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Sprachspezialist Spitch begrüßt Übernahme von Nuance durch Microsoft für 20 Milliarden Dollar

15.04.2021 – 10:15

Spitch AG

Sprachspezialist Spitch begrüßt Übernahme von Nuance durch Microsoft für 20 Milliarden Dollar


















Frankfurt (ots)

Spitch-CEO Alexey Popov: „Das ist ein eindeutiges Signal, dass der Markt für Sprachverarbeitung jetzt richtig los geht.“

Die Schweizer Spitch AG, Spezialist für Sprachdialogsysteme, begrüßt die Übernahme ihres Wettbewerbers Nuance durch Microsoft für 20 Milliarden Dollar. „Das ist ein eindeutiges Signal, dass der Markt für Sprachverarbeitung jetzt richtig losgeht“, sagt der Spitch-CEO Alexey Popov. Die Akquisition von Nuance stellt für Microsoft die zweitgrößte Firmenübernahme in der Konzerngeschichte dar.

Eine Konkurrenzsituation sieht Spitch-Chef Alexey Popov aus zwei Gründen nicht gegeben: Erstens sei Spitch auf firmenspezifische Sprachsysteme fokussiert und nicht auf Consumerlösungen, und zweitens komme die bevorstehende Marktausweitung allen Mitspielern zugute. Er verweist auf eine Studie seines Unternehmens, wonach das Telefonieren mit einem Computer künftig so alltäglich werden soll wie der Griff zum Smartphone. Bei einer Expertenbefragung gaben sich zwei Drittel der Fachleute fest davon überzeugt, dass das Sprechen mit Computern schon in naher Zukunft zum Alltag gehören wird. Bei derselben Umfrage gingen 45 Prozent der Experten davon aus, dass künftig immer mehr Menschen erwarten werden, ihre Anliegen am Telefon erledigen zu können, statt im Internet selbst nach Antworten suchen zu müssen. „Über alle Branchen hinweg erleben wir, dass etwa ein Drittel aller Menschen lieber eine Telefonnummer wählt, um eine klare Antwort auf eine Frage zu erhalten, statt selbst im Internet recherchieren zu müssen“, gibt Alexey Popov Erfahrungen von Spitch weiter. Er erklärt: „Unternehmen, die dieses Drittel nicht verlieren wollen, sind gut beraten, ihren Kunden ein modernes Sprachdialogsystem am Telefon anzubieten.“

Moderne Sprachsysteme zeichnen sich dadurch aus, dass sie natürlich gesprochene Sprache verstehen, also nicht etwa über ein lästiges Drücken-Sie-1-2-3-Menü gesteuert werden. Bei Spitch hingegen meldet sich das System mit „Herzlich willkommen. Bitte schildern Sie uns Ihr Anliegen“ oder ähnlich und man kann „frei von der Leber“ sagen, was man will. Das System versteht gesprochene Sätze wie „Kann ich mit Kreditkarte zahlen?“, „Haben Sie einen Lieferservice?“, „Wie funktioniert der Umtausch bei Ihnen?“, „Ist das Testcenter am Wochenende geöffnet?“ oder welche Fragen je nach Firma oder Verwaltung und Branche am gängigsten sind und der Computer antwortet mit einer Sprachausgabe. Nach wenigen Wochen Trainingszeitraum versteht ein Sprachsystem etwa 90 Prozent aller Anfragen selbstständig.

Sprachdialogsysteme steigern die Zufriedenheit bei den Anrufern und senken die Kosten. Die höhere Zufriedenheit resultiert daraus, dass nach dem ersten Klingeln sofort abgehoben wird und durch den Sprachdialog die Anfrage entweder unmittelbar beantwortet wird oder man gezielt zum richtigen Ansprechpartner durchgestellt wird. Die Kostensenkung ergibt sich aus dem hohen Automatisierungsgrad durch den Einsatz von Sprachdialogsystemen.

Spitch: Das Schweizer Unternehmen Spitch gehört zu den technologisch führenden Entwicklern und Anbietern von Sprachsystemen für Unternehmen und Behörden. Spitch-Systeme verstehen nicht nur Wörter und Sätze, sondern insbesondere auch den Sinn des Gesagten. Hierzu setzt Spitch auf durchgängig eigenentwickelte Software, die Natural Language Processing (NLP), Artificial Intelligence (AI) und Machine Learning (ML) kombiniert. Die Systeme von Spitch können in der Cloud oder im Rechenzentrum des Kunden zum Einsatz kommen. Sie sind heute schon in allen wesentlichen Branchen in Verwendung, in denen sich Sprachtechnologien besonders anbieten. Dazu gehören Call- und Contact-Center, Banken und Versicherungen, Telekommunikationsfirmen, die Automobil- und Transportbranche, das Gesundheitswesen sowie der öffentliche Dienst. Der Einsatz professioneller Sprachsysteme ermöglicht Kosteneinsparungen bis zu 80 Prozent und führt mit immer besserer Technologie zu einer Steigerung der Kundenzufriedenheit. Auf der Kundenliste von Spitch stehen bspw. die Schweizer Bundesbahnen SBB, Swisscom, Swisscard und Amag, der größte Automobilhändler in der Schweiz.

Pressekontakt:

Weitere Informationen:
Spitch AG, Kreuzstrasse 54, 8008 Zürich, Schweiz.
Tel. + 41 44 542 82 66, E-Mail: info@spitch.ch,
Web: www.spitch.ch

Ansprechpartnerin für Presse: Carmen Keller,
Tel + 41 44 542 82 66, E-Mail: carmen.keller@spitch.ch

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Passend zur Hannover MesseEricsson und Automobilzulieferer Hyperbat bearbeiten digitalen Zwilling via 5G

15.04.2021 – 09:19

Ericsson GmbH

Passend zur Hannover Messe
Ericsson und Automobilzulieferer Hyperbat bearbeiten digitalen Zwilling via 5G


















Passend zur Hannover Messe / Ericsson und Automobilzulieferer Hyperbat bearbeiten digitalen Zwilling via 5G
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Düsseldorf (ots)

-  Ericsson, BT und der britische Fahrzeugbatteriehersteller Hyperbat ermöglichen das standortübergreifende Bearbeiten von komplexen Produkten anhand eines digitalen Zwillings in der virtuellen Realität. 
-  Mitarbeiter an verschiedenen Standorten können so ein physisches Produkt im Maßstab 1:1 gemeinsam bauen, Designs in Echtzeit überprüfen und beispielsweise Hochleistungsbatterien in bestimmte Abmessungen einpassen. 
-  Olaf Reus, Mitglied der Geschäftsleitung der Ericsson GmbH: "Welche Bedeutung 5G für die Industrie 4.0 hat, zeigt Ericsson aktuell auf den Hannover Messe Digital Days."  

Gleichzeitig mit Kollegen an mehreren Standorten an demselben komplexen Produkt arbeiten, während jeder das Ergebnis der Arbeit direkt vor seinen Augen sieht. Das ist genau das, was eine neue 5G-Lösung von Ericsson für den britischen Fahrzeugbatteriehersteller Hyperbat leistet und nun rund um die Hannover Messe Digital Days vorgestellt wurde. Ericsson hat hierzu gemeinsam mit BT und anderen Technologieunternehmen einen Proof-of-Concept erstellt, mit dem digitale Zwillinge von komplexen Produkten in der virtuellen Realität bearbeitet werden können.

„Welche Bedeutung 5G für die Industrie 4.0 hat, zeigt Ericsson aktuell auf den Hannover Messe Digital Days“, erklärt Olaf Reus, Mitglied der Geschäftsleitung der Ericsson GmbH. „Das Beispiel aus Großbritannien liefert sicher auch einen spannenden Impuls für die Automobilindustrie in Deutschland und der Welt.“

Ein digitaler Zwilling ist eine digitale Abbildung eines physischen Objekts – auch in komplexen und spezifischen Details – die über eine digitale Schnittstelle, wie zum Beispiel eine Virtual-Reality-Brille (VR), betrachtet wird. Im Fall von Hyperbat ermöglicht die Technologie die Zusammenarbeit von Design-, Konstruktions- und Fertigungsexperten an einem 3D-Entwurf von verschiedenen Standorten aus. So können sie gemeinsam physische Produkte im Produktionskomplex des Unternehmens in Coventry, England bearbeiten.

VR-Teamarbeit in Echtzeit

Hyperbats Design- und Entwicklungs-Teams sind damit in der Lage, virtuell mit 3D-Objekten in Lebensgröße in Echtzeit zu interagieren, und zwar über ein einziges, in sich geschlossenes System. Mitarbeiter an verschiedenen Standorten können so ein physisches Produkt im Maßstab 1:1 in der Fabrikhalle bauen, Designs in Echtzeit überprüfen und beispielsweise Hochleistungsbatterien in bestimmte Abmessungen einpassen. Der Schlüssel dazu ist die Fähigkeit des privaten Ericsson 5G-Mobilfunknetzes, große Datenmengen mit hohen Geschwindigkeiten und niedrigen Latenzzeiten zu verarbeiten. Das Netz wurde von BT bereitgestellt und von den Ericsson D-15 Labs in Santa Clara, Kalifornien eingerichtet. Die Technologie hat das Potenzial, den traditionellen Fertigungsprozess durch Effizienzsteigerungen in den Bereichen Produktmanagementsysteme, Lieferkette und Fabrikbetrieb zu verändern.

Die 5G-Lösung für digitale Zwillinge von BT und Ericsson wird in einem privaten 5G-Mobilfunknetz mit dem nativen 5G-VR-Headset von Qualcomm und der Masters-of-Pie-Plattform eingesetzt. Dies ermöglicht Hyperbat die Nutzung von Cloud-basierter Mixed Reality innerhalb der CAD-Software (Computer-Aided Design). Die Lösung wird auf der Hochleistungs-Edge-Computing-Plattform von Dell ausgeführt und umfasst modernste Hardware von NVIDIA, um sich nahtlos in bestehende Fabrikabläufe zu integrieren.

Pressekontakt Ericsson GmbH

Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &
Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211
534 1157 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com

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Ford und Mappo ermöglichen Reiseempfehlungen auf Basis von Geschichten, Historie, Büchern, Filmen und Musik

15.04.2021 – 10:00

Ford-Werke GmbH

Ford und Mappo ermöglichen Reiseempfehlungen auf Basis von Geschichten, Historie, Büchern, Filmen und Musik


















Ford und Mappo ermöglichen Reiseempfehlungen auf Basis von Geschichten, Historie, Büchern, Filmen und Musik
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Dearborn (USA) / Köln (ots)

-  Ford ist der erste Automobilhersteller, der Mappo anbietet. Diese neue App ermöglicht kulturorientierte Reiseempfehlungen auf Basis von Büchern, Filmen, Musik und mehr 
-  Die Zusammenarbeit mit Mappo, einem Startup-Technologieunternehmen aus Tel Aviv, ist ein weiterer Erfolg für das 2019 eröffnete Ford Research Center in Israel 
-  Mappo steht Besitzern von Ford-Fahrzeugen mit aktueller SYNC-Technologie zur Verfügung und hilft Reisenden, Städte mittels Sprachsteuerung zu erkunden 
-  Nutzer können auch selbst Sehenswürdigkeiten im System hochladen, um Reisen durch Nordamerika, Europa und Asien für andere Interessierte zu bereichern  

Mappo, ein Startup-Unternehmen mit Sitz in Tel Aviv (Israel), hat eine Technologie entwickelt, die weltweit ortsbezogene Inhalte aus Büchern, Musik und Videos mit digitalem Kartenmaterial verbindet. Während viele existierende Reise-Apps vor allem freie Parkplätze oder die Öffnungszeiten eines Restaurants anzeigen, bietet die App „Mappo“ den Menschen einen anderen Blick auf die Welt – denn Sehenswürdigkeiten werden nicht bloß auf einer Karte dargestellt, sondern mit ortsbezogenen Erzählungen und unterhaltsamen Informationen lebendig geschildert. Bei Mappo geht es also um das Erkunden der Umgebung auf Basis von Geschichte, Kultur, Architektur, Sport und weiteren Themenfeldern – unterstützt durch Audio-Inhalte von Historikern, Autoren und Musikern. Die App, die mit iOS- und Android-Geräten kompatibel ist, enthält Themenrouten und kann dank einer Crowd-Sourcing-Funktion von Anwendern auf der ganzen Welt beliebig erweitert werden. Ford ist der erste Automobilhersteller, der Kunden die Nutzung dieser App im Fahrzeug ermöglicht. Die App Mappo funktioniert mittels Sprachsteuerung in Ford-Modellen, die mit dem Kommunikations- und Entertainment-System Ford SYNC 3 (das in den aktuellen Ford-Modellen verbaut wird) oder Ford SYNC 4 (das im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E seine Premiere feiert) ausgestattet sind.

„Menschen mögen es, ihren Freunden von interessanten Orten zu erzählen, die in Büchern, Filmen oder der Musik vorkommen – dank Mappo können sie diese Leidenschaft jetzt mit der Welt teilen“, sagt Stuart Taylor, Global Director, Ford Enterprise Connectivity. „Mappo bereichert lange Reisen ebenso wie kurze Ausflüge. Die Fahrzeug-Insassen erfahren interessante Dinge über Sehenswürdigkeiten, können dabei bequem im Auto bleiben oder natürlich auch aussteigen und sich vor Ort einen eigenen Eindruck verschaffen“.

Das Ford Research Center in Israel

Mappo ist ein weiterer Beleg für die globale Modernisierung von Ford. Es geht darum, Innovation innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu kultivieren und Must-Have-Produkte für Kunden zu liefern. Die Verfügbarkeit der neuen App Mappo in Fahrzeugen der eigenen Marke wurde ermöglicht durch das Ford Research Center in Israel, das 2019 im Herzen der aufstrebenden Technologie-Community in Tel Aviv eröffnet worden war. Das Research Center dient als Forschungsstandort und als Ergänzung des globalen Ford-Engineerings. Zudem hilft es bei der Identifizierung von Technologien und Startups in den Bereichen Konnektivität, Sensoren, automatisiertes Fahren, Fahrzeugüberwachung und Cybersicherheit.

Mappo selbst ist das Produkt einer von Ford initiierten Challenge, die Entwicklern die Möglichkeit gibt, direkt mit Ford in Kontakt zu treten und ihre Ideen potenziell zu vermarkten.

„Die Präsenz des Forschungszentrums in Israel ermöglicht uns die direkte Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen und Partnern in der israelischen Tech-Community. Dort treiben wir Innovationen voran und arbeiten an hochinteressanten Forschungs- und Entwicklungsaufgaben“, erklärt Boaz Hartal, Technical Director, Ford Research Center, Israel.

Mappo startet mit mehr als 30.000 voreingestellten Sehenswürdigkeiten

Die App Mappo startet mit mehr als 30.000 vorinstallierten Sehenswürdigkeiten, die sich auf über ein Dutzend Großstädte in den USA, Europa und Asien beziehen. Die App ermöglicht es den Nutzern, besondere Attraktionen in der Nähe zu suchen. Oder sie können das Suchfeld verwenden, um Themenrouten basierend auf einem Ort, dem Namen eines Autors, eines Buches oder mehreren anderen Filtern wie Filme, Musik und Geschichte nachzuschlagen.

Während die Mappo-Entwickler kontinuierlich Sehenswürdigkeiten für Städte auf der ganzen Welt hinzufügen, können die Mappo-Nutzer ebenfalls Standorte hervorheben, die die App bislang noch nicht direkt unterstützt. Beim Markieren interessanter Orte können die Nutzer zusätzlich Zitate aus Büchern, Filmen und anderen Medien hochladen, um ihren persönlichen Städtetrip in Form einer kuratierten Route mit anderen App-Anwendern zu teilen. Es wird daher damit gerechnet, dass durch Crowd-Sourcing die Zahl der Sehenswürdigkeiten bereits in kurzer Zeit deutlich wachsen wird.

Dies der entsprechende Link auf die Internetseite des Unternehmens: https://mappo.world

„Mappo hat eine neue Art entwickelt, kulturbezogene Inhalte auf eine Weise zu vermitteln, die zur jungen, technologie-affinen Generation der Autofahrer passt“, sagt Deddi Zucker, CEO und Gründer von Mappo. „Unsere Vision ist es, an jedem Ort einzigartige Erlebnisse für Reisende zu schaffen“.

Ford-Integration durch SYNC

Die Integration von Mappo im Fahrzeug macht touristisches Erleben noch einfacher. Angeführt vom Ford Connected Vehicle Platform and Products-Team in Deutschland, ermöglicht die Software im Fahrzeug unterwegs eine sprachgesteuerte Nutzung. Fahrzeuge, die ein eingebautes Navigation-System besitzen, können die Ford AppLink-Integration dazu verwenden, Routen aus der Mappo-App zu nutzen. Ford und Mappo arbeiteten eng zusammen, um sicherzustellen, dass die Anwendung stets bestmöglich funktioniert. Jede gespeicherte Route auf dem Smartphone kann einfach ausgewählt werden, sobald die App im Fahrzeug ausgeführt wird. Auch nach Zwischenstopps können Nutzer schnell dort anknüpfen, wo sie aufgehört haben – etwa nach der Erkundung einer Sehenswürdigkeit auf dem Weg zum nächsten Ziel.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt

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Digitale Schnelltestlösung mit App für UnternehmenOrganisation, Dokumentation und Nachverfolgung einfach, schnell und sicher mit dem Huber Smart Health Check

14.04.2021 – 16:49

Huber Health Care

Digitale Schnelltestlösung mit App für Unternehmen
Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung einfach, schnell und sicher mit dem Huber Smart Health Check


















Digitale Schnelltestlösung mit App für Unternehmen / Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung einfach, schnell und sicher mit dem Huber Smart Health Check
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Mühlhausen i. T. (ots)

Die Testpflicht für Unternehmen ist beschlossen und stellt selbige vor große organisatorische Herausforderungen. Ob Laientests zu Hause (Selbsttests) oder Schnelltests vor Ort – Abläufe müssen effizient und wirtschaftlich organisiert werden. Eine Dokumentation ist zwar nicht vorgeschrieben, aber empfehlenswert, denn wenn Firmen auf der einen Seite verpflichtet sind, Tests für Mitarbeiter*innen zu finanzieren, sind sie auf der anderen Seite auch darauf bedacht, diese sinnvoll und schutzbringend einzusetzen. Dabei sind eine klare, möglichst automatisierte Information und Vorgehensweise bei Positiv-Ergebnissen wichtig, um weitere Maßnahmen einleiten zu können. Die Grundlage kann nur eine volldigitalisierte Infrastrukturlösung sein. So bietet der Smart Health Check, der bereits an diversen Teststationen, in Unternehmen und Schulen in Bayern und Baden-Württemberg im Einsatz ist, weit mehr als nur die Plattform, um Ergebnisse von Laien- und Schnelltests per Web-Client oder App abzurufen. Er ist Basis zur Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung mit automatisierter digitaler Anbindung aller relevanten Institutionen. Das smarte System von Huber Health Care liefert mit angebundener Health Datenbank die digitale Architektur für Unternehmen, Testprobanden und Behörden. Die Möglichkeit, Testergebnisse nicht nur digital zu erfassen, sondern auch zeitgleich an alle Beteiligten, die für eine schnelle Clusteridentifizierung und Nachverfolgung berücksichtigt werden sollten, auszuleiten ist einzigartig.

Entschließt sich ein Unternehmen beispielsweise für Laientests, die von den Mitarbeiter*innen zwei Mal wöchentlich durchgeführt werden sollen, stellt die Überprüfung ab einer gewissen Größe eine organisatorische Herausforderung dar. Mit der Smart-Health-Check-App (iOS, Android) hingegen, wird das jeweilige Testergebnis mit einem Klick volldigital erfasst. Dazu fotografiert der Proband sein Testergebnis sowie einen zuvor zugewiesenen QR-Code – zur Identifizierung in einem positiven Fall – schlicht ab. Die KI-gestützte Software prüft dabei das Bild und erkennt, ob der Test positiv, negativ oder ungültig ist. Ist ein Test positiv, wird, vorausgesetzt eine Einverständniserklärung liegt vor, ein zuvor bestimmter Verantwortlicher im Unternehmen automatisiert in Echtzeit informiert, sodass zeitnah weitere Maßnahmen eingeleitet und mögliche Kontaktpersonen identifiziert sowie informiert werden können. Während die Meldung eines positiven Schnelltests bereits meldepflichtig ist, kann aus technischer Sicht auch eine automatisierte Weiterleitung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen, wenn von Unternehmen und Gesundheitsamt gewünscht.

Alternativ steht die Durchführung von medizinischen Schnelltests vor Ort – bei mehreren Standorten auch per mobilem Testbus – zur Verfügung. So kann nach positiver Schnelltestung direkt der notwendige PCR-Test durchgeführt werden. Hier übernimmt Huber Health Care wunschweise die gesamte Organisation inklusive medizinischem Personal. Auf diese Weise hilft der Smart Health Check nicht nur, weitere Kontakte zu vermeiden sowie eine Verbreitung einzudämmen, sondern beschleunigt das Verfahren selbst und unterstützt vor allem ausführende Organe – wie Unternehmen und Gesundheitsamt – zeiteffizient bei der Planung, Organisation und Umsetzung. Durch die reduzierte Zeitphase, in der Infektiöse andere anstecken können, ist eine deutliche Absenkung des R-Werts möglich.

Das baden-württembergische Unternehmen hat seine bewährte Lösung auf eine Schnellteststrategie inklusive Laientestungen angepasst, die auch im eigenen Unternehmen Anwendung findet. So werden bereits seit August vergangenen Jahres allen Mitarbeiter*innen regelmäßige Corona-Tests angeboten. Aktuell stehen den Kolleg*innen, die aufgabenbedingt nicht aus dem Homeoffice arbeiten können, zwei Laientests pro Woche zur Verfügung. Selbstverständlich finden die Organisation, Prüfung und Dokumentation über die unternehmenseigene Smart-Health-Check-App statt.

Pressekontakt:

Nadine Konstanty
PR KONSTANT
Tel.: +49 211 73063360
Mobil: +49 179 7551769
Mail: nadine@konstant.de
https://www.konstant.de/pressefach/huber-group/

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Passend zur Hannover MesseEricsson und Automobilzulieferer Hyperbat bearbeiten digitalen Zwilling via 5G

15.04.2021 – 09:19

Ericsson GmbH

Passend zur Hannover Messe
Ericsson und Automobilzulieferer Hyperbat bearbeiten digitalen Zwilling via 5G


















Passend zur Hannover Messe / Ericsson und Automobilzulieferer Hyperbat bearbeiten digitalen Zwilling via 5G
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Düsseldorf (ots)

-  Ericsson, BT und der britische Fahrzeugbatteriehersteller Hyperbat ermöglichen das standortübergreifende Bearbeiten von komplexen Produkten anhand eines digitalen Zwillings in der virtuellen Realität. 
-  Mitarbeiter an verschiedenen Standorten können so ein physisches Produkt im Maßstab 1:1 gemeinsam bauen, Designs in Echtzeit überprüfen und beispielsweise Hochleistungsbatterien in bestimmte Abmessungen einpassen. 
-  Olaf Reus, Mitglied der Geschäftsleitung der Ericsson GmbH: "Welche Bedeutung 5G für die Industrie 4.0 hat, zeigt Ericsson aktuell auf den Hannover Messe Digital Days."  

Gleichzeitig mit Kollegen an mehreren Standorten an demselben komplexen Produkt arbeiten, während jeder das Ergebnis der Arbeit direkt vor seinen Augen sieht. Das ist genau das, was eine neue 5G-Lösung von Ericsson für den britischen Fahrzeugbatteriehersteller Hyperbat leistet und nun rund um die Hannover Messe Digital Days vorgestellt wurde. Ericsson hat hierzu gemeinsam mit BT und anderen Technologieunternehmen einen Proof-of-Concept erstellt, mit dem digitale Zwillinge von komplexen Produkten in der virtuellen Realität bearbeitet werden können.

„Welche Bedeutung 5G für die Industrie 4.0 hat, zeigt Ericsson aktuell auf den Hannover Messe Digital Days“, erklärt Olaf Reus, Mitglied der Geschäftsleitung der Ericsson GmbH. „Das Beispiel aus Großbritannien liefert sicher auch einen spannenden Impuls für die Automobilindustrie in Deutschland und der Welt.“

Ein digitaler Zwilling ist eine digitale Abbildung eines physischen Objekts – auch in komplexen und spezifischen Details – die über eine digitale Schnittstelle, wie zum Beispiel eine Virtual-Reality-Brille (VR), betrachtet wird. Im Fall von Hyperbat ermöglicht die Technologie die Zusammenarbeit von Design-, Konstruktions- und Fertigungsexperten an einem 3D-Entwurf von verschiedenen Standorten aus. So können sie gemeinsam physische Produkte im Produktionskomplex des Unternehmens in Coventry, England bearbeiten.

VR-Teamarbeit in Echtzeit

Hyperbats Design- und Entwicklungs-Teams sind damit in der Lage, virtuell mit 3D-Objekten in Lebensgröße in Echtzeit zu interagieren, und zwar über ein einziges, in sich geschlossenes System. Mitarbeiter an verschiedenen Standorten können so ein physisches Produkt im Maßstab 1:1 in der Fabrikhalle bauen, Designs in Echtzeit überprüfen und beispielsweise Hochleistungsbatterien in bestimmte Abmessungen einpassen. Der Schlüssel dazu ist die Fähigkeit des privaten Ericsson 5G-Mobilfunknetzes, große Datenmengen mit hohen Geschwindigkeiten und niedrigen Latenzzeiten zu verarbeiten. Das Netz wurde von BT bereitgestellt und von den Ericsson D-15 Labs in Santa Clara, Kalifornien eingerichtet. Die Technologie hat das Potenzial, den traditionellen Fertigungsprozess durch Effizienzsteigerungen in den Bereichen Produktmanagementsysteme, Lieferkette und Fabrikbetrieb zu verändern.

Die 5G-Lösung für digitale Zwillinge von BT und Ericsson wird in einem privaten 5G-Mobilfunknetz mit dem nativen 5G-VR-Headset von Qualcomm und der Masters-of-Pie-Plattform eingesetzt. Dies ermöglicht Hyperbat die Nutzung von Cloud-basierter Mixed Reality innerhalb der CAD-Software (Computer-Aided Design). Die Lösung wird auf der Hochleistungs-Edge-Computing-Plattform von Dell ausgeführt und umfasst modernste Hardware von NVIDIA, um sich nahtlos in bestehende Fabrikabläufe zu integrieren.

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Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &
Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211
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Sprachspezialist Spitch begrüßt Übernahme von Nuance durch Microsoft für 20 Milliarden Dollar

15.04.2021 – 10:15

Spitch AG

Sprachspezialist Spitch begrüßt Übernahme von Nuance durch Microsoft für 20 Milliarden Dollar


















Frankfurt (ots)

Spitch-CEO Alexey Popov: „Das ist ein eindeutiges Signal, dass der Markt für Sprachverarbeitung jetzt richtig los geht.“

Die Schweizer Spitch AG, Spezialist für Sprachdialogsysteme, begrüßt die Übernahme ihres Wettbewerbers Nuance durch Microsoft für 20 Milliarden Dollar. „Das ist ein eindeutiges Signal, dass der Markt für Sprachverarbeitung jetzt richtig losgeht“, sagt der Spitch-CEO Alexey Popov. Die Akquisition von Nuance stellt für Microsoft die zweitgrößte Firmenübernahme in der Konzerngeschichte dar.

Eine Konkurrenzsituation sieht Spitch-Chef Alexey Popov aus zwei Gründen nicht gegeben: Erstens sei Spitch auf firmenspezifische Sprachsysteme fokussiert und nicht auf Consumerlösungen, und zweitens komme die bevorstehende Marktausweitung allen Mitspielern zugute. Er verweist auf eine Studie seines Unternehmens, wonach das Telefonieren mit einem Computer künftig so alltäglich werden soll wie der Griff zum Smartphone. Bei einer Expertenbefragung gaben sich zwei Drittel der Fachleute fest davon überzeugt, dass das Sprechen mit Computern schon in naher Zukunft zum Alltag gehören wird. Bei derselben Umfrage gingen 45 Prozent der Experten davon aus, dass künftig immer mehr Menschen erwarten werden, ihre Anliegen am Telefon erledigen zu können, statt im Internet selbst nach Antworten suchen zu müssen. „Über alle Branchen hinweg erleben wir, dass etwa ein Drittel aller Menschen lieber eine Telefonnummer wählt, um eine klare Antwort auf eine Frage zu erhalten, statt selbst im Internet recherchieren zu müssen“, gibt Alexey Popov Erfahrungen von Spitch weiter. Er erklärt: „Unternehmen, die dieses Drittel nicht verlieren wollen, sind gut beraten, ihren Kunden ein modernes Sprachdialogsystem am Telefon anzubieten.“

Moderne Sprachsysteme zeichnen sich dadurch aus, dass sie natürlich gesprochene Sprache verstehen, also nicht etwa über ein lästiges Drücken-Sie-1-2-3-Menü gesteuert werden. Bei Spitch hingegen meldet sich das System mit „Herzlich willkommen. Bitte schildern Sie uns Ihr Anliegen“ oder ähnlich und man kann „frei von der Leber“ sagen, was man will. Das System versteht gesprochene Sätze wie „Kann ich mit Kreditkarte zahlen?“, „Haben Sie einen Lieferservice?“, „Wie funktioniert der Umtausch bei Ihnen?“, „Ist das Testcenter am Wochenende geöffnet?“ oder welche Fragen je nach Firma oder Verwaltung und Branche am gängigsten sind und der Computer antwortet mit einer Sprachausgabe. Nach wenigen Wochen Trainingszeitraum versteht ein Sprachsystem etwa 90 Prozent aller Anfragen selbstständig.

Sprachdialogsysteme steigern die Zufriedenheit bei den Anrufern und senken die Kosten. Die höhere Zufriedenheit resultiert daraus, dass nach dem ersten Klingeln sofort abgehoben wird und durch den Sprachdialog die Anfrage entweder unmittelbar beantwortet wird oder man gezielt zum richtigen Ansprechpartner durchgestellt wird. Die Kostensenkung ergibt sich aus dem hohen Automatisierungsgrad durch den Einsatz von Sprachdialogsystemen.

Spitch: Das Schweizer Unternehmen Spitch gehört zu den technologisch führenden Entwicklern und Anbietern von Sprachsystemen für Unternehmen und Behörden. Spitch-Systeme verstehen nicht nur Wörter und Sätze, sondern insbesondere auch den Sinn des Gesagten. Hierzu setzt Spitch auf durchgängig eigenentwickelte Software, die Natural Language Processing (NLP), Artificial Intelligence (AI) und Machine Learning (ML) kombiniert. Die Systeme von Spitch können in der Cloud oder im Rechenzentrum des Kunden zum Einsatz kommen. Sie sind heute schon in allen wesentlichen Branchen in Verwendung, in denen sich Sprachtechnologien besonders anbieten. Dazu gehören Call- und Contact-Center, Banken und Versicherungen, Telekommunikationsfirmen, die Automobil- und Transportbranche, das Gesundheitswesen sowie der öffentliche Dienst. Der Einsatz professioneller Sprachsysteme ermöglicht Kosteneinsparungen bis zu 80 Prozent und führt mit immer besserer Technologie zu einer Steigerung der Kundenzufriedenheit. Auf der Kundenliste von Spitch stehen bspw. die Schweizer Bundesbahnen SBB, Swisscom, Swisscard und Amag, der größte Automobilhändler in der Schweiz.

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Tel. + 41 44 542 82 66, E-Mail: info@spitch.ch,
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Tel + 41 44 542 82 66, E-Mail: carmen.keller@spitch.ch

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Digitale Schnelltestlösung mit App für UnternehmenOrganisation, Dokumentation und Nachverfolgung einfach, schnell und sicher mit dem Huber Smart Health Check

14.04.2021 – 16:49

Huber Health Care

Digitale Schnelltestlösung mit App für Unternehmen
Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung einfach, schnell und sicher mit dem Huber Smart Health Check


















Digitale Schnelltestlösung mit App für Unternehmen / Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung einfach, schnell und sicher mit dem Huber Smart Health Check
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Mühlhausen i. T. (ots)

Die Testpflicht für Unternehmen ist beschlossen und stellt selbige vor große organisatorische Herausforderungen. Ob Laientests zu Hause (Selbsttests) oder Schnelltests vor Ort – Abläufe müssen effizient und wirtschaftlich organisiert werden. Eine Dokumentation ist zwar nicht vorgeschrieben, aber empfehlenswert, denn wenn Firmen auf der einen Seite verpflichtet sind, Tests für Mitarbeiter*innen zu finanzieren, sind sie auf der anderen Seite auch darauf bedacht, diese sinnvoll und schutzbringend einzusetzen. Dabei sind eine klare, möglichst automatisierte Information und Vorgehensweise bei Positiv-Ergebnissen wichtig, um weitere Maßnahmen einleiten zu können. Die Grundlage kann nur eine volldigitalisierte Infrastrukturlösung sein. So bietet der Smart Health Check, der bereits an diversen Teststationen, in Unternehmen und Schulen in Bayern und Baden-Württemberg im Einsatz ist, weit mehr als nur die Plattform, um Ergebnisse von Laien- und Schnelltests per Web-Client oder App abzurufen. Er ist Basis zur Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung mit automatisierter digitaler Anbindung aller relevanten Institutionen. Das smarte System von Huber Health Care liefert mit angebundener Health Datenbank die digitale Architektur für Unternehmen, Testprobanden und Behörden. Die Möglichkeit, Testergebnisse nicht nur digital zu erfassen, sondern auch zeitgleich an alle Beteiligten, die für eine schnelle Clusteridentifizierung und Nachverfolgung berücksichtigt werden sollten, auszuleiten ist einzigartig.

Entschließt sich ein Unternehmen beispielsweise für Laientests, die von den Mitarbeiter*innen zwei Mal wöchentlich durchgeführt werden sollen, stellt die Überprüfung ab einer gewissen Größe eine organisatorische Herausforderung dar. Mit der Smart-Health-Check-App (iOS, Android) hingegen, wird das jeweilige Testergebnis mit einem Klick volldigital erfasst. Dazu fotografiert der Proband sein Testergebnis sowie einen zuvor zugewiesenen QR-Code – zur Identifizierung in einem positiven Fall – schlicht ab. Die KI-gestützte Software prüft dabei das Bild und erkennt, ob der Test positiv, negativ oder ungültig ist. Ist ein Test positiv, wird, vorausgesetzt eine Einverständniserklärung liegt vor, ein zuvor bestimmter Verantwortlicher im Unternehmen automatisiert in Echtzeit informiert, sodass zeitnah weitere Maßnahmen eingeleitet und mögliche Kontaktpersonen identifiziert sowie informiert werden können. Während die Meldung eines positiven Schnelltests bereits meldepflichtig ist, kann aus technischer Sicht auch eine automatisierte Weiterleitung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen, wenn von Unternehmen und Gesundheitsamt gewünscht.

Alternativ steht die Durchführung von medizinischen Schnelltests vor Ort – bei mehreren Standorten auch per mobilem Testbus – zur Verfügung. So kann nach positiver Schnelltestung direkt der notwendige PCR-Test durchgeführt werden. Hier übernimmt Huber Health Care wunschweise die gesamte Organisation inklusive medizinischem Personal. Auf diese Weise hilft der Smart Health Check nicht nur, weitere Kontakte zu vermeiden sowie eine Verbreitung einzudämmen, sondern beschleunigt das Verfahren selbst und unterstützt vor allem ausführende Organe – wie Unternehmen und Gesundheitsamt – zeiteffizient bei der Planung, Organisation und Umsetzung. Durch die reduzierte Zeitphase, in der Infektiöse andere anstecken können, ist eine deutliche Absenkung des R-Werts möglich.

Das baden-württembergische Unternehmen hat seine bewährte Lösung auf eine Schnellteststrategie inklusive Laientestungen angepasst, die auch im eigenen Unternehmen Anwendung findet. So werden bereits seit August vergangenen Jahres allen Mitarbeiter*innen regelmäßige Corona-Tests angeboten. Aktuell stehen den Kolleg*innen, die aufgabenbedingt nicht aus dem Homeoffice arbeiten können, zwei Laientests pro Woche zur Verfügung. Selbstverständlich finden die Organisation, Prüfung und Dokumentation über die unternehmenseigene Smart-Health-Check-App statt.

Pressekontakt:

Nadine Konstanty
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Original-Content von: Huber Health Care, übermittelt

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Ford und Mappo ermöglichen Reiseempfehlungen auf Basis von Geschichten, Historie, Büchern, Filmen und Musik

15.04.2021 – 10:00

Ford-Werke GmbH

Ford und Mappo ermöglichen Reiseempfehlungen auf Basis von Geschichten, Historie, Büchern, Filmen und Musik


















Ford und Mappo ermöglichen Reiseempfehlungen auf Basis von Geschichten, Historie, Büchern, Filmen und Musik
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Dearborn (USA) / Köln (ots)

-  Ford ist der erste Automobilhersteller, der Mappo anbietet. Diese neue App ermöglicht kulturorientierte Reiseempfehlungen auf Basis von Büchern, Filmen, Musik und mehr 
-  Die Zusammenarbeit mit Mappo, einem Startup-Technologieunternehmen aus Tel Aviv, ist ein weiterer Erfolg für das 2019 eröffnete Ford Research Center in Israel 
-  Mappo steht Besitzern von Ford-Fahrzeugen mit aktueller SYNC-Technologie zur Verfügung und hilft Reisenden, Städte mittels Sprachsteuerung zu erkunden 
-  Nutzer können auch selbst Sehenswürdigkeiten im System hochladen, um Reisen durch Nordamerika, Europa und Asien für andere Interessierte zu bereichern  

Mappo, ein Startup-Unternehmen mit Sitz in Tel Aviv (Israel), hat eine Technologie entwickelt, die weltweit ortsbezogene Inhalte aus Büchern, Musik und Videos mit digitalem Kartenmaterial verbindet. Während viele existierende Reise-Apps vor allem freie Parkplätze oder die Öffnungszeiten eines Restaurants anzeigen, bietet die App „Mappo“ den Menschen einen anderen Blick auf die Welt – denn Sehenswürdigkeiten werden nicht bloß auf einer Karte dargestellt, sondern mit ortsbezogenen Erzählungen und unterhaltsamen Informationen lebendig geschildert. Bei Mappo geht es also um das Erkunden der Umgebung auf Basis von Geschichte, Kultur, Architektur, Sport und weiteren Themenfeldern – unterstützt durch Audio-Inhalte von Historikern, Autoren und Musikern. Die App, die mit iOS- und Android-Geräten kompatibel ist, enthält Themenrouten und kann dank einer Crowd-Sourcing-Funktion von Anwendern auf der ganzen Welt beliebig erweitert werden. Ford ist der erste Automobilhersteller, der Kunden die Nutzung dieser App im Fahrzeug ermöglicht. Die App Mappo funktioniert mittels Sprachsteuerung in Ford-Modellen, die mit dem Kommunikations- und Entertainment-System Ford SYNC 3 (das in den aktuellen Ford-Modellen verbaut wird) oder Ford SYNC 4 (das im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E seine Premiere feiert) ausgestattet sind.

„Menschen mögen es, ihren Freunden von interessanten Orten zu erzählen, die in Büchern, Filmen oder der Musik vorkommen – dank Mappo können sie diese Leidenschaft jetzt mit der Welt teilen“, sagt Stuart Taylor, Global Director, Ford Enterprise Connectivity. „Mappo bereichert lange Reisen ebenso wie kurze Ausflüge. Die Fahrzeug-Insassen erfahren interessante Dinge über Sehenswürdigkeiten, können dabei bequem im Auto bleiben oder natürlich auch aussteigen und sich vor Ort einen eigenen Eindruck verschaffen“.

Das Ford Research Center in Israel

Mappo ist ein weiterer Beleg für die globale Modernisierung von Ford. Es geht darum, Innovation innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu kultivieren und Must-Have-Produkte für Kunden zu liefern. Die Verfügbarkeit der neuen App Mappo in Fahrzeugen der eigenen Marke wurde ermöglicht durch das Ford Research Center in Israel, das 2019 im Herzen der aufstrebenden Technologie-Community in Tel Aviv eröffnet worden war. Das Research Center dient als Forschungsstandort und als Ergänzung des globalen Ford-Engineerings. Zudem hilft es bei der Identifizierung von Technologien und Startups in den Bereichen Konnektivität, Sensoren, automatisiertes Fahren, Fahrzeugüberwachung und Cybersicherheit.

Mappo selbst ist das Produkt einer von Ford initiierten Challenge, die Entwicklern die Möglichkeit gibt, direkt mit Ford in Kontakt zu treten und ihre Ideen potenziell zu vermarkten.

„Die Präsenz des Forschungszentrums in Israel ermöglicht uns die direkte Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen und Partnern in der israelischen Tech-Community. Dort treiben wir Innovationen voran und arbeiten an hochinteressanten Forschungs- und Entwicklungsaufgaben“, erklärt Boaz Hartal, Technical Director, Ford Research Center, Israel.

Mappo startet mit mehr als 30.000 voreingestellten Sehenswürdigkeiten

Die App Mappo startet mit mehr als 30.000 vorinstallierten Sehenswürdigkeiten, die sich auf über ein Dutzend Großstädte in den USA, Europa und Asien beziehen. Die App ermöglicht es den Nutzern, besondere Attraktionen in der Nähe zu suchen. Oder sie können das Suchfeld verwenden, um Themenrouten basierend auf einem Ort, dem Namen eines Autors, eines Buches oder mehreren anderen Filtern wie Filme, Musik und Geschichte nachzuschlagen.

Während die Mappo-Entwickler kontinuierlich Sehenswürdigkeiten für Städte auf der ganzen Welt hinzufügen, können die Mappo-Nutzer ebenfalls Standorte hervorheben, die die App bislang noch nicht direkt unterstützt. Beim Markieren interessanter Orte können die Nutzer zusätzlich Zitate aus Büchern, Filmen und anderen Medien hochladen, um ihren persönlichen Städtetrip in Form einer kuratierten Route mit anderen App-Anwendern zu teilen. Es wird daher damit gerechnet, dass durch Crowd-Sourcing die Zahl der Sehenswürdigkeiten bereits in kurzer Zeit deutlich wachsen wird.

Dies der entsprechende Link auf die Internetseite des Unternehmens: https://mappo.world

„Mappo hat eine neue Art entwickelt, kulturbezogene Inhalte auf eine Weise zu vermitteln, die zur jungen, technologie-affinen Generation der Autofahrer passt“, sagt Deddi Zucker, CEO und Gründer von Mappo. „Unsere Vision ist es, an jedem Ort einzigartige Erlebnisse für Reisende zu schaffen“.

Ford-Integration durch SYNC

Die Integration von Mappo im Fahrzeug macht touristisches Erleben noch einfacher. Angeführt vom Ford Connected Vehicle Platform and Products-Team in Deutschland, ermöglicht die Software im Fahrzeug unterwegs eine sprachgesteuerte Nutzung. Fahrzeuge, die ein eingebautes Navigation-System besitzen, können die Ford AppLink-Integration dazu verwenden, Routen aus der Mappo-App zu nutzen. Ford und Mappo arbeiteten eng zusammen, um sicherzustellen, dass die Anwendung stets bestmöglich funktioniert. Jede gespeicherte Route auf dem Smartphone kann einfach ausgewählt werden, sobald die App im Fahrzeug ausgeführt wird. Auch nach Zwischenstopps können Nutzer schnell dort anknüpfen, wo sie aufgehört haben – etwa nach der Erkundung einer Sehenswürdigkeit auf dem Weg zum nächsten Ziel.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt

Veröffentlicht am

Ein starkes Duo für mentale Gesundheit: Die pme Familienservice Gruppe übernimmt die Mindance GmbH

14.04.2021 – 09:59

pme Familienservice

Ein starkes Duo für mentale Gesundheit: Die pme Familienservice Gruppe übernimmt die Mindance GmbH


















Ein starkes Duo für mentale Gesundheit: Die pme Familienservice Gruppe übernimmt die Mindance GmbH
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Berlin (ots)

Die pme Familienservice Gruppe freut sich sehr, die Mindance GmbH in ihrem Unternehmen begrüßen zu können. Mit dem Erwerb des innovativen Start-ups setzt Deutschlands größter Work-Life-Balance-Anbieter auf zukunftsweisende Lösungen und ergänzt seine persönlichen Coachings- und Trainingsangebote um einen digitalen Alltagsbegleiter zur Stärkung der mentalen Gesundheit. Mit der Übernahme entsteht für Kund:innen ein bestmögliches Angebot aus digitaler und analoger psychischer Gesundheitsförderung.

Digitaler Schub für das betriebliche Gesundheitsmanagement

Digitale Lösungen für die Gesundheitsprävention sind nicht erst seit Corona ein wichtiger Baustein für nachhaltige BGM-Programme. Schon seit mehreren Jahren arbeitet die pme Familienservice Gruppe daran, leicht zugängliche Angebote zu schaffen, um die körperliche und mentale Gesundheit zu fördern. Mit der innovativen Lösung der Mindance App wurde nun ein kompetenter Partner eingebunden. Ihr Geheimrezept umfasst den maßgeschneiderten Einsatz von digitalen Tools und Trainingsprogrammen, Workshops und Webinaren. Seit der Gründung 2017 konnten namenhafte Kunden, wie AOK Plus, Bosch und der Deutsche Fußball Bund (DFB) gewonnen werden.

Die App ist eine ideale Ergänzung für die persönlichen Coaching- und Trainingsangebote des pme Familienservice. Gleichzeitig stärken die Beratungsleistungen von pme die digitalen Präventionsangebote von Mindance, so dass ein rundes Blended-Coaching-Paket geschnürt werden kann. Alexa Ahmad, Geschäftsführerin der pme Familienservice Gruppe, betont: „Die Integration der Mindance GmbH stärkt unser Angebot für betriebliches Gesundheitsmanagement und unsere Position als Digitalisierungsvorreiter im Bereich der sozialen Dienstleistungen. pme-Kunden profitieren in Zukunft von digitalen Trainingsprogrammen und Workshops, die sie jederzeit und überall nutzen können. Unser Ziel ist es, als All-in-One-Anbieter den Beschäftigten unserer Firmenkunden in allen Bereichen zur Seite zu stehen, indem wir umfassend für alle Bedarfe passende Angebote vorhalten.“

Mobile Zusatzlösung zur Verbesserung des mentalen Wohlbefindens

Die Kombination von alltäglicher digitaler Begleitung und persönlicher menschlicher Unterstützung hat auch die beiden Gründer von Mindance, Lukas Stenzel und Robin Maier, überzeugt, und so freut sich der pme Familienservice sehr, nach intensiven Verhandlungen den Erwerb der Mindance GmbH verkünden zu können.

Robin Maier, Geschäftsführer der Mindance GmbH, hebt hervor: „Durch die Zusammenarbeit mit dem pme Familienservice können wir die Jahrzehnte lange Erfahrung des Work-Life-Pioniers nutzen, um die Themen fokussiert in den Unternehmen zu platzieren und positiv zu beeinflussen. Speziell das Know-how von pme-Trainer:innen und Lebenlagencoaches soll in die App eingebunden werden. Neben der Betreuung vor Ort bieten wir mit der Mindance App eine komplementäre digitale Zusatzlösung. Mit dem pme Familienservice als starkem Partner ist es unser Ziel, die Fallzahlen von psychischen Erkrankungen in Unternehmen langfristig zu reduzieren.“

Kund:innen können mitbestimmen

Sebastian Hämmerl, Head of Corporate Development and Sales der pme Familienservice Gruppe, wird zusammen mit Robin Maier, einem der Gründer der Mindance GmbH, die Geschäftsführung übernehmen und damit die direkte Verbindung zur pme Familienservice Gruppe verkörpern. Das Unternehmen möchte damit eine enge Verzahnung mit den Kernbereichen herstellen und weitere wertvolle Entwicklungen und Erweiterungen vorantreiben. „Die Übernahme von Mindance stellt im Sinne des Blended-Learning- und Blended-Coaching-Ansatzes eine wertvolle Bereicherung unseres Leistungsangebots dar und gibt dem Aspekt der Nachhaltigkeit von Entlastung und Stärkung unserer Kunden einen Qualitätsschub. Außerdem haben wir für die Qualifizierung und Prozessoptimierung noch viel mehr vor. Wir arbeiten an neuen, spannenden Features und unserem partnerschaftlichen und innovativen Spirit folgend, laden wir unsere Kunden herzlich dazu ein, inspirierend mitzuwirken, damit immer passgenau das entwickelt wird, was unsere Kunden brauchen“, erklärt Sebastian Hämmerl.

Neue Angebotssäule „pme health“

Mit diesem Schritt legt pme das Fundament für den Ausbau der neuen Angebotssäule pme health. Die App ist außerdem eine wertvolle digitale Ergänzung der vielfältigen Angebote in den Bereichen pme assistance und pme akademie. Ziel ist es, alle Angebote durch einen Blended-Learning- und Blended-Coaching-Ansatz zu stärken, um einer hybriden Zukunft gerecht zu werden.

Der Markt des betrieblichen Gesundheitsmanagements wird sich wie viele andere Bereiche durch digitale Angebote enorm verändern. Durch intelligente digitale Lösungen stärkt pme proaktiv die eigenen Produkte. Mindance wird als innovativer, schneller und flexibler Ideentreiber neue Möglichkeiten der digitalen Entwicklung eröffnen und passende Angebote der pme Familienservice Gruppe maßgeblich voran bringen.

Sie möchten mehr über Mindance oder pme health erfahren?

Sebastian Hämmerl, Head of Corporate Development and Sales der pme Familienservice Gruppe und Geschäftsführer der Mindance GmbH, beantwortet gern Ihre Fragen. Bei Interesse schreiben Sie eine E-Mail an: sebastian.haemmerl@familienservice.de

Über pme

Die pme Familienservice Gruppe unterstützt im Auftrag von mehr als 900 Arbeitgebern Mitarbeiter:innen darin, Beruf und Privatleben gelingend zu vereinbaren und mit freiem Kopf arbeiten zu können. Berufstätige erhalten Hilfe bei Krisen, z. B. bei Konflikten am Arbeitsplatz, Sucht- oder Partnerschaftsproblemen. Eltern unterstützt die pme Familienservice Gruppe dabei, die passende Kinderbetreuung zu finden, und bietet in über 75 Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen hochwertige und flexible Pädagogik. Mit einem Homecare-Eldercare-Service entlastet sie Berufstätige bei der Organisation und Finanzierung von Pflegedienstleistungen und bietet psychosoziale Unterstützung. Im Rahmen der pme Akademie werden Seminare, Workshops und Coachings zum Themenkomplex Personalführung und Personalentwicklung angeboten. Die pme Familienservice Gruppe ist an mehr als 70 Orten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien vertreten und beschäftigt über 2.000 eigene Mitarbeiter:innen und zahlreiche Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen.

Über Mindance

Das Leipziger Startup wurde 2017 von Robin Maier, Lukas Stenzel und David Schumann gegründet und kurz darauf in den SpinLab Startup Accelerator aufgenommen. Seither konnten namhafte Key Accounts, wie etwa BOSCH oder die AOK PLUS, gewonnen werden. Seit 2021 gehört die Mindance GmbH zur pme Familienservice Gruppe, um das Beste aus der digitalen und analogen psychischen Gesundheitsförderung zu kombinieren.

Pressekontakt:

pme Familienservice GmbH
Josephin Hartmann
Flottwellstraße 4 – 5
10785 Berlin
Tel: 030 26393567
E-Mail: josephin.hartmann@familienservice.de

Original-Content von: pme Familienservice, übermittelt

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Die pme Familienservice Gruppe freut sich sehr, die Mindance GmbH in ihrem Unternehmen begrüßen zu können. Mit dem Erwerb des innovativen Start-ups setzt Deutschlands größter Work-Life-Balance-Anbieter auf zukunftsweisende Lösungen und ergänzt seine persönlichen Coachings- und Trainingsangebote um einen digitalen Alltagsbegleiter zur Stärkung der mentalen Gesundheit. Mit der Übernahme entsteht für Kund:innen ein bestmögliches Angebot aus digitaler und analoger psychischer Gesundheitsförderung.

Digitaler Schub für das betriebliche Gesundheitsmanagement

Digitale Lösungen für die Gesundheitsprävention sind nicht erst seit Corona ein wichtiger Baustein für nachhaltige BGM-Programme. Schon seit mehreren Jahren arbeitet die pme Familienservice Gruppe daran, leicht zugängliche Angebote zu schaffen, um die körperliche und mentale Gesundheit zu fördern. Mit der innovativen Lösung der Mindance App wurde nun ein kompetenter Partner eingebunden. Ihr Geheimrezept umfasst den maßgeschneiderten Einsatz von digitalen Tools und Trainingsprogrammen, Workshops und Webinaren. Seit der Gründung 2017 konnten namenhafte Kunden, wie AOK Plus, Bosch und der Deutsche Fußball Bund (DFB) gewonnen werden.

Die App ist eine ideale Ergänzung für die persönlichen Coaching- und Trainingsangebote des pme Familienservice. Gleichzeitig stärken die Beratungsleistungen von pme die digitalen Präventionsangebote von Mindance, so dass ein rundes Blended-Coaching-Paket geschnürt werden kann. Alexa Ahmad, Geschäftsführerin der pme Familienservice Gruppe, betont: „Die Integration der Mindance GmbH stärkt unser Angebot für betriebliches Gesundheitsmanagement und unsere Position als Digitalisierungsvorreiter im Bereich der sozialen Dienstleistungen. pme-Kunden profitieren in Zukunft von digitalen Trainingsprogrammen und Workshops, die sie jederzeit und überall nutzen können. Unser Ziel ist es, als All-in-One-Anbieter den Beschäftigten unserer Firmenkunden in allen Bereichen zur Seite zu stehen, indem wir umfassend für alle Bedarfe passende Angebote vorhalten.“

Mobile Zusatzlösung zur Verbesserung des mentalen Wohlbefindens

Die Kombination von alltäglicher digitaler Begleitung und persönlicher menschlicher Unterstützung hat auch die beiden Gründer von Mindance, Lukas Stenzel und Robin Maier, überzeugt, und so freut sich der pme Familienservice sehr, nach intensiven Verhandlungen den Erwerb der Mindance GmbH verkünden zu können.

Robin Maier, Geschäftsführer der Mindance GmbH, hebt hervor: „Durch die Zusammenarbeit mit dem pme Familienservice können wir die Jahrzehnte lange Erfahrung des Work-Life-Pioniers nutzen, um die Themen fokussiert in den Unternehmen zu platzieren und positiv zu beeinflussen. Speziell das Know-how von pme-Trainer:innen und Lebenlagencoaches soll in die App eingebunden werden. Neben der Betreuung vor Ort bieten wir mit der Mindance App eine komplementäre digitale Zusatzlösung. Mit dem pme Familienservice als starkem Partner ist es unser Ziel, die Fallzahlen von psychischen Erkrankungen in Unternehmen langfristig zu reduzieren.“

Kund:innen können mitbestimmen

Sebastian Hämmerl, Head of Corporate Development and Sales der pme Familienservice Gruppe, wird zusammen mit Robin Maier, einem der Gründer der Mindance GmbH, die Geschäftsführung übernehmen und damit die direkte Verbindung zur pme Familienservice Gruppe verkörpern. Das Unternehmen möchte damit eine enge Verzahnung mit den Kernbereichen herstellen und weitere wertvolle Entwicklungen und Erweiterungen vorantreiben. „Die Übernahme von Mindance stellt im Sinne des Blended-Learning- und Blended-Coaching-Ansatzes eine wertvolle Bereicherung unseres Leistungsangebots dar und gibt dem Aspekt der Nachhaltigkeit von Entlastung und Stärkung unserer Kunden einen Qualitätsschub. Außerdem haben wir für die Qualifizierung und Prozessoptimierung noch viel mehr vor. Wir arbeiten an neuen, spannenden Features und unserem partnerschaftlichen und innovativen Spirit folgend, laden wir unsere Kunden herzlich dazu ein, inspirierend mitzuwirken, damit immer passgenau das entwickelt wird, was unsere Kunden brauchen“, erklärt Sebastian Hämmerl.

Neue Angebotssäule „pme health“

Mit diesem Schritt legt pme das Fundament für den Ausbau der neuen Angebotssäule pme health. Die App ist außerdem eine wertvolle digitale Ergänzung der vielfältigen Angebote in den Bereichen pme assistance und pme akademie. Ziel ist es, alle Angebote durch einen Blended-Learning- und Blended-Coaching-Ansatz zu stärken, um einer hybriden Zukunft gerecht zu werden.

Der Markt des betrieblichen Gesundheitsmanagements wird sich wie viele andere Bereiche durch digitale Angebote enorm verändern. Durch intelligente digitale Lösungen stärkt pme proaktiv die eigenen Produkte. Mindance wird als innovativer, schneller und flexibler Ideentreiber neue Möglichkeiten der digitalen Entwicklung eröffnen und passende Angebote der pme Familienservice Gruppe maßgeblich voran bringen.

Sie möchten mehr über Mindance oder pme health erfahren?

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Über pme

Die pme Familienservice Gruppe unterstützt im Auftrag von mehr als 900 Arbeitgebern Mitarbeiter:innen darin, Beruf und Privatleben gelingend zu vereinbaren und mit freiem Kopf arbeiten zu können. Berufstätige erhalten Hilfe bei Krisen, z. B. bei Konflikten am Arbeitsplatz, Sucht- oder Partnerschaftsproblemen. Eltern unterstützt die pme Familienservice Gruppe dabei, die passende Kinderbetreuung zu finden, und bietet in über 75 Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen hochwertige und flexible Pädagogik. Mit einem Homecare-Eldercare-Service entlastet sie Berufstätige bei der Organisation und Finanzierung von Pflegedienstleistungen und bietet psychosoziale Unterstützung. Im Rahmen der pme Akademie werden Seminare, Workshops und Coachings zum Themenkomplex Personalführung und Personalentwicklung angeboten. Die pme Familienservice Gruppe ist an mehr als 70 Orten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien vertreten und beschäftigt über 2.000 eigene Mitarbeiter:innen und zahlreiche Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen.

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Das Leipziger Startup wurde 2017 von Robin Maier, Lukas Stenzel und David Schumann gegründet und kurz darauf in den SpinLab Startup Accelerator aufgenommen. Seither konnten namhafte Key Accounts, wie etwa BOSCH oder die AOK PLUS, gewonnen werden. Seit 2021 gehört die Mindance GmbH zur pme Familienservice Gruppe, um das Beste aus der digitalen und analogen psychischen Gesundheitsförderung zu kombinieren.

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pme Familienservice GmbH
Josephin Hartmann
Flottwellstraße 4 – 5
10785 Berlin
Tel: 030 26393567
E-Mail: josephin.hartmann@familienservice.de

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