Veröffentlicht am

Videokonferenzen und Home-Office für den KlimaschutzMillionen Tonnen Treibhausgase könnten eingespart werden, wenn die Grundlagen für dauerhaftes mobiles Arbeiten geschaffen werden.

08.03.2021 – 09:46

alfaview GmbH

Videokonferenzen und Home-Office für den Klimaschutz
Millionen Tonnen Treibhausgase könnten eingespart werden, wenn die Grundlagen für dauerhaftes mobiles Arbeiten geschaffen werden.


















Videokonferenzen und Home-Office für den Klimaschutz / Millionen Tonnen Treibhausgase könnten eingespart werden, wenn die Grundlagen für dauerhaftes mobiles Arbeiten geschaffen werden.
  • Bild-Infos
  • Download

Karlsruhe (ots)

Die Corona-Pandemie hat zu einer Verkehrswende der anderen Art geführt: Während im Jahr 2019 mit 195 Millionen ein neuer Höchststand bei Geschäftsreisen erreicht wurde, prägen seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 die Arbeit im Home-Office und Videokonferenzen den Berufsalltag. Eine Studie des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit kommt zu dem Ergebnis, dass infolgedessen die Zahl der Geschäftsreisen in Zukunft um etwa ein Drittel sinken und somit rund drei Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart werden könnten.

Rahmenbedingungen müssen stimmen

Die repräsentative Befragung von Geschäftsreisenden ergab, dass die Anzahl der Videokonferenzen signifikant gestiegen ist, genauso wie der Anteil der Arbeit im Home-Office. „Wer öfter von zuhause arbeitet, spart sich das Pendeln. Videokonferenzen und Home-Office können einen wichtigen Beitrag leisten, um Verkehr zu vermeiden“, so Michael Müller-Görnert, der verkehrspolitische Sprecher des Verkehrsclubs VCD. Entscheidend sei jedoch, dass die Unternehmen sowie die Politik die richtigen Rahmenbedingungen dafür schaffen. Eine wichtige Voraussetzung ist die Bereitstellung der passenden Technik für mobiles Arbeiten. Die Befragten nutzen bisher fast ausschließlich Dienste großer US-amerikanischer Anbieter und berichten in diesem Zusammenhang von technischen Problemen sowie datenschutzrechtlichen Bedenken.

Geeignete Videokonferenz-Technik existiert bereits

Dabei gibt es durchaus Videokonferenzlösungen, die sowohl in Bezug auf die Sicherheit als auch technisch überzeugen, wie die DSGVO-konforme Software des deutschen Anbieters alfaview®, die vor kurzem von der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit mit den maximal zu erhaltenden vier grünen Ampeln ausgezeichnet wurde. Das Programm steht in puncto Leistungsfähigkeit und Stabilität den Produkten aus dem Silicon Valley in nichts nach. Lippensynchron und mit hoher Audio- und Videoqualität können bis zu mehrere hundert Personen gleichzeitig mit Video in Echtzeit und stabil kommunizieren. Bereits seit 10 Jahren nutzen 700 Kolleginnen und Kollegen sowie die monatlich 3000 Kursteilnehmenden des Bildungsunternehmens alfatraining die Videokonferenzsoftware alfaview®. Diese Erfolgsgeschichte zeigt, dass alternative Arbeitsmodelle erfolgreich funktionieren können und eine zuverlässige Technik die Grundlage für ein nachhaltiges Umdenken in der Arbeitswelt bildet.

Pressekontakt:

Sonja Decker:
0721-35450-450
presse@alfaview.com

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Sonja Decker:
0721-35450-450
presse@alfaview.com

Original-Content von: alfaview GmbH, übermittelt

Veröffentlicht am

Autotrends 2021 – Es kommt nicht nur aufs Äußere an: Gute Qualität zu einem erschwinglichen Preis

08.03.2021 – 12:06

Deutsche Tamoil GmbH

Autotrends 2021 – Es kommt nicht nur aufs Äußere an: Gute Qualität zu einem erschwinglichen Preis


















Autotrends 2021 - Es kommt nicht nur aufs Äußere an: Gute Qualität zu einem erschwinglichen Preis

  • Bild-Infos
  • Download

Hamburg (ots)

Das Auto ist heutzutage wesentlich mehr als ein reines Transportmittel. Vielmehr gilt es als Statussymbol und oftmals auch als Ort, an dem man sich wohlfühlen will. Dabei wechselt jeder Vierte sein geliebtes Fahrzeug erst dann, wenn es nicht mehr fahrsicher ist. Eins steht fest: Über 70 Prozent möchten ihren fahrbaren Untersatz lieber kaufen als über ein Leasing finanzieren. Doch worauf kommt es den Deutschen beim Kauf ihres neuen Fahrzeugs an?

Laut einer repräsentativen Studie[1] der Tankstellenkette HEM zum Thema „Trends beim Autokauf 2021“ achtet die Mehrheit der Befragten (80 Prozent) vor allem auf den Preis. An zweiter Stelle steht für 62 Prozent der 3.630 Teilnehmer die Motorleistung, dicht gefolgt von der Marke (60 Prozent), dem Kraftstoffverbrauch (59 Prozent) und dem Design (56 Prozent). Doch auch die Sicherheit spielt für jeden Zweiten eine entscheidende Rolle. Dabei haben Mercedes und Audi mit jeweils mehr als 40 Prozent der Stimmen die Nase klar vorne, wenn es um Automarken geht, die als besonders sicher empfunden werden. VW (39 Prozent) und BMW (35 Prozent) können mit jeweils mehr als einem Drittel gut mithalten.

Die Must-haves

In beinahe jedem Auto sind dabei mittlerweile Assistenzsysteme zu finden. Diese werden von den deutschen Autofahrern geschätzt. Zu den beliebtesten zählen vor allem ein Antiblockiersystem (66 Prozent), ein Abstandsregeltempomat (45 Prozent), ein elektronisches Stabilitätsprogramm (43 Prozent) sowie ein automatisches Notbremssystem (40 Prozent). Ansonsten haben die Deutschen klare Vorstellungen, was in ihrem Fahrzeug nicht fehlen darf. Mehr als drei Viertel der Teilnehmer sind überzeugt, dass eine Klimaanlage ein absolutes Must-have in ihrem Auto ist. Jeder Zweite findet gute Airbags unabdingbar. Außerdem zählen ein hochwertiges Soundsystem (45 Prozent), Notbrems- und Nachtsichtassistent (41 Prozent) sowie eine Totwinkel-Überwachung (35 Prozent) zur vollen Ausstattung.

Der Verbrenner bleibt

Das Thema Kraftstoff wird sich laut Umfrage in den nächsten Jahren wohl kaum ändern. Denn die Mehrheit der Befragten (64 Prozent) möchten auch zukünftig ihr Auto nicht mit anderen Antriebsformen als Diesel oder Benzin, die derzeit führend sind, fahren. Nur 36 Prozent der Autofahrer können sich vorstellen, zukünftig zu wechseln. Klarer Vorreiter mit 33 Prozent ist dabei der Hybridantrieb. Der Hauptgrund für den Umstieg: der Umweltaspekt (40 Prozent).

Smart Driving

Während die Digitalisierung in vielen Bereichen in großen Schritten voranschreitet, birgt in der Automobilbranche noch großes Potential. Doch ganz im Gegensatz zu der Smartphone- und Smart-Home-Nutzung, würden stolze 40 Prozent der Befragten beispielsweise einem autonomen Auto nicht vertrauen. Immerhin 36 Prozent würden dem Fahrzeug das alleinige Ein- und Ausparken zutrauen. Doch auch wenn das Thema autonomes Fahren bis jetzt eher vorsichtig angenommen wird, so gibt es einige Funktionen am Smartphone, die sich die Deutschen auch für ihr Auto wünschen würden. Zwei Drittel der Befragten wären begeistert, in ihrem Fahrzeug Verkehrsinformationen in Echtzeit zu erhalten. Auch die Nutzung eines Fahrzeugfinders (40 Prozent) und eine Vernetzung mit Fahrzeugen in der Nähe (35 Prozent), beispielsweise zur Unfallwarnung, können sich die Fahrer gut vorstellen. Knapp jeder Dritte findet auch die selbstständige Ferndiagnosen von Werkstätten besonders praktisch.

Und wie informieren sich die Deutschen über die neusten Autotrends? Der Großteil der Befragten gibt an, online zu recherchieren (40 Prozent) oder die sozialen Medien zu nutzen (20 Prozent).

[1] Basierend auf einer Marktforschungsstudie zum Thema „Autotrends beim Autokauf 2021“, die von der Tankstellenkette HEM im Februar 2021 mit 3.630 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde.

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt:
Deutsche Tamoil GmbH
Alsterufer 5, 20354 Hamburg
Tel.: +49 40 524 744 142
E-Mail: presse@tamoil.de

Pressekontakt:
P.U.N.K.T. PR GmbH
Benjamin Kolthoff
Völckersstraße 44, 22765 Hamburg
Tel.: 040 853760-13
E-Mail: info@punkt-pr.de

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt:
Deutsche Tamoil GmbH
Alsterufer 5, 20354 Hamburg
Tel.: +49 40 524 744 142
E-Mail: presse@tamoil.de

Pressekontakt:
P.U.N.K.T. PR GmbH
Benjamin Kolthoff
Völckersstraße 44, 22765 Hamburg
Tel.: 040 853760-13
E-Mail: info@punkt-pr.de

Original-Content von: Deutsche Tamoil GmbH, übermittelt

Veröffentlicht am

Neue Studie des Roman Herzog Instituts zur digitalen Führung – Rodenstock: „Digitale Mitarbeiterführung kann persönliche Beziehungen nur ergänzen, nicht ersetzen.“

08.03.2021 – 11:25

ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft

Neue Studie des Roman Herzog Instituts zur digitalen Führung – Rodenstock: „Digitale Mitarbeiterführung kann persönliche Beziehungen nur ergänzen, nicht ersetzen.“


















München (ots)

Das Führen auf Distanz ist eine der zentralen Herausforderungen in der digitalen Arbeitswelt. Virtuelle Kommunikation spielt deshalb in modernen Führungsbeziehungen eine immer wichtigere Rolle – auch und gerade während der Corona-Pandemie. Doch die digitale Vernetzung allein bewirkt noch keine Bindung an den Betrieb: Vielmehr schafft räumliche Distanz auch soziale Distanz und mindert letztlich den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die heute vorgestellte Studie des Roman Herzog Instituts (RHI) mit dem Titel „Digitale Führung: Beziehungsgestaltung zwischen Sinnesarmut und Resonanz“ zeigt, wie Führung unter digitalen Bedingungen gelingen kann.

„Arbeiten im Homeoffice gehört für viele Beschäftigte heute schon zum Alltag. Das wirkt sich auch auf die Mitarbeiterführung aus. Denn die Beziehung zwischen Chefin oder Chef und Mitarbeitenden ist eine andere – je nachdem, ob sie sich im Betrieb oder am Bildschirm treffen“, sagt Prof. Randolf Rodenstock, Vorstandsvorsitzender des Roman Herzog Instituts und ergänzt: „Die Verlagerung der Führungsbeziehung in den digitalen Raum sorgt auf beiden Seiten für Verunsicherung.“

Mit seiner Analyse ermutigt Prof. Dr. Jürgen Weibler, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Personalführung und Organisation an der FernUniversität in Hagen, Führungskräfte , Führungsbeziehungen in virtuellen Umgebungen zeitgemäß zu gestalten. Für essenziell hält er, dass sie ihre Mitarbeitenden durch eigene Bescheidenheit und Dialogbereitschaft motivieren und ihnen Resonanzerfahrungen ermöglichen. Dazu gehören das Erleben von Sinn und Selbstwirksamkeit sowie die Vermittlung von Sicherheit und Orientierung. Das entspricht auch den gewandelten Ansprüchen gut ausgebildeter und jüngerer Arbeitnehmer*innen: Ihnen genügt ein ausschließlich hierarchisch legitimierter Führungsanspruch nicht mehr.

Digitale Medien ermöglichen eine ortsungebundene Kollaboration. Zugleich schränken sie unsere elementaren Ausdrucks- und Wahrnehmungsmöglichkeiten ein. Prof. Dr. Jürgen Weibler rät Führungskräften deshalb, virtuelle Beziehungen nicht auf die Spitze zu treiben, sondern möglichst mit analogen Lösungen – persönlichen Begegnungen von Angesicht zu Angesicht – zu kombinieren.

„Die Studie zeigt, dass Führungsbeziehungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft mit Leben erfüllt werden müssen, damit sie gelingen und zum Wohle aller beitragen können“, so Rodenstock. „Besonders in der aktuellen Debatte um einen gesetzlich verankerten Anspruch auf Homeoffice ist mir dies wichtig. Es geht nicht darum, das Führungsmodell ‚Präsenz‘ romantisch zu verklären. Doch ebenso wenig dürfen wir im Arbeitsleben einseitig auf die Wirkmacht des Digitalen setzen. Salopp gesagt: Von einer Kachel am Bildschirm geht kein Charisma aus!“

Die Publikation kann kostenlos unter www.romanherzoginstitut.de bestellt sowie heruntergeladen werden.

Pressekontakt:

Lena Grümann, lena.gruemann@ibw-bayern.de, 089-551 78-391

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Lena Grümann, lena.gruemann@ibw-bayern.de, 089-551 78-391

Original-Content von: ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft, übermittelt

Veröffentlicht am

Videokonferenzen und Home-Office für den KlimaschutzMillionen Tonnen Treibhausgase könnten eingespart werden, wenn die Grundlagen für dauerhaftes mobiles Arbeiten geschaffen werden.

08.03.2021 – 09:46

alfaview GmbH

Videokonferenzen und Home-Office für den Klimaschutz
Millionen Tonnen Treibhausgase könnten eingespart werden, wenn die Grundlagen für dauerhaftes mobiles Arbeiten geschaffen werden.


















Videokonferenzen und Home-Office für den Klimaschutz / Millionen Tonnen Treibhausgase könnten eingespart werden, wenn die Grundlagen für dauerhaftes mobiles Arbeiten geschaffen werden.
  • Bild-Infos
  • Download

Karlsruhe (ots)

Die Corona-Pandemie hat zu einer Verkehrswende der anderen Art geführt: Während im Jahr 2019 mit 195 Millionen ein neuer Höchststand bei Geschäftsreisen erreicht wurde, prägen seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 die Arbeit im Home-Office und Videokonferenzen den Berufsalltag. Eine Studie des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit kommt zu dem Ergebnis, dass infolgedessen die Zahl der Geschäftsreisen in Zukunft um etwa ein Drittel sinken und somit rund drei Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart werden könnten.

Rahmenbedingungen müssen stimmen

Die repräsentative Befragung von Geschäftsreisenden ergab, dass die Anzahl der Videokonferenzen signifikant gestiegen ist, genauso wie der Anteil der Arbeit im Home-Office. „Wer öfter von zuhause arbeitet, spart sich das Pendeln. Videokonferenzen und Home-Office können einen wichtigen Beitrag leisten, um Verkehr zu vermeiden“, so Michael Müller-Görnert, der verkehrspolitische Sprecher des Verkehrsclubs VCD. Entscheidend sei jedoch, dass die Unternehmen sowie die Politik die richtigen Rahmenbedingungen dafür schaffen. Eine wichtige Voraussetzung ist die Bereitstellung der passenden Technik für mobiles Arbeiten. Die Befragten nutzen bisher fast ausschließlich Dienste großer US-amerikanischer Anbieter und berichten in diesem Zusammenhang von technischen Problemen sowie datenschutzrechtlichen Bedenken.

Geeignete Videokonferenz-Technik existiert bereits

Dabei gibt es durchaus Videokonferenzlösungen, die sowohl in Bezug auf die Sicherheit als auch technisch überzeugen, wie die DSGVO-konforme Software des deutschen Anbieters alfaview®, die vor kurzem von der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit mit den maximal zu erhaltenden vier grünen Ampeln ausgezeichnet wurde. Das Programm steht in puncto Leistungsfähigkeit und Stabilität den Produkten aus dem Silicon Valley in nichts nach. Lippensynchron und mit hoher Audio- und Videoqualität können bis zu mehrere hundert Personen gleichzeitig mit Video in Echtzeit und stabil kommunizieren. Bereits seit 10 Jahren nutzen 700 Kolleginnen und Kollegen sowie die monatlich 3000 Kursteilnehmenden des Bildungsunternehmens alfatraining die Videokonferenzsoftware alfaview®. Diese Erfolgsgeschichte zeigt, dass alternative Arbeitsmodelle erfolgreich funktionieren können und eine zuverlässige Technik die Grundlage für ein nachhaltiges Umdenken in der Arbeitswelt bildet.

Pressekontakt:

Sonja Decker:
0721-35450-450
presse@alfaview.com

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Sonja Decker:
0721-35450-450
presse@alfaview.com

Original-Content von: alfaview GmbH, übermittelt

Veröffentlicht am

Über die Hälfte der jungen Menschen in Deutschland empfindet mehr Selbstzweifel als SelbstliebeThe Body Shop startet globale Self Love Kampagne mit Aktivistin Jameela Jamil

08.03.2021 – 09:00

The Body Shop

Über die Hälfte der jungen Menschen in Deutschland empfindet mehr Selbstzweifel als Selbstliebe
The Body Shop startet globale Self Love Kampagne mit Aktivistin Jameela Jamil


















Über die Hälfte der jungen Menschen in Deutschland empfindet mehr Selbstzweifel als Selbstliebe / The Body Shop startet globale Self Love Kampagne mit Aktivistin Jameela Jamil
  • Bild-Infos
  • Download

Düsseldorf (ots)

-  Studie von The Body Shop und IPSOS zeigt einen weltweiten Mangel an Selbstliebe auf 
-  jeder und jede zweite Befragte unter 35 empfindet mehr Selbstzweifel als Selbstliebe 
-  Personen, die häufig Soziale Medien nutzen haben einen geringeren Self Love Wert als Personen, die nicht in den Sozialen Medien unterwegs sind 
-  The Body Shop möchte innerhalb eines Jahres weltweit eine Million "Acts of Self Love" erreichen, um mehr Liebe und positive Veränderung in der Welt zu bewirken  

Eine globale Studie, die heute von The Body Shop veröffentlicht wurde, zeigt einen weltweiten Mangel an Selbstliebe auf. Jeder und jede zweite Befragte unter 35 hat dabei bestätigt, mehr Selbstzweifel als Selbstliebe zu empfinden, während 60% sagten, sie wünschten, sie würden sich selbst mehr respektieren. Der globale Self Love Index ist eine einzigartige Studie, die von The Body Shop beauftragt wurde und mit der sich das Unternehmen dazu verpflichtet, seine Stimme stets zur Stärkung des Selbstwertgefühls aller einzusetzen. Infolgedessen startet The Body Shop eine globale Bewegung namens „Self Love Uprising“, die von der britischen Aktivistin und Schauspielerin Jameela Jamil und der Psychologin Sarah Kuburic als Self Love Expertin (The Millenial Therapist) unterstützt wird.

Während Südkorea, Saudi-Arabien und Frankreich in der Self Love Studie niedrige Werte zwischen 45 und 48 auf einer Skala bis 100 erzielten, lagen Dänemark, Australien und die USA im oberen Bereich zwischen 61 und 62. Deutschland liegt mit einem Wert von 56 Punkten leicht über dem globalen Durchschnitt von 53. Die von The Body Shop und dem führenden Marktforschungsunternehmen Ipsos entworfene Studie wurde zwischen November und Dezember 2020 mit über 22.000 Menschen in 21 verschiedenen Ländern durchgeführt. Der Self Love Index umfasst eine Reihe von wissenschaftlichen Kriterien, die abgefragt wurden, wie Selbstwertgefühl, Wohlbefinden und Glück und zeigt, wie sich Alter, Geschlecht, Land und Lebensstandard auf das Selbstwertgefühl der Menschen auswirken.

Weitere wichtige Erkenntnisse, die die Self Love Studie für Deutschland ergeben hat:

-  Personen, die häufig Soziale Medien nutzen (mehr als 2 Stunden pro Tag) haben einen geringeren Self Love Wert als Personen, die nicht in den Sozialen Medien unterwegs sind 
-  64% derer, die Social Media häufig nutzen gaben außerdem an, dass sie sich einen anderen Körper wünschen 
-  Frauen haben einen niedrigeren Self Love Wert (55) als Männer (58) 
-  Der Self Love Wert steigt mit zunehmendem Alter. Personen unter 35 Jahren ordnen sich häufiger im untersten Quartil ein (52% im Vergleich zu nur 12% der über 55-Jährigen) 
-  Die drei Faktoren, die am häufigsten zu einem niedrigen Self Love Wert beitragen: der Zustand der Welt (Politik, Wirtschaft, Umwelt u.ä.), finanzieller Status (23%), die eigene Gesundheit (22%) 
-  Fast jeder Zweite (48%) gab an, dass er seinem Umfeld zuliebe häufig vorgebe, glücklich zu sein 
-  Mehr als die Hälfte der unter 35-jährigen (51%) hat das Gefühl, dass sie auf nichts stolz sein kann  

Eines der vielleicht überraschendsten Ergebnisse der Studie ist, dass die COVID-19-Pandemie insgesamt einen etwas positiveren als negativen Einfluss auf das Selbstwertgefühl von Frauen hatte. Frauen mit einem ohnehin geringeren Self Love Wert sagten jedoch sechsmal häufiger, dass COVID-19 einen negativen Einfluss auf ihr Selbstwertgefühl hatte. Gleiches sagten auch Befragte mit finanziellen Sorgen, was bestätigt, dass die Pandemie die Schwächsten innerhalb der Gesellschaft am härtesten trifft. Resilienz ist ebenfalls mit Selbstliebe verknüpft: Je höher die Punktzahl einer Person, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie sagt, sie erhole sich schnell von Rückschlägen im Leben.

The Body Shop als Unternehmen wird die Ergebnisse der Studie auch dafür verwenden, um seine eigenen Praktiken – vor allem mit Blick auf das Marketing sowie das Produktportfolio – zu überprüfen. Ziel ist es, innerhalb eines Jahres weltweit eine Million „Acts of Self Love“ zu erreichen, um mehr Liebe und positive Veränderung in der Welt zu bewirken.

Dazu sagt Kerstin Kranz (General Manager The Body Shop Germany & Austria): „Als aktivistische Marke ist es unsere Mission, für eine fairere und schönere Welt zu kämpfen. Um eine positive Veränderung in der Welt zu bewirken, müssen wir bei uns selbst mit einer positiven Veränderung beginnen. Wir fordern Menschen auf der ganzen Welt auf, sich mit Selbstliebe zu erheben – insbesondere in einer Gesellschaft, die Selbstzweifel und Unsicherheit fördert. Wir freuen uns, diese Reise anzutreten und Veränderungen voranzutreiben – in der Schönheitsbranche und darüber hinaus.“

Die Schauspielerin und Aktivistin Jameela Jamil sagt hierzu: „Ich sehe den Mangel an Selbstliebe als emotionale Pandemie, die leider jüngere Generationen am meisten trifft. Selbstliebe fängt im Inneren an, also lasst uns alle nur eine positive Maßnahme ergreifen, um uns selbst zu lieben. Als Frau ist es ein Akt des sozialen und politischen Widerstands, stolz auf sich zu sein und daran zu glauben, dass man „gut genug“ ist, genauso wie man ist.

DIE BEDEUTUNG VON SELF LOVE

*Selbstliebe ist vieles, aber sie beginnt mit der Anerkennung und Wertschätzung unseres inneren Wertes.

ONE MILLION ACTS OF SELF LOVE

The Body Shop möchte innerhalb eines Jahres weltweit eine Million „Acts of Self Love“ erreichen, um mehr Liebe und positive Veränderung in der Welt zu bewirken. Ganz gleich ob groß oder klein – jede Handlung kann zu einer großen Veränderung führen. Self Love Tipps werden unter anderem auf der The Body Shop Homepage und über die Sozialen Medien veröffentlicht. Selbstliebe ist nicht nur ein Konzept, sondern eine Erfahrung. Mit diesem Verständnis unterstreicht die Bewegung mit einer Million Acts of Self Love, dass Selbstliebe ein Handeln beinhaltet und dass das Handeln im Mittelpunkt jeder Veränderung steht – persönlich oder global.

Methodik der Forschung

Diese Online-Studie wurde zwischen dem 22. November und dem 8. Dezember 2020 in 21 Ländern durchgeführt. Die Umfrage war in jedem Land durchschnittlich 9 Tage lang offen und dauerte ca. 16 Minuten. Bestimmte demografische Fragen wurden in einigen Ländern aufgrund der Sensibilität für kulturelle Normen nicht gestellt.

Zu den Befragten gehörten Erwachsene ab 18 Jahren. Die endgültige Stichprobengröße betrug 22.619, wobei in jedem Land ungefähr 1.000 Befragungen abgeschlossen wurden.

Über The Body Shop

Die weltweit agierende Beauty-Marke The Body Shop ist ein zertifiziertes B Corp(TM) Unternehmen, das 1976 von Anita Roddick in Brighton, England, gegründet wurde. The Body Shop bietet hochwertige, von der Natur inspirierte Hautpflege-, Haarpflege- und Make-up-Produkte an, die ethisch und nachhaltig produziert werden. Ziel des Unternehmens ist es, positiven Wandel in der Welt herbeizuführen. The Body Shop war Wegbereiter der Philosophie, dass Business die Kraft hat, Gutes zu tun – eine ethische Grundhaltung, die noch heute das Unternehmen antreibt. Zu The Body Shop gehören weltweit rund 3.000 Geschäfte in über 70 Ländern. Natura, Aesop, Avon und The Body Shop bilden gemeinsam die Unternehmensgruppe Natura & Co, ein global agierender Kosmetikkonzern, der sich zum Ziel gesetzt hat, positiven wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Wandel zu bewirken.

Pressekontakt:

Sandra Skrzynska, Activism & Communication Manager
presse@thebodyshop.com
The Body Shop Deutschland/Austria

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Sandra Skrzynska, Activism & Communication Manager
presse@thebodyshop.com
The Body Shop Deutschland/Austria

Original-Content von: The Body Shop, übermittelt

Veröffentlicht am

Die Executives im Jahr 2030 – wie sie arbeiten und wo man sie findet

05.03.2021 – 14:55

Hager Unternehmensberatung GmbH

Die Executives im Jahr 2030 – wie sie arbeiten und wo man sie findet


















Frankfurt am Main (ots)

Wer sind die Entscheiderinnen und Entscheider des Jahres 2030? Um diese Frage zu beantworten, hat die Hager Unternehmensberatung mit einem der namhaftesten Zukunfts-Institute Deutschlands zusammengearbeitet: dem Thinktank 2bAHEAD mit Sitz in Leipzig.

Das Forschungsergebnis wirft ein überraschendes Licht auf die Arbeitswelt von morgen, in der Executives die Anführerinnen und Anführer von diversen, globalen, dezentral arbeitenden Teams sein werden. Chef-Gehabe? Dominanz-Verhalten? Vorbei. Die Entscheiderinnen und Entscheider von übermorgen werden menschlich und nahbar sein, angetrieben von einem starken, moralischen Kompass.

Mehr noch: Sie werden den Einsatz von künstlicher Intelligenz wie selbstverständlich beherrschen, Entscheidungen auf Basis von Daten statt von Bauchgefühl treffen und sie werden: nur kurz bei einem Arbeitgeber bleiben.

Denn die Zukunft, so das Ergebnis der Studie „Executives 2030. How they work and where to find them“ ist in vieler Hinsicht mobil. Alle zwei Jahre den Job wechseln, von überall aus arbeiten können, permanent das eigene Wissen aktualisierend, so sieht die Arbeitswelt von übermorgen aus. Und vor allem werden die Executives 2030 ihren Arbeitgeber auswählen können. Denn durch den demografischen Wandel werden die Unternehmen zu Bewerben bei den rar gesäten Spitzenkräften.

Sogar der Zweck der Arbeit wird sich laut Sven Gábor Jánszky, der die 2bAHEAD-Studie geleitet hat, verlagern. Denn statt Arbeit als Tätigkeit zum Geldverdienen zu verstehen, werden immer mehr Executives vor allem eines in ihrer Arbeit suchen: Sinn.

In ihrem White Paper „Executives 2030. How they work – and where to find them“ beleuchtet die Hager Unternehmensberatung neben all dem die Frage, wie genau die Talente von übermorgen und ihr Traumarbeitgeber zueinanderfinden, welche Technologien beiden Seiten bis zur Gen-Analyse dabei helfen werden und welche Rolle der Personalberatung im Jahr 2030 dabei zukommen wird.

Das White Paper ist von der Hager Unternehmensberatung erhältlich.

Pressekontakt:

Hager Unternehmensberatung GmbH
Angela Keuneke
Zur Charlottenburg 3
D-60437 Frankfurt
Telefon +49 69 95092-333
Fax +49 69 95092-111
presse@hager-ub.de
www.hager-ub.de

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Hager Unternehmensberatung GmbH
Angela Keuneke
Zur Charlottenburg 3
D-60437 Frankfurt
Telefon +49 69 95092-333
Fax +49 69 95092-111
presse@hager-ub.de
www.hager-ub.de

Original-Content von: Hager Unternehmensberatung GmbH, übermittelt

Veröffentlicht am

Die Executives im Jahr 2030 – wie sie arbeiten und wo man sie findet

05.03.2021 – 14:55

Hager Unternehmensberatung GmbH

Die Executives im Jahr 2030 – wie sie arbeiten und wo man sie findet


















Frankfurt am Main (ots)

Wer sind die Entscheiderinnen und Entscheider des Jahres 2030? Um diese Frage zu beantworten, hat die Hager Unternehmensberatung mit einem der namhaftesten Zukunfts-Institute Deutschlands zusammengearbeitet: dem Thinktank 2bAHEAD mit Sitz in Leipzig.

Das Forschungsergebnis wirft ein überraschendes Licht auf die Arbeitswelt von morgen, in der Executives die Anführerinnen und Anführer von diversen, globalen, dezentral arbeitenden Teams sein werden. Chef-Gehabe? Dominanz-Verhalten? Vorbei. Die Entscheiderinnen und Entscheider von übermorgen werden menschlich und nahbar sein, angetrieben von einem starken, moralischen Kompass.

Mehr noch: Sie werden den Einsatz von künstlicher Intelligenz wie selbstverständlich beherrschen, Entscheidungen auf Basis von Daten statt von Bauchgefühl treffen und sie werden: nur kurz bei einem Arbeitgeber bleiben.

Denn die Zukunft, so das Ergebnis der Studie „Executives 2030. How they work and where to find them“ ist in vieler Hinsicht mobil. Alle zwei Jahre den Job wechseln, von überall aus arbeiten können, permanent das eigene Wissen aktualisierend, so sieht die Arbeitswelt von übermorgen aus. Und vor allem werden die Executives 2030 ihren Arbeitgeber auswählen können. Denn durch den demografischen Wandel werden die Unternehmen zu Bewerben bei den rar gesäten Spitzenkräften.

Sogar der Zweck der Arbeit wird sich laut Sven Gábor Jánszky, der die 2bAHEAD-Studie geleitet hat, verlagern. Denn statt Arbeit als Tätigkeit zum Geldverdienen zu verstehen, werden immer mehr Executives vor allem eines in ihrer Arbeit suchen: Sinn.

In ihrem White Paper „Executives 2030. How they work – and where to find them“ beleuchtet die Hager Unternehmensberatung neben all dem die Frage, wie genau die Talente von übermorgen und ihr Traumarbeitgeber zueinanderfinden, welche Technologien beiden Seiten bis zur Gen-Analyse dabei helfen werden und welche Rolle der Personalberatung im Jahr 2030 dabei zukommen wird.

Das White Paper ist von der Hager Unternehmensberatung erhältlich.

Pressekontakt:

Hager Unternehmensberatung GmbH
Angela Keuneke
Zur Charlottenburg 3
D-60437 Frankfurt
Telefon +49 69 95092-333
Fax +49 69 95092-111
presse@hager-ub.de
www.hager-ub.de

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Hager Unternehmensberatung GmbH
Angela Keuneke
Zur Charlottenburg 3
D-60437 Frankfurt
Telefon +49 69 95092-333
Fax +49 69 95092-111
presse@hager-ub.de
www.hager-ub.de

Original-Content von: Hager Unternehmensberatung GmbH, übermittelt

Veröffentlicht am

Sodexo-Umfrage: Beschäftigte sehen Homeoffice zwiegespaltenStudie von Sodexo zeigt: Beschäftigte wünschen sich maximal 2-3 Tage Homeoffice pro Woche

05.03.2021 – 09:54

Sodexo Pass GmbH

Sodexo-Umfrage: Beschäftigte sehen Homeoffice zwiegespalten
Studie von Sodexo zeigt: Beschäftigte wünschen sich maximal 2-3 Tage Homeoffice pro Woche


















Sodexo-Umfrage: Beschäftigte sehen Homeoffice zwiegespalten / Studie von Sodexo zeigt: Beschäftigte wünschen sich maximal 2-3 Tage Homeoffice pro Woche
  • Bild-Infos
  • Download

Frankfurt am Main (ots)

Obwohl die Öffnungen vom Lockdown in Aussicht stehen, wird auch in der vielbeschworenen „Neuen Normalität“ das Homeoffice ein zentraler Ort der Arbeit bleiben. Rund 75 Prozent der Unternehmen in Deutschland setzten während der Pandemie verstärkt auf Homeoffice. Und nahezu 80 Prozent der Beschäftigten wollen auch künftig von zu Hause aus arbeiten. Aber nur gelegentlich, wie eine repräsentative Umfrage von Sodexo belegt. Befragt wurden insgesamt 4.824 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, den USA, Australien und China, darunter 607 Beschäftigte in Deutschland.

Wenn es darum geht, wie oft zukünftig von zu Hause aus gearbeitet werden soll, sagen mehr als drei Viertel der deutschen Befragten: maximal drei Tage pro Woche. Das deckt sich mit den Ergebnissen aus den anderen Ländern. Auch hier ist die 2-Tage-Homeoffice-Woche der Favorit der Beschäftigten. Doch während sich international lediglich 9 Prozent der Belegschaft nur einen Tag pro Woche im Homeoffice vorstellen kann, wünschen sich dies in Deutschland sogar 14 Prozent.

Trend zum Homeoffice als Herausforderung für das Team-Building, persönliche Begegnungen und die Bindung an den Arbeitgeber

„5 Tage Homeoffice, das erscheint den meisten Beschäftigten mittlerweile fast schon als Höchststrafe“ kommentiert George Wyrwoll, HR-Experte und Head of Communications bei Sodexo Benefits and Rewards Services die Umfragedaten. „Die meisten Homeoffice-Beschäftigten berichten zwar über eine viel höhere Arbeitszufriedenheit und sagen, dass sie produktiver und motivierter seien. Andererseits klagen sie über eine höhere psychische Belastung und bedauern zu Recht, dass Videokonferenzen per Teams, Zoom, Skype und anderen Kommunikationsplattformen den persönlichen Austausch und das soziale Miteinander mit Kolleginnen und Kollegen nur bedingt ersetzen können.“

Neue Flexibilität auch bei betrieblichen Sozialleistungen

Im Homeoffice schwindet die Sichtbarkeit des Arbeitgebers, das haben auch die HR-Verantwortlichen erkannt. In einem eigenen HR-Entscheider Panel befragte Sodexo 350 Personalverantwortliche in Deutschland zu Folgen und Umgang mit der Corona-Epidemie. Im Homeoffice und in stärker hybriden Arbeitsformen kommt es demnach auch zu einer Neugewichtung betrieblicher Sozialleistungen: Nahezu ein Drittel der Befragten sieht betriebliche Vorsorgeleistungen zukünftig wichtiger werden, gefolgt von flexibleren Verpflegungsangeboten, zum Beispiel über Restaurantschecks. Damit treffen die HR-Entscheider offenbar den richtigen Nerv, denn auf Beschäftigtenseite geben 76 Prozent der Mitarbeiter im Homeoffice an, dass ein Verpflegungszuschuss oder eine Essenslieferung positiv zur eigenen Motivation beitragen. Aber auch andere Sozialleistungen gewinnen aktuell an Gewicht. Für rund ein Viertel der Personaler sind dies Sachleistungen und Sonderzahlungen, gefolgt von Angeboten zur Förderung der Mobilität. Jeder fünfte befragte Personalentscheider will die Arbeitsplatzausstattung der von zu Hause aus Arbeitenden verbessern. Dagegen landeten Gesundheitsangebote und Leistungen für Familien auf den letzten Rängen.

„Dass Unternehmen Zusatzleistungen favorisieren, die alle Beschäftigten erreichen und einfach umsetzbar sind, ist durchaus verständlich. Allerdings haben gerade Gesundheitsangebote und familienunterstützende Leistungen für die betroffenen Beschäftigten einen großen Mehrwert. Solche Extra-Leistungen wirken sich überproportional positiv auf die Mitarbeiter-Bindung aus. Es ist daher gut vorstellbar, dass die Corona-Pandemie auch im Bereich der betrieblichen Sozialleistungen als Katalysator hin zu flexibleren Mitarbeiterleistungen wirkt, denn damit stellen Unternehmen bereits jetzt die richtigen Weichen für die Zukunft, kommentiert Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Über Sodexo

Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 10.800 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Gutscheine und Kartenlösungen für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,3 Mio. Menschen.

Pressekontakt:

Firmenkontakt
Sodexo Benefits and Rewards Services
George Wyrwoll
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt am Main
Tel.: 069-73996-6211
E-Mail: george.wyrwoll@sodexo.com
Webseite: https://www.sodexo.de

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Firmenkontakt
Sodexo Benefits and Rewards Services
George Wyrwoll
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt am Main
Tel.: 069-73996-6211
E-Mail: george.wyrwoll@sodexo.com
Webseite: https://www.sodexo.de

Original-Content von: Sodexo Pass GmbH, übermittelt

Veröffentlicht am

Mehr Klimaschutz erfordert höheres ReformtempoMWV und IWO zum Kongress „Energie Cross Medial“ in Berlin

03.03.2021 – 11:20

IWO Institut für Wärme und Mobilität e.V.

Mehr Klimaschutz erfordert höheres Reformtempo
MWV und IWO zum Kongress „Energie Cross Medial“ in Berlin


















Berlin / Hamburg (ots)

„Wenn die EU die Klimaziele höhersteckt, müssen wir auch das Reformtempo in Deutschland erhöhen. Dies erfordert auch eine grundlegende Reform der Energiesteuer“, erklärten Prof. Christian Küchen, Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV), und Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Mobilität (IWO), auf dem Kongress „Energie Cross Medial“.

„Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Klimaziele sowohl im Verkehr als auch im Wärmesektor bis 2030 nicht allein durch Elektrifizierung zu stemmen sind. Wir brauchen für Autos, Nutzfahrzeuge, Schiffe, Flugzeuge und Heizungen daher weiterhin flüssige und speicherbare Energieträger, die aber zunehmend klimafreundlich werden müssen“, sagte Küchen auf dem Kongress „Energie Cross Medial“ im dbb Forum Berlin.

Notwendigkeit für alternative Kraftstoffe steigt

Der jüngst vorgelegte Entwurf aus dem Bundesumweltministerium für eine deutlich höhere Treibhausgasminderungsquote im Verkehr bis 2030 mit fortschrittlichen Biokraftstoffen, grünem Wasserstoff, strombasierten Kraftstoffen sowie Zertifikaten für E-Auto-Ladestrom sei zwar ein richtiger Schritt zu mehr Klimaschutz. „Dies reicht aber nicht einmal für das deutsche Ziel einer 42-prozentigen CO2-Senkung im Verkehr bis 2030.“ Jetzt plane die EU, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 Prozent statt bisher um 40 Prozent zu senken. In der Folge sei zu erwarten, dass auch die Ziele für Deutschland verschärft werden. „Das ist noch ein Grund mehr, auch auf alternative Kraftstoffe zu setzen“, so Küchen.

Straßenverkehr bietet sich für Markthochlauf an

„Der Einstieg in alternative Kraft- und Brennstoffe in großem Maßstab ist klimapolitisch sinnvoll und insofern eine No-regret-Maßnahme“, ergänzte Adrian Willig. Zum Hochlauf eines entsprechenden Marktes biete sich insbesondere der Straßenverkehr an. Davon würden mittelfristig alle anderen Anwendungsbereiche profitieren. „Diesen Weg sollten wir zusätzlich zur Förderung der E-Mobilität wählen. Denn selbst wenn wir bis 2030 deutschlandweit zehn Millionen batterieelektrische Fahrzeuge haben sollten, werden dann voraussichtlich noch immer mehr als 35 Millionen Pkw mit Verbrennungsmotor unterwegs sein“, so Willig. „Darum benötigen wir auch Lösungen für den Bestand. Alternative Fuels könnten die fossilen Bestandteile in Diesel und Benzin hier nach und nach ersetzen.“

Heutige Energiesteuer nicht mehr zeitgemäß

Dringend notwendig für diesen Markthochlauf sei der Umbau der Energiesteuer auf Benzin und Diesel von einer reinen Mengen- zu einer echten Klimaschutzsteuer, so Christian Küchen: „Die heutige Energiesteuer besteuert klimafreundliche Kraftstoffe genauso wie fossile. Das ist nicht mehr zeitgemäß.“

Rechtlich möglich sei die Umwandlung in eine Steuer, die sich an den fossilen CO2-Emissionen orientiert. Von dieser Steuer würden nur die fossilen Kraftstoffe erfasst. Moderne Biokraftstoffe und mit Ökostrom hergestellte synthetische Kraftstoffe dagegen würden steuerbegünstigt oder sogar steuerfrei. Küchen: „Damit wäre ein echter Anreiz gegeben, solche Kraftstoffe nachhaltig herzustellen, zu importieren und anzubieten.“ Die Mehrkosten für Autofahrer und Wirtschaft blieben überschaubar, „auch wenn die klimafreundlichen Kraftstoffe in der Herstellung dauerhaft teurer sind als die vergleichsweise günstigen fossilen Kraftstoffe“.

Neue Studie soll Klarheit schaffen

Dass ein solcher Umbau der Energiesteuer den Klimaschutz im Straßenverkehr voranbringen würde, zeigten auch erste Ergebnisse einer Studie, die die Forschungsinstitute Frontier und Fifo im Auftrag von IWO und MWV gerade erstellen, so Adrian Willig. Die Untersuchungsergebnisse sollen noch in diesem Frühjahr vorgestellt werden. „Damit wollen wir mit der Politik und anderen Teilnehmern der Wirtschaft ins Gespräch kommen. Denn um die Treibhausgasminderung mit alternativen Kraftstoffen voranzubringen, ist es wichtig, jetzt die Weichen dafür zu stellen. Leider sind derzeit noch keine gleichen Wettbewerbsbedingungen für Fahrzeuge, die alternative Kraftstoffe nutzen, und Fahrzeuge mit batterieelektrischem Antrieb gegeben.“

Pressekontakt:

Institut für Wärme und Mobilität e. V. (IWO)
Rainer Diederichs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg
Tel +49 40 235113-884
Fax +49 40 235113-29
presse@iwo.de; www.zukunftsheizen.de/presse

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Institut für Wärme und Mobilität e. V. (IWO)
Rainer Diederichs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg
Tel +49 40 235113-884
Fax +49 40 235113-29
presse@iwo.de; www.zukunftsheizen.de/presse

Original-Content von: IWO Institut für Wärme und Mobilität e.V., übermittelt

Veröffentlicht am

Shopping „nach Corona“: Konsumentenpanel zeigt nachhaltige Veränderungen des Einkaufsverhalten auf

03.03.2021 – 13:42

Horn & Company Retail & Consumer Goods GmbH

Shopping „nach Corona“: Konsumentenpanel zeigt nachhaltige Veränderungen des Einkaufsverhalten auf


















Düsseldorf (ots)

- 1/3 der Konsumenten plant, ihr durch die Corona-Krise geändertes Einkaufsverhalten auch nach der Pandemie beizubehalten
- Preis als Kriterium für die Kanal-Wahl im Handel verliert an Bedeutung für Konsumenten:innen
- Erfolgreiche Omni-Channel-Anbieter wie Thalia und Decathlon als "Corona-Champions" aus Sicht der Konsumenten:innen 

Die Top-Management-Beratung Horn & Company hat im Rahmen des regelmäßigen, repräsentativen Consumer Panels mehr als 1.000 Kund:innen zum aktuellen und zukünftigen Einkaufsverhalten befragt. Untersucht wurde, wie sich das Einkaufsverhalten seit dem ersten Lockdown verändert hat und ob die Verhaltensänderungen als nachhaltig angesehen werden können.

Die Kern-Ergebnisse:

-  Ein Drittel der befragten Kund:innen plant, ihr durch die Corona-Krise geändertes Einkaufsverhalten auch nach der Pandemie beizubehalten - unabhängig vom Handelssegment 
-  Convenience (als Verbindung aus Zeitersparnis und Bequemlichkeit) gewinnt für den Konsumenten bei der Kanal-/Einkaufsstätten-Wahl deutlich an Bedeutung - der absolute Preise hingegen wird nicht länger als Kern-Kriterium angesehen. 
-  Für die Artikel des täglichen Bedarfs hat sich der Trend nach weniger Einkaufs-vorgängen, geringer Anzahl an verschiedenen Einkaufsstätten/Händlern und der daraus resultierende höhere Durchschnitts-Bon verfestigt  

Die Studie ermöglicht eine detaillierte Branchensicht – inklusive der deutlichen Verschiebung der konsumentenseitigen Nachfrage durch die Auswirkungen der Geschäftsschließungen. Die Kunden entwickeln eine alternative „Shopping-Strategie“ – insbesondere bei Möbeln und DIY.

Durch die Frage, welche Händler als besonders anpassungsfähig (Hygiene-Konzept, Sortimente, Omni-Channel-Kompetenz, Services) gelten, konnten segmentspezifische „Corona-Champions“ identifiziert werden. Unter den Omni-Channel-Anbietern sind dies Deichmann (Branchensegment Bekleidung), Thalia (Bücher) und Decathlon (Sport/Freizeit); unter sämtlichen Händlern gingen Zalando (Bekleidung), Amazon (Bücher), DM (Drogerie), Media Markt (Elektronik), REWE (Lebensmittel), IKEA (Möbel) sowie Amazon (Sport/Freizeit) als „Corona-Champions“ hervor.

Erfolgreiche Omni-Channel-Konzepte werden vom Kunden honoriert. Thalia und Decathlon als „Corona-Champions“ in ihren Fachhandelssegmenten zeigen, dass Kunden:innen auf einen erfolgreichen Channel-Mix reagieren.

„Die Konsumenten werden nicht wegen des Preises zurück in die Filiale finden – Beratung, Service und das Einkaufserlebnis werden die Treiber für das stationäre Geschäft bilden. Das Thema ‚Plattform‘ gewinnt in diesem Zusammenhang weiter an Bedeutung, auf das sich Einzelhändler einstellen, bzw. ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln müssen“, so Dr. Kai-Michael Schaper, Geschäftsführender Partner von Horn & Company, der die Studie federführend betreute.

Über die Studie:

-  Zeitraum der Befragung: Februar 2021, 1053 Befragte als repräsentativer Durchschnitt, in Zusammenarbeit mit Innofact 
-  Link zum ausführlicheren E-Paper "Studie "Re:start": Wiederbelebung des stationären Einzelhandels nach Corona": https://www.horn-company.de/epaper/2021-HC-epaper-Restart.pdf
-  Copyright-Hinweis: Nennung der Studie nur in Zusammenhang mit "Horn & Company" als Auftraggeber der Studie gestattet.  

Über Horn & Company:

HORN & COMPANY ist eine stetig wachsende Top-Management-Beratungsgruppe, geführt von Partnern mit langjährigen Erfahrungen aus verschiedenen großen Beratungshäusern. Mit über 100 Beraterinnen und Beratern liegt der Fokus auf Corporate Restructuring, Performance-Verbesserung und digitaler Transformation. HORN & COMPANY arbeitet für Industrie- und Handelsunternehmen – im Schwerpunkt aus dem großen Mittelstand – sowie für Banken und Versicherungen.

HORN & COMPANY ist Mitglied im exklusiven Beraterpool für Stabilisierungsmaßnahmen des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF). Für unsere Auswahl waren insbesondere die großen Erfahrungen in Sanierung und Turnaround sowie die Kenntnisse von Schlüsselbranchen und mittelständischen Unternehmen ausschlaggebend. HORN & COMPANY wird zudem in unabhängigen Beratervergleichen regelmäßig ausgezeichnet, u.a. als „HIDDEN CHAMPION“, als „TOP CONSULTANT/BERATER DES JAHRES“ und „BESTE BERATER“.

Pressekontakt:

Irma Drews
Leitung Marketing & Kommunikation
irma.drews@horn-company.de
+49 162 2726 040

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Irma Drews
Leitung Marketing & Kommunikation
irma.drews@horn-company.de
+49 162 2726 040

Original-Content von: Horn & Company Retail & Consumer Goods GmbH, übermittelt