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„Wir stehen für das, was sich immer mehr Menschen in unserem Land wünschen“

09.04.2021 – 21:41

AfD – Alternative für Deutschland

„Wir stehen für das, was sich immer mehr Menschen in unserem Land wünschen“


















Berlin (ots)

„Deutschland. Aber normal.“ – so heißt der Claim zur Kampagne, mit der die AfD im Bundestagswahlkampf 2021 um Wählerstimmen werben wird (Bild- und Infomaterial hier). Die beiden Bundessprecher Jörg Meuthen und Tino Chrupalla stellten heute, am Vorabend des Bundesparteitages in Dresden, die Kampagne gemeinsam vor. Präsentiert wurden neben dem Kampagnen-Film die Großflächenplakate, mit denen die Partei in Ballungsräumen und Städten bundesweit präsent sein wird. Im Verlauf des Wahlkampfs werden insgesamt ein Dutzend Großflächenmotive und ebenso viele Plakatmotive die Ziele, Werte und das Programm der AfD aufmerksamkeitsstark transportieren. Der Kampagnen-Film wird zum Auftakt des Wahlkampfs auf den Kanälen der AfD in den sozialen Medien laufen. Anfang Juli werden dann die offiziellen Wahlwerbespots vorgestellt werden.

Bundesprecher Jörg Meuthen erklärt dazu:

„Eine erfolgreiche Kampagne holt die Menschen dort ab, wo sie stehen: im realen Leben. Sie greift die Themen auf, die Menschen wirklich bewegen, und nicht solche, die sie nach Ansicht der Politik bewegen sollten.

Die Kampagne der AfD zur Bundestagswahl folgt dieser Maxime und nimmt das in den Fokus, was für viele Menschen zu einer bitteren Realität geworden ist: 16 Jahre Merkel-Herrschaft haben Deutschland grundlegend verändert – und zwar zum schlechteren. Vieles von dem, was in diesem Land selbstverständlich, gut und normal war, ist durch die Politik Angela Merkels aus den Angeln gehoben worden. Die Pandemie hat diese Entwicklung noch verstärkt und beschleunigt. Mit unserer Kampagne machen wir deutlich: Die AfD ist die einzige politische Kraft, die sich ideologiefrei und vorbehaltlos für die Rückkehr zu einem besseren Deutschland einsetzt.“

Bundesprecher Tino Chrupalla ergänzt:

„Merkels Politik ist eine Politik des ständigen Ausnahmezustandes. Das ist heute während der Corona-Pandemie genauso wie 2015 bei der Öffnung der Grenzen für über eine Million Migranten. Die Menschen haben genug von dieser aufgeregten Katastrophenpolitik. Sie sehnen sich nach Normalität. Sie möchten überall dort, wo es möglich ist, jene Freiheit und Eigenverantwortung zurück, die ihnen das Grundgesetz garantiert. Nicht mehr und nicht weniger. Und dafür steht die AfD ein. Wir stehen für beständige und verlässliche Politik. Wir stehen für das, was sich immer mehr Menschen in unserem Land wünschen: Deutschland. Aber normal.“

Bild- und Infomaterial zur Bundestagswahlkampagne hier

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Alternative für Deutschland

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Pandemiepolitik für 72% der Deutschen wahlentscheidend

09.04.2021 – 17:09

Aktionsbündnis Grüne Zonen

Pandemiepolitik für 72% der Deutschen wahlentscheidend


















Pandemiepolitik für 72% der Deutschen wahlentscheidend
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Berlin (ots)

Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Aktionsbündnisses Grüne Zonen ist für 72% der Befragten für ihre Entscheidung bei der Bundestagswahl ausschlaggebend, dass die Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlichen fundierten Plan folgt.

Von 2504 Befragten antworteten 49% mit „ja, auf jeden Fall“ und 23% mit „eher ja“ auf die Frage

„Ist es für Ihre Entscheidung in der Bundestagswahl ausschlaggebend, ob eine Partei zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlich fundierten Plan folgt?“.

Hochgerechnet auf die 60 Millionen Wahlberechtigten entspricht das 43 Millionen Stimmen und entspricht damit der großen Mehrheit der Gesellschaft. Damit rückt eine nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Bekämpfung der Pandemie in den Fokus der Bundestagswahl.

Derzeit haben die meisten Parteien mit der Ausarbeitung ihrer Wahlprogramme begonnen. In den entsprechenden Parteigremien ist der Umgang mit der Pandemie bereits jetzt das vorherrschende Thema. Doch hat sich noch keine der großen Parteien klar zu einer wissenschaftlich fundierten Eindämmungspolitik bekannt. Währenddessen leiden viele Bürgerinnen und Bürger unter der fortgesetzten Unsicherheit über den weiteren Verlauf im Umgang mit der der Pandemie. Krisenmanager Marcus Ewald: „Die Menschen können mit allem umgehen, auch mit schlechten Nachrichten. Aber sie brauchen einen Plan und fordern ihn jetzt ein.“

Das Aktionsbündnis Grüne Zonen setzte sich für die Umsetzung der nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Öffnungsstrategie NoCovid in Deutschland ein und gibt seinen Unterstützern eine gemeinsame Stimme. Es vereint aktuell 15 Initiativen mit insgesamt über 3.500 Mitgliedern und Unterstützern, die sich für die Umsetzung der NoCovid-Strategie in Deutschland einsetzen.

15 Initiativen: Endcorona (vormals: Wellenbecher) – SichereBildungJETZT – 3 Interessenvertretungen der Risikogruppe (via Twitter & Facebook) – NoCovid Bayern – NoCovid Sachsen – YesToNoCovid – Folg der Kette – #Heimleuchten- Albtraum Durchseuchung –

@ITS_Beschallung

– NoCovid Mittelstand Deutschland – Wir Sind Laut (Pinterest) – Flash Mobs Of the Wave.

Pressekontakt:

Aktionsbündnis Grüne Zonen:
info@gruenezonen.de – Tel. 06291-6481078 – Webseite: www.gruenezonen.de/

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Pandemiepolitik für 72% der Deutschen wahlentscheidend

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Pandemiepolitik für 72% der Deutschen wahlentscheidend
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Berlin (ots)

Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Aktionsbündnisses Grüne Zonen ist für 72% der Befragten für ihre Entscheidung bei der Bundestagswahl ausschlaggebend, dass die Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlichen fundierten Plan folgt.

Von 2504 Befragten antworteten 49% mit „ja, auf jeden Fall“ und 23% mit „eher ja“ auf die Frage

„Ist es für Ihre Entscheidung in der Bundestagswahl ausschlaggebend, ob eine Partei zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlich fundierten Plan folgt?“.

Hochgerechnet auf die 60 Millionen Wahlberechtigten entspricht das 43 Millionen Stimmen und entspricht damit der großen Mehrheit der Gesellschaft. Damit rückt eine nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Bekämpfung der Pandemie in den Fokus der Bundestagswahl.

Derzeit haben die meisten Parteien mit der Ausarbeitung ihrer Wahlprogramme begonnen. In den entsprechenden Parteigremien ist der Umgang mit der Pandemie bereits jetzt das vorherrschende Thema. Doch hat sich noch keine der großen Parteien klar zu einer wissenschaftlich fundierten Eindämmungspolitik bekannt. Währenddessen leiden viele Bürgerinnen und Bürger unter der fortgesetzten Unsicherheit über den weiteren Verlauf im Umgang mit der der Pandemie. Krisenmanager Marcus Ewald: „Die Menschen können mit allem umgehen, auch mit schlechten Nachrichten. Aber sie brauchen einen Plan und fordern ihn jetzt ein.“

Das Aktionsbündnis Grüne Zonen setzte sich für die Umsetzung der nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Öffnungsstrategie NoCovid in Deutschland ein und gibt seinen Unterstützern eine gemeinsame Stimme. Es vereint aktuell 15 Initiativen mit insgesamt über 3.500 Mitgliedern und Unterstützern, die sich für die Umsetzung der NoCovid-Strategie in Deutschland einsetzen.

15 Initiativen: Endcorona (vormals: Wellenbecher) – SichereBildungJETZT – 3 Interessenvertretungen der Risikogruppe (via Twitter & Facebook) – NoCovid Bayern – NoCovid Sachsen – YesToNoCovid – Folg der Kette – #Heimleuchten- Albtraum Durchseuchung –

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Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Aktionsbündnisses Grüne Zonen ist für 72% der Befragten für ihre Entscheidung bei der Bundestagswahl ausschlaggebend, dass die Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlichen fundierten Plan folgt.

Von 2504 Befragten antworteten 49% mit „ja, auf jeden Fall“ und 23% mit „eher ja“ auf die Frage

„Ist es für Ihre Entscheidung in der Bundestagswahl ausschlaggebend, ob eine Partei zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlich fundierten Plan folgt?“.

Hochgerechnet auf die 60 Millionen Wahlberechtigten entspricht das 43 Millionen Stimmen und entspricht damit der großen Mehrheit der Gesellschaft. Damit rückt eine nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Bekämpfung der Pandemie in den Fokus der Bundestagswahl.

Derzeit haben die meisten Parteien mit der Ausarbeitung ihrer Wahlprogramme begonnen. In den entsprechenden Parteigremien ist der Umgang mit der Pandemie bereits jetzt das vorherrschende Thema. Doch hat sich noch keine der großen Parteien klar zu einer wissenschaftlich fundierten Eindämmungspolitik bekannt. Währenddessen leiden viele Bürgerinnen und Bürger unter der fortgesetzten Unsicherheit über den weiteren Verlauf im Umgang mit der der Pandemie. Krisenmanager Marcus Ewald: „Die Menschen können mit allem umgehen, auch mit schlechten Nachrichten. Aber sie brauchen einen Plan und fordern ihn jetzt ein.“

Das Aktionsbündnis Grüne Zonen setzte sich für die Umsetzung der nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Öffnungsstrategie NoCovid in Deutschland ein und gibt seinen Unterstützern eine gemeinsame Stimme. Es vereint aktuell 15 Initiativen mit insgesamt über 3.500 Mitgliedern und Unterstützern, die sich für die Umsetzung der NoCovid-Strategie in Deutschland einsetzen.

15 Initiativen: Endcorona (vormals: Wellenbecher) – SichereBildungJETZT – 3 Interessenvertretungen der Risikogruppe (via Twitter & Facebook) – NoCovid Bayern – NoCovid Sachsen – YesToNoCovid – Folg der Kette – #Heimleuchten- Albtraum Durchseuchung –

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„Wir stehen für das, was sich immer mehr Menschen in unserem Land wünschen“


















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„Deutschland. Aber normal.“ – so heißt der Claim zur Kampagne, mit der die AfD im Bundestagswahlkampf 2021 um Wählerstimmen werben wird (Bild- und Infomaterial hier). Die beiden Bundessprecher Jörg Meuthen und Tino Chrupalla stellten heute, am Vorabend des Bundesparteitages in Dresden, die Kampagne gemeinsam vor. Präsentiert wurden neben dem Kampagnen-Film die Großflächenplakate, mit denen die Partei in Ballungsräumen und Städten bundesweit präsent sein wird. Im Verlauf des Wahlkampfs werden insgesamt ein Dutzend Großflächenmotive und ebenso viele Plakatmotive die Ziele, Werte und das Programm der AfD aufmerksamkeitsstark transportieren. Der Kampagnen-Film wird zum Auftakt des Wahlkampfs auf den Kanälen der AfD in den sozialen Medien laufen. Anfang Juli werden dann die offiziellen Wahlwerbespots vorgestellt werden.

Bundesprecher Jörg Meuthen erklärt dazu:

„Eine erfolgreiche Kampagne holt die Menschen dort ab, wo sie stehen: im realen Leben. Sie greift die Themen auf, die Menschen wirklich bewegen, und nicht solche, die sie nach Ansicht der Politik bewegen sollten.

Die Kampagne der AfD zur Bundestagswahl folgt dieser Maxime und nimmt das in den Fokus, was für viele Menschen zu einer bitteren Realität geworden ist: 16 Jahre Merkel-Herrschaft haben Deutschland grundlegend verändert – und zwar zum schlechteren. Vieles von dem, was in diesem Land selbstverständlich, gut und normal war, ist durch die Politik Angela Merkels aus den Angeln gehoben worden. Die Pandemie hat diese Entwicklung noch verstärkt und beschleunigt. Mit unserer Kampagne machen wir deutlich: Die AfD ist die einzige politische Kraft, die sich ideologiefrei und vorbehaltlos für die Rückkehr zu einem besseren Deutschland einsetzt.“

Bundesprecher Tino Chrupalla ergänzt:

„Merkels Politik ist eine Politik des ständigen Ausnahmezustandes. Das ist heute während der Corona-Pandemie genauso wie 2015 bei der Öffnung der Grenzen für über eine Million Migranten. Die Menschen haben genug von dieser aufgeregten Katastrophenpolitik. Sie sehnen sich nach Normalität. Sie möchten überall dort, wo es möglich ist, jene Freiheit und Eigenverantwortung zurück, die ihnen das Grundgesetz garantiert. Nicht mehr und nicht weniger. Und dafür steht die AfD ein. Wir stehen für beständige und verlässliche Politik. Wir stehen für das, was sich immer mehr Menschen in unserem Land wünschen: Deutschland. Aber normal.“

Bild- und Infomaterial zur Bundestagswahlkampagne hier

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„Wir stehen für das, was sich immer mehr Menschen in unserem Land wünschen“

09.04.2021 – 21:41

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„Wir stehen für das, was sich immer mehr Menschen in unserem Land wünschen“


















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„Deutschland. Aber normal.“ – so heißt der Claim zur Kampagne, mit der die AfD im Bundestagswahlkampf 2021 um Wählerstimmen werben wird (Bild- und Infomaterial hier). Die beiden Bundessprecher Jörg Meuthen und Tino Chrupalla stellten heute, am Vorabend des Bundesparteitages in Dresden, die Kampagne gemeinsam vor. Präsentiert wurden neben dem Kampagnen-Film die Großflächenplakate, mit denen die Partei in Ballungsräumen und Städten bundesweit präsent sein wird. Im Verlauf des Wahlkampfs werden insgesamt ein Dutzend Großflächenmotive und ebenso viele Plakatmotive die Ziele, Werte und das Programm der AfD aufmerksamkeitsstark transportieren. Der Kampagnen-Film wird zum Auftakt des Wahlkampfs auf den Kanälen der AfD in den sozialen Medien laufen. Anfang Juli werden dann die offiziellen Wahlwerbespots vorgestellt werden.

Bundesprecher Jörg Meuthen erklärt dazu:

„Eine erfolgreiche Kampagne holt die Menschen dort ab, wo sie stehen: im realen Leben. Sie greift die Themen auf, die Menschen wirklich bewegen, und nicht solche, die sie nach Ansicht der Politik bewegen sollten.

Die Kampagne der AfD zur Bundestagswahl folgt dieser Maxime und nimmt das in den Fokus, was für viele Menschen zu einer bitteren Realität geworden ist: 16 Jahre Merkel-Herrschaft haben Deutschland grundlegend verändert – und zwar zum schlechteren. Vieles von dem, was in diesem Land selbstverständlich, gut und normal war, ist durch die Politik Angela Merkels aus den Angeln gehoben worden. Die Pandemie hat diese Entwicklung noch verstärkt und beschleunigt. Mit unserer Kampagne machen wir deutlich: Die AfD ist die einzige politische Kraft, die sich ideologiefrei und vorbehaltlos für die Rückkehr zu einem besseren Deutschland einsetzt.“

Bundesprecher Tino Chrupalla ergänzt:

„Merkels Politik ist eine Politik des ständigen Ausnahmezustandes. Das ist heute während der Corona-Pandemie genauso wie 2015 bei der Öffnung der Grenzen für über eine Million Migranten. Die Menschen haben genug von dieser aufgeregten Katastrophenpolitik. Sie sehnen sich nach Normalität. Sie möchten überall dort, wo es möglich ist, jene Freiheit und Eigenverantwortung zurück, die ihnen das Grundgesetz garantiert. Nicht mehr und nicht weniger. Und dafür steht die AfD ein. Wir stehen für beständige und verlässliche Politik. Wir stehen für das, was sich immer mehr Menschen in unserem Land wünschen: Deutschland. Aber normal.“

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Pandemiepolitik für 72% der Deutschen wahlentscheidend

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Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Aktionsbündnisses Grüne Zonen ist für 72% der Befragten für ihre Entscheidung bei der Bundestagswahl ausschlaggebend, dass die Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlichen fundierten Plan folgt.

Von 2504 Befragten antworteten 49% mit „ja, auf jeden Fall“ und 23% mit „eher ja“ auf die Frage

„Ist es für Ihre Entscheidung in der Bundestagswahl ausschlaggebend, ob eine Partei zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlich fundierten Plan folgt?“.

Hochgerechnet auf die 60 Millionen Wahlberechtigten entspricht das 43 Millionen Stimmen und entspricht damit der großen Mehrheit der Gesellschaft. Damit rückt eine nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Bekämpfung der Pandemie in den Fokus der Bundestagswahl.

Derzeit haben die meisten Parteien mit der Ausarbeitung ihrer Wahlprogramme begonnen. In den entsprechenden Parteigremien ist der Umgang mit der Pandemie bereits jetzt das vorherrschende Thema. Doch hat sich noch keine der großen Parteien klar zu einer wissenschaftlich fundierten Eindämmungspolitik bekannt. Währenddessen leiden viele Bürgerinnen und Bürger unter der fortgesetzten Unsicherheit über den weiteren Verlauf im Umgang mit der der Pandemie. Krisenmanager Marcus Ewald: „Die Menschen können mit allem umgehen, auch mit schlechten Nachrichten. Aber sie brauchen einen Plan und fordern ihn jetzt ein.“

Das Aktionsbündnis Grüne Zonen setzte sich für die Umsetzung der nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Öffnungsstrategie NoCovid in Deutschland ein und gibt seinen Unterstützern eine gemeinsame Stimme. Es vereint aktuell 15 Initiativen mit insgesamt über 3.500 Mitgliedern und Unterstützern, die sich für die Umsetzung der NoCovid-Strategie in Deutschland einsetzen.

15 Initiativen: Endcorona (vormals: Wellenbecher) – SichereBildungJETZT – 3 Interessenvertretungen der Risikogruppe (via Twitter & Facebook) – NoCovid Bayern – NoCovid Sachsen – YesToNoCovid – Folg der Kette – #Heimleuchten- Albtraum Durchseuchung –

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Von 2504 Befragten antworteten 49% mit „ja, auf jeden Fall“ und 23% mit „eher ja“ auf die Frage

„Ist es für Ihre Entscheidung in der Bundestagswahl ausschlaggebend, ob eine Partei zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlich fundierten Plan folgt?“.

Hochgerechnet auf die 60 Millionen Wahlberechtigten entspricht das 43 Millionen Stimmen und entspricht damit der großen Mehrheit der Gesellschaft. Damit rückt eine nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Bekämpfung der Pandemie in den Fokus der Bundestagswahl.

Derzeit haben die meisten Parteien mit der Ausarbeitung ihrer Wahlprogramme begonnen. In den entsprechenden Parteigremien ist der Umgang mit der Pandemie bereits jetzt das vorherrschende Thema. Doch hat sich noch keine der großen Parteien klar zu einer wissenschaftlich fundierten Eindämmungspolitik bekannt. Währenddessen leiden viele Bürgerinnen und Bürger unter der fortgesetzten Unsicherheit über den weiteren Verlauf im Umgang mit der der Pandemie. Krisenmanager Marcus Ewald: „Die Menschen können mit allem umgehen, auch mit schlechten Nachrichten. Aber sie brauchen einen Plan und fordern ihn jetzt ein.“

Das Aktionsbündnis Grüne Zonen setzte sich für die Umsetzung der nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Öffnungsstrategie NoCovid in Deutschland ein und gibt seinen Unterstützern eine gemeinsame Stimme. Es vereint aktuell 15 Initiativen mit insgesamt über 3.500 Mitgliedern und Unterstützern, die sich für die Umsetzung der NoCovid-Strategie in Deutschland einsetzen.

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Von 2504 Befragten antworteten 49% mit „ja, auf jeden Fall“ und 23% mit „eher ja“ auf die Frage

„Ist es für Ihre Entscheidung in der Bundestagswahl ausschlaggebend, ob eine Partei zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlich fundierten Plan folgt?“.

Hochgerechnet auf die 60 Millionen Wahlberechtigten entspricht das 43 Millionen Stimmen und entspricht damit der großen Mehrheit der Gesellschaft. Damit rückt eine nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Bekämpfung der Pandemie in den Fokus der Bundestagswahl.

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phoenix live: AfD-Bundesparteitag in Dresden – Samstag, 10. April 2020, 9.45 Uhr und Sonntag, 11. April 2020, 10.00 Uhr

07.04.2021 – 12:10

PHOENIX

phoenix live: AfD-Bundesparteitag in Dresden – Samstag, 10. April 2020, 9.45 Uhr und Sonntag, 11. April 2020, 10.00 Uhr


















Bonn (ots)

Die größte im Bundestag vertretene Oppositionspartei Alternative für Deutschland (AfD) hält am Samstag, 10. April 2021 und Sonntag, 11. April 2021 ihren zwölften Bundesparteitag in Dresden ab. Das Treffen wird als Präsenzveranstaltung unter Corona-Auflagen des örtlichen Gesundheitsamtes durchgeführt. Etwa 600 Delegierte werden in den Dresdener Messehallen erwartet. Wichtigster Tagesordnungspunkt ist die Verabschiedung des Wahlprogramms für die Bundestagswahl im September 2021. phoenix berichtet am Samstag ab 9.45 Uhr und am Sonntag ab 10.00 Uhr live aus Dresden.

Mit Spannung wird die Auseinandersetzung des als gemäßigt geltenden Bundesvorsitzenden Jörg Meuthen mit der Partei-Rechten erwartet. Medienberichten zufolge streben führende Mitglieder einiger ostdeutschen Landesverbände eine Abwahl Meuthens an. Ein entsprechender Antrag zur Wahl eines neuen Co-Vorsitzenden neben dem zweiten AfD-Chef Tino Chrupalla soll angeblich von mehr als 100 Mitgliedern vorbereitet worden sein. Beim vergangenen Parteitag im nordrhein-westfälschen Kalkar hatte Meuthen die Partei-Rechte in einer viel beachteten Rede öffentlich angegriffen und scharf deren radikale Wortwahl kritisiert.

Im Bonner Studio führen die phoenix-Moderatorinnen Ines Arland und Constanze Abratzky im Wechsel durch die insgesamt mehr als elfstündige Live-Berichterstattung am Samstag und Sonntag. Gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Schroeder von der Universität Kassel analysieren sie das Parteitagsgeschehen und ordnen es ein. Aus den Dresdner Messehallen meldet sich phoenix-Reporter Alexander Kähler, der unter Einhaltung der Corona-Auflagen versucht, die Stimmung unter den Parteitagsdelegierten vor Ort einzufangen. Einer seiner Gesprächspartner ist der Journalist und AfD-Kenner Alexander Kissler von der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). Des Weiteren wird Kähler im Verlauf des Parteitages wichtige AfD-Politiker zum Interview bitten. Das Parteitagsgeschehen kommentieren die phoenix-Redakteur:innen Doris Müller und Hans-Werner Fittkau aus dem Studio in Bonn.

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Telefon: 0228 / 9584 192
kommunikation@phoenix.de
Twitter.com: phoenix_de

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