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ARD-DeutschlandTrend: Union verliert in Sonntagsfrage, Grüne gewinnen

01.04.2021 – 18:00

WDR Westdeutscher Rundfunk

ARD-DeutschlandTrend: Union verliert in Sonntagsfrage, Grüne gewinnen


















Köln (ots)

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ARD-DeutschlandTrend: Union verliert in Sonntagsfrage, Grüne gewinnen

Der Negativtrend der vergangenen Wochen setzt sich für die Union in der Sonntagsfrage fort. Bei einer Bundestagswahl zum aktuellen Zeitpunkt käme die CDU/CSU auf 27 Prozent (-6) und fällt damit im ARD-DeutschlandTREND auf exakt denselben Wert wie bei Ausbruch der Pandemie im März letzten Jahres. Ihr Koalitionspartner SPD hätte unverändert zum Vormonat 16 Prozent in Aussicht. Die AfD käme unverändert auf 11 Prozent und die Linke auf unverändert 7 Prozent. Die FDP könnte nach einem Plus von 2 Punkten mit 9 Prozent der Stimmen rechnen. Die Grünen kämen aktuell auf 22 Prozent (+2). Alle übrigen Parteien kämen zusammen auf 8 Prozent (+2).

Die Zufriedenheit mit der schwarz-roten Koalition fällt auf den niedrigsten Wert seit Ausbruch der Pandemie im letzten Jahr. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Aktuell sind 35 Prozent der Befragten mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden. Das sind 15 Prozentpunkte weniger als Anfang März. Erstmals seit März 2020 überwiegt damit in der Bevölkerung wieder die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung (64 Prozent; +15 im Vergleich zum Vormonat). Ein wohlwollendes Zeugnis stellen der Koalition nur noch die Anhänger der Union (72:27 Prozent) aus, aber auch dort ist die Zufriedenheit rückläufig. In den Reihen von Anhängern der SPD (45:54 Prozent) und der Grünen (41:59 Prozent) überwiegt die Kritik leicht, deutlicher bei den Anhängern der Linken (22:78 Prozent), der FDP (18:82 Prozent) und vor allem der AfD (6:92 Prozent).

Mit Blick auf die Beurteilung der Arbeit von Politikerinnen und Politkern zeigt sich: Die Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird weiterhin mehrheitlich positiv gesehen: 58 Prozent sind mit ihrer Arbeit sehr zufrieden bzw. zufrieden. Das sind 6 Prozentpunkte weniger als Anfang März und damit der niedrigste Zustimmungswert seit März 2020. Mit Markus Söder sind unverändert 54 Prozent der Befragten zufrieden. SPD-Außenminister Heiko Maas verliert nur leicht (43 Prozent; -1) und SPD-Vizekanzler Olaf Scholz stärker (40 Prozent; -8) an Zustimmung. Auch CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn verliert weiter an Rückhalt: Mit 31 Prozent (-8) erhält er den geringsten Zuspruch seit Dezember 2018. Sein Kabinettskollege CDU-Wirtschaftsminister Peter Altmaier (27 Prozent; -6) verzeichnet ein Rekordtief im ARD DeutschlandTrend. Gleiches gilt auch für den CDU-Parteivorsitzenden Armin Laschet mit 26 Prozent (-9).

Mit der Arbeit des FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner sind aktuell 31 Prozent zufrieden (+5); die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock liegt auf ähnlichem Niveau (29 Prozent; +2 im Vergleich zu Februar 2021). Mit der Arbeit des AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland sind aktuell 12 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden (-2 im Vgl. zu August 2020). Die neue Ko-Parteivorsitzende der Linken, Janine Wissler, erreicht 8 Prozent Zustimmung. Sie ist allerdings vielen Befragten noch nicht bekannt – selbst drei Viertel (74 Prozent) der Anhänger der Partei Die Linke kennen sie nicht oder trauen sich kein Urteil zu ihrer Arbeit zu.

Deutlich an Zustimmung verliert auch Ursula von der Leyen. Aktuell erreicht sie 23 Prozent Zustimmung zu ihrer Arbeit als EU-Kommissionspräsidenten. Das sind 12 Punkte weniger als im Dezember 2020.

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

- Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?
- Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der Bundesregierung?
- Jetzt geht es darum, wie zufrieden Sie mit einigen Politikerinnen und Politikern sind. Sind Sie mit der politischen Arbeit von (...) sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden, gar nicht zufrieden oder kennen Sie ihn/sie nicht? 

Pressekontakt:

WDR Kommunikation
Tel. 0221 220 7100
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ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit für härteren Lockdown

01.04.2021 – 18:00

WDR Westdeutscher Rundfunk

ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit für härteren Lockdown


















Köln (ots)

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ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit für härteren Lockdown

Aktuell wächst in Deutschland die Zahl derer deutlich, die die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie für nicht ausreichend halten. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. 48 Prozent plädieren für härtere Maßnahmen. Das sind 16 Prozentpunkte mehr als Mitte März und 28 Punkte mehr als Anfang März. Ein knappes Viertel (24 Prozent; -14 zu Mitte März, -23 zu Anfang März) bewertet die aktuellen Regelungen als angemessen. Für ebenso viele (24 Prozent; -1 zu Mitte März, -6 zu Anfang März) gehen die Corona-Maßnahmen hingegen zu weit.

Intensivmediziner fordern angesichts der steigenden Infektionszahlen einen härteren Lockdown, um eine Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern. Sie plädieren dafür, das gesellschaftliche Leben für zwei bis drei Wochen deutlich stärker herunterzufahren und erst danach zu prüfen, ob mit begleitenden Schutzmaßnahmen und Corona-Tests Lockerungen möglich sind. Zwei Drittel der Bundesbürger (67 Prozent) unterstützen diesen Appell der Mediziner. Ein knappes Drittel (30 Prozent) spricht sich indes gegen einen härteren Lockdown aus.

Die deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ist mit dem Krisenmanagement von Bund und Ländern in Sachen Corona unzufrieden. Sie erreicht in diesem Monat einen Negativ-Rekord. Aktuell bewertet gerade noch ein knappes Fünftel der Bürger (19 Prozent, -23 im Vgl. zu Anfang Februar) den Regierungskurs in der Pandemie positiv, vier Fünftel (79 Prozent, +23) sehen das Handeln von Bund und Ländern hingegen kritisch.

Auch bei konkreten Handlungsfeldern zeigt sich diese Unzufriedenheit: Vier Fünftel der Deutschen (83 Prozent) sind aktuell weniger oder gar nicht zufrieden mit den Corona-Impfungen, knapp zwei Drittel (63 Prozent) empfinden den Einsatz von Corona-Schnell- und Selbsttests als unzureichend. Die Organisation des Schulbetriebes und der Kita-Betreuung (74 Prozent) stoßen ebenso wie die Hilfen für Betriebe und Selbständige (65 Prozent) überwiegend auf Kritik. Mit 72 Prozent vergeben mehr Bürger als im Vormonat schlechte Noten dafür, wie die Politik ihre Entscheidungen begründet und erklärt).

Umstritten ist die sogenannte „Notbremse“: Die eine Hälfte der Deutschen (49 Prozent) spricht sich für eine verbindliche Umsetzung der Regelung aus, mit der gemäß einer Anfang März geschlossenen Vereinbarung von Bund und Ländern auf schnell steigende Infektionsraten durch eine Rücknahme von Lockerungen reagiert werden soll. Die andere Hälfte (48 Prozent) fände es hingegen besser, die Situation regional zu prüfen und neu abzuwägen.

Drei Viertel der Bürger (78 Prozent) bemängeln, dass die Bundesregierung in der Pandemie immer wieder mehr versprochen hat, als sie halten konnte. Zwei Drittel (68 Prozent) sind der Ansicht, dass für die Schwächsten in der Pandemie zu wenig getan wurde, fast ebenso viele (63 Prozent) haben nach eigenem Bekunden den Überblick verloren, was gerade erlaubt und was verboten ist.

34 Prozent der Befragten sind der Ansicht, die Pandemie zeige, dass man in Deutschland Krisen alles in allem gut bewältigen kann. Mit Hinblick auf die nahenden Ostertage planen 21 Prozent, lockerer mit den Corona-Regelungen umzugehen, um auch mal wieder Freunde und Familie zu treffen.

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

 - Wie zufrieden sind Sie mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung und der Bundesländer?
 - Wie zufrieden sind Sie mit dem Corona-Krisenmanagement in Deutschland, wenn es um .... geht?
 - die Corona-Impfungen
 - den Einsatz von Corona-Schnell- und Selbsttests
 - Hilfen für die Betriebe und Selbständige
 - die Organisation des Schulbetriebs und der Kita-Betreuung
 - die Begründung und Erklärung der Corona-Maßnahmen durch die Politik
 - Sind aus Ihrer Sicht die geltenden Corona-Maßnahmen in Deutschland alles in allem angemessen, gehen sie zu weit oder gehen sie nicht weit genug?
 - Angesichts steigender Infektionszahlen in Deutschland fordern Intensivmediziner, das gesellschaftliche Leben für zwei bis drei Wochen deutlich stärker herunterzufahren. Erst danach soll geprüft werden, ob mit Schutzmaßnahmen und Corona-Tests Lockerungen möglich sind. Finden Sie diesen Vorschlag eines härteren Lockdowns eher richtig oder eher falsch?
 - Bund und Länder hatten Anfang März beschlossen, dass es Lockerungen geben kann, wenn es stabile oder sinkende Corona-Fallzahlen gibt. Gleichzeitig vereinbarten sie eine sogenannte Notbremse. Damit soll schnell auf wieder steigende Infektionsraten reagiert werden und verschiedene Lockerungen sollen wieder zurückgenommen werden. Was meinen Sie: sollte Ihrer Meinung nach die vereinbarte Notbremse verbindlich umgesetzt werden oder sollte das regional überprüft und neu abgewogen werden?
 - Bitte geben Sie zu den folgenden Aussagen an, ob Sie ihnen eher zustimmen oder eher nicht zustimmen.
 - Die Pandemie zeigt, dass wir in unserem Land alles in allem auch Krisen gut bewältigen können.
 - Für die Schwächsten ist während Corona zu wenig getan worden.
 - Ich habe den Überblick verloren, was gerade erlaubt und was verboten ist.
 - Die Bundesregierung hat in der Pandemie immer wieder mehr versprochen als sie halten konnte.
 - Zu Ostern gehe ich etwas lockerer mit den Corona-Regelungen um, um auch mal wieder Freunde und Familie zu treffen. 

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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

01.04.2021 – 18:00

WDR Westdeutscher Rundfunk

ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander


















Köln (ots)

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ARD-DeutschlandTrend: Söder bei K-Frage deutlich vor Laschet – Habeck und Baerbock eng beieinander

In knapp einem halben Jahr wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Allerdings ist noch offen, wer die Union als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf führt. Von den beiden potenziellen Unions-Kandidaten schneidet Markus Söder im Urteil der Bevölkerung mit 54 Prozent (+3 im Vergleich zu Mitte März) nach wie vor deutlich besser ab als Armin Laschet. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Der CDU-Parteivorsitzende erreicht bei den Befragten aktuell deutlich weniger Zuspruch (19 Prozent; -3). Bei den Anhängern von CDU und CSU ist das Bild noch klarer: Vier Fünftel der Anhänger von CDU/CSU (79 Prozent) halten Markus Söder für einen guten Kanzlerkandidaten. Von Armin Laschet glauben dies 29 Prozent der Unions-Anhänger.

Auch bei den Grünen ist noch nicht entschieden, welcher bzw. welche/r der beiden Vorsitzenden als Kanzler- bzw. Spitzenkandidat bzw. -kandidatin antreten wird. In der aktuellen Befragung für den ARD DeutschlandTrend liegt Robert Habeck (30 Prozent) leicht vor Annalena Baerbock (25 Prozent), unter den eigenen Anhänger liegen beide praktisch gleichauf (Habeck: 61 Prozent; Baerbock: 60 Prozent).

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

- Die nächste Bundestagswahl findet im September statt. Als Kanzlerkandidaten der CDU/CSU sind [___] und [___] im Gespräch. Was meinen Sie: Wäre [__] ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Union? 

Armin Laschet

Markus Söder

- Wer Kanzler- bzw. Spitzenkandidat der Grünen zur kommenden Bundestagswahl wird, ist ebenfalls noch nicht entschieden. Was meinen Sie:
- Wäre Annalena Baerbock eine gute Kanzlerkandidatin oder keine gute Kanzlerkandidatin der Grünen?
- Wäre Robert Habeck ein guter Kanzlerkandidat oder kein guter Kanzlerkandidat der Grünen? 

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Bundestagswahl 2021: Konstituierung des Bundeswahlausschusses

31.03.2021 – 08:36

Der Bundeswahlleiter

Bundestagswahl 2021: Konstituierung des Bundeswahlausschusses


















Wiesbaden (ots)

Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, hat sich der Bundeswahlausschuss für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag konstituiert. Der Bundeswahlausschuss besteht aus dem Bundeswahlleiter als Vorsitzendem sowie acht von ihm berufenen Wahlberechtigten als Beisitzern bzw. Beisitzerinnen und zwei Richtern bzw. Richterinnen des Bundesverwaltungsgerichts, für die jeweils ein Stellvertreter oder eine Stellvertreterin vorgesehen ist. Die Beisitzer und Beisitzerinnen werden auf Vorschlag der Parteien vom Bundeswahlleiter berufen.

Bei Bundestagswahlen hat der Bundeswahlausschuss folgende Aufgaben:

* Entscheidung über Beschwerden gegen Verfügungen des Bundeswahlleiters im Mängelbeseitigungsverfahren,

* Feststellung, welche Parteien im Deutschen Bundestag oder einem Landtag seit deren letzter Wahl auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren,

* Feststellung, welche Vereinigungen, die ihre Beteiligung an der Wahl angezeigt haben und nicht im Deutschen Bundestag oder einem Landtag seit deren letzter Wahl auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, für die Wahl als Parteien anzuerkennen sind,

* Entscheidung über Beschwerden gegen die Zurückweisung oder Zulassung einer Landesliste,

* abschließende Feststellung des Ergebnisses der Landeslistenwahl im Wahlgebiet.

Der Bundeswahlausschuss zur Bundestagswahl 2021 setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Vorsitzender: Dr. Georg Thiel, Bundeswahlleiter

Stellvertreter: Heinz-Christoph Herbertz, Stv. Bundeswahlleiter

Beisitzer: Prof. Dr. Michael Brenner (CDU)

Stellvertreter: Dr. Detlef Gottschalck (CDU)

Beisitzerin: Mechthild Dyckmans (FDP)

Stellvertreterin: Judith Pirscher (FDP)

Beisitzer: Hartmut Geil (GRÜNE)

Stellvertreterin: Emily May Büning (GRÜNE)

Beisitzerin: Petra Kansy (CDU)

Stellvertreterin: Gabriele Hauser (CDU)

Beisitzer: Georg Pazderski (AfD)

Stellvertreter: Roman Reusch (AfD)

Beisitzer: Dr. Johannes Risse (SPD)

Stellvertreterin: Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast (SPD)

Beisitzer: Jörg Schindler (DIE LINKE)

Stellvertreterin: Claudia Gohde (DIE LINKE)

Beisitzer: Tobias Schmid (CSU)

Stellvertreter: Florian Bauer (CSU)

Mitglied: Richterin am Bundesverwaltungsgericht Petra Hoock

Stellvertreterin: Richterin am Bundesverwaltungsgericht Anne-Kathrin Fricke

Mitglied: Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Stefan Langer

Stellvertreter: Richter am Bundesverwaltungsgericht Damian-Markus Preisner

Umfangreiche Informationen zur Bundestagswahl 2021 stehen im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter https://www.bundeswahlleiter.de zur Verfügung.

Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter http://www.bundeswahlleiter.de zu finden.

Pressestelle

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www.bundeswahlleiter.de/kontakt

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Rat der EKD gibt berufene Mitglieder der 13. Synode bekanntPersönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur engagieren sich ehrenamtlich für die evangelische Kirche

26.03.2021 – 14:15

EKD – Evangelische Kirche in Deutschland

Rat der EKD gibt berufene Mitglieder der 13. Synode bekannt
Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur engagieren sich ehrenamtlich für die evangelische Kirche


















Hannover (ots)

Die 28 berufenen Mitglieder der 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sind heute bei der Sitzung des Rates in Hannover bekannt gegeben worden. Die Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur wurden gemeinsam von der EKD, der Union Evangelischer Kirchen (UEK) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) ausgewählt.

Berufen wurden (in alphabetischer Reihenfolge): Christine Axt-Piscalar (Professorin für Systematische Theologie), Ruprecht von Butler (Brigadegeneral), Albert Christmann (Gesellschafter der Oetker KG), Michael Domsgen (Professor für Ev. Religionspädagogik), Jonas Einck (Student), Judith Filitz (Pastorin), Michael Germann (Professor für Öff. Recht, Staatskirchenrecht und Kirchenrecht), Katrin Göring-Eckardt (Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen), Jan Götz (Notfallsanitäter u. Brandmeister Berufsfeuerwehr), Henriette Greulich (Studentin), Kerstin Griese (Parl. Staatssekretärin, MdB SPD), Sr. Nicole Grochowina (Communität Christusbruderschaft Selbitz), Hermann Gröhe (Rechtsanwalt, MdB CDU), Maxi Harmel (Studentin), Arnd Henze (Fernsehkorrespondent), Tabea Hildner (Studentin), Ingrid Kasper (Kirchenmusikdirektorin), Kristin Merle (Professorin für Praktische Theologie), Lydia Metz (Studentin), Jonathan Mylius (Student), Stefan Ruppert (Vorstand B. Braun Melsungen), Kevin Sachse (Prüfungsleiter), Maik Andres Schwarz (Student), Friedrich Straetmanns (Rechtsanwalt, MdB Die LINKE), Juliane Stückrad (Ethnologin und Kunsthistorikerin), Christiane Tietz (Professorin für Systematische Theologie), Johanna Will-Armstrong (Vorstand v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel), Christian Wollmann (Direktor des Zentrums für Mission und Ökumene).

Acht der berufenen Personen sind Jungsynodale, die auf Vorschlag von Jugendverbänden und Studierendengemeinden nominiert wurden. Die 12. Synode hatte auf ihrer Sitzung im November 2019 in Dresden beschlossen, dass mindestens 20 von 128 Synodalen zu Beginn ihrer Amtszeit zwischen 18 und 26 Jahren alt sein müssen.

Weitere 100 Synodale werden durch die Synoden der 20 Landeskirchen der EKD gewählt. Die Synodalen werden jeweils für die Dauer von sechs Jahren gewählt oder berufen. Zu ihren Aufgaben gehören die Beratungen und Beschlüsse über Haushalt und Kirchengesetze. Des Weiteren berät die Synode über die Arbeit der EKD, erörtert Fragen des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens und gibt dem Rat Richtlinien. Geleitet wird die Synode von dem oder der Präses, die dabei von einem Präsidium unterstützt wird. Präses und Präsidium werden von den Synodalen gewählt.

Die erste verbundene Tagung der neu formierten 13. Synode der EKD, der 13. Generalsynode VELKD und der 4. Vollkonferenz UEK vom 6. bis 8. Mai 2021 wird digital stattfinden.

Hannover, 26. März 2021

Pressestelle der EKD

Annika Lukas

Pressekontakt:

Carsten Splitt
Evangelische Kirche in Deutschland
Pressestelle
Stabsstelle Kommunikation
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 – 2796 – 269
E-Mail: presse@ekd.de

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Rat der EKD gibt berufene Mitglieder der 13. Synode bekanntPersönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur engagieren sich ehrenamtlich für die evangelische Kirche

26.03.2021 – 14:15

EKD – Evangelische Kirche in Deutschland

Rat der EKD gibt berufene Mitglieder der 13. Synode bekannt
Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur engagieren sich ehrenamtlich für die evangelische Kirche


















Hannover (ots)

Die 28 berufenen Mitglieder der 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sind heute bei der Sitzung des Rates in Hannover bekannt gegeben worden. Die Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur wurden gemeinsam von der EKD, der Union Evangelischer Kirchen (UEK) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) ausgewählt.

Berufen wurden (in alphabetischer Reihenfolge): Christine Axt-Piscalar (Professorin für Systematische Theologie), Ruprecht von Butler (Brigadegeneral), Albert Christmann (Gesellschafter der Oetker KG), Michael Domsgen (Professor für Ev. Religionspädagogik), Jonas Einck (Student), Judith Filitz (Pastorin), Michael Germann (Professor für Öff. Recht, Staatskirchenrecht und Kirchenrecht), Katrin Göring-Eckardt (Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen), Jan Götz (Notfallsanitäter u. Brandmeister Berufsfeuerwehr), Henriette Greulich (Studentin), Kerstin Griese (Parl. Staatssekretärin, MdB SPD), Sr. Nicole Grochowina (Communität Christusbruderschaft Selbitz), Hermann Gröhe (Rechtsanwalt, MdB CDU), Maxi Harmel (Studentin), Arnd Henze (Fernsehkorrespondent), Tabea Hildner (Studentin), Ingrid Kasper (Kirchenmusikdirektorin), Kristin Merle (Professorin für Praktische Theologie), Lydia Metz (Studentin), Jonathan Mylius (Student), Stefan Ruppert (Vorstand B. Braun Melsungen), Kevin Sachse (Prüfungsleiter), Maik Andres Schwarz (Student), Friedrich Straetmanns (Rechtsanwalt, MdB Die LINKE), Juliane Stückrad (Ethnologin und Kunsthistorikerin), Christiane Tietz (Professorin für Systematische Theologie), Johanna Will-Armstrong (Vorstand v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel), Christian Wollmann (Direktor des Zentrums für Mission und Ökumene).

Acht der berufenen Personen sind Jungsynodale, die auf Vorschlag von Jugendverbänden und Studierendengemeinden nominiert wurden. Die 12. Synode hatte auf ihrer Sitzung im November 2019 in Dresden beschlossen, dass mindestens 20 von 128 Synodalen zu Beginn ihrer Amtszeit zwischen 18 und 26 Jahren alt sein müssen.

Weitere 100 Synodale werden durch die Synoden der 20 Landeskirchen der EKD gewählt. Die Synodalen werden jeweils für die Dauer von sechs Jahren gewählt oder berufen. Zu ihren Aufgaben gehören die Beratungen und Beschlüsse über Haushalt und Kirchengesetze. Des Weiteren berät die Synode über die Arbeit der EKD, erörtert Fragen des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens und gibt dem Rat Richtlinien. Geleitet wird die Synode von dem oder der Präses, die dabei von einem Präsidium unterstützt wird. Präses und Präsidium werden von den Synodalen gewählt.

Die erste verbundene Tagung der neu formierten 13. Synode der EKD, der 13. Generalsynode VELKD und der 4. Vollkonferenz UEK vom 6. bis 8. Mai 2021 wird digital stattfinden.

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26.03.2021 – 14:15

EKD – Evangelische Kirche in Deutschland

Rat der EKD gibt berufene Mitglieder der 13. Synode bekannt
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Hannover (ots)

Die 28 berufenen Mitglieder der 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sind heute bei der Sitzung des Rates in Hannover bekannt gegeben worden. Die Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur wurden gemeinsam von der EKD, der Union Evangelischer Kirchen (UEK) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) ausgewählt.

Berufen wurden (in alphabetischer Reihenfolge): Christine Axt-Piscalar (Professorin für Systematische Theologie), Ruprecht von Butler (Brigadegeneral), Albert Christmann (Gesellschafter der Oetker KG), Michael Domsgen (Professor für Ev. Religionspädagogik), Jonas Einck (Student), Judith Filitz (Pastorin), Michael Germann (Professor für Öff. Recht, Staatskirchenrecht und Kirchenrecht), Katrin Göring-Eckardt (Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen), Jan Götz (Notfallsanitäter u. Brandmeister Berufsfeuerwehr), Henriette Greulich (Studentin), Kerstin Griese (Parl. Staatssekretärin, MdB SPD), Sr. Nicole Grochowina (Communität Christusbruderschaft Selbitz), Hermann Gröhe (Rechtsanwalt, MdB CDU), Maxi Harmel (Studentin), Arnd Henze (Fernsehkorrespondent), Tabea Hildner (Studentin), Ingrid Kasper (Kirchenmusikdirektorin), Kristin Merle (Professorin für Praktische Theologie), Lydia Metz (Studentin), Jonathan Mylius (Student), Stefan Ruppert (Vorstand B. Braun Melsungen), Kevin Sachse (Prüfungsleiter), Maik Andres Schwarz (Student), Friedrich Straetmanns (Rechtsanwalt, MdB Die LINKE), Juliane Stückrad (Ethnologin und Kunsthistorikerin), Christiane Tietz (Professorin für Systematische Theologie), Johanna Will-Armstrong (Vorstand v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel), Christian Wollmann (Direktor des Zentrums für Mission und Ökumene).

Acht der berufenen Personen sind Jungsynodale, die auf Vorschlag von Jugendverbänden und Studierendengemeinden nominiert wurden. Die 12. Synode hatte auf ihrer Sitzung im November 2019 in Dresden beschlossen, dass mindestens 20 von 128 Synodalen zu Beginn ihrer Amtszeit zwischen 18 und 26 Jahren alt sein müssen.

Weitere 100 Synodale werden durch die Synoden der 20 Landeskirchen der EKD gewählt. Die Synodalen werden jeweils für die Dauer von sechs Jahren gewählt oder berufen. Zu ihren Aufgaben gehören die Beratungen und Beschlüsse über Haushalt und Kirchengesetze. Des Weiteren berät die Synode über die Arbeit der EKD, erörtert Fragen des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens und gibt dem Rat Richtlinien. Geleitet wird die Synode von dem oder der Präses, die dabei von einem Präsidium unterstützt wird. Präses und Präsidium werden von den Synodalen gewählt.

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Weitere 100 Synodale werden durch die Synoden der 20 Landeskirchen der EKD gewählt. Die Synodalen werden jeweils für die Dauer von sechs Jahren gewählt oder berufen. Zu ihren Aufgaben gehören die Beratungen und Beschlüsse über Haushalt und Kirchengesetze. Des Weiteren berät die Synode über die Arbeit der EKD, erörtert Fragen des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens und gibt dem Rat Richtlinien. Geleitet wird die Synode von dem oder der Präses, die dabei von einem Präsidium unterstützt wird. Präses und Präsidium werden von den Synodalen gewählt.

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RTL/ntv-TrendbarometerFORSA-AKTUELL: CDU/CSU verliert weitere 3 Prozentpunkte – Außer Schwarz-Grün auch Ampel-Koalition regierungsfähig – Baerbock und Habeck bei Kanzlerpräferenz vor Laschet

24.03.2021 – 06:00

Mediengruppe RTL Deutschland

RTL/ntv-Trendbarometer
FORSA-AKTUELL: CDU/CSU verliert weitere 3 Prozentpunkte – Außer Schwarz-Grün auch Ampel-Koalition regierungsfähig – Baerbock und Habeck bei Kanzlerpräferenz vor Laschet


















Köln (ots)

Die Unionsparteien fallen im RTL/ntv-Trendbarometer um weitere drei Prozentpunkte auf 26 Prozent. So weit unten stand die CDU/CSU zum ersten Mal im Februar 2000, nach der Kohl’schen Spendenaffäre. Noch schlechter war der Wert lediglich im Juni 2019, kurz nach der Europawahl. Dabei sinkt die CDU in ihrem Wahlgebiet (Bundesrepublik ohne Bayern) stärker als ihre Schwesterpartei: Gegenüber ihrem Wahlergebnis 2017 haben die Christdemokraten acht Prozentpunkte verloren und liegen jetzt bei 24 Prozent. Die CSU verlor gegenüber 2017 vier Prozentpunkte und erreicht momentan 35 Prozent. Die FDP hat um zwei Prozentpunkte zugelegt, die Grünen gewannen einen Prozentpunkt. Bei den übrigen Parteien ändert sich nichts.

Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 26 Prozent (Bundestagswahl 32,9%), SPD 16 Prozent (20,5%), FDP 10 Prozent (10,7%), Grüne 22 Prozent (8,9%), Linke 8 Prozent (9,2%), AfD 10 Prozent (12,6%). 8 Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt mit 21 Prozent unter dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2017 (23,8%).

Einbußen muss die Union auch bei der Frage nach der Kompetenz der Parteien hinnehmen: Die CDU/CSU verliert innerhalb einer Woche neun Prozentpunkte. 18 Prozent sehen derzeit in ihr noch die Partei, die mit den Problemen in Deutschland am besten fertig wird. Von den Grünen denken das 9, von der SPD 7 und von einer der übrigen Parteien 8 Prozent. 58 Prozent trauen keiner Partei politische Kompetenz zu.

Grün-Rot-Gelb könnten regieren

Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, wären die Grünen die großen Gewinner: Sie würden als einzige Partei mehr Abgeordnete (plus 104) ins Parlament entsenden als bei der Bundestagswahl 2017. Größter Verlierer wäre, mit minus 41 Abgeordneten, die Union. Nach einer Wahl würden derzeit 718 Abgeordnete in den neuen Bundestag einziehen. Die CDU/CSU bliebe mit 205 Parlamentariern die stärkste Fraktion, gefolgt von den Grünen (171) und der SPD (124). FDP und AfD kämen derzeit auf jeweils 78, die Linke auf 62 Abgeordnete.

Für eine regierungsfähige Mehrheit werden 360 Sitze benötigt. Schwarz-Grün käme auf 376 Mandate, eine „Ampel“-Koalition aus Grünen, SPD und FDP hätte 373 Mandate. Weder für die derzeit regierende Koalition aus CDU/CSU und SPD (zusammen 329 Mandate) noch für ein grün-rot-rotes Bündnis (357 Mandate) würde es für eine Regierungsbildung reichen.

Kanzlerpräferenz: Habeck und Baerbock vor Laschet – Söder bleibt am stärksten

In der Kanzlerfrage verliert der CDU-Vorsitzende Armin Laschet an Zuspruch: Sein Wert sinkt, wie der seiner Partei, um drei Prozentpunkte. Sein Konkurrent um die Kanzlerkandidatur der Union, Markus Söder, verliert lediglich einen Prozentpunkt und hat gegenüber allen derzeit denkbaren Konkurrenten den höchsten Zustimmungswert.

Gegen Grünen-Chef Robert Habeck und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz käme Söder auf 35 Prozent (minus 1). Für Habeck würden unverändert 20, für Scholz 16 Prozent (plus 1) votieren. Gegen die grüne Co-Vorsitzende Annalena Baerbock und Olaf Scholz käme Söder auf 37 Prozent. Baerbock und Scholz würden jeweils 16 Prozent erreichen.

Wäre Armin Laschet Kanzlerkandidat der Union, käme er auf 18 Prozent (minus 3). Habeck würde mit unverändert 22 Prozent ebenso vor ihm liegen wie Scholz mit 19 Prozent (minus 1). Auch Annalena Baerbock würde als Kanzlerkandidatin der Grünen mit 20 Prozent sowohl vor Scholz (19%) als auch vor Laschet (18%) liegen.

Baerbock oder Habeck? Die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der Grünen steht noch aus. Momentan schneidet Habeck sowohl im Vergleich zu Laschet und Söder als auch zu Scholz etwas besser ab als Baerbock. Beide verfügen bei Frauen über etwas höhere Sympathien als bei Männern. Bei den Grünen-Anhängern hat Habeck etwas größeren Rückhalt als Baerbock – 60 gegenüber 53 Prozent.

Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL/ntv-Trendbarometer frei zur Veröffentlichung.

Die Daten zu Partei- und Kanzlerpräferenzen sowie politischer Kompetenz wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL vom 16. bis 22. März 2021 erhoben. Datenbasis: 2.511 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/-2,5 Prozentpunkte.

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phoenix runde: Laschet oder Söder – Wer führt die Union aus der Krise? – Mittwoch, 24. März 2021, 22.15 Uhr

23.03.2021 – 13:38

PHOENIX

phoenix runde: Laschet oder Söder – Wer führt die Union aus der Krise? – Mittwoch, 24. März 2021, 22.15 Uhr


















Bonn (ots)

Für die Union sieht es zur Zeit düster aus – und das im Superwahljahr. Die sogenannte Maskenaffäre, die schleppende Impfkampagne und die schlechten Ergebnisse bei den jüngsten Landtagswahlen setzen die CDU/CSU-Führung massiv unter Druck. Aktuellen Umfragen zufolge verliert die Union deutlich an Zustimmung.

Wie groß ist der Schaden? Wer kann für die Union das Kanzleramt retten?

Anke Plättner diskutiert mit:

- Jana Schimke, CDU, Mitglied des Bundestags 
- Franziska Brantner, B'90/Die Grünen, Parl. Geschäftsführerin Bundestag 
- Anna Clauß, Der Spiegel, Söder-Biografin 
- Moritz Küpper, Deutschlandfunk, Laschet-Biograf  

(Wiederholung 24:00 Uhr)

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