Veröffentlicht am

Für mehr Mobilität mit weniger Verkehr – Zehn Forderungen an die nächste Bundesregierung

29.03.2021 – 10:14

VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.

Für mehr Mobilität mit weniger Verkehr – Zehn Forderungen an die nächste Bundesregierung


















Berlin (ots)

Sechs Monate vor der Bundestagswahl legt der ökologische Verkehrsclub VCD seine Forderungen an die Politik vor: zehn Maßnahmen für eine zukunftsfähige Mobilität. Ein Bundesmobilitätsgesetz soll den Rahmen für die sozial-ökologische Verkehrswende bilden.

Die nächste Bundesregierung muss die Verkehrswende endlich entschlossen auf den Weg bringen. Fuß- und Radverkehr, Bahn und öffentlicher Nahverkehr müssen massiv ausgebaut und attraktiv gestaltet werden. Dann werden sie zu einer echten Alternative zum eigenen Pkw und ermöglichen Teilhabe auch für Menschen im ländlichen Raum oder mit geringem Einkommen.

Kerstin Haarmann, Bundesvorsitzende des VCD: „Wir fordern von der künftigen Bundesregierung, dass sie Mut zum Kurswechsel beweist. Die Ideen und Konzepte dafür sind längst da. Die Bundesregierung muss konsequent wirksame Maßnahmen für mehr Klimaschutz umsetzen. Ohne eine echte Verkehrswende ist das nicht zu schaffen. Dem darf sich auch das Bundesverkehrsministerium nicht länger verweigern. Dann gelingt es uns, unsere Klimaschutzziele auch dauerhaft einzuhalten.“

Welche Maßnahmen notwendig sind, damit wir mehr Mobilität mit weniger (Auto-)Verkehr erreichen, hat der VCD für zehn Bereiche zusammengefasst: ÖPNV, Bahn, sozial-ökologische Steuerreform, Antriebswende, Luftverkehr, sichere Mobilität, Radverkehr, Fußverkehr, Digitalisierung und Mobilitätsbildung.

Für den Öffentlichen Nahverkehr fordert der VCD unter anderem eine Anschlussgarantie für Bus und Bahn. Eine mindestens stündliche Anbindung für alle Orte ab 200 Einwohnerinnen und Einwohnern soll den ÖPNV als Rückgrat der Verkehrswende stärken. Deutschlandweit soll der öffentliche Verkehr als kommunale Pflichtaufgabe festgelegt werden. Tarife sollen unter dem Dach eines Deutschlandtarifs vereinheitlicht werden – ein Ticket reicht dann für die gesamte Reisekette.

Um die Klimabilanz des Luftverkehrs zu verbessern müssen vor allem Steuerprivilegien abgebaut und spürbare Preissignale gesetzt werden. Flüge unter 700 km gehören auf die Schiene verlagert.

Sämtliche Planungen für den Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen müssen auf ihre Klimaverträglichkeit überprüft werden. Bis dahin muss ein Moratorium gelten. Stattdessen müssen ab sofort mindestens drei Milliarden Euro jährlich und insgesamt zwei Drittel der Investitionen in Verkehrsinfrastruktur in den Aus- und Neubau der Schiene fließen.

Um einen echten Paradigmenwechsel im Verkehr einzuleiten fordert der VCD zudem ein Bundesmobilitätsgesetz als Rahmen für klimafreundliche Mobilität. Dieses stellt sicher, dass Verkehr integriert über alle Verkehrsmittel und staatlichen Ebenen hinweg zielgerichtet geplant, finanziert und organisiert wird.

Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: „Das Bundesmobilitätsgesetz als Rahmen für klimafreundliche Mobilität kann die Verkehrswende unterstützen und beschleunigen. Unsere Forderungen werden wir bis zur Bundestagswahl in den politischen Prozess einbringen und dazu einen breiten Dialog über Notwendigkeit und Umsetzung eines Bundesmobilitätsgesetzes führen.“

Die Forderungen des VCD zur Bundestagswahl: https://www.vcd.org/artikel/zehn-forderungen-des-vcd-zur-bundestagswahl/

Mehr über das Bundesmobilitätsgesetz: https://www.vcd.org/bundesmobilitaetsgesetz/

Der ökologische Verkehrsclub VCD ist ein gemeinnütziger Umweltverband, der sich für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität einsetzt. Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen für ein mobiles Leben. Seit 1986 kämpft der VCD für ein gerechtes und zukunftsfähiges Miteinander aller Menschen auf der Straße – egal, ob sie zu Fuß, auf dem Rad, mit Bus und Bahn oder dem Auto unterwegs sind. Dafür arbeitet er vor Ort mit zwölf Landesverbänden und rund 140 Kreisverbänden und Ortsgruppen, bundesweit und europaweit vernetzt. Rund 55.000 Mitglieder, Spender und Aktivistinnen unterstützen die Arbeit des VCD für eine zukunftsfähige Mobilität.

Pressekontakt:

Franziska Fischer – Pressesprecherin – 030/280351-12 – presse@vcd.orgwww.vcd.org
Twitter: @VCDeV

Original-Content von: VCD Verkehrsclub Deutschland e.V., übermittelt

Veröffentlicht am

Für mehr Mobilität mit weniger Verkehr – Zehn Forderungen an die nächste Bundesregierung

29.03.2021 – 10:14

VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.

Für mehr Mobilität mit weniger Verkehr – Zehn Forderungen an die nächste Bundesregierung


















Berlin (ots)

Sechs Monate vor der Bundestagswahl legt der ökologische Verkehrsclub VCD seine Forderungen an die Politik vor: zehn Maßnahmen für eine zukunftsfähige Mobilität. Ein Bundesmobilitätsgesetz soll den Rahmen für die sozial-ökologische Verkehrswende bilden.

Die nächste Bundesregierung muss die Verkehrswende endlich entschlossen auf den Weg bringen. Fuß- und Radverkehr, Bahn und öffentlicher Nahverkehr müssen massiv ausgebaut und attraktiv gestaltet werden. Dann werden sie zu einer echten Alternative zum eigenen Pkw und ermöglichen Teilhabe auch für Menschen im ländlichen Raum oder mit geringem Einkommen.

Kerstin Haarmann, Bundesvorsitzende des VCD: „Wir fordern von der künftigen Bundesregierung, dass sie Mut zum Kurswechsel beweist. Die Ideen und Konzepte dafür sind längst da. Die Bundesregierung muss konsequent wirksame Maßnahmen für mehr Klimaschutz umsetzen. Ohne eine echte Verkehrswende ist das nicht zu schaffen. Dem darf sich auch das Bundesverkehrsministerium nicht länger verweigern. Dann gelingt es uns, unsere Klimaschutzziele auch dauerhaft einzuhalten.“

Welche Maßnahmen notwendig sind, damit wir mehr Mobilität mit weniger (Auto-)Verkehr erreichen, hat der VCD für zehn Bereiche zusammengefasst: ÖPNV, Bahn, sozial-ökologische Steuerreform, Antriebswende, Luftverkehr, sichere Mobilität, Radverkehr, Fußverkehr, Digitalisierung und Mobilitätsbildung.

Für den Öffentlichen Nahverkehr fordert der VCD unter anderem eine Anschlussgarantie für Bus und Bahn. Eine mindestens stündliche Anbindung für alle Orte ab 200 Einwohnerinnen und Einwohnern soll den ÖPNV als Rückgrat der Verkehrswende stärken. Deutschlandweit soll der öffentliche Verkehr als kommunale Pflichtaufgabe festgelegt werden. Tarife sollen unter dem Dach eines Deutschlandtarifs vereinheitlicht werden – ein Ticket reicht dann für die gesamte Reisekette.

Um die Klimabilanz des Luftverkehrs zu verbessern müssen vor allem Steuerprivilegien abgebaut und spürbare Preissignale gesetzt werden. Flüge unter 700 km gehören auf die Schiene verlagert.

Sämtliche Planungen für den Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen müssen auf ihre Klimaverträglichkeit überprüft werden. Bis dahin muss ein Moratorium gelten. Stattdessen müssen ab sofort mindestens drei Milliarden Euro jährlich und insgesamt zwei Drittel der Investitionen in Verkehrsinfrastruktur in den Aus- und Neubau der Schiene fließen.

Um einen echten Paradigmenwechsel im Verkehr einzuleiten fordert der VCD zudem ein Bundesmobilitätsgesetz als Rahmen für klimafreundliche Mobilität. Dieses stellt sicher, dass Verkehr integriert über alle Verkehrsmittel und staatlichen Ebenen hinweg zielgerichtet geplant, finanziert und organisiert wird.

Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: „Das Bundesmobilitätsgesetz als Rahmen für klimafreundliche Mobilität kann die Verkehrswende unterstützen und beschleunigen. Unsere Forderungen werden wir bis zur Bundestagswahl in den politischen Prozess einbringen und dazu einen breiten Dialog über Notwendigkeit und Umsetzung eines Bundesmobilitätsgesetzes führen.“

Die Forderungen des VCD zur Bundestagswahl: https://www.vcd.org/artikel/zehn-forderungen-des-vcd-zur-bundestagswahl/

Mehr über das Bundesmobilitätsgesetz: https://www.vcd.org/bundesmobilitaetsgesetz/

Der ökologische Verkehrsclub VCD ist ein gemeinnütziger Umweltverband, der sich für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität einsetzt. Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen für ein mobiles Leben. Seit 1986 kämpft der VCD für ein gerechtes und zukunftsfähiges Miteinander aller Menschen auf der Straße – egal, ob sie zu Fuß, auf dem Rad, mit Bus und Bahn oder dem Auto unterwegs sind. Dafür arbeitet er vor Ort mit zwölf Landesverbänden und rund 140 Kreisverbänden und Ortsgruppen, bundesweit und europaweit vernetzt. Rund 55.000 Mitglieder, Spender und Aktivistinnen unterstützen die Arbeit des VCD für eine zukunftsfähige Mobilität.

Pressekontakt:

Franziska Fischer – Pressesprecherin – 030/280351-12 – presse@vcd.orgwww.vcd.org
Twitter: @VCDeV

Original-Content von: VCD Verkehrsclub Deutschland e.V., übermittelt

Veröffentlicht am

Für mehr Mobilität mit weniger Verkehr – Zehn Forderungen an die nächste Bundesregierung

29.03.2021 – 10:14

VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.

Für mehr Mobilität mit weniger Verkehr – Zehn Forderungen an die nächste Bundesregierung


















Berlin (ots)

Sechs Monate vor der Bundestagswahl legt der ökologische Verkehrsclub VCD seine Forderungen an die Politik vor: zehn Maßnahmen für eine zukunftsfähige Mobilität. Ein Bundesmobilitätsgesetz soll den Rahmen für die sozial-ökologische Verkehrswende bilden.

Die nächste Bundesregierung muss die Verkehrswende endlich entschlossen auf den Weg bringen. Fuß- und Radverkehr, Bahn und öffentlicher Nahverkehr müssen massiv ausgebaut und attraktiv gestaltet werden. Dann werden sie zu einer echten Alternative zum eigenen Pkw und ermöglichen Teilhabe auch für Menschen im ländlichen Raum oder mit geringem Einkommen.

Kerstin Haarmann, Bundesvorsitzende des VCD: „Wir fordern von der künftigen Bundesregierung, dass sie Mut zum Kurswechsel beweist. Die Ideen und Konzepte dafür sind längst da. Die Bundesregierung muss konsequent wirksame Maßnahmen für mehr Klimaschutz umsetzen. Ohne eine echte Verkehrswende ist das nicht zu schaffen. Dem darf sich auch das Bundesverkehrsministerium nicht länger verweigern. Dann gelingt es uns, unsere Klimaschutzziele auch dauerhaft einzuhalten.“

Welche Maßnahmen notwendig sind, damit wir mehr Mobilität mit weniger (Auto-)Verkehr erreichen, hat der VCD für zehn Bereiche zusammengefasst: ÖPNV, Bahn, sozial-ökologische Steuerreform, Antriebswende, Luftverkehr, sichere Mobilität, Radverkehr, Fußverkehr, Digitalisierung und Mobilitätsbildung.

Für den Öffentlichen Nahverkehr fordert der VCD unter anderem eine Anschlussgarantie für Bus und Bahn. Eine mindestens stündliche Anbindung für alle Orte ab 200 Einwohnerinnen und Einwohnern soll den ÖPNV als Rückgrat der Verkehrswende stärken. Deutschlandweit soll der öffentliche Verkehr als kommunale Pflichtaufgabe festgelegt werden. Tarife sollen unter dem Dach eines Deutschlandtarifs vereinheitlicht werden – ein Ticket reicht dann für die gesamte Reisekette.

Um die Klimabilanz des Luftverkehrs zu verbessern müssen vor allem Steuerprivilegien abgebaut und spürbare Preissignale gesetzt werden. Flüge unter 700 km gehören auf die Schiene verlagert.

Sämtliche Planungen für den Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen müssen auf ihre Klimaverträglichkeit überprüft werden. Bis dahin muss ein Moratorium gelten. Stattdessen müssen ab sofort mindestens drei Milliarden Euro jährlich und insgesamt zwei Drittel der Investitionen in Verkehrsinfrastruktur in den Aus- und Neubau der Schiene fließen.

Um einen echten Paradigmenwechsel im Verkehr einzuleiten fordert der VCD zudem ein Bundesmobilitätsgesetz als Rahmen für klimafreundliche Mobilität. Dieses stellt sicher, dass Verkehr integriert über alle Verkehrsmittel und staatlichen Ebenen hinweg zielgerichtet geplant, finanziert und organisiert wird.

Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: „Das Bundesmobilitätsgesetz als Rahmen für klimafreundliche Mobilität kann die Verkehrswende unterstützen und beschleunigen. Unsere Forderungen werden wir bis zur Bundestagswahl in den politischen Prozess einbringen und dazu einen breiten Dialog über Notwendigkeit und Umsetzung eines Bundesmobilitätsgesetzes führen.“

Die Forderungen des VCD zur Bundestagswahl: https://www.vcd.org/artikel/zehn-forderungen-des-vcd-zur-bundestagswahl/

Mehr über das Bundesmobilitätsgesetz: https://www.vcd.org/bundesmobilitaetsgesetz/

Der ökologische Verkehrsclub VCD ist ein gemeinnütziger Umweltverband, der sich für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität einsetzt. Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen für ein mobiles Leben. Seit 1986 kämpft der VCD für ein gerechtes und zukunftsfähiges Miteinander aller Menschen auf der Straße – egal, ob sie zu Fuß, auf dem Rad, mit Bus und Bahn oder dem Auto unterwegs sind. Dafür arbeitet er vor Ort mit zwölf Landesverbänden und rund 140 Kreisverbänden und Ortsgruppen, bundesweit und europaweit vernetzt. Rund 55.000 Mitglieder, Spender und Aktivistinnen unterstützen die Arbeit des VCD für eine zukunftsfähige Mobilität.

Pressekontakt:

Franziska Fischer – Pressesprecherin – 030/280351-12 – presse@vcd.orgwww.vcd.org
Twitter: @VCDeV

Original-Content von: VCD Verkehrsclub Deutschland e.V., übermittelt

Veröffentlicht am

Für mehr Mobilität mit weniger Verkehr – Zehn Forderungen an die nächste Bundesregierung

29.03.2021 – 10:14

VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.

Für mehr Mobilität mit weniger Verkehr – Zehn Forderungen an die nächste Bundesregierung


















Berlin (ots)

Sechs Monate vor der Bundestagswahl legt der ökologische Verkehrsclub VCD seine Forderungen an die Politik vor: zehn Maßnahmen für eine zukunftsfähige Mobilität. Ein Bundesmobilitätsgesetz soll den Rahmen für die sozial-ökologische Verkehrswende bilden.

Die nächste Bundesregierung muss die Verkehrswende endlich entschlossen auf den Weg bringen. Fuß- und Radverkehr, Bahn und öffentlicher Nahverkehr müssen massiv ausgebaut und attraktiv gestaltet werden. Dann werden sie zu einer echten Alternative zum eigenen Pkw und ermöglichen Teilhabe auch für Menschen im ländlichen Raum oder mit geringem Einkommen.

Kerstin Haarmann, Bundesvorsitzende des VCD: „Wir fordern von der künftigen Bundesregierung, dass sie Mut zum Kurswechsel beweist. Die Ideen und Konzepte dafür sind längst da. Die Bundesregierung muss konsequent wirksame Maßnahmen für mehr Klimaschutz umsetzen. Ohne eine echte Verkehrswende ist das nicht zu schaffen. Dem darf sich auch das Bundesverkehrsministerium nicht länger verweigern. Dann gelingt es uns, unsere Klimaschutzziele auch dauerhaft einzuhalten.“

Welche Maßnahmen notwendig sind, damit wir mehr Mobilität mit weniger (Auto-)Verkehr erreichen, hat der VCD für zehn Bereiche zusammengefasst: ÖPNV, Bahn, sozial-ökologische Steuerreform, Antriebswende, Luftverkehr, sichere Mobilität, Radverkehr, Fußverkehr, Digitalisierung und Mobilitätsbildung.

Für den Öffentlichen Nahverkehr fordert der VCD unter anderem eine Anschlussgarantie für Bus und Bahn. Eine mindestens stündliche Anbindung für alle Orte ab 200 Einwohnerinnen und Einwohnern soll den ÖPNV als Rückgrat der Verkehrswende stärken. Deutschlandweit soll der öffentliche Verkehr als kommunale Pflichtaufgabe festgelegt werden. Tarife sollen unter dem Dach eines Deutschlandtarifs vereinheitlicht werden – ein Ticket reicht dann für die gesamte Reisekette.

Um die Klimabilanz des Luftverkehrs zu verbessern müssen vor allem Steuerprivilegien abgebaut und spürbare Preissignale gesetzt werden. Flüge unter 700 km gehören auf die Schiene verlagert.

Sämtliche Planungen für den Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen müssen auf ihre Klimaverträglichkeit überprüft werden. Bis dahin muss ein Moratorium gelten. Stattdessen müssen ab sofort mindestens drei Milliarden Euro jährlich und insgesamt zwei Drittel der Investitionen in Verkehrsinfrastruktur in den Aus- und Neubau der Schiene fließen.

Um einen echten Paradigmenwechsel im Verkehr einzuleiten fordert der VCD zudem ein Bundesmobilitätsgesetz als Rahmen für klimafreundliche Mobilität. Dieses stellt sicher, dass Verkehr integriert über alle Verkehrsmittel und staatlichen Ebenen hinweg zielgerichtet geplant, finanziert und organisiert wird.

Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: „Das Bundesmobilitätsgesetz als Rahmen für klimafreundliche Mobilität kann die Verkehrswende unterstützen und beschleunigen. Unsere Forderungen werden wir bis zur Bundestagswahl in den politischen Prozess einbringen und dazu einen breiten Dialog über Notwendigkeit und Umsetzung eines Bundesmobilitätsgesetzes führen.“

Die Forderungen des VCD zur Bundestagswahl: https://www.vcd.org/artikel/zehn-forderungen-des-vcd-zur-bundestagswahl/

Mehr über das Bundesmobilitätsgesetz: https://www.vcd.org/bundesmobilitaetsgesetz/

Der ökologische Verkehrsclub VCD ist ein gemeinnütziger Umweltverband, der sich für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität einsetzt. Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen für ein mobiles Leben. Seit 1986 kämpft der VCD für ein gerechtes und zukunftsfähiges Miteinander aller Menschen auf der Straße – egal, ob sie zu Fuß, auf dem Rad, mit Bus und Bahn oder dem Auto unterwegs sind. Dafür arbeitet er vor Ort mit zwölf Landesverbänden und rund 140 Kreisverbänden und Ortsgruppen, bundesweit und europaweit vernetzt. Rund 55.000 Mitglieder, Spender und Aktivistinnen unterstützen die Arbeit des VCD für eine zukunftsfähige Mobilität.

Pressekontakt:

Franziska Fischer – Pressesprecherin – 030/280351-12 – presse@vcd.orgwww.vcd.org
Twitter: @VCDeV

Original-Content von: VCD Verkehrsclub Deutschland e.V., übermittelt

Veröffentlicht am

Nach Felssturz im Mittelrheintal – Bahnverkehr gefährdet?“Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ am Donnerstag, 25. März 2021, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

24.03.2021 – 15:52

SWR – Südwestrundfunk

Nach Felssturz im Mittelrheintal – Bahnverkehr gefährdet?
„Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ am Donnerstag, 25. März 2021, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen


















  • Video-Infos
  • Download

Das Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ berichtet nach dem Felssturz bei Kestert über mögliche Risiken für den Bahnverkehr im Mittelrheintal, am Donnerstag, 25. März 2021, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Es war der schwerste Felssturz seit Jahrzehnten, der vor anderthalb Wochen in Kestert im Mittelrheintal niedergegangen ist. Und das Mittelrheintal ist dabei nur knapp einer Katastrophe entkommen, denn glücklicherweise ist zum Zeitpunkt des Erdrutsches kein Zug an der Unglücksstelle vorbeigefahren. Noch immer werden Steine und Geröll mit Lastwagen abtransportiert, die Strecke ist noch gesperrt. Wie konnte es überhaupt zu dem Felssturz kommen? Hätte das Unglück verhindert werden können? Und was heißt das zukünftig für das enge Tal mit seinen stark frequentierten Bahnlinien und den beiden Bundesstraßen? „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“-Reporter Wolfgang Heintz ist diesen Fragen nachgegangen und war mit einem Geologen vor Ort.

Moderation: Britta Krane

Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/7169

Mainz (ots)

Das Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ berichtet nach dem Felssturz bei Kestert über mögliche Risiken für den Bahnverkehr im Mittelrheintal, am Donnerstag, 25. März 2021, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Es war der schwerste Felssturz seit Jahrzehnten, der vor anderthalb Wochen in Kestert im Mittelrheintal niedergegangen ist. Und das Mittelrheintal ist dabei nur knapp einer Katastrophe entkommen, denn glücklicherweise ist zum Zeitpunkt des Erdrutsches kein Zug an der Unglücksstelle vorbeigefahren. Noch immer werden Steine und Geröll mit Lastwagen abtransportiert, die Strecke ist noch gesperrt. Wie konnte es überhaupt zu dem Felssturz kommen? Hätte das Unglück verhindert werden können? Und was heißt das zukünftig für das enge Tal mit seinen stark frequentierten Bahnlinien und den beiden Bundesstraßen? „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“-Reporter Wolfgang Heintz ist diesen Fragen nachgegangen und war mit einem Geologen vor Ort.

Moderation: Britta Krane

Weitere Themen der Sendung:

-  Streit um Ladestationen - Anwohner*innen wehren sich gegen Erdkabel 
-  Harter Lockdown über Ostern - Bekommt die Politik das Virus so in den Griff? Und wann kommt eine echte Teststrategie? 
-  Wer rettet die Innenstädte? - Bei den Einzelhändler*innen geht die Angst um 
-  Koalitionsverhandlungen - Wird die neue Ampel grüner? 
-  Landärzt*innen gesucht - Warum Klinikschließungen auf dem Land auch schlecht für die Hausarztausbildung sind 
-  "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" hilft - Ärger mit der Müllabfuhr  

„Zur Sache Rheinland-Pfalz!“

Das SWR Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ berichtet über die Themen, die das Land bewegen.

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren einzelne Beiträge auf www.ardmediathek.de/swr/ und www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen.

Pressekontakt:

Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929-32755,
sibylle.schreckenberger@swr.de

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929-32755,
sibylle.schreckenberger@swr.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt

Veröffentlicht am

Wuppertaler Schwebebahn startet Social Media-Aktion mit Axel Stein

23.03.2021 – 11:05

WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH

Wuppertaler Schwebebahn startet Social Media-Aktion mit Axel Stein


















Wuppertaler Schwebebahn startet Social Media-Aktion mit Axel Stein
  • Bild-Infos
  • Download

Wuppertal (ots)

Zwischen Wuppertal und der Schwebebahn besteht eigentlich eine tiefe, wenn auch manchmal „möppernde“ Liebesbeziehung. Die notwendigen Reparaturen und Nachbesserungen am Neufahrzeug verursachen einen Stillstand der Schwebebahn unter der Woche. Fernbeziehungen aber stellen jede Liebe auf die Probe.

Über dieses Problem reden die Wuppertaler Tag für Tag, schreiben Kommentare auf Facebook oder Instagram oder gleich Leserbriefe. Gegen Falschinformationen hilft, über die Reparaturen und den Zeitplan sachlich und transparent zu informieren, die Emotionen aber trifft man damit nicht.

Vor diesem Hintergrund ist die Idee entstanden, mit Axel Stein einen prominenten Wuppertaler zu gewinnen, der auch jenseits der Talachse wirkt. Einen Menschen, der den Wuppertalern und ihrer berechtigten Kritik an der Schwebebahn, aber auch ihren positiven Erlebnissen mit der Schwebebahn eine Stimme gibt und als Vermittler fungiert.

Axel Stein hat sich schnell entschieden, die Aktion der WSW positiv mitzugestalten. Zwischen zwei Drehterminen besuchte er die Schwebebahnwerkstatt. Die dort produzierten kleinen Video-Aufrufe werden bei Facebook und auf Instagram veröffentlicht.

Zwei Botschaften vermittelt der 39jährige Schauspieler – er will von den Wuppertalern wissen, warum die aktuelle Situation sie nervt, aber auch, was ihre schönsten Erlebnisse mit der Schwebebahn sind. Meinungen und Geschichten zur Schwebebahn können an axel@schwebebahn.de geschickt werden.

Im April werden die WSW dann auf Facebook und Instagram die Schwebebahn-Geschichten von Wuppertalerinnen und Wuppertalern, vorgelesen von Axel Stein, veröffentlichen. Damit soll ein Zeichen gesetzt werden, um zu zeigen dass die WSW die Kritik und auch Frustrationen ernst nimmt. Zudem wird die Zeit bis August, wenn die Schwebebahn wieder sieben Tage die Woche unterwegs ist, etwas verkürzt.

Unabhängig davon arbeitet die WSW auf Hochtouren, um die Wiederaufnahme des Regelbetriebs sicherzustellen. Alle Arbeiten in den Werkstätten Vohwinkel und der Gutenbergstraße sind im Zeitplan.

Pressekontakt:

WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH
Elmar Thyen Konzernkommunikation
E-Mail: Elmar.thyen@wsw-online.de
Telefon: 0202 569-5770

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH
Elmar Thyen Konzernkommunikation
E-Mail: Elmar.thyen@wsw-online.de
Telefon: 0202 569-5770

Original-Content von: WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH, übermittelt

Veröffentlicht am

Wuppertaler Schwebebahn startet Social Media-Aktion mit Axel Stein

23.03.2021 – 11:05

WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH

Wuppertaler Schwebebahn startet Social Media-Aktion mit Axel Stein


















Wuppertaler Schwebebahn startet Social Media-Aktion mit Axel Stein
  • Bild-Infos
  • Download

Wuppertal (ots)

Zwischen Wuppertal und der Schwebebahn besteht eigentlich eine tiefe, wenn auch manchmal „möppernde“ Liebesbeziehung. Die notwendigen Reparaturen und Nachbesserungen am Neufahrzeug verursachen einen Stillstand der Schwebebahn unter der Woche. Fernbeziehungen aber stellen jede Liebe auf die Probe.

Über dieses Problem reden die Wuppertaler Tag für Tag, schreiben Kommentare auf Facebook oder Instagram oder gleich Leserbriefe. Gegen Falschinformationen hilft, über die Reparaturen und den Zeitplan sachlich und transparent zu informieren, die Emotionen aber trifft man damit nicht.

Vor diesem Hintergrund ist die Idee entstanden, mit Axel Stein einen prominenten Wuppertaler zu gewinnen, der auch jenseits der Talachse wirkt. Einen Menschen, der den Wuppertalern und ihrer berechtigten Kritik an der Schwebebahn, aber auch ihren positiven Erlebnissen mit der Schwebebahn eine Stimme gibt und als Vermittler fungiert.

Axel Stein hat sich schnell entschieden, die Aktion der WSW positiv mitzugestalten. Zwischen zwei Drehterminen besuchte er die Schwebebahnwerkstatt. Die dort produzierten kleinen Video-Aufrufe werden bei Facebook und auf Instagram veröffentlicht.

Zwei Botschaften vermittelt der 39jährige Schauspieler – er will von den Wuppertalern wissen, warum die aktuelle Situation sie nervt, aber auch, was ihre schönsten Erlebnisse mit der Schwebebahn sind. Meinungen und Geschichten zur Schwebebahn können an axel@schwebebahn.de geschickt werden.

Im April werden die WSW dann auf Facebook und Instagram die Schwebebahn-Geschichten von Wuppertalerinnen und Wuppertalern, vorgelesen von Axel Stein, veröffentlichen. Damit soll ein Zeichen gesetzt werden, um zu zeigen dass die WSW die Kritik und auch Frustrationen ernst nimmt. Zudem wird die Zeit bis August, wenn die Schwebebahn wieder sieben Tage die Woche unterwegs ist, etwas verkürzt.

Unabhängig davon arbeitet die WSW auf Hochtouren, um die Wiederaufnahme des Regelbetriebs sicherzustellen. Alle Arbeiten in den Werkstätten Vohwinkel und der Gutenbergstraße sind im Zeitplan.

Pressekontakt:

WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH
Elmar Thyen Konzernkommunikation
E-Mail: Elmar.thyen@wsw-online.de
Telefon: 0202 569-5770

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH
Elmar Thyen Konzernkommunikation
E-Mail: Elmar.thyen@wsw-online.de
Telefon: 0202 569-5770

Original-Content von: WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH, übermittelt

Veröffentlicht am

EVG Klaus-Dieter Hommel: Deutliches Signal aus dem Bundesverkehrsministerium – Staatssekretär Enak Ferlemann steht zum integrierten Bahnkonzern

16.03.2021 – 10:47

EVG Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft

EVG Klaus-Dieter Hommel: Deutliches Signal aus dem Bundesverkehrsministerium – Staatssekretär Enak Ferlemann steht zum integrierten Bahnkonzern


















Berlin (ots)

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) begrüßt die klaren Aussagen von Enak Ferlemann, dem Bahn-Beauftragten der Bundesregierung, zum integrierten DB-Konzern. „Diese eindeutigen Bekenntnisse seitens des Bundesverkehrsministeriums zum integrierten Konzern sind richtig, wichtig und ein deutliches Signal“, sagte der EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel.

Ferlemann, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, hat sich aktuell im Bundesvorstand der EVG klar gegen die Zerschlagung des DB-Konzerns ausgesprochen. „Wir sind der Meinung, dass unsere Art, in Deutschland Schienenverkehre zu betreiben, sehr erfolgreich ist“, so der CDU-Politiker. „Ich bin dagegen, etwas zu zerschlagen, was organisatorisch gut funktioniert, und die Bahn funktioniert im Wesentlichen gut.“

Ferlemann forderte allerdings eine stärkere Verantwortung des Bundes für die Infrastruktur ein. „Wer die Musik bezahlt, kann sie auch bestellen. Derzeit ist das Gewicht der DB hier zu groß, das des Bundes zu klein. In der Zusammenarbeit müssen wir schneller und besser werden.“

Der CDU-Politiker zog ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl ein positives Fazit der Schienenpolitik der Großen Koalition. „Wir haben den Koalitionsvertrag, was die Schiene betrifft, gut abgearbeitet.“ Insbesondere dem im vorigen Jahr abgeschlossenen Zukunftsbündnis Schiene kommt hier eine herausragende Bedeutung zu. „Das ZBS ist die Blaupause für die Schienenpolitik der kommenden 25 Jahre. Wir stehen am Anfang des Jahrzehnts der Schiene.“

Pressekontakt:

Anne Jacobs // Pressesprecherin
Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)

Vorstandsbereich Vorsitzender Klaus-Dieter Hommel
Reinhardtstr. 23 // 10117 Berlin

Mobil: 0174 878 5351
Mail: anne.jacobs@evg-online.org
www.evg-online.org

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Anne Jacobs // Pressesprecherin
Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)

Vorstandsbereich Vorsitzender Klaus-Dieter Hommel
Reinhardtstr. 23 // 10117 Berlin

Mobil: 0174 878 5351
Mail: anne.jacobs@evg-online.org
www.evg-online.org

Original-Content von: EVG Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, übermittelt

Veröffentlicht am

EVG Klaus-Dieter Hommel: Deutliches Signal aus dem Bundesverkehrsministerium – Staatssekretär Enak Ferlemann steht zum integrierten Bahnkonzern

16.03.2021 – 10:47

EVG Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft

EVG Klaus-Dieter Hommel: Deutliches Signal aus dem Bundesverkehrsministerium – Staatssekretär Enak Ferlemann steht zum integrierten Bahnkonzern


















Berlin (ots)

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) begrüßt die klaren Aussagen von Enak Ferlemann, dem Bahn-Beauftragten der Bundesregierung, zum integrierten DB-Konzern. „Diese eindeutigen Bekenntnisse seitens des Bundesverkehrsministeriums zum integrierten Konzern sind richtig, wichtig und ein deutliches Signal“, sagte der EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel.

Ferlemann, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, hat sich aktuell im Bundesvorstand der EVG klar gegen die Zerschlagung des DB-Konzerns ausgesprochen. „Wir sind der Meinung, dass unsere Art, in Deutschland Schienenverkehre zu betreiben, sehr erfolgreich ist“, so der CDU-Politiker. „Ich bin dagegen, etwas zu zerschlagen, was organisatorisch gut funktioniert, und die Bahn funktioniert im Wesentlichen gut.“

Ferlemann forderte allerdings eine stärkere Verantwortung des Bundes für die Infrastruktur ein. „Wer die Musik bezahlt, kann sie auch bestellen. Derzeit ist das Gewicht der DB hier zu groß, das des Bundes zu klein. In der Zusammenarbeit müssen wir schneller und besser werden.“

Der CDU-Politiker zog ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl ein positives Fazit der Schienenpolitik der Großen Koalition. „Wir haben den Koalitionsvertrag, was die Schiene betrifft, gut abgearbeitet.“ Insbesondere dem im vorigen Jahr abgeschlossenen Zukunftsbündnis Schiene kommt hier eine herausragende Bedeutung zu. „Das ZBS ist die Blaupause für die Schienenpolitik der kommenden 25 Jahre. Wir stehen am Anfang des Jahrzehnts der Schiene.“

Pressekontakt:

Anne Jacobs // Pressesprecherin
Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)

Vorstandsbereich Vorsitzender Klaus-Dieter Hommel
Reinhardtstr. 23 // 10117 Berlin

Mobil: 0174 878 5351
Mail: anne.jacobs@evg-online.org
www.evg-online.org

Kontaktdaten anzeigen

Pressekontakt:

Anne Jacobs // Pressesprecherin
Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)

Vorstandsbereich Vorsitzender Klaus-Dieter Hommel
Reinhardtstr. 23 // 10117 Berlin

Mobil: 0174 878 5351
Mail: anne.jacobs@evg-online.org
www.evg-online.org

Original-Content von: EVG Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, übermittelt