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Rupprecht/Albani: Mehr Unterstützung für berufliche Ausbildung in Corona-Pandemie

17.03.2021 – 11:54

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Rupprecht/Albani: Mehr Unterstützung für berufliche Ausbildung in Corona-Pandemie


















Berlin (ots)

Starke berufliche Bildung ist Rückgrat für wirtschaftlichen Aufschwung nach der Krise

Zu dem heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zur Fortentwicklung des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ erklären der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht, und der zuständige Berichterstatter und Obmann Stephan Albani:

Albert Rupprecht: „Wir müssen alles daran setzen, dass Deutschland gestärkt aus der Corona-Pandemie hervorgeht. Ein wirtschaftlicher Aufschwung wird aber nur mit gut ausgebildeten Fachkräften gelingen, die bereits vor der Krise sehr begehrt waren. Daher haben wir uns dafür eingesetzt, dass die berufliche Ausbildung gerade in diesen schwierigen Zeiten vom Bund besser unterstützt wird und begrüßen das heute verabschiedete Förderprogramm ausdrücklich. Uns war wichtig, dass mehr Betriebe Zugang zur Förderung erhalten, der Nachweis der Corona-Betroffenheit unbürokratischer erfolgt und die Unterstützung bis 2022 läuft, um den Betrieben und Auszubildenden größtmögliche Planungssicherheit für das neue Ausbildungsjahr zu geben. Wir brauchen Stabilität und Sicherheit, damit die Ausbildungsbereitschaft und Attraktivität der beruflichen Bildung erhalten bleiben. Von besonderer Bedeutung ist, dass wir das Matching-Problem in den Griff bekommen: Ausbildungsangebot und Nachfrage müssen wieder stärker zueinanderfinden. Deswegen wollen wir die digitale Berufsorientierung passgenau ausbauen, indem die Angebote besser vernetzt und der Zugang erleichtert werden.“

Stephan Albani: „Die Pandemie führt zu enormen Belastungen, auch auf dem Ausbildungsmarkt. Ich bin heute sehr froh, dass wir für junge Menschen in der Pandemie ein Zeichen setzen, dass die duale Ausbildung auch in schwierigen Zeiten fortgesetzt werden kann. Wir sichern Ausbildungsplätze durch Förderung für Unternehmen in Schwierigkeiten und unterstützen nun auch Auszubildende, die zur Vorbereitung von Prüfungen externe Kurse belegen. Gleichzeitig werden wir bessere digitale Angebote schaffen, um jungen Menschen die Entscheidung für eine duale Ausbildung zu erleichtern.“

Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus.

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Telefon: (030) 227-53015
Fax: (030) 227-56660
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Pauken, Party, Pausentaste – wo bleibt die Jugend in der Krise?

12.03.2021 – 13:12

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Pauken, Party, Pausentaste – wo bleibt die Jugend in der Krise?


















Leipzig (ots)

Sie sollen unbeschwert spielen und unbelastet lernen und studieren. Doch die Pandemie setzt Kindern und Jugendlichen enge Grenzen und nimmt vielen Perspektiven. Ist das Pandemie-Jahr für junge Menschen ein verlorenes Jahr? Darüber diskutiert die Runde bei „Fakt ist!“ aus Magdeburg am 15. März 2021 ab 20.30 Uhr im Livestream auf mdr.de/tv sowie um 22.10 Uhr im MDR-Fernsehen und im Anschluss in der ARD Mediathek.

Monatelang zuhause bleiben, den Lehrer nur am Computer sehen, die Freundin maximal online treffen – so sieht seit einem Jahr die Realität für Kinder und Jugendliche in Deutschland aus. Die Corona-Pandemie trifft alle Menschen. Doch für die Jungen und Jüngsten ist sie oft doppelt hart.

Fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung ist jünger als 25 Jahre. Viele junge Menschen standen im Pandemie-Jahr an entscheidenden Punkten ihres Lebens. Sie wechselten von der Kita in die Schule. Sie schlossen die Schule ab, um eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen. Sie hatten vor, ins Berufsleben zu starten.

Dann kam das Virus. Und mit ihm Distanzunterricht und Kontaktbeschränkungen, das Stopp für Sportvereine und Musikschulen, kurz: das Ende des gewohnten Lebens. Und für viele das Aus für Pläne und Träume, für den hart erarbeiteten Ausbildungs- oder Studienplatz, den ergatterten ersten Job, das Jahr im Ausland, gemeinsame Abenteuer mit Freundinnen und Freunden. Stattdessen prägen Verunsicherung, Überforderung und auch Einsamkeit das Leben junger Menschen.

Ein Jahr im Ausnahmezustand – das bedeutet für Jugendliche und vor allem für Kinder eine erheblich größere Belastung als für Erwachsene, denn sie erleben es aus einer anderen Perspektive. Schon jetzt ist klar: Am heftigsten trifft die Krise wieder diejenigen, deren Familien am wenigsten finanziell und manchmal auch intellektuell dafür gerüstet sind.

Die Folgen von Lernen auf Distanz, Trennung von Freundinnen und Freunden, Eingesperrtsein auf engem Raum zu Hause werden inzwischen wissenschaftlich untersucht. Eine erste Studie, für die mehr als 7.000 junge Menschen Auskunft gegeben haben, kommt zu dem Ergebnis, dass fast die Hälfte aller Befragten Angst vor der Zukunft hat.

Welche dauerhaften Folgen hat das Pandemie-Jahr für Kinder und Jugendliche? Ist es ein „verlorenes Jahr“? Und was müssen Politik und Gesellschaft nun tun, um den Schaden wieder gut zu machen?

Über diese und andere Fragen diskutiert Anja Heyde mit folgenden Gästen:

-  Severine Thomas, Sozial- und Jugendforscherin an der Universität Hildesheim, 
-  Matthias Seestern-Pauly (FDP), Bundestagsabgeordneter und Mitglied der Kinderkommission des Bundes, 
-  Marco Tullner (CDU), Bildungsminister des Landes Sachsen-Anhalt sowie 
-  Johan Schneidewind, Student im 1. Studienjahr.  

Bei Bürgerreporter Stefan Bernschein werden junge Menschen erzählen, wie sie die Corona-Krise erleben. Außerdem sind eine Sekundarschullehrerin, ein Sozialarbeiter und ein Kinderarzt bei ihm zu Gast. Zuschauerinnen und Zuschauer können sich per E-Mail unter faktist@mdr.de an der Diskussion beteiligen.

Pressekontakt:

Thomas Ahrens, MDR-Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: (0391) 5 39 21 21.

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Pauken, Party, Pausentaste – wo bleibt die Jugend in der Krise?

12.03.2021 – 13:12

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Pauken, Party, Pausentaste – wo bleibt die Jugend in der Krise?


















Leipzig (ots)

Sie sollen unbeschwert spielen und unbelastet lernen und studieren. Doch die Pandemie setzt Kindern und Jugendlichen enge Grenzen und nimmt vielen Perspektiven. Ist das Pandemie-Jahr für junge Menschen ein verlorenes Jahr? Darüber diskutiert die Runde bei „Fakt ist!“ aus Magdeburg am 15. März 2021 ab 20.30 Uhr im Livestream auf mdr.de/tv sowie um 22.10 Uhr im MDR-Fernsehen und im Anschluss in der ARD Mediathek.

Monatelang zuhause bleiben, den Lehrer nur am Computer sehen, die Freundin maximal online treffen – so sieht seit einem Jahr die Realität für Kinder und Jugendliche in Deutschland aus. Die Corona-Pandemie trifft alle Menschen. Doch für die Jungen und Jüngsten ist sie oft doppelt hart.

Fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung ist jünger als 25 Jahre. Viele junge Menschen standen im Pandemie-Jahr an entscheidenden Punkten ihres Lebens. Sie wechselten von der Kita in die Schule. Sie schlossen die Schule ab, um eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen. Sie hatten vor, ins Berufsleben zu starten.

Dann kam das Virus. Und mit ihm Distanzunterricht und Kontaktbeschränkungen, das Stopp für Sportvereine und Musikschulen, kurz: das Ende des gewohnten Lebens. Und für viele das Aus für Pläne und Träume, für den hart erarbeiteten Ausbildungs- oder Studienplatz, den ergatterten ersten Job, das Jahr im Ausland, gemeinsame Abenteuer mit Freundinnen und Freunden. Stattdessen prägen Verunsicherung, Überforderung und auch Einsamkeit das Leben junger Menschen.

Ein Jahr im Ausnahmezustand – das bedeutet für Jugendliche und vor allem für Kinder eine erheblich größere Belastung als für Erwachsene, denn sie erleben es aus einer anderen Perspektive. Schon jetzt ist klar: Am heftigsten trifft die Krise wieder diejenigen, deren Familien am wenigsten finanziell und manchmal auch intellektuell dafür gerüstet sind.

Die Folgen von Lernen auf Distanz, Trennung von Freundinnen und Freunden, Eingesperrtsein auf engem Raum zu Hause werden inzwischen wissenschaftlich untersucht. Eine erste Studie, für die mehr als 7.000 junge Menschen Auskunft gegeben haben, kommt zu dem Ergebnis, dass fast die Hälfte aller Befragten Angst vor der Zukunft hat.

Welche dauerhaften Folgen hat das Pandemie-Jahr für Kinder und Jugendliche? Ist es ein „verlorenes Jahr“? Und was müssen Politik und Gesellschaft nun tun, um den Schaden wieder gut zu machen?

Über diese und andere Fragen diskutiert Anja Heyde mit folgenden Gästen:

-  Severine Thomas, Sozial- und Jugendforscherin an der Universität Hildesheim, 
-  Matthias Seestern-Pauly (FDP), Bundestagsabgeordneter und Mitglied der Kinderkommission des Bundes, 
-  Marco Tullner (CDU), Bildungsminister des Landes Sachsen-Anhalt sowie 
-  Johan Schneidewind, Student im 1. Studienjahr.  

Bei Bürgerreporter Stefan Bernschein werden junge Menschen erzählen, wie sie die Corona-Krise erleben. Außerdem sind eine Sekundarschullehrerin, ein Sozialarbeiter und ein Kinderarzt bei ihm zu Gast. Zuschauerinnen und Zuschauer können sich per E-Mail unter faktist@mdr.de an der Diskussion beteiligen.

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12.03.2021 – 13:12

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Pauken, Party, Pausentaste – wo bleibt die Jugend in der Krise?


















Leipzig (ots)

Sie sollen unbeschwert spielen und unbelastet lernen und studieren. Doch die Pandemie setzt Kindern und Jugendlichen enge Grenzen und nimmt vielen Perspektiven. Ist das Pandemie-Jahr für junge Menschen ein verlorenes Jahr? Darüber diskutiert die Runde bei „Fakt ist!“ aus Magdeburg am 15. März 2021 ab 20.30 Uhr im Livestream auf mdr.de/tv sowie um 22.10 Uhr im MDR-Fernsehen und im Anschluss in der ARD Mediathek.

Monatelang zuhause bleiben, den Lehrer nur am Computer sehen, die Freundin maximal online treffen – so sieht seit einem Jahr die Realität für Kinder und Jugendliche in Deutschland aus. Die Corona-Pandemie trifft alle Menschen. Doch für die Jungen und Jüngsten ist sie oft doppelt hart.

Fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung ist jünger als 25 Jahre. Viele junge Menschen standen im Pandemie-Jahr an entscheidenden Punkten ihres Lebens. Sie wechselten von der Kita in die Schule. Sie schlossen die Schule ab, um eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen. Sie hatten vor, ins Berufsleben zu starten.

Dann kam das Virus. Und mit ihm Distanzunterricht und Kontaktbeschränkungen, das Stopp für Sportvereine und Musikschulen, kurz: das Ende des gewohnten Lebens. Und für viele das Aus für Pläne und Träume, für den hart erarbeiteten Ausbildungs- oder Studienplatz, den ergatterten ersten Job, das Jahr im Ausland, gemeinsame Abenteuer mit Freundinnen und Freunden. Stattdessen prägen Verunsicherung, Überforderung und auch Einsamkeit das Leben junger Menschen.

Ein Jahr im Ausnahmezustand – das bedeutet für Jugendliche und vor allem für Kinder eine erheblich größere Belastung als für Erwachsene, denn sie erleben es aus einer anderen Perspektive. Schon jetzt ist klar: Am heftigsten trifft die Krise wieder diejenigen, deren Familien am wenigsten finanziell und manchmal auch intellektuell dafür gerüstet sind.

Die Folgen von Lernen auf Distanz, Trennung von Freundinnen und Freunden, Eingesperrtsein auf engem Raum zu Hause werden inzwischen wissenschaftlich untersucht. Eine erste Studie, für die mehr als 7.000 junge Menschen Auskunft gegeben haben, kommt zu dem Ergebnis, dass fast die Hälfte aller Befragten Angst vor der Zukunft hat.

Welche dauerhaften Folgen hat das Pandemie-Jahr für Kinder und Jugendliche? Ist es ein „verlorenes Jahr“? Und was müssen Politik und Gesellschaft nun tun, um den Schaden wieder gut zu machen?

Über diese und andere Fragen diskutiert Anja Heyde mit folgenden Gästen:

-  Severine Thomas, Sozial- und Jugendforscherin an der Universität Hildesheim, 
-  Matthias Seestern-Pauly (FDP), Bundestagsabgeordneter und Mitglied der Kinderkommission des Bundes, 
-  Marco Tullner (CDU), Bildungsminister des Landes Sachsen-Anhalt sowie 
-  Johan Schneidewind, Student im 1. Studienjahr.  

Bei Bürgerreporter Stefan Bernschein werden junge Menschen erzählen, wie sie die Corona-Krise erleben. Außerdem sind eine Sekundarschullehrerin, ein Sozialarbeiter und ein Kinderarzt bei ihm zu Gast. Zuschauerinnen und Zuschauer können sich per E-Mail unter faktist@mdr.de an der Diskussion beteiligen.

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Neue Schulleitung am Standort Südkreuz der Campus Berufsbildung e. V.

10.03.2021 – 13:00

Campus Berufsbildung e.V.

Neue Schulleitung am Standort Südkreuz der Campus Berufsbildung e. V.


















Berlin (ots)

Die Ära Sabine Philbert-Hasucha als Schulleiterin der Campus Berufsbildung e.V. ist im Februar 2021 zu Ende gegangen. Frau Philbert-Hasucha bleibt Campus als Leiterin der Campus Pflegeschule treu und wird die PFK 1 bis zum Ende ihrer Ausbildung begleiten. Frau Gerlinde Lübbers hat die Gesamtschulleitung am Standort Südkreuz gemeinsam mit Frau Anne-Kathrin Morgenroth als ihre Stellvertreterin übernommen. Beide bleiben weiterhin Leiterinnen der Fachschulen, Frau Lübbers für die Heilerziehungspflege und Frau Morgenroth für die Sozialpädagogik. Die Übergabe durch die Geschäftsführung erfolgte nach zweijähriger Vorbereitung am 27. Januar 2021 im Rahmen einer Hybridveranstaltung.

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Friederike Aps
030 75512100-27
f.aps@campus-bb.de

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Campus Berufsbildung e.V.

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Berlin (ots)

Die Ära Sabine Philbert-Hasucha als Schulleiterin der Campus Berufsbildung e.V. ist im Februar 2021 zu Ende gegangen. Frau Philbert-Hasucha bleibt Campus als Leiterin der Campus Pflegeschule treu und wird die PFK 1 bis zum Ende ihrer Ausbildung begleiten. Frau Gerlinde Lübbers hat die Gesamtschulleitung am Standort Südkreuz gemeinsam mit Frau Anne-Kathrin Morgenroth als ihre Stellvertreterin übernommen. Beide bleiben weiterhin Leiterinnen der Fachschulen, Frau Lübbers für die Heilerziehungspflege und Frau Morgenroth für die Sozialpädagogik. Die Übergabe durch die Geschäftsführung erfolgte nach zweijähriger Vorbereitung am 27. Januar 2021 im Rahmen einer Hybridveranstaltung.

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Berlin (ots)

Die Ära Sabine Philbert-Hasucha als Schulleiterin der Campus Berufsbildung e.V. ist im Februar 2021 zu Ende gegangen. Frau Philbert-Hasucha bleibt Campus als Leiterin der Campus Pflegeschule treu und wird die PFK 1 bis zum Ende ihrer Ausbildung begleiten. Frau Gerlinde Lübbers hat die Gesamtschulleitung am Standort Südkreuz gemeinsam mit Frau Anne-Kathrin Morgenroth als ihre Stellvertreterin übernommen. Beide bleiben weiterhin Leiterinnen der Fachschulen, Frau Lübbers für die Heilerziehungspflege und Frau Morgenroth für die Sozialpädagogik. Die Übergabe durch die Geschäftsführung erfolgte nach zweijähriger Vorbereitung am 27. Januar 2021 im Rahmen einer Hybridveranstaltung.

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Zertifikatskurs Qualitätsmanagement der Lebens- und FuttermittelWeiterbildung zum Quality Manager Food and Feed

10.03.2021 – 09:14

DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V.

Zertifikatskurs Qualitätsmanagement der Lebens- und Futtermittel
Weiterbildung zum Quality Manager Food and Feed


















Zertifikatskurs Qualitätsmanagement der Lebens- und Futtermittel / Weiterbildung zum Quality Manager Food and Feed
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Quakenbrück (ots)

Mit dem Zertifikatskurs „Quality Manager Food and Feed“ haben das DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V. und die Professional School der Hochschule Osnabrück ein berufsbegleitendes Weiterbildungsprogramm für die Lebens- und Futtermittelbranche etabliert, welches in seiner Form einzigartig ist: Experten bilden Fach- und Führungskräfte ein Jahr berufsbegleitend zum Quality Manager Food and Feed aus, welche nach erfolgreichen bestehen ein qualifiziertes Hochschulzertifikat erhalten.

Der Zertifikatskurs 2020 zum Quality Manager Food and Feed wurde aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen der CoVID-19 Pandemie Mitte des Jahres zunächst ausgesetzt. Dank der kurzfristigen Umgestaltung durch die Kursverantwortliche Dr. Karin Wiesotzki in Zusammenarbeit des Kooperationspartners Professional School der Hochschule Osnabrück, konnte das Programm des Kurses kurzerhand als Online- und Präsenzveranstaltung fortgesetzt werden und endet leicht verzögert im Februar 2021.

Der Hintergrund der Etablierung dieses Formats ist die Qualität von Produkten. Sie ist abhängig von innerbetrieblichen Prozessen, analytische und technische Kompetenzen sowie ein funktionierendes Managementsystem. Dies bedeutet, dass Qualitätsmanager Kenntnisse auf technisch-analytischer Seite benötigen, sowie über verschiedene Managementmodelle zur Strukturierung und Optimierung von innerbetrieblichen Prozessen. Das Konzept des Zertifikatskurses vermittelt in zielgerichteter und kompakter Form praxisnahes Wissen zur Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements und seine rechtlichen Vorgaben aus Sicht von Zertifizierungen und Qualitätssicherung. Referenten seitens der Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden sowie Auditoren, Vertreter der amtlichen Überwachung und erfahrene Juristen unterstützen mit ihrem Expertenwissen die verschiedenen Seminarthemen und bieten den TeilnehmerInnen des Kurses die Möglichkeit, alltägliche Themen und Fragestellungen anzusprechen und zu diskutieren. Weiterhin profitieren die TeilnehmerInnen durch den Ausbau ihres Netzwerkes, durch den direkten Kontakten zu Fachkundigen und Experten, während der Weiterbildung.

Kurzportrait:

Veranstaltungsort: DIL Quakenbrück

Dauer: 1 Jahr berufsbegleitend

Umfang: ca. 280 Präsenzstunden plus Eigenanteil (u.a. in Form einer Projektarbeit)

Zugangsvoraussetzungen: Grundkenntnisse in der Lebens- oder Futtermittelindustrie im Bereich des Qualitätsmanagements (nachgewiesen durch Hochschulbildung oder Berufserfahrung)

Kursmodus: 2 Blockwochen (Mo – Fr) und 12 Seminare à 2 Tage (Fr + Sa)

Kosten: 6.500 Euro inkl. Unterlagen und Verpflegung

Abschluss: Hochschulzertifikat (Abschlussprüfung) (nach bestandenen Modulprüfungen)

Anmeldeschluss: 16. April 2021

Ansprechpartnerin: Dr. Karin Wiesotzki

Pressekontakt:

DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V.
Marek Witkowski
+49 (0) 5431 183 286
m.witkowski@dil-ev.de

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10.03.2021 – 09:14

DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V.

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Weiterbildung zum Quality Manager Food and Feed


















Zertifikatskurs Qualitätsmanagement der Lebens- und Futtermittel / Weiterbildung zum Quality Manager Food and Feed
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Quakenbrück (ots)

Mit dem Zertifikatskurs „Quality Manager Food and Feed“ haben das DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V. und die Professional School der Hochschule Osnabrück ein berufsbegleitendes Weiterbildungsprogramm für die Lebens- und Futtermittelbranche etabliert, welches in seiner Form einzigartig ist: Experten bilden Fach- und Führungskräfte ein Jahr berufsbegleitend zum Quality Manager Food and Feed aus, welche nach erfolgreichen bestehen ein qualifiziertes Hochschulzertifikat erhalten.

Der Zertifikatskurs 2020 zum Quality Manager Food and Feed wurde aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen der CoVID-19 Pandemie Mitte des Jahres zunächst ausgesetzt. Dank der kurzfristigen Umgestaltung durch die Kursverantwortliche Dr. Karin Wiesotzki in Zusammenarbeit des Kooperationspartners Professional School der Hochschule Osnabrück, konnte das Programm des Kurses kurzerhand als Online- und Präsenzveranstaltung fortgesetzt werden und endet leicht verzögert im Februar 2021.

Der Hintergrund der Etablierung dieses Formats ist die Qualität von Produkten. Sie ist abhängig von innerbetrieblichen Prozessen, analytische und technische Kompetenzen sowie ein funktionierendes Managementsystem. Dies bedeutet, dass Qualitätsmanager Kenntnisse auf technisch-analytischer Seite benötigen, sowie über verschiedene Managementmodelle zur Strukturierung und Optimierung von innerbetrieblichen Prozessen. Das Konzept des Zertifikatskurses vermittelt in zielgerichteter und kompakter Form praxisnahes Wissen zur Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements und seine rechtlichen Vorgaben aus Sicht von Zertifizierungen und Qualitätssicherung. Referenten seitens der Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden sowie Auditoren, Vertreter der amtlichen Überwachung und erfahrene Juristen unterstützen mit ihrem Expertenwissen die verschiedenen Seminarthemen und bieten den TeilnehmerInnen des Kurses die Möglichkeit, alltägliche Themen und Fragestellungen anzusprechen und zu diskutieren. Weiterhin profitieren die TeilnehmerInnen durch den Ausbau ihres Netzwerkes, durch den direkten Kontakten zu Fachkundigen und Experten, während der Weiterbildung.

Kurzportrait:

Veranstaltungsort: DIL Quakenbrück

Dauer: 1 Jahr berufsbegleitend

Umfang: ca. 280 Präsenzstunden plus Eigenanteil (u.a. in Form einer Projektarbeit)

Zugangsvoraussetzungen: Grundkenntnisse in der Lebens- oder Futtermittelindustrie im Bereich des Qualitätsmanagements (nachgewiesen durch Hochschulbildung oder Berufserfahrung)

Kursmodus: 2 Blockwochen (Mo – Fr) und 12 Seminare à 2 Tage (Fr + Sa)

Kosten: 6.500 Euro inkl. Unterlagen und Verpflegung

Abschluss: Hochschulzertifikat (Abschlussprüfung) (nach bestandenen Modulprüfungen)

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Friederike Aps
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