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Internationaler Frauentag am 8. MärzUNO-Flüchtlingshilfe: Rechte geflüchteter Frauen durch Corona gefährdet

07.03.2021 – 07:40

UNO-Flüchtlingshilfe e.V.

Internationaler Frauentag am 8. März
UNO-Flüchtlingshilfe: Rechte geflüchteter Frauen durch Corona gefährdet


















Bonn (ots)

Mindestens 50 Prozent der mehr als 80 Millionen Menschen auf der Flucht sind Frauen und Mädchen. Sie fliehen wegen Unterdrückung und Verfolgung, aus politischen und religiösen Gründen. Aber auch genitale Verstümmelung oder Vergewaltigungen sind weitere Gründe, warum Frauen ihre Heimat aufgeben müssen. Die Corona-Pandemie verschärft laut UNO-Flüchtlingshilfe die Situation für viele Mädchen und Frauen. Anlässlich des Internationalen Frauentages ruft die Organisation daher zu verstärkten Schutzmaßnahmen für Flüchtlingsfrauen auf.

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie dürfen nicht dazu führen, dass bereits Erreichtes im Kampf für mehr Frauenrechte dauerhaft zerstört wird. Die internationale Gemeinschaft muss daher sehr wachsam bleiben“, fordert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR). Und weiter: „Projekte, in denen Frauen medizinisch oder psychologisch geholfen wird, müssen trotz Corona weiterlaufen und wirtschaftliche Folgen der Pandemie aufgefangen werden.“

Auswirkungen der Corona-Pandemie

Coronabedingt verlieren Flüchtlingsfrauen vielfach ihre Jobs, da sie oft im Niedriglohnsektor arbeiten, oder sie müssen die Ausbildung unterbrechen. Berichte aus mehr als zwanzig Ländern, in denen Menschen innerhalb des Landes fliehen mussten, belegen, dass Frauen und Mädchen teilweise in die Prostitution rutschen, um ihr Überleben zu sichern. Grenzschließungen treiben zudem Flüchtende in die Illegalität, denn um dennoch in anderen Ländern Asyl beantragen zu können, überqueren sie illegal Grenzen. Menschenhändler nutzen diese Umstände, um Frauen und Mädchen in Fallen zu locken und sexuell auszubeuten.

Mit medizinischer Hilfe, sicheren Unterkünften und psychosozialer Beratung steht der UNHCR Frauen weltweit zur Seite. Gleichzeitig betont die UNO-Flüchtlingshilfe, die die Projekte des UNHCR als nationaler Partner fördert, dass geflüchtete, vertriebene und staatenlose Frauen und Mädchen trotz Corona Zugang zu Gesundheitsdiensten und sozialen Schutzsystemen haben müssen und Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt aufrechterhalten werden.

Blog „blauPAUSE“

Im Blog der UNO-Flüchtlingshilfe erzählt Juliette über ihre Geschichte und ihre Arbeit: Als Flüchtling in Burundi aufgewachsen, ist sie heute als Mitarbeiterin beim UNHCR für geflüchtete Frauen auf der ganzen Welt im Einsatz – mehr unter:

www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/blog/

Pressekontakt:

Marius Tünte,
Tel. 0228-90 90 86-47
tuente@uno-fluechtlingshilfe.de

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Vergessene Krise in Mexiko: Geschlossene Flüchtlingslager aufgrund von Corona bedeuten Lebensgefahr für Kinder

07.03.2021 – 10:26

SOS-Kinderdörfer weltweit

Vergessene Krise in Mexiko: Geschlossene Flüchtlingslager aufgrund von Corona bedeuten Lebensgefahr für Kinder


















Vergessene Krise in Mexiko: Geschlossene Flüchtlingslager aufgrund von Corona bedeuten Lebensgefahr für Kinder
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Tijuana (ots)

Zahlreiche Flüchtlingsunterkünfte in Mexiko wurden aufgrund der Corona-Pandemie entweder geschlossen oder haben ihre Kapazitäten stark eingeschränkt – und machen die Situation besonders für unbegleitete Kinder lebensgefährlich. Das geben die SOS-Kinderdörfer bekannt. „Die Kinder müssen auf der Straße übernachten, ohne Schutz vor Gewalt“, sagt Carolina Farrera, Leiterin des SOS-Kinderdorfs in Tijuana in Mexiko und Expertin für Migration. Sie würden verstärkt Opfer von Menschenhandel, Kidnapping oder sexueller Ausbeutung.

Der Weg durch Mexiko in die USA gilt als der größte Flüchtlingskorridor der Welt. Seit Jahrzehnten und verstärkt seit 2018 sind hier Menschen aus Ländern wie Honduras, Nicaragua oder Guatemala unterwegs. Eine vergessene Krise, die ihren Ursprung in den Herkunftsländern hat. Carolina Farrera sagt: „Die Menschen fliehen vor Bandenkriminalität, Armut und Perspektivlosigkeit in ihrer Heimat. Durch die Corona-Pandemie sind all diese Probleme massiv angestiegen. Zusätzlich führt die häusliche Enge durch den Lockdown zu mehr körperlicher und psychischer Gewalt gegen Kinder.“ Gleichzeitig habe der Machtwechsel in den USA weitere Menschen zur Flucht animiert, die sich Hoffnung auf Asyl in denVereinigten Staaten machten.

Carolina Farrera sagt: „Es bräuchte viel mehr Schutzräume entlang der Route speziell für Kinder und Familien. Die SOS-Kinderdörfer sind eine von wenigen Organisationen, die solche Hilfe bereitstellen.“ Um das Problem langfristig zu lösen, gebe es nur einen Weg: „Wir müssen die Situation in den Herkunftsländern verbessern und dafür sorgen, dass die Menschen dort ein Auskommen haben und in Frieden leben können“, sagt Carolina Farrera. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder und Familien in den betroffenen Ländern seit Jahrzehnten.

Von der Weltbevölkerung vergessen, aber nicht vom Virus: In zahlreichen Staaten kämpfen Kinder und Familien seit Jahren ums Überleben – im Schatten der Öffentlichkeit und zum großen Teil abgeschnitten von wirkungsvoller Hilfe. Die SOS-Kinderdörfer berichten in dieser Serie über die aktuelle Situation in Konfliktländern, in denen die Corona-Pandemie die ohnehin katastrophale Lage dramatisch zuspitzt. Über „Vergessene Krisen“ in der Ukraine, Mexiko, Venezuela, Zentralafrika, Madagaskar, dem Jemen, Niger, Burkina Faso und Bangladesch.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Stellvertretender Pressesprecher
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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Vergessene Krise in Mexiko: Geschlossene Flüchtlingslager aufgrund von Corona bedeuten Lebensgefahr für Kinder

07.03.2021 – 10:26

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Vergessene Krise in Mexiko: Geschlossene Flüchtlingslager aufgrund von Corona bedeuten Lebensgefahr für Kinder
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Tijuana (ots)

Zahlreiche Flüchtlingsunterkünfte in Mexiko wurden aufgrund der Corona-Pandemie entweder geschlossen oder haben ihre Kapazitäten stark eingeschränkt – und machen die Situation besonders für unbegleitete Kinder lebensgefährlich. Das geben die SOS-Kinderdörfer bekannt. „Die Kinder müssen auf der Straße übernachten, ohne Schutz vor Gewalt“, sagt Carolina Farrera, Leiterin des SOS-Kinderdorfs in Tijuana in Mexiko und Expertin für Migration. Sie würden verstärkt Opfer von Menschenhandel, Kidnapping oder sexueller Ausbeutung.

Der Weg durch Mexiko in die USA gilt als der größte Flüchtlingskorridor der Welt. Seit Jahrzehnten und verstärkt seit 2018 sind hier Menschen aus Ländern wie Honduras, Nicaragua oder Guatemala unterwegs. Eine vergessene Krise, die ihren Ursprung in den Herkunftsländern hat. Carolina Farrera sagt: „Die Menschen fliehen vor Bandenkriminalität, Armut und Perspektivlosigkeit in ihrer Heimat. Durch die Corona-Pandemie sind all diese Probleme massiv angestiegen. Zusätzlich führt die häusliche Enge durch den Lockdown zu mehr körperlicher und psychischer Gewalt gegen Kinder.“ Gleichzeitig habe der Machtwechsel in den USA weitere Menschen zur Flucht animiert, die sich Hoffnung auf Asyl in denVereinigten Staaten machten.

Carolina Farrera sagt: „Es bräuchte viel mehr Schutzräume entlang der Route speziell für Kinder und Familien. Die SOS-Kinderdörfer sind eine von wenigen Organisationen, die solche Hilfe bereitstellen.“ Um das Problem langfristig zu lösen, gebe es nur einen Weg: „Wir müssen die Situation in den Herkunftsländern verbessern und dafür sorgen, dass die Menschen dort ein Auskommen haben und in Frieden leben können“, sagt Carolina Farrera. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder und Familien in den betroffenen Ländern seit Jahrzehnten.

Von der Weltbevölkerung vergessen, aber nicht vom Virus: In zahlreichen Staaten kämpfen Kinder und Familien seit Jahren ums Überleben – im Schatten der Öffentlichkeit und zum großen Teil abgeschnitten von wirkungsvoller Hilfe. Die SOS-Kinderdörfer berichten in dieser Serie über die aktuelle Situation in Konfliktländern, in denen die Corona-Pandemie die ohnehin katastrophale Lage dramatisch zuspitzt. Über „Vergessene Krisen“ in der Ukraine, Mexiko, Venezuela, Zentralafrika, Madagaskar, dem Jemen, Niger, Burkina Faso und Bangladesch.

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Internationaler Frauentag am 8. MärzUNO-Flüchtlingshilfe: Rechte geflüchteter Frauen durch Corona gefährdet

07.03.2021 – 07:40

UNO-Flüchtlingshilfe e.V.

Internationaler Frauentag am 8. März
UNO-Flüchtlingshilfe: Rechte geflüchteter Frauen durch Corona gefährdet


















Bonn (ots)

Mindestens 50 Prozent der mehr als 80 Millionen Menschen auf der Flucht sind Frauen und Mädchen. Sie fliehen wegen Unterdrückung und Verfolgung, aus politischen und religiösen Gründen. Aber auch genitale Verstümmelung oder Vergewaltigungen sind weitere Gründe, warum Frauen ihre Heimat aufgeben müssen. Die Corona-Pandemie verschärft laut UNO-Flüchtlingshilfe die Situation für viele Mädchen und Frauen. Anlässlich des Internationalen Frauentages ruft die Organisation daher zu verstärkten Schutzmaßnahmen für Flüchtlingsfrauen auf.

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie dürfen nicht dazu führen, dass bereits Erreichtes im Kampf für mehr Frauenrechte dauerhaft zerstört wird. Die internationale Gemeinschaft muss daher sehr wachsam bleiben“, fordert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR). Und weiter: „Projekte, in denen Frauen medizinisch oder psychologisch geholfen wird, müssen trotz Corona weiterlaufen und wirtschaftliche Folgen der Pandemie aufgefangen werden.“

Auswirkungen der Corona-Pandemie

Coronabedingt verlieren Flüchtlingsfrauen vielfach ihre Jobs, da sie oft im Niedriglohnsektor arbeiten, oder sie müssen die Ausbildung unterbrechen. Berichte aus mehr als zwanzig Ländern, in denen Menschen innerhalb des Landes fliehen mussten, belegen, dass Frauen und Mädchen teilweise in die Prostitution rutschen, um ihr Überleben zu sichern. Grenzschließungen treiben zudem Flüchtende in die Illegalität, denn um dennoch in anderen Ländern Asyl beantragen zu können, überqueren sie illegal Grenzen. Menschenhändler nutzen diese Umstände, um Frauen und Mädchen in Fallen zu locken und sexuell auszubeuten.

Mit medizinischer Hilfe, sicheren Unterkünften und psychosozialer Beratung steht der UNHCR Frauen weltweit zur Seite. Gleichzeitig betont die UNO-Flüchtlingshilfe, die die Projekte des UNHCR als nationaler Partner fördert, dass geflüchtete, vertriebene und staatenlose Frauen und Mädchen trotz Corona Zugang zu Gesundheitsdiensten und sozialen Schutzsystemen haben müssen und Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt aufrechterhalten werden.

Blog „blauPAUSE“

Im Blog der UNO-Flüchtlingshilfe erzählt Juliette über ihre Geschichte und ihre Arbeit: Als Flüchtling in Burundi aufgewachsen, ist sie heute als Mitarbeiterin beim UNHCR für geflüchtete Frauen auf der ganzen Welt im Einsatz – mehr unter:

www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/blog/

Pressekontakt:

Marius Tünte,
Tel. 0228-90 90 86-47
tuente@uno-fluechtlingshilfe.de

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UNO-Flüchtlingshilfe: Rechte geflüchteter Frauen durch Corona gefährdet


















Bonn (ots)

Mindestens 50 Prozent der mehr als 80 Millionen Menschen auf der Flucht sind Frauen und Mädchen. Sie fliehen wegen Unterdrückung und Verfolgung, aus politischen und religiösen Gründen. Aber auch genitale Verstümmelung oder Vergewaltigungen sind weitere Gründe, warum Frauen ihre Heimat aufgeben müssen. Die Corona-Pandemie verschärft laut UNO-Flüchtlingshilfe die Situation für viele Mädchen und Frauen. Anlässlich des Internationalen Frauentages ruft die Organisation daher zu verstärkten Schutzmaßnahmen für Flüchtlingsfrauen auf.

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie dürfen nicht dazu führen, dass bereits Erreichtes im Kampf für mehr Frauenrechte dauerhaft zerstört wird. Die internationale Gemeinschaft muss daher sehr wachsam bleiben“, fordert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR). Und weiter: „Projekte, in denen Frauen medizinisch oder psychologisch geholfen wird, müssen trotz Corona weiterlaufen und wirtschaftliche Folgen der Pandemie aufgefangen werden.“

Auswirkungen der Corona-Pandemie

Coronabedingt verlieren Flüchtlingsfrauen vielfach ihre Jobs, da sie oft im Niedriglohnsektor arbeiten, oder sie müssen die Ausbildung unterbrechen. Berichte aus mehr als zwanzig Ländern, in denen Menschen innerhalb des Landes fliehen mussten, belegen, dass Frauen und Mädchen teilweise in die Prostitution rutschen, um ihr Überleben zu sichern. Grenzschließungen treiben zudem Flüchtende in die Illegalität, denn um dennoch in anderen Ländern Asyl beantragen zu können, überqueren sie illegal Grenzen. Menschenhändler nutzen diese Umstände, um Frauen und Mädchen in Fallen zu locken und sexuell auszubeuten.

Mit medizinischer Hilfe, sicheren Unterkünften und psychosozialer Beratung steht der UNHCR Frauen weltweit zur Seite. Gleichzeitig betont die UNO-Flüchtlingshilfe, die die Projekte des UNHCR als nationaler Partner fördert, dass geflüchtete, vertriebene und staatenlose Frauen und Mädchen trotz Corona Zugang zu Gesundheitsdiensten und sozialen Schutzsystemen haben müssen und Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt aufrechterhalten werden.

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Im Blog der UNO-Flüchtlingshilfe erzählt Juliette über ihre Geschichte und ihre Arbeit: Als Flüchtling in Burundi aufgewachsen, ist sie heute als Mitarbeiterin beim UNHCR für geflüchtete Frauen auf der ganzen Welt im Einsatz – mehr unter:

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Mindestens 50 Prozent der mehr als 80 Millionen Menschen auf der Flucht sind Frauen und Mädchen. Sie fliehen wegen Unterdrückung und Verfolgung, aus politischen und religiösen Gründen. Aber auch genitale Verstümmelung oder Vergewaltigungen sind weitere Gründe, warum Frauen ihre Heimat aufgeben müssen. Die Corona-Pandemie verschärft laut UNO-Flüchtlingshilfe die Situation für viele Mädchen und Frauen. Anlässlich des Internationalen Frauentages ruft die Organisation daher zu verstärkten Schutzmaßnahmen für Flüchtlingsfrauen auf.

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie dürfen nicht dazu führen, dass bereits Erreichtes im Kampf für mehr Frauenrechte dauerhaft zerstört wird. Die internationale Gemeinschaft muss daher sehr wachsam bleiben“, fordert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR). Und weiter: „Projekte, in denen Frauen medizinisch oder psychologisch geholfen wird, müssen trotz Corona weiterlaufen und wirtschaftliche Folgen der Pandemie aufgefangen werden.“

Auswirkungen der Corona-Pandemie

Coronabedingt verlieren Flüchtlingsfrauen vielfach ihre Jobs, da sie oft im Niedriglohnsektor arbeiten, oder sie müssen die Ausbildung unterbrechen. Berichte aus mehr als zwanzig Ländern, in denen Menschen innerhalb des Landes fliehen mussten, belegen, dass Frauen und Mädchen teilweise in die Prostitution rutschen, um ihr Überleben zu sichern. Grenzschließungen treiben zudem Flüchtende in die Illegalität, denn um dennoch in anderen Ländern Asyl beantragen zu können, überqueren sie illegal Grenzen. Menschenhändler nutzen diese Umstände, um Frauen und Mädchen in Fallen zu locken und sexuell auszubeuten.

Mit medizinischer Hilfe, sicheren Unterkünften und psychosozialer Beratung steht der UNHCR Frauen weltweit zur Seite. Gleichzeitig betont die UNO-Flüchtlingshilfe, die die Projekte des UNHCR als nationaler Partner fördert, dass geflüchtete, vertriebene und staatenlose Frauen und Mädchen trotz Corona Zugang zu Gesundheitsdiensten und sozialen Schutzsystemen haben müssen und Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt aufrechterhalten werden.

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Im Blog der UNO-Flüchtlingshilfe erzählt Juliette über ihre Geschichte und ihre Arbeit: Als Flüchtling in Burundi aufgewachsen, ist sie heute als Mitarbeiterin beim UNHCR für geflüchtete Frauen auf der ganzen Welt im Einsatz – mehr unter:

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UNO-Flüchtlingshilfe: Rechte geflüchteter Frauen durch Corona gefährdet


















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Mindestens 50 Prozent der mehr als 80 Millionen Menschen auf der Flucht sind Frauen und Mädchen. Sie fliehen wegen Unterdrückung und Verfolgung, aus politischen und religiösen Gründen. Aber auch genitale Verstümmelung oder Vergewaltigungen sind weitere Gründe, warum Frauen ihre Heimat aufgeben müssen. Die Corona-Pandemie verschärft laut UNO-Flüchtlingshilfe die Situation für viele Mädchen und Frauen. Anlässlich des Internationalen Frauentages ruft die Organisation daher zu verstärkten Schutzmaßnahmen für Flüchtlingsfrauen auf.

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie dürfen nicht dazu führen, dass bereits Erreichtes im Kampf für mehr Frauenrechte dauerhaft zerstört wird. Die internationale Gemeinschaft muss daher sehr wachsam bleiben“, fordert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR). Und weiter: „Projekte, in denen Frauen medizinisch oder psychologisch geholfen wird, müssen trotz Corona weiterlaufen und wirtschaftliche Folgen der Pandemie aufgefangen werden.“

Auswirkungen der Corona-Pandemie

Coronabedingt verlieren Flüchtlingsfrauen vielfach ihre Jobs, da sie oft im Niedriglohnsektor arbeiten, oder sie müssen die Ausbildung unterbrechen. Berichte aus mehr als zwanzig Ländern, in denen Menschen innerhalb des Landes fliehen mussten, belegen, dass Frauen und Mädchen teilweise in die Prostitution rutschen, um ihr Überleben zu sichern. Grenzschließungen treiben zudem Flüchtende in die Illegalität, denn um dennoch in anderen Ländern Asyl beantragen zu können, überqueren sie illegal Grenzen. Menschenhändler nutzen diese Umstände, um Frauen und Mädchen in Fallen zu locken und sexuell auszubeuten.

Mit medizinischer Hilfe, sicheren Unterkünften und psychosozialer Beratung steht der UNHCR Frauen weltweit zur Seite. Gleichzeitig betont die UNO-Flüchtlingshilfe, die die Projekte des UNHCR als nationaler Partner fördert, dass geflüchtete, vertriebene und staatenlose Frauen und Mädchen trotz Corona Zugang zu Gesundheitsdiensten und sozialen Schutzsystemen haben müssen und Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt aufrechterhalten werden.

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Im Blog der UNO-Flüchtlingshilfe erzählt Juliette über ihre Geschichte und ihre Arbeit: Als Flüchtling in Burundi aufgewachsen, ist sie heute als Mitarbeiterin beim UNHCR für geflüchtete Frauen auf der ganzen Welt im Einsatz – mehr unter:

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Mindestens 50 Prozent der mehr als 80 Millionen Menschen auf der Flucht sind Frauen und Mädchen. Sie fliehen wegen Unterdrückung und Verfolgung, aus politischen und religiösen Gründen. Aber auch genitale Verstümmelung oder Vergewaltigungen sind weitere Gründe, warum Frauen ihre Heimat aufgeben müssen. Die Corona-Pandemie verschärft laut UNO-Flüchtlingshilfe die Situation für viele Mädchen und Frauen. Anlässlich des Internationalen Frauentages ruft die Organisation daher zu verstärkten Schutzmaßnahmen für Flüchtlingsfrauen auf.

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie dürfen nicht dazu führen, dass bereits Erreichtes im Kampf für mehr Frauenrechte dauerhaft zerstört wird. Die internationale Gemeinschaft muss daher sehr wachsam bleiben“, fordert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR). Und weiter: „Projekte, in denen Frauen medizinisch oder psychologisch geholfen wird, müssen trotz Corona weiterlaufen und wirtschaftliche Folgen der Pandemie aufgefangen werden.“

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Coronabedingt verlieren Flüchtlingsfrauen vielfach ihre Jobs, da sie oft im Niedriglohnsektor arbeiten, oder sie müssen die Ausbildung unterbrechen. Berichte aus mehr als zwanzig Ländern, in denen Menschen innerhalb des Landes fliehen mussten, belegen, dass Frauen und Mädchen teilweise in die Prostitution rutschen, um ihr Überleben zu sichern. Grenzschließungen treiben zudem Flüchtende in die Illegalität, denn um dennoch in anderen Ländern Asyl beantragen zu können, überqueren sie illegal Grenzen. Menschenhändler nutzen diese Umstände, um Frauen und Mädchen in Fallen zu locken und sexuell auszubeuten.

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07.03.2021 – 07:40

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Mindestens 50 Prozent der mehr als 80 Millionen Menschen auf der Flucht sind Frauen und Mädchen. Sie fliehen wegen Unterdrückung und Verfolgung, aus politischen und religiösen Gründen. Aber auch genitale Verstümmelung oder Vergewaltigungen sind weitere Gründe, warum Frauen ihre Heimat aufgeben müssen. Die Corona-Pandemie verschärft laut UNO-Flüchtlingshilfe die Situation für viele Mädchen und Frauen. Anlässlich des Internationalen Frauentages ruft die Organisation daher zu verstärkten Schutzmaßnahmen für Flüchtlingsfrauen auf.

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie dürfen nicht dazu führen, dass bereits Erreichtes im Kampf für mehr Frauenrechte dauerhaft zerstört wird. Die internationale Gemeinschaft muss daher sehr wachsam bleiben“, fordert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR). Und weiter: „Projekte, in denen Frauen medizinisch oder psychologisch geholfen wird, müssen trotz Corona weiterlaufen und wirtschaftliche Folgen der Pandemie aufgefangen werden.“

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Coronabedingt verlieren Flüchtlingsfrauen vielfach ihre Jobs, da sie oft im Niedriglohnsektor arbeiten, oder sie müssen die Ausbildung unterbrechen. Berichte aus mehr als zwanzig Ländern, in denen Menschen innerhalb des Landes fliehen mussten, belegen, dass Frauen und Mädchen teilweise in die Prostitution rutschen, um ihr Überleben zu sichern. Grenzschließungen treiben zudem Flüchtende in die Illegalität, denn um dennoch in anderen Ländern Asyl beantragen zu können, überqueren sie illegal Grenzen. Menschenhändler nutzen diese Umstände, um Frauen und Mädchen in Fallen zu locken und sexuell auszubeuten.

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„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie dürfen nicht dazu führen, dass bereits Erreichtes im Kampf für mehr Frauenrechte dauerhaft zerstört wird. Die internationale Gemeinschaft muss daher sehr wachsam bleiben“, fordert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR). Und weiter: „Projekte, in denen Frauen medizinisch oder psychologisch geholfen wird, müssen trotz Corona weiterlaufen und wirtschaftliche Folgen der Pandemie aufgefangen werden.“

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Coronabedingt verlieren Flüchtlingsfrauen vielfach ihre Jobs, da sie oft im Niedriglohnsektor arbeiten, oder sie müssen die Ausbildung unterbrechen. Berichte aus mehr als zwanzig Ländern, in denen Menschen innerhalb des Landes fliehen mussten, belegen, dass Frauen und Mädchen teilweise in die Prostitution rutschen, um ihr Überleben zu sichern. Grenzschließungen treiben zudem Flüchtende in die Illegalität, denn um dennoch in anderen Ländern Asyl beantragen zu können, überqueren sie illegal Grenzen. Menschenhändler nutzen diese Umstände, um Frauen und Mädchen in Fallen zu locken und sexuell auszubeuten.

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