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Bedford-Strohm erschüttert über Gewalt in MyanmarEKD-Ratsvorsitzender: „Wir sind tief beeindruckt von Mut, Glaubenskraft und Zusammenhalt unter Christinnen und Christen in Myanmar“

30.03.2021 – 16:05

EKD – Evangelische Kirche in Deutschland

Bedford-Strohm erschüttert über Gewalt in Myanmar
EKD-Ratsvorsitzender: „Wir sind tief beeindruckt von Mut, Glaubenskraft und Zusammenhalt unter Christinnen und Christen in Myanmar“


















Hannover (ots)

Nach der jüngsten Gewalteskalation in Myanmar mit mehr als 500 Toten hat sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in einem heute verschickten Solidaritätsschreiben an den Kirchenrat von Myanmar gewandt und dessen Friedensappell unterstützt:

„Die Evangelische Kirche in Deutschland nimmt mit Erschütterung die jüngsten Entwicklungen in Myanmar wahr. Die weiter eskalierende Gewalt in Folge der Machtübernahme durch das Militär erfüllt uns mit Schmerz und zunehmender Sorge für das Leben und Zusammenleben der Menschen in Myanmar. Wie wir aus zahlreichen Äußerungen erfahren, wissen sich auch Kirchen, theologische Ausbildungsstätten und der Kirchenrat von Myanmar dem friedlichen, ökumenischen und interreligiösen Protest gegen die Machtübernahme und für die Wiederherstellung von Demokratie verpflichtet.

Durch Ihren Protest haben auch Sie unmittelbar unter Gewaltmaßnahmen zu leiden oder sind davon bedroht: Die Versammlungsfreiheit ist eingeschränkt, mindestens eine kirchliche Hochschule wurde gestürmt, Einschüchterungen sowie körperliche Gewalterfahrung und Verhaftungen sind zu beklagen.

Wir sind tief beeindruckt von Mut, Glaubenskraft und Zusammenhalt unter Christinnen und Christen der im Kirchenrat von Myanmar vereinten Kirchen, die sich auch in offiziellen Verlautbarungen wie der ökumenischen Stellungnahme der „Union of Myanmar“ vom 9. Februar 2021 zeigen. In der darin ausgedrückten Hoffnung auf Gerechtigkeit und Frieden in Myanmar wissen wir uns mit Ihnen verbunden. Wir unterstützen Ihren Appell an alle Beteiligten, auf Gewalt zu verzichten und im Bemühen um Dialog Verantwortung für eine friedliche Zukunft zu übernehmen. Seien Sie versichert, dass wir an Ihrer Seite stehen, uns um die Pflege der Partnerkontakte auch unter schwierigen Bedingungen bemühen und uns dafür einsetzen, dass die kirchliche Öffentlichkeit in Deutschland Ihren Einsatz für eine Rückkehr zu Dialog, Frieden und Demokratie unterstützt.“

Hannover, 30. März 2021

Pressestelle der EKD

Carsten Splitt

Pressekontakt:

Carsten Splitt
Evangelische Kirche in Deutschland
Pressestelle
Stabsstelle Kommunikation
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 – 2796 – 269
E-Mail: presse@ekd.de

Original-Content von: EKD – Evangelische Kirche in Deutschland, übermittelt

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EKD – Evangelische Kirche in Deutschland

Bedford-Strohm erschüttert über Gewalt in Myanmar
EKD-Ratsvorsitzender: „Wir sind tief beeindruckt von Mut, Glaubenskraft und Zusammenhalt unter Christinnen und Christen in Myanmar“


















Hannover (ots)

Nach der jüngsten Gewalteskalation in Myanmar mit mehr als 500 Toten hat sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in einem heute verschickten Solidaritätsschreiben an den Kirchenrat von Myanmar gewandt und dessen Friedensappell unterstützt:

„Die Evangelische Kirche in Deutschland nimmt mit Erschütterung die jüngsten Entwicklungen in Myanmar wahr. Die weiter eskalierende Gewalt in Folge der Machtübernahme durch das Militär erfüllt uns mit Schmerz und zunehmender Sorge für das Leben und Zusammenleben der Menschen in Myanmar. Wie wir aus zahlreichen Äußerungen erfahren, wissen sich auch Kirchen, theologische Ausbildungsstätten und der Kirchenrat von Myanmar dem friedlichen, ökumenischen und interreligiösen Protest gegen die Machtübernahme und für die Wiederherstellung von Demokratie verpflichtet.

Durch Ihren Protest haben auch Sie unmittelbar unter Gewaltmaßnahmen zu leiden oder sind davon bedroht: Die Versammlungsfreiheit ist eingeschränkt, mindestens eine kirchliche Hochschule wurde gestürmt, Einschüchterungen sowie körperliche Gewalterfahrung und Verhaftungen sind zu beklagen.

Wir sind tief beeindruckt von Mut, Glaubenskraft und Zusammenhalt unter Christinnen und Christen der im Kirchenrat von Myanmar vereinten Kirchen, die sich auch in offiziellen Verlautbarungen wie der ökumenischen Stellungnahme der „Union of Myanmar“ vom 9. Februar 2021 zeigen. In der darin ausgedrückten Hoffnung auf Gerechtigkeit und Frieden in Myanmar wissen wir uns mit Ihnen verbunden. Wir unterstützen Ihren Appell an alle Beteiligten, auf Gewalt zu verzichten und im Bemühen um Dialog Verantwortung für eine friedliche Zukunft zu übernehmen. Seien Sie versichert, dass wir an Ihrer Seite stehen, uns um die Pflege der Partnerkontakte auch unter schwierigen Bedingungen bemühen und uns dafür einsetzen, dass die kirchliche Öffentlichkeit in Deutschland Ihren Einsatz für eine Rückkehr zu Dialog, Frieden und Demokratie unterstützt.“

Hannover, 30. März 2021

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Bedford-Strohm erschüttert über Gewalt in Myanmar
EKD-Ratsvorsitzender: „Wir sind tief beeindruckt von Mut, Glaubenskraft und Zusammenhalt unter Christinnen und Christen in Myanmar“


















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Nach der jüngsten Gewalteskalation in Myanmar mit mehr als 500 Toten hat sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in einem heute verschickten Solidaritätsschreiben an den Kirchenrat von Myanmar gewandt und dessen Friedensappell unterstützt:

„Die Evangelische Kirche in Deutschland nimmt mit Erschütterung die jüngsten Entwicklungen in Myanmar wahr. Die weiter eskalierende Gewalt in Folge der Machtübernahme durch das Militär erfüllt uns mit Schmerz und zunehmender Sorge für das Leben und Zusammenleben der Menschen in Myanmar. Wie wir aus zahlreichen Äußerungen erfahren, wissen sich auch Kirchen, theologische Ausbildungsstätten und der Kirchenrat von Myanmar dem friedlichen, ökumenischen und interreligiösen Protest gegen die Machtübernahme und für die Wiederherstellung von Demokratie verpflichtet.

Durch Ihren Protest haben auch Sie unmittelbar unter Gewaltmaßnahmen zu leiden oder sind davon bedroht: Die Versammlungsfreiheit ist eingeschränkt, mindestens eine kirchliche Hochschule wurde gestürmt, Einschüchterungen sowie körperliche Gewalterfahrung und Verhaftungen sind zu beklagen.

Wir sind tief beeindruckt von Mut, Glaubenskraft und Zusammenhalt unter Christinnen und Christen der im Kirchenrat von Myanmar vereinten Kirchen, die sich auch in offiziellen Verlautbarungen wie der ökumenischen Stellungnahme der „Union of Myanmar“ vom 9. Februar 2021 zeigen. In der darin ausgedrückten Hoffnung auf Gerechtigkeit und Frieden in Myanmar wissen wir uns mit Ihnen verbunden. Wir unterstützen Ihren Appell an alle Beteiligten, auf Gewalt zu verzichten und im Bemühen um Dialog Verantwortung für eine friedliche Zukunft zu übernehmen. Seien Sie versichert, dass wir an Ihrer Seite stehen, uns um die Pflege der Partnerkontakte auch unter schwierigen Bedingungen bemühen und uns dafür einsetzen, dass die kirchliche Öffentlichkeit in Deutschland Ihren Einsatz für eine Rückkehr zu Dialog, Frieden und Demokratie unterstützt.“

Hannover, 30. März 2021

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Nach der jüngsten Gewalteskalation in Myanmar mit mehr als 500 Toten hat sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in einem heute verschickten Solidaritätsschreiben an den Kirchenrat von Myanmar gewandt und dessen Friedensappell unterstützt:

„Die Evangelische Kirche in Deutschland nimmt mit Erschütterung die jüngsten Entwicklungen in Myanmar wahr. Die weiter eskalierende Gewalt in Folge der Machtübernahme durch das Militär erfüllt uns mit Schmerz und zunehmender Sorge für das Leben und Zusammenleben der Menschen in Myanmar. Wie wir aus zahlreichen Äußerungen erfahren, wissen sich auch Kirchen, theologische Ausbildungsstätten und der Kirchenrat von Myanmar dem friedlichen, ökumenischen und interreligiösen Protest gegen die Machtübernahme und für die Wiederherstellung von Demokratie verpflichtet.

Durch Ihren Protest haben auch Sie unmittelbar unter Gewaltmaßnahmen zu leiden oder sind davon bedroht: Die Versammlungsfreiheit ist eingeschränkt, mindestens eine kirchliche Hochschule wurde gestürmt, Einschüchterungen sowie körperliche Gewalterfahrung und Verhaftungen sind zu beklagen.

Wir sind tief beeindruckt von Mut, Glaubenskraft und Zusammenhalt unter Christinnen und Christen der im Kirchenrat von Myanmar vereinten Kirchen, die sich auch in offiziellen Verlautbarungen wie der ökumenischen Stellungnahme der „Union of Myanmar“ vom 9. Februar 2021 zeigen. In der darin ausgedrückten Hoffnung auf Gerechtigkeit und Frieden in Myanmar wissen wir uns mit Ihnen verbunden. Wir unterstützen Ihren Appell an alle Beteiligten, auf Gewalt zu verzichten und im Bemühen um Dialog Verantwortung für eine friedliche Zukunft zu übernehmen. Seien Sie versichert, dass wir an Ihrer Seite stehen, uns um die Pflege der Partnerkontakte auch unter schwierigen Bedingungen bemühen und uns dafür einsetzen, dass die kirchliche Öffentlichkeit in Deutschland Ihren Einsatz für eine Rückkehr zu Dialog, Frieden und Demokratie unterstützt.“

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Rat der EKD gibt berufene Mitglieder der 13. Synode bekanntPersönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur engagieren sich ehrenamtlich für die evangelische Kirche

26.03.2021 – 14:15

EKD – Evangelische Kirche in Deutschland

Rat der EKD gibt berufene Mitglieder der 13. Synode bekannt
Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur engagieren sich ehrenamtlich für die evangelische Kirche


















Hannover (ots)

Die 28 berufenen Mitglieder der 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sind heute bei der Sitzung des Rates in Hannover bekannt gegeben worden. Die Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur wurden gemeinsam von der EKD, der Union Evangelischer Kirchen (UEK) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) ausgewählt.

Berufen wurden (in alphabetischer Reihenfolge): Christine Axt-Piscalar (Professorin für Systematische Theologie), Ruprecht von Butler (Brigadegeneral), Albert Christmann (Gesellschafter der Oetker KG), Michael Domsgen (Professor für Ev. Religionspädagogik), Jonas Einck (Student), Judith Filitz (Pastorin), Michael Germann (Professor für Öff. Recht, Staatskirchenrecht und Kirchenrecht), Katrin Göring-Eckardt (Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen), Jan Götz (Notfallsanitäter u. Brandmeister Berufsfeuerwehr), Henriette Greulich (Studentin), Kerstin Griese (Parl. Staatssekretärin, MdB SPD), Sr. Nicole Grochowina (Communität Christusbruderschaft Selbitz), Hermann Gröhe (Rechtsanwalt, MdB CDU), Maxi Harmel (Studentin), Arnd Henze (Fernsehkorrespondent), Tabea Hildner (Studentin), Ingrid Kasper (Kirchenmusikdirektorin), Kristin Merle (Professorin für Praktische Theologie), Lydia Metz (Studentin), Jonathan Mylius (Student), Stefan Ruppert (Vorstand B. Braun Melsungen), Kevin Sachse (Prüfungsleiter), Maik Andres Schwarz (Student), Friedrich Straetmanns (Rechtsanwalt, MdB Die LINKE), Juliane Stückrad (Ethnologin und Kunsthistorikerin), Christiane Tietz (Professorin für Systematische Theologie), Johanna Will-Armstrong (Vorstand v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel), Christian Wollmann (Direktor des Zentrums für Mission und Ökumene).

Acht der berufenen Personen sind Jungsynodale, die auf Vorschlag von Jugendverbänden und Studierendengemeinden nominiert wurden. Die 12. Synode hatte auf ihrer Sitzung im November 2019 in Dresden beschlossen, dass mindestens 20 von 128 Synodalen zu Beginn ihrer Amtszeit zwischen 18 und 26 Jahren alt sein müssen.

Weitere 100 Synodale werden durch die Synoden der 20 Landeskirchen der EKD gewählt. Die Synodalen werden jeweils für die Dauer von sechs Jahren gewählt oder berufen. Zu ihren Aufgaben gehören die Beratungen und Beschlüsse über Haushalt und Kirchengesetze. Des Weiteren berät die Synode über die Arbeit der EKD, erörtert Fragen des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens und gibt dem Rat Richtlinien. Geleitet wird die Synode von dem oder der Präses, die dabei von einem Präsidium unterstützt wird. Präses und Präsidium werden von den Synodalen gewählt.

Die erste verbundene Tagung der neu formierten 13. Synode der EKD, der 13. Generalsynode VELKD und der 4. Vollkonferenz UEK vom 6. bis 8. Mai 2021 wird digital stattfinden.

Hannover, 26. März 2021

Pressestelle der EKD

Annika Lukas

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Rat der EKD gibt berufene Mitglieder der 13. Synode bekanntPersönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur engagieren sich ehrenamtlich für die evangelische Kirche

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Rat der EKD gibt berufene Mitglieder der 13. Synode bekannt
Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur engagieren sich ehrenamtlich für die evangelische Kirche


















Hannover (ots)

Die 28 berufenen Mitglieder der 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sind heute bei der Sitzung des Rates in Hannover bekannt gegeben worden. Die Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur wurden gemeinsam von der EKD, der Union Evangelischer Kirchen (UEK) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) ausgewählt.

Berufen wurden (in alphabetischer Reihenfolge): Christine Axt-Piscalar (Professorin für Systematische Theologie), Ruprecht von Butler (Brigadegeneral), Albert Christmann (Gesellschafter der Oetker KG), Michael Domsgen (Professor für Ev. Religionspädagogik), Jonas Einck (Student), Judith Filitz (Pastorin), Michael Germann (Professor für Öff. Recht, Staatskirchenrecht und Kirchenrecht), Katrin Göring-Eckardt (Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen), Jan Götz (Notfallsanitäter u. Brandmeister Berufsfeuerwehr), Henriette Greulich (Studentin), Kerstin Griese (Parl. Staatssekretärin, MdB SPD), Sr. Nicole Grochowina (Communität Christusbruderschaft Selbitz), Hermann Gröhe (Rechtsanwalt, MdB CDU), Maxi Harmel (Studentin), Arnd Henze (Fernsehkorrespondent), Tabea Hildner (Studentin), Ingrid Kasper (Kirchenmusikdirektorin), Kristin Merle (Professorin für Praktische Theologie), Lydia Metz (Studentin), Jonathan Mylius (Student), Stefan Ruppert (Vorstand B. Braun Melsungen), Kevin Sachse (Prüfungsleiter), Maik Andres Schwarz (Student), Friedrich Straetmanns (Rechtsanwalt, MdB Die LINKE), Juliane Stückrad (Ethnologin und Kunsthistorikerin), Christiane Tietz (Professorin für Systematische Theologie), Johanna Will-Armstrong (Vorstand v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel), Christian Wollmann (Direktor des Zentrums für Mission und Ökumene).

Acht der berufenen Personen sind Jungsynodale, die auf Vorschlag von Jugendverbänden und Studierendengemeinden nominiert wurden. Die 12. Synode hatte auf ihrer Sitzung im November 2019 in Dresden beschlossen, dass mindestens 20 von 128 Synodalen zu Beginn ihrer Amtszeit zwischen 18 und 26 Jahren alt sein müssen.

Weitere 100 Synodale werden durch die Synoden der 20 Landeskirchen der EKD gewählt. Die Synodalen werden jeweils für die Dauer von sechs Jahren gewählt oder berufen. Zu ihren Aufgaben gehören die Beratungen und Beschlüsse über Haushalt und Kirchengesetze. Des Weiteren berät die Synode über die Arbeit der EKD, erörtert Fragen des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens und gibt dem Rat Richtlinien. Geleitet wird die Synode von dem oder der Präses, die dabei von einem Präsidium unterstützt wird. Präses und Präsidium werden von den Synodalen gewählt.

Die erste verbundene Tagung der neu formierten 13. Synode der EKD, der 13. Generalsynode VELKD und der 4. Vollkonferenz UEK vom 6. bis 8. Mai 2021 wird digital stattfinden.

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Die 28 berufenen Mitglieder der 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sind heute bei der Sitzung des Rates in Hannover bekannt gegeben worden. Die Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur wurden gemeinsam von der EKD, der Union Evangelischer Kirchen (UEK) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) ausgewählt.

Berufen wurden (in alphabetischer Reihenfolge): Christine Axt-Piscalar (Professorin für Systematische Theologie), Ruprecht von Butler (Brigadegeneral), Albert Christmann (Gesellschafter der Oetker KG), Michael Domsgen (Professor für Ev. Religionspädagogik), Jonas Einck (Student), Judith Filitz (Pastorin), Michael Germann (Professor für Öff. Recht, Staatskirchenrecht und Kirchenrecht), Katrin Göring-Eckardt (Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen), Jan Götz (Notfallsanitäter u. Brandmeister Berufsfeuerwehr), Henriette Greulich (Studentin), Kerstin Griese (Parl. Staatssekretärin, MdB SPD), Sr. Nicole Grochowina (Communität Christusbruderschaft Selbitz), Hermann Gröhe (Rechtsanwalt, MdB CDU), Maxi Harmel (Studentin), Arnd Henze (Fernsehkorrespondent), Tabea Hildner (Studentin), Ingrid Kasper (Kirchenmusikdirektorin), Kristin Merle (Professorin für Praktische Theologie), Lydia Metz (Studentin), Jonathan Mylius (Student), Stefan Ruppert (Vorstand B. Braun Melsungen), Kevin Sachse (Prüfungsleiter), Maik Andres Schwarz (Student), Friedrich Straetmanns (Rechtsanwalt, MdB Die LINKE), Juliane Stückrad (Ethnologin und Kunsthistorikerin), Christiane Tietz (Professorin für Systematische Theologie), Johanna Will-Armstrong (Vorstand v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel), Christian Wollmann (Direktor des Zentrums für Mission und Ökumene).

Acht der berufenen Personen sind Jungsynodale, die auf Vorschlag von Jugendverbänden und Studierendengemeinden nominiert wurden. Die 12. Synode hatte auf ihrer Sitzung im November 2019 in Dresden beschlossen, dass mindestens 20 von 128 Synodalen zu Beginn ihrer Amtszeit zwischen 18 und 26 Jahren alt sein müssen.

Weitere 100 Synodale werden durch die Synoden der 20 Landeskirchen der EKD gewählt. Die Synodalen werden jeweils für die Dauer von sechs Jahren gewählt oder berufen. Zu ihren Aufgaben gehören die Beratungen und Beschlüsse über Haushalt und Kirchengesetze. Des Weiteren berät die Synode über die Arbeit der EKD, erörtert Fragen des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens und gibt dem Rat Richtlinien. Geleitet wird die Synode von dem oder der Präses, die dabei von einem Präsidium unterstützt wird. Präses und Präsidium werden von den Synodalen gewählt.

Die erste verbundene Tagung der neu formierten 13. Synode der EKD, der 13. Generalsynode VELKD und der 4. Vollkonferenz UEK vom 6. bis 8. Mai 2021 wird digital stattfinden.

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Die 28 berufenen Mitglieder der 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sind heute bei der Sitzung des Rates in Hannover bekannt gegeben worden. Die Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur wurden gemeinsam von der EKD, der Union Evangelischer Kirchen (UEK) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) ausgewählt.

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Acht der berufenen Personen sind Jungsynodale, die auf Vorschlag von Jugendverbänden und Studierendengemeinden nominiert wurden. Die 12. Synode hatte auf ihrer Sitzung im November 2019 in Dresden beschlossen, dass mindestens 20 von 128 Synodalen zu Beginn ihrer Amtszeit zwischen 18 und 26 Jahren alt sein müssen.

Weitere 100 Synodale werden durch die Synoden der 20 Landeskirchen der EKD gewählt. Die Synodalen werden jeweils für die Dauer von sechs Jahren gewählt oder berufen. Zu ihren Aufgaben gehören die Beratungen und Beschlüsse über Haushalt und Kirchengesetze. Des Weiteren berät die Synode über die Arbeit der EKD, erörtert Fragen des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens und gibt dem Rat Richtlinien. Geleitet wird die Synode von dem oder der Präses, die dabei von einem Präsidium unterstützt wird. Präses und Präsidium werden von den Synodalen gewählt.

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Ostergottesdienste geben Hoffnung in der PandemieThemenseite der EKD bündelt evangelische Angebote zu Ostern

25.03.2021 – 13:11

EKD – Evangelische Kirche in Deutschland

Ostergottesdienste geben Hoffnung in der Pandemie
Themenseite der EKD bündelt evangelische Angebote zu Ostern


















Hannover (ots)

Auch die diesjährige Karzeit und die Ostertage werden von der Corona-Pandemie geprägt sein. Von umso größerer Bedeutung ist es, die Osterzeit als Zeit des Trostes und der Hoffnung zu gestalten. Dazu tragen wesentlich auch die Gottesdienste bei, in denen Christinnen und Christen sich an Christi Kreuzigung, Tod und Auferstehung erinnern. Auf der heute veröffentlichten Themenseite www.ostergottesdienste.de bündelt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ab sofort Informationen und Impulse rund um die Karwoche und Ostern. Für alle, die sich im Vorwege über evangelische Gottesdienste von Karfreitag bis Ostermontag informieren möchten, steht auf der Themenseite eine Datenbank zur Verfügung, in der die evangelischen Landeskirchen eine Auswahl ihres gottesdienstlichen Angebotes zusammengestellt haben. Evangelische Gottesdienste werden bundesweit sowohl in Funk und Fernsehen und in digitalen Gottesdienstformaten als auch in den vertrauten Kirchenräumen in präsentischen Gottesdiensten oder unter freiem Himmel gefeiert. Die Entscheidungen für oder gegen Präsenzgottesdienste werden von den Gemeinden unter Berücksichtigung der pandemischen Situation vor Ort – insbesondere der Inzidenzwerte – verantwortungsvoll getroffen. In allen Präsenzgottesdiensten gelten strenge Hygiene- und Schutzkonzepte, die auch der veränderten Situation durch die besonders aggressive Virusmutation Rechnung tragen werden.

Die zahlreichen Übertragungen von Gottesdiensten in Fernsehen, Rundfunk und per Livestream ermöglichen auch den Menschen, die wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr den Gottesdienst von zuhause mitfeiern wollen, die Teilnahme an einer liturgischen Feier. Die Internetseite www.ostergottesdienste.de bietet darüber hinaus auch Materialien und Anregungen für Hausandachten.

Hannover, 25. März 2021

Pressestelle der EKD

Carsten Splitt

Hinweis für die Redaktionen: In einem digitalen Pressegespräch am 29.3.21 um 12 Uhr gibt der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm einen Ausblick auf weitere Themen der bevorstehenden Kar- und Osterzeit in der Pandemie. Anmeldungen sind per Mail an presse@ekd.de möglich.

Pressekontakt:

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Programm zum christlichen Osterfest im ZDFDokumentation über Frauen in der Kirche, Gottesdienste, das Magazin „sonntags“ und Livestreams

24.03.2021 – 15:06

ZDF

Programm zum christlichen Osterfest im ZDF
Dokumentation über Frauen in der Kirche, Gottesdienste, das Magazin „sonntags“ und Livestreams


















Programm zum christlichen Osterfest im ZDF / Dokumentation über Frauen in der Kirche, Gottesdienste, das Magazin "sonntags" und Livestreams
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Mainz (ots)

Das ZDF begleitet das christliche Osterfest von Palmsonntag bis Ostermontag mit einem umfassenden Programmangebot an Gottesdiensten, Magazinen und einer Dokumentation, in der vier Frauen die Machtfrage in der katholischen Kirche stellen. Da die Feiermöglichkeiten in diesem Jahr aufgrund der Corona-Maßnahmen wieder eingeschränkt sind, ergänzt das ZDF sein Angebot mit Livestreams in der ZDFheute-App und auf ZDFheute.de.

Den Auftakt für die Sendungen mit christlichen Themen zum Osterfest im ZDF macht das Magazin "sonntags" an Palmsonntag, 28. März 2021, 9.03 Uhr, mit dem Thema "Jung dem Tod begegnen".Das Leben ist wertvoll und zerbrechlich, der Tod kann plötzlich nah sein. Moderatorin Andrea Ballschuh stellt in ihrer Sendung junge Menschen vor, die mit diesen Erfahrungen konfrontiert sind: eine Bestatterin bei der Arbeit, ein Pastor in seiner Gemeinde und eine Muslimin im Hospiz. Der anschließende katholische Gottesdienst um 9.30 Uhr aus der Frauenfriedenskirche in Frankfurt am Main steht unter dem Thema "Was keiner wagt, das sollt ihr wagen". Im Gottesdienst geht es um Menschen, die mit Mut und Zivilcourage zu Jesus stehen. "Wir teilen die Erfahrungen Jesu und der Menschen, die ihn auf seinem Leidensweg begleiteten. Wir gehen mit ihnen durch Kreuz und Leiden dem Licht der Auferstehung entgegen", so Pfarrer Joachim Braun in seiner Predigt. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernimmt Kantor Christos Theel zusammen mit einem Vokalensemble.

Auch die Sendung "Leben ist mehr!" anKarfreitag, 2. April 2021, 13.30 Uhr, befasst sich mit dem Sterben, das für viele mit Schrecken und Leiden verbunden ist. Nicht so für die 27-jährige Sarah Loy und ihre 26-jährige Kollegin Michaela Bayer. Sie sind Palliativ-Krankenschwestern im Klinikum Großhadern in München. Wie viele Menschen sie beim Sterben begleitet haben, können sie gar nicht mehr sagen. Für sie gehört der Tod zum Leben dazu. Die beiden Krankenschwestern betreiben inzwischen einen erfolgreichen Internetblog, in dem sie über ihre Arbeit schreiben.

Die "Zukunft der Kirche" ist Thema des Magazins "sonntags" an Ostersonntag, 4. April 2021, 9.03 Uhr. Darin geht es auch darum, was junge Menschen von der Kirche erwarten und wie man sie erreichen könnte. Der evangelische Gottesdienst zu Ostern um 9.30 Uhr aus der Johanneskirche in Erbach steht unter dem Motto "Trotzdem Zuversicht". Das Osterfest feiert den Sieg des Lebens über den Tod. Der Ostergottesdienst lädt dazu ein, das Leben und die Hoffnung zu feiern. Die Predigt hält die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs. Für die Musik sorgen Blechbläser aus der Gemeinde, die Gesangssolistin Paula Dosch und ein Vokalensemble unter der Leitung von Christian Roß. Die Orgel spielt Andreas Karthäuser.

Es sind vor allem Frauen, die zurzeit die Machtfrage in der katholischen Kirche stellen. Sie sind die Säulen des kirchlichen Lebens. Wenn sie gehen, ist die Kirche am Ende. Die Dokumentation "Frau.Macht.Kirche - Eine Institution gerät ins Wanken" von Johannes Rosenstein porträtiert an Ostermontag, 5. April 2021, 18.15 Uhr, vier Frauen und ihren Kampf um eine gerechtere und menschlichere Kirche: Antonia Papenfuhs will Priesterin werden, Doris Bauer ist ausgetreten, Angelika Pohlers Kampf geht über die Kunst, und Schwester Maria Stadler diskutiert mit Bischöfen. Wer sind diese Frauen, die sich auf unterschiedlichen Ebenen für Veränderung engagieren

Bereits 2020 musste der Kreuzweg aufgrund der Coronapandemie vom Kolosseum auf den Petersplatz verlegt werden. Aufgrund der aktuellen Coronabeschränkungen können auch in diesem Jahr die Gläubigen nur über die Medien teilnehmen. Deswegen überträgt das ZDF den Kreuzweg im Livestream in der ZDFheute-App und auf ZDFheute.de an Karfreitag, 2. April 2021, 21.00 Uhr. Auch die Osternacht feiert Papst Franziskus mit nur wenigen Gläubigen im Petersdom. Die Osternachtsfeier an Karsamstag, 3. April 2021, überträgt das ZDF per Livestream in der ZDFheute-App und auf ZDFheute.de ab 19.30 Uhr. Es kommentieren ZDF-Vatikanexperte Jürgen Erbacher und Pfarrer Heinz-Jürgen Förg.

Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 - 70-12149;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de

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