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Individueller Schutz für jede Lebenslage: Die Bayerische startet neue Hausrat-Versicherung mit Nachhaltigkeits-Baustein

11.03.2021 – 17:35

die Bayerische

Individueller Schutz für jede Lebenslage: Die Bayerische startet neue Hausrat-Versicherung mit Nachhaltigkeits-Baustein


















München (ots)

Eine Hausratversicherung so flexibel wie noch nie. Die Versicherungsgruppe die Bayerische passt ihre Hausrat-Tarife noch individueller an die Bedürfnisse ihrer Kunden an. Statt drei gibt es künftig sechs Tariflinien, zudem können sinnvolle Ergänzungen wie ein Nachhaltigkeitsbaustein oder auch eine Absicherung für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs vorgenommen werden. Damit rückt die Bayerische einmal mehr den Kunden in den Mittelpunkt.

„Ziel unserer neuen Hausratversicherung ist es, eine bestmögliche Absicherung für alle Kundengruppen zu gewährleisten. Vom Basisschutz zu einem günstigen Preis-Leistungsverhältnis bis zum Rundum-Schutz für Anspruchsvolle ist für jeden etwas dabei“, sagt Martin Gräfer, Vorstandsvorsitzender der BA Bayerische Allgemeine Versicherung AG. „Wir bieten damit eine der flexibelsten Hausratabsicherungen am Markt.“

Zu den Highlights über alle Tariflinien hinweg zählen unter anderem Beitragsbefreiung bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit, Zuschuss zum Lieferdienst, wenn die Küche aufgrund eines Schadens nicht benutzbar ist oder aber das Bedingungsupdate. Das besagt: Verbessern sich die Leistungen des Tarifs in Zukunft, profitiert der Kunde automatisch von der Umstellung auf die neuen Bedingungen ohne selbst tätig werden zu müssen. Zudem kann der Kunde seinen Hausratschutz mit einer Fahrrad-Kasko auf sein privatgenutztes E-Bike oder Pedelec ausdehnen und diese sogar weltweit gegen Diebstahl, Vandalismus und Unfall- und Sturzschäden absichern. Auch Schäden durch Phishing oder Datenrettungskosten sind durch den Cyberschutz abgedeckt, außerdem sind Arbeitszimmer und Arbeitsgeräte abgesichert.

Der Tarif Prestige Plus bietet darüber hinaus überdurchschnittliche Leistungen wie die Best-Leistungsgarantie, Allgefahren-Deckung, Mitversicherung von Kindern während der Ausbildung mit eigenem Hausstand, beitragsfreie Mitversicherung von Fahrraddiebstahl und Überschwemmung durch Starkregen.

Einen großen Mehrwert für Umweltbewusste liefert der Pangaea Life Baustein. Kunden erhalten unter anderem nach einem Schaden 20 Prozent Mehrleistungen für nachhaltig produzierte Ersatzprodukte wie Bodenbeläge, Farbe, Möbel und Kleidung oder Haushaltsgeräte der höchsten Energieeffizienzklasse. Im Falle eines Brands wird das durch das Feuer freigesetzte CO2 klimaneutral gestellt. Hierfür werden als Ausgleich zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützt. Außerdem besteht die Möglichkeit, Wandladestationen für Elektroautos mitzuversichern. Für jeden Pangaea Life Baustein pflanzt die Bayerische gemeinsam mit WeForest einen Baum in einem von extremer Abholzung bedrohten Gebiet in Afrika.

Die digitalen Services über das Kundenkonto runden die neue Hausratversicherung der Bayerischen ab. Hierüber können Kunden sowohl unkompliziert einen Schaden melden als auch die Zahlweise ändern. Mit dem Dokumentensafe können sie zudem wichtige und persönliche Dokumente digital und sicher hinterlegen, verwalten und abrufen – egal ob Kaufbelege, Versicherungsscheine, Geburtsurkunden oder eine Ausweiskopie.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
Julia Rieger, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,
Telefon (089) 6787-8257,
E-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: www.diebayerische.de

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DekaBank, Helaba und LBBW als Konsortialführer eines neuen EIB Climate Awareness Bonds

11.03.2021 – 16:59

Helaba

DekaBank, Helaba und LBBW als Konsortialführer eines neuen EIB Climate Awareness Bonds


















Ein Dokument

Frankfurt am Main (ots)

Rund die Hälfte der deutschen Sparkassen hat bereits eine freiwillige Selbstverpflichtung für klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften unterzeichnet. Unter anderem verpflichten sich die Sparkassen, ihre eigenen Anlageportfolien („Depot A“) nach anerkannten Nachhaltigkeitskriterien zu managen sowie das Bewusstsein der Kundinnen und Kunden für nachhaltige Wertpapierinvestments zu fördern.

Um die Sparkassen bei der Umsetzung ihrer Ziele aus der Selbstverpflichtung zu unterstützen, haben die DekaBank, die Helaba und die LBBW – die auch die Selbstverpflichtung unterzeichnet haben – gemeinsam eine neue Klimaschutzanleihe der Europäischen Investitionsbank (EIB) exklusiv für deutsche Sparkassen platziert. Damit bieten sie den Sparkassen eine attraktive Anlagemöglichkeit für deren grüne Eigenanlagen. Die EU Klimabank engagiert sich damit aktiv mit der Sparkassenfinanzgruppe zu ESG-Themen.

Die Anleihe aus dem bereits 2007 aufgelegten Climate Awareness Bond-Programm der EIB hat ein Volumen von 500 Millionen Euro und eine Laufzeit bis 15. November 2030. Die Emissionserlöse dieser Klimaschutzanleihe allokiert die EIB Projekten, die wesentlich zum Klimaschutz beitragen, im Einklang mit der EU-Taxonomieverordnung. Dieser Ansatz wird vom Sustainable Finance Beirat der Bundesregierung in seinem Abschlussbericht vom 24. Februar empfohlen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten gemeinsamen Presseerklärung von DekaBank, Helaba und LBBW.

Pressekontakt:

Mike Peter Schweitzer
Kommunikation und Marketing

Helaba
Landesbank Hessen-Thüringen
Girozentrale
MAIN TOWER
Neue Mainzer Str. 52-58
60311 Frankfurt
Tel.: 069/9132-2877
Fax: 069/9132-4335
e-mail: mikepeter.schweitzer@helaba.de
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KfW Award Bauen 2021 – jetzt bewerben

11.03.2021 – 09:00

KfW

KfW Award Bauen 2021 – jetzt bewerben


















Frankfurt am Main (ots)

- Preisgelder im Gesamtwert bis zu 35.000 EUR
- Kategorien "Neubau" und "Modernisieren im Bestand"
- Bewerbungen bis 15. Juni 2021 

Am 15. März startet die Bewerbungsphase für den KfW Award Bauen 2021. Bis zum 15. Juni 2021 können sich private Bauherren oder Baugemeinschaften bewerben, die in den vergangenen fünf Jahren ein Neubau-Projekt umgesetzt oder ein bestehendes Gebäude erweitert, umgewidmet, modernisiert oder belebt haben. Ob Ein- oder Mehrfamilienhäuser: Bewertet und prämiert werden die eingereichten Projekte gesamthaft. Entscheidend ist die richtige Balance aus gelungener Architektur und Erscheinungsbild, Kosten- und Energieeffizienz, guter Integration in das bauliche Umfeld, zukunftsorientierter und nachhaltiger Bauweise, optimaler Raum- und Flächennutzung sowie auch individueller Wohnlichkeit.

„Einer der wichtigen Förderschwerpunkte der KfW ist das Schaffen von Wohnraum. Mit dem KfW Award Bauen zeichnen wir vorbildliche Projekte aus, die gelungene Architektur mit Kosten- und Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Wohnkomfort vereinen und andere Bauherren motivieren und zum Nachmachen anregen“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe und betont: „Damit wollen wir Impulse für nachhaltiges privates Bauen geben sowie zukunftsweisende Trends aufzeigen.“

Der KfW Award Bauen ist mit insgesamt 35.000 EUR dotiert. In den Kategorien „Neubau“ und „Modernisieren im Bestand“ erhalten die Gewinner insgesamt 30.000 EUR. Der erste Preis in den beiden Kategorien ist jeweils mit 7.000 EUR dotiert, der zweite Preisträger mit jeweils 5.000 EUR und die Gewinner des dritten Preises erhalten jeweils 3.000 EUR. Darüber hinaus hat die Jury unter dem Vorsitz von Architekt Professor Hans Kollhoff die Möglichkeit, einen mit 5.000 EUR dotierten Sonderpreis zu vergeben.

Informationen und Bewerbungsunterlagen stehen ab dem 15. März unter www.kfw.de/award zur Verfügung.

Beiträge über die prämierten Objekte des Jahres 2020 finden Sie auf kfw.de/stories

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Alia Begisheva
Tel. +49 (0)69 7431 4126, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: alia.begisheva@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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European Banking Study, erste Ausgabe 2021: ESG bietet einzigartige Chance für Banken

11.03.2021 – 10:18

zeb

European Banking Study, erste Ausgabe 2021: ESG bietet einzigartige Chance für Banken


















European Banking Study, erste Ausgabe 2021: ESG bietet einzigartige Chance für Banken
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Münster (ots)

Europäischer Bankensektor trotz COVID-19-Krise bisher stabil/ESG wesentliches Kernthema der Zukunft/Risiken und Regulatorik oftmals im Fokus

Das Jahr 2020 und die COVID-19-Pandemie haben bei Europas Banken tiefe Spuren hinterlassen. Dennoch erweist sich der Bankensektor im Ganzen als recht stabil. Wie zeb in der aktuellen Ausgabe seiner European Banking Study 2021 zeigt, ergibt sich für viele Institute ein zweigeteiltes Bild: Einerseits gingen die Gewinne der 50 größten Banken insgesamt um mehr als die Hälfte zurück und die durchschnittliche Eigenkapitalrentabilität – in den letzten Jahren das Kernproblem vieler Banken – sank weiter von 6,4 % in 2019 auf nur rund 3 % in 2020. Andererseits stellt sich die Kapitalausstattung der Banken im Durchschnitt weiter gut dar. Viele Institute konnten ihre Eigenkapitalposition erhöhen und damit die entsprechenden Kapitalquoten erneut verbessern.

Hauptgrund für den Gewinnrückgang waren deutlich steigende Risikokosten: Sie erreichten den höchsten Wert der letzten sieben Jahre. Anders als in der Finanzkrise konnten aber 80 % der betrachteten Banken die Belastungen aus dem operativen Gewinn stemmen. Nur zehn der großen europäischen Institute, vor allem aus den von COVID-19 sehr stark betroffenen Regionen, haben Verluste geschrieben.

In den folgenden Monaten wird es für die Banken darum gehen, die weiteren wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zu bewältigen. Doch die nächste Herausforderung steht bereits vor der Tür: ESG (Environment, Social, Governance), der neue Megatrend des 21. Jahrhunderts.

Regulatorik und Risikomessung oftmals im Fokus der ESG-Diskussion

Für viele Marktteilnehmer in Europa und vor allem im europäischen Bankensektor steht das „E“ aus ESG, der Umwelt- und Klimaaspekt, im Fokus. Insbesondere Risiken im Zusammenhang mit dem Klimawandel gewinnen in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion an Bedeutung. Regulatoren und politische Behörden drängen die Banken dazu, ESG-bezogene Anforderungen zu erfüllen.

Die Studie identifiziert drei Schlüsselbereiche für regulatorische Initiativen im europäischen Bankensektor – jedoch mit unterschiedlichem Konkretisierungsgrad: (nicht finanzielle) Berichterstattung & Offenlegung, Stresstests & Risikomanagement sowie Kapitalanforderungen. Gerade mit Blick auf die ersten beiden Bereiche gibt es bereits umfangreiche Initiativen und geplante Anforderungen. Heiß diskutiert werden aktuell mögliche zusätzliche Kapitalabschläge bzw. sogar -zuschläge für „grüne“ oder „braune“ Kreditgeschäfte der Banken, die zu einer Veränderung der Kapitalquoten führen würden. Mit einer ersten Outside-in-Analyse zeigt die Studie, dass fundamentale Veränderungen der Kapitalquote erst bei sehr hohen Zu-/Abschlagsfaktoren zu erwarten sind. Auf Einzelvertragsebene ergibt sich jedoch durchaus ein massiver Einfluss auf das Neugeschäft der Banken.

Die European Banking Study macht deutlich, dass es aktuell nur wenige Informationen zu den tatsächlichen Klimarisiken der Banken gibt. Im Gesamtblick sind die Ergebnisse unter den größten europäischen Banken sehr heterogen und hauptsächlich durch den individuellen Anteil der Banken an den Industriesektoren und Ländern getrieben, die stark von klimawandelbedingten Risiken betroffen sind. So sind z. B. die nordischen Länder und insbesondere der Immobiliensektor sowie das verarbeitende Gewerbe vergleichsweise stärker von Transitionsrisiken betroffen, d. h. von der Notwendigkeit, Treibhausgase zu reduzieren. In Südeuropa werden die Banken mit relativ höheren physischen Risiken konfrontiert, z. B. durch extreme Wetterereignisse und deren Auswirkungen auf den Agrarsektor.

Insgesamt stellt die Studie fest, dass viele wichtige Fragen im Zusammenhang mit ESG noch unbeantwortet sind. Selbst etablierte Ratingagenturen kommen aktuell in ihrer Einschätzung der ESG-Profile von Banken und Unternehmen zu unterschiedlichen Ergebnissen oder stellen nur in begrenztem Umfang Daten zu Verfügung. Die Entwicklung von belastbaren Ratingsystemen für das eigene – z. B. auch mittelständische – Geschäft wird deshalb eine Kernherausforderung.

ESG als einzigartige Chance für Banken

Ein anderer, unternehmerischer Blickwinkel auf die ESG-Herausforderung offenbart ein hohes Chancenpotenzial für Banken. Soll bis 2030 eine Reduktion der Treibhausgase um ca. 55% erreicht werden, sind hohe klimarelevante Investitionen über alle volkswirtschaftlichen Branchen hinweg erforderlich. Die EU-Kommission geht allein in Europa von einem direkten Finanzierungsvolumen in Höhe von jährlich 1.000 Milliarden Euro aus – konservativ geschätzt. Für Banken könnte dies nach Schätzungen von zeb zusätzliche Erträge von fast 27 Milliarden Euro pro Jahr oder 270 Milliarden Euro bis 2030 bedeuten.

Wie die Studie weiter ausführt, verstehen die meisten Marktteilnehmer ESG-Produkte als Angebote für sogenanntes „dunkelgrünes Geschäft“, d. h. Aktivitäten, die schon per Definition grün sind, wie z. B. Windkraftanlagen usw. Dieser Bereich ist aber noch vergleichsweise klein.

„Die Konsequenz“, so Studienautor und zeb-ESG-Experte Dr. Axel Hesse, „ist ein harter Wettbewerb um attraktive Angebote bei eher geringen Margen. Wesentlich interessanter dagegen ist das Transitionsgeschäft, d. h. die Unterstützung von Unternehmen auf ihrem Weg zu einem deutlich niedrigeren CO2-Fußabdruck oder einem verbesserten ESG-Profil.“ Obwohl dieses Segment einen Großteil des Gesamtmarkts ausmache, werde es bisher von vielen Banken vernachlässigt. „Das an internationalen Standards orientierte ESG-Transitionsgeschäft ist der Schlüsselbereich für ein ertragsorientiertes Geschäft und damit auch der wichtigste Bereich für Banken“, so Hesse weiter.

Dr. Dirk Holländer, Studienautor und Senior Partner bei zeb, führt abschließend aus: „ESG hat das Potenzial, beides zu sein: sowohl ein enormer Komplexitätstreiber als auch eine einzigartige Chance. Die Frage ist, wie Banken die Risiken angehen und die Chancen ergreifen. Banken, die einen frühen, mutigen Schritt in Richtung ESG machen, indem sie wirksame Risikomanagement-Tools implementieren, Scoring-Expertise und Messmethoden etablieren und Kunden bei der Transformation mit Beratungs-, Finanzierungs- und Investmentlösungen unterstützen, werden einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Instituten erlangen.“

Die European Banking Study 2021 kann abgerufen werden unter European Banking Study 2021, Ausgabe 1 | zeb (zeb-consulting.com)

Als führende Strategie- und Managementberatung bietet zeb seit 1992 Transformationskompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich Financial Services in Europa. In Deutschland unterhalten wir Büros in Frankfurt, Berlin, Hamburg, München und Münster (Hauptsitz). Internationale Standorte befinden sich in Amsterdam, Kiew, Kopenhagen, London, Luxemburg, Mailand, Moskau, Oslo, Stockholm, Warschau, Wien und Zürich. Zu unseren Kunden zählen neben europäischen Groß- und Privatbanken auch Regionalbanken und Versicherungen sowie Finanzintermediäre aller Art. Bereits mehrfach wurde unser Unternehmen in Branchenrankings als „Bester Berater“ der Finanzbranche klassifiziert und ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Franz-Josef Reuter
Head of Public & International Affairs
Phone +49.251.97128.347
E-Mail Franz-Josef.Reuter@zeb.de

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Franz-Josef Reuter
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Pionierarbeit: Promisioo startet ersten nachhaltigen Online-Broker in DeutschlandSustainable Finance: Das Unternehmen spendet pro Trade und anteiligen Jahresüberschuss an Nachhaltigkeitsprojekte

11.03.2021 – 12:36

Promisioo Finance & Technology GmbH

Pionierarbeit: Promisioo startet ersten nachhaltigen Online-Broker in Deutschland
Sustainable Finance: Das Unternehmen spendet pro Trade und anteiligen Jahresüberschuss an Nachhaltigkeitsprojekte


















Pionierarbeit: Promisioo startet ersten nachhaltigen Online-Broker in Deutschland / Sustainable Finance: Das Unternehmen spendet pro Trade und anteiligen Jahresüberschuss an Nachhaltigkeitsprojekte
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Düsseldorf (ots)

-  Erster nachhaltiger Online-Broker in Deutschland 
-  Professioneller Wertpapierhandel an 135 Börsen und fairen Top-Konditionen 
-  Innovatives Fintech kooperiert mit renommierter Handelsplattform  

Börsenaffine Privatanleger können an der Börse jetzt auch Gutes tun. Das Düsseldorfer Unternehmen Promisioo bietet seit Jahresbeginn eine neue Plattform für nachhaltiges Online-Brokerage für Privatkunden. Das Besondere: Mit jedem Trade werden automatisch ökologische, soziale und nachhaltige Projekte in Deutschland unterstützt.

Nachhaltigkeit ist in aller Munde und die Nachfrage nach fairen Produkten steigt rasant. Gerade der Finanzsektor wird von der neuen grünen Welle erfasst. Der Vorteil nachhaltiger Investments wird dabei nicht nur seitens der Politik, sondern auch von immer mehr Kapitalanlegern erkannt. Entsprechend stieg 2020 das investierte Anlagevolumen in nachhaltige deutsche Fonds-Strategien um ca. 44 Prozent.

Die Branche der Online-Broker und Trader blieb dabei allerdings bis heute außen vor. Stefan Schmitt, Mitbegründer der Promisioo Finance & Technology GmbH, setzte sich daher Anfang 2020 zum Ziel dies zu ändern. Die Grundidee: Ein professioneller und fairer Broker mit hohem Kundenservice, der sich gleichzeitig an nachhaltigen Projekten beteiligt und diese aktiv fördert. Damit möchte Stefan Schmitt, als erfahrender Banker, ein Zeichen setzen und als Vorreiter in der Finanzwelt den Begriff Sustainable Finance im Bereich der privaten Kapitalanlage etablieren.

Kooperationspartner sind dabei Interactive Brokers – eine preisgekrönte Trading-Plattform – und das Haftungsdach der Innovative Investment Solutions GmbH. Motto und Zielkundschaft: Mit gutem Gefühl nachhaltig traden – ein Angebot, dass vor allem an börsenaffinen Privatkunden gerichtet ist.

Promisioo spendet pro Trade 1 Cent und 2,5 Prozent des Jahresüberschusses an nachhaltige Organisationen. Die Organisationen wurden von den Mitarbeitern ausgewählt und können auf der offiziellen Firmenwebseite promisioo.de eingesehen werden.

Über das Unternehmen

Promisioo Finance & Technology GmbH steht für 100% digitale Prozesse und setzt konsequent auf die neuesten Technologien und Software-Lösungen für professionelles Trading. Vermögen bestmöglich anzulegen und Trading zu fairen Top-Konditionen ist kein Widerspruch für das Unternehmen, ganz im Gegenteil, es ist ihr Business und das Wohl der Kunden ist ihr Antrieb. Mit einem Depot über Promisioo entscheiden sich Privatkunden für einen nachhaltigen Broker mit Top-Konditionen.

Pressekontakt:

Serkan Dizbay, Managing Partner
Erasmusstraße 14
40223 Düsseldorf
Telefon: 0211 176065 29
E-Mail: hallo@promisioo.de
Website: www.promisioo.de

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KfW Award Bauen 2021 – jetzt bewerben

11.03.2021 – 09:00

KfW

KfW Award Bauen 2021 – jetzt bewerben


















Frankfurt am Main (ots)

- Preisgelder im Gesamtwert bis zu 35.000 EUR
- Kategorien "Neubau" und "Modernisieren im Bestand"
- Bewerbungen bis 15. Juni 2021 

Am 15. März startet die Bewerbungsphase für den KfW Award Bauen 2021. Bis zum 15. Juni 2021 können sich private Bauherren oder Baugemeinschaften bewerben, die in den vergangenen fünf Jahren ein Neubau-Projekt umgesetzt oder ein bestehendes Gebäude erweitert, umgewidmet, modernisiert oder belebt haben. Ob Ein- oder Mehrfamilienhäuser: Bewertet und prämiert werden die eingereichten Projekte gesamthaft. Entscheidend ist die richtige Balance aus gelungener Architektur und Erscheinungsbild, Kosten- und Energieeffizienz, guter Integration in das bauliche Umfeld, zukunftsorientierter und nachhaltiger Bauweise, optimaler Raum- und Flächennutzung sowie auch individueller Wohnlichkeit.

„Einer der wichtigen Förderschwerpunkte der KfW ist das Schaffen von Wohnraum. Mit dem KfW Award Bauen zeichnen wir vorbildliche Projekte aus, die gelungene Architektur mit Kosten- und Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Wohnkomfort vereinen und andere Bauherren motivieren und zum Nachmachen anregen“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe und betont: „Damit wollen wir Impulse für nachhaltiges privates Bauen geben sowie zukunftsweisende Trends aufzeigen.“

Der KfW Award Bauen ist mit insgesamt 35.000 EUR dotiert. In den Kategorien „Neubau“ und „Modernisieren im Bestand“ erhalten die Gewinner insgesamt 30.000 EUR. Der erste Preis in den beiden Kategorien ist jeweils mit 7.000 EUR dotiert, der zweite Preisträger mit jeweils 5.000 EUR und die Gewinner des dritten Preises erhalten jeweils 3.000 EUR. Darüber hinaus hat die Jury unter dem Vorsitz von Architekt Professor Hans Kollhoff die Möglichkeit, einen mit 5.000 EUR dotierten Sonderpreis zu vergeben.

Informationen und Bewerbungsunterlagen stehen ab dem 15. März unter www.kfw.de/award zur Verfügung.

Beiträge über die prämierten Objekte des Jahres 2020 finden Sie auf kfw.de/stories

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Alia Begisheva
Tel. +49 (0)69 7431 4126, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: alia.begisheva@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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KfW Award Bauen 2021 – jetzt bewerben

11.03.2021 – 09:00

KfW

KfW Award Bauen 2021 – jetzt bewerben


















Frankfurt am Main (ots)

- Preisgelder im Gesamtwert bis zu 35.000 EUR
- Kategorien "Neubau" und "Modernisieren im Bestand"
- Bewerbungen bis 15. Juni 2021 

Am 15. März startet die Bewerbungsphase für den KfW Award Bauen 2021. Bis zum 15. Juni 2021 können sich private Bauherren oder Baugemeinschaften bewerben, die in den vergangenen fünf Jahren ein Neubau-Projekt umgesetzt oder ein bestehendes Gebäude erweitert, umgewidmet, modernisiert oder belebt haben. Ob Ein- oder Mehrfamilienhäuser: Bewertet und prämiert werden die eingereichten Projekte gesamthaft. Entscheidend ist die richtige Balance aus gelungener Architektur und Erscheinungsbild, Kosten- und Energieeffizienz, guter Integration in das bauliche Umfeld, zukunftsorientierter und nachhaltiger Bauweise, optimaler Raum- und Flächennutzung sowie auch individueller Wohnlichkeit.

„Einer der wichtigen Förderschwerpunkte der KfW ist das Schaffen von Wohnraum. Mit dem KfW Award Bauen zeichnen wir vorbildliche Projekte aus, die gelungene Architektur mit Kosten- und Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Wohnkomfort vereinen und andere Bauherren motivieren und zum Nachmachen anregen“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe und betont: „Damit wollen wir Impulse für nachhaltiges privates Bauen geben sowie zukunftsweisende Trends aufzeigen.“

Der KfW Award Bauen ist mit insgesamt 35.000 EUR dotiert. In den Kategorien „Neubau“ und „Modernisieren im Bestand“ erhalten die Gewinner insgesamt 30.000 EUR. Der erste Preis in den beiden Kategorien ist jeweils mit 7.000 EUR dotiert, der zweite Preisträger mit jeweils 5.000 EUR und die Gewinner des dritten Preises erhalten jeweils 3.000 EUR. Darüber hinaus hat die Jury unter dem Vorsitz von Architekt Professor Hans Kollhoff die Möglichkeit, einen mit 5.000 EUR dotierten Sonderpreis zu vergeben.

Informationen und Bewerbungsunterlagen stehen ab dem 15. März unter www.kfw.de/award zur Verfügung.

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Roland Berger und creditshelf geben Banken Impulse für eine zukunftsorientierte SME-Finanzierung

11.03.2021 – 07:30

creditshelf

Roland Berger und creditshelf geben Banken Impulse für eine zukunftsorientierte SME-Finanzierung


















Frankfurt am Main (ots)

Die creditshelf Aktiengesellschaft und die Unternehmensberatung Roland Berger veröffentlichen eine gemeinsame Studie zur Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen („Small and Medium-sized Enterprises“, kurz „SME“). Neben einer umfassenden Marktbetrachtung gibt die Studie Impulse, wie Banken ihr SME-Geschäft neu aufstellen sowie nachhaltig und zukunftsorientiert ausrichten können. Schlüssel dazu ist eine ganzheitliche End-to-End-Digitalisierung und Automatisierung des SME-Kreditprozesses. Banken stehen hier vor der wichtigen Entscheidung, ob sie diese Umstellung selbst stemmen oder mithilfe modular zugekaufter Lösungen, beispielsweise von Fintechs, realisieren.

Dr. Pascal Lehnen, Principal des Frankfurt Office von Roland Berger, erläutert die aktuelle Entwicklung im Markt: „Das SME-Segment ist zu wichtig, um es dauerhaft nicht adäquat zu bedienen. Neue Produktanbieter greifen die Kritikpunkte der Kunden gezielt auf und stellen zunehmend eine ernste Bedrohung für etablierte Banken dar.“ Es besteht also Handlungsbedarf, um das wichtige KMU-Segment, das mehr als 99% aller Unternehmen in Deutschland umfasst, langfristig effizient und profitabel zu gestalten.

Dabei sollten Banken rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um nicht den Anschluss zu verlieren: „Die notwendige End-to-End-Optimierung muss bei Banken schneller erfolgen als geplant, damit sie sich nachhaltig gegen die neuen Marktteilnehmer im SME-Segment behaupten können“, erklärt Dr. Daniel B. Hildebrand, Partner bei Roland Berger im Financial Services Competence Center. Er zeigt zwei Lösungswege für das bestehende Problem auf: „Die Banken können die Transformation und die Entwicklung der einzelnen Prozesskomponenten selbst vorantreiben oder aber – je nach strategischer Positionierung und Time-to-Market-Erfordernissen – auf die Unterstützung von Fintechs zurückgreifen.“

Ein erfolgreiches Beispiel für diese Unterstützungsmöglichkeit ist creditshelf. Die Frankfurter Kreditplattform bietet Banken neben einer Zusammenarbeit auf Kreditnehmer- und Investorenseite zahlreiche Möglichkeiten zur Digitalisierung ihrer Kreditprozesse: „Wir bei creditshelf haben SME-Finanzierung von Grund auf neu gedacht. Dokumentenverarbeitung, Risikoanalyse und Portfolioüberwachung bilden wir vollständig digital ab – und können Sie in verschiedenen Wertschöpfungstiefen auch unseren Partnern anbieten. Damit können Banken ihre Prozesse optimieren und die Kunden bekommen schneller und sicherer die benötigte Liquidität – eine Win-win-Situation“, führt Dr. Daniel Bartsch, Gründungspartner und Marktvorstand von creditshelf, aus.

Die vollständige Studie „Future of SME Lending – Rolle digitaler Plattformen und Chancen für die Zukunft“ ist ab heute HIER verfügbar.

https://ots.de/roZyo4

Über creditshelf

creditshelf ist die führende Kreditplattform für digitale Mittelstandsfinanzierung in Deutschland. Das im Jahr 2014 gegründete Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main arrangiert bankenunabhängige, flexible Finanzierungslösungen über ein stetig wachsendes Netzwerk. creditshelf verbindet dabei komplementäre Bedürfnisse: Während mittelständische Unternehmer unkompliziert an attraktive Finanzierungsalternativen gelangen, können institutionelle Investoren direkt in den deutschen Mittelstand investieren und Kooperationspartner ihre Klienten als innovative Anbieter neuer Kreditlösungen unterstützen. Den Kern von creditshelfs Geschäftsmodell bilden eine einzigartige, datengestützte Risikoanalyse sowie unbürokratische, schnelle und digitale Prozesse. Dabei kommt die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand. Über die creditshelf Plattform läuft die Auswahl geeigneter Kreditprojekte, die Analyse der Kreditwürdigkeit potentieller Kreditnehmer, die Bereitstellung eines Kreditscorings sowie das risikoadäquate Pricing. Für diese Dienstleistungen erhält creditshelf sowohl von den Kreditnehmern als auch von den Investoren Gebühren.

creditshelf ist seit 2018 im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Experten des creditshelf-Teams verfügen über jahrelange Erfahrungen in der Mittelstandsfinanzierung und sind vertrauensvoller Partner und Visionär für das Unternehmertum von morgen.

Über Roland Berger

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 34 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 50 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 250 Partnern.

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Birgit Hass (Leiterin PR)
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Gemeinsam die Zukunft des mobilen Bezahlens im Handel gestalten: epay wird Mitglied der EHI Mobile-Payment-Initiative

10.03.2021 – 09:24

epay – transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH

Gemeinsam die Zukunft des mobilen Bezahlens im Handel gestalten: epay wird Mitglied der EHI Mobile-Payment-Initiative


















Gemeinsam die Zukunft des mobilen Bezahlens im Handel gestalten: epay wird Mitglied der EHI Mobile-Payment-Initiative
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Martinsried/ München (ots)

epay, Prepaidpionier und heute weltweit agierender Full-Service-Paymentprovider für Gutschein-, Prepaid- und Zahlungslösungen, ist ab sofort neues Mitglied der EHI Mobile-Payment-Initiative. Mit dieser Plattform stellt das renommierte Forschungsinstitut für den Handel gemeinsam mit einem wettbewerbsübergreifenden Konsortium von namhaften Unternehmen, wie Bluecode, CGI Deutschland, Google Deutschland, PAYBACK, PAYONE und S-Payment, Händlern und Verbrauchern eine neutrale Informationsstelle zum Thema mobiles Bezahlen am Point of Sale zur Verfügung. Im Fokus stehen dabei Trends, Entwicklungen und Umsetzung von mobilen Bezahlmethoden in Deutschland.

Die COVID-Pandemie hat der Digitalisierung des Bezahlwesens einen enormen Schub verliehen. Diese Entwicklung wird auch nach der Pandemie anhalten und stark durch Heterogenität geprägt sein. „Bedingt durch die unterschiedlichen Konsumentenbedürfnisse wird es nicht die eine Payment-Lösung sein, die sich am Markt durchsetzt. Die Summe der nachgefragten mobilen Zahlarten und Wallets, die stetig wächst, wird der Treiber des Wandels hin zum digitalen Bezahlen in Deutschland. In unserer Marktrolle als Integrator von allen gängigen Bezahlarten möchten wir gemeinsam mit den Partnern der Initiative einen Beitrag leisten, damit Handel und Verbraucher die zunehmende Paymentvielfalt effizient nutzen und die -komplexität einfach meistern können,“ so Stephan Heintz, Director DACH epay.

Ob Google Pay, Apple Pay oder Alternative Payment-Varianten wie Alipay: Als „Payment Schemes Aggregator und Konzentrator“ hat epay alle etablierten Verfahren des mobilen Bezahlens im Portfolio. Die bestehenden, aber auch die zukünftigen Zahlarten stellt epay mit nur einem Zugang zu seiner technologischen Prozessingplattform seinem wachsenden Netzwerk mit 748.000 POS Terminals in 57 Ländern im Handel bereit. Darüber hinaus agiert das Unternehmen erfolgreich als Acquirer von verschiedensten QR-Bezahlverfahren und bildet die komplette mobile Bezahlinfrastruktur ab. Kassenschnittstellen und POS Terminals zur Integration von QR-Wallets und Mobile Payment-Lösungen gehören ebenso zum Leistungsumfang wie spezielle Händler-Apps, mit denen Zahlungen mobil verarbeitet werden können.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit epay einen international tätigen Fullservice-Zahlungsdienstleister und ein langjähriges Mitglied des EHI für unsere Initiative gewinnen konnten. Gemeinsam mit epay und den weiteren Initiativpartnern möchten wir dem Handel transparente Informationen zum mobilen Bezahlen in Deutschland bereitstellen und einen Überblick zu den verschiedenen Mobile-Payment-Apps in Deutschland geben“, so Horst Rüter, Mitglied der Geschäftsleitung des EHI.

Die nächste Gelegenheit für einen umfassenden Austausch über aktuelle Trends im mobilen Bezahlen bieten die EHI Innovation Days (15.03.-18.03.2021). In dem digitalen Format, das die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Technologie für den Handel aufzeigt, wird u.a. epay am 16.3. in einem Vortrag auf die Treiber im Mobile Payment Markt von heute und morgen eingehen und wie der Handel darauf reagieren kann.

Mehr Informationen: www.mobile-payment-initiative.de/ und https://events.ehi.de/ehi-innovation-days/

Über epay

epay ist ein weltweit führender Full-Service-Paymentprovider für Gutschein, Zahlungs- und Prepaid-Lösungen und wickelte 2,4 Milliarden Transaktionen 2020 ab. epay hat ein umfassendes Händlernetz mit 748.000 Point-of-Sale Terminals in 57 Ländern aufgebaut, um bekannte Marken mit Verbrauchern auf der ganzen Welt zu verbinden. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio an Geschenkkarten (Prepaid-, Closed-Loop- und Geschenkkarten), Unternehmensanreizen und Zahlungslösungen (Kartenakzeptanz, Terminals, E-Commerce, Mobile und Internet of Payment) für den Omnichannel-Handel und bietet seine Dienstleistungen dank seiner eigenen Kassenintegrationssoftware an.

epay ist ein Segment von Euronet Worldwide, Inc. (NASDAQ: EEFT), ein in Kansas ansässiges Unternehmen, das 2020 einen Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar erzielte, 8.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in 175 Ländern bedient.

Pressekontakt:

epay:
Jana Weisshaupt
PR & Communications
epay – transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH
Fraunhoferstr. 10
D-82152 Martinsried
+49 89 899643-499
j.weisshaupt@epay.de
www.epay.de

EHI:
Ute Holtmann
Leiterin Public Relations
Tel: +49 221 57993-42
E-Mail:holtmann@ehi.org

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Gemeinsam die Zukunft des mobilen Bezahlens im Handel gestalten: epay wird Mitglied der EHI Mobile-Payment-Initiative

10.03.2021 – 09:24

epay – transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH

Gemeinsam die Zukunft des mobilen Bezahlens im Handel gestalten: epay wird Mitglied der EHI Mobile-Payment-Initiative


















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Die COVID-Pandemie hat der Digitalisierung des Bezahlwesens einen enormen Schub verliehen. Diese Entwicklung wird auch nach der Pandemie anhalten und stark durch Heterogenität geprägt sein. „Bedingt durch die unterschiedlichen Konsumentenbedürfnisse wird es nicht die eine Payment-Lösung sein, die sich am Markt durchsetzt. Die Summe der nachgefragten mobilen Zahlarten und Wallets, die stetig wächst, wird der Treiber des Wandels hin zum digitalen Bezahlen in Deutschland. In unserer Marktrolle als Integrator von allen gängigen Bezahlarten möchten wir gemeinsam mit den Partnern der Initiative einen Beitrag leisten, damit Handel und Verbraucher die zunehmende Paymentvielfalt effizient nutzen und die -komplexität einfach meistern können,“ so Stephan Heintz, Director DACH epay.

Ob Google Pay, Apple Pay oder Alternative Payment-Varianten wie Alipay: Als „Payment Schemes Aggregator und Konzentrator“ hat epay alle etablierten Verfahren des mobilen Bezahlens im Portfolio. Die bestehenden, aber auch die zukünftigen Zahlarten stellt epay mit nur einem Zugang zu seiner technologischen Prozessingplattform seinem wachsenden Netzwerk mit 748.000 POS Terminals in 57 Ländern im Handel bereit. Darüber hinaus agiert das Unternehmen erfolgreich als Acquirer von verschiedensten QR-Bezahlverfahren und bildet die komplette mobile Bezahlinfrastruktur ab. Kassenschnittstellen und POS Terminals zur Integration von QR-Wallets und Mobile Payment-Lösungen gehören ebenso zum Leistungsumfang wie spezielle Händler-Apps, mit denen Zahlungen mobil verarbeitet werden können.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit epay einen international tätigen Fullservice-Zahlungsdienstleister und ein langjähriges Mitglied des EHI für unsere Initiative gewinnen konnten. Gemeinsam mit epay und den weiteren Initiativpartnern möchten wir dem Handel transparente Informationen zum mobilen Bezahlen in Deutschland bereitstellen und einen Überblick zu den verschiedenen Mobile-Payment-Apps in Deutschland geben“, so Horst Rüter, Mitglied der Geschäftsleitung des EHI.

Die nächste Gelegenheit für einen umfassenden Austausch über aktuelle Trends im mobilen Bezahlen bieten die EHI Innovation Days (15.03.-18.03.2021). In dem digitalen Format, das die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Technologie für den Handel aufzeigt, wird u.a. epay am 16.3. in einem Vortrag auf die Treiber im Mobile Payment Markt von heute und morgen eingehen und wie der Handel darauf reagieren kann.

Mehr Informationen: www.mobile-payment-initiative.de/ und https://events.ehi.de/ehi-innovation-days/

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epay ist ein Segment von Euronet Worldwide, Inc. (NASDAQ: EEFT), ein in Kansas ansässiges Unternehmen, das 2020 einen Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar erzielte, 8.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in 175 Ländern bedient.

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