Veröffentlicht am

Bundestagswahl 2021: Sitzung des Bundeswahlausschusses am 8. April 2021

06.04.2021 – 09:54

Der Bundeswahlleiter

Bundestagswahl 2021: Sitzung des Bundeswahlausschusses am 8. April 2021


















Wiesbaden (ots)

Der Bundeswahlausschuss wird am Donnerstag, den 8. April 2021, um 11.00 Uhr in öffentlicher Videokonferenz über eine Rechtsfrage entscheiden.

Die Sitzung wird über die Videokonferenzplattform Webex durchgeführt. Für die Videokonferenz steht nur ein eingeschränktes Angebot an Zugängen zur Verfügung. Ein Kontingent ist für Medienvertreterinnen und Medienvertreter reserviert. Journalistinnen und Journalisten sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger melden sich bitte bis Mittwoch, den 7. April, 12.00 Uhr unter der E-Mail-Adresse besucher@bundeswahlleiter.de unter Angabe folgender Daten an: Name, Vorname, E-Mail-Adresse. Medienvertreter geben bitte zusätzlich den Namen des Mediums und gegebenenfalls die Presseausweisnummer an.

Die Vergabe der Zugänge zur Videokonferenz erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs. Bei gleichzeitigem Eingang entscheidet das Los. Anmeldungen mit unvollständigen Angaben sowie Anmeldungen, die nach Fristablauf eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bei erfolgreicher Anmeldung wird der Bundeswahlleiter die Einwahldaten nach Ablauf der Frist an die mitgeteilte E-Mail-Adresse übersenden.

Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter http://www.bundeswahlleiter.de zu finden.

Pressestelle

Telefon: 0611 75-3444

www.bundeswahlleiter.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

Original-Content von: Der Bundeswahlleiter, übermittelt

Veröffentlicht am

Bundestagswahl 2021: Sitzung des Bundeswahlausschusses am 8. April 2021

06.04.2021 – 09:54

Der Bundeswahlleiter

Bundestagswahl 2021: Sitzung des Bundeswahlausschusses am 8. April 2021


















Wiesbaden (ots)

Der Bundeswahlausschuss wird am Donnerstag, den 8. April 2021, um 11.00 Uhr in öffentlicher Videokonferenz über eine Rechtsfrage entscheiden.

Die Sitzung wird über die Videokonferenzplattform Webex durchgeführt. Für die Videokonferenz steht nur ein eingeschränktes Angebot an Zugängen zur Verfügung. Ein Kontingent ist für Medienvertreterinnen und Medienvertreter reserviert. Journalistinnen und Journalisten sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger melden sich bitte bis Mittwoch, den 7. April, 12.00 Uhr unter der E-Mail-Adresse besucher@bundeswahlleiter.de unter Angabe folgender Daten an: Name, Vorname, E-Mail-Adresse. Medienvertreter geben bitte zusätzlich den Namen des Mediums und gegebenenfalls die Presseausweisnummer an.

Die Vergabe der Zugänge zur Videokonferenz erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs. Bei gleichzeitigem Eingang entscheidet das Los. Anmeldungen mit unvollständigen Angaben sowie Anmeldungen, die nach Fristablauf eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bei erfolgreicher Anmeldung wird der Bundeswahlleiter die Einwahldaten nach Ablauf der Frist an die mitgeteilte E-Mail-Adresse übersenden.

Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter http://www.bundeswahlleiter.de zu finden.

Pressestelle

Telefon: 0611 75-3444

www.bundeswahlleiter.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

Original-Content von: Der Bundeswahlleiter, übermittelt

Veröffentlicht am

Bundestagswahl 2021: Sitzung des Bundeswahlausschusses am 8. April 2021

06.04.2021 – 09:54

Der Bundeswahlleiter

Bundestagswahl 2021: Sitzung des Bundeswahlausschusses am 8. April 2021


















Wiesbaden (ots)

Der Bundeswahlausschuss wird am Donnerstag, den 8. April 2021, um 11.00 Uhr in öffentlicher Videokonferenz über eine Rechtsfrage entscheiden.

Die Sitzung wird über die Videokonferenzplattform Webex durchgeführt. Für die Videokonferenz steht nur ein eingeschränktes Angebot an Zugängen zur Verfügung. Ein Kontingent ist für Medienvertreterinnen und Medienvertreter reserviert. Journalistinnen und Journalisten sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger melden sich bitte bis Mittwoch, den 7. April, 12.00 Uhr unter der E-Mail-Adresse besucher@bundeswahlleiter.de unter Angabe folgender Daten an: Name, Vorname, E-Mail-Adresse. Medienvertreter geben bitte zusätzlich den Namen des Mediums und gegebenenfalls die Presseausweisnummer an.

Die Vergabe der Zugänge zur Videokonferenz erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs. Bei gleichzeitigem Eingang entscheidet das Los. Anmeldungen mit unvollständigen Angaben sowie Anmeldungen, die nach Fristablauf eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bei erfolgreicher Anmeldung wird der Bundeswahlleiter die Einwahldaten nach Ablauf der Frist an die mitgeteilte E-Mail-Adresse übersenden.

Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter http://www.bundeswahlleiter.de zu finden.

Pressestelle

Telefon: 0611 75-3444

www.bundeswahlleiter.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

Original-Content von: Der Bundeswahlleiter, übermittelt

Veröffentlicht am

Nach Politik-Hackathon: 130.000 Euro Förderung für vier Projekte zur KlimawahlJury von „Neustart:Klima“ wählt Adbusting, Mehrgenerationenprojekt, Sternfahrt und Gebäudeprojektionen aus

06.04.2021 – 07:20

Campact e.V.

Nach Politik-Hackathon: 130.000 Euro Förderung für vier Projekte zur Klimawahl
Jury von „Neustart:Klima“ wählt Adbusting, Mehrgenerationenprojekt, Sternfahrt und Gebäudeprojektionen aus


















Berlin (ots)

Drei Tage, über 900 Teilnehmende und 100 eingereichte Ideen: Der erste Hackathon organisiert von der Bürgerbewegung Campact kürt die vier wirkungsvollsten Projekte. Die prominent besetzte Jury wählte unter dem Motto „Neustart:Klima 2021“ Projektideen aus, welche die Bundestagswahl zur Klimawahl machen. Diese vier Projektteams erhalten insgesamt über 130.000 Euro und tatkräftige Unterstützung zur kreativen Umsetzung:

#DeinGesichtfuerMeineZukunft – Der Online-Wahlplakat-Baukasten

Die Idee: Eine Website, über die man ortsspezifische Klima-Wahlplakate erstellen, bestellen und dann aufhängen kann. Als Motiv dienen die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten aller großen Parteien und aller Wahlkreise. Die Slogans rufen zur Klimawahl auf. Oder machen auf das Klimaversagen der Partei aufmerksam. Unter dem Hashtag #DeinGesichtfuerMeineZukunft geht die Kampagne auch bei Social Media online.

„Oh mein Gott, ich liebe Adbusting! Einfach auf die Website, Foto und Spruch auswählen und zack mein selbstgestaltetes Wahlplakat kommt gedruckt direkt zu mir Hause! Was das kostet? Nichts! In diesem Jahr werde ich mich das erste Mal auf Wahlplakate freuen! Kann man für Armin noch ne Emoji-Auswahl an sprudelnden Fontänen bereitstellen?„, Frida Frucht vom Peng-Kollektiv (Jury Hackathon).

Ohne Kerosin nach Berlin

Überall setzen sich klimabewegte Menschen aufs Fahrrad – und bringen Fragen und Forderungen aus dem ganzen Land bis nach Berlin, direkt vor den Bundestag und das kurz vor der Wahl.

„‚Ohne Kerosin nach Berlin‘ bringt die Forderungen von Klimagerechtigkeitsgruppen aus dem ganzen Land bis vor die Stufen des Parlaments – ohne Kerosin, dafür aber mit jeder Menge Überzeugung, dass die neue Regierung einen Neustart:Klima hinlegen muss!“, Sozialwissenschaftlerin und Klima-Aktivistin Imeh Ituen (Jury Hackathon).

Interaktive Gebäudeprojektionen

Die Folgen der Klimakrise werden auf Gebäude in ganz Deutschland projiziert: Dürre, Überflutung und schmelzende Gletscher. Sie werden im öffentlichen Raum sichtbar – und Clips der Aktionen verbreiten sich bei Social Media.

„Ich freue mich auf Gebäude-Projektionen mit guten Messages zur Klimawahl in vielen Städten. Im öffentlichen Raum die Folgen des Klimawandels sichtbar machen – zum Beispiel projiziert an die Hauswände klimafeindlicher Lobby-Verbände, das wärs doch!“, Markus Beckedahl, Mitbegründer der re:publica (Jury Hackathon).

Wir stimmen zusammen – Oma, schenk mir deine Stimme! Opa, wähl für meine Zukunft!

Das Projektteam will tausende Gespräche mit Eltern und Großeltern anregen: Über Challenges, in denen Enkelinnen und Enkel gemeinsam mit ihren Großeltern den Wahl-O-Mat ausfüllen, gemeinsam Klimakochen oder Klimaspaziergänge machen. Dokumentiert wird das alles per Website und Hashtag #WirStimmenZusammen.

„Wir müssen reden – mit unseren Eltern und Großeltern. Denn bei der Wahl am 26. September wird über unsere Zukunft entschieden und nur gemeinsam können wir Klimabremser*innen abwählen“, so Luisa Neubauer, Fridays for Future (Jury Hackathon).

„Die Kampagne „Wir stimmen zusammen“ will zehntausende Klimagespräche zwischen alt und jung ermöglichen. Eine so coole Idee, dass wir sie fördern wollen“, Christoph Bautz, Campact-Vorstand (Jury Hackathon).

Hinweis für die Redaktionen:

Auf Wunsch stellen wir gerne Kontakt zu den Ansprechpersonen der Projektteams her.

Weitere Informationen:

Neustart:Klima – Der Hackathon zur Bundestagswahl

www.neustartklima2021.de

Pressekontakt:

Clara Koschies | Pressesprecherin Campact | Tel: 01714890455 |
presse@campact.de | Artilleriestr. 6 | 27283 Verden

Original-Content von: Campact e.V., übermittelt

Veröffentlicht am

Nach Politik-Hackathon: 130.000 Euro Förderung für vier Projekte zur KlimawahlJury von „Neustart:Klima“ wählt Adbusting, Mehrgenerationenprojekt, Sternfahrt und Gebäudeprojektionen aus

06.04.2021 – 07:20

Campact e.V.

Nach Politik-Hackathon: 130.000 Euro Förderung für vier Projekte zur Klimawahl
Jury von „Neustart:Klima“ wählt Adbusting, Mehrgenerationenprojekt, Sternfahrt und Gebäudeprojektionen aus


















Berlin (ots)

Drei Tage, über 900 Teilnehmende und 100 eingereichte Ideen: Der erste Hackathon organisiert von der Bürgerbewegung Campact kürt die vier wirkungsvollsten Projekte. Die prominent besetzte Jury wählte unter dem Motto „Neustart:Klima 2021“ Projektideen aus, welche die Bundestagswahl zur Klimawahl machen. Diese vier Projektteams erhalten insgesamt über 130.000 Euro und tatkräftige Unterstützung zur kreativen Umsetzung:

#DeinGesichtfuerMeineZukunft – Der Online-Wahlplakat-Baukasten

Die Idee: Eine Website, über die man ortsspezifische Klima-Wahlplakate erstellen, bestellen und dann aufhängen kann. Als Motiv dienen die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten aller großen Parteien und aller Wahlkreise. Die Slogans rufen zur Klimawahl auf. Oder machen auf das Klimaversagen der Partei aufmerksam. Unter dem Hashtag #DeinGesichtfuerMeineZukunft geht die Kampagne auch bei Social Media online.

„Oh mein Gott, ich liebe Adbusting! Einfach auf die Website, Foto und Spruch auswählen und zack mein selbstgestaltetes Wahlplakat kommt gedruckt direkt zu mir Hause! Was das kostet? Nichts! In diesem Jahr werde ich mich das erste Mal auf Wahlplakate freuen! Kann man für Armin noch ne Emoji-Auswahl an sprudelnden Fontänen bereitstellen?„, Frida Frucht vom Peng-Kollektiv (Jury Hackathon).

Ohne Kerosin nach Berlin

Überall setzen sich klimabewegte Menschen aufs Fahrrad – und bringen Fragen und Forderungen aus dem ganzen Land bis nach Berlin, direkt vor den Bundestag und das kurz vor der Wahl.

„‚Ohne Kerosin nach Berlin‘ bringt die Forderungen von Klimagerechtigkeitsgruppen aus dem ganzen Land bis vor die Stufen des Parlaments – ohne Kerosin, dafür aber mit jeder Menge Überzeugung, dass die neue Regierung einen Neustart:Klima hinlegen muss!“, Sozialwissenschaftlerin und Klima-Aktivistin Imeh Ituen (Jury Hackathon).

Interaktive Gebäudeprojektionen

Die Folgen der Klimakrise werden auf Gebäude in ganz Deutschland projiziert: Dürre, Überflutung und schmelzende Gletscher. Sie werden im öffentlichen Raum sichtbar – und Clips der Aktionen verbreiten sich bei Social Media.

„Ich freue mich auf Gebäude-Projektionen mit guten Messages zur Klimawahl in vielen Städten. Im öffentlichen Raum die Folgen des Klimawandels sichtbar machen – zum Beispiel projiziert an die Hauswände klimafeindlicher Lobby-Verbände, das wärs doch!“, Markus Beckedahl, Mitbegründer der re:publica (Jury Hackathon).

Wir stimmen zusammen – Oma, schenk mir deine Stimme! Opa, wähl für meine Zukunft!

Das Projektteam will tausende Gespräche mit Eltern und Großeltern anregen: Über Challenges, in denen Enkelinnen und Enkel gemeinsam mit ihren Großeltern den Wahl-O-Mat ausfüllen, gemeinsam Klimakochen oder Klimaspaziergänge machen. Dokumentiert wird das alles per Website und Hashtag #WirStimmenZusammen.

„Wir müssen reden – mit unseren Eltern und Großeltern. Denn bei der Wahl am 26. September wird über unsere Zukunft entschieden und nur gemeinsam können wir Klimabremser*innen abwählen“, so Luisa Neubauer, Fridays for Future (Jury Hackathon).

„Die Kampagne „Wir stimmen zusammen“ will zehntausende Klimagespräche zwischen alt und jung ermöglichen. Eine so coole Idee, dass wir sie fördern wollen“, Christoph Bautz, Campact-Vorstand (Jury Hackathon).

Hinweis für die Redaktionen:

Auf Wunsch stellen wir gerne Kontakt zu den Ansprechpersonen der Projektteams her.

Weitere Informationen:

Neustart:Klima – Der Hackathon zur Bundestagswahl

www.neustartklima2021.de

Pressekontakt:

Clara Koschies | Pressesprecherin Campact | Tel: 01714890455 |
presse@campact.de | Artilleriestr. 6 | 27283 Verden

Original-Content von: Campact e.V., übermittelt

Veröffentlicht am

Bundestagswahl 2021: Sitzung des Bundeswahlausschusses am 8. April 2021

06.04.2021 – 09:54

Der Bundeswahlleiter

Bundestagswahl 2021: Sitzung des Bundeswahlausschusses am 8. April 2021


















Wiesbaden (ots)

Der Bundeswahlausschuss wird am Donnerstag, den 8. April 2021, um 11.00 Uhr in öffentlicher Videokonferenz über eine Rechtsfrage entscheiden.

Die Sitzung wird über die Videokonferenzplattform Webex durchgeführt. Für die Videokonferenz steht nur ein eingeschränktes Angebot an Zugängen zur Verfügung. Ein Kontingent ist für Medienvertreterinnen und Medienvertreter reserviert. Journalistinnen und Journalisten sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger melden sich bitte bis Mittwoch, den 7. April, 12.00 Uhr unter der E-Mail-Adresse besucher@bundeswahlleiter.de unter Angabe folgender Daten an: Name, Vorname, E-Mail-Adresse. Medienvertreter geben bitte zusätzlich den Namen des Mediums und gegebenenfalls die Presseausweisnummer an.

Die Vergabe der Zugänge zur Videokonferenz erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs. Bei gleichzeitigem Eingang entscheidet das Los. Anmeldungen mit unvollständigen Angaben sowie Anmeldungen, die nach Fristablauf eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bei erfolgreicher Anmeldung wird der Bundeswahlleiter die Einwahldaten nach Ablauf der Frist an die mitgeteilte E-Mail-Adresse übersenden.

Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter http://www.bundeswahlleiter.de zu finden.

Pressestelle

Telefon: 0611 75-3444

www.bundeswahlleiter.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

Original-Content von: Der Bundeswahlleiter, übermittelt

Veröffentlicht am

Nach Politik-Hackathon: 130.000 Euro Förderung für vier Projekte zur KlimawahlJury von „Neustart:Klima“ wählt Adbusting, Mehrgenerationenprojekt, Sternfahrt und Gebäudeprojektionen aus

06.04.2021 – 07:20

Campact e.V.

Nach Politik-Hackathon: 130.000 Euro Förderung für vier Projekte zur Klimawahl
Jury von „Neustart:Klima“ wählt Adbusting, Mehrgenerationenprojekt, Sternfahrt und Gebäudeprojektionen aus


















Berlin (ots)

Drei Tage, über 900 Teilnehmende und 100 eingereichte Ideen: Der erste Hackathon organisiert von der Bürgerbewegung Campact kürt die vier wirkungsvollsten Projekte. Die prominent besetzte Jury wählte unter dem Motto „Neustart:Klima 2021“ Projektideen aus, welche die Bundestagswahl zur Klimawahl machen. Diese vier Projektteams erhalten insgesamt über 130.000 Euro und tatkräftige Unterstützung zur kreativen Umsetzung:

#DeinGesichtfuerMeineZukunft – Der Online-Wahlplakat-Baukasten

Die Idee: Eine Website, über die man ortsspezifische Klima-Wahlplakate erstellen, bestellen und dann aufhängen kann. Als Motiv dienen die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten aller großen Parteien und aller Wahlkreise. Die Slogans rufen zur Klimawahl auf. Oder machen auf das Klimaversagen der Partei aufmerksam. Unter dem Hashtag #DeinGesichtfuerMeineZukunft geht die Kampagne auch bei Social Media online.

„Oh mein Gott, ich liebe Adbusting! Einfach auf die Website, Foto und Spruch auswählen und zack mein selbstgestaltetes Wahlplakat kommt gedruckt direkt zu mir Hause! Was das kostet? Nichts! In diesem Jahr werde ich mich das erste Mal auf Wahlplakate freuen! Kann man für Armin noch ne Emoji-Auswahl an sprudelnden Fontänen bereitstellen?„, Frida Frucht vom Peng-Kollektiv (Jury Hackathon).

Ohne Kerosin nach Berlin

Überall setzen sich klimabewegte Menschen aufs Fahrrad – und bringen Fragen und Forderungen aus dem ganzen Land bis nach Berlin, direkt vor den Bundestag und das kurz vor der Wahl.

„‚Ohne Kerosin nach Berlin‘ bringt die Forderungen von Klimagerechtigkeitsgruppen aus dem ganzen Land bis vor die Stufen des Parlaments – ohne Kerosin, dafür aber mit jeder Menge Überzeugung, dass die neue Regierung einen Neustart:Klima hinlegen muss!“, Sozialwissenschaftlerin und Klima-Aktivistin Imeh Ituen (Jury Hackathon).

Interaktive Gebäudeprojektionen

Die Folgen der Klimakrise werden auf Gebäude in ganz Deutschland projiziert: Dürre, Überflutung und schmelzende Gletscher. Sie werden im öffentlichen Raum sichtbar – und Clips der Aktionen verbreiten sich bei Social Media.

„Ich freue mich auf Gebäude-Projektionen mit guten Messages zur Klimawahl in vielen Städten. Im öffentlichen Raum die Folgen des Klimawandels sichtbar machen – zum Beispiel projiziert an die Hauswände klimafeindlicher Lobby-Verbände, das wärs doch!“, Markus Beckedahl, Mitbegründer der re:publica (Jury Hackathon).

Wir stimmen zusammen – Oma, schenk mir deine Stimme! Opa, wähl für meine Zukunft!

Das Projektteam will tausende Gespräche mit Eltern und Großeltern anregen: Über Challenges, in denen Enkelinnen und Enkel gemeinsam mit ihren Großeltern den Wahl-O-Mat ausfüllen, gemeinsam Klimakochen oder Klimaspaziergänge machen. Dokumentiert wird das alles per Website und Hashtag #WirStimmenZusammen.

„Wir müssen reden – mit unseren Eltern und Großeltern. Denn bei der Wahl am 26. September wird über unsere Zukunft entschieden und nur gemeinsam können wir Klimabremser*innen abwählen“, so Luisa Neubauer, Fridays for Future (Jury Hackathon).

„Die Kampagne „Wir stimmen zusammen“ will zehntausende Klimagespräche zwischen alt und jung ermöglichen. Eine so coole Idee, dass wir sie fördern wollen“, Christoph Bautz, Campact-Vorstand (Jury Hackathon).

Hinweis für die Redaktionen:

Auf Wunsch stellen wir gerne Kontakt zu den Ansprechpersonen der Projektteams her.

Weitere Informationen:

Neustart:Klima – Der Hackathon zur Bundestagswahl

www.neustartklima2021.de

Pressekontakt:

Clara Koschies | Pressesprecherin Campact | Tel: 01714890455 |
presse@campact.de | Artilleriestr. 6 | 27283 Verden

Original-Content von: Campact e.V., übermittelt

Veröffentlicht am

Nach Politik-Hackathon: 130.000 Euro Förderung für vier Projekte zur KlimawahlJury von „Neustart:Klima“ wählt Adbusting, Mehrgenerationenprojekt, Sternfahrt und Gebäudeprojektionen aus

06.04.2021 – 07:20

Campact e.V.

Nach Politik-Hackathon: 130.000 Euro Förderung für vier Projekte zur Klimawahl
Jury von „Neustart:Klima“ wählt Adbusting, Mehrgenerationenprojekt, Sternfahrt und Gebäudeprojektionen aus


















Berlin (ots)

Drei Tage, über 900 Teilnehmende und 100 eingereichte Ideen: Der erste Hackathon organisiert von der Bürgerbewegung Campact kürt die vier wirkungsvollsten Projekte. Die prominent besetzte Jury wählte unter dem Motto „Neustart:Klima 2021“ Projektideen aus, welche die Bundestagswahl zur Klimawahl machen. Diese vier Projektteams erhalten insgesamt über 130.000 Euro und tatkräftige Unterstützung zur kreativen Umsetzung:

#DeinGesichtfuerMeineZukunft – Der Online-Wahlplakat-Baukasten

Die Idee: Eine Website, über die man ortsspezifische Klima-Wahlplakate erstellen, bestellen und dann aufhängen kann. Als Motiv dienen die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten aller großen Parteien und aller Wahlkreise. Die Slogans rufen zur Klimawahl auf. Oder machen auf das Klimaversagen der Partei aufmerksam. Unter dem Hashtag #DeinGesichtfuerMeineZukunft geht die Kampagne auch bei Social Media online.

„Oh mein Gott, ich liebe Adbusting! Einfach auf die Website, Foto und Spruch auswählen und zack mein selbstgestaltetes Wahlplakat kommt gedruckt direkt zu mir Hause! Was das kostet? Nichts! In diesem Jahr werde ich mich das erste Mal auf Wahlplakate freuen! Kann man für Armin noch ne Emoji-Auswahl an sprudelnden Fontänen bereitstellen?„, Frida Frucht vom Peng-Kollektiv (Jury Hackathon).

Ohne Kerosin nach Berlin

Überall setzen sich klimabewegte Menschen aufs Fahrrad – und bringen Fragen und Forderungen aus dem ganzen Land bis nach Berlin, direkt vor den Bundestag und das kurz vor der Wahl.

„‚Ohne Kerosin nach Berlin‘ bringt die Forderungen von Klimagerechtigkeitsgruppen aus dem ganzen Land bis vor die Stufen des Parlaments – ohne Kerosin, dafür aber mit jeder Menge Überzeugung, dass die neue Regierung einen Neustart:Klima hinlegen muss!“, Sozialwissenschaftlerin und Klima-Aktivistin Imeh Ituen (Jury Hackathon).

Interaktive Gebäudeprojektionen

Die Folgen der Klimakrise werden auf Gebäude in ganz Deutschland projiziert: Dürre, Überflutung und schmelzende Gletscher. Sie werden im öffentlichen Raum sichtbar – und Clips der Aktionen verbreiten sich bei Social Media.

„Ich freue mich auf Gebäude-Projektionen mit guten Messages zur Klimawahl in vielen Städten. Im öffentlichen Raum die Folgen des Klimawandels sichtbar machen – zum Beispiel projiziert an die Hauswände klimafeindlicher Lobby-Verbände, das wärs doch!“, Markus Beckedahl, Mitbegründer der re:publica (Jury Hackathon).

Wir stimmen zusammen – Oma, schenk mir deine Stimme! Opa, wähl für meine Zukunft!

Das Projektteam will tausende Gespräche mit Eltern und Großeltern anregen: Über Challenges, in denen Enkelinnen und Enkel gemeinsam mit ihren Großeltern den Wahl-O-Mat ausfüllen, gemeinsam Klimakochen oder Klimaspaziergänge machen. Dokumentiert wird das alles per Website und Hashtag #WirStimmenZusammen.

„Wir müssen reden – mit unseren Eltern und Großeltern. Denn bei der Wahl am 26. September wird über unsere Zukunft entschieden und nur gemeinsam können wir Klimabremser*innen abwählen“, so Luisa Neubauer, Fridays for Future (Jury Hackathon).

„Die Kampagne „Wir stimmen zusammen“ will zehntausende Klimagespräche zwischen alt und jung ermöglichen. Eine so coole Idee, dass wir sie fördern wollen“, Christoph Bautz, Campact-Vorstand (Jury Hackathon).

Hinweis für die Redaktionen:

Auf Wunsch stellen wir gerne Kontakt zu den Ansprechpersonen der Projektteams her.

Weitere Informationen:

Neustart:Klima – Der Hackathon zur Bundestagswahl

www.neustartklima2021.de

Pressekontakt:

Clara Koschies | Pressesprecherin Campact | Tel: 01714890455 |
presse@campact.de | Artilleriestr. 6 | 27283 Verden

Original-Content von: Campact e.V., übermittelt

Veröffentlicht am

Bundestagswahl 2021: Sitzung des Bundeswahlausschusses am 8. April 2021

06.04.2021 – 09:54

Der Bundeswahlleiter

Bundestagswahl 2021: Sitzung des Bundeswahlausschusses am 8. April 2021


















Wiesbaden (ots)

Der Bundeswahlausschuss wird am Donnerstag, den 8. April 2021, um 11.00 Uhr in öffentlicher Videokonferenz über eine Rechtsfrage entscheiden.

Die Sitzung wird über die Videokonferenzplattform Webex durchgeführt. Für die Videokonferenz steht nur ein eingeschränktes Angebot an Zugängen zur Verfügung. Ein Kontingent ist für Medienvertreterinnen und Medienvertreter reserviert. Journalistinnen und Journalisten sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger melden sich bitte bis Mittwoch, den 7. April, 12.00 Uhr unter der E-Mail-Adresse besucher@bundeswahlleiter.de unter Angabe folgender Daten an: Name, Vorname, E-Mail-Adresse. Medienvertreter geben bitte zusätzlich den Namen des Mediums und gegebenenfalls die Presseausweisnummer an.

Die Vergabe der Zugänge zur Videokonferenz erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs. Bei gleichzeitigem Eingang entscheidet das Los. Anmeldungen mit unvollständigen Angaben sowie Anmeldungen, die nach Fristablauf eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bei erfolgreicher Anmeldung wird der Bundeswahlleiter die Einwahldaten nach Ablauf der Frist an die mitgeteilte E-Mail-Adresse übersenden.

Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter http://www.bundeswahlleiter.de zu finden.

Pressestelle

Telefon: 0611 75-3444

www.bundeswahlleiter.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

Original-Content von: Der Bundeswahlleiter, übermittelt

Veröffentlicht am

ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit für härteren Lockdown

01.04.2021 – 18:00

WDR Westdeutscher Rundfunk

ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit für härteren Lockdown


















Köln (ots)

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++

Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen

ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit für härteren Lockdown

Aktuell wächst in Deutschland die Zahl derer deutlich, die die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie für nicht ausreichend halten. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. 48 Prozent plädieren für härtere Maßnahmen. Das sind 16 Prozentpunkte mehr als Mitte März und 28 Punkte mehr als Anfang März. Ein knappes Viertel (24 Prozent; -14 zu Mitte März, -23 zu Anfang März) bewertet die aktuellen Regelungen als angemessen. Für ebenso viele (24 Prozent; -1 zu Mitte März, -6 zu Anfang März) gehen die Corona-Maßnahmen hingegen zu weit.

Intensivmediziner fordern angesichts der steigenden Infektionszahlen einen härteren Lockdown, um eine Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern. Sie plädieren dafür, das gesellschaftliche Leben für zwei bis drei Wochen deutlich stärker herunterzufahren und erst danach zu prüfen, ob mit begleitenden Schutzmaßnahmen und Corona-Tests Lockerungen möglich sind. Zwei Drittel der Bundesbürger (67 Prozent) unterstützen diesen Appell der Mediziner. Ein knappes Drittel (30 Prozent) spricht sich indes gegen einen härteren Lockdown aus.

Die deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ist mit dem Krisenmanagement von Bund und Ländern in Sachen Corona unzufrieden. Sie erreicht in diesem Monat einen Negativ-Rekord. Aktuell bewertet gerade noch ein knappes Fünftel der Bürger (19 Prozent, -23 im Vgl. zu Anfang Februar) den Regierungskurs in der Pandemie positiv, vier Fünftel (79 Prozent, +23) sehen das Handeln von Bund und Ländern hingegen kritisch.

Auch bei konkreten Handlungsfeldern zeigt sich diese Unzufriedenheit: Vier Fünftel der Deutschen (83 Prozent) sind aktuell weniger oder gar nicht zufrieden mit den Corona-Impfungen, knapp zwei Drittel (63 Prozent) empfinden den Einsatz von Corona-Schnell- und Selbsttests als unzureichend. Die Organisation des Schulbetriebes und der Kita-Betreuung (74 Prozent) stoßen ebenso wie die Hilfen für Betriebe und Selbständige (65 Prozent) überwiegend auf Kritik. Mit 72 Prozent vergeben mehr Bürger als im Vormonat schlechte Noten dafür, wie die Politik ihre Entscheidungen begründet und erklärt).

Umstritten ist die sogenannte „Notbremse“: Die eine Hälfte der Deutschen (49 Prozent) spricht sich für eine verbindliche Umsetzung der Regelung aus, mit der gemäß einer Anfang März geschlossenen Vereinbarung von Bund und Ländern auf schnell steigende Infektionsraten durch eine Rücknahme von Lockerungen reagiert werden soll. Die andere Hälfte (48 Prozent) fände es hingegen besser, die Situation regional zu prüfen und neu abzuwägen.

Drei Viertel der Bürger (78 Prozent) bemängeln, dass die Bundesregierung in der Pandemie immer wieder mehr versprochen hat, als sie halten konnte. Zwei Drittel (68 Prozent) sind der Ansicht, dass für die Schwächsten in der Pandemie zu wenig getan wurde, fast ebenso viele (63 Prozent) haben nach eigenem Bekunden den Überblick verloren, was gerade erlaubt und was verboten ist.

34 Prozent der Befragten sind der Ansicht, die Pandemie zeige, dass man in Deutschland Krisen alles in allem gut bewältigen kann. Mit Hinblick auf die nahenden Ostertage planen 21 Prozent, lockerer mit den Corona-Regelungen umzugehen, um auch mal wieder Freunde und Familie zu treffen.

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
- Fallzahl: 1.348 Befragte
- Erhebungszeitraum: 29.03.2021 bis 30.03.2021
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

 - Wie zufrieden sind Sie mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung und der Bundesländer?
 - Wie zufrieden sind Sie mit dem Corona-Krisenmanagement in Deutschland, wenn es um .... geht?
 - die Corona-Impfungen
 - den Einsatz von Corona-Schnell- und Selbsttests
 - Hilfen für die Betriebe und Selbständige
 - die Organisation des Schulbetriebs und der Kita-Betreuung
 - die Begründung und Erklärung der Corona-Maßnahmen durch die Politik
 - Sind aus Ihrer Sicht die geltenden Corona-Maßnahmen in Deutschland alles in allem angemessen, gehen sie zu weit oder gehen sie nicht weit genug?
 - Angesichts steigender Infektionszahlen in Deutschland fordern Intensivmediziner, das gesellschaftliche Leben für zwei bis drei Wochen deutlich stärker herunterzufahren. Erst danach soll geprüft werden, ob mit Schutzmaßnahmen und Corona-Tests Lockerungen möglich sind. Finden Sie diesen Vorschlag eines härteren Lockdowns eher richtig oder eher falsch?
 - Bund und Länder hatten Anfang März beschlossen, dass es Lockerungen geben kann, wenn es stabile oder sinkende Corona-Fallzahlen gibt. Gleichzeitig vereinbarten sie eine sogenannte Notbremse. Damit soll schnell auf wieder steigende Infektionsraten reagiert werden und verschiedene Lockerungen sollen wieder zurückgenommen werden. Was meinen Sie: sollte Ihrer Meinung nach die vereinbarte Notbremse verbindlich umgesetzt werden oder sollte das regional überprüft und neu abgewogen werden?
 - Bitte geben Sie zu den folgenden Aussagen an, ob Sie ihnen eher zustimmen oder eher nicht zustimmen.
 - Die Pandemie zeigt, dass wir in unserem Land alles in allem auch Krisen gut bewältigen können.
 - Für die Schwächsten ist während Corona zu wenig getan worden.
 - Ich habe den Überblick verloren, was gerade erlaubt und was verboten ist.
 - Die Bundesregierung hat in der Pandemie immer wieder mehr versprochen als sie halten konnte.
 - Zu Ostern gehe ich etwas lockerer mit den Corona-Regelungen um, um auch mal wieder Freunde und Familie zu treffen. 

Pressekontakt:

WDR Kommunikation
Tel. 0221 220 7100
kommunikation@wdr.de

Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.WDR.de

Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt