2020 hat Desperados, zusammen mit seinem Langzeitpartner Elrow, in einer virtuellen Serie Partygänger auf der ganzen Welt zusammengebracht: Im Rahmen einer Kooperation mit 31 internationalen DJs und zwölf legendären Locations konnten insgesamt 16 Sessions in die Wohnzimmer gestreamt werden.

Die neue Partyreihe ist Teil der globalen kreativen Plattform „Go Desperados„.

Pressekontakt:

E: hannah.nottage@heineken.com

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22.03.2021 – 10:46

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Berlin (ots)

Aufgrund der aktuellen Verordnungen und des Social Distancing sind Nachtclubs noch immer geschlossen und Musikfestivals verschoben. Daher ruft Desperados weltweit alle Partygänger auf, mit der neuen App „Rave to Save“ ihre Lieblingsclubs zu unterstützen. Jeder ist dazu eingeladen, an den virtuellen Live-Partys teilzunehmen, bei denen es um mehr geht als nur ums Feiern: Das Tanzen zu Hause wird in Spenden für die Clubs umgewandelt.

Pro 1.000 Schritte, die während der Events getanzt werden, spendet Desperados 1 Euro an die Clubs, mit denen die Marke für diese Eventreihe kooperiert.

Die „Rave to Save„-App, die kostenlos von iOS- und Android-Nutzern in den App-Stores (https://apps.apple.com/us/app/rave-to-save/id1553438452 und (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.heineken.ravetosave heruntergeladen werden kann, nutzt dafür die Schrittzählerfunktion von Smartphones, und misst, wie sehr sich die Partygänger zu Beats auf der heimischen Tanzfläche verausgaben.

App-Nutzer können die Spendensumme auf Wunsch erhöhen, indem sie zusätzlich einen direkten Beitrag an einen der ausgewählten Clubs in Deutschland, England oder Spanien spenden. Desperados erhöht die Spendensumme auf 30.000 Euro pro Event.

In Zusammenarbeit mit Beatport startet „Rave to Save“ am Samstag, den 27. März 2021 mit einem Set von DJ Purple Disco Machine und dem Opening Act Nakadia. Ab 19 Uhr kann der Stream auf dem Facebook-Account und Youtube-Channel von Beatport verfolgt werden.

Rutger van der Stegen, Global Marketing Manager von Desperados, kommentiert die Aktion mit den Worten: „Aufgrund der Tatsache, dass Nachtclubs und Veranstaltungsorte wegen der Pandemie gezwungen sind, ihre Türen monatelang zu schließen, erleidet Europas Nightlife-Sektor große Verluste. Wir bei Desperados sind der Meinung, dass wir eine Verantwortung gegenüber dieser Branche haben, die seit jeher tief in unserer DNA verwurzelt ist. Deshalb freuen wir uns sehr, Partyfans aus der ganzen Welt durch unsere „Rave to Save„-App miteinander vernetzen zu können. Indem wir zusammen tanzen, können wir alle unseren Lieblingsclubs unter die Arme greifen, damit sie ihre Türen wieder öffnen und uns alle willkommen heißen können, sobald dies wieder möglich ist.“

Rave to Save“ ist die jüngste Initiative der Marke, die das Ziel verfolgt, den Partyspirit am Leben zu erhalten. Bereits 2020 hat Desperados, zusammen mit seinem Langzeitpartner Elrow, in einer virtuellen Serie Partygänger auf der ganzen Welt zusammengebracht: Im Rahmen einer Kooperation mit 31 internationalen DJs und zwölf legendären Locations konnten insgesamt 16 Sessions in die Wohnzimmer gestreamt werden.

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Aufgrund der aktuellen Verordnungen und des Social Distancing sind Nachtclubs noch immer geschlossen und Musikfestivals verschoben. Daher ruft Desperados weltweit alle Partygänger auf, mit der neuen App „Rave to Save“ ihre Lieblingsclubs zu unterstützen. Jeder ist dazu eingeladen, an den virtuellen Live-Partys teilzunehmen, bei denen es um mehr geht als nur ums Feiern: Das Tanzen zu Hause wird in Spenden für die Clubs umgewandelt.

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Die „Rave to Save„-App, die kostenlos von iOS- und Android-Nutzern in den App-Stores (https://apps.apple.com/us/app/rave-to-save/id1553438452 und (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.heineken.ravetosave heruntergeladen werden kann, nutzt dafür die Schrittzählerfunktion von Smartphones, und misst, wie sehr sich die Partygänger zu Beats auf der heimischen Tanzfläche verausgaben.

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In Zusammenarbeit mit Beatport startet „Rave to Save“ am Samstag, den 27. März 2021 mit einem Set von DJ Purple Disco Machine und dem Opening Act Nakadia. Ab 19 Uhr kann der Stream auf dem Facebook-Account und Youtube-Channel von Beatport verfolgt werden.

Rutger van der Stegen, Global Marketing Manager von Desperados, kommentiert die Aktion mit den Worten: „Aufgrund der Tatsache, dass Nachtclubs und Veranstaltungsorte wegen der Pandemie gezwungen sind, ihre Türen monatelang zu schließen, erleidet Europas Nightlife-Sektor große Verluste. Wir bei Desperados sind der Meinung, dass wir eine Verantwortung gegenüber dieser Branche haben, die seit jeher tief in unserer DNA verwurzelt ist. Deshalb freuen wir uns sehr, Partyfans aus der ganzen Welt durch unsere „Rave to Save„-App miteinander vernetzen zu können. Indem wir zusammen tanzen, können wir alle unseren Lieblingsclubs unter die Arme greifen, damit sie ihre Türen wieder öffnen und uns alle willkommen heißen können, sobald dies wieder möglich ist.“

Rave to Save“ ist die jüngste Initiative der Marke, die das Ziel verfolgt, den Partyspirit am Leben zu erhalten. Bereits 2020 hat Desperados, zusammen mit seinem Langzeitpartner Elrow, in einer virtuellen Serie Partygänger auf der ganzen Welt zusammengebracht: Im Rahmen einer Kooperation mit 31 internationalen DJs und zwölf legendären Locations konnten insgesamt 16 Sessions in die Wohnzimmer gestreamt werden.

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Berlin (ots)

Aufgrund der aktuellen Verordnungen und des Social Distancing sind Nachtclubs noch immer geschlossen und Musikfestivals verschoben. Daher ruft Desperados weltweit alle Partygänger auf, mit der neuen App „Rave to Save“ ihre Lieblingsclubs zu unterstützen. Jeder ist dazu eingeladen, an den virtuellen Live-Partys teilzunehmen, bei denen es um mehr geht als nur ums Feiern: Das Tanzen zu Hause wird in Spenden für die Clubs umgewandelt.

Pro 1.000 Schritte, die während der Events getanzt werden, spendet Desperados 1 Euro an die Clubs, mit denen die Marke für diese Eventreihe kooperiert.

Die „Rave to Save„-App, die kostenlos von iOS- und Android-Nutzern in den App-Stores (https://apps.apple.com/us/app/rave-to-save/id1553438452 und (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.heineken.ravetosave heruntergeladen werden kann, nutzt dafür die Schrittzählerfunktion von Smartphones, und misst, wie sehr sich die Partygänger zu Beats auf der heimischen Tanzfläche verausgaben.

App-Nutzer können die Spendensumme auf Wunsch erhöhen, indem sie zusätzlich einen direkten Beitrag an einen der ausgewählten Clubs in Deutschland, England oder Spanien spenden. Desperados erhöht die Spendensumme auf 30.000 Euro pro Event.

In Zusammenarbeit mit Beatport startet „Rave to Save“ am Samstag, den 27. März 2021 mit einem Set von DJ Purple Disco Machine und dem Opening Act Nakadia. Ab 19 Uhr kann der Stream auf dem Facebook-Account und Youtube-Channel von Beatport verfolgt werden.

Rutger van der Stegen, Global Marketing Manager von Desperados, kommentiert die Aktion mit den Worten: „Aufgrund der Tatsache, dass Nachtclubs und Veranstaltungsorte wegen der Pandemie gezwungen sind, ihre Türen monatelang zu schließen, erleidet Europas Nightlife-Sektor große Verluste. Wir bei Desperados sind der Meinung, dass wir eine Verantwortung gegenüber dieser Branche haben, die seit jeher tief in unserer DNA verwurzelt ist. Deshalb freuen wir uns sehr, Partyfans aus der ganzen Welt durch unsere „Rave to Save„-App miteinander vernetzen zu können. Indem wir zusammen tanzen, können wir alle unseren Lieblingsclubs unter die Arme greifen, damit sie ihre Türen wieder öffnen und uns alle willkommen heißen können, sobald dies wieder möglich ist.“

Rave to Save“ ist die jüngste Initiative der Marke, die das Ziel verfolgt, den Partyspirit am Leben zu erhalten. Bereits 2020 hat Desperados, zusammen mit seinem Langzeitpartner Elrow, in einer virtuellen Serie Partygänger auf der ganzen Welt zusammengebracht: Im Rahmen einer Kooperation mit 31 internationalen DJs und zwölf legendären Locations konnten insgesamt 16 Sessions in die Wohnzimmer gestreamt werden.

Die neue Partyreihe ist Teil der globalen kreativen Plattform „Go Desperados„.

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Finanzielle Unterstützung für RestaurantmitarbeiterInnen – N26 startet deutschlandweite Initiative „Save your local Schnitzel“

22.03.2021 – 10:22

DeVries Germany GmbH

Finanzielle Unterstützung für RestaurantmitarbeiterInnen – N26 startet deutschlandweite Initiative „Save your local Schnitzel“


















Finanzielle Unterstützung für RestaurantmitarbeiterInnen - N26 startet deutschlandweite Initiative "Save your local Schnitzel"
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Berlin (ots)

-  Tausende Angestellte von Restaurants und Gaststätten befinden sich derzeit in Kurzarbeit und müssen seit Monaten auf Trinkgeld verzichten. 
-  Daher startet die mobile Bank N26 mit "Save your local Schnitzel" eine umfangreiche digitale Initiative zur Unterstützung von MitarbeiterInnen in der Gastronomie. 
-  Das Ziel: Die fehlenden Trinkgeld-Einnahmen von RestaurantmitarbeiterInnen sollen mit "digitalen Trinkgeld" zumindest teilweise ersetzen werden.  

Etliche Branchen leiden unter den anhaltenden Auswirkungen der Pandemie. Vor allem das Gastgewerbe und seine MitarbeiterInnen sind finanziell stark betroffen und benötigen dringende Unterstützung. Laut dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) brach der Umsatz bei Imbissen, Restaurants und Gaststätten im vergangenen Jahr um 35,8 % ein. Zwei Drittel aller Betriebe bangen laut der Februar-Umfrage des DEHOGA um ihre Existenz. „Die Not in der Branche ist riesig“, erklärt Guido Zöllick, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes, in einer Pressemitteilung vom 15.02.2021. „Unsere 222.000 Unternehmen mit ihren 2,4 Millionen Beschäftigten haben nicht nur eine hohe wirtschaftliche Relevanz, sondern sind für das gesellschaftliche Miteinander, die Lebensqualität in unserem Land und die Zukunft unserer Innenstädte ganz entscheidend.“

Daher startet die Digital-Bank N26 eine Initiative, um die MitarbeiterInnen in der lokalen Gastronomie zu unterstützen. Unter dem Slogan „Save your local Schnitzel“ können Interessierte die fehlenden Trinkgeld-Einnahmen der MitarbeiterInnen ihres Lieblingsrestaurants zumindest teilweise mit einem „digitalen Trinkgeld“ ersetzen. Und so funktioniert’s: Lieblingsrestaurant auf n26.com/de-de/schnitzel suchen und auswählen; Wunschbetrag über unseren gemeinnützigen Partner betterplace.me an das Restaurant oder die Gaststätte senden; die InhaberIn teilt das Geld unter den MitarbeiterInnen auf.

Restaurants, Bars und Gaststätten können sich online registrieren und so Teil der Aktion werden. Und so einfach geht’s: Restaurant und MitarbeiterInnen kostenfrei unter betterplace.me/aktion/schnitzel registrieren, Support Package mit Flyer- und Postervorlagen herunterladen und ausdrucken, ins Schaufenster hängen und auf Social Media teilen. N26 bindet im Anschluss alle verifizierten Restaurants direkt in eine interaktive Karte ein,

Wie wichtig kleine Ideen mit großer Wirkung sind, unterstreicht Nawid Samawat vom Chicago Williams BBQ, einem beliebten Hotspot in der Berliner Szenegastronomie: „Viele meiner Mitarbeiter befinden sich aufgrund der Corona-Pandemie seit Monaten in Kurzarbeit und haben einen festen Bestandteil ihres Einkommens verloren. Hierzu zählt auch das Trinkgeld, das für viele Menschen ein wichtiger Grund ist, warum sie in einem Restaurant, einer Bar oder einem Club arbeiten. Die Initiative ‚Save your local Schnitzel‘ kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Kellner, Küchenpersonal und Barkeeper diese Durststrecke meistern können.“

Um auf die schwierige Situation der RestaurantmitarbeiterInnen aufmerksam zu machen, plant N26 umfangreiche Kommunikationsmaßnahmen, unter anderem auf Social Media. Georg Hauer, General Manager DACH & Nordeuropa bei N26, erklärt: „Als eine der größten mobilen Bank in Europa erreichen wir heute Millionen von Menschen. Diese Reichweite wollen wir nutzen, um auf die schwierige Lage der Restaurant-MitarbeiterInnen aufmerksam zu machen.“ Eine aktuelle repräsentative Studie* von N26 zeigt: Die Hilfsbereitschaft der Menschen ist groß. Was häufig fehlt ist die Möglichkeit, direkt die MitarbeiterInnen zu unterstützen – zum Beispiel durch digitales Trinkgeld. Das wollen wir mit unserer Initiative ‚Save your local Schnitzel‘ jetzt ändern.“

*Die Studie wurde vom Meinungsforschungsunternehmen Civey durchgeführt und berücksichtigt die Antworten von 10.000 Befragten in Deutschland vom 15. bis 19.02.2021. Das Ergebnis ist repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über N26

N26 ist die erste Bank, die du lieben wirst. Sie bietet ein mobiles Bankkonto ohne versteckte Gebühren an. Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gründeten N26 im Jahr 2013 und starteten ihr Produkt 2015 in Deutschland und Österreich. N26 hat über 7 Millionen Kunden in 25 Ländern. Bei N26 arbeiten derzeit mehr als 1.500 Mitarbeiter in Berlin, Barcelona, Madrid, Mailand, Paris, Wien, New York und São Paulo. Mit der europäischen Banklizenz, einer Technologie die Maßstäbe setzt und ohne teures Filialnetz, verändert N26 das Banking des 21. Jahrhunderts maßgeblich und ist für Android, iOS und über die Webanwendung verfügbar. Bis heute hat N26 fast 800 Millionen Euro von renommierten Investoren eingesammelt, darunter Insight Venture Partners, GIC, Tencent, Allianz X, Peter Thiels Valar Ventures, Li Ka-Shings Horizons Ventures, Earlybird Venture Capital, Greyhound Capital, Battery Ventures, sowie Mitglieder des Zalando Vorstands und Redalpine Ventures. Derzeit ist N26 in folgenden Ländern aktiv: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowenien, der Slowakei, Spanien und den USA, wo sie über ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft N26 Inc. mit Sitz in New York tätig ist. Bankdienstleistungen in den USA werden von N26 Inc. in Zusammenarbeit mit der Axos® Bank, Member FDIC, angeboten.

Website: n26.com | Twitter: @n26 | Facebook: facebook.com/n26 | YouTube: youtube.com/n26bank

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Wolfsburg wird erster REBOWL-Städtepartner

18.03.2021 – 08:33

reCup GmbH

Wolfsburg wird erster REBOWL-Städtepartner


















Wolfsburg wird erster REBOWL-Städtepartner
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München/Wolfsburg (ots)

Diesen Monat startet das Unternehmen reCup GmbH mit Wolfsburg die erste REBOWL-Städtepartnerschaft und setzt damit den Grundstein für kooperative Einführungen des Pfandsystems für Mehrwegschalen mit städtischen Akteuren. Eine Form der Zusammenarbeit, die bereits bei der Einführung des RECUP-Pfandsystems gemeinsam mit über 40 städtischen Partnerschaften großen Erfolg gezeigt hat.

Ein flächendeckendes und einheitliches Pfandsystem für Mehrwegverpackungen in ganz Deutschland – das ist die Vision des Münchner Unternehmens RECUP. Seit über vier Jahren führt das Unternehmen das gleichnamige Pfandsystem gemeinsam mit bisher über 40 städtischen Akteuren auf Städte- und Regionalebene ein. Nun ist mit Wolfsburg der erste Städtekooperationsparter mit dem dazugehörigen Pfandsystem für Mehrwegschalen – REBOWL – gestartet. Die niedersächsische Stadt geht damit einen wichtigen und konsequenten Schritt in Sachen Müllvermeidung in der Gastronomie und mehr Nachhaltigkeit im Stadtbild. Als Pionier nimmt die Stadt hier nicht nur eine Vorreiterrolle ein, sondern positioniert sich zugleich als bundesweites Paradebeispiel bei der Einführung des REBOWL-Pfandsystems in Zusammenarbeit mit dem Mehrweganbieter.

WMG und DEHOGA setzen auf nachhaltige Mehrweg-Pfandschale REBOWL

Nach der erfolgreichen Einführung des RECUP-Pfandsystems für Getränke-to-go vor zweieinhalb Jahren in Wolfsburg, gehen die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) und der DEHOGA-Kreisverband Region Wolfsburg-Helmstedt nun mit der flächendeckenden Einführung der REBOWL-Pfandschale einen weiteren großen Schritt in Sachen Mehrweg. „Nach der langjährigen und erfolgreichen Partnerschaft mit der WMG und der Stadt Wolfsburg, freuen wir uns nun umso mehr, dass Wolfsburg unser erster REBOWL-Städtepartner und damit ein sehr wichtiger Teil unserer Vision, der Verpackungsrevolution, wird“, so Fabian Eckert, Gründer und Geschäftsführer von RECUP/REBOWL.

Das gemeinsame Ziel der WMG, des DEHOGA-Kreisverbandes und des Mehrweg-Anbieters RECUP/REBOWL: Dem starken Verpackungsmüllaufkommen entgegenzuwirken und eine Alternative zu Einwegverpackungen für Take-away-Essen und Getränke-to-go anzubieten. „Uns ist bewusst, dass insbesondere die Gastronomie infolge des Lockdowns momentan vor großen Herausforderungen steht und es dringender Unterstützung bedarf. Umso bedeutender war es für uns als WMG, gemeinsam mit dem DEHOGA ein unkompliziertes und zugleich bestmöglich auch kostensparendes Mehrwegpfandsystem für Take-away-Speisen in Wolfsburg zu etablieren“, so WMG Geschäftsführer Jens Hofschröer. Weiter führt Dennis Weilmann, Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent der Stadt Wolfsburg aus: „Nach der erfolgreichen Einführung von RECUP erfährt das REBOWL-Pfandsystem in Wolfsburg bereits jetzt großen Zuspruch in der Gastronomie. Nun gilt es, diese Erfolgsgeschichte für die weitere Reduzierung von Einwegverpackungen gemeinsam fortzusetzen.“

So funktioniert REBOWL, das Pfandsystem für Mehrwegschalen

Kund:innen kaufen ihr Take-away-Essen in der REBOWL und hinterlegen 5EUR Pfand für die Schale mit Deckel. Leere Schalen können deutschlandweit bei allen REBOWL-Partnern sowohl in Wolfsburg, als auch im gesamten Bundesgebiet wieder abgegeben werden, um das Pfand zurückzuerhalten. Die Pfandschalen werden vor Ort gereinigt und anschließend direkt wieder im System eingesetzt. Die REBOWLs sind extrem bruchsicher, langlebig, leicht, gut stapelbar, werden in Deutschland hergestellt und sind zu 100% recyclebar, lebensmittelecht, schadstoff- und BPA-frei. Sie eignen sich für eine Vielzahl verschiedener Gerichte. Zwei weitere Ausführungen der Schale werden in den nächsten Monaten auf den Markt kommen.

Als flächendeckendes, analoges Pfandsystem schafft REBOWL eine einfache, kostengünstige und nachhaltige Alternative zum Umweltproblem Einwegverpackung. Bereits seit 2016 bietet das Pfandsystem mit den RECUP-Bechern eine Mehrweg-Pfandlösung für Getränke-to-go an. Die über 6.000 am RECUP- und REBOWL-Pfandsystem teilnehmenden Cafés, Restaurants, Kioske, Kantinen und Tankstellen findet man in der Kartenübersicht auf der Website und als App zum kostenlosen Download.

Über die reCup GmbH

Das im September 2016 von Fabian Eckert und Florian Pachaly gegründete Unternehmen reCup GmbH bietet mit dem deutschlandweiten Pfandsystem RECUP und REBOWL eine einfache, attraktive und nachhaltige Alternative zu Einwegverpackungen. Das zirkuläre Pfandsystem basiert auf zu 100% recycelbaren Mehrwegbehältern, mit RECUP auf To-go-Bechern und mit REBOWL auf Take-away-Schalen. Das Pfandsystem ist einfach zu nutzen und funktioniert ohne App-Registrierung oder Voranmeldung. Mit mittlerweile rund 60 Mitarbeiter:innen und über 6.000 Cafés, Restaurants, Bäckereien, Kiosken und Tankstellenstationen arbeitet die reCup GmbH an der bundesweiten Erweiterung des Pfandsystems. Ziel des unter anderem von der Deutschen Umwelthilfe e.V. als „Best Practice“ ausgezeichneten Unternehmens ist es, Einweg überflüssig zu machen, die gesellschaftliche Sensibilisierung zum Thema Verpackungsmüll weiter voranzutreiben und dazu anzuregen, das allgemeine Konsumverhalten zu überdenken. Weitere Informationen zu RECUP unter www.recup.de. Weitere Informationen zu REBOWL unter www.rebowl.de

Pressekontakt:

Greta Mager | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E: greta.mager@recup.de
T: +49 176 7320 4474

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Wolfsburg wird erster REBOWL-Städtepartner

18.03.2021 – 08:33

reCup GmbH

Wolfsburg wird erster REBOWL-Städtepartner


















Wolfsburg wird erster REBOWL-Städtepartner
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München/Wolfsburg (ots)

Diesen Monat startet das Unternehmen reCup GmbH mit Wolfsburg die erste REBOWL-Städtepartnerschaft und setzt damit den Grundstein für kooperative Einführungen des Pfandsystems für Mehrwegschalen mit städtischen Akteuren. Eine Form der Zusammenarbeit, die bereits bei der Einführung des RECUP-Pfandsystems gemeinsam mit über 40 städtischen Partnerschaften großen Erfolg gezeigt hat.

Ein flächendeckendes und einheitliches Pfandsystem für Mehrwegverpackungen in ganz Deutschland – das ist die Vision des Münchner Unternehmens RECUP. Seit über vier Jahren führt das Unternehmen das gleichnamige Pfandsystem gemeinsam mit bisher über 40 städtischen Akteuren auf Städte- und Regionalebene ein. Nun ist mit Wolfsburg der erste Städtekooperationsparter mit dem dazugehörigen Pfandsystem für Mehrwegschalen – REBOWL – gestartet. Die niedersächsische Stadt geht damit einen wichtigen und konsequenten Schritt in Sachen Müllvermeidung in der Gastronomie und mehr Nachhaltigkeit im Stadtbild. Als Pionier nimmt die Stadt hier nicht nur eine Vorreiterrolle ein, sondern positioniert sich zugleich als bundesweites Paradebeispiel bei der Einführung des REBOWL-Pfandsystems in Zusammenarbeit mit dem Mehrweganbieter.

WMG und DEHOGA setzen auf nachhaltige Mehrweg-Pfandschale REBOWL

Nach der erfolgreichen Einführung des RECUP-Pfandsystems für Getränke-to-go vor zweieinhalb Jahren in Wolfsburg, gehen die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) und der DEHOGA-Kreisverband Region Wolfsburg-Helmstedt nun mit der flächendeckenden Einführung der REBOWL-Pfandschale einen weiteren großen Schritt in Sachen Mehrweg. „Nach der langjährigen und erfolgreichen Partnerschaft mit der WMG und der Stadt Wolfsburg, freuen wir uns nun umso mehr, dass Wolfsburg unser erster REBOWL-Städtepartner und damit ein sehr wichtiger Teil unserer Vision, der Verpackungsrevolution, wird“, so Fabian Eckert, Gründer und Geschäftsführer von RECUP/REBOWL.

Das gemeinsame Ziel der WMG, des DEHOGA-Kreisverbandes und des Mehrweg-Anbieters RECUP/REBOWL: Dem starken Verpackungsmüllaufkommen entgegenzuwirken und eine Alternative zu Einwegverpackungen für Take-away-Essen und Getränke-to-go anzubieten. „Uns ist bewusst, dass insbesondere die Gastronomie infolge des Lockdowns momentan vor großen Herausforderungen steht und es dringender Unterstützung bedarf. Umso bedeutender war es für uns als WMG, gemeinsam mit dem DEHOGA ein unkompliziertes und zugleich bestmöglich auch kostensparendes Mehrwegpfandsystem für Take-away-Speisen in Wolfsburg zu etablieren“, so WMG Geschäftsführer Jens Hofschröer. Weiter führt Dennis Weilmann, Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent der Stadt Wolfsburg aus: „Nach der erfolgreichen Einführung von RECUP erfährt das REBOWL-Pfandsystem in Wolfsburg bereits jetzt großen Zuspruch in der Gastronomie. Nun gilt es, diese Erfolgsgeschichte für die weitere Reduzierung von Einwegverpackungen gemeinsam fortzusetzen.“

So funktioniert REBOWL, das Pfandsystem für Mehrwegschalen

Kund:innen kaufen ihr Take-away-Essen in der REBOWL und hinterlegen 5EUR Pfand für die Schale mit Deckel. Leere Schalen können deutschlandweit bei allen REBOWL-Partnern sowohl in Wolfsburg, als auch im gesamten Bundesgebiet wieder abgegeben werden, um das Pfand zurückzuerhalten. Die Pfandschalen werden vor Ort gereinigt und anschließend direkt wieder im System eingesetzt. Die REBOWLs sind extrem bruchsicher, langlebig, leicht, gut stapelbar, werden in Deutschland hergestellt und sind zu 100% recyclebar, lebensmittelecht, schadstoff- und BPA-frei. Sie eignen sich für eine Vielzahl verschiedener Gerichte. Zwei weitere Ausführungen der Schale werden in den nächsten Monaten auf den Markt kommen.

Als flächendeckendes, analoges Pfandsystem schafft REBOWL eine einfache, kostengünstige und nachhaltige Alternative zum Umweltproblem Einwegverpackung. Bereits seit 2016 bietet das Pfandsystem mit den RECUP-Bechern eine Mehrweg-Pfandlösung für Getränke-to-go an. Die über 6.000 am RECUP- und REBOWL-Pfandsystem teilnehmenden Cafés, Restaurants, Kioske, Kantinen und Tankstellen findet man in der Kartenübersicht auf der Website und als App zum kostenlosen Download.

Über die reCup GmbH

Das im September 2016 von Fabian Eckert und Florian Pachaly gegründete Unternehmen reCup GmbH bietet mit dem deutschlandweiten Pfandsystem RECUP und REBOWL eine einfache, attraktive und nachhaltige Alternative zu Einwegverpackungen. Das zirkuläre Pfandsystem basiert auf zu 100% recycelbaren Mehrwegbehältern, mit RECUP auf To-go-Bechern und mit REBOWL auf Take-away-Schalen. Das Pfandsystem ist einfach zu nutzen und funktioniert ohne App-Registrierung oder Voranmeldung. Mit mittlerweile rund 60 Mitarbeiter:innen und über 6.000 Cafés, Restaurants, Bäckereien, Kiosken und Tankstellenstationen arbeitet die reCup GmbH an der bundesweiten Erweiterung des Pfandsystems. Ziel des unter anderem von der Deutschen Umwelthilfe e.V. als „Best Practice“ ausgezeichneten Unternehmens ist es, Einweg überflüssig zu machen, die gesellschaftliche Sensibilisierung zum Thema Verpackungsmüll weiter voranzutreiben und dazu anzuregen, das allgemeine Konsumverhalten zu überdenken. Weitere Informationen zu RECUP unter www.recup.de. Weitere Informationen zu REBOWL unter www.rebowl.de

Pressekontakt:

Greta Mager | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E: greta.mager@recup.de
T: +49 176 7320 4474

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