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Weltneuheit in der Mundhygiene aus Deutschland: Neuartiger Licht-Stick verringert Viren, Bakterien und Pilze im Mund- und Rachenraum

17.03.2021 – 10:15

RP Medics GmbH

Weltneuheit in der Mundhygiene aus Deutschland: Neuartiger Licht-Stick verringert Viren, Bakterien und Pilze im Mund- und Rachenraum


















Weltneuheit in der Mundhygiene aus Deutschland: Neuartiger Licht-Stick verringert Viren, Bakterien und Pilze im Mund- und Rachenraum
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Rodgau (ots)

Wissenschaftliche Studien aus Deutschland und den USA belegen die antimikrobielle Wirkung von violett-blauem Licht. Die Forscher konnten die Inaktivierung von Viren und zahlreichen Bakterien durch Blaulichtbestrahlung nachweisen. Mit der zum Patent angemeldeten Weltneuheit OraLightStick präsentiert der deutsche Hersteller RP Medics jetzt erstmalig einen innovativen LED-Stick auf Basis einer UV-freien Lichttechnologie zur wirksamen Reinigung des Mund- und Rachenraums.

Die Bekämpfung von Infektionen durch Viren und Bakterien ist eine Herausforderung, welche die Welt auch über das Jahr 2021 hinaus in Atem halten wird. In mehreren wissenschaftlichen Studien wurde Lichttherapie als potenzielle Methode zur Reduktion von Bakterien, Pilzen und Viren untersucht. Die Studien belegen, dass blaues Licht eine antimikrobielle Wirkung gegen zahlreiche Bakterien hat und zudem zur Inaktivierung von Viren eingesetzt werden kann. Auf Grundlage einer UV-freien Lichttechnologie ist ab sofort ein wirksames Instrument zur Reduktion von Viren, Bakterien und Pilzen im Mund- und Rachenraum verfügbar: Der medicsBLU OraLightStick – ein innovativer LED-Sticks mit 20 blauen LEDs. Die Anwendung des Licht-Sticks ist sicher, schnell und unkompliziert. Der Stick wird einfach per Knopfdruck aktiviert und anschließend in den Mundraum eingeführt. Bei empfohlener regelmäßiger Anwendung von nur 15 Minuten sorgt der OraLightStick für eine dauerhaft verbesserte Mundhygiene und ein sofortiges Frischegefühl – und das für die ganze Familie. Das Beste: Da es sich bei dem OraLightStick um ein reines Hygieneprodukt handelt, ist der Licht-Stick nicht nur in Apotheken, sondern auch online erhältlich.

OraLightStick – Lichtblick bei der Bekämpfung von Viren, Bakterien und Pilzen

Mund auf, Stick rein, Licht an: Auf Knopfdruck strahlen die LEDs des OraLightStick blaues Licht in den Mund- und Rachenraum ab und reduzieren dort neben Viren auch Bakterien und Pilze mit einer Wirksamkeit von bis zu 99,9 Prozent, wie ein kürzlich von einem renommierten Labor durchgeführter Test ergab. Der OraLightStick kann in zwei Einstellungsstufen – mit durchgängiger oder der wärmereduzierenden gepulsten Lichtstrahlung – verwendet werden. Dabei ist die Anwendung des Licht-Sticks in der empfohlenen Dosierung frei von Nebenwirkungen, kommt ohne schädliche UV-Strahlung aus und ist vollkommen chemiefrei. Das akkubetriebene Gerät wird mit einem Silikonmundstück für bis zu 15 Minuten in den Mundraum eingeführt. Im Lieferumfang sind insgesamt drei Silikonüberzüge enthalten. Damit kann der OraLightStick von mehreren Personen innerhalb eines Haushalts verwendet werden. Das handliche Gerät mit einer Akkulaufzeit von circa 60 Minuten ist zudem ideal zur Mitnahme auf Reisen geeignet.

Der OraLightStick ist im medicsBLU Online-Shop (www.rpmedics-shop.de/MedicsBLU-OraLightStickZ) zum Preis von 99,00 EUR sowie in Apotheken unter der PZN 16945866 erhältlich.

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Pressekontakt:
Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH
Eugen-Langen-Str. 25
50968 Köln
Jörg Mutz; j.mutz@jeschenko.de
Tel. +49 (0)221 3099 137

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Europäische E-Mobility-Kompetenz: VARTA und PIERER Mobility vereinbaren strategische Kooperation

17.03.2021 – 17:45

MONTANA TECH COMPONENTS AG

Europäische E-Mobility-Kompetenz: VARTA und PIERER Mobility vereinbaren strategische Kooperation


















Reinach (ots)

Schwerpunkt d. Zusammenarbeit von VARTA und KTM ist Entwicklung von hocheffizienten Batteriesystemen im Elektro-Zweiradbereich / PIERER integriert Elektronikspezialisten Abatec

Die beiden österreichischen Unternehmer Stefan Pierer und Michael Tojner wollen im E-Mobility-Bereich verstärkt zusammenarbeiten. VARTA und KTM sollen mit hocheffizienten Batteriesystemen im Elektro-Zweirad-Bereich ein starkes Signal in und aus Europa setzen.

Die VARTA AG ist führender europäischer Hersteller von Li-Ionen Zellen und weltweiter Innovations- und Technologieführer. Die PIERER Mobility AG mit den Marken KTM, Husqvarna und GASGAS ist der größte europäische Powered Two-Wheeler Hersteller. Die Kooperationspartner sehen großes Potenzial für die Entwicklung einer Plattformbatterie für leichte Elektrofahrzeuge im Bereich der 48 Volt-Technologie mit Spitzenleistungen bis ca. 20kW.

„Mit der VARTA Innovation in Graz sind wir stark für die Materialforschung in Österreich aufgestellt. Der Standort wird massiv ausgebaut, um die Entwicklung großer Batterie-Zellformate für die Elektromobilität voranzutreiben“, sagt Michael Tojner, CEO der Montana Tech Components AG Unternehmensgruppe und Mehrheitseigentümer der VARTA AG.

„Durch unsere Innovationsstärke sehen wir uns als Technologieführer im Zweirad-Sektor in Europa und wollen besonders bei der Entwicklung von Zweirad-Elektrofahrzeugen Akzente setzen“, so Stefan Pierer, CEO der PIERER Mobility AG.

Beabsichtigt ist eine Zusammenarbeit von VARTA und KTM in der Entwicklung und Produktion von Niedervolt Batterieplattformen für Fahrzeuge von 250 Watt bis 20 Kilowatt Spitzenleistung, die eine hohe Reichweite und Performance erreichen.

Beabsichtigt ist insbesondere eine Zusammenarbeit in folgenden Bereichen:

- Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Produktion
- Gemeinsame Marketing- und Vertriebsaktivitäten 
- Rücknahme, Recycling und 2nd Life von Batterien 

Michael Tojner und Stefan Pierer verbindet eine erfolgreiche Geschäftspartnerschaft – das hat auch die gemeinsame Übernahme des Elektronikspezialisten Abatec gezeigt. Das Unternehmen wurde 2018 in schwieriger Ausgangssituation gemeinsam übernommen und in weiterer Folge restrukturiert. 200 Arbeitsplätze an den Standorten in Oberösterreich und Salzburg konnten somit gesichert werden. Um die Abatec auf ihrem Wachstumsweg weiter zu unterstützen, übernimmt jetzt die PIERER Mobility AG die Unternehmensanteile von der Montana Tech Components AG und integriert das Unternehmen vollständig. Nach Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden wird Abatec ein 100% PIERER Tochterunternehmen.

Über die PIERER Mobility AG

Die PIERER Mobility-Gruppe ist Europas führender „Powered Two-Wheeler“-Hersteller (PTW). Mit ihren weltweit bekannten Motorrad-Marken KTM, HUSQVARNA Motorcycles und GASGAS zählt sie insbesondere bei den Premium-Motorrädern jeweils zu den europäischen Technologie- und Marktführern. Das Produktportfolio umfasst neben Powered Two-Wheelers, die mit Verbrennungsmotoren oder mit innovativen Elektroantrieben ausgestattet sind, auch E-Bikes. Als Pionier in der Elektromobilität für Zweiräder im Niedrigvoltbereich (48 Volt) hat die Gruppe mit ihrem strategischen Partner Bajaj die Voraussetzungen geschaffen, eine global führende Rolle einzunehmen. Die Übernahme des E-Bike Geschäftes von PEXCO war ein weiterer wichtiger Schritt, um die Aktivitäten auch im Bereich der Zweirad-Elektromobilität zu intensivieren. Die Elektrofahrräder werden unter den Marken HUSQVARNA E-Bicycles, R Raymon und GASGAS E-Bicycles vorangetrieben, um am attraktiven Marktwachstum im E-Bicycle Segment zu partizipieren und sich in diesem Bereich zu einem bedeutenden internationalen Player zu entwickeln. Durch unsere Innovationsstärke sehen wir uns als Technologieführer im Zweirad-Sektor in Europa. Die Partnerschaft mit Bajaj, Indiens zweitgrößtem Motorradhersteller, festigt die Wettbewerbsfähigkeit in den globalen Märkten.

Für weitere Informationen:

Investor Relations

Mag. Michaela Friepeß

Tel.: +43 (0)7242 / 69402

Email:ir@pierermobility.com

Website:www.pierermobility.com

Über die MONTANA TECH COMPONENTS AG

Die 2006 gegründete MONTANA TECH COMPONENTS AG ist eine global agierende Industriegruppe, die sich auf Schlüsseltechnologien in Zukunftsmärkten fokussiert. Die Divisionsunternehmen des wachstumsorientierten Konzerns zählen zu den Marktführern in ihren Tätigkeitsbereichen. Diese Führungsposition wird abgesichert durch kontinuierliche Weiterentwicklung der einzelnen Konzerngesellschaften. MONTANA TECH COMPONENTS vereint die drei Unternehmensgruppen VARTA AG, Aluflexpack AG und Montana Aerospace. Die technologie- und innovationsorientierte Gruppe erzielte 2019 einen Gesamtumsatz von über 1,35 Mrd. Euro und ist an 83 Standorten in weltweit 34 Ländern vertreten. Aktuell werden insgesamt rund 10.700 hochqualifizierte Mitarbeiter/innen beschäftigt.

https://www.montanatechcomponents.com/

Über die VARTA AG

Die VARTA AG produziert und vermarktet ein umfassendes Batterie-Portfolio von Mikrobatterien, Haushaltsbatterien, Energiespeichersystemen bis zu kundenspezifischen Batterielösungen für eine Vielzahl von Anwendungen, und setzt als Technologieführer in wichtigen Bereichen die Industriestandards. Als Muttergesellschaft der Gruppe ist sie in den Geschäftssegmenten „Microbatteries & Solutions“ und „Household Batteries“ tätig.

Das Segment „Microbatteries & Solutions“ fokussiert sich auf das OEM-Geschäft für Mikrobatterien sowie auf das Lithium-Ionen-Batteriepack-Geschäft. Durch intensive Forschung und Entwicklung setzt VARTA die weltweiten Maßstäbe im Mikrobatterienbereich und ist anerkannter Innovationsführer in den wichtigen Wachstumsmärkten der Lithium-Ionen-Technologie sowie bei primären Hörgerätebatterien. Das Segment „Household Batteries“ umfasst das Batteriegeschäft für Endkunden, darunter Haushaltsbatterien, Akkus, Ladegeräte, Portable Power (Power Banks) und Leuchten sowie Energiespeicher. Der VARTA AG Konzern mit dem Hauptstandort in Ellwangen beschäftigt derzeit über 4.800 Mitarbeiter. Mit fünf Produktions- und Fertigungsstätten in Europa und Asien sowie Vertriebszentren in Asien, Europa und den USA sind die Tochtergesellschaften der VARTA AG derzeit in über 75 Ländern weltweit tätig.

http://www.varta-ag.com

Pressekontakt:

Jürgen Beilein
Tel: +43 664 831 2 841
Email: beilein@zbcom.at
www.montanatechcomponents.com

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17.03.2021 – 17:45

MONTANA TECH COMPONENTS AG

Europäische E-Mobility-Kompetenz: VARTA und PIERER Mobility vereinbaren strategische Kooperation


















Reinach (ots)

Schwerpunkt d. Zusammenarbeit von VARTA und KTM ist Entwicklung von hocheffizienten Batteriesystemen im Elektro-Zweiradbereich / PIERER integriert Elektronikspezialisten Abatec

Die beiden österreichischen Unternehmer Stefan Pierer und Michael Tojner wollen im E-Mobility-Bereich verstärkt zusammenarbeiten. VARTA und KTM sollen mit hocheffizienten Batteriesystemen im Elektro-Zweirad-Bereich ein starkes Signal in und aus Europa setzen.

Die VARTA AG ist führender europäischer Hersteller von Li-Ionen Zellen und weltweiter Innovations- und Technologieführer. Die PIERER Mobility AG mit den Marken KTM, Husqvarna und GASGAS ist der größte europäische Powered Two-Wheeler Hersteller. Die Kooperationspartner sehen großes Potenzial für die Entwicklung einer Plattformbatterie für leichte Elektrofahrzeuge im Bereich der 48 Volt-Technologie mit Spitzenleistungen bis ca. 20kW.

„Mit der VARTA Innovation in Graz sind wir stark für die Materialforschung in Österreich aufgestellt. Der Standort wird massiv ausgebaut, um die Entwicklung großer Batterie-Zellformate für die Elektromobilität voranzutreiben“, sagt Michael Tojner, CEO der Montana Tech Components AG Unternehmensgruppe und Mehrheitseigentümer der VARTA AG.

„Durch unsere Innovationsstärke sehen wir uns als Technologieführer im Zweirad-Sektor in Europa und wollen besonders bei der Entwicklung von Zweirad-Elektrofahrzeugen Akzente setzen“, so Stefan Pierer, CEO der PIERER Mobility AG.

Beabsichtigt ist eine Zusammenarbeit von VARTA und KTM in der Entwicklung und Produktion von Niedervolt Batterieplattformen für Fahrzeuge von 250 Watt bis 20 Kilowatt Spitzenleistung, die eine hohe Reichweite und Performance erreichen.

Beabsichtigt ist insbesondere eine Zusammenarbeit in folgenden Bereichen:

- Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Produktion
- Gemeinsame Marketing- und Vertriebsaktivitäten 
- Rücknahme, Recycling und 2nd Life von Batterien 

Michael Tojner und Stefan Pierer verbindet eine erfolgreiche Geschäftspartnerschaft – das hat auch die gemeinsame Übernahme des Elektronikspezialisten Abatec gezeigt. Das Unternehmen wurde 2018 in schwieriger Ausgangssituation gemeinsam übernommen und in weiterer Folge restrukturiert. 200 Arbeitsplätze an den Standorten in Oberösterreich und Salzburg konnten somit gesichert werden. Um die Abatec auf ihrem Wachstumsweg weiter zu unterstützen, übernimmt jetzt die PIERER Mobility AG die Unternehmensanteile von der Montana Tech Components AG und integriert das Unternehmen vollständig. Nach Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden wird Abatec ein 100% PIERER Tochterunternehmen.

Über die PIERER Mobility AG

Die PIERER Mobility-Gruppe ist Europas führender „Powered Two-Wheeler“-Hersteller (PTW). Mit ihren weltweit bekannten Motorrad-Marken KTM, HUSQVARNA Motorcycles und GASGAS zählt sie insbesondere bei den Premium-Motorrädern jeweils zu den europäischen Technologie- und Marktführern. Das Produktportfolio umfasst neben Powered Two-Wheelers, die mit Verbrennungsmotoren oder mit innovativen Elektroantrieben ausgestattet sind, auch E-Bikes. Als Pionier in der Elektromobilität für Zweiräder im Niedrigvoltbereich (48 Volt) hat die Gruppe mit ihrem strategischen Partner Bajaj die Voraussetzungen geschaffen, eine global führende Rolle einzunehmen. Die Übernahme des E-Bike Geschäftes von PEXCO war ein weiterer wichtiger Schritt, um die Aktivitäten auch im Bereich der Zweirad-Elektromobilität zu intensivieren. Die Elektrofahrräder werden unter den Marken HUSQVARNA E-Bicycles, R Raymon und GASGAS E-Bicycles vorangetrieben, um am attraktiven Marktwachstum im E-Bicycle Segment zu partizipieren und sich in diesem Bereich zu einem bedeutenden internationalen Player zu entwickeln. Durch unsere Innovationsstärke sehen wir uns als Technologieführer im Zweirad-Sektor in Europa. Die Partnerschaft mit Bajaj, Indiens zweitgrößtem Motorradhersteller, festigt die Wettbewerbsfähigkeit in den globalen Märkten.

Für weitere Informationen:

Investor Relations

Mag. Michaela Friepeß

Tel.: +43 (0)7242 / 69402

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Über die MONTANA TECH COMPONENTS AG

Die 2006 gegründete MONTANA TECH COMPONENTS AG ist eine global agierende Industriegruppe, die sich auf Schlüsseltechnologien in Zukunftsmärkten fokussiert. Die Divisionsunternehmen des wachstumsorientierten Konzerns zählen zu den Marktführern in ihren Tätigkeitsbereichen. Diese Führungsposition wird abgesichert durch kontinuierliche Weiterentwicklung der einzelnen Konzerngesellschaften. MONTANA TECH COMPONENTS vereint die drei Unternehmensgruppen VARTA AG, Aluflexpack AG und Montana Aerospace. Die technologie- und innovationsorientierte Gruppe erzielte 2019 einen Gesamtumsatz von über 1,35 Mrd. Euro und ist an 83 Standorten in weltweit 34 Ländern vertreten. Aktuell werden insgesamt rund 10.700 hochqualifizierte Mitarbeiter/innen beschäftigt.

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Über die VARTA AG

Die VARTA AG produziert und vermarktet ein umfassendes Batterie-Portfolio von Mikrobatterien, Haushaltsbatterien, Energiespeichersystemen bis zu kundenspezifischen Batterielösungen für eine Vielzahl von Anwendungen, und setzt als Technologieführer in wichtigen Bereichen die Industriestandards. Als Muttergesellschaft der Gruppe ist sie in den Geschäftssegmenten „Microbatteries & Solutions“ und „Household Batteries“ tätig.

Das Segment „Microbatteries & Solutions“ fokussiert sich auf das OEM-Geschäft für Mikrobatterien sowie auf das Lithium-Ionen-Batteriepack-Geschäft. Durch intensive Forschung und Entwicklung setzt VARTA die weltweiten Maßstäbe im Mikrobatterienbereich und ist anerkannter Innovationsführer in den wichtigen Wachstumsmärkten der Lithium-Ionen-Technologie sowie bei primären Hörgerätebatterien. Das Segment „Household Batteries“ umfasst das Batteriegeschäft für Endkunden, darunter Haushaltsbatterien, Akkus, Ladegeräte, Portable Power (Power Banks) und Leuchten sowie Energiespeicher. Der VARTA AG Konzern mit dem Hauptstandort in Ellwangen beschäftigt derzeit über 4.800 Mitarbeiter. Mit fünf Produktions- und Fertigungsstätten in Europa und Asien sowie Vertriebszentren in Asien, Europa und den USA sind die Tochtergesellschaften der VARTA AG derzeit in über 75 Ländern weltweit tätig.

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Weltneuheit in der Mundhygiene aus Deutschland: Neuartiger Licht-Stick verringert Viren, Bakterien und Pilze im Mund- und Rachenraum

17.03.2021 – 10:15

RP Medics GmbH

Weltneuheit in der Mundhygiene aus Deutschland: Neuartiger Licht-Stick verringert Viren, Bakterien und Pilze im Mund- und Rachenraum


















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Wissenschaftliche Studien aus Deutschland und den USA belegen die antimikrobielle Wirkung von violett-blauem Licht. Die Forscher konnten die Inaktivierung von Viren und zahlreichen Bakterien durch Blaulichtbestrahlung nachweisen. Mit der zum Patent angemeldeten Weltneuheit OraLightStick präsentiert der deutsche Hersteller RP Medics jetzt erstmalig einen innovativen LED-Stick auf Basis einer UV-freien Lichttechnologie zur wirksamen Reinigung des Mund- und Rachenraums.

Die Bekämpfung von Infektionen durch Viren und Bakterien ist eine Herausforderung, welche die Welt auch über das Jahr 2021 hinaus in Atem halten wird. In mehreren wissenschaftlichen Studien wurde Lichttherapie als potenzielle Methode zur Reduktion von Bakterien, Pilzen und Viren untersucht. Die Studien belegen, dass blaues Licht eine antimikrobielle Wirkung gegen zahlreiche Bakterien hat und zudem zur Inaktivierung von Viren eingesetzt werden kann. Auf Grundlage einer UV-freien Lichttechnologie ist ab sofort ein wirksames Instrument zur Reduktion von Viren, Bakterien und Pilzen im Mund- und Rachenraum verfügbar: Der medicsBLU OraLightStick – ein innovativer LED-Sticks mit 20 blauen LEDs. Die Anwendung des Licht-Sticks ist sicher, schnell und unkompliziert. Der Stick wird einfach per Knopfdruck aktiviert und anschließend in den Mundraum eingeführt. Bei empfohlener regelmäßiger Anwendung von nur 15 Minuten sorgt der OraLightStick für eine dauerhaft verbesserte Mundhygiene und ein sofortiges Frischegefühl – und das für die ganze Familie. Das Beste: Da es sich bei dem OraLightStick um ein reines Hygieneprodukt handelt, ist der Licht-Stick nicht nur in Apotheken, sondern auch online erhältlich.

OraLightStick – Lichtblick bei der Bekämpfung von Viren, Bakterien und Pilzen

Mund auf, Stick rein, Licht an: Auf Knopfdruck strahlen die LEDs des OraLightStick blaues Licht in den Mund- und Rachenraum ab und reduzieren dort neben Viren auch Bakterien und Pilze mit einer Wirksamkeit von bis zu 99,9 Prozent, wie ein kürzlich von einem renommierten Labor durchgeführter Test ergab. Der OraLightStick kann in zwei Einstellungsstufen – mit durchgängiger oder der wärmereduzierenden gepulsten Lichtstrahlung – verwendet werden. Dabei ist die Anwendung des Licht-Sticks in der empfohlenen Dosierung frei von Nebenwirkungen, kommt ohne schädliche UV-Strahlung aus und ist vollkommen chemiefrei. Das akkubetriebene Gerät wird mit einem Silikonmundstück für bis zu 15 Minuten in den Mundraum eingeführt. Im Lieferumfang sind insgesamt drei Silikonüberzüge enthalten. Damit kann der OraLightStick von mehreren Personen innerhalb eines Haushalts verwendet werden. Das handliche Gerät mit einer Akkulaufzeit von circa 60 Minuten ist zudem ideal zur Mitnahme auf Reisen geeignet.

Der OraLightStick ist im medicsBLU Online-Shop (www.rpmedics-shop.de/MedicsBLU-OraLightStickZ) zum Preis von 99,00 EUR sowie in Apotheken unter der PZN 16945866 erhältlich.

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17.03.2021 – 17:45

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Reinach (ots)

Schwerpunkt d. Zusammenarbeit von VARTA und KTM ist Entwicklung von hocheffizienten Batteriesystemen im Elektro-Zweiradbereich / PIERER integriert Elektronikspezialisten Abatec

Die beiden österreichischen Unternehmer Stefan Pierer und Michael Tojner wollen im E-Mobility-Bereich verstärkt zusammenarbeiten. VARTA und KTM sollen mit hocheffizienten Batteriesystemen im Elektro-Zweirad-Bereich ein starkes Signal in und aus Europa setzen.

Die VARTA AG ist führender europäischer Hersteller von Li-Ionen Zellen und weltweiter Innovations- und Technologieführer. Die PIERER Mobility AG mit den Marken KTM, Husqvarna und GASGAS ist der größte europäische Powered Two-Wheeler Hersteller. Die Kooperationspartner sehen großes Potenzial für die Entwicklung einer Plattformbatterie für leichte Elektrofahrzeuge im Bereich der 48 Volt-Technologie mit Spitzenleistungen bis ca. 20kW.

„Mit der VARTA Innovation in Graz sind wir stark für die Materialforschung in Österreich aufgestellt. Der Standort wird massiv ausgebaut, um die Entwicklung großer Batterie-Zellformate für die Elektromobilität voranzutreiben“, sagt Michael Tojner, CEO der Montana Tech Components AG Unternehmensgruppe und Mehrheitseigentümer der VARTA AG.

„Durch unsere Innovationsstärke sehen wir uns als Technologieführer im Zweirad-Sektor in Europa und wollen besonders bei der Entwicklung von Zweirad-Elektrofahrzeugen Akzente setzen“, so Stefan Pierer, CEO der PIERER Mobility AG.

Beabsichtigt ist eine Zusammenarbeit von VARTA und KTM in der Entwicklung und Produktion von Niedervolt Batterieplattformen für Fahrzeuge von 250 Watt bis 20 Kilowatt Spitzenleistung, die eine hohe Reichweite und Performance erreichen.

Beabsichtigt ist insbesondere eine Zusammenarbeit in folgenden Bereichen:

- Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Produktion
- Gemeinsame Marketing- und Vertriebsaktivitäten 
- Rücknahme, Recycling und 2nd Life von Batterien 

Michael Tojner und Stefan Pierer verbindet eine erfolgreiche Geschäftspartnerschaft – das hat auch die gemeinsame Übernahme des Elektronikspezialisten Abatec gezeigt. Das Unternehmen wurde 2018 in schwieriger Ausgangssituation gemeinsam übernommen und in weiterer Folge restrukturiert. 200 Arbeitsplätze an den Standorten in Oberösterreich und Salzburg konnten somit gesichert werden. Um die Abatec auf ihrem Wachstumsweg weiter zu unterstützen, übernimmt jetzt die PIERER Mobility AG die Unternehmensanteile von der Montana Tech Components AG und integriert das Unternehmen vollständig. Nach Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden wird Abatec ein 100% PIERER Tochterunternehmen.

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Die PIERER Mobility-Gruppe ist Europas führender „Powered Two-Wheeler“-Hersteller (PTW). Mit ihren weltweit bekannten Motorrad-Marken KTM, HUSQVARNA Motorcycles und GASGAS zählt sie insbesondere bei den Premium-Motorrädern jeweils zu den europäischen Technologie- und Marktführern. Das Produktportfolio umfasst neben Powered Two-Wheelers, die mit Verbrennungsmotoren oder mit innovativen Elektroantrieben ausgestattet sind, auch E-Bikes. Als Pionier in der Elektromobilität für Zweiräder im Niedrigvoltbereich (48 Volt) hat die Gruppe mit ihrem strategischen Partner Bajaj die Voraussetzungen geschaffen, eine global führende Rolle einzunehmen. Die Übernahme des E-Bike Geschäftes von PEXCO war ein weiterer wichtiger Schritt, um die Aktivitäten auch im Bereich der Zweirad-Elektromobilität zu intensivieren. Die Elektrofahrräder werden unter den Marken HUSQVARNA E-Bicycles, R Raymon und GASGAS E-Bicycles vorangetrieben, um am attraktiven Marktwachstum im E-Bicycle Segment zu partizipieren und sich in diesem Bereich zu einem bedeutenden internationalen Player zu entwickeln. Durch unsere Innovationsstärke sehen wir uns als Technologieführer im Zweirad-Sektor in Europa. Die Partnerschaft mit Bajaj, Indiens zweitgrößtem Motorradhersteller, festigt die Wettbewerbsfähigkeit in den globalen Märkten.

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Die 2006 gegründete MONTANA TECH COMPONENTS AG ist eine global agierende Industriegruppe, die sich auf Schlüsseltechnologien in Zukunftsmärkten fokussiert. Die Divisionsunternehmen des wachstumsorientierten Konzerns zählen zu den Marktführern in ihren Tätigkeitsbereichen. Diese Führungsposition wird abgesichert durch kontinuierliche Weiterentwicklung der einzelnen Konzerngesellschaften. MONTANA TECH COMPONENTS vereint die drei Unternehmensgruppen VARTA AG, Aluflexpack AG und Montana Aerospace. Die technologie- und innovationsorientierte Gruppe erzielte 2019 einen Gesamtumsatz von über 1,35 Mrd. Euro und ist an 83 Standorten in weltweit 34 Ländern vertreten. Aktuell werden insgesamt rund 10.700 hochqualifizierte Mitarbeiter/innen beschäftigt.

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Die VARTA AG produziert und vermarktet ein umfassendes Batterie-Portfolio von Mikrobatterien, Haushaltsbatterien, Energiespeichersystemen bis zu kundenspezifischen Batterielösungen für eine Vielzahl von Anwendungen, und setzt als Technologieführer in wichtigen Bereichen die Industriestandards. Als Muttergesellschaft der Gruppe ist sie in den Geschäftssegmenten „Microbatteries & Solutions“ und „Household Batteries“ tätig.

Das Segment „Microbatteries & Solutions“ fokussiert sich auf das OEM-Geschäft für Mikrobatterien sowie auf das Lithium-Ionen-Batteriepack-Geschäft. Durch intensive Forschung und Entwicklung setzt VARTA die weltweiten Maßstäbe im Mikrobatterienbereich und ist anerkannter Innovationsführer in den wichtigen Wachstumsmärkten der Lithium-Ionen-Technologie sowie bei primären Hörgerätebatterien. Das Segment „Household Batteries“ umfasst das Batteriegeschäft für Endkunden, darunter Haushaltsbatterien, Akkus, Ladegeräte, Portable Power (Power Banks) und Leuchten sowie Energiespeicher. Der VARTA AG Konzern mit dem Hauptstandort in Ellwangen beschäftigt derzeit über 4.800 Mitarbeiter. Mit fünf Produktions- und Fertigungsstätten in Europa und Asien sowie Vertriebszentren in Asien, Europa und den USA sind die Tochtergesellschaften der VARTA AG derzeit in über 75 Ländern weltweit tätig.

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30. Reha-Kolloquium: Neue Wege in besonderen Zeiten

17.03.2021 – 14:39

Deutsche Rentenversicherung Bund

30. Reha-Kolloquium: Neue Wege in besonderen Zeiten


















Berlin (ots)

„Teilhabe und Arbeitswelt in besonderen Zeiten“ ist das Thema des diesjährigen Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquiums, das vom 22. bis 25. März 2021 erstmals virtuell stattfindet.

Eröffnet wird der Kongress von Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund. Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, und Prof. Dr. Wilfried Mau, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften, werden Grußworte an die Teilnehmenden richten. Prof. Dr. Catrin Misselhorn von der Universität Göttingen spricht anschließend im Plenarvortrag über „Arbeit, Technik und gutes Leben. Perspektiven für Menschen mit und ohne Behinderung“

Das weitere Programm umfasst etwa 130 wissenschaftliche Vorträge in einem spannenden Mix aus Plenarvorträgen, Vortragssessions und verschiedenen interaktiven Diskussionsformaten. Wissenschaftliche Poster werden, an das virtuelle Kongress-Format angepasst, als E-Poster angeboten.

Ausgerichtet wird das Kolloquium von der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW). Weitere Informationen und das Programm gibt es unter www.reha-kolloquium.de.

Pressekontakt:

Dr. Dirk von der Heide
Pressesprecher
Tel. 030 865-89178
Fax. 030 865-27379
pressestelle@drv-bund.de

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Weltneuheit in der Mundhygiene aus Deutschland: Neuartiger Licht-Stick verringert Viren, Bakterien und Pilze im Mund- und Rachenraum

17.03.2021 – 10:15

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Wissenschaftliche Studien aus Deutschland und den USA belegen die antimikrobielle Wirkung von violett-blauem Licht. Die Forscher konnten die Inaktivierung von Viren und zahlreichen Bakterien durch Blaulichtbestrahlung nachweisen. Mit der zum Patent angemeldeten Weltneuheit OraLightStick präsentiert der deutsche Hersteller RP Medics jetzt erstmalig einen innovativen LED-Stick auf Basis einer UV-freien Lichttechnologie zur wirksamen Reinigung des Mund- und Rachenraums.

Die Bekämpfung von Infektionen durch Viren und Bakterien ist eine Herausforderung, welche die Welt auch über das Jahr 2021 hinaus in Atem halten wird. In mehreren wissenschaftlichen Studien wurde Lichttherapie als potenzielle Methode zur Reduktion von Bakterien, Pilzen und Viren untersucht. Die Studien belegen, dass blaues Licht eine antimikrobielle Wirkung gegen zahlreiche Bakterien hat und zudem zur Inaktivierung von Viren eingesetzt werden kann. Auf Grundlage einer UV-freien Lichttechnologie ist ab sofort ein wirksames Instrument zur Reduktion von Viren, Bakterien und Pilzen im Mund- und Rachenraum verfügbar: Der medicsBLU OraLightStick – ein innovativer LED-Sticks mit 20 blauen LEDs. Die Anwendung des Licht-Sticks ist sicher, schnell und unkompliziert. Der Stick wird einfach per Knopfdruck aktiviert und anschließend in den Mundraum eingeführt. Bei empfohlener regelmäßiger Anwendung von nur 15 Minuten sorgt der OraLightStick für eine dauerhaft verbesserte Mundhygiene und ein sofortiges Frischegefühl – und das für die ganze Familie. Das Beste: Da es sich bei dem OraLightStick um ein reines Hygieneprodukt handelt, ist der Licht-Stick nicht nur in Apotheken, sondern auch online erhältlich.

OraLightStick – Lichtblick bei der Bekämpfung von Viren, Bakterien und Pilzen

Mund auf, Stick rein, Licht an: Auf Knopfdruck strahlen die LEDs des OraLightStick blaues Licht in den Mund- und Rachenraum ab und reduzieren dort neben Viren auch Bakterien und Pilze mit einer Wirksamkeit von bis zu 99,9 Prozent, wie ein kürzlich von einem renommierten Labor durchgeführter Test ergab. Der OraLightStick kann in zwei Einstellungsstufen – mit durchgängiger oder der wärmereduzierenden gepulsten Lichtstrahlung – verwendet werden. Dabei ist die Anwendung des Licht-Sticks in der empfohlenen Dosierung frei von Nebenwirkungen, kommt ohne schädliche UV-Strahlung aus und ist vollkommen chemiefrei. Das akkubetriebene Gerät wird mit einem Silikonmundstück für bis zu 15 Minuten in den Mundraum eingeführt. Im Lieferumfang sind insgesamt drei Silikonüberzüge enthalten. Damit kann der OraLightStick von mehreren Personen innerhalb eines Haushalts verwendet werden. Das handliche Gerät mit einer Akkulaufzeit von circa 60 Minuten ist zudem ideal zur Mitnahme auf Reisen geeignet.

Der OraLightStick ist im medicsBLU Online-Shop (www.rpmedics-shop.de/MedicsBLU-OraLightStickZ) zum Preis von 99,00 EUR sowie in Apotheken unter der PZN 16945866 erhältlich.

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Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH
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Jörg Mutz; j.mutz@jeschenko.de
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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2021 onlineSchmerzmediziner, Politiker und Krankenkassen fordern strukturelle Veränderungen und angemessene Honorierung

17.03.2021 – 11:37

Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.

Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2021 online
Schmerzmediziner, Politiker und Krankenkassen fordern strukturelle Veränderungen und angemessene Honorierung


















Berlin (ots)

Zum Abschluss des Deutschen Schmerz- und Palliativtages forderten die Tagungspräsident*innen Dr. Johannes Horlemann und Dr. Silvia Maurer, die schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland zu verbessern – durch strukturelle Veränderungen und durch eine angemessene Honorierung auch der sprechenden Medizin. Unterstützung für ihre Forderungen bekamen die Schmerzmediziner von Vertretern aus Politik und Krankenkassen. Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag fand in diesem Jahr zum zweiten Mal online statt und erreichte mit knapp 4.000 Teilnehmer*innen einen Besucherrekord.

In Deutschland leiden insgesamt 28 Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen. 3,4 Millionen davon sind schwerstgradig schmerzkrank. Für die kommenden Jahre erwarten Schmerzexperten einen weiteren Anstieg dieser Zahlen. Bereits heute sei eine Zunahme von Schmerzpatienten zu beobachten, sagte Matthias Mohrmann, Mitglied des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg. Bis Patienten eine qualifizierte Schmerztherapie erhalten, vergehen im Durchschnitt vier Jahre. Der Grund dafür, da waren sich die Vertreter der Fachgesellschaft, der Krankenkassen und Politiker einig, sind mangelnde Versorgungsstrukturen. Allein für die Betreuung der 3,4 Millionen Schwerstkranken wären etwa 10.000 Schmerzmediziner notwendig. In Deutschland gibt es aber nur 1.200 Schmerztherapeuten.

Bedarfsplanung, Nachwuchsförderung und bessere Finanzierung

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) fordert daher schon seit Jahren die Aufnahme der Schmerzmedizin in die Bedarfsplanung, damit Arztsitze mit schmerzmedizinischem Schwerpunkt adäquat nachbesetzt werden können. Nicht zuletzt, um auch den Ärzte-Nachwuchs für die Schmerzmedizin zu begeistern, fordert die Fachgesellschaft zudem eine bessere Finanzierung schmerzmedizinischer Leistungen. Unterstützung für diese Forderung gab es beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag aus den Reihen der Politik. So sprach sich die Bundestagsabgeordnete Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Bündnis 90/Die Grünen, für eine bessere Finanzierung von Gesprächsleistungen in der Schmerzmedizin aus. Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Alexander Krauß, ist für eine Förderung der sprechenden Medizin.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit als Voraussetzung für multimodale Schmerztherapie

Darüber hinaus müsse auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit verbindlicher erfolgen, so Kappert-Gonther weiter. Denn Basis für eine erfolgreiche Behandlung der Schmerzerkrankung sei die Berücksichtigung körperlicher, psychischer und sozialer Aspekte, so Prof. Dr. Johannes Kruse, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Gießen und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM). In einer Video-Botschaft zum Kongress betonte auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich, den hohen Stellenwert einer ganzheitlichen Behandlung, die alle Dimensionen abdeckt. Horlemann lobte den Schulterschluss zwischen Ärzten, Krankenkassen und Politikern und kündigte an, den Dialog im Sinne einer besseren Versorgung von Schmerzpatienten in Deutschland fortzusetzen.

Weiterführende Links:

www.dgschmerzmedizin.de

www.schmerz-und-palliativtag.de

Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2021 – ONLINE in Zahlen

– knapp 4.000 Teilnehmer*innen

– bis zu 1.476 Besucher*innen gleichzeitig in einer Sitzung

– Insgesamt 52 Sitzungen und 111 Vorträge in bis zu 4 Räumen parallel

– 19 Plenarsitzungen, 10 Symposien, 21 Fokusseminare, 32 Seminare und 8 Curricula

– 87 Referentinnen und Referenten

– mehr als 100 Vorträge stehen on demand zur Verfügung

– 23 Stände in 2 Hallen der virtuellen Industrieausstellung

Pressekontakt:

Monika Funck
eickhoff kommunikation GmbH
Probsteigasse 15 | 50670 Köln
Telefon +49 (0) 221-995951-40
Telefax +49 (0) 221-995951-99
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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2021 onlineSchmerzmediziner, Politiker und Krankenkassen fordern strukturelle Veränderungen und angemessene Honorierung

17.03.2021 – 11:37

Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.

Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2021 online
Schmerzmediziner, Politiker und Krankenkassen fordern strukturelle Veränderungen und angemessene Honorierung


















Berlin (ots)

Zum Abschluss des Deutschen Schmerz- und Palliativtages forderten die Tagungspräsident*innen Dr. Johannes Horlemann und Dr. Silvia Maurer, die schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland zu verbessern – durch strukturelle Veränderungen und durch eine angemessene Honorierung auch der sprechenden Medizin. Unterstützung für ihre Forderungen bekamen die Schmerzmediziner von Vertretern aus Politik und Krankenkassen. Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag fand in diesem Jahr zum zweiten Mal online statt und erreichte mit knapp 4.000 Teilnehmer*innen einen Besucherrekord.

In Deutschland leiden insgesamt 28 Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen. 3,4 Millionen davon sind schwerstgradig schmerzkrank. Für die kommenden Jahre erwarten Schmerzexperten einen weiteren Anstieg dieser Zahlen. Bereits heute sei eine Zunahme von Schmerzpatienten zu beobachten, sagte Matthias Mohrmann, Mitglied des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg. Bis Patienten eine qualifizierte Schmerztherapie erhalten, vergehen im Durchschnitt vier Jahre. Der Grund dafür, da waren sich die Vertreter der Fachgesellschaft, der Krankenkassen und Politiker einig, sind mangelnde Versorgungsstrukturen. Allein für die Betreuung der 3,4 Millionen Schwerstkranken wären etwa 10.000 Schmerzmediziner notwendig. In Deutschland gibt es aber nur 1.200 Schmerztherapeuten.

Bedarfsplanung, Nachwuchsförderung und bessere Finanzierung

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) fordert daher schon seit Jahren die Aufnahme der Schmerzmedizin in die Bedarfsplanung, damit Arztsitze mit schmerzmedizinischem Schwerpunkt adäquat nachbesetzt werden können. Nicht zuletzt, um auch den Ärzte-Nachwuchs für die Schmerzmedizin zu begeistern, fordert die Fachgesellschaft zudem eine bessere Finanzierung schmerzmedizinischer Leistungen. Unterstützung für diese Forderung gab es beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag aus den Reihen der Politik. So sprach sich die Bundestagsabgeordnete Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Bündnis 90/Die Grünen, für eine bessere Finanzierung von Gesprächsleistungen in der Schmerzmedizin aus. Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Alexander Krauß, ist für eine Förderung der sprechenden Medizin.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit als Voraussetzung für multimodale Schmerztherapie

Darüber hinaus müsse auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit verbindlicher erfolgen, so Kappert-Gonther weiter. Denn Basis für eine erfolgreiche Behandlung der Schmerzerkrankung sei die Berücksichtigung körperlicher, psychischer und sozialer Aspekte, so Prof. Dr. Johannes Kruse, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Gießen und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM). In einer Video-Botschaft zum Kongress betonte auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich, den hohen Stellenwert einer ganzheitlichen Behandlung, die alle Dimensionen abdeckt. Horlemann lobte den Schulterschluss zwischen Ärzten, Krankenkassen und Politikern und kündigte an, den Dialog im Sinne einer besseren Versorgung von Schmerzpatienten in Deutschland fortzusetzen.

Weiterführende Links:

www.dgschmerzmedizin.de

www.schmerz-und-palliativtag.de

Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2021 – ONLINE in Zahlen

– knapp 4.000 Teilnehmer*innen

– bis zu 1.476 Besucher*innen gleichzeitig in einer Sitzung

– Insgesamt 52 Sitzungen und 111 Vorträge in bis zu 4 Räumen parallel

– 19 Plenarsitzungen, 10 Symposien, 21 Fokusseminare, 32 Seminare und 8 Curricula

– 87 Referentinnen und Referenten

– mehr als 100 Vorträge stehen on demand zur Verfügung

– 23 Stände in 2 Hallen der virtuellen Industrieausstellung

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Rauchstopp: Alternative Nikotin-Produkte erhöhen die Erfolgschancen

16.03.2021 – 11:41

Nikotin Institut

Rauchstopp: Alternative Nikotin-Produkte erhöhen die Erfolgschancen


















Wien (ots)

Nikotin Institut fordert Aufklärung über Ersatzprodukte und präsentiert Maßnahmenempfehlungen für eine europaweit einheitliche gesetzliche Regelung

Rauchen ist für eine Vielzahl von tabakassoziierten Gesundheitsschäden verantwortlich und findet in unserer gesundheitsorientierten Gesellschaft immer weniger Akzeptanz. Langjährigen Raucherinnen und Rauchern fällt ein absoluter und abrupter Rauchstopp aber oftmals sehr schwer. Gleichzeitig wünscht sich mehr als die Hälfte der über 50-Jährigen aufzuhören bzw. den Zigarettenkonsum zu reduzieren.

Univ.-Doz. Dr. med. Ernest Groman, wissenschaftlicher Leiter des Nikotin Instituts, kennt das Problem aus seiner umfangreichen Praxiserfahrung bei der Betreuung von Aufhörwilligen seit über 20 Jahren. An den Programmen und Informationskampagnen des Nikotin Instituts haben bisher mehr als 50.000 Menschen teilgenommen. Der Autor des Buches „Rauchfrei in 5 Wochen“ (Springer Verlag) ist Befürworter des Prinzips der „Tobacco-Harm-Reduction“ und sieht in dem immer größer werdenden Angebot an alternativen Nikotinzuliefersystemen eine vielversprechende Möglichkeit, langjährige Raucherinnen und Raucher auf dem Weg zum Wenig- oder Nichtrauchen erfolgreich zu unterstützen.

Univ.-Doz. Dr. med. Ernest Groman: „Raucherinnen und Raucher berichten uns, dass Hilfsmittel wie zum Beispiel E-Zigaretten, Tabakerhitzer und tabakfreie Nikotinbeutel helfen, die Zahl der gerauchten Zigaretten zu reduzieren, mit Situationen zu recht zu kommen, in denen nicht geraucht werden darf, sowie in weiterer Folge oft zum kompletten Verzicht auf die klassische Tabakzigarette führen.“

Wichtig sind für Univ.-Doz. Dr. med. Ernest Groman auch in Motivation und Bestärkung der umstiegswilligen Menschen: „Der Schritt von der klassischen Zigarette hin zu einem alternativen Nikotinzuliefersystem stellt für viele Menschen eine große Hürde dar. Hier können auch Anreizsysteme sowie eine unterstützende, persönliche und maßgeschneiderte Beratung maßgeblich zum Erfolg beitragen.“

Voraussetzung dafür ist aber, dass für alternative Produkte wie tabakfreie Nikotinbeutel, aber auch E-Zigaretten und Tabakerhitzer Standardisierungen und gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es ermöglichen, ihr gesundheitspolitisches Potenzial vollständig ausschöpfen zu können. Es gilt, Konsumentinnen und Konsumenten über ihre gesundheitlichen Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten informieren zu dürfen.

Statt einer rigorosen Verbotspolitik fordert Univ.-Doz. Dr. med. Ernest Groman daher die Durchführung von weitreichenden Kampagnen mit einer möglichst zielgerichteten Aufklärung über die Gefahren des Rauchens von Tabakzigaretten sowie der gleichzeitigen Information über die gesundheitlichen Vorteile von Ersatzprodukten.

Hier muss insbesondere der Fokus auf die derzeitigen Raucherinnen und Raucher gelegt werden.

Im Sinne des Jugendschutzes sind diese Maßnahmen von einer strikten und kontinuierlichen Marktbeobachtung zum Kaufverhalten von Jugendlichen zu begleiten, um gegebenfalls notwendige Korrekturen durchführen zu können.

Maßnahmenempfehlungen (Zusammenfassung)

- Schaffung von Anreizen zum Umstieg auf alternative Produkte
- Angebot von persönlicher Beratung für RaucherInnen zum Um- oder Ausstieg
- Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen für tabakfreie Nikotinbeutel
- Aufklärungs- und Informationskampagnen statt „Informationssperre“ für alternative Produkte
- Marktbeobachtung zum Konsum junger Menschen 

Univ.-Doz. Dr. med. Ernest Groman ist Arzt und Experte für Programme zur Raucherentwöhnung. Als wissenschaftlicher Leiter des Nikotin Institutes Wien organisiert und führt Univ.-Doz. Dr. med. Dr. Groman unter anderem in Zusammenarbeit mit den österreichischen Sozialversicherungsträgern seit mehr als 20 Jahren Raucherentwöhnungsprogramme durch.

Das Nikotin Institut bietet Hilfestellungen für Raucherinnen und Rauchern, die die Abstinenz vom Zigarettenkonsum erreichen, bzw. Ihren Konsum langfristig reduzieren wollen. Im Zentrum steht dabei die Reduktion von tabakassoziierten Erkrankungen.

Pressekontakt:

Nikotin Institut
Externe Pressestelle: Mag. Elisabeth Wolfbauer-Schinnerl, E.W.S.COM
Mobil: +43 676 6357 399, E-Mail: wolfbauer-schinnerl@ewscom.at

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