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Jetzt ist Technik gefordertDie Bevölkerung ist „pandemiesatt“. Seit einem Jahr lähmt die Corona-Krise das gesellschaftliche Leben

01.04.2021 – 17:22

Wirtschaftsinitiative-Corona

Jetzt ist Technik gefordert
Die Bevölkerung ist „pandemiesatt“. Seit einem Jahr lähmt die Corona-Krise das gesellschaftliche Leben


















Jetzt ist Technik gefordert / Die Bevölkerung ist "pandemiesatt". Seit einem Jahr lähmt die Corona-Krise das gesellschaftliche Leben
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Berlin (ots)

Die Frage – steigen die Inzidenzzahlen trotz Einschränkungen wieder, weil die diese nicht weit genug gehen, oder weil die Gesellschaft diese nicht mehr erträgt bzw. einhält?

Wir wollen am liebsten wieder alles aufmachen und unser Leben zurück und umso mehr wartet man scheinbar eher auf einen politische Beschluss wann die Krise als beendet erklärt wird. Doch der Virus ist da, das kann man nicht bestreiten.

Mit Technik zurück ins Leben

Es wurden recht schnell digitale Konzepte zur Kontakt-Nachverfolgung wie die LucaApp oder CoronaApp entwickelt. Diese sind jedoch in älteren Bevölkerungsgruppen wenig verbreitet und in jüngern wenig populär. Zudem setzten sie auf die Disziplin der Einzelnen, wenn man eine entsprechende Benachrichtigung bekommen hat.

Ein weiteres technisches Konzept ist die Reinigung der Raumluft. Für diese technologische Konzepte gibt es Nachweise über Ihre Wirksamkeit, sodass bei korrektem Betrieb die Gefahr einer Ansteckung deutlich reduziert ist. Diese technischen Verfahren sollten aus unserer Sicht für bestimmte Bereiche als verpflichtender Standard definiert werden, denn Sie sind erprobt und einsatzfähig.

Grundsätzlich lassen sich Systeme zur Luftreinigung in zwei Konzepte unterteilen. Umluftverfahren, welche die Raumluft ansaugen und wieder ausstoßen oder die Verteilung bio-aktiver Substanzen. Beide technischen Konzepte haben Ihre Vor- und Nachteile.

Bei Filteranlagen ist es maßgebend, wo die Anlage steht da sich die Geometrie des Raumes die Effizienz auswirkt. Vorteil ist die große Auswahl und die bei mobilen Geräten einfache Inbetriebnahme. Als potentielle Nachteile können sich die teilweise teure Reinigung oder Entsorgung der Filter erweisen. Dies ist jedoch stark von der Qualität der jeweils eingesetzten Technologie abhängig.

Das andere Konzept, also die Reinigung der Luft mittels Bio-Aktiver Substanzen, setzt darauf Viren oder Bakterien mittels Nanopartikeln bereits in der Raumluft unschädlich zu machen. Das Anreichern der Raumluft mit Wasserstoffperoxid oder HOCl Molekülen steht hier als Methode bereit. Während Wasserstoffperoxid weitestgehend bekannt ist, handelt es sich bei HOCl ebenfalls um eine Substanz die vom Körper zur Bekämpfung von Viren eingesetzt wird.

Fazit, gesellschaftliche Disziplin und das Einhalten von Regeln in Kombination mit dem Einsatz wirkungsvoller Technik wird uns helfen diese Pandemie schneller zu beenden und der nächsten vorzubeugen.

Pressekontakt:

C.Horn
info@wirtschaftsinitiative-corona.de
https://www.wirtschaftsinitiative-corona.de

Original-Content von: Wirtschaftsinitiative-Corona, übermittelt

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Mit Technik zurück ins Leben

Es wurden recht schnell digitale Konzepte zur Kontakt-Nachverfolgung wie die LucaApp oder CoronaApp entwickelt. Diese sind jedoch in älteren Bevölkerungsgruppen wenig verbreitet und in jüngern wenig populär. Zudem setzten sie auf die Disziplin der Einzelnen, wenn man eine entsprechende Benachrichtigung bekommen hat.

Ein weiteres technisches Konzept ist die Reinigung der Raumluft. Für diese technologische Konzepte gibt es Nachweise über Ihre Wirksamkeit, sodass bei korrektem Betrieb die Gefahr einer Ansteckung deutlich reduziert ist. Diese technischen Verfahren sollten aus unserer Sicht für bestimmte Bereiche als verpflichtender Standard definiert werden, denn Sie sind erprobt und einsatzfähig.

Grundsätzlich lassen sich Systeme zur Luftreinigung in zwei Konzepte unterteilen. Umluftverfahren, welche die Raumluft ansaugen und wieder ausstoßen oder die Verteilung bio-aktiver Substanzen. Beide technischen Konzepte haben Ihre Vor- und Nachteile.

Bei Filteranlagen ist es maßgebend, wo die Anlage steht da sich die Geometrie des Raumes die Effizienz auswirkt. Vorteil ist die große Auswahl und die bei mobilen Geräten einfache Inbetriebnahme. Als potentielle Nachteile können sich die teilweise teure Reinigung oder Entsorgung der Filter erweisen. Dies ist jedoch stark von der Qualität der jeweils eingesetzten Technologie abhängig.

Das andere Konzept, also die Reinigung der Luft mittels Bio-Aktiver Substanzen, setzt darauf Viren oder Bakterien mittels Nanopartikeln bereits in der Raumluft unschädlich zu machen. Das Anreichern der Raumluft mit Wasserstoffperoxid oder HOCl Molekülen steht hier als Methode bereit. Während Wasserstoffperoxid weitestgehend bekannt ist, handelt es sich bei HOCl ebenfalls um eine Substanz die vom Körper zur Bekämpfung von Viren eingesetzt wird.

Fazit, gesellschaftliche Disziplin und das Einhalten von Regeln in Kombination mit dem Einsatz wirkungsvoller Technik wird uns helfen diese Pandemie schneller zu beenden und der nächsten vorzubeugen.

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Es wurden recht schnell digitale Konzepte zur Kontakt-Nachverfolgung wie die LucaApp oder CoronaApp entwickelt. Diese sind jedoch in älteren Bevölkerungsgruppen wenig verbreitet und in jüngern wenig populär. Zudem setzten sie auf die Disziplin der Einzelnen, wenn man eine entsprechende Benachrichtigung bekommen hat.

Ein weiteres technisches Konzept ist die Reinigung der Raumluft. Für diese technologische Konzepte gibt es Nachweise über Ihre Wirksamkeit, sodass bei korrektem Betrieb die Gefahr einer Ansteckung deutlich reduziert ist. Diese technischen Verfahren sollten aus unserer Sicht für bestimmte Bereiche als verpflichtender Standard definiert werden, denn Sie sind erprobt und einsatzfähig.

Grundsätzlich lassen sich Systeme zur Luftreinigung in zwei Konzepte unterteilen. Umluftverfahren, welche die Raumluft ansaugen und wieder ausstoßen oder die Verteilung bio-aktiver Substanzen. Beide technischen Konzepte haben Ihre Vor- und Nachteile.

Bei Filteranlagen ist es maßgebend, wo die Anlage steht da sich die Geometrie des Raumes die Effizienz auswirkt. Vorteil ist die große Auswahl und die bei mobilen Geräten einfache Inbetriebnahme. Als potentielle Nachteile können sich die teilweise teure Reinigung oder Entsorgung der Filter erweisen. Dies ist jedoch stark von der Qualität der jeweils eingesetzten Technologie abhängig.

Das andere Konzept, also die Reinigung der Luft mittels Bio-Aktiver Substanzen, setzt darauf Viren oder Bakterien mittels Nanopartikeln bereits in der Raumluft unschädlich zu machen. Das Anreichern der Raumluft mit Wasserstoffperoxid oder HOCl Molekülen steht hier als Methode bereit. Während Wasserstoffperoxid weitestgehend bekannt ist, handelt es sich bei HOCl ebenfalls um eine Substanz die vom Körper zur Bekämpfung von Viren eingesetzt wird.

Fazit, gesellschaftliche Disziplin und das Einhalten von Regeln in Kombination mit dem Einsatz wirkungsvoller Technik wird uns helfen diese Pandemie schneller zu beenden und der nächsten vorzubeugen.

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Es wurden recht schnell digitale Konzepte zur Kontakt-Nachverfolgung wie die LucaApp oder CoronaApp entwickelt. Diese sind jedoch in älteren Bevölkerungsgruppen wenig verbreitet und in jüngern wenig populär. Zudem setzten sie auf die Disziplin der Einzelnen, wenn man eine entsprechende Benachrichtigung bekommen hat.

Ein weiteres technisches Konzept ist die Reinigung der Raumluft. Für diese technologische Konzepte gibt es Nachweise über Ihre Wirksamkeit, sodass bei korrektem Betrieb die Gefahr einer Ansteckung deutlich reduziert ist. Diese technischen Verfahren sollten aus unserer Sicht für bestimmte Bereiche als verpflichtender Standard definiert werden, denn Sie sind erprobt und einsatzfähig.

Grundsätzlich lassen sich Systeme zur Luftreinigung in zwei Konzepte unterteilen. Umluftverfahren, welche die Raumluft ansaugen und wieder ausstoßen oder die Verteilung bio-aktiver Substanzen. Beide technischen Konzepte haben Ihre Vor- und Nachteile.

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Das andere Konzept, also die Reinigung der Luft mittels Bio-Aktiver Substanzen, setzt darauf Viren oder Bakterien mittels Nanopartikeln bereits in der Raumluft unschädlich zu machen. Das Anreichern der Raumluft mit Wasserstoffperoxid oder HOCl Molekülen steht hier als Methode bereit. Während Wasserstoffperoxid weitestgehend bekannt ist, handelt es sich bei HOCl ebenfalls um eine Substanz die vom Körper zur Bekämpfung von Viren eingesetzt wird.

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Es wurden recht schnell digitale Konzepte zur Kontakt-Nachverfolgung wie die LucaApp oder CoronaApp entwickelt. Diese sind jedoch in älteren Bevölkerungsgruppen wenig verbreitet und in jüngern wenig populär. Zudem setzten sie auf die Disziplin der Einzelnen, wenn man eine entsprechende Benachrichtigung bekommen hat.

Ein weiteres technisches Konzept ist die Reinigung der Raumluft. Für diese technologische Konzepte gibt es Nachweise über Ihre Wirksamkeit, sodass bei korrektem Betrieb die Gefahr einer Ansteckung deutlich reduziert ist. Diese technischen Verfahren sollten aus unserer Sicht für bestimmte Bereiche als verpflichtender Standard definiert werden, denn Sie sind erprobt und einsatzfähig.

Grundsätzlich lassen sich Systeme zur Luftreinigung in zwei Konzepte unterteilen. Umluftverfahren, welche die Raumluft ansaugen und wieder ausstoßen oder die Verteilung bio-aktiver Substanzen. Beide technischen Konzepte haben Ihre Vor- und Nachteile.

Bei Filteranlagen ist es maßgebend, wo die Anlage steht da sich die Geometrie des Raumes die Effizienz auswirkt. Vorteil ist die große Auswahl und die bei mobilen Geräten einfache Inbetriebnahme. Als potentielle Nachteile können sich die teilweise teure Reinigung oder Entsorgung der Filter erweisen. Dies ist jedoch stark von der Qualität der jeweils eingesetzten Technologie abhängig.

Das andere Konzept, also die Reinigung der Luft mittels Bio-Aktiver Substanzen, setzt darauf Viren oder Bakterien mittels Nanopartikeln bereits in der Raumluft unschädlich zu machen. Das Anreichern der Raumluft mit Wasserstoffperoxid oder HOCl Molekülen steht hier als Methode bereit. Während Wasserstoffperoxid weitestgehend bekannt ist, handelt es sich bei HOCl ebenfalls um eine Substanz die vom Körper zur Bekämpfung von Viren eingesetzt wird.

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Es wurden recht schnell digitale Konzepte zur Kontakt-Nachverfolgung wie die LucaApp oder CoronaApp entwickelt. Diese sind jedoch in älteren Bevölkerungsgruppen wenig verbreitet und in jüngern wenig populär. Zudem setzten sie auf die Disziplin der Einzelnen, wenn man eine entsprechende Benachrichtigung bekommen hat.

Ein weiteres technisches Konzept ist die Reinigung der Raumluft. Für diese technologische Konzepte gibt es Nachweise über Ihre Wirksamkeit, sodass bei korrektem Betrieb die Gefahr einer Ansteckung deutlich reduziert ist. Diese technischen Verfahren sollten aus unserer Sicht für bestimmte Bereiche als verpflichtender Standard definiert werden, denn Sie sind erprobt und einsatzfähig.

Grundsätzlich lassen sich Systeme zur Luftreinigung in zwei Konzepte unterteilen. Umluftverfahren, welche die Raumluft ansaugen und wieder ausstoßen oder die Verteilung bio-aktiver Substanzen. Beide technischen Konzepte haben Ihre Vor- und Nachteile.

Bei Filteranlagen ist es maßgebend, wo die Anlage steht da sich die Geometrie des Raumes die Effizienz auswirkt. Vorteil ist die große Auswahl und die bei mobilen Geräten einfache Inbetriebnahme. Als potentielle Nachteile können sich die teilweise teure Reinigung oder Entsorgung der Filter erweisen. Dies ist jedoch stark von der Qualität der jeweils eingesetzten Technologie abhängig.

Das andere Konzept, also die Reinigung der Luft mittels Bio-Aktiver Substanzen, setzt darauf Viren oder Bakterien mittels Nanopartikeln bereits in der Raumluft unschädlich zu machen. Das Anreichern der Raumluft mit Wasserstoffperoxid oder HOCl Molekülen steht hier als Methode bereit. Während Wasserstoffperoxid weitestgehend bekannt ist, handelt es sich bei HOCl ebenfalls um eine Substanz die vom Körper zur Bekämpfung von Viren eingesetzt wird.

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Bundeswehr verstärkt Feldlagerschutz im Einsatz

01.04.2021 – 10:30

Presse- und Informationszentrum AIN

Bundeswehr verstärkt Feldlagerschutz im Einsatz


















Bundeswehr verstärkt Feldlagerschutz im Einsatz

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Koblenz (ots)

Zwei Monate nach Beginn des Vergabeverfahrens wurde am 31.03.2021 im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) ein Vertrag mit der Firma Thales über die Lieferung von fünf marktverfügbaren Warn- und Alarmierungssystemen zum Feldlagerschutz unterzeichnet.

Das tragbare und schnell verlegbare System wird den bestehenden Schutz deutscher Soldatinnen und Soldaten in den Einsatzgebieten schnellstmöglich erweitern. Aufgrund der 360° Abdeckung ist das für den Dauerbetrieb ausgelegte System in der Lage, RAM (Raketen, Artillerie- und Mörser-) Geschosse frühzeitig zu identifizieren, deren Flugbahn zu analysieren und einen Alarm abzusetzen, sobald erkennbar ist, dass ein Einschlag im betreffenden Absicherungsbereich bevorsteht.

Die parallele Berechnung der Abschussposition liefert wichtige Informationen, um frühzeitig und angepasst intervenieren zu können. „Aufgrund seiner leichten Handhabbarkeit eignet es sich zudem für den Schutz von Konvois außerhalb des Feldlagers. Der schnelle und einfache Aufbau ist hier der Schlüssel“, sagt der zuständige Projektleiter im BAAINBw.

RAM-Wirkmittel stellen für die deutschen Kräfte in den Einsatzgebieten, insbesondere in Afghanistan und Mali, eine Bedrohung gegnerischer, asymmetrischer Kräfte dar. Zukünftig ist die Bundeswehr in der Lage, die Soldatinnen und Soldaten im Einsatz noch besser vor diesen Bedrohungen zu schützen.

Das erste System soll der Truppe bereits in diesem Jahr übergeben werden. Weitere Systeme folgen bis Oktober 2024.

Pressekontakt:

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Presse- und Informationszentrum
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
56073 Koblenz
Tel. +49 (0) 261 400-12821
Fax +49 (0) 261 400-12822
E-Mail: pizain@bundeswehr.org

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Zwei Monate nach Beginn des Vergabeverfahrens wurde am 31.03.2021 im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) ein Vertrag mit der Firma Thales über die Lieferung von fünf marktverfügbaren Warn- und Alarmierungssystemen zum Feldlagerschutz unterzeichnet.

Das tragbare und schnell verlegbare System wird den bestehenden Schutz deutscher Soldatinnen und Soldaten in den Einsatzgebieten schnellstmöglich erweitern. Aufgrund der 360° Abdeckung ist das für den Dauerbetrieb ausgelegte System in der Lage, RAM (Raketen, Artillerie- und Mörser-) Geschosse frühzeitig zu identifizieren, deren Flugbahn zu analysieren und einen Alarm abzusetzen, sobald erkennbar ist, dass ein Einschlag im betreffenden Absicherungsbereich bevorsteht.

Die parallele Berechnung der Abschussposition liefert wichtige Informationen, um frühzeitig und angepasst intervenieren zu können. „Aufgrund seiner leichten Handhabbarkeit eignet es sich zudem für den Schutz von Konvois außerhalb des Feldlagers. Der schnelle und einfache Aufbau ist hier der Schlüssel“, sagt der zuständige Projektleiter im BAAINBw.

RAM-Wirkmittel stellen für die deutschen Kräfte in den Einsatzgebieten, insbesondere in Afghanistan und Mali, eine Bedrohung gegnerischer, asymmetrischer Kräfte dar. Zukünftig ist die Bundeswehr in der Lage, die Soldatinnen und Soldaten im Einsatz noch besser vor diesen Bedrohungen zu schützen.

Das erste System soll der Truppe bereits in diesem Jahr übergeben werden. Weitere Systeme folgen bis Oktober 2024.

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Es wurden recht schnell digitale Konzepte zur Kontakt-Nachverfolgung wie die LucaApp oder CoronaApp entwickelt. Diese sind jedoch in älteren Bevölkerungsgruppen wenig verbreitet und in jüngern wenig populär. Zudem setzten sie auf die Disziplin der Einzelnen, wenn man eine entsprechende Benachrichtigung bekommen hat.

Ein weiteres technisches Konzept ist die Reinigung der Raumluft. Für diese technologische Konzepte gibt es Nachweise über Ihre Wirksamkeit, sodass bei korrektem Betrieb die Gefahr einer Ansteckung deutlich reduziert ist. Diese technischen Verfahren sollten aus unserer Sicht für bestimmte Bereiche als verpflichtender Standard definiert werden, denn Sie sind erprobt und einsatzfähig.

Grundsätzlich lassen sich Systeme zur Luftreinigung in zwei Konzepte unterteilen. Umluftverfahren, welche die Raumluft ansaugen und wieder ausstoßen oder die Verteilung bio-aktiver Substanzen. Beide technischen Konzepte haben Ihre Vor- und Nachteile.

Bei Filteranlagen ist es maßgebend, wo die Anlage steht da sich die Geometrie des Raumes die Effizienz auswirkt. Vorteil ist die große Auswahl und die bei mobilen Geräten einfache Inbetriebnahme. Als potentielle Nachteile können sich die teilweise teure Reinigung oder Entsorgung der Filter erweisen. Dies ist jedoch stark von der Qualität der jeweils eingesetzten Technologie abhängig.

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Grundsätzlich lassen sich Systeme zur Luftreinigung in zwei Konzepte unterteilen. Umluftverfahren, welche die Raumluft ansaugen und wieder ausstoßen oder die Verteilung bio-aktiver Substanzen. Beide technischen Konzepte haben Ihre Vor- und Nachteile.

Bei Filteranlagen ist es maßgebend, wo die Anlage steht da sich die Geometrie des Raumes die Effizienz auswirkt. Vorteil ist die große Auswahl und die bei mobilen Geräten einfache Inbetriebnahme. Als potentielle Nachteile können sich die teilweise teure Reinigung oder Entsorgung der Filter erweisen. Dies ist jedoch stark von der Qualität der jeweils eingesetzten Technologie abhängig.

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