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Für nachhaltigeres Zähneputzen: blend-a-med reduziert ökologischen Fußabdruck durch Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben

25.03.2021 – 12:41

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Für nachhaltigeres Zähneputzen: blend-a-med reduziert ökologischen Fußabdruck durch Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben


















Für nachhaltigeres Zähneputzen: blend-a-med reduziert ökologischen Fußabdruck durch Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben
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Schwalbach im Taunus (ots)

Am 22. April ist "Earth Day", ein Tag, der ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit steht. Immer mehr Menschen erkennen, dass durch einfache Änderungen ihres täglichen Lebens die Menge an Abfall, die sie produzieren, erheblich reduziert werden kann.[1] Sie suchen nach einfachen, nachhaltigen Lösungen, die weder ihren Lebensstil noch die Produktleistung beeinträchtigen. blend-a-med greift die Bedürfnisse der Konsumenten auf und überzeugt nun mit neuen recycelbaren Tuben aus High-Density Polyethylene (HDPE), einem Kunststoff mit besonders hoher Dichte. Die Umstellung betrifft die gesamte Jahresproduktion von über 30 Millionen Tuben. 

Über 90 Prozent des Produktportfolios werden auf recycelbare Zahnpastatuben umgestellt.

Bisher war die Herstellung von nachhaltigen Zahnpastatuben eine Herausforderung für Recyclinganlagen auf der ganzen Welt, doch im Januar 2021 stellte blend-a-med Hersteller Procter & Gamble seine ersten vollständig recycelbaren Zahnpastatuben aus HDPE in Europa vor. HDPE ist ein Material, das zu 100 Prozent recycelbar ist. Nach der Verwendung wird das HDPE in hochwertiges recyceltes HDPE umgewandelt, das zur Herstellung neuer Flaschen oder Tuben aus HDPE wiederverwendet werden kann.

blend-a-med ist die erste Deutsche Procter & Gamble Marke, die den größten Teil ihres Produktportfolios auf recycelbare Verpackungen umstellt.

Sowohl die Tube an sich, als auch der Deckel der Zahnpasten ist recycelbar und bietet trotz allem den gleichen Produktschutz. blend-a-med freut sich über die offizielle Zertifizierung durch die europäischen Recyclingunternehmen RecyClass und SUEZ.circpack®, die die neuen Tuben als kompatibel mit vorhandenen Recyclingtechnologien bewerten.

Die neuen, vollständig recycelbaren HDPE-Tuben werden für alle Procter & Gamble-Mundpflegemarken einschließlich blend-a-med und Oral-B eingeführt und werden bis 2025 standardmäßig für alle Zahnpastatuben verwendet. Insgesamt werden über 90 Prozent des blend-a-med Produktportfolios auf recycelbare HDPE Tuben umgestellt.

Diese Initiative soll den Menschen verantwortungsvollen Konsum ermöglichen und sie dabei unterstützen, ihren ökologischen Fußabdruck auch im Bereich der Mundpflege zu verringern.

Frischer Wind in allen Belangen: Weitere Veränderungen im blend-a-med Produktportfolio

Neben der Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben gibt es auch weitere Neuigkeiten im blend-a-med Produktportfolio, die ab 01. April 2021 im Handel erhältlich sind.

blend-a-med Pro Expert Tiefenreinigung

Die beliebte blend-a-med Complete Protect Expert Tiefenreinigung Zahncreme erfreut sich nicht nur eines neuen, ansprechenden Verpackungsdesigns, sondern überzeugt Konsumenten auch mit einer verbesserten Formulierung. Sie verschafft ein noch besseres Mundgefühl durch zusätzliche Schaumbildung und optimierten Geschmack. Die dickere Formulierung ermöglicht ein noch einfacheres Auftragen der Zahnpasta.

Die Zahncreme enthält eine einzigartige Kombination aus Zinnfluorid, Zink und anderen Aktivstoffen. Mit löslichen Mikroaktivkügelchen tiefenreinigt die Zahncreme während des Zähneputzens sanft, aber gründlich den ganzen Mund und hinterlässt ein außergewöhnlich sauberes Gefühl.

Die blend-a-med Pro Expert Tiefenreinigung gibt es für 2,99 EUR [2] im Handel zu kaufen.

blend-a-med 3D White Luxe mit Aktivkohle

Der blend-a-med Whitening Klassiker mit Aktivkohle erstrahlt in neuem Glanz – von der Verpackung bis hin zur Formulierung. Durch die verbesserten Inhaltsstoffe entfernt sie nicht nur bis zu 100 Prozent der Oberflächenverfärbungen, sondern schützt auch noch bis zu 24 Stunden vor Neuverfärbungen. Die Zahncreme ist trotz ihrer außergewöhnlichen Reinigungskraft sanft zu den Zähnen und schont den Zahnschmelz. Konsumenten dürfen sich eines strahlend weißen Lächelns und einem angenehm frischen Atem durch Pfefferminz Geschmack erfreuen.

Die blend-a-med 3D White Luxe mit Aktivkohle gibt es für 2,99 EUR [3] im Handel zu kaufen.

Behalten Sie den Überblick! Folgende Produkte des blend-a-med Portfolios sind Teil der Nachhaltigkeitsumstellung und ab 01. April 2021 in recycelbaren Tuben ohne Umverpackung im Handel erhältlich:

blend-a-med Rundumschutz Milde Frische Clean

blend-a-med Rundumschutz Extra Frisch Clean

blend-a-med Rundumschutz Kräuter Clean

blend-a-med Rundumschutz Extra Weiß

blend-a-med Rundumschutz Classic

Weitere Presse- und Bildmaterialien zu den neuen, recycelbaren blend-a-med Tuben finden Sie unter folgendem Link:

https://t1p.de/g5k2

[1] https://www.theworldcounts.com/challenges/planet-earth/state-of-the-planet/world-waste-facts/story

[2] Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss.

[3] Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss.

Über Procter & Gamble

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führende Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head & Shoulders®, Lenor®, Olay®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide®, WICK®, und Whisper®. P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig.

Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland.

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Tatjana Habermann
Otto-Messmer-Straße 1, 60314 Frankfurt am Main
Tel.: +49 175 1913714
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Luisa Bisswanger
P&G Unternehmenskommunikation
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Tel.: 0173/ 61 822 85
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25.03.2021 – 12:41

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Schwalbach im Taunus (ots)

Am 22. April ist "Earth Day", ein Tag, der ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit steht. Immer mehr Menschen erkennen, dass durch einfache Änderungen ihres täglichen Lebens die Menge an Abfall, die sie produzieren, erheblich reduziert werden kann.[1] Sie suchen nach einfachen, nachhaltigen Lösungen, die weder ihren Lebensstil noch die Produktleistung beeinträchtigen. blend-a-med greift die Bedürfnisse der Konsumenten auf und überzeugt nun mit neuen recycelbaren Tuben aus High-Density Polyethylene (HDPE), einem Kunststoff mit besonders hoher Dichte. Die Umstellung betrifft die gesamte Jahresproduktion von über 30 Millionen Tuben. 

Über 90 Prozent des Produktportfolios werden auf recycelbare Zahnpastatuben umgestellt.

Bisher war die Herstellung von nachhaltigen Zahnpastatuben eine Herausforderung für Recyclinganlagen auf der ganzen Welt, doch im Januar 2021 stellte blend-a-med Hersteller Procter & Gamble seine ersten vollständig recycelbaren Zahnpastatuben aus HDPE in Europa vor. HDPE ist ein Material, das zu 100 Prozent recycelbar ist. Nach der Verwendung wird das HDPE in hochwertiges recyceltes HDPE umgewandelt, das zur Herstellung neuer Flaschen oder Tuben aus HDPE wiederverwendet werden kann.

blend-a-med ist die erste Deutsche Procter & Gamble Marke, die den größten Teil ihres Produktportfolios auf recycelbare Verpackungen umstellt.

Sowohl die Tube an sich, als auch der Deckel der Zahnpasten ist recycelbar und bietet trotz allem den gleichen Produktschutz. blend-a-med freut sich über die offizielle Zertifizierung durch die europäischen Recyclingunternehmen RecyClass und SUEZ.circpack®, die die neuen Tuben als kompatibel mit vorhandenen Recyclingtechnologien bewerten.

Die neuen, vollständig recycelbaren HDPE-Tuben werden für alle Procter & Gamble-Mundpflegemarken einschließlich blend-a-med und Oral-B eingeführt und werden bis 2025 standardmäßig für alle Zahnpastatuben verwendet. Insgesamt werden über 90 Prozent des blend-a-med Produktportfolios auf recycelbare HDPE Tuben umgestellt.

Diese Initiative soll den Menschen verantwortungsvollen Konsum ermöglichen und sie dabei unterstützen, ihren ökologischen Fußabdruck auch im Bereich der Mundpflege zu verringern.

Frischer Wind in allen Belangen: Weitere Veränderungen im blend-a-med Produktportfolio

Neben der Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben gibt es auch weitere Neuigkeiten im blend-a-med Produktportfolio, die ab 01. April 2021 im Handel erhältlich sind.

blend-a-med Pro Expert Tiefenreinigung

Die beliebte blend-a-med Complete Protect Expert Tiefenreinigung Zahncreme erfreut sich nicht nur eines neuen, ansprechenden Verpackungsdesigns, sondern überzeugt Konsumenten auch mit einer verbesserten Formulierung. Sie verschafft ein noch besseres Mundgefühl durch zusätzliche Schaumbildung und optimierten Geschmack. Die dickere Formulierung ermöglicht ein noch einfacheres Auftragen der Zahnpasta.

Die Zahncreme enthält eine einzigartige Kombination aus Zinnfluorid, Zink und anderen Aktivstoffen. Mit löslichen Mikroaktivkügelchen tiefenreinigt die Zahncreme während des Zähneputzens sanft, aber gründlich den ganzen Mund und hinterlässt ein außergewöhnlich sauberes Gefühl.

Die blend-a-med Pro Expert Tiefenreinigung gibt es für 2,99 EUR [2] im Handel zu kaufen.

blend-a-med 3D White Luxe mit Aktivkohle

Der blend-a-med Whitening Klassiker mit Aktivkohle erstrahlt in neuem Glanz – von der Verpackung bis hin zur Formulierung. Durch die verbesserten Inhaltsstoffe entfernt sie nicht nur bis zu 100 Prozent der Oberflächenverfärbungen, sondern schützt auch noch bis zu 24 Stunden vor Neuverfärbungen. Die Zahncreme ist trotz ihrer außergewöhnlichen Reinigungskraft sanft zu den Zähnen und schont den Zahnschmelz. Konsumenten dürfen sich eines strahlend weißen Lächelns und einem angenehm frischen Atem durch Pfefferminz Geschmack erfreuen.

Die blend-a-med 3D White Luxe mit Aktivkohle gibt es für 2,99 EUR [3] im Handel zu kaufen.

Behalten Sie den Überblick! Folgende Produkte des blend-a-med Portfolios sind Teil der Nachhaltigkeitsumstellung und ab 01. April 2021 in recycelbaren Tuben ohne Umverpackung im Handel erhältlich:

blend-a-med Rundumschutz Milde Frische Clean

blend-a-med Rundumschutz Extra Frisch Clean

blend-a-med Rundumschutz Kräuter Clean

blend-a-med Rundumschutz Extra Weiß

blend-a-med Rundumschutz Classic

Weitere Presse- und Bildmaterialien zu den neuen, recycelbaren blend-a-med Tuben finden Sie unter folgendem Link:

https://t1p.de/g5k2

[1] https://www.theworldcounts.com/challenges/planet-earth/state-of-the-planet/world-waste-facts/story

[2] Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss.

[3] Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss.

Über Procter & Gamble

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führende Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head & Shoulders®, Lenor®, Olay®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide®, WICK®, und Whisper®. P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig.

Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland.

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Bosch, Miele & Co. schädigen Klima mit jährlich über einer Million Tonnen CO2: Deutsche Umwelthilfe fordert sofort sachgerechte Entsorgung alter Kühlgeräte

25.03.2021 – 10:58

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Bosch, Miele & Co. schädigen Klima mit jährlich über einer Million Tonnen CO2: Deutsche Umwelthilfe fordert sofort sachgerechte Entsorgung alter Kühlgeräte


















Berlin (ots)

-  DUH-Umfrage zeigt: Extrem klima- und gesundheitsschädliche FCKW-Gase entweichen aufgrund unsachgemäßer Kühlgeräteentsorgung in Deutschland und schädigen Ozonschicht 
-  Geschäftsführende der Hersteller sind verantwortlich: Carla Kriwet (Bosch/Siemens) für 266.000 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr, Michael Geisler (AEG) für 150.000 Tonnen CO2 und Jens-Christoph Bidlingmaier (Bauknecht) für 92.000 Tonnen CO2 
-  DUH fordert Bosch, AEG, Miele & Co. auf, klimagerechte Entsorgung nach europäischen Standards zu garantieren  

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert Kühlgerätehersteller für Klimagasemissionen von umgerechnet einer Million Tonnen CO2 pro Jahr durch die unsachgemäße Entsorgung alter Kühlgeräte in Deutschland. Besonders schlecht schneiden die Hersteller Bosch, AEG und Bauknecht ab. Dies ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der DUH unter den zehn größten Kühlgeräteherstellern in Deutschland. Keines der befragten Unternehmen kann eine umweltgerechte Entsorgung gemäß aktueller EU-Entsorgungsstandards (EN 50625-2-3 und CLC/TS 50625-3-4) garantieren. Längst verbotene, extrem klimaschädliche Gase wie FCKW gelangen durch die Nachlässigkeit der Hersteller noch immer in die Atmosphäre und belasten so nicht nur das Klima, sondern zerstören auch die Ozonschicht, gefährden die menschliche Gesundheit und verursachen beispielsweise Hautkrebs. Die DUH fordert alle Hersteller auf, umgehend die europäischen Entsorgungsstandards einzuhalten.

Dazu Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH: „Bosch, Miele und AEG brüsten sich gerne mit ihrem Umwelt- und Klimaengagement. Ein Blick in die Praxis zeigt aber, dass die Hersteller ohne Not jährlich große Mengen extrem klimaschädlicher FCKW freisetzen, indem sie auf den europäischen Mindeststandard bei der Entsorgung verzichten. Dies nehmen die Hersteller zugunsten höherer Gewinne bewusst in Kauf. Verantwortungsvolles Handeln sieht anders aus. Wie es gehen kann, zeigen Hersteller in Tschechien und vielen anderen EU-Staaten, die alte Kühlgeräte umweltgerecht recyceln und nachweislich europäische Standards einhalten. Wir fordern die verantwortlichen Geschäftsführenden der großen Kühlgerätehersteller Carla Kriwet, Michael Geisler und Jens-Christoph Bidlingmaier auf, Klimaschutz endlich ernst zu nehmen und die Einhaltung der EU-Standards auch in Deutschland sicherzustellen.“

Die DUH hat im letzten Jahr die Geschäftsführenden der zehn größten Hersteller von Kühlgeräten persönlich angeschrieben und die notwendigen Schritte für ein klimagerechtes Recycling eingefordert. Auf diese Forderungen hat bisher kein Hersteller mit konkreten Lösungsansätzen reagiert. Beispielsweise verweigerte der Hersteller Bosch auch nach mehrmaligem gezielten Nachfragen den Nachweis dafür, dass die beauftragten Recycler Kühlgeräte unter vollständiger Einhaltung der EU-Entsorgungsstandards verwerten. Auch AEG gibt zwar an, eine klimagerechte Entsorgung anzustreben, lässt diesen Worten aber keine Taten folgen. Die DUH wird von Herstellern und Händlern weiterhin die Einhaltung von EU-Entsorgungsstandards einfordern und positive sowie negative Entwicklungen transparent machen.

Die Geschäftsführenden der Kühlgerätehersteller tragen stellvertretend für die Unternehmen die Verantwortung für den unnötigen Ausstoß von Klimagasen. Die Geschäftsführerin des Marktführers BSH (Bosch/Siemens) Carla Kriwet verantwortet in Deutschland jährliche Emissionen von umgerechnet 266.000 Tonnen CO2. Electrolux-Geschäftsführer Michael Geisler, Hersteller von AEG-Geräten, ist für jährliche Emissionen von 150.000 Tonnen CO2-Äquivalenten verantwortlich. 92.000 Tonnen CO2-Äquivalente entstehen jährlich durch die unsachgemäße Kühlgeräteentsorgung des Herstellers Bauknecht, dem Jens-Christoph Bidlingmaier vorsitzt. Die Geschäftsführer Andreas Böhm und Kristian Koch für Liebherr-Geräte sowie Jacek Rutkowski für Amica- und Samsung-Geräte verantworten jeweils Emissionen von umgerechnet 69.000 Tonnen CO2 jährlich. Während die Geschäftsführer Lu Hou für Gorenje und Mario Vogl für die Marken Beko und Grundig jeweils 58.000 Tonnen CO2-Äquivalente verantworten, sind es bei Markus Miele und Reinhard Zinkann für Miele jährlich 35.000 Tonnen CO2-Äquivalente.

„Besonders erschreckend sind Unternehmen wie Miele oder Liebherr, die eine Zertifizierung der von ihnen beauftragten Recycler nach europäischen Entsorgungsstandards überhaupt nicht für notwendig halten. Dabei könnten die Hersteller den Recyclern einfach die Standards verpflichtend vorgeben. Wenn die Recycler keine Nachweise zur klimafreundlichen Entsorgung erbringen, dürfen sie auch keine Geräte mehr recyceln“, fordert der Stellvertretende DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Philipp Sommer.

Eine aktuelle Studie im Auftrag der EU-Kommission zeigt, dass unsachgemäße Praktiken beim Kühlgeräterecycling in Europa jährlich für Emissionen von 6,3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten verantwortlich sind. Die Problematik besteht insbesondere bei der Entsorgung in Deutschland, denn hier gibt es im Gegensatz zu anderen EU-Staaten keine gesetzlichen Vorgaben oder Herstellerverpflichtungen, die die Einhaltung von EU-Standards garantieren würden. Gesetzlich sind die Hersteller für die Entsorgung der bei Händlern und kommunalen Wertstoffhöfen abgegebenen Altgeräte verantwortlich.

Hintergrund:

Viele ältere Kühlgeräte enthalten noch immer FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffe), obwohl diese aufgrund ihrer Schädlichkeit für die Ozonschicht und das Klima schon lange verboten sind. Die FCKW-haltigen Kühl- und Treibmittel in einem einzigen Kühlschrank können das Klima mit 2,7 Tonnen CO2 belasten. Nach dem gesetzlich vorgegebenen Stand der Technik müssen aus alten Kühlgeräten mindestens 90 Prozent der enthaltenen Treibhausgase entnommen und zerstört werden. Tatsächlich sind es in deutschen Recyclinganlagen deutlich weniger, da viele Anlagen etwa FCKW aus der Isolierung der Kühlgeräte nur unzureichend zurückgewinnen oder bei der Mengenermittlung fälschlich Wasser als FCKW werten. Die Einhaltung der europäischen Standards EN 50625-2-3 und CLC/TS 50625-3-4 stellt eine umweltgerechte Entsorgung nach dem Stand der Technik sicher. Die Anforderungen aus diesen Normen müssen vollständig und zumindest über staatlich akkreditierte Prüfgesellschaften kontrolliert werden. Aktuell können nur 6 von 18 Anlagen in Deutschland eine Zertifizierung nach diesen Standards nachweisen.

Links:

Eine Übersicht zur vermeidbaren Belastung des Klimas durch die zehn größten deutschen Kühlgerätehersteller finden Sie unter: http://l.duh.de/p210325

Grafiken, Flyer, Hintergrundpapiere sowie weitere Informationen zur Kühlgeräteentsorgung finden Sie unter: http://l.duh.de/kuehlgeraete

Pressekontakt:

Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin
0170 7686923, metz@duh.de

Philipp Sommer, Stellvertretender Leiter Kreislaufwirtschaft
030 2400867-462, sommer@duh.de

DUH-Pressestelle:

Matthias Walter, Marlen Bachmann, Thomas Grafe
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe,
www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt

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Für nachhaltigeres Zähneputzen: blend-a-med reduziert ökologischen Fußabdruck durch Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben

25.03.2021 – 12:41

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Am 22. April ist "Earth Day", ein Tag, der ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit steht. Immer mehr Menschen erkennen, dass durch einfache Änderungen ihres täglichen Lebens die Menge an Abfall, die sie produzieren, erheblich reduziert werden kann.[1] Sie suchen nach einfachen, nachhaltigen Lösungen, die weder ihren Lebensstil noch die Produktleistung beeinträchtigen. blend-a-med greift die Bedürfnisse der Konsumenten auf und überzeugt nun mit neuen recycelbaren Tuben aus High-Density Polyethylene (HDPE), einem Kunststoff mit besonders hoher Dichte. Die Umstellung betrifft die gesamte Jahresproduktion von über 30 Millionen Tuben. 

Über 90 Prozent des Produktportfolios werden auf recycelbare Zahnpastatuben umgestellt.

Bisher war die Herstellung von nachhaltigen Zahnpastatuben eine Herausforderung für Recyclinganlagen auf der ganzen Welt, doch im Januar 2021 stellte blend-a-med Hersteller Procter & Gamble seine ersten vollständig recycelbaren Zahnpastatuben aus HDPE in Europa vor. HDPE ist ein Material, das zu 100 Prozent recycelbar ist. Nach der Verwendung wird das HDPE in hochwertiges recyceltes HDPE umgewandelt, das zur Herstellung neuer Flaschen oder Tuben aus HDPE wiederverwendet werden kann.

blend-a-med ist die erste Deutsche Procter & Gamble Marke, die den größten Teil ihres Produktportfolios auf recycelbare Verpackungen umstellt.

Sowohl die Tube an sich, als auch der Deckel der Zahnpasten ist recycelbar und bietet trotz allem den gleichen Produktschutz. blend-a-med freut sich über die offizielle Zertifizierung durch die europäischen Recyclingunternehmen RecyClass und SUEZ.circpack®, die die neuen Tuben als kompatibel mit vorhandenen Recyclingtechnologien bewerten.

Die neuen, vollständig recycelbaren HDPE-Tuben werden für alle Procter & Gamble-Mundpflegemarken einschließlich blend-a-med und Oral-B eingeführt und werden bis 2025 standardmäßig für alle Zahnpastatuben verwendet. Insgesamt werden über 90 Prozent des blend-a-med Produktportfolios auf recycelbare HDPE Tuben umgestellt.

Diese Initiative soll den Menschen verantwortungsvollen Konsum ermöglichen und sie dabei unterstützen, ihren ökologischen Fußabdruck auch im Bereich der Mundpflege zu verringern.

Frischer Wind in allen Belangen: Weitere Veränderungen im blend-a-med Produktportfolio

Neben der Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben gibt es auch weitere Neuigkeiten im blend-a-med Produktportfolio, die ab 01. April 2021 im Handel erhältlich sind.

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Die beliebte blend-a-med Complete Protect Expert Tiefenreinigung Zahncreme erfreut sich nicht nur eines neuen, ansprechenden Verpackungsdesigns, sondern überzeugt Konsumenten auch mit einer verbesserten Formulierung. Sie verschafft ein noch besseres Mundgefühl durch zusätzliche Schaumbildung und optimierten Geschmack. Die dickere Formulierung ermöglicht ein noch einfacheres Auftragen der Zahnpasta.

Die Zahncreme enthält eine einzigartige Kombination aus Zinnfluorid, Zink und anderen Aktivstoffen. Mit löslichen Mikroaktivkügelchen tiefenreinigt die Zahncreme während des Zähneputzens sanft, aber gründlich den ganzen Mund und hinterlässt ein außergewöhnlich sauberes Gefühl.

Die blend-a-med Pro Expert Tiefenreinigung gibt es für 2,99 EUR [2] im Handel zu kaufen.

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Der blend-a-med Whitening Klassiker mit Aktivkohle erstrahlt in neuem Glanz – von der Verpackung bis hin zur Formulierung. Durch die verbesserten Inhaltsstoffe entfernt sie nicht nur bis zu 100 Prozent der Oberflächenverfärbungen, sondern schützt auch noch bis zu 24 Stunden vor Neuverfärbungen. Die Zahncreme ist trotz ihrer außergewöhnlichen Reinigungskraft sanft zu den Zähnen und schont den Zahnschmelz. Konsumenten dürfen sich eines strahlend weißen Lächelns und einem angenehm frischen Atem durch Pfefferminz Geschmack erfreuen.

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Weitere Presse- und Bildmaterialien zu den neuen, recycelbaren blend-a-med Tuben finden Sie unter folgendem Link:

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[2] Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss.

[3] Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss.

Über Procter & Gamble

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führende Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head & Shoulders®, Lenor®, Olay®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide®, WICK®, und Whisper®. P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig.

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Am 22. April ist "Earth Day", ein Tag, der ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit steht. Immer mehr Menschen erkennen, dass durch einfache Änderungen ihres täglichen Lebens die Menge an Abfall, die sie produzieren, erheblich reduziert werden kann.[1] Sie suchen nach einfachen, nachhaltigen Lösungen, die weder ihren Lebensstil noch die Produktleistung beeinträchtigen. blend-a-med greift die Bedürfnisse der Konsumenten auf und überzeugt nun mit neuen recycelbaren Tuben aus High-Density Polyethylene (HDPE), einem Kunststoff mit besonders hoher Dichte. Die Umstellung betrifft die gesamte Jahresproduktion von über 30 Millionen Tuben. 

Über 90 Prozent des Produktportfolios werden auf recycelbare Zahnpastatuben umgestellt.

Bisher war die Herstellung von nachhaltigen Zahnpastatuben eine Herausforderung für Recyclinganlagen auf der ganzen Welt, doch im Januar 2021 stellte blend-a-med Hersteller Procter & Gamble seine ersten vollständig recycelbaren Zahnpastatuben aus HDPE in Europa vor. HDPE ist ein Material, das zu 100 Prozent recycelbar ist. Nach der Verwendung wird das HDPE in hochwertiges recyceltes HDPE umgewandelt, das zur Herstellung neuer Flaschen oder Tuben aus HDPE wiederverwendet werden kann.

blend-a-med ist die erste Deutsche Procter & Gamble Marke, die den größten Teil ihres Produktportfolios auf recycelbare Verpackungen umstellt.

Sowohl die Tube an sich, als auch der Deckel der Zahnpasten ist recycelbar und bietet trotz allem den gleichen Produktschutz. blend-a-med freut sich über die offizielle Zertifizierung durch die europäischen Recyclingunternehmen RecyClass und SUEZ.circpack®, die die neuen Tuben als kompatibel mit vorhandenen Recyclingtechnologien bewerten.

Die neuen, vollständig recycelbaren HDPE-Tuben werden für alle Procter & Gamble-Mundpflegemarken einschließlich blend-a-med und Oral-B eingeführt und werden bis 2025 standardmäßig für alle Zahnpastatuben verwendet. Insgesamt werden über 90 Prozent des blend-a-med Produktportfolios auf recycelbare HDPE Tuben umgestellt.

Diese Initiative soll den Menschen verantwortungsvollen Konsum ermöglichen und sie dabei unterstützen, ihren ökologischen Fußabdruck auch im Bereich der Mundpflege zu verringern.

Frischer Wind in allen Belangen: Weitere Veränderungen im blend-a-med Produktportfolio

Neben der Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben gibt es auch weitere Neuigkeiten im blend-a-med Produktportfolio, die ab 01. April 2021 im Handel erhältlich sind.

blend-a-med Pro Expert Tiefenreinigung

Die beliebte blend-a-med Complete Protect Expert Tiefenreinigung Zahncreme erfreut sich nicht nur eines neuen, ansprechenden Verpackungsdesigns, sondern überzeugt Konsumenten auch mit einer verbesserten Formulierung. Sie verschafft ein noch besseres Mundgefühl durch zusätzliche Schaumbildung und optimierten Geschmack. Die dickere Formulierung ermöglicht ein noch einfacheres Auftragen der Zahnpasta.

Die Zahncreme enthält eine einzigartige Kombination aus Zinnfluorid, Zink und anderen Aktivstoffen. Mit löslichen Mikroaktivkügelchen tiefenreinigt die Zahncreme während des Zähneputzens sanft, aber gründlich den ganzen Mund und hinterlässt ein außergewöhnlich sauberes Gefühl.

Die blend-a-med Pro Expert Tiefenreinigung gibt es für 2,99 EUR [2] im Handel zu kaufen.

blend-a-med 3D White Luxe mit Aktivkohle

Der blend-a-med Whitening Klassiker mit Aktivkohle erstrahlt in neuem Glanz – von der Verpackung bis hin zur Formulierung. Durch die verbesserten Inhaltsstoffe entfernt sie nicht nur bis zu 100 Prozent der Oberflächenverfärbungen, sondern schützt auch noch bis zu 24 Stunden vor Neuverfärbungen. Die Zahncreme ist trotz ihrer außergewöhnlichen Reinigungskraft sanft zu den Zähnen und schont den Zahnschmelz. Konsumenten dürfen sich eines strahlend weißen Lächelns und einem angenehm frischen Atem durch Pfefferminz Geschmack erfreuen.

Die blend-a-med 3D White Luxe mit Aktivkohle gibt es für 2,99 EUR [3] im Handel zu kaufen.

Behalten Sie den Überblick! Folgende Produkte des blend-a-med Portfolios sind Teil der Nachhaltigkeitsumstellung und ab 01. April 2021 in recycelbaren Tuben ohne Umverpackung im Handel erhältlich:

blend-a-med Rundumschutz Milde Frische Clean

blend-a-med Rundumschutz Extra Frisch Clean

blend-a-med Rundumschutz Kräuter Clean

blend-a-med Rundumschutz Extra Weiß

blend-a-med Rundumschutz Classic

Weitere Presse- und Bildmaterialien zu den neuen, recycelbaren blend-a-med Tuben finden Sie unter folgendem Link:

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[1] https://www.theworldcounts.com/challenges/planet-earth/state-of-the-planet/world-waste-facts/story

[2] Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss.

[3] Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss.

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Bosch, Miele & Co. schädigen Klima mit jährlich über einer Million Tonnen CO2: Deutsche Umwelthilfe fordert sofort sachgerechte Entsorgung alter Kühlgeräte

25.03.2021 – 10:58

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Bosch, Miele & Co. schädigen Klima mit jährlich über einer Million Tonnen CO2: Deutsche Umwelthilfe fordert sofort sachgerechte Entsorgung alter Kühlgeräte


















Berlin (ots)

-  DUH-Umfrage zeigt: Extrem klima- und gesundheitsschädliche FCKW-Gase entweichen aufgrund unsachgemäßer Kühlgeräteentsorgung in Deutschland und schädigen Ozonschicht 
-  Geschäftsführende der Hersteller sind verantwortlich: Carla Kriwet (Bosch/Siemens) für 266.000 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr, Michael Geisler (AEG) für 150.000 Tonnen CO2 und Jens-Christoph Bidlingmaier (Bauknecht) für 92.000 Tonnen CO2 
-  DUH fordert Bosch, AEG, Miele & Co. auf, klimagerechte Entsorgung nach europäischen Standards zu garantieren  

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert Kühlgerätehersteller für Klimagasemissionen von umgerechnet einer Million Tonnen CO2 pro Jahr durch die unsachgemäße Entsorgung alter Kühlgeräte in Deutschland. Besonders schlecht schneiden die Hersteller Bosch, AEG und Bauknecht ab. Dies ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der DUH unter den zehn größten Kühlgeräteherstellern in Deutschland. Keines der befragten Unternehmen kann eine umweltgerechte Entsorgung gemäß aktueller EU-Entsorgungsstandards (EN 50625-2-3 und CLC/TS 50625-3-4) garantieren. Längst verbotene, extrem klimaschädliche Gase wie FCKW gelangen durch die Nachlässigkeit der Hersteller noch immer in die Atmosphäre und belasten so nicht nur das Klima, sondern zerstören auch die Ozonschicht, gefährden die menschliche Gesundheit und verursachen beispielsweise Hautkrebs. Die DUH fordert alle Hersteller auf, umgehend die europäischen Entsorgungsstandards einzuhalten.

Dazu Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH: „Bosch, Miele und AEG brüsten sich gerne mit ihrem Umwelt- und Klimaengagement. Ein Blick in die Praxis zeigt aber, dass die Hersteller ohne Not jährlich große Mengen extrem klimaschädlicher FCKW freisetzen, indem sie auf den europäischen Mindeststandard bei der Entsorgung verzichten. Dies nehmen die Hersteller zugunsten höherer Gewinne bewusst in Kauf. Verantwortungsvolles Handeln sieht anders aus. Wie es gehen kann, zeigen Hersteller in Tschechien und vielen anderen EU-Staaten, die alte Kühlgeräte umweltgerecht recyceln und nachweislich europäische Standards einhalten. Wir fordern die verantwortlichen Geschäftsführenden der großen Kühlgerätehersteller Carla Kriwet, Michael Geisler und Jens-Christoph Bidlingmaier auf, Klimaschutz endlich ernst zu nehmen und die Einhaltung der EU-Standards auch in Deutschland sicherzustellen.“

Die DUH hat im letzten Jahr die Geschäftsführenden der zehn größten Hersteller von Kühlgeräten persönlich angeschrieben und die notwendigen Schritte für ein klimagerechtes Recycling eingefordert. Auf diese Forderungen hat bisher kein Hersteller mit konkreten Lösungsansätzen reagiert. Beispielsweise verweigerte der Hersteller Bosch auch nach mehrmaligem gezielten Nachfragen den Nachweis dafür, dass die beauftragten Recycler Kühlgeräte unter vollständiger Einhaltung der EU-Entsorgungsstandards verwerten. Auch AEG gibt zwar an, eine klimagerechte Entsorgung anzustreben, lässt diesen Worten aber keine Taten folgen. Die DUH wird von Herstellern und Händlern weiterhin die Einhaltung von EU-Entsorgungsstandards einfordern und positive sowie negative Entwicklungen transparent machen.

Die Geschäftsführenden der Kühlgerätehersteller tragen stellvertretend für die Unternehmen die Verantwortung für den unnötigen Ausstoß von Klimagasen. Die Geschäftsführerin des Marktführers BSH (Bosch/Siemens) Carla Kriwet verantwortet in Deutschland jährliche Emissionen von umgerechnet 266.000 Tonnen CO2. Electrolux-Geschäftsführer Michael Geisler, Hersteller von AEG-Geräten, ist für jährliche Emissionen von 150.000 Tonnen CO2-Äquivalenten verantwortlich. 92.000 Tonnen CO2-Äquivalente entstehen jährlich durch die unsachgemäße Kühlgeräteentsorgung des Herstellers Bauknecht, dem Jens-Christoph Bidlingmaier vorsitzt. Die Geschäftsführer Andreas Böhm und Kristian Koch für Liebherr-Geräte sowie Jacek Rutkowski für Amica- und Samsung-Geräte verantworten jeweils Emissionen von umgerechnet 69.000 Tonnen CO2 jährlich. Während die Geschäftsführer Lu Hou für Gorenje und Mario Vogl für die Marken Beko und Grundig jeweils 58.000 Tonnen CO2-Äquivalente verantworten, sind es bei Markus Miele und Reinhard Zinkann für Miele jährlich 35.000 Tonnen CO2-Äquivalente.

„Besonders erschreckend sind Unternehmen wie Miele oder Liebherr, die eine Zertifizierung der von ihnen beauftragten Recycler nach europäischen Entsorgungsstandards überhaupt nicht für notwendig halten. Dabei könnten die Hersteller den Recyclern einfach die Standards verpflichtend vorgeben. Wenn die Recycler keine Nachweise zur klimafreundlichen Entsorgung erbringen, dürfen sie auch keine Geräte mehr recyceln“, fordert der Stellvertretende DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Philipp Sommer.

Eine aktuelle Studie im Auftrag der EU-Kommission zeigt, dass unsachgemäße Praktiken beim Kühlgeräterecycling in Europa jährlich für Emissionen von 6,3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten verantwortlich sind. Die Problematik besteht insbesondere bei der Entsorgung in Deutschland, denn hier gibt es im Gegensatz zu anderen EU-Staaten keine gesetzlichen Vorgaben oder Herstellerverpflichtungen, die die Einhaltung von EU-Standards garantieren würden. Gesetzlich sind die Hersteller für die Entsorgung der bei Händlern und kommunalen Wertstoffhöfen abgegebenen Altgeräte verantwortlich.

Hintergrund:

Viele ältere Kühlgeräte enthalten noch immer FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffe), obwohl diese aufgrund ihrer Schädlichkeit für die Ozonschicht und das Klima schon lange verboten sind. Die FCKW-haltigen Kühl- und Treibmittel in einem einzigen Kühlschrank können das Klima mit 2,7 Tonnen CO2 belasten. Nach dem gesetzlich vorgegebenen Stand der Technik müssen aus alten Kühlgeräten mindestens 90 Prozent der enthaltenen Treibhausgase entnommen und zerstört werden. Tatsächlich sind es in deutschen Recyclinganlagen deutlich weniger, da viele Anlagen etwa FCKW aus der Isolierung der Kühlgeräte nur unzureichend zurückgewinnen oder bei der Mengenermittlung fälschlich Wasser als FCKW werten. Die Einhaltung der europäischen Standards EN 50625-2-3 und CLC/TS 50625-3-4 stellt eine umweltgerechte Entsorgung nach dem Stand der Technik sicher. Die Anforderungen aus diesen Normen müssen vollständig und zumindest über staatlich akkreditierte Prüfgesellschaften kontrolliert werden. Aktuell können nur 6 von 18 Anlagen in Deutschland eine Zertifizierung nach diesen Standards nachweisen.

Links:

Eine Übersicht zur vermeidbaren Belastung des Klimas durch die zehn größten deutschen Kühlgerätehersteller finden Sie unter: http://l.duh.de/p210325

Grafiken, Flyer, Hintergrundpapiere sowie weitere Informationen zur Kühlgeräteentsorgung finden Sie unter: http://l.duh.de/kuehlgeraete

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Dreistes Greenwashing durch Tetra Pak: Deutsche Umwelthilfe fordert sofortigen Stopp der Umweltlügen zu Getränkekartons

24.03.2021 – 09:50

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Dreistes Greenwashing durch Tetra Pak: Deutsche Umwelthilfe fordert sofortigen Stopp der Umweltlügen zu Getränkekartons


















Berlin (ots)

-  Recyclinglüge von Tetra Pak: DUH rechnet nach und stellt fest, dass Recyclingquote bei nur 30 Prozent liegt 
-  Die Wahrheit über den Getränkeplastikkarton: Neufaserpapier, viel Plastik und sehr wenig Recycling - nachhaltige Verpackungen sehen anders aus 
-  DUH fordert Einwegpfand auf Getränkekartons und rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, regionale Mehrwegflaschen zu nutzen  

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die am 20. März vom Marktführer für Getränkekartons Tetra Pak gestartete Nachhaltigkeitskampagne „Natürlich. Karton“ als dreistes Greenwashing und fordert einen sofortigen Stopp. Tetra Pak gaukelt Verbraucherinnen und Verbrauchern vor, Getränkekartons seien besonders gut zu recyceln und sehr klimafreundlich. Auch erweckt das Unternehmen durch Werbebilder den Eindruck, als würde zur Herstellung von Getränkekartons Recyclingpapier eingesetzt. In Wirklichkeit aber bestehen Getränkekartons aus Neufasern, beinhalten viel Plastik und werden kaum recycelt. Die DUH rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, einen Bogen um die schlecht recyclebare Verbundverpackung zu machen und stattdessen auf umweltfreundliche Mehrwegflaschen aus der Region zu setzen.

Getränkekartons als umweltfreundlich zu bezeichnen, ist einfach nur falsch. Es ist der Versuch eines Konzerns, weiterhin auf Einweg zu setzen, obwohl nur umweltfreundliche Mehrwegflaschen die Lösung sein können. Der Getränkekarton ist ökologischer Unsinn und ändert nichts an den immer größer werdenden Müllbergen in Deutschland – im Gegenteil. Der Getränkekarton ist eine Einwegverpackung, die oft zu mehr als der Hälfte aus Plastik besteht. Für die Produktion werden Unmengen an Wasser benötigt, Wälder abgeholzt und viel Energie verbraucht„, sagt die Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz.

Der Gipfel der Dreistigkeit ist nach Ansicht der DUH die Recyclinglüge des Konzerns. „Rund vierzig Prozent der Getränkekartons landen nicht im gelben Sack, sondern im Restmüll sowie der Papiertonne und damit in der Verbrennung oder aber sie werden in der Umwelt entsorgt. Die tatsächliche Recyclingquote von Getränkekartons beträgt nach unseren Berechnungen mickrige 30 Prozent. Das verschlechtert die Ressourcen- und Klimabilanz ganz erheblich. Das Märchen vom ach so nachhaltigen Getränkekartonrecycling muss unverzüglich ein Ende haben und Getränkekartons müssen in die Pfandpflicht einbezogen werden„, fordert Metz.

Für seine Nachhaltigkeitskampagne verwendet Tetra Pak Fotos von Getränkekartons aus braunen Papierfasern, die nach Einschätzung des Umwelt- und Verbraucherschutzverbandes den Eindruck erwecken sollen, als würde Recyclingpapier verwendet. Selbst der Schraubverschluss aus Plastik wurde auf den Werbebildern braun eingefärbt, um umweltfreundlicher zu wirken.

Getränkekartons bestehen praktisch vollständig aus Neumaterial. Zigtausende Bäume müssen für die Verpackungen abgeholzt werden. Denn für die Herstellung ist langsam wachsendes Holz mit langen Fasern notwendig, das ganz überwiegend über lange Transportwege nach Deutschland importiert wird. Auch für den Plastik- und Aluminiumanteil wird bisher nicht auf Recyclingmaterial zurückgegriffen„, erklärt Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft der DUH.

Tetra Pak bringt in seiner Nachhaltigkeitskampagne Getränkekartons mit dem Begriff der Klimaneutralität in Zusammenhang und sieht diese auf dem Weg zur nachhaltigsten Lebensmittelverpackung der Welt. Hierzu sagt Fischer: „Getränkekartons sind alles andere als nachhaltig. Sie stehen in starkem Widerspruch zu ihrem vermeintlich umweltfreundlichen Image. Tetra Pak bietet Getränkekartonmodelle mit einem Anteil von mehr als 50 Prozent Kunststoff an und behauptet trotzdem, ‚auf dem Weg zur nachhaltigsten Lebensmittelverpackung‘ zu sein. Diese Mogelverpackung hat den Namen Kartonverpackung nicht verdient. Vielmehr handelt es sich um Plastikflaschen 2.0. Komplett aus Kunststoff bestehende Oberteile, langstielige Ausgusshilfen oder überdimensionierte Schraubverschlüsse belegen, wie viel Plastik in der kurzlebigen Einwegverpackung steckt. Das hat nichts mit Klimaschutz zu tun, sondern sorgt für immer mehr klimabelastenden Einweg-Plastikmüll.“

Links:

-  Grafik zur Berechnung der wirklichen Recyclingquote von Getränkekartons und ein Mythenpapier zu den Umweltauswirkungen: https://www.duh.de/getraenkekartons/
-  Informationen rund um das Thema Getränkeverpackungen http://www.duh.de/themen/recycling/verpackungen/getraenkeverpackungen/ 

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24.03.2021 – 09:50

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Dreistes Greenwashing durch Tetra Pak: Deutsche Umwelthilfe fordert sofortigen Stopp der Umweltlügen zu Getränkekartons


















Berlin (ots)

-  Recyclinglüge von Tetra Pak: DUH rechnet nach und stellt fest, dass Recyclingquote bei nur 30 Prozent liegt 
-  Die Wahrheit über den Getränkeplastikkarton: Neufaserpapier, viel Plastik und sehr wenig Recycling - nachhaltige Verpackungen sehen anders aus 
-  DUH fordert Einwegpfand auf Getränkekartons und rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, regionale Mehrwegflaschen zu nutzen  

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die am 20. März vom Marktführer für Getränkekartons Tetra Pak gestartete Nachhaltigkeitskampagne „Natürlich. Karton“ als dreistes Greenwashing und fordert einen sofortigen Stopp. Tetra Pak gaukelt Verbraucherinnen und Verbrauchern vor, Getränkekartons seien besonders gut zu recyceln und sehr klimafreundlich. Auch erweckt das Unternehmen durch Werbebilder den Eindruck, als würde zur Herstellung von Getränkekartons Recyclingpapier eingesetzt. In Wirklichkeit aber bestehen Getränkekartons aus Neufasern, beinhalten viel Plastik und werden kaum recycelt. Die DUH rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, einen Bogen um die schlecht recyclebare Verbundverpackung zu machen und stattdessen auf umweltfreundliche Mehrwegflaschen aus der Region zu setzen.

Getränkekartons als umweltfreundlich zu bezeichnen, ist einfach nur falsch. Es ist der Versuch eines Konzerns, weiterhin auf Einweg zu setzen, obwohl nur umweltfreundliche Mehrwegflaschen die Lösung sein können. Der Getränkekarton ist ökologischer Unsinn und ändert nichts an den immer größer werdenden Müllbergen in Deutschland – im Gegenteil. Der Getränkekarton ist eine Einwegverpackung, die oft zu mehr als der Hälfte aus Plastik besteht. Für die Produktion werden Unmengen an Wasser benötigt, Wälder abgeholzt und viel Energie verbraucht„, sagt die Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz.

Der Gipfel der Dreistigkeit ist nach Ansicht der DUH die Recyclinglüge des Konzerns. „Rund vierzig Prozent der Getränkekartons landen nicht im gelben Sack, sondern im Restmüll sowie der Papiertonne und damit in der Verbrennung oder aber sie werden in der Umwelt entsorgt. Die tatsächliche Recyclingquote von Getränkekartons beträgt nach unseren Berechnungen mickrige 30 Prozent. Das verschlechtert die Ressourcen- und Klimabilanz ganz erheblich. Das Märchen vom ach so nachhaltigen Getränkekartonrecycling muss unverzüglich ein Ende haben und Getränkekartons müssen in die Pfandpflicht einbezogen werden„, fordert Metz.

Für seine Nachhaltigkeitskampagne verwendet Tetra Pak Fotos von Getränkekartons aus braunen Papierfasern, die nach Einschätzung des Umwelt- und Verbraucherschutzverbandes den Eindruck erwecken sollen, als würde Recyclingpapier verwendet. Selbst der Schraubverschluss aus Plastik wurde auf den Werbebildern braun eingefärbt, um umweltfreundlicher zu wirken.

Getränkekartons bestehen praktisch vollständig aus Neumaterial. Zigtausende Bäume müssen für die Verpackungen abgeholzt werden. Denn für die Herstellung ist langsam wachsendes Holz mit langen Fasern notwendig, das ganz überwiegend über lange Transportwege nach Deutschland importiert wird. Auch für den Plastik- und Aluminiumanteil wird bisher nicht auf Recyclingmaterial zurückgegriffen„, erklärt Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft der DUH.

Tetra Pak bringt in seiner Nachhaltigkeitskampagne Getränkekartons mit dem Begriff der Klimaneutralität in Zusammenhang und sieht diese auf dem Weg zur nachhaltigsten Lebensmittelverpackung der Welt. Hierzu sagt Fischer: „Getränkekartons sind alles andere als nachhaltig. Sie stehen in starkem Widerspruch zu ihrem vermeintlich umweltfreundlichen Image. Tetra Pak bietet Getränkekartonmodelle mit einem Anteil von mehr als 50 Prozent Kunststoff an und behauptet trotzdem, ‚auf dem Weg zur nachhaltigsten Lebensmittelverpackung‘ zu sein. Diese Mogelverpackung hat den Namen Kartonverpackung nicht verdient. Vielmehr handelt es sich um Plastikflaschen 2.0. Komplett aus Kunststoff bestehende Oberteile, langstielige Ausgusshilfen oder überdimensionierte Schraubverschlüsse belegen, wie viel Plastik in der kurzlebigen Einwegverpackung steckt. Das hat nichts mit Klimaschutz zu tun, sondern sorgt für immer mehr klimabelastenden Einweg-Plastikmüll.“

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-  Grafik zur Berechnung der wirklichen Recyclingquote von Getränkekartons und ein Mythenpapier zu den Umweltauswirkungen: https://www.duh.de/getraenkekartons/
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24.03.2021 – 09:50

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Dreistes Greenwashing durch Tetra Pak: Deutsche Umwelthilfe fordert sofortigen Stopp der Umweltlügen zu Getränkekartons


















Berlin (ots)

-  Recyclinglüge von Tetra Pak: DUH rechnet nach und stellt fest, dass Recyclingquote bei nur 30 Prozent liegt 
-  Die Wahrheit über den Getränkeplastikkarton: Neufaserpapier, viel Plastik und sehr wenig Recycling - nachhaltige Verpackungen sehen anders aus 
-  DUH fordert Einwegpfand auf Getränkekartons und rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, regionale Mehrwegflaschen zu nutzen  

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die am 20. März vom Marktführer für Getränkekartons Tetra Pak gestartete Nachhaltigkeitskampagne „Natürlich. Karton“ als dreistes Greenwashing und fordert einen sofortigen Stopp. Tetra Pak gaukelt Verbraucherinnen und Verbrauchern vor, Getränkekartons seien besonders gut zu recyceln und sehr klimafreundlich. Auch erweckt das Unternehmen durch Werbebilder den Eindruck, als würde zur Herstellung von Getränkekartons Recyclingpapier eingesetzt. In Wirklichkeit aber bestehen Getränkekartons aus Neufasern, beinhalten viel Plastik und werden kaum recycelt. Die DUH rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, einen Bogen um die schlecht recyclebare Verbundverpackung zu machen und stattdessen auf umweltfreundliche Mehrwegflaschen aus der Region zu setzen.

Getränkekartons als umweltfreundlich zu bezeichnen, ist einfach nur falsch. Es ist der Versuch eines Konzerns, weiterhin auf Einweg zu setzen, obwohl nur umweltfreundliche Mehrwegflaschen die Lösung sein können. Der Getränkekarton ist ökologischer Unsinn und ändert nichts an den immer größer werdenden Müllbergen in Deutschland – im Gegenteil. Der Getränkekarton ist eine Einwegverpackung, die oft zu mehr als der Hälfte aus Plastik besteht. Für die Produktion werden Unmengen an Wasser benötigt, Wälder abgeholzt und viel Energie verbraucht„, sagt die Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz.

Der Gipfel der Dreistigkeit ist nach Ansicht der DUH die Recyclinglüge des Konzerns. „Rund vierzig Prozent der Getränkekartons landen nicht im gelben Sack, sondern im Restmüll sowie der Papiertonne und damit in der Verbrennung oder aber sie werden in der Umwelt entsorgt. Die tatsächliche Recyclingquote von Getränkekartons beträgt nach unseren Berechnungen mickrige 30 Prozent. Das verschlechtert die Ressourcen- und Klimabilanz ganz erheblich. Das Märchen vom ach so nachhaltigen Getränkekartonrecycling muss unverzüglich ein Ende haben und Getränkekartons müssen in die Pfandpflicht einbezogen werden„, fordert Metz.

Für seine Nachhaltigkeitskampagne verwendet Tetra Pak Fotos von Getränkekartons aus braunen Papierfasern, die nach Einschätzung des Umwelt- und Verbraucherschutzverbandes den Eindruck erwecken sollen, als würde Recyclingpapier verwendet. Selbst der Schraubverschluss aus Plastik wurde auf den Werbebildern braun eingefärbt, um umweltfreundlicher zu wirken.

Getränkekartons bestehen praktisch vollständig aus Neumaterial. Zigtausende Bäume müssen für die Verpackungen abgeholzt werden. Denn für die Herstellung ist langsam wachsendes Holz mit langen Fasern notwendig, das ganz überwiegend über lange Transportwege nach Deutschland importiert wird. Auch für den Plastik- und Aluminiumanteil wird bisher nicht auf Recyclingmaterial zurückgegriffen„, erklärt Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft der DUH.

Tetra Pak bringt in seiner Nachhaltigkeitskampagne Getränkekartons mit dem Begriff der Klimaneutralität in Zusammenhang und sieht diese auf dem Weg zur nachhaltigsten Lebensmittelverpackung der Welt. Hierzu sagt Fischer: „Getränkekartons sind alles andere als nachhaltig. Sie stehen in starkem Widerspruch zu ihrem vermeintlich umweltfreundlichen Image. Tetra Pak bietet Getränkekartonmodelle mit einem Anteil von mehr als 50 Prozent Kunststoff an und behauptet trotzdem, ‚auf dem Weg zur nachhaltigsten Lebensmittelverpackung‘ zu sein. Diese Mogelverpackung hat den Namen Kartonverpackung nicht verdient. Vielmehr handelt es sich um Plastikflaschen 2.0. Komplett aus Kunststoff bestehende Oberteile, langstielige Ausgusshilfen oder überdimensionierte Schraubverschlüsse belegen, wie viel Plastik in der kurzlebigen Einwegverpackung steckt. Das hat nichts mit Klimaschutz zu tun, sondern sorgt für immer mehr klimabelastenden Einweg-Plastikmüll.“

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-  Grafik zur Berechnung der wirklichen Recyclingquote von Getränkekartons und ein Mythenpapier zu den Umweltauswirkungen: https://www.duh.de/getraenkekartons/
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24.03.2021 – 09:50

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Berlin (ots)

-  Recyclinglüge von Tetra Pak: DUH rechnet nach und stellt fest, dass Recyclingquote bei nur 30 Prozent liegt 
-  Die Wahrheit über den Getränkeplastikkarton: Neufaserpapier, viel Plastik und sehr wenig Recycling - nachhaltige Verpackungen sehen anders aus 
-  DUH fordert Einwegpfand auf Getränkekartons und rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, regionale Mehrwegflaschen zu nutzen  

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die am 20. März vom Marktführer für Getränkekartons Tetra Pak gestartete Nachhaltigkeitskampagne „Natürlich. Karton“ als dreistes Greenwashing und fordert einen sofortigen Stopp. Tetra Pak gaukelt Verbraucherinnen und Verbrauchern vor, Getränkekartons seien besonders gut zu recyceln und sehr klimafreundlich. Auch erweckt das Unternehmen durch Werbebilder den Eindruck, als würde zur Herstellung von Getränkekartons Recyclingpapier eingesetzt. In Wirklichkeit aber bestehen Getränkekartons aus Neufasern, beinhalten viel Plastik und werden kaum recycelt. Die DUH rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, einen Bogen um die schlecht recyclebare Verbundverpackung zu machen und stattdessen auf umweltfreundliche Mehrwegflaschen aus der Region zu setzen.

Getränkekartons als umweltfreundlich zu bezeichnen, ist einfach nur falsch. Es ist der Versuch eines Konzerns, weiterhin auf Einweg zu setzen, obwohl nur umweltfreundliche Mehrwegflaschen die Lösung sein können. Der Getränkekarton ist ökologischer Unsinn und ändert nichts an den immer größer werdenden Müllbergen in Deutschland – im Gegenteil. Der Getränkekarton ist eine Einwegverpackung, die oft zu mehr als der Hälfte aus Plastik besteht. Für die Produktion werden Unmengen an Wasser benötigt, Wälder abgeholzt und viel Energie verbraucht„, sagt die Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz.

Der Gipfel der Dreistigkeit ist nach Ansicht der DUH die Recyclinglüge des Konzerns. „Rund vierzig Prozent der Getränkekartons landen nicht im gelben Sack, sondern im Restmüll sowie der Papiertonne und damit in der Verbrennung oder aber sie werden in der Umwelt entsorgt. Die tatsächliche Recyclingquote von Getränkekartons beträgt nach unseren Berechnungen mickrige 30 Prozent. Das verschlechtert die Ressourcen- und Klimabilanz ganz erheblich. Das Märchen vom ach so nachhaltigen Getränkekartonrecycling muss unverzüglich ein Ende haben und Getränkekartons müssen in die Pfandpflicht einbezogen werden„, fordert Metz.

Für seine Nachhaltigkeitskampagne verwendet Tetra Pak Fotos von Getränkekartons aus braunen Papierfasern, die nach Einschätzung des Umwelt- und Verbraucherschutzverbandes den Eindruck erwecken sollen, als würde Recyclingpapier verwendet. Selbst der Schraubverschluss aus Plastik wurde auf den Werbebildern braun eingefärbt, um umweltfreundlicher zu wirken.

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-  Grafik zur Berechnung der wirklichen Recyclingquote von Getränkekartons und ein Mythenpapier zu den Umweltauswirkungen: https://www.duh.de/getraenkekartons/
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