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Karliczek: Jetzt Forschung vorantreiben, damit COVID-19-Medikamente schnell bei den Menschen ankommen

15.04.2021 – 11:25

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Karliczek: Jetzt Forschung vorantreiben, damit COVID-19-Medikamente schnell bei den Menschen ankommen


















Karliczek: Jetzt Forschung vorantreiben, damit COVID-19-Medikamente schnell bei den Menschen ankommen
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Berlin (ots)

Wissenschaftliches Expertengremium empfiehlt Förderung neuer Arzneimittelkandidaten gegen COVID-19 aus dem Förderprogramm „Forschung und Entwicklung dringend benötigter Therapeutika gegen SARS-CoV-2“

Neben der Verfügbarkeit von Impfstoffen und einer gezielten Teststrategie sind sichere und wirksame Arzneimittel gegen SARS-CoV-2 entscheidend, um die Pandemie bewältigen zu können. Vor diesem Hintergrund treibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aussichtsreiche Ansätze zur Arzneimittelentwicklung in hiesigen Forschungseinrichtungen und Unternehmen voran und fördert die Medikamentenforschung gegen COVID-19. Dem BMBF wurden hierfür nun von einem unabhängigen, wissenschaftlichen Begutachtungsgremium die ersten Förderempfehlungen für acht Projekte im Rahmen des Förderprogramms „Forschung und Entwicklung dringend benötigter Therapeutika gegen SARS-CoV-2“ ausgesprochen. Es sollen Vorhaben aus Pharma- und Biotechnologieunternehmen sowie weitere wissenschaftliche Verbünde unter industrieller Koordination gefördert werden, deren präklinische Entwicklungen weit genug fortgeschritten sind, um ihre Arzneimittelkandidaten in die klinische Prüfung zu überführen. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

„Wir befinden uns an einem wichtigen Scheidepunkt der Corona-Pandemie: Die Impfkampagne gewinnt an Geschwindigkeit. Testmöglichkeiten nehmen zu. Gleichzeitig betrachten wir mit Sorge die weiterhin hohen Infektionszahlen und steigende Auslastung der Krankenhäuser. Auch in Zukunft müssen wir leider damit rechnen, dass Menschen weiter an COVID-19 erkranken werden – mit sehr schweren und mit weniger schweren Krankheitsverläufen.

Wir brauchen daher dringend weitere wirksame Medikamente, um Erkrankte zu behandeln. Die „eine Pille“ gegen COVID-19 wird es dabei aber nicht geben. Denn je nach Schwere und Stadium der Erkrankung benötigen Patientinnen und Patienten eine unterschiedliche Therapie. Es gilt daher, das Behandlungsrepertoire bedarfsgerecht zu erweitern und vielversprechende Arzneimittelentwicklungen zu stärken.

Wir haben seit Ausbruch des neuen Corona-Virus gesehen: Forschung ist ein zentraler Schlüssel in der Bekämpfung der Pandemie. Das BMBF stellt seit Beginn der Pandemie Fördermittel zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 bereit. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir nun erfolgsversprechende Ansätze der Medikamentenforschung weiter unterstützen und gemeinsam die klinische Entwicklung von Arzneimittelkandidaten vorantreiben können.

Die Arzneimittelkandidaten der Forschenden setzen auf verschiedene Technologien und Behandlungsansätze, um das Krankheitsgeschehen zu beeinflussen. Ein Ansatz beruht beispielweise auf einem kleinen chemischen Molekül, einem sogenannten Kinase-Inhibitor, welcher Faktoren der Körperzelle adressiert, die auch für die Virusvermehrung entscheidend sind. Dieses wirkt, so geben die bisherigen Forschungsergebnisse Hoffnung, sowohl gegen das Virus als auch eine überschießende Entzündungsreaktion. Ein zweiter Lichtblick sind monoklonale Antikörper, welche im Dienste des Immunsystems stehen und mit ihrer spezifischen Struktur neutralisierend auf das Virus selbst wirken können, um es zu bremsen. Andere Antikörper können aber auch gegen Krankheits-verstärkende Signalstoffe gerichtet sein und damit auch virusinduzierte Störungen im Körper dämpfen und dadurch Organfunktionen wieder verbessern. Erfolge versprechen sich die Forschenden auch von einem RNA-Wirkstoff, dessen Struktur eine spezifische Bindung von Entzündungsbotenstoffen ermöglicht und damit zur Begrenzung der Immunreaktion und von Organschäden beitragen soll.

Mit diesen und weiteren Vorhaben werden wir die Forschung vorantreiben, damit neue Arzneimittel gegen COVID-19 schnell bei den Patientinnen und Patienten ankommen. Wir werden aber noch nicht am Ziel sein. Es braucht unsere gemeinsame Anstrengung, um die Entwicklung von wirksamen Arzneimitteln voranzutreiben. Im Rahmen der Begutachtung wurde dabei deutlich, dass auch manche guten Vorhaben noch etwas mehr Zeit benötigen um die Fördervoraussetzungen der Maßnahme zu erfüllen. Deshalb planen wir, eine zweite Einreichungsfrist im Sommer dieses Jahres zu ermöglichen.“

Hintergrund:

Ziel des Förderprogramms zur „Forschung und Entwicklung dringend benötigter Therapeutika gegen SARS-CoV-2“ ist die klinische Entwicklung erfolgsversprechender therapeutischer Ansätze gegen COVID-19 zu stärken. Zum einen betrifft dies die klinische Prüfung von Arzneimittelkandidaten, welche explizit gegen SARS-CoV-2 gerichtet sind. Zum anderen bedarf es auch der klinischen Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze zur Behandlung von schweren Krankheitsverläufen bei COVID-19 – beispielsweise solche, die einer überschießenden Immunreaktion entgegenwirken. Das Wirkprinzip zur Behandlung von COVID-19 muss in beiden Fällen durch umfassende präklinische Daten belegt sein.

Gegenstand der Förderung sind die klinischen Prüfungen der Phasen I – IIb, um hinreichend sichere Schlussfolgerungen für ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis für eine beschleunigte Zulassung zu ermöglichen. Die Durchführung notwendiger Arbeiten zur Herstellung von Prüfpräparaten erfolgt dann nach den Richtlinien der Good Manufacturing Practice (GMP). Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die zum Zeitpunkt der Förderung über eine Betriebsstätte in Deutschland verfügen und kleine Verbünde unter entsprechender industrieller Koordination.

Start der Bekanntmachung war der 6. Januar 2021. Bewerbungen konnten bis zum 17. Februar eingereicht werden. Die Förderentscheidung traf das BMBF unter Einbeziehung externer Expertinnen und Experten im Rahmen eines einstufigen Verfahrens. In das Gremium wurden Vertretende aus der klinischen Forschung, der Wissenschaft, der Pharmawirtschaft und der Regulierungsbehörden berufen. Spätestes Laufzeitende der Vorhaben ist der 31. Dezember 2023. Die Förderung unterliegt dem europäischen Beihilferecht.

Weitere Informationen:

Richtlinie zur Förderung von Forschung und Entwicklung dringend benötigter Therapeutika gegen SARS-CoV-2

Forschen für ein gesundes Leben

Pressekontakt:

Pressestelle BMBF
Postanschrift
11055 Berlin
Tel.+49 30 1857-5050
Fax+49 30 1857-5551
presse@bmbf.bund.de

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Gamechanger in der Beautyroutine: Dr. Tonar Cosmetics präsentiert Beauty-Öl LIFT

15.04.2021 – 13:09

Dr. Tonar Cosmetics GmbH

Gamechanger in der Beautyroutine: Dr. Tonar Cosmetics präsentiert Beauty-Öl LIFT


















Gamechanger in der Beautyroutine: Dr. Tonar Cosmetics präsentiert Beauty-Öl LIFT

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Wien (ots)

Die Pflegeserie „Perfect Skin for Life“ des österreichischen Skincare-Unternehmens Dr. Tonar Cosmetics wird um eine Produktinnovation erweitert. Mit LIFT wurde ein hocheffektives Anti-Aging Beautyöl entwickelt, das in sich die höchste Wirkstoffkonzentration mit der intensiven Pflege eines Öls verbindet.

Durch das enthaltene pflanzliche Squalan wird die Haut vor Feuchtigkeitsverlust bewahrt und die Aufnahme des Coenzym Q10 gefördert, um in tiefere Hautschichten einzudringen. Ebenso sorgt das Q10 als Energielieferant für straffere Haut und reduziert Falten. Besonders trockene Haut wird durch das enthaltene Aprikosenkernöl intensiv gepflegt. Dadurch wird das Bindegewebe einzigartig gestärkt und vor freien Radikalen geschützt.

Das vegane LIFT wurde dermatologisch entwickelt und enthält natürliche, bioidente Rohstoffe. Dazu ist es frei von Silikonen, Mineralölen sowie Parabenen, und wird exklusiv in Österreich hergestellt.

„Die Wirkstoffe so zu konzentrieren und optimal aufeinander abzustimmen, um im Hautbild echte Resultate zu erzielen – darum geht es mir bei allen Produkten. Das LIFT ist eine außergewöhnliche Kombination aus hochwirksamen Inhaltsstoffen und wertvollem Öl, aus dermatologischer Sicht optimal für den Regenerationsprozess der Haut. Diesen zu optimieren ist der Schlüssel zu jugendlicher schöner Haut, ein Leben lang“erklärt Dr. Ursula Tonar.

Über Dr. Tonar Cosmetics

Dr. Tonar Cosmetics ist ein Kosmetikunternehmen für die Entwicklung hochinnovativer Skincare-Produkte in Zusammenarbeit mit AnwenderInnen. Dahinter steht die Dermatologin und Schönheitsexpertin Dr. Ursula Tonar, die die Produkte in über 15 Jahren intensiver Forschung in Kooperation mit mehr als 1000 ProbandInnen entwickelte. Seit der Gründung 2019 wurde das Sortiment kontinuierlich erweitert. Dr. Tonar Cosmetics ist mittlerweile in über 30 Ländern präsent.

dr.tonar-cosmetics.com

Pressekontakt:

Dr. Tonar Cosmetics
Dr. Sabine Schnabel
Stadiongasse 6-8/2
1010 Wien
contact@tonar-cosmetics.com
Tel: +43 664 88789390

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Durch das enthaltene pflanzliche Squalan wird die Haut vor Feuchtigkeitsverlust bewahrt und die Aufnahme des Coenzym Q10 gefördert, um in tiefere Hautschichten einzudringen. Ebenso sorgt das Q10 als Energielieferant für straffere Haut und reduziert Falten. Besonders trockene Haut wird durch das enthaltene Aprikosenkernöl intensiv gepflegt. Dadurch wird das Bindegewebe einzigartig gestärkt und vor freien Radikalen geschützt.

Das vegane LIFT wurde dermatologisch entwickelt und enthält natürliche, bioidente Rohstoffe. Dazu ist es frei von Silikonen, Mineralölen sowie Parabenen, und wird exklusiv in Österreich hergestellt.

„Die Wirkstoffe so zu konzentrieren und optimal aufeinander abzustimmen, um im Hautbild echte Resultate zu erzielen – darum geht es mir bei allen Produkten. Das LIFT ist eine außergewöhnliche Kombination aus hochwirksamen Inhaltsstoffen und wertvollem Öl, aus dermatologischer Sicht optimal für den Regenerationsprozess der Haut. Diesen zu optimieren ist der Schlüssel zu jugendlicher schöner Haut, ein Leben lang“erklärt Dr. Ursula Tonar.

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Neben der Verfügbarkeit von Impfstoffen und einer gezielten Teststrategie sind sichere und wirksame Arzneimittel gegen SARS-CoV-2 entscheidend, um die Pandemie bewältigen zu können. Vor diesem Hintergrund treibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aussichtsreiche Ansätze zur Arzneimittelentwicklung in hiesigen Forschungseinrichtungen und Unternehmen voran und fördert die Medikamentenforschung gegen COVID-19. Dem BMBF wurden hierfür nun von einem unabhängigen, wissenschaftlichen Begutachtungsgremium die ersten Förderempfehlungen für acht Projekte im Rahmen des Förderprogramms „Forschung und Entwicklung dringend benötigter Therapeutika gegen SARS-CoV-2“ ausgesprochen. Es sollen Vorhaben aus Pharma- und Biotechnologieunternehmen sowie weitere wissenschaftliche Verbünde unter industrieller Koordination gefördert werden, deren präklinische Entwicklungen weit genug fortgeschritten sind, um ihre Arzneimittelkandidaten in die klinische Prüfung zu überführen. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

„Wir befinden uns an einem wichtigen Scheidepunkt der Corona-Pandemie: Die Impfkampagne gewinnt an Geschwindigkeit. Testmöglichkeiten nehmen zu. Gleichzeitig betrachten wir mit Sorge die weiterhin hohen Infektionszahlen und steigende Auslastung der Krankenhäuser. Auch in Zukunft müssen wir leider damit rechnen, dass Menschen weiter an COVID-19 erkranken werden – mit sehr schweren und mit weniger schweren Krankheitsverläufen.

Wir brauchen daher dringend weitere wirksame Medikamente, um Erkrankte zu behandeln. Die „eine Pille“ gegen COVID-19 wird es dabei aber nicht geben. Denn je nach Schwere und Stadium der Erkrankung benötigen Patientinnen und Patienten eine unterschiedliche Therapie. Es gilt daher, das Behandlungsrepertoire bedarfsgerecht zu erweitern und vielversprechende Arzneimittelentwicklungen zu stärken.

Wir haben seit Ausbruch des neuen Corona-Virus gesehen: Forschung ist ein zentraler Schlüssel in der Bekämpfung der Pandemie. Das BMBF stellt seit Beginn der Pandemie Fördermittel zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 bereit. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir nun erfolgsversprechende Ansätze der Medikamentenforschung weiter unterstützen und gemeinsam die klinische Entwicklung von Arzneimittelkandidaten vorantreiben können.

Die Arzneimittelkandidaten der Forschenden setzen auf verschiedene Technologien und Behandlungsansätze, um das Krankheitsgeschehen zu beeinflussen. Ein Ansatz beruht beispielweise auf einem kleinen chemischen Molekül, einem sogenannten Kinase-Inhibitor, welcher Faktoren der Körperzelle adressiert, die auch für die Virusvermehrung entscheidend sind. Dieses wirkt, so geben die bisherigen Forschungsergebnisse Hoffnung, sowohl gegen das Virus als auch eine überschießende Entzündungsreaktion. Ein zweiter Lichtblick sind monoklonale Antikörper, welche im Dienste des Immunsystems stehen und mit ihrer spezifischen Struktur neutralisierend auf das Virus selbst wirken können, um es zu bremsen. Andere Antikörper können aber auch gegen Krankheits-verstärkende Signalstoffe gerichtet sein und damit auch virusinduzierte Störungen im Körper dämpfen und dadurch Organfunktionen wieder verbessern. Erfolge versprechen sich die Forschenden auch von einem RNA-Wirkstoff, dessen Struktur eine spezifische Bindung von Entzündungsbotenstoffen ermöglicht und damit zur Begrenzung der Immunreaktion und von Organschäden beitragen soll.

Mit diesen und weiteren Vorhaben werden wir die Forschung vorantreiben, damit neue Arzneimittel gegen COVID-19 schnell bei den Patientinnen und Patienten ankommen. Wir werden aber noch nicht am Ziel sein. Es braucht unsere gemeinsame Anstrengung, um die Entwicklung von wirksamen Arzneimitteln voranzutreiben. Im Rahmen der Begutachtung wurde dabei deutlich, dass auch manche guten Vorhaben noch etwas mehr Zeit benötigen um die Fördervoraussetzungen der Maßnahme zu erfüllen. Deshalb planen wir, eine zweite Einreichungsfrist im Sommer dieses Jahres zu ermöglichen.“

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Ziel des Förderprogramms zur „Forschung und Entwicklung dringend benötigter Therapeutika gegen SARS-CoV-2“ ist die klinische Entwicklung erfolgsversprechender therapeutischer Ansätze gegen COVID-19 zu stärken. Zum einen betrifft dies die klinische Prüfung von Arzneimittelkandidaten, welche explizit gegen SARS-CoV-2 gerichtet sind. Zum anderen bedarf es auch der klinischen Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze zur Behandlung von schweren Krankheitsverläufen bei COVID-19 – beispielsweise solche, die einer überschießenden Immunreaktion entgegenwirken. Das Wirkprinzip zur Behandlung von COVID-19 muss in beiden Fällen durch umfassende präklinische Daten belegt sein.

Gegenstand der Förderung sind die klinischen Prüfungen der Phasen I – IIb, um hinreichend sichere Schlussfolgerungen für ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis für eine beschleunigte Zulassung zu ermöglichen. Die Durchführung notwendiger Arbeiten zur Herstellung von Prüfpräparaten erfolgt dann nach den Richtlinien der Good Manufacturing Practice (GMP). Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die zum Zeitpunkt der Förderung über eine Betriebsstätte in Deutschland verfügen und kleine Verbünde unter entsprechender industrieller Koordination.

Start der Bekanntmachung war der 6. Januar 2021. Bewerbungen konnten bis zum 17. Februar eingereicht werden. Die Förderentscheidung traf das BMBF unter Einbeziehung externer Expertinnen und Experten im Rahmen eines einstufigen Verfahrens. In das Gremium wurden Vertretende aus der klinischen Forschung, der Wissenschaft, der Pharmawirtschaft und der Regulierungsbehörden berufen. Spätestes Laufzeitende der Vorhaben ist der 31. Dezember 2023. Die Förderung unterliegt dem europäischen Beihilferecht.

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Durch das enthaltene pflanzliche Squalan wird die Haut vor Feuchtigkeitsverlust bewahrt und die Aufnahme des Coenzym Q10 gefördert, um in tiefere Hautschichten einzudringen. Ebenso sorgt das Q10 als Energielieferant für straffere Haut und reduziert Falten. Besonders trockene Haut wird durch das enthaltene Aprikosenkernöl intensiv gepflegt. Dadurch wird das Bindegewebe einzigartig gestärkt und vor freien Radikalen geschützt.

Das vegane LIFT wurde dermatologisch entwickelt und enthält natürliche, bioidente Rohstoffe. Dazu ist es frei von Silikonen, Mineralölen sowie Parabenen, und wird exklusiv in Österreich hergestellt.

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Durch das enthaltene pflanzliche Squalan wird die Haut vor Feuchtigkeitsverlust bewahrt und die Aufnahme des Coenzym Q10 gefördert, um in tiefere Hautschichten einzudringen. Ebenso sorgt das Q10 als Energielieferant für straffere Haut und reduziert Falten. Besonders trockene Haut wird durch das enthaltene Aprikosenkernöl intensiv gepflegt. Dadurch wird das Bindegewebe einzigartig gestärkt und vor freien Radikalen geschützt.

Das vegane LIFT wurde dermatologisch entwickelt und enthält natürliche, bioidente Rohstoffe. Dazu ist es frei von Silikonen, Mineralölen sowie Parabenen, und wird exklusiv in Österreich hergestellt.

„Die Wirkstoffe so zu konzentrieren und optimal aufeinander abzustimmen, um im Hautbild echte Resultate zu erzielen – darum geht es mir bei allen Produkten. Das LIFT ist eine außergewöhnliche Kombination aus hochwirksamen Inhaltsstoffen und wertvollem Öl, aus dermatologischer Sicht optimal für den Regenerationsprozess der Haut. Diesen zu optimieren ist der Schlüssel zu jugendlicher schöner Haut, ein Leben lang“erklärt Dr. Ursula Tonar.

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Ideenplattform „Land der Gesundheit“ lädt zum Austausch und Nachdenken über eine Vision 2025 einLernen aus der Pandemie

14.04.2021 – 12:51

Pfizer Deutschland GmbH

Ideenplattform „Land der Gesundheit“ lädt zum Austausch und Nachdenken über eine Vision 2025 ein
Lernen aus der Pandemie


















Ideenplattform "Land der Gesundheit" lädt zum Austausch und Nachdenken über eine Vision 2025 ein / Lernen aus der Pandemie
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Berlin (ots)

Die Pandemie hat in ihrer Herausforderung ein Momentum für Veränderung geschaffen. Pfizer in Deutschland möchte dieses nutzen, um gemeinsam mit Interessierten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik Impulse für eine Gesundheitssystem der Zukunft zusammenzutragen. Unter dem Schwerpunktthema „2025“ startet der Austausch auf der Ideenplattform www.landdergesundheit.de.

In regelmäßig neuerscheinenden Interviews und Audio-Beiträgen, mit Infografiken und anschaulichen Hintergrundtexten sowie einer virtuellen Veranstaltungsreihe geht es um neue Entwicklungen in der Medizin, Positionen zu Rahmenbedingungen für Innovation oder Zusammenhänge, die bei der Gestaltung der Zukunft unseres Gesundheitssystems eine Rolle spielen. Nutzerinnen und Nutzer erhalten Einblicke und werden zum Kommentieren und Diskutieren eingeladen. Dabei geben die Beiträge auch einen Einblick über den nationalen Tellerrand hinaus und zeigen, wo Deutschland im internationalen Vergleich steht und wo in Sachen Offenheit, Netzwerkdenken, Experimentierfreude und Vorausdenken noch Nachholbedarf besteht.

Bereits erschienene Beiträge: eine Strategie für E-Health, die Zukunft der Medizin und über den Zusammenhang von Klima und Gesundheit

Marcel Weigand, Leiter Kooperation und digitale Transformation bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland und freier Berater spricht im Interview über das Potenzial von E-Health und was nötig ist, die Bereitschaft, diese zu nutzen weiter zu erhöhen.

Prof. Dr. Nikolaus Rajewsky, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für medizinische Systembiologie am Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin in Berlin spricht über das Forschungsprojekt „LifeTime“, an dem 300 europäische Spitzenforscher der Biomedizin gemeinsam daran arbeiten, Krankheiten deutlich früher diagnostizieren und behandeln zu können.

Die renommierte Energieökonomin Professor Dr. Claudia Kemfert plädiert in ihrem Beitrag für einen ökonomischen Reset nach der Krise und die gezielte Investition in innovatives, nachhaltiges Handeln. „Die Zukunft ist nachhaltig und klimaschonend“, so ihre Überzeugung.

Jede und jeder kann mitdiskutieren und Ideen einbringen

Interessierte können sich mit dem Team von Land der Gesundheit und den auf der Plattform publizierenden Expertinnen und Experten durch Kommentare auf der Webseite oder über die Social-Media-Kanäle Twitter, LinkedIn und Facebook über eigene Erfahrungen, Ideen und Fragen austauschen. Die Kenntnisse vieler können eine Vision für das Jahr 2025 schaffen und einen Impuls für die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems geben.

Über Pfizer – „Breakthroughs that change patients‘ lives“

Damit Menschen Zugang zu Therapien erhalten, die ihr Leben verlängern und erheblich verbessern, setzen wir bei Pfizer auf Wissenschaft und nutzen unsere globalen Ressourcen. Unser Anspruch ist es, bei der Entdeckung, der Entwicklung und der Herstellung innovativer Medikamente und Impfstoffe Standards zu setzen – hinsichtlich ihrer Qualität, Sicherheit und des Nutzens für PatientInnen. Weltweit – über Industrie- und Schwellenländer hinweg – arbeiten KollegInnen bei Pfizer jeden Tag daran das Wohlbefinden, die Prävention, die Behandlungs- und Heilungschancen gegen die schwerwiegenden Erkrankungen unserer Zeit zu verbessern und voranzubringen. Aus unserer Verantwortung als eines der weltweit führenden innovativen biopharmazeutischen Unternehmen heraus arbeiten wir mit Leistungserbringern, Regierungen und lokalen Gemeinschaften zusammen, um weltweit den Zugang zu einer zuverlässigen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung zu fördern und auszuweiten. Einen Unterschied für alle zu machen, die sich auf uns verlassen, daran arbeiten wir seit mehr als 170 Jahren.

Der Hauptsitz von Pfizer ist in New York. In Deutschland sind mehr als 2.500 MitarbeiterInnen an drei Standorten tätig: Berlin, Freiburg und Karlsruhe. Das Werk in Freiburg ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Industrie 4.0.

Mehr auf www.pfizer.de. Folgen Sie uns auf Twitter @pfizer_de.

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D-10785 Berlin
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Ideenplattform „Land der Gesundheit“ lädt zum Austausch und Nachdenken über eine Vision 2025 einLernen aus der Pandemie

14.04.2021 – 12:51

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Berlin (ots)

Die Pandemie hat in ihrer Herausforderung ein Momentum für Veränderung geschaffen. Pfizer in Deutschland möchte dieses nutzen, um gemeinsam mit Interessierten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik Impulse für eine Gesundheitssystem der Zukunft zusammenzutragen. Unter dem Schwerpunktthema „2025“ startet der Austausch auf der Ideenplattform www.landdergesundheit.de.

In regelmäßig neuerscheinenden Interviews und Audio-Beiträgen, mit Infografiken und anschaulichen Hintergrundtexten sowie einer virtuellen Veranstaltungsreihe geht es um neue Entwicklungen in der Medizin, Positionen zu Rahmenbedingungen für Innovation oder Zusammenhänge, die bei der Gestaltung der Zukunft unseres Gesundheitssystems eine Rolle spielen. Nutzerinnen und Nutzer erhalten Einblicke und werden zum Kommentieren und Diskutieren eingeladen. Dabei geben die Beiträge auch einen Einblick über den nationalen Tellerrand hinaus und zeigen, wo Deutschland im internationalen Vergleich steht und wo in Sachen Offenheit, Netzwerkdenken, Experimentierfreude und Vorausdenken noch Nachholbedarf besteht.

Bereits erschienene Beiträge: eine Strategie für E-Health, die Zukunft der Medizin und über den Zusammenhang von Klima und Gesundheit

Marcel Weigand, Leiter Kooperation und digitale Transformation bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland und freier Berater spricht im Interview über das Potenzial von E-Health und was nötig ist, die Bereitschaft, diese zu nutzen weiter zu erhöhen.

Prof. Dr. Nikolaus Rajewsky, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für medizinische Systembiologie am Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin in Berlin spricht über das Forschungsprojekt „LifeTime“, an dem 300 europäische Spitzenforscher der Biomedizin gemeinsam daran arbeiten, Krankheiten deutlich früher diagnostizieren und behandeln zu können.

Die renommierte Energieökonomin Professor Dr. Claudia Kemfert plädiert in ihrem Beitrag für einen ökonomischen Reset nach der Krise und die gezielte Investition in innovatives, nachhaltiges Handeln. „Die Zukunft ist nachhaltig und klimaschonend“, so ihre Überzeugung.

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Über Pfizer – „Breakthroughs that change patients‘ lives“

Damit Menschen Zugang zu Therapien erhalten, die ihr Leben verlängern und erheblich verbessern, setzen wir bei Pfizer auf Wissenschaft und nutzen unsere globalen Ressourcen. Unser Anspruch ist es, bei der Entdeckung, der Entwicklung und der Herstellung innovativer Medikamente und Impfstoffe Standards zu setzen – hinsichtlich ihrer Qualität, Sicherheit und des Nutzens für PatientInnen. Weltweit – über Industrie- und Schwellenländer hinweg – arbeiten KollegInnen bei Pfizer jeden Tag daran das Wohlbefinden, die Prävention, die Behandlungs- und Heilungschancen gegen die schwerwiegenden Erkrankungen unserer Zeit zu verbessern und voranzubringen. Aus unserer Verantwortung als eines der weltweit führenden innovativen biopharmazeutischen Unternehmen heraus arbeiten wir mit Leistungserbringern, Regierungen und lokalen Gemeinschaften zusammen, um weltweit den Zugang zu einer zuverlässigen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung zu fördern und auszuweiten. Einen Unterschied für alle zu machen, die sich auf uns verlassen, daran arbeiten wir seit mehr als 170 Jahren.

Der Hauptsitz von Pfizer ist in New York. In Deutschland sind mehr als 2.500 MitarbeiterInnen an drei Standorten tätig: Berlin, Freiburg und Karlsruhe. Das Werk in Freiburg ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Industrie 4.0.

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Neue ZDFinfo-Dokus über alte Rätsel und prägende Bauten

14.04.2021 – 17:10

ZDF

Neue ZDFinfo-Dokus über alte Rätsel und prägende Bauten


















Neue ZDFinfo-Dokus über alte Rätsel und prägende Bauten
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Mainz (ots)

Längst versunkene Reiche und mächtige Mythen: Wer erschuf die Nazca-Linien? Wo liegt das sagenhafte Atlantis? Und was bedeutet die Himmelsscheibe von Nebra? ZDFinfo begleitet am Samstag, 17. April 2021, 20.15 Uhr, in „Die sieben großen Rätsel der Menschheit“ Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diese und andere Geheimnisse aufzuklären. Die neue Doku von Laura Hohmann steht ab Samstag, 17. April 2021, 5.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Archäologe Markus Reindel sucht seit mehr als 20 Jahren nach einer Erklärung für die geheimnisvollen Nazca-Linien in Peru. Physiker Philip Häusser überprüft in einem Experiment, welche geheimnisvollen Kräfte im Bermuda-Dreieck wirken könnten. Jürgen Hermes, Computerlinguist von der Universität Köln, versucht das Voynich-Manuskript zu entschlüsseln. Der Archäologe Harald Meller will bei einer internationalen Forschungsgrabung herausfinden, wer die Schöpfer der mysteriösen Himmelsscheibe von Nebra gewesen sein könnten. Und Archäologe Michael Parker Pearson forscht über die Bedeutung von Stonehenge.

Zwei weitere Geschichtsdokus in Erstausstrahlung präsentiert ZDFinfo am Tag darauf. Am Sonntag, 18. April 2021, 18.45 Uhr, rückt zunächst „Die Geschichte des Musée d’Orsay – Vom Luxusbahnhof zum Kunsttempel“ in den Blick des Publikums. Ab 20.15 Uhr geht es um „Eiffels Superbauten – Giganten aus Stahl und Eisen“. Beide Filme stehen bereits in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Die Doku von Blandine Josselin zeigt, wie architektonische Geniestreiche die wechselvolle Geschichte des Musée d’Orsay prägten: Das Gebäude, das heute eine bedeutende Sammlung impressionistischer Kunst beherbergt, galt einst als Meisterwerk der Belle Époque. Als damals hochmoderner Bahnhof huldigte die Gare d’Orsay den Innovationen des Industriezeitalters. Dass wiederum der französische Ingenieur Alexandre Gustave Eiffel neben dem nach ihm benannten weltberühmten Turm in Paris Hunderte bemerkenswerter Bauwerke konstruierte, zeigt der Film von Sigrid Clément, der die Entstehungsgeschichte dieser Giganten aus Stahl und Eisen beleuchtet.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de 

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/diesiebengrosseraetseldermenschheit, https://presseportal.zdf.de/presse/diegeschichtedesmuseedorsay sowie https://presseportal.zdf.de/presse/eiffelssuperbauten

Die Doku „Die sieben großen Rätsel der Menschheit“ steht für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten vorab im Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Verfügung.

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/neue-geschichts-dokus-in-zdfinfo-1/

„Die Geschichte des Musée d’Orsay“ in der ZDFmediathek: https://kurz.zdf.de/7Kn/

„Eiffels Superbauten“ in der ZDFmediathek: https://kurz.zdf.de/z7xN/

ZDFinfo in der ZDFmediathek: https://zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku

https://twitter.com/ZDFpresse

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Neue ZDFinfo-Dokus über alte Rätsel und prägende Bauten

14.04.2021 – 17:10

ZDF

Neue ZDFinfo-Dokus über alte Rätsel und prägende Bauten


















Neue ZDFinfo-Dokus über alte Rätsel und prägende Bauten
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Mainz (ots)

Längst versunkene Reiche und mächtige Mythen: Wer erschuf die Nazca-Linien? Wo liegt das sagenhafte Atlantis? Und was bedeutet die Himmelsscheibe von Nebra? ZDFinfo begleitet am Samstag, 17. April 2021, 20.15 Uhr, in „Die sieben großen Rätsel der Menschheit“ Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diese und andere Geheimnisse aufzuklären. Die neue Doku von Laura Hohmann steht ab Samstag, 17. April 2021, 5.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Archäologe Markus Reindel sucht seit mehr als 20 Jahren nach einer Erklärung für die geheimnisvollen Nazca-Linien in Peru. Physiker Philip Häusser überprüft in einem Experiment, welche geheimnisvollen Kräfte im Bermuda-Dreieck wirken könnten. Jürgen Hermes, Computerlinguist von der Universität Köln, versucht das Voynich-Manuskript zu entschlüsseln. Der Archäologe Harald Meller will bei einer internationalen Forschungsgrabung herausfinden, wer die Schöpfer der mysteriösen Himmelsscheibe von Nebra gewesen sein könnten. Und Archäologe Michael Parker Pearson forscht über die Bedeutung von Stonehenge.

Zwei weitere Geschichtsdokus in Erstausstrahlung präsentiert ZDFinfo am Tag darauf. Am Sonntag, 18. April 2021, 18.45 Uhr, rückt zunächst „Die Geschichte des Musée d’Orsay – Vom Luxusbahnhof zum Kunsttempel“ in den Blick des Publikums. Ab 20.15 Uhr geht es um „Eiffels Superbauten – Giganten aus Stahl und Eisen“. Beide Filme stehen bereits in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Die Doku von Blandine Josselin zeigt, wie architektonische Geniestreiche die wechselvolle Geschichte des Musée d’Orsay prägten: Das Gebäude, das heute eine bedeutende Sammlung impressionistischer Kunst beherbergt, galt einst als Meisterwerk der Belle Époque. Als damals hochmoderner Bahnhof huldigte die Gare d’Orsay den Innovationen des Industriezeitalters. Dass wiederum der französische Ingenieur Alexandre Gustave Eiffel neben dem nach ihm benannten weltberühmten Turm in Paris Hunderte bemerkenswerter Bauwerke konstruierte, zeigt der Film von Sigrid Clément, der die Entstehungsgeschichte dieser Giganten aus Stahl und Eisen beleuchtet.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802;
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Die Doku „Die sieben großen Rätsel der Menschheit“ steht für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten vorab im Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Verfügung.

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„Die Geschichte des Musée d’Orsay“ in der ZDFmediathek: https://kurz.zdf.de/7Kn/

„Eiffels Superbauten“ in der ZDFmediathek: https://kurz.zdf.de/z7xN/

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