Veröffentlicht am

EKD-Ratsvorsitzender erschüttert über Flüchtlingssituation in Bosnien

02.04.2021 – 09:00

EKD – Evangelische Kirche in Deutschland

EKD-Ratsvorsitzender erschüttert über Flüchtlingssituation in Bosnien


















Hannover (ots)

„Diese Berichte dürfen nicht im Verborgenen bleiben“

EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm und „Brot für die Welt“-Präsidentin Pruin nach virtueller Bosnien-Reise erschüttert über Flüchtlingssituation

Im Anschluss an eine virtuelle Reise nach Bosnien und Kroatien haben sich der Vorsitzende des Rates der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und die Präsidentin des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“, Dagmar Pruin, besorgt über offensichtliche Menschenrechtsverletzungen in der dortigen Grenzregion geäußert. Auf der von der Evangelischen Akademie zu Berlin veranstalteten virtuellen Reise mit mehr als 300 Teilnehmenden hatten sich beide am Donnerstagabend über die Situation von Geflüchteten informieren lassen, die an der EU-Grenze zwischen Bosnien und Kroatien gestrandet sind.

„Diese Berichte dürfen nicht im Verborgenen bleiben“, so Pruin und Bedford-Strohm nach der Reise. „Die Pfeiler Europas geraten ins Wanken, wenn wir die offensichtlichen Menschenrechtsverletzungen, die dort geschehen weiter zulassen“, sagte Pruin. Es sei indiskutabel, wenn schutzsuchende Menschen – darunter viele Familien mit Kindern – an der bosnisch-kroatischen Grenze in bitterer Not leben müssten. „Diese Politik verletzt die Würde aller Menschen! Die Menschen müssen sofort Hilfe und eine Perspektive bekommen.“

Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm betonte, wer sich auf die christlichen Wurzeln Europas berufe, müsse auch die politische Anwaltschaft für den Schutz der Menschenrechte in der Region übernehmen. „Dass wir nun seit Jahren diese humanitäre Notsituation an den Grenzen Europas vor Augen haben und immer noch nichts Wirksames geschehen ist, um die Not zu beenden, ist eine Schande“, so Bedford-Strohm. „Die dortigen Zustände stehen im tiefen Widerspruch zu allem, wofür Europa und wofür das Christentum steht. Jeder Mensch ist geschaffen zum Bilde Gottes. Als Kirche bleiben wir an der Seite derjenigen, denen die grundlegendsten Rechte vorenthalten werden.“

Auf der rund 1,5-stündigen virtuellen Reise hatten die Journalistin Isabel Schayani und die Greifswalder Ärztin Kristina Hilz von Medical Volunteers International von illegalen Pushbacks berichtet, mit denen Schutzsuchende immer wieder aus der EU zurückgedrängt werden. Die Juristin Antonia Pindulic vom Centre for Peace Studies in Zagreb und Vedran Dzihic vom Österreichischen Institut für Internationale Politik (oiip) in Wien unterstrichen, dass die damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen weder verfolgt noch geahndet würden.

Die EKD setzt sich seit Jahren gemeinsam mit ihren ökumenischen Partnern für eine gerechte Verteilung von Geflüchteten in der EU, die Schaffung menschenwürdiger Aufnahmestandards und den Ausbau legaler und sicherer Wege für Schutzsuchende nach Europa ein.

Ein Mitschnitt des virtuellen Ortsbesuchs ist verfügbar unter

https://www.youtube.com/watch?v=vftU19bHzlU

Hannover, 2. April 2021

Pressestelle der EKD

Carsten Splitt

Pressekontakt:

Carsten Splitt
Evangelische Kirche in Deutschland
Pressestelle
Stabsstelle Kommunikation
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 – 2796 – 269
E-Mail: presse@ekd.de

Original-Content von: EKD – Evangelische Kirche in Deutschland, übermittelt

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Hannover (ots)

„Diese Berichte dürfen nicht im Verborgenen bleiben“

EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm und „Brot für die Welt“-Präsidentin Pruin nach virtueller Bosnien-Reise erschüttert über Flüchtlingssituation

Im Anschluss an eine virtuelle Reise nach Bosnien und Kroatien haben sich der Vorsitzende des Rates der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und die Präsidentin des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“, Dagmar Pruin, besorgt über offensichtliche Menschenrechtsverletzungen in der dortigen Grenzregion geäußert. Auf der von der Evangelischen Akademie zu Berlin veranstalteten virtuellen Reise mit mehr als 300 Teilnehmenden hatten sich beide am Donnerstagabend über die Situation von Geflüchteten informieren lassen, die an der EU-Grenze zwischen Bosnien und Kroatien gestrandet sind.

„Diese Berichte dürfen nicht im Verborgenen bleiben“, so Pruin und Bedford-Strohm nach der Reise. „Die Pfeiler Europas geraten ins Wanken, wenn wir die offensichtlichen Menschenrechtsverletzungen, die dort geschehen weiter zulassen“, sagte Pruin. Es sei indiskutabel, wenn schutzsuchende Menschen – darunter viele Familien mit Kindern – an der bosnisch-kroatischen Grenze in bitterer Not leben müssten. „Diese Politik verletzt die Würde aller Menschen! Die Menschen müssen sofort Hilfe und eine Perspektive bekommen.“

Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm betonte, wer sich auf die christlichen Wurzeln Europas berufe, müsse auch die politische Anwaltschaft für den Schutz der Menschenrechte in der Region übernehmen. „Dass wir nun seit Jahren diese humanitäre Notsituation an den Grenzen Europas vor Augen haben und immer noch nichts Wirksames geschehen ist, um die Not zu beenden, ist eine Schande“, so Bedford-Strohm. „Die dortigen Zustände stehen im tiefen Widerspruch zu allem, wofür Europa und wofür das Christentum steht. Jeder Mensch ist geschaffen zum Bilde Gottes. Als Kirche bleiben wir an der Seite derjenigen, denen die grundlegendsten Rechte vorenthalten werden.“

Auf der rund 1,5-stündigen virtuellen Reise hatten die Journalistin Isabel Schayani und die Greifswalder Ärztin Kristina Hilz von Medical Volunteers International von illegalen Pushbacks berichtet, mit denen Schutzsuchende immer wieder aus der EU zurückgedrängt werden. Die Juristin Antonia Pindulic vom Centre for Peace Studies in Zagreb und Vedran Dzihic vom Österreichischen Institut für Internationale Politik (oiip) in Wien unterstrichen, dass die damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen weder verfolgt noch geahndet würden.

Die EKD setzt sich seit Jahren gemeinsam mit ihren ökumenischen Partnern für eine gerechte Verteilung von Geflüchteten in der EU, die Schaffung menschenwürdiger Aufnahmestandards und den Ausbau legaler und sicherer Wege für Schutzsuchende nach Europa ein.

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Im Anschluss an eine virtuelle Reise nach Bosnien und Kroatien haben sich der Vorsitzende des Rates der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und die Präsidentin des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“, Dagmar Pruin, besorgt über offensichtliche Menschenrechtsverletzungen in der dortigen Grenzregion geäußert. Auf der von der Evangelischen Akademie zu Berlin veranstalteten virtuellen Reise mit mehr als 300 Teilnehmenden hatten sich beide am Donnerstagabend über die Situation von Geflüchteten informieren lassen, die an der EU-Grenze zwischen Bosnien und Kroatien gestrandet sind.

„Diese Berichte dürfen nicht im Verborgenen bleiben“, so Pruin und Bedford-Strohm nach der Reise. „Die Pfeiler Europas geraten ins Wanken, wenn wir die offensichtlichen Menschenrechtsverletzungen, die dort geschehen weiter zulassen“, sagte Pruin. Es sei indiskutabel, wenn schutzsuchende Menschen – darunter viele Familien mit Kindern – an der bosnisch-kroatischen Grenze in bitterer Not leben müssten. „Diese Politik verletzt die Würde aller Menschen! Die Menschen müssen sofort Hilfe und eine Perspektive bekommen.“

Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm betonte, wer sich auf die christlichen Wurzeln Europas berufe, müsse auch die politische Anwaltschaft für den Schutz der Menschenrechte in der Region übernehmen. „Dass wir nun seit Jahren diese humanitäre Notsituation an den Grenzen Europas vor Augen haben und immer noch nichts Wirksames geschehen ist, um die Not zu beenden, ist eine Schande“, so Bedford-Strohm. „Die dortigen Zustände stehen im tiefen Widerspruch zu allem, wofür Europa und wofür das Christentum steht. Jeder Mensch ist geschaffen zum Bilde Gottes. Als Kirche bleiben wir an der Seite derjenigen, denen die grundlegendsten Rechte vorenthalten werden.“

Auf der rund 1,5-stündigen virtuellen Reise hatten die Journalistin Isabel Schayani und die Greifswalder Ärztin Kristina Hilz von Medical Volunteers International von illegalen Pushbacks berichtet, mit denen Schutzsuchende immer wieder aus der EU zurückgedrängt werden. Die Juristin Antonia Pindulic vom Centre for Peace Studies in Zagreb und Vedran Dzihic vom Österreichischen Institut für Internationale Politik (oiip) in Wien unterstrichen, dass die damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen weder verfolgt noch geahndet würden.

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„Diese Berichte dürfen nicht im Verborgenen bleiben“, so Pruin und Bedford-Strohm nach der Reise. „Die Pfeiler Europas geraten ins Wanken, wenn wir die offensichtlichen Menschenrechtsverletzungen, die dort geschehen weiter zulassen“, sagte Pruin. Es sei indiskutabel, wenn schutzsuchende Menschen – darunter viele Familien mit Kindern – an der bosnisch-kroatischen Grenze in bitterer Not leben müssten. „Diese Politik verletzt die Würde aller Menschen! Die Menschen müssen sofort Hilfe und eine Perspektive bekommen.“

Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm betonte, wer sich auf die christlichen Wurzeln Europas berufe, müsse auch die politische Anwaltschaft für den Schutz der Menschenrechte in der Region übernehmen. „Dass wir nun seit Jahren diese humanitäre Notsituation an den Grenzen Europas vor Augen haben und immer noch nichts Wirksames geschehen ist, um die Not zu beenden, ist eine Schande“, so Bedford-Strohm. „Die dortigen Zustände stehen im tiefen Widerspruch zu allem, wofür Europa und wofür das Christentum steht. Jeder Mensch ist geschaffen zum Bilde Gottes. Als Kirche bleiben wir an der Seite derjenigen, denen die grundlegendsten Rechte vorenthalten werden.“

Auf der rund 1,5-stündigen virtuellen Reise hatten die Journalistin Isabel Schayani und die Greifswalder Ärztin Kristina Hilz von Medical Volunteers International von illegalen Pushbacks berichtet, mit denen Schutzsuchende immer wieder aus der EU zurückgedrängt werden. Die Juristin Antonia Pindulic vom Centre for Peace Studies in Zagreb und Vedran Dzihic vom Österreichischen Institut für Internationale Politik (oiip) in Wien unterstrichen, dass die damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen weder verfolgt noch geahndet würden.

Die EKD setzt sich seit Jahren gemeinsam mit ihren ökumenischen Partnern für eine gerechte Verteilung von Geflüchteten in der EU, die Schaffung menschenwürdiger Aufnahmestandards und den Ausbau legaler und sicherer Wege für Schutzsuchende nach Europa ein.

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Hevert-Foundation setzt Unterstützung des Gando-Schulprojekts mit 100.000 Euro-Spende fort

31.03.2021 – 10:25

Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG

Hevert-Foundation setzt Unterstützung des Gando-Schulprojekts mit 100.000 Euro-Spende fort


















Hevert-Foundation setzt Unterstützung des Gando-Schulprojekts mit 100.000 Euro-Spende fort
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Berlin (ots)

Bildung ist eine bedeutsame Voraussetzung, um eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Zukunft aufzubauen. Nicht immer aber sind die finanziellen Gegebenheiten hierfür vorhanden. Das ist leider auch in Gando der Fall, einem kleinen Dorf in Burkina Faso, Westafrika. Daher gründete der Architekt Diébédo Francis Kéré, der selbst aus Gando stammt, 1998 den Verein Kéré Foundation e.V., mit dessen Hilfe z.B. der Bau von Schulen, Sanitäranlagen und weiterer Infrastruktur in Gando ermöglicht wird. Seit vielen Jahren ist die Hevert-Foundation wichtiger Unterstützer und fördert aktuell mit einer Großspende die Fertigstellung eines Gymnasiums, die Herstellung von Schulmobiliar und hilft, viele schattenspendende Mangobäume in Gando zu pflanzen.

Mehr als 11 Jahre ist es her, dass Mathias Hevert, Geschäftsführer von Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG und stellvertretender Vorstand der Hevert-Foundation, auf einer Zugfahrt zufällig Francis Kéré kennen lernte und seine Schwester Sarah und seinen Bruder Marcus Hevert von Kérés Entwicklungsprojekt begeisterte. Aus dem Zufall entwickelte sich eine langjährige Freundschaft. Es folgten mehrere Reisen nach Gando, einem Ort in Burkina Faso, der nördlich von Ghana und der Elfenbeinküste liegt. Durch das Treffen im Zug wurde der Grundstein für viele gemeinsame Hilfsprojekte von Francis Kéré und der Hevert-Foundation in Burkina Faso gelegt, einem der ärmsten Länder der Welt.

Nach der Grundschule jetzt das Gymnasium

Seit vielen Jahren schafft Hevert mit Hilfe seiner Kunden mit der Aktion „Gemeinsam für Gando – 1 Cent je verkaufter Packung“ für die Menschen und vor allem für die Kinder in Gando bessere Lebensbedingungen und Zukunftsaussichten. Nachdem in der Vergangenheit sowohl der Bau einer Grundschule, einer Bibliothek, Sanitäranlagen sowie eines Frauenzentrums unterstützt und eine Mango Plantage finanziert wurden, hilft die Hevert-Foundation nun beim nächsten Projekt in Burkina Faso: dem Bau eines Gymnasiums. Dafür überreichte Mathias Hevert persönlich einen Scheck über 100.000 Euro an die Kéré Foundation in Berlin. Francis Kéré nahm den Spendenscheck erfreut entgegen und erklärte, wofür das Geld eingesetzt wird: „Das nachhaltig gebaute Gymnasium soll mit dieser großzügigen Spende fertiggestellt werden. Zudem sollen Schulmobiliar besorgt und viele schattenspendende Mangobäume gepflanzt werden, die der Wüstenbildung entgegenwirken und deren Mangos ein beliebter und vitaminreicher Pausensnack für die Schüler sind.“ Der Bau des Gymnasiums startete bereits 2011 und befindet sich momentan in der letzten Bauphase. Schon im September 2015 wurde ein erster Teil des Gebäudes mit zwei Klassenzimmern eröffnet. Mittlerweile besuchen ca. 500 Jungen und Mädchen die Schule. Mathias Hevert erinnert sich gerne an seine letzte Reise nach Gando: „Ich bin immer noch gerührt, wenn ich an das Treffen mit den Kindern, den Lehrern und der Dorfbevölkerung denke. Es macht mich froh und stolz, Teil dieses großartigen Entwicklungsprojektes zu sein und zu sehen, wie viel wir mit unseren Spenden erreichen können.“ Sarah Hevert, Vorstand der Hevert-Foundation, fügt hinzu: „Wenn man diese Kinder sieht, spürt man, dass dieser neue Ort des Lernens für sie so wichtig ist. Das macht mich glücklich.“

Francis Kéré ist ein international renommierter Burkinabè-Architekt, der für seinen wegweisenden Ansatz in Bezug auf Design und nachhaltige Bauweisen bekannt ist. Seine Berufung, Architekt zu werden, beruht auf seinem persönlichen Engagement für die Gemeinschaft, in der er aufgewachsen ist. Das Atelier Kéré Architecture baut in Gando ausschließlich nachhaltig und hofft auf Nachahmer. Francis Kéré bietet Hilfe zur Selbsthilfe: „Meine Arbeit ist in erster Linie ein soziales Instrument. Meine wirtschaftlichen und ökologischen Gebäudelösungen sind immer begleitet von einem sozialen Prozess.“

Über die Hevert-Foundation

Um ein Zeichen für nachhaltiges Engagement zu setzen, haben Sarah, Marcus und Mathias Hevert – im Jahr 2015 die Hevert-Foundation gegründet. Soziale Verantwortung und nachhaltiges Engagement zählen zur Kernphilosophie der Hevert-Foundation in Berlin. Die Zwecke der gemeinnützigen Stiftung zielen unter anderem auf eine Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Naturheilkunde, von Naturschutz und Landschaftspflege, des öffentlichen Gesundheitswesens oder der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe ab. Zusammengefasst setzt die Stiftung auf die Förderung der Gesundheit von Menschen und Natur.

Weitere Informationen zur Hevert-Foundation und zu den Projekten gibt es auf www.hevert-foundation.org

Das Video zur Scheckübergabe finden Sie hier und mit englischem Untertitel hier.

Pressekontakt:

Miriam Oberer
Hevert-Foundation
Columbiadamm 33
10965 Berlin
info@hevert-foundation.org

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Hevert-Foundation setzt Unterstützung des Gando-Schulprojekts mit 100.000 Euro-Spende fort
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Berlin (ots)

Bildung ist eine bedeutsame Voraussetzung, um eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Zukunft aufzubauen. Nicht immer aber sind die finanziellen Gegebenheiten hierfür vorhanden. Das ist leider auch in Gando der Fall, einem kleinen Dorf in Burkina Faso, Westafrika. Daher gründete der Architekt Diébédo Francis Kéré, der selbst aus Gando stammt, 1998 den Verein Kéré Foundation e.V., mit dessen Hilfe z.B. der Bau von Schulen, Sanitäranlagen und weiterer Infrastruktur in Gando ermöglicht wird. Seit vielen Jahren ist die Hevert-Foundation wichtiger Unterstützer und fördert aktuell mit einer Großspende die Fertigstellung eines Gymnasiums, die Herstellung von Schulmobiliar und hilft, viele schattenspendende Mangobäume in Gando zu pflanzen.

Mehr als 11 Jahre ist es her, dass Mathias Hevert, Geschäftsführer von Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG und stellvertretender Vorstand der Hevert-Foundation, auf einer Zugfahrt zufällig Francis Kéré kennen lernte und seine Schwester Sarah und seinen Bruder Marcus Hevert von Kérés Entwicklungsprojekt begeisterte. Aus dem Zufall entwickelte sich eine langjährige Freundschaft. Es folgten mehrere Reisen nach Gando, einem Ort in Burkina Faso, der nördlich von Ghana und der Elfenbeinküste liegt. Durch das Treffen im Zug wurde der Grundstein für viele gemeinsame Hilfsprojekte von Francis Kéré und der Hevert-Foundation in Burkina Faso gelegt, einem der ärmsten Länder der Welt.

Nach der Grundschule jetzt das Gymnasium

Seit vielen Jahren schafft Hevert mit Hilfe seiner Kunden mit der Aktion „Gemeinsam für Gando – 1 Cent je verkaufter Packung“ für die Menschen und vor allem für die Kinder in Gando bessere Lebensbedingungen und Zukunftsaussichten. Nachdem in der Vergangenheit sowohl der Bau einer Grundschule, einer Bibliothek, Sanitäranlagen sowie eines Frauenzentrums unterstützt und eine Mango Plantage finanziert wurden, hilft die Hevert-Foundation nun beim nächsten Projekt in Burkina Faso: dem Bau eines Gymnasiums. Dafür überreichte Mathias Hevert persönlich einen Scheck über 100.000 Euro an die Kéré Foundation in Berlin. Francis Kéré nahm den Spendenscheck erfreut entgegen und erklärte, wofür das Geld eingesetzt wird: „Das nachhaltig gebaute Gymnasium soll mit dieser großzügigen Spende fertiggestellt werden. Zudem sollen Schulmobiliar besorgt und viele schattenspendende Mangobäume gepflanzt werden, die der Wüstenbildung entgegenwirken und deren Mangos ein beliebter und vitaminreicher Pausensnack für die Schüler sind.“ Der Bau des Gymnasiums startete bereits 2011 und befindet sich momentan in der letzten Bauphase. Schon im September 2015 wurde ein erster Teil des Gebäudes mit zwei Klassenzimmern eröffnet. Mittlerweile besuchen ca. 500 Jungen und Mädchen die Schule. Mathias Hevert erinnert sich gerne an seine letzte Reise nach Gando: „Ich bin immer noch gerührt, wenn ich an das Treffen mit den Kindern, den Lehrern und der Dorfbevölkerung denke. Es macht mich froh und stolz, Teil dieses großartigen Entwicklungsprojektes zu sein und zu sehen, wie viel wir mit unseren Spenden erreichen können.“ Sarah Hevert, Vorstand der Hevert-Foundation, fügt hinzu: „Wenn man diese Kinder sieht, spürt man, dass dieser neue Ort des Lernens für sie so wichtig ist. Das macht mich glücklich.“

Francis Kéré ist ein international renommierter Burkinabè-Architekt, der für seinen wegweisenden Ansatz in Bezug auf Design und nachhaltige Bauweisen bekannt ist. Seine Berufung, Architekt zu werden, beruht auf seinem persönlichen Engagement für die Gemeinschaft, in der er aufgewachsen ist. Das Atelier Kéré Architecture baut in Gando ausschließlich nachhaltig und hofft auf Nachahmer. Francis Kéré bietet Hilfe zur Selbsthilfe: „Meine Arbeit ist in erster Linie ein soziales Instrument. Meine wirtschaftlichen und ökologischen Gebäudelösungen sind immer begleitet von einem sozialen Prozess.“

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Um ein Zeichen für nachhaltiges Engagement zu setzen, haben Sarah, Marcus und Mathias Hevert – im Jahr 2015 die Hevert-Foundation gegründet. Soziale Verantwortung und nachhaltiges Engagement zählen zur Kernphilosophie der Hevert-Foundation in Berlin. Die Zwecke der gemeinnützigen Stiftung zielen unter anderem auf eine Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Naturheilkunde, von Naturschutz und Landschaftspflege, des öffentlichen Gesundheitswesens oder der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe ab. Zusammengefasst setzt die Stiftung auf die Förderung der Gesundheit von Menschen und Natur.

Weitere Informationen zur Hevert-Foundation und zu den Projekten gibt es auf www.hevert-foundation.org

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Bildung ist eine bedeutsame Voraussetzung, um eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Zukunft aufzubauen. Nicht immer aber sind die finanziellen Gegebenheiten hierfür vorhanden. Das ist leider auch in Gando der Fall, einem kleinen Dorf in Burkina Faso, Westafrika. Daher gründete der Architekt Diébédo Francis Kéré, der selbst aus Gando stammt, 1998 den Verein Kéré Foundation e.V., mit dessen Hilfe z.B. der Bau von Schulen, Sanitäranlagen und weiterer Infrastruktur in Gando ermöglicht wird. Seit vielen Jahren ist die Hevert-Foundation wichtiger Unterstützer und fördert aktuell mit einer Großspende die Fertigstellung eines Gymnasiums, die Herstellung von Schulmobiliar und hilft, viele schattenspendende Mangobäume in Gando zu pflanzen.

Mehr als 11 Jahre ist es her, dass Mathias Hevert, Geschäftsführer von Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG und stellvertretender Vorstand der Hevert-Foundation, auf einer Zugfahrt zufällig Francis Kéré kennen lernte und seine Schwester Sarah und seinen Bruder Marcus Hevert von Kérés Entwicklungsprojekt begeisterte. Aus dem Zufall entwickelte sich eine langjährige Freundschaft. Es folgten mehrere Reisen nach Gando, einem Ort in Burkina Faso, der nördlich von Ghana und der Elfenbeinküste liegt. Durch das Treffen im Zug wurde der Grundstein für viele gemeinsame Hilfsprojekte von Francis Kéré und der Hevert-Foundation in Burkina Faso gelegt, einem der ärmsten Länder der Welt.

Nach der Grundschule jetzt das Gymnasium

Seit vielen Jahren schafft Hevert mit Hilfe seiner Kunden mit der Aktion „Gemeinsam für Gando – 1 Cent je verkaufter Packung“ für die Menschen und vor allem für die Kinder in Gando bessere Lebensbedingungen und Zukunftsaussichten. Nachdem in der Vergangenheit sowohl der Bau einer Grundschule, einer Bibliothek, Sanitäranlagen sowie eines Frauenzentrums unterstützt und eine Mango Plantage finanziert wurden, hilft die Hevert-Foundation nun beim nächsten Projekt in Burkina Faso: dem Bau eines Gymnasiums. Dafür überreichte Mathias Hevert persönlich einen Scheck über 100.000 Euro an die Kéré Foundation in Berlin. Francis Kéré nahm den Spendenscheck erfreut entgegen und erklärte, wofür das Geld eingesetzt wird: „Das nachhaltig gebaute Gymnasium soll mit dieser großzügigen Spende fertiggestellt werden. Zudem sollen Schulmobiliar besorgt und viele schattenspendende Mangobäume gepflanzt werden, die der Wüstenbildung entgegenwirken und deren Mangos ein beliebter und vitaminreicher Pausensnack für die Schüler sind.“ Der Bau des Gymnasiums startete bereits 2011 und befindet sich momentan in der letzten Bauphase. Schon im September 2015 wurde ein erster Teil des Gebäudes mit zwei Klassenzimmern eröffnet. Mittlerweile besuchen ca. 500 Jungen und Mädchen die Schule. Mathias Hevert erinnert sich gerne an seine letzte Reise nach Gando: „Ich bin immer noch gerührt, wenn ich an das Treffen mit den Kindern, den Lehrern und der Dorfbevölkerung denke. Es macht mich froh und stolz, Teil dieses großartigen Entwicklungsprojektes zu sein und zu sehen, wie viel wir mit unseren Spenden erreichen können.“ Sarah Hevert, Vorstand der Hevert-Foundation, fügt hinzu: „Wenn man diese Kinder sieht, spürt man, dass dieser neue Ort des Lernens für sie so wichtig ist. Das macht mich glücklich.“

Francis Kéré ist ein international renommierter Burkinabè-Architekt, der für seinen wegweisenden Ansatz in Bezug auf Design und nachhaltige Bauweisen bekannt ist. Seine Berufung, Architekt zu werden, beruht auf seinem persönlichen Engagement für die Gemeinschaft, in der er aufgewachsen ist. Das Atelier Kéré Architecture baut in Gando ausschließlich nachhaltig und hofft auf Nachahmer. Francis Kéré bietet Hilfe zur Selbsthilfe: „Meine Arbeit ist in erster Linie ein soziales Instrument. Meine wirtschaftlichen und ökologischen Gebäudelösungen sind immer begleitet von einem sozialen Prozess.“

Über die Hevert-Foundation

Um ein Zeichen für nachhaltiges Engagement zu setzen, haben Sarah, Marcus und Mathias Hevert – im Jahr 2015 die Hevert-Foundation gegründet. Soziale Verantwortung und nachhaltiges Engagement zählen zur Kernphilosophie der Hevert-Foundation in Berlin. Die Zwecke der gemeinnützigen Stiftung zielen unter anderem auf eine Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Naturheilkunde, von Naturschutz und Landschaftspflege, des öffentlichen Gesundheitswesens oder der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe ab. Zusammengefasst setzt die Stiftung auf die Förderung der Gesundheit von Menschen und Natur.

Weitere Informationen zur Hevert-Foundation und zu den Projekten gibt es auf www.hevert-foundation.org

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Hevert-Foundation setzt Unterstützung des Gando-Schulprojekts mit 100.000 Euro-Spende fort

31.03.2021 – 10:25

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Bildung ist eine bedeutsame Voraussetzung, um eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Zukunft aufzubauen. Nicht immer aber sind die finanziellen Gegebenheiten hierfür vorhanden. Das ist leider auch in Gando der Fall, einem kleinen Dorf in Burkina Faso, Westafrika. Daher gründete der Architekt Diébédo Francis Kéré, der selbst aus Gando stammt, 1998 den Verein Kéré Foundation e.V., mit dessen Hilfe z.B. der Bau von Schulen, Sanitäranlagen und weiterer Infrastruktur in Gando ermöglicht wird. Seit vielen Jahren ist die Hevert-Foundation wichtiger Unterstützer und fördert aktuell mit einer Großspende die Fertigstellung eines Gymnasiums, die Herstellung von Schulmobiliar und hilft, viele schattenspendende Mangobäume in Gando zu pflanzen.

Mehr als 11 Jahre ist es her, dass Mathias Hevert, Geschäftsführer von Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG und stellvertretender Vorstand der Hevert-Foundation, auf einer Zugfahrt zufällig Francis Kéré kennen lernte und seine Schwester Sarah und seinen Bruder Marcus Hevert von Kérés Entwicklungsprojekt begeisterte. Aus dem Zufall entwickelte sich eine langjährige Freundschaft. Es folgten mehrere Reisen nach Gando, einem Ort in Burkina Faso, der nördlich von Ghana und der Elfenbeinküste liegt. Durch das Treffen im Zug wurde der Grundstein für viele gemeinsame Hilfsprojekte von Francis Kéré und der Hevert-Foundation in Burkina Faso gelegt, einem der ärmsten Länder der Welt.

Nach der Grundschule jetzt das Gymnasium

Seit vielen Jahren schafft Hevert mit Hilfe seiner Kunden mit der Aktion „Gemeinsam für Gando – 1 Cent je verkaufter Packung“ für die Menschen und vor allem für die Kinder in Gando bessere Lebensbedingungen und Zukunftsaussichten. Nachdem in der Vergangenheit sowohl der Bau einer Grundschule, einer Bibliothek, Sanitäranlagen sowie eines Frauenzentrums unterstützt und eine Mango Plantage finanziert wurden, hilft die Hevert-Foundation nun beim nächsten Projekt in Burkina Faso: dem Bau eines Gymnasiums. Dafür überreichte Mathias Hevert persönlich einen Scheck über 100.000 Euro an die Kéré Foundation in Berlin. Francis Kéré nahm den Spendenscheck erfreut entgegen und erklärte, wofür das Geld eingesetzt wird: „Das nachhaltig gebaute Gymnasium soll mit dieser großzügigen Spende fertiggestellt werden. Zudem sollen Schulmobiliar besorgt und viele schattenspendende Mangobäume gepflanzt werden, die der Wüstenbildung entgegenwirken und deren Mangos ein beliebter und vitaminreicher Pausensnack für die Schüler sind.“ Der Bau des Gymnasiums startete bereits 2011 und befindet sich momentan in der letzten Bauphase. Schon im September 2015 wurde ein erster Teil des Gebäudes mit zwei Klassenzimmern eröffnet. Mittlerweile besuchen ca. 500 Jungen und Mädchen die Schule. Mathias Hevert erinnert sich gerne an seine letzte Reise nach Gando: „Ich bin immer noch gerührt, wenn ich an das Treffen mit den Kindern, den Lehrern und der Dorfbevölkerung denke. Es macht mich froh und stolz, Teil dieses großartigen Entwicklungsprojektes zu sein und zu sehen, wie viel wir mit unseren Spenden erreichen können.“ Sarah Hevert, Vorstand der Hevert-Foundation, fügt hinzu: „Wenn man diese Kinder sieht, spürt man, dass dieser neue Ort des Lernens für sie so wichtig ist. Das macht mich glücklich.“

Francis Kéré ist ein international renommierter Burkinabè-Architekt, der für seinen wegweisenden Ansatz in Bezug auf Design und nachhaltige Bauweisen bekannt ist. Seine Berufung, Architekt zu werden, beruht auf seinem persönlichen Engagement für die Gemeinschaft, in der er aufgewachsen ist. Das Atelier Kéré Architecture baut in Gando ausschließlich nachhaltig und hofft auf Nachahmer. Francis Kéré bietet Hilfe zur Selbsthilfe: „Meine Arbeit ist in erster Linie ein soziales Instrument. Meine wirtschaftlichen und ökologischen Gebäudelösungen sind immer begleitet von einem sozialen Prozess.“

Über die Hevert-Foundation

Um ein Zeichen für nachhaltiges Engagement zu setzen, haben Sarah, Marcus und Mathias Hevert – im Jahr 2015 die Hevert-Foundation gegründet. Soziale Verantwortung und nachhaltiges Engagement zählen zur Kernphilosophie der Hevert-Foundation in Berlin. Die Zwecke der gemeinnützigen Stiftung zielen unter anderem auf eine Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Naturheilkunde, von Naturschutz und Landschaftspflege, des öffentlichen Gesundheitswesens oder der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe ab. Zusammengefasst setzt die Stiftung auf die Förderung der Gesundheit von Menschen und Natur.

Weitere Informationen zur Hevert-Foundation und zu den Projekten gibt es auf www.hevert-foundation.org

Das Video zur Scheckübergabe finden Sie hier und mit englischem Untertitel hier.

Pressekontakt:

Miriam Oberer
Hevert-Foundation
Columbiadamm 33
10965 Berlin
info@hevert-foundation.org

Original-Content von: Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG, übermittelt

Veröffentlicht am

Zum 40. Mal: Golfen und Helfen – Gemeinsam gegen Krebs

24.03.2021 – 13:39

Deutsche Krebshilfe

Zum 40. Mal: Golfen und Helfen – Gemeinsam gegen Krebs


















Bonn (ots)

Benefiz-Golfturnierserie zugunsten der Deutschen Krebshilfe

Am 27. März 2021 startet Europas größte Benefiz-Golfturnierserie zum 40. Mal: Tausende Golfer*innen spielen bis Mitte August in rund 120 Vorrundenturnieren um den Einzug in die Regionalfinale und unterstützen dabei die Arbeit der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe mit ihren Spenden. Die Golf-Wettspiele enden mit dem Bundesfinale am 25. September 2021 im Essener Golf-Club Haus Oefte e.V. Alle interessierten Golfclubs sind herzlich eingeladen, sich zu den bundesweiten Golf-Wettspielen anzumelden.

40 Jahre bundesweite Golf-Wettspiele – das sind vier Jahrzehnte zuverlässige Unterstützung für krebskranke Menschen durch Deutschlands Golfclubs sowie den Golferinnen und Golfern. Im vergangenen Jahr spendeten sie trotz zahlreicher pandemiebedingter Turnierausfälle insgesamt 245.000 Euro. Dieser Einsatz ist umso wichtiger, da die gemeinnützige Organisation bei ihrer Arbeit auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen ist. Sämtliche Aktivitäten werden ausschließlich durch Spenden und andere freiwillige Zuwendungen finanziert. Die Spenden der Golfer*innen tragen maßgeblich dazu bei, eine Vielzahl von Forschungsvorhaben, aber auch zahlreiche andere Projekte und Initiativen auf allen Gebieten der Krebsbekämpfung zu finanzieren.

Die Brutto- und Nettosieger*innen jedes Vorrundenturniers qualifizieren sich für eines von drei Regionalfinalen und spielen dort um den Einzug in das Bundesfinale am 25. September 2021 im Essener Golf-Club Haus Oefte e.V. Die Austragungsorte für die diesjährigen Regionalfinale sind der Golfclub Bad Bevensen e.V. (21. August), der Aschaffenburger Golf-Club e.V. (22. August) und der Golf Club Kürten e.V. (12. September).

Große Unterstützung leistet die DekaBank – der langjährige Generalsponsor der Golfturnierserie. Das Wertpapierhaus der Sparkassen stellt die attraktiven Siegerpreise für die gesamte Turnierserie bereit. Somit kommt der gesamte Spendenerlös aus allen im Rahmen der Golf-Wettspiele ausgetragenen Turnieren unmittelbar der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zugute.

Weitere Informationen zu den bundesweiten Golf-Wettspielen, zu den Projekten der Deutschen Krebshilfe und zum Thema Krebs erhalten Sie unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und im Internet unter www.krebshilfe.de.

Interessierte Golfclubs können sich unter der Telefonnummer 02 28 / 7 29 90-281 oder per E-Mail an golf@krebshilfe.de für die Teilnahme an der Benefiz-Golfturnierserie anmelden.

Hintergrund-Informationen: Stiftung Deutsche Krebshilfe

Die Deutsche Krebshilfe wurde am 25. September 1974 von Dr. Mildred Scheel gegründet. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen und sich für krebskranke Menschen einzusetzen. Nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Deutsche Krebshilfe Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung, einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Die Deutsche Krebshilfe ist der wichtigste private Geldgeber auf dem Gebiet der Krebsforschung in Deutschland. Weitere Informationen zur Deutschen Krebshilfe gibt es unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und unter www.krebshilfe.de. Spendenkonto: Kreissparkasse Köln, IBAN: DE65 3705 0299 0000 9191 91, BIC: COKSDE 33XXX.

Interviewpartner auf Anfrage!

Pressekontakt:

Deutsche Krebshilfe
Pressestelle
Buschstr. 32
53113 Bonn
Telefon: 02 28/7 29 90-96
E-Mail: presse@krebshilfe.de
Internet: www.krebshilfe.de

Kontaktdaten anzeigen

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24.03.2021 – 13:39

Deutsche Krebshilfe

Zum 40. Mal: Golfen und Helfen – Gemeinsam gegen Krebs


















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Benefiz-Golfturnierserie zugunsten der Deutschen Krebshilfe

Am 27. März 2021 startet Europas größte Benefiz-Golfturnierserie zum 40. Mal: Tausende Golfer*innen spielen bis Mitte August in rund 120 Vorrundenturnieren um den Einzug in die Regionalfinale und unterstützen dabei die Arbeit der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe mit ihren Spenden. Die Golf-Wettspiele enden mit dem Bundesfinale am 25. September 2021 im Essener Golf-Club Haus Oefte e.V. Alle interessierten Golfclubs sind herzlich eingeladen, sich zu den bundesweiten Golf-Wettspielen anzumelden.

40 Jahre bundesweite Golf-Wettspiele – das sind vier Jahrzehnte zuverlässige Unterstützung für krebskranke Menschen durch Deutschlands Golfclubs sowie den Golferinnen und Golfern. Im vergangenen Jahr spendeten sie trotz zahlreicher pandemiebedingter Turnierausfälle insgesamt 245.000 Euro. Dieser Einsatz ist umso wichtiger, da die gemeinnützige Organisation bei ihrer Arbeit auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen ist. Sämtliche Aktivitäten werden ausschließlich durch Spenden und andere freiwillige Zuwendungen finanziert. Die Spenden der Golfer*innen tragen maßgeblich dazu bei, eine Vielzahl von Forschungsvorhaben, aber auch zahlreiche andere Projekte und Initiativen auf allen Gebieten der Krebsbekämpfung zu finanzieren.

Die Brutto- und Nettosieger*innen jedes Vorrundenturniers qualifizieren sich für eines von drei Regionalfinalen und spielen dort um den Einzug in das Bundesfinale am 25. September 2021 im Essener Golf-Club Haus Oefte e.V. Die Austragungsorte für die diesjährigen Regionalfinale sind der Golfclub Bad Bevensen e.V. (21. August), der Aschaffenburger Golf-Club e.V. (22. August) und der Golf Club Kürten e.V. (12. September).

Große Unterstützung leistet die DekaBank – der langjährige Generalsponsor der Golfturnierserie. Das Wertpapierhaus der Sparkassen stellt die attraktiven Siegerpreise für die gesamte Turnierserie bereit. Somit kommt der gesamte Spendenerlös aus allen im Rahmen der Golf-Wettspiele ausgetragenen Turnieren unmittelbar der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zugute.

Weitere Informationen zu den bundesweiten Golf-Wettspielen, zu den Projekten der Deutschen Krebshilfe und zum Thema Krebs erhalten Sie unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und im Internet unter www.krebshilfe.de.

Interessierte Golfclubs können sich unter der Telefonnummer 02 28 / 7 29 90-281 oder per E-Mail an golf@krebshilfe.de für die Teilnahme an der Benefiz-Golfturnierserie anmelden.

Hintergrund-Informationen: Stiftung Deutsche Krebshilfe

Die Deutsche Krebshilfe wurde am 25. September 1974 von Dr. Mildred Scheel gegründet. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen und sich für krebskranke Menschen einzusetzen. Nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Deutsche Krebshilfe Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung, einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Die Deutsche Krebshilfe ist der wichtigste private Geldgeber auf dem Gebiet der Krebsforschung in Deutschland. Weitere Informationen zur Deutschen Krebshilfe gibt es unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und unter www.krebshilfe.de. Spendenkonto: Kreissparkasse Köln, IBAN: DE65 3705 0299 0000 9191 91, BIC: COKSDE 33XXX.

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