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Alternative Fuels auch für Pkws und Gebäude nötigZwischenbericht zur neuen dena-Leitstudie

25.03.2021 – 10:43

IWO Institut für Wärme und Mobilität e.V.

Alternative Fuels auch für Pkws und Gebäude nötig
Zwischenbericht zur neuen dena-Leitstudie


















Hamburg (ots)

In ihrer neuen Leitstudie zum Aufbruch in die Klimaneutralität identifiziert die Deutsche Energie-Agentur (dena) branchen- und sektorenübergreifende Wege und Möglichkeiten für anstehende Weichenstellungen. Dabei zeigt sich in dem heute veröffentlichten Zwischenbericht: Zur Erreichung der Klimaneutralität werden auch erneuerbare flüssige und gasförmige Kraft- und Brennstoffe benötigt – in Gebäuden und im Straßenverkehr. Aus Sicht des Instituts für Wärme und Mobilität (IWO) sollte die Politik daraus entsprechende Konsequenzen ziehen und geeignete Rahmenbedingungen für den Markthochlauf solcher Future Fuels schaffen.

„Die Zwischenergebnisse der dena-Leitstudie schaffen Klarheit: Flüssige und gasförmige zunehmend treibhausgasneutrale Kraft- und Brennstoffe werden in Gebäuden und im Verkehr zum Erreichen der Klimaziele benötigt – mit Elektrifizierung und Effizienzsteigerungen allein wird es nicht gehen“, erklärt IWO-Geschäftsführer Adrian Willig. Dabei sollten – neben strombasierten Fuels – allerdings auch die Potenziale von Biokraftstoffen nicht unterschätzt werden. Der ganzheitliche Ansatz der Studie mit breiter Beteiligung und wissenschaftlichem Beirat sei zu begrüßen. „Auf den Abschlussbericht können wir jetzt schon gespannt sein“, so Willig. Die Politik sei allerdings gut beraten, nicht bis dahin abzuwarten. „Bislang sind zum Beispiel noch keine gleichen Wettbewerbsbedingungen für Fahrzeuge, die alternative Kraftstoffe nutzen, und Fahrzeuge mit batterieelektrischem Antrieb gegeben. Die Politik sollte jetzt zügig die Weichen dafür stellen, dass alternative Kraft- und Brennstoffe ihren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele erfüllen können“, so Willig.

Passende Rahmenbedingungen jetzt erforderlich

„Der Einstieg in alternative Kraft- und Brennstoffe in großem Maßstab ist eine No-regret-Maßnahme, da wir diese Energieträger in vielen Anwendungen ohnehin dauerhaft benötigen werden – national und international. Je anwendungsoffener der Einsatz ermöglicht wird, desto rascher könnten aufgrund der erzeugten Nachfrage substanzielle Mengen zur Verfügung stehen. Zum Hochlauf eines entsprechenden Marktes bietet sich insbesondere der Straßenverkehr an. Von einem Hochlauf dort würden mittelfristig alle anderen Anwendungsbereiche profitieren“, unterstreicht Adrian Willig. „Um Investitionen in Future Fuels anzureizen, sind jetzt passende und verlässliche Rahmenbedingungen nötig. Dazu gehören zum Beispiel ein Umbau der heutigen Energiesteuer auf Benzin und Diesel hin zu einer konsequenten Bepreisung von fossilem CO2 sowie die Anrechenbarkeit alternativer Kraftstoffe bei der EU-Flottenregulierung für Fahrzeughersteller.“

Pressekontakt:

Institut für Wärme und Mobilität e. V. (IWO)
Rainer Diederichs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg
Tel +49 40 235113-884
Fax +49 40 235113-29
presse@iwo.de; www.zukunftsheizen.de/presse

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Erinnerung: Vorstellung des Zwischenberichts zur dena-Leitstudie Aufbruch KlimaneutralitätEinladung zum Pressegespräch (Donnerstag, 25.03.2021, 09:00 – 10:00 Uhr, digitale Konferenz)

23.03.2021 – 11:28

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Erinnerung: Vorstellung des Zwischenberichts zur dena-Leitstudie Aufbruch Klimaneutralität
Einladung zum Pressegespräch (Donnerstag, 25.03.2021, 09:00 – 10:00 Uhr, digitale Konferenz)


















Berlin (ots)

Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 – dieses ambitionierte Ziel haben sich Deutschland, Europa und immer mehr Länder weltweit vorgenommen. Es bedeutet nicht weniger als die vollständige Transformation des Energie- und Wirtschaftssystems. Wie das jüngst veröffentlichte erste Monitoring zum Klimaschutzgesetz – die Klimabilanz 2020 – zeigt, ist Deutschland zwar in einigen Bereichen auf einem guten Weg, muss aber auch noch kräftig nachsteuern. Die 2020er Jahre sind entscheidend für die Weichenstellung, um das Gesamtziel tatsächlich erreichen zu können. Hierfür braucht es in Politik, Wirtschaft wie Gesellschaft eine enorme Kraftanstrengung und neue Herangehensweisen.

Wie aber kann die große Transformation gelingen? Was wird dafür benötigt, an Infrastrukturen, Ressourcen und Energieträgern? Was muss sich in den zentralen Sektoren – der Energiewirtschaft, dem Gebäude- und Verkehrssektor sowie der Industrie – verändern? Wie kann die Gesellschaft als Ganzes diesen Transformationsprozess bewältigen?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen befasst sich die im Mai 2020 gestartete dena-Leitstudie Aufbruch Klimaneutralität. Gemeinsam mit einem sehr breit angelegten Partnerkreis, mehreren Gutachtern und der Einbindung zahlreicher Expertinnen und Experten erarbeitet die Deutsche Energie-Agentur (dena) detaillierte Lösungsvorschläge. Auf dem Weg dorthin wollen wir erste Ergebnisse präsentieren und einen Blick in unsere Werkstatt geben. Wir laden Sie herzlich zum Pressegespräch ein.

Ihre Gesprächspartner sind:

-  Andreas Kuhlmann, Deutsche Energie-Agentur (dena), Vorsitzender der Geschäftsführung 
-  Christoph Jugel, Deutsche Energie-Agentur (dena), Projektleiter 
-  Christian Stolte, Deutsche Energie-Agentur (dena), Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude 
-  Max Gierkink, Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln, Manager  

Datum: Donnerstag, 25. März 2021

Zeit: 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Ort: Zoom-Konferenz

Zu diesem Pressegespräch laden wir Sie herzlich ein und bitten um Anmeldung bis 24. März unter diesem Link: https://dena.my-ticketing.com/register/54973?language=de. Sie erhalten dann alle weiteren Informationen. Wir freuen uns auf Sie.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Irene Beringer, Chausseestraße
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-114, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:
beringer@dena.de, Internet: www.dena.de

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Berlin (ots)

Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 – dieses ambitionierte Ziel haben sich Deutschland, Europa und immer mehr Länder weltweit vorgenommen. Es bedeutet nicht weniger als die vollständige Transformation des Energie- und Wirtschaftssystems. Wie das jüngst veröffentlichte erste Monitoring zum Klimaschutzgesetz – die Klimabilanz 2020 – zeigt, ist Deutschland zwar in einigen Bereichen auf einem guten Weg, muss aber auch noch kräftig nachsteuern. Die 2020er Jahre sind entscheidend für die Weichenstellung, um das Gesamtziel tatsächlich erreichen zu können. Hierfür braucht es in Politik, Wirtschaft wie Gesellschaft eine enorme Kraftanstrengung und neue Herangehensweisen.

Wie aber kann die große Transformation gelingen? Was wird dafür benötigt, an Infrastrukturen, Ressourcen und Energieträgern? Was muss sich in den zentralen Sektoren – der Energiewirtschaft, dem Gebäude- und Verkehrssektor sowie der Industrie – verändern? Wie kann die Gesellschaft als Ganzes diesen Transformationsprozess bewältigen?

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Wie aber kann die große Transformation gelingen? Was wird dafür benötigt, an Infrastrukturen, Ressourcen und Energieträgern? Was muss sich in den zentralen Sektoren – der Energiewirtschaft, dem Gebäude- und Verkehrssektor sowie der Industrie – verändern? Wie kann die Gesellschaft als Ganzes diesen Transformationsprozess bewältigen?

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beringer@dena.de, Internet: www.dena.de

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Vorstellung des Zwischenberichts zur dena-Leitstudie Aufbruch KlimaneutralitätEinladung zum Pressegespräch (Donnerstag, 25.03.2021, 09:00 – 10:00 Uhr, digitale Konferenz)

19.03.2021 – 10:49

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Vorstellung des Zwischenberichts zur dena-Leitstudie Aufbruch Klimaneutralität
Einladung zum Pressegespräch (Donnerstag, 25.03.2021, 09:00 – 10:00 Uhr, digitale Konferenz)


















Berlin (ots)

Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 – dieses ambitionierte Ziel haben sich Deutschland, Europa und immer mehr Länder weltweit vorgenommen. Es bedeutet nicht weniger als die vollständige Transformation des Energie- und Wirtschaftssystems. Wie das jüngst veröffentlichte erste Monitoring zum Klimaschutzgesetz – die Klimabilanz 2020 – zeigt, ist Deutschland zwar in einigen Bereichen auf einem guten Weg, muss aber auch noch kräftig nachsteuern. Die 2020er Jahre sind entscheidend für die Weichenstellung, um das Gesamtziel tatsächlich erreichen zu können. Hierfür braucht es in Politik, Wirtschaft wie Gesellschaft eine enorme Kraftanstrengung und neue Herangehensweisen.

Wie aber kann die große Transformation gelingen? Was wird dafür benötigt, an Infrastrukturen, Ressourcen und Energieträgern? Was muss sich in den zentralen Sektoren – der Energiewirtschaft, dem Gebäude- und Verkehrssektor sowie der Industrie – verändern? Wie kann die Gesellschaft als Ganzes diesen Transformationsprozess bewältigen?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen befasst sich die im Mai 2020 gestartete dena-Leitstudie Aufbruch Klimaneutralität. Gemeinsam mit einem sehr breit angelegten Partnerkreis, mehreren Gutachtern und der Einbindung zahlreicher Expertinnen und Experten erarbeitet die Deutsche Energie-Agentur (dena) detaillierte Lösungsvorschläge. Auf dem Weg dorthin wollen wir erste Ergebnisse präsentieren und einen Blick in unsere Werkstatt geben. Wir laden Sie herzlich zum Pressegespräch ein.

Ihre Gesprächspartner sind:

-  Andreas Kuhlmann, Deutsche Energie-Agentur (dena), Vorsitzender der Geschäftsführung 
-  Christoph Jugel, Deutsche Energie-Agentur (dena), Projektleiter 
-  Christian Stolte, Deutsche Energie-Agentur (dena), Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude 
-  Max Gierkink, Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln, Manager  

Datum: Donnerstag, 25. März 2021

Zeit: 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Ort: Zoom-Konferenz

Zu diesem Pressegespräch laden wir Sie herzlich ein und bitten um Anmeldung bis 24. März unter diesem Link: https://dena.my-ticketing.com/register/54973?language=de. Sie erhalten dann alle weiteren Informationen. Wir freuen uns auf Sie.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Irene Beringer, Chausseestraße
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-114, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:
beringer@dena.de, Internet: www.dena.de

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Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Irene Beringer, Chausseestraße
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-114, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:
beringer@dena.de, Internet: www.dena.de

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