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Energiewende und Atomkraft: Zwei neue ZDFinfo-Dokus

12.03.2021 – 14:50

ZDFinfo

Energiewende und Atomkraft: Zwei neue ZDFinfo-Dokus


















Energiewende und Atomkraft: Zwei neue ZDFinfo-Dokus
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Mainz (ots)

Wind- und Sonnenenergie sollen fossilen Brennstoffe nachfolgen. Zugleich steigt der Bedarf an anderen Rohstoffen – erneut mit gravierenden Folgen für die Umwelt. Zeitgleich zeichnet sich der Klimawandel immer stärker ab und konturiert die Frage neu: Klappt die Energiewende, oder ist plötzlich die Atomkraft wieder gefragt? Die beiden Dokumentationen „Nicht ganz grün – Nebenwirkungen der Energiewende“ und „Strahlendes Comeback – Rettet Atomkraft das Klima?“ geben am Mittwoch, 17. März 2021, um 18.45 und 20.15 Uhr in ZDFinfo, neue Einblicke in dieses Themenfeld.

Die französische Dokumentation „Nicht ganz grün – Nebenwirkungen der Energiewende“ von den Autoren Jean-Louis Pérez und Guillaume Pitron beleuchtet den erhöhten Bedarf an seltenen Erden, Graphit, Kupfer und Lithium, die in Smartphones und Laptops sowie in E-Autos und Windkraftanlagen stecken. Die Doku steht ab Mittwoch, 17. März 2021, 5.00 Uhr, einen Monat lang in der ZDFmediathek zur Verfügung. Der globale Handel mit diesen Rohstoffen ist ein wachsendes Milliardengeschäft – doch die Reserven sind endlich. Deshalb ist für die angestrebte Energiewende die Frage relevant: Lässt sich der Verbrauch der begehrten Ressourcen senken und die Recyclingquote erhöhen?, Die Doku blickt unter anderem nach China, das in Förderung und Handel mit seltenen Erden marktführend ist. Auch Grafit, das unter anderem für Batterien gebraucht wird, wird dort abgebaut – zum Beispiel in der Provinz Heilongjiang, in der sich noch viele Kilometer von den Graphitminen entfernt giftige Rückstände der Verarbeitung finden lassen. In Chile und Bolivien wiederum werden Kupfer und Lithium in großem Stil gefördert – die ebenfalls für die Herstellung von Batterien erforderlich sind.

Bereits in der ZDFmediathek zu sehen, ist die ZDFinfo-Dokumentation „Strahlendes Comeback – Rettet Atomkraft das Klima?“. Der Film von Stefan Ebling wagt den Tabubruch: eine offene Diskussion über das Für und Wider der Atomkraft vor dem Hintergrund des Klimawandels, der vielleicht größten globalen Herausforderung in der Geschichte der Menschheit.

Deutschland hat mit großem gesellschaftlichem Konsens den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen, ist aber gezwungen, Strom weiterhin aus Kohle zu produzieren. Trotz einer Vorreiterrolle bei der Energiewende ist Deutschland somit immer noch ein großer Verursacher von CO2-Emissionen. Wenn der Meeresspiegel weiter steigt, Stürme ganze Landstriche verwüsten und Trockenheit immer mehr Ernten gefährdet, stellt sich die Frage neu: Ist die Atomkraft klimafreundlicher? War der Ausstieg in Anbetracht des Klimawandels ein Fehler? Manche Länder setzen bereits auf innovative Reaktorkonzepte, die sicheren, günstigen und CO2-freien Atomstrom versprechen. Läuft Deutschland Gefahr, bei einer wichtigen Zukunftstechnologie abgehängt zu werden?

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de 

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/strahlendescomeback

Die Dokumentation „Strahlendes Comeback – Rettet Atomkraft das Klima?“ steht für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten vorab im Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Verfügung.

„Strahlendes Comeback – Rettet Atomkraft das Klima?“ in der ZDFmediathek: https://kurz.zdf.de/J9iKv/

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Wind- und Sonnenenergie sollen fossilen Brennstoffe nachfolgen. Zugleich steigt der Bedarf an anderen Rohstoffen – erneut mit gravierenden Folgen für die Umwelt. Zeitgleich zeichnet sich der Klimawandel immer stärker ab und konturiert die Frage neu: Klappt die Energiewende, oder ist plötzlich die Atomkraft wieder gefragt? Die beiden Dokumentationen „Nicht ganz grün – Nebenwirkungen der Energiewende“ und „Strahlendes Comeback – Rettet Atomkraft das Klima?“ geben am Mittwoch, 17. März 2021, um 18.45 und 20.15 Uhr in ZDFinfo, neue Einblicke in dieses Themenfeld.

Die französische Dokumentation „Nicht ganz grün – Nebenwirkungen der Energiewende“ von den Autoren Jean-Louis Pérez und Guillaume Pitron beleuchtet den erhöhten Bedarf an seltenen Erden, Graphit, Kupfer und Lithium, die in Smartphones und Laptops sowie in E-Autos und Windkraftanlagen stecken. Die Doku steht ab Mittwoch, 17. März 2021, 5.00 Uhr, einen Monat lang in der ZDFmediathek zur Verfügung. Der globale Handel mit diesen Rohstoffen ist ein wachsendes Milliardengeschäft – doch die Reserven sind endlich. Deshalb ist für die angestrebte Energiewende die Frage relevant: Lässt sich der Verbrauch der begehrten Ressourcen senken und die Recyclingquote erhöhen?, Die Doku blickt unter anderem nach China, das in Förderung und Handel mit seltenen Erden marktführend ist. Auch Grafit, das unter anderem für Batterien gebraucht wird, wird dort abgebaut – zum Beispiel in der Provinz Heilongjiang, in der sich noch viele Kilometer von den Graphitminen entfernt giftige Rückstände der Verarbeitung finden lassen. In Chile und Bolivien wiederum werden Kupfer und Lithium in großem Stil gefördert – die ebenfalls für die Herstellung von Batterien erforderlich sind.

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Deutschland hat mit großem gesellschaftlichem Konsens den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen, ist aber gezwungen, Strom weiterhin aus Kohle zu produzieren. Trotz einer Vorreiterrolle bei der Energiewende ist Deutschland somit immer noch ein großer Verursacher von CO2-Emissionen. Wenn der Meeresspiegel weiter steigt, Stürme ganze Landstriche verwüsten und Trockenheit immer mehr Ernten gefährdet, stellt sich die Frage neu: Ist die Atomkraft klimafreundlicher? War der Ausstieg in Anbetracht des Klimawandels ein Fehler? Manche Länder setzen bereits auf innovative Reaktorkonzepte, die sicheren, günstigen und CO2-freien Atomstrom versprechen. Läuft Deutschland Gefahr, bei einer wichtigen Zukunftstechnologie abgehängt zu werden?

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BlueSky Energy: Mit Stromspeicher für Unternehmen auf Wachstumskurs

11.03.2021 – 09:05

BlueSky Energy

BlueSky Energy: Mit Stromspeicher für Unternehmen auf Wachstumskurs


















Frankenburg (ots)

40 Prozent Umsatzsteigerung I Neue leistungsstarke Stromspeicher für Unternehmen I Genussrechte zur Finanzierung der nächsten Wachstumsschritte

BlueSky Energy, der Spezialist für Stromspeicherlösungen auf Salzwasserbasis, erweitert sein Produktportfolio mit leistungsstarken Speicherlösungen für Unternehmen. Die mit Carbocap-Technologie ausgestatteten Stromspeicher verfügen über eine hohe Energiedichte und eignen sich so auch für schnelle, kurzfristige Leistungsabgabe. Das Unternehmen startete in den ersten drei Monaten 2021 mit einem Umsatzwachstum in der Höhe von 40 Prozent. Die Nachfrage nach sicheren Speicherlösungen ist stark gestiegen. Das Unternehmen rechnet in diesem Jahr mit einem zweistelligen Wachstum. Ab dem 15. März 2021 werden für die nächste Wachstumsfinanzierung Genussrechte begeben.

Der Stromspeicher Spezialist BlueSky Energy blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2020 zurück und rechnet in diesem Jahr mit einem zweistelligen Umsatzwachstum. „Trotz Herausforderungen wegen der Corona-Situation konnten wir im letzten Jahr ausgeglichen bilanzieren und der Auftragsbestand ist aufgrund der großen Kundennachfrage auf mehr als 5 Millionen Euro gewachsen“, informiert BlueSky Energy Geschäftsführer Thomas Krausse.

„Wir orten eine ungebremste Nachfrage nach unseren sicheren Salzwasserstromspeichern und rechnen deshalb in diesem Jahr mit einem zweistelligen Wachstum“, so Krausse weiter.

Neue Zellenfertigung im Plan

Die neue Zellenfertigung in Frankenburg befindet sich in Fertigstellung. „Obwohl es im letzten Jahr mit der Zuliefersituation Schwierigkeiten gab, liegen wir im Plan. Im 2. Quartal 2021 werden wir die Zellenfertigung unserer Salzwasser-Zellen in Betrieb nehmen“, so Krausse.

Die Anzahl der Mitarbeiter am Standort Frankenburg erhöhte sich seit letztem Jahr im Mai bis jetzt um mehr als 50 Prozent auf 34.

Erweiterung des Produktportfolios

Neben der sicheren und umweltfreundlichen Salzwasserbatterie GREENROCK hat BlueSky Energy ihr Produktportfolio erweitert. Die auf Carbocap-Technologie funktionierenden Stromspeicher sind speziell für jene Anwendungen zugeschnitten, bei denen in kurzer Zeit eine hohe Leistungsabgabe benötigt wird.

„Die hohe Energiedichte eignet sich etwa für Unternehmen die Lastspitzen haben und hohe Lade- und Entladeleistungen benötigen. Das langlebige anschlussfertige Indoor-System ist bis zu 20 kWh skalierbar. Natürlich ist dieser CEL-3050 Speicher auch für Privatanwender geeignet, die etwa ihr Elektrofahrzeug innerhalb kurzer Zeit damit beladen möchten. Wir haben bei der Konzeption dieses Typs, der mittels Lithium-Titanat-Oxid (LTO)-Zellen aufgebaut ist, besonders auf die Sicherheit Wert gelegt, wie etwa der Nichtbrennbarkeit und Nichtexplosionsgefahr“, konkretisiert Geschäftsführer Helmut Mayer die Besonderheiten des neuen Speichers. Neben dieser Indoor-Variante vertreibt BlueSky Energy auch den neuen Vigos Outdoor Speicher, der von 18-96 kWh skalierbar ist.

Wachstumsfinanzierung mit Genussrechten

Um die weiteren Expansionsschritte zu setzen und die bestehende Nachfrage abzudecken, setzt BlueSky Energy auf Wachstumskapital. Zum zweiten Mal, nach der erfolgreichen Emission im Jahr 2020, begibt das Unternehmen Genussrechte; dieses Mal 2.000 Stück zu je 1.000 Euro. Die Zeichnungsfrist startet am 15. März 2021. Frühinvestoren erhalten bis zum 15.April einen Wertbonus in der Höhe von 200 Euro je Genussrecht. Investoren, die sich bereits im Jahr 2020 beteiligt haben, erhielten die prognostizierte Ausschüttung.

Über BlueSky Energy- GREENROCK (bluesky-energy.eu/)

BlueSky Energy steht für sichere und nachhaltige Speicherlösungen. Das Unternehmen mit Sitz im oberösterreichischen Frankenburg entwickelte GREENROCK, die sicherste und umweltfreundlichste stationäre Stromspeicher-Lösung. Dabei setzt das Unternehmen auf Salzwasser-Batterietechnologie. Die Zellen werden am Standort in Österreich gefertigt. Die Technologie baut auf häufig vorkommenden Rohstoffen auf und enthält keine giftigen Inhaltsstoffe. Sie ist nicht entflammbar oder explosiv, berührungssicher und absolut wartungsfrei. GREENROCK Speicherlösungen eignen sich für Eigenheim und KMU, die ihren erzeugten Strom für den Eigenverbrauch optimieren möchten. Diese sind bis 270 Kilowattstunden skalierbar.

Zusätzlich bietet BlueSky Energy mit seiner Carbocap Technologie eine langlebige und leistungsstarke Alternative an: Cel-3050 und für den Outdoorbereich Vigos. Die hochwertigen LTO (Lithium-Titanat-Oxid) Zellen, die für beide Produkte eingesetzt werden, sind weder brennbar noch entflammbar. BlueSky Energy legt bei all seinen Produkten Wert auf Sicherheit und Nachhaltigkeit.

Das Unternehmen agiert international mit Standorten in Österreich, Belgien und den USA/Idaho. Der Speicherspezialist hält enge Kooperationen mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen (unter anderem Hochschule Landshut, Johann-Kepler-Universität Linz, FH Salzburg, Technikum Wien, Fraunhofer-Institut, KIT). BlueSky Energy verkauft seine Speicherlösungen in 22 Länder, verteilt auf Europa, Amerika, Afrika und Asien.

Beteiligungsmodell

Pressekontakt:

BlueSky Energy
Brigitte Ritzer – Marketing & Sales
Email: b.ritzer@bluesky-energy.eu
Internet: www.bluesky-energy.eu

Prime Consulting
Mag. Albert Haschke, MAS – Public Relations
Email: haschke@prime.co.at
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Bain-Report zur globalen DiamantenindustrieNach dem Corona-Schock sind die edlen Steine wieder gefragt

11.03.2021 – 09:42

Bain & Company

Bain-Report zur globalen Diamantenindustrie
Nach dem Corona-Schock sind die edlen Steine wieder gefragt


















München/Zürich (ots)

-  Diamantenverkäufe geben 2020 weltweit um 15 Prozent nach, die Produktion geht um 20 Prozent zurück 
-  Preise für rohe und geschliffene Steine sinken im Zuge der Pandemie um 11 beziehungsweise 3 Prozent 
-  Anziehendes Jahresendgeschäft 2020 und wieder steigende Preise im Januar 2021 sorgen für eine leichte Erholung 
-  Onlineumsatz erreicht neuen Höchststand, doch die meisten Kunden bevorzugen weiterhin das traditionelle Einkaufen vor Ort  

Geschlossene Geschäfte, Reisebeschränkungen und wirtschaftliche Unsicherheit haben auch in der Diamantenindustrie Spuren hinterlassen. Die Verkäufe der edlen Steine sind 2020 weltweit um 15 Prozent auf 64 Milliarden US-Dollar zurückgegangen. Zudem sanken die Preise – um 11 Prozent bei Rohdiamanten und um 3 Prozent bei geschliffenen Steinen. Doch mittlerweile zeichnet sich ein Wiedererstarken der Branche ab. Zu diesen Ergebnissen kommt der Branchenreport „The Global Diamond Industry 2020-21“, den die internationale Unternehmensberatung Bain & Company zum zehnten Mal gemeinsam mit dem Antwerp World Diamond Center (AWDC) erstellt hat.

Tatsächlich erlebte die globale Diamantenindustrie nach den Rückschlägen insbesondere im ersten Halbjahr 2020 zuletzt einen überraschend dynamischen Aufschwung. Die Verkäufe stiegen im vierten Quartal 2020 in den beiden wichtigsten Märkten USA und China bis zu 10 beziehungsweise 20 Prozent. Positiv verlief zudem der Start ins Jahr 2021. Die meisten Minenbetreiber meldeten für Januar um 5 bis 8 Prozent höhere Preise und Umsätze. „Die Widerstandskraft des Diamantenmarkts ist erstaunlich“, stellt Marie-Therese Marek, Associate Partner bei Bain und Luxusmarktexpertin, fest. „Tatsächlich gaben viele Kundinnen und Kunden, die wegen der weltweiten Lockdown-Beschränkungen weniger reisen und einkaufen konnten, nicht zuletzt für die edlen Steine mehr Geld aus.“

Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung

Rund um den Globus gelten Diamanten unverändert als wertvolles Präsent. So gehört entsprechender Schmuck nach von Bain 2020 durchgeführten Erhebungen in den USA zu den vier begehrtesten Geschenkartikeln – in China und Indien rangiert dieser sogar auf einem der ersten beiden Plätze. Dort sind Diamanten für 60 bis 70 Prozent der Befragten beispielsweise essenzieller Bestandteil von Hochzeiten und Verlobungen.

„Rund drei Viertel der Kundinnen und Kunden wollen nach der Pandemie ähnlich viel Geld für die edlen Steine ausgeben wie vorher“, so Marek. „Die Faszination Diamant scheint damit ungebrochen.“ Allerdings gewinnen Nachhaltigkeitsaspekte an Bedeutung. Diese fließen in den USA und noch mehr in China und Indien in die Kaufentscheidungen gerade der Jüngeren ein. Die Unternehmen reagieren bereits darauf und gehen Themen wie die Herkunft der Steine oder Emissionen und Umweltschutz bei Abbau und Verarbeitung an.

Bewegung ist auch in den Onlineverkauf gekommen. 2020 haben die Umsätze im Internet bereits rund 20 Prozent des gesamten Diamantenabsatzes ausgemacht, 2019 waren es erst 13 Prozent gewesen. Zudem informieren sich 70 Prozent der Kundinnen und Kunden zuerst online und gehen dann ins Ladengeschäft. Insgesamt bevorzugen jedoch 95 Prozent den stationären Handel für den Diamantenkauf. Ausschlaggebend dafür ist, dass die Schmuckstücke vor Ort betrachtet werden können. Hinzu kommt die persönliche Beratung.

Flexibilität ist Trumpf

Die Corona-Krise und der damit verbundene Umsatzeinbruch haben die großen Minenbetreiber in der ersten Jahreshälfte 2020 veranlasst, ihre Produktion zu drosseln. Auch ermöglichten sie es Abnehmern, Käufe zu verschieben. Die Lagerbestände an Rohdiamanten stiegen dadurch zwischenzeitlich auf 65 Millionen Karat an, gingen dann aber aufgrund des anziehenden Jahresendgeschäfts auf 52 Millionen Karat zurück.

In der Diamantenbranche dürfte es zu weiteren strukturellen Anpassungen kommen. Denn nur so wird es möglich sein, die Folgen der coronabedingten Rezession zu überwinden. „Hersteller und Händler werden noch enger zusammenarbeiten“, ist sich Branchenkennerin Marek sicher. „Dabei geht es insbesondere um transparentere, digitalisierte Lieferketten für rohe und geschliffene Diamanten, aber auch um gemeinsame Marketingstrategien.“

Auf dem Weg zu neuer Stärke

Eine nachhaltige Erholung der Diamantenindustrie hängt zum einen vom weiteren Verlauf der Pandemie ab, zum anderen von staatlichen Unterstützungsmaßnahmen sowie der Kundennachfrage. Laut des Bain-Reports wird China bereits in diesem Jahr wieder das Vorkrisenniveau erreichen. Die anderen großen Diamantenmärkte folgen voraussichtlich 2022 beziehungsweise 2023. Eine Rückkehr zu früheren hohen Wachstumsraten dürfte je nach Region jedoch erst 2024 gelingen.

„Die Branche hat in den vergangenen Monaten eine bemerkenswerte Agilität gezeigt. Sowohl die Hersteller als auch der Handel haben sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette schnell angepasst“, betont Marek. „Und die Käuferinnen und Käufer haben unter Beweis gestellt, welche Bedeutung sie den edlen Steinen nach wie vor beimessen. Die Diamantenindustrie dürfte daher durchaus gestärkt aus der aktuellen Krise hervorgehen.“

Bain & Company

Bain & Company ist eine international führende Unternehmensberatung, die Entscheiderinnen und Entscheider weltweit bei der Zukunftsgestaltung unterstützt. Mit unseren 59 Büros in 37 Ländern sind wir in unmittelbarer Nähe unserer Kunden. Wir arbeiten gemeinsam mit ihnen daran, den Wettbewerb zu übertreffen und neue Standards in den jeweiligen Branchen zu setzen. Partner aus unserem Ökosystem digitaler Innovatoren ergänzen unsere Expertise und sorgen mit dafür, dass wir für unsere Kunden bessere, schnellere und nachhaltigere Ergebnisse erzielen. In den kommenden zehn Jahren werden wir weltweit mehr als eine Milliarde US-Dollar in Pro-Bono-Projekte investieren. Wir unterstützen Organisationen, die sich den aktuellen Herausforderungen in den Bereichen Bildung, Umwelt sowie wirtschaftliche Entwicklung stellen und sich für Gleichberechtigung in jeder Hinsicht engagieren. Seit unserer Gründung 1973 messen wir unseren Erfolg am Erfolg unserer Kunden und sind stolz darauf, dass wir die höchste Weiterempfehlungsrate in der Beratungsbranche haben.

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BlueSky Energy: Mit Stromspeicher für Unternehmen auf Wachstumskurs

11.03.2021 – 09:05

BlueSky Energy

BlueSky Energy: Mit Stromspeicher für Unternehmen auf Wachstumskurs


















Frankenburg (ots)

40 Prozent Umsatzsteigerung I Neue leistungsstarke Stromspeicher für Unternehmen I Genussrechte zur Finanzierung der nächsten Wachstumsschritte

BlueSky Energy, der Spezialist für Stromspeicherlösungen auf Salzwasserbasis, erweitert sein Produktportfolio mit leistungsstarken Speicherlösungen für Unternehmen. Die mit Carbocap-Technologie ausgestatteten Stromspeicher verfügen über eine hohe Energiedichte und eignen sich so auch für schnelle, kurzfristige Leistungsabgabe. Das Unternehmen startete in den ersten drei Monaten 2021 mit einem Umsatzwachstum in der Höhe von 40 Prozent. Die Nachfrage nach sicheren Speicherlösungen ist stark gestiegen. Das Unternehmen rechnet in diesem Jahr mit einem zweistelligen Wachstum. Ab dem 15. März 2021 werden für die nächste Wachstumsfinanzierung Genussrechte begeben.

Der Stromspeicher Spezialist BlueSky Energy blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2020 zurück und rechnet in diesem Jahr mit einem zweistelligen Umsatzwachstum. „Trotz Herausforderungen wegen der Corona-Situation konnten wir im letzten Jahr ausgeglichen bilanzieren und der Auftragsbestand ist aufgrund der großen Kundennachfrage auf mehr als 5 Millionen Euro gewachsen“, informiert BlueSky Energy Geschäftsführer Thomas Krausse.

„Wir orten eine ungebremste Nachfrage nach unseren sicheren Salzwasserstromspeichern und rechnen deshalb in diesem Jahr mit einem zweistelligen Wachstum“, so Krausse weiter.

Neue Zellenfertigung im Plan

Die neue Zellenfertigung in Frankenburg befindet sich in Fertigstellung. „Obwohl es im letzten Jahr mit der Zuliefersituation Schwierigkeiten gab, liegen wir im Plan. Im 2. Quartal 2021 werden wir die Zellenfertigung unserer Salzwasser-Zellen in Betrieb nehmen“, so Krausse.

Die Anzahl der Mitarbeiter am Standort Frankenburg erhöhte sich seit letztem Jahr im Mai bis jetzt um mehr als 50 Prozent auf 34.

Erweiterung des Produktportfolios

Neben der sicheren und umweltfreundlichen Salzwasserbatterie GREENROCK hat BlueSky Energy ihr Produktportfolio erweitert. Die auf Carbocap-Technologie funktionierenden Stromspeicher sind speziell für jene Anwendungen zugeschnitten, bei denen in kurzer Zeit eine hohe Leistungsabgabe benötigt wird.

„Die hohe Energiedichte eignet sich etwa für Unternehmen die Lastspitzen haben und hohe Lade- und Entladeleistungen benötigen. Das langlebige anschlussfertige Indoor-System ist bis zu 20 kWh skalierbar. Natürlich ist dieser CEL-3050 Speicher auch für Privatanwender geeignet, die etwa ihr Elektrofahrzeug innerhalb kurzer Zeit damit beladen möchten. Wir haben bei der Konzeption dieses Typs, der mittels Lithium-Titanat-Oxid (LTO)-Zellen aufgebaut ist, besonders auf die Sicherheit Wert gelegt, wie etwa der Nichtbrennbarkeit und Nichtexplosionsgefahr“, konkretisiert Geschäftsführer Helmut Mayer die Besonderheiten des neuen Speichers. Neben dieser Indoor-Variante vertreibt BlueSky Energy auch den neuen Vigos Outdoor Speicher, der von 18-96 kWh skalierbar ist.

Wachstumsfinanzierung mit Genussrechten

Um die weiteren Expansionsschritte zu setzen und die bestehende Nachfrage abzudecken, setzt BlueSky Energy auf Wachstumskapital. Zum zweiten Mal, nach der erfolgreichen Emission im Jahr 2020, begibt das Unternehmen Genussrechte; dieses Mal 2.000 Stück zu je 1.000 Euro. Die Zeichnungsfrist startet am 15. März 2021. Frühinvestoren erhalten bis zum 15.April einen Wertbonus in der Höhe von 200 Euro je Genussrecht. Investoren, die sich bereits im Jahr 2020 beteiligt haben, erhielten die prognostizierte Ausschüttung.

Über BlueSky Energy- GREENROCK (bluesky-energy.eu/)

BlueSky Energy steht für sichere und nachhaltige Speicherlösungen. Das Unternehmen mit Sitz im oberösterreichischen Frankenburg entwickelte GREENROCK, die sicherste und umweltfreundlichste stationäre Stromspeicher-Lösung. Dabei setzt das Unternehmen auf Salzwasser-Batterietechnologie. Die Zellen werden am Standort in Österreich gefertigt. Die Technologie baut auf häufig vorkommenden Rohstoffen auf und enthält keine giftigen Inhaltsstoffe. Sie ist nicht entflammbar oder explosiv, berührungssicher und absolut wartungsfrei. GREENROCK Speicherlösungen eignen sich für Eigenheim und KMU, die ihren erzeugten Strom für den Eigenverbrauch optimieren möchten. Diese sind bis 270 Kilowattstunden skalierbar.

Zusätzlich bietet BlueSky Energy mit seiner Carbocap Technologie eine langlebige und leistungsstarke Alternative an: Cel-3050 und für den Outdoorbereich Vigos. Die hochwertigen LTO (Lithium-Titanat-Oxid) Zellen, die für beide Produkte eingesetzt werden, sind weder brennbar noch entflammbar. BlueSky Energy legt bei all seinen Produkten Wert auf Sicherheit und Nachhaltigkeit.

Das Unternehmen agiert international mit Standorten in Österreich, Belgien und den USA/Idaho. Der Speicherspezialist hält enge Kooperationen mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen (unter anderem Hochschule Landshut, Johann-Kepler-Universität Linz, FH Salzburg, Technikum Wien, Fraunhofer-Institut, KIT). BlueSky Energy verkauft seine Speicherlösungen in 22 Länder, verteilt auf Europa, Amerika, Afrika und Asien.

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Verband Deutscher Mineralbrunnen diskutiert Wassernutzung in Zeiten des KlimawandelsDigitales Symposium am 16. März 2021 per Livestream

10.03.2021 – 17:05

Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM)

Verband Deutscher Mineralbrunnen diskutiert Wassernutzung in Zeiten des Klimawandels
Digitales Symposium am 16. März 2021 per Livestream


















Ein Dokument

Bonn (ots)

Im Rahmen seines diesjährigen Symposiums stellt der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) das Thema „Wassernutzung in Zeiten des Klimawandels“ in den Mittelpunkt. Die Diskussionsveranstaltung, bei der Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, ein Grußwort per Videobotschaft halten wird, findet am Dienstag, 16. März 2021, 13:00 bis 16:00 Uhr, erstmals im digitalen Format statt. Im Livestream diskutiert die deutsche Mineralbrunnenbranche mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie von NGOs in zwei aufeinanderfolgenden Diskussionsrunden wesentliche Fragestellungen: „Wasservorsorge – welche aktuellen Handlungsbedarfe gibt es?“ und „Natürliches Mineralwasser und Leitungswasser – welchen gesellschaftlichen Beitrag leisten beide?“. Moderiert wird das Symposium von der Wirtschaftsjournalistin Dr. Ursula Weidenfeld.

Die Wasserversorgung in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. „Eine der dringlichen Fragestellungen ist, wie in Zeiten des fortschreitenden Klimawandels auch zukünftig die Versorgung der Bevölkerung mit der wertvollen Ressource Wasser gewährleistet werden kann und wie dabei alle Nutzungsansprüche angemessen berücksichtigt werden“, sagt VDM-Geschäftsführer Udo Kremer. Im Oktober 2020 hat das Bundesumweltministerium seinen „Nationalen Wasserdialog“ abgeschlossen und arbeitet nun an einer „Nationalen Wasserstrategie“. Auch aus Sicht der deutschen Mineralbrunnen muss über Lösungen für eine zukunftsfähige Wasserversorgung neu nachgedacht werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Nebeneinander von öffentlich-rechtlich konzessionierter und privater Nutzung von Wasser zur Versorgung der Bevölkerung mit Trink- und Mineralwasser. „Es geht darum, lebenswichtige trinkbare Ressourcen vor allem im Grundwasser für alle zukünftigen Generationen in ausreichendem Maße und in ausreichender Qualität zur Verfügung zu stellen“, erläutert Kremer.

In der ersten Diskussionsrunde des Symposiums diskutiert der VDM-Vorsitzende Dr. Karl Tack mit den Bundestagsabgeordneten Astrid Damerow (CDU), Dr. Bettina Hoffmann (Bündnis 90/Die Grünen), Carina Konrad (FDP) und Michael Thews (SPD) die aktuellen Handlungsbedarfe für die zukünftige Wasserversorgung in Deutschland. Anschließend steht in der zweiten Diskussionsrunde der gesellschaftliche Beitrag von natürlichem Mineralwasser und Leitungswasser im Fokus des Austauschs von Ullrich Schweitzer, Leiter der Plattform Dialog Natürliches Mineralwasser, mit Kirsten Arp, Geschäftsführerin der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW), Dr. Regina Dube, Leiterin der Abteilung Wasserwirtschaft, Ressourcenschutz und Anpassung an den Klimawandel im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Prof. Dr. Andreas Hahn, Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung, Leibniz Universität Hannover, und Catrin Schiffer, Referentin für Umwelt, Technik und Nachhaltigkeit beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt online unter symposium.vdm-bonn.de/anmeldung. Während des Livestreams können Fragen per Chatfunktion in die Diskussionsrunden eingebracht werden.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Mineralbrunnenbranche. Die rund 200 überwiegend kleinen und mittleren deutschen Mineralbrunnen-Betriebe füllen über 500 verschiedene Mineral- und 34 Heilwässer sowie zahlreiche Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 12.500 Arbeitnehmern sind sie wichtige Arbeitgeber der Ernährungsindustrie. Im Rahmen der Anfang 2021 gemeinsam mit der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) gestarteten Brancheninitiative „Klimaneutralität 2030“ begleitet der VDM die deutschen Mineralbrunnen auf dem Weg in die Klimaneutralität. Bis spätestens zum Jahr 2030 soll die gesamte Prozesskette von natürlichem Mineralwasser klimaneutral gestellt werden.

Pressekontakt:

VDM – Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V.
Bastian Herzig, Referent Politik und Vernetzung
Tel.: 0228 – 9599013
E-Mail: bastian.herzig@vdm-bonn.de

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Verband Deutscher Mineralbrunnen diskutiert Wassernutzung in Zeiten des KlimawandelsDigitales Symposium am 16. März 2021 per Livestream

10.03.2021 – 17:05

Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM)

Verband Deutscher Mineralbrunnen diskutiert Wassernutzung in Zeiten des Klimawandels
Digitales Symposium am 16. März 2021 per Livestream


















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Bonn (ots)

Im Rahmen seines diesjährigen Symposiums stellt der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) das Thema „Wassernutzung in Zeiten des Klimawandels“ in den Mittelpunkt. Die Diskussionsveranstaltung, bei der Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, ein Grußwort per Videobotschaft halten wird, findet am Dienstag, 16. März 2021, 13:00 bis 16:00 Uhr, erstmals im digitalen Format statt. Im Livestream diskutiert die deutsche Mineralbrunnenbranche mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie von NGOs in zwei aufeinanderfolgenden Diskussionsrunden wesentliche Fragestellungen: „Wasservorsorge – welche aktuellen Handlungsbedarfe gibt es?“ und „Natürliches Mineralwasser und Leitungswasser – welchen gesellschaftlichen Beitrag leisten beide?“. Moderiert wird das Symposium von der Wirtschaftsjournalistin Dr. Ursula Weidenfeld.

Die Wasserversorgung in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. „Eine der dringlichen Fragestellungen ist, wie in Zeiten des fortschreitenden Klimawandels auch zukünftig die Versorgung der Bevölkerung mit der wertvollen Ressource Wasser gewährleistet werden kann und wie dabei alle Nutzungsansprüche angemessen berücksichtigt werden“, sagt VDM-Geschäftsführer Udo Kremer. Im Oktober 2020 hat das Bundesumweltministerium seinen „Nationalen Wasserdialog“ abgeschlossen und arbeitet nun an einer „Nationalen Wasserstrategie“. Auch aus Sicht der deutschen Mineralbrunnen muss über Lösungen für eine zukunftsfähige Wasserversorgung neu nachgedacht werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Nebeneinander von öffentlich-rechtlich konzessionierter und privater Nutzung von Wasser zur Versorgung der Bevölkerung mit Trink- und Mineralwasser. „Es geht darum, lebenswichtige trinkbare Ressourcen vor allem im Grundwasser für alle zukünftigen Generationen in ausreichendem Maße und in ausreichender Qualität zur Verfügung zu stellen“, erläutert Kremer.

In der ersten Diskussionsrunde des Symposiums diskutiert der VDM-Vorsitzende Dr. Karl Tack mit den Bundestagsabgeordneten Astrid Damerow (CDU), Dr. Bettina Hoffmann (Bündnis 90/Die Grünen), Carina Konrad (FDP) und Michael Thews (SPD) die aktuellen Handlungsbedarfe für die zukünftige Wasserversorgung in Deutschland. Anschließend steht in der zweiten Diskussionsrunde der gesellschaftliche Beitrag von natürlichem Mineralwasser und Leitungswasser im Fokus des Austauschs von Ullrich Schweitzer, Leiter der Plattform Dialog Natürliches Mineralwasser, mit Kirsten Arp, Geschäftsführerin der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW), Dr. Regina Dube, Leiterin der Abteilung Wasserwirtschaft, Ressourcenschutz und Anpassung an den Klimawandel im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Prof. Dr. Andreas Hahn, Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung, Leibniz Universität Hannover, und Catrin Schiffer, Referentin für Umwelt, Technik und Nachhaltigkeit beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt online unter symposium.vdm-bonn.de/anmeldung. Während des Livestreams können Fragen per Chatfunktion in die Diskussionsrunden eingebracht werden.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Mineralbrunnenbranche. Die rund 200 überwiegend kleinen und mittleren deutschen Mineralbrunnen-Betriebe füllen über 500 verschiedene Mineral- und 34 Heilwässer sowie zahlreiche Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 12.500 Arbeitnehmern sind sie wichtige Arbeitgeber der Ernährungsindustrie. Im Rahmen der Anfang 2021 gemeinsam mit der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) gestarteten Brancheninitiative „Klimaneutralität 2030“ begleitet der VDM die deutschen Mineralbrunnen auf dem Weg in die Klimaneutralität. Bis spätestens zum Jahr 2030 soll die gesamte Prozesskette von natürlichem Mineralwasser klimaneutral gestellt werden.

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Seltene Erden außerhalb ChinasFAU-Forscher identifizieren neue Lagerstätten

08.03.2021 – 13:56

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)

Seltene Erden außerhalb Chinas
FAU-Forscher identifizieren neue Lagerstätten


















Erlangen (ots)

Seltene Erden sind das Gold des 21. Jahrhunderts – rar und hoch begehrt auf der ganzen Welt. Die meisten bisher bekannten und wirtschaftlich erschließbaren Vorkommen befinden sich in China und werden dort auch zu weit über 80 Prozent raffiniert. Damit nimmt China eine beinahe Monopolstellung ein und dominiert den internationalen Handel, besonders mit schweren seltenen Erden. Geologen und Werkstoffwissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun einen neuen Weg gefunden, bisher neue und unbekannte Lagerstätten seltener Erden beziehungsweise von Seltenerd-Metallen weltweit zu identifizieren. Die Ergebnisse ihrer Studie haben sie in der Fachzeitschrift Geology publiziert. (DOI: 10.1130/G48417.1)

Die so genannten Seltenerd-Metalle sind wegen ihrer lumineszierenden und reaktionsbeschleunigenden Eigenschaften für die Produktion von hochtechnologischen und fortschrittlichen Industrieprodukten unersetzlich. So werden sie zur Produktion von Permanentmagneten genutzt, die einen wesentlichen Bestandteil der modernen Elektronik in Fernsehgeräten, Smartphones, Notebooks, Düsenjets, Raketenlenksystemen sowie in Solar- und Windkraftanlagen, Elektromotoren und der Medizintechnik darstellen.

Seltene Erden bzw. Seltenerd-Metalle sind, anders als ihr Name vermuten lässt, recht gleichmäßig über die Welt verteilt. Selten sind jedoch Vorkommen, die sich wirtschaftlich erschließen lassen. Die Geologen Dr. Sönke Brandt, Prof. Dr. Reiner Klemd, Marc Fassbender und Prof. Dr. Karsten Haase von der FAU haben nun einen Indikator entdeckt, der auf solche Lagerstätten hinweist.

Sie erforschten Gesteinsproben aus der Vergenoeg-Fluorit-Mine in Südafrika und stellten fest, dass Fayalit-Kristalle im Bodensatz von granitartigem Magma große Mengen an schweren seltenen Erden enthalten können. Das rötlich-braune bis schwarze Mineral wird vor allem als Schmuckstein abgebaut, aber auch zum Sandstrahlen verwendet. Fayalit ist weltweit in Vulkaniten und Tiefengesteinen zu finden.

„Da das Angebot der schweren seltenen Erden auf dem Weltmarkt zunehmend knapper wird, ist die Entdeckung von Fayalit als neue potenzielle Quelle für das Aufspüren neuer Seltenerd-Lagerstätten von großer wirtschaftlicher Bedeutung“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Reiner Klemd vom Geozentrum Nordbayern an der FAU.

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Prof. Dr. Reiner Klemd
Professur für Geochemie und Lagerstättenkunde
Tel.: 09131/85-22699
reiner.klemd@fau.de

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Seltene Erden außerhalb ChinasFAU-Forscher identifizieren neue Lagerstätten

08.03.2021 – 13:56

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)

Seltene Erden außerhalb Chinas
FAU-Forscher identifizieren neue Lagerstätten


















Erlangen (ots)

Seltene Erden sind das Gold des 21. Jahrhunderts – rar und hoch begehrt auf der ganzen Welt. Die meisten bisher bekannten und wirtschaftlich erschließbaren Vorkommen befinden sich in China und werden dort auch zu weit über 80 Prozent raffiniert. Damit nimmt China eine beinahe Monopolstellung ein und dominiert den internationalen Handel, besonders mit schweren seltenen Erden. Geologen und Werkstoffwissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun einen neuen Weg gefunden, bisher neue und unbekannte Lagerstätten seltener Erden beziehungsweise von Seltenerd-Metallen weltweit zu identifizieren. Die Ergebnisse ihrer Studie haben sie in der Fachzeitschrift Geology publiziert. (DOI: 10.1130/G48417.1)

Die so genannten Seltenerd-Metalle sind wegen ihrer lumineszierenden und reaktionsbeschleunigenden Eigenschaften für die Produktion von hochtechnologischen und fortschrittlichen Industrieprodukten unersetzlich. So werden sie zur Produktion von Permanentmagneten genutzt, die einen wesentlichen Bestandteil der modernen Elektronik in Fernsehgeräten, Smartphones, Notebooks, Düsenjets, Raketenlenksystemen sowie in Solar- und Windkraftanlagen, Elektromotoren und der Medizintechnik darstellen.

Seltene Erden bzw. Seltenerd-Metalle sind, anders als ihr Name vermuten lässt, recht gleichmäßig über die Welt verteilt. Selten sind jedoch Vorkommen, die sich wirtschaftlich erschließen lassen. Die Geologen Dr. Sönke Brandt, Prof. Dr. Reiner Klemd, Marc Fassbender und Prof. Dr. Karsten Haase von der FAU haben nun einen Indikator entdeckt, der auf solche Lagerstätten hinweist.

Sie erforschten Gesteinsproben aus der Vergenoeg-Fluorit-Mine in Südafrika und stellten fest, dass Fayalit-Kristalle im Bodensatz von granitartigem Magma große Mengen an schweren seltenen Erden enthalten können. Das rötlich-braune bis schwarze Mineral wird vor allem als Schmuckstein abgebaut, aber auch zum Sandstrahlen verwendet. Fayalit ist weltweit in Vulkaniten und Tiefengesteinen zu finden.

„Da das Angebot der schweren seltenen Erden auf dem Weltmarkt zunehmend knapper wird, ist die Entdeckung von Fayalit als neue potenzielle Quelle für das Aufspüren neuer Seltenerd-Lagerstätten von großer wirtschaftlicher Bedeutung“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Reiner Klemd vom Geozentrum Nordbayern an der FAU.

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