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Chinas Importexpo erwartet mehr „Made in Germany“

18.03.2021 – 17:08

CIIE

Chinas Importexpo erwartet mehr „Made in Germany“


















Chinas Importexpo erwartet mehr "Made in Germany"
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Shanghai, China (ots)

Daten des Statistischen Bundesamtes zufolge stieg das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und China im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent auf rund 212,1 Milliarden Euro. China ist damit zum fünften Mal in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. Deutschlands Exporte nach China, seinem zweitgrößten Exportmarkt, betrugen im Jahr 2020 rund 95,9 Milliarden Euro. Laut Statistiken des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) war China im Jahr 2020 ebenfalls erneut der größte Exportmarkt für deutsche Elektroprodukte.

Max Milbredt von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Germany Trade and Invest (GTAI) sagte, dass die deutschen Produkte auf dem chinesischen Markt sehr attraktiv seien und sich die bilateralen Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und China derzeit vertiefen würden. Immer mehr deutsche Produkte feiern ihr Debüt auf dem chinesischen Markt, und viele von ihnen kamen über die China International Import Expo (CIIE) nach China.

Die CIIE, die weltweit größte Importexpo und gleichzeitig eine der weltweit zehn größten allgemeinen Handelsmessen, trägt maßgeblich zur Förderung der internationalen Investitionen und des internationalen Handels bei. Deutschland ist die Heimat vieler großer Unternehmen und „Hidden Champions“ in den Bereichen Maschinenbau, Automobile und Medizin. Gleichzeitig ist Deutschland auch ein wichtiger Aussteller auf der Importexpo und war Ehrengast auf den Ausstellungen verschiedener Länder auf der ersten CIIE-Ausgabe.

Clas Neumann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Handelskammer in China, sagte, dass die CIIE für deutsche Unternehmen eine gute Gelegenheit sei, um ihre neuesten Produkte aus den Bereichen Technologie, Innovation und Lifestyle vorzustellen. Sie stelle auch eine Plattform dar, auf der deutsche Unternehmen ihre kontinuierliche Innovationskraft gegenüber chinesischen Verbrauchern und dem chinesischen Markt unter Beweis stellen können. Mit der Teilnahme an der Messe können deutsche Unternehmen ihren Markeneinfluss in China weiter ausbauen und „Made in Germany“ noch bekannter machen.

Jan Jovy, Geschäftsführer der Auslandshandelskammer (AHK) in Shanghai, sagte auf der Online-Werbekonferenz der AHK am 21. Januar: „Die vergangenen drei Ausgaben der CIIE waren eine hervorragende Plattform für deutsche Unternehmen, um ihre Produkte und Dienstleistungen chinesischen Verbrauchern vorzustellen und Medienkontakte aufzunehmen und zu verstärken.“ In allen Ausstellungsbereichen war eine große Anzahl deutscher Unternehmen aus dem Ausrüstungssektor vertreten, die ihre neuesten Technologien und Produkte präsentierten.

Der Ausstellungsbereich für Ausrüstung auf der 3. CIIE zog auf einer Fläche von mehr als 70.000 Quadratmetern mehr als 300 Unternehmen aus fast 40 Ländern und Regionen an. Über 400 verschiedene Medienorganisationen dokumentierten das Geschehen in diesem Bereich und wurden somit Zeuge davon, wie mehr als 100 neue Technologien und Produkte ihre Premieren feierten. Der Ausstellungsbereich für Technologie und Ausrüstung auf der dritten Importexpo war zudem mit einem speziellen Bereich für Energieeinsparung und Umweltschutz ausgestattet, in der die neuesten Produkte und Technologien in den Bereichen Wassereinsparung, Energieeinsparung, Ressourcenkreislauf sowie Umweltschutz gezeigt wurden.

Am 16. März kündigte der Veranstalter der CIIE die Einrichtung einer Zone für Technologien zur Erzeugung von kohlenstoffarmer Energie und für den Umweltschutz an. Diese solle in die Zone für Energieeinsparung und Umweltschutz integriert werden. Die Sonderzone konzentriert sich auf Technologien, Produkte und Lösungen in den Bereichen grüne Energie, Gebäudeenergieeinsparung und Umweltsanierung und ist ein praktischer Versuch, mit dem die Messe China bei der Erreichung seines Ziels, ab 2060 kohlenstoffneutral zu wirtschaften, unterstützen will.

Laut den neusten Angaben des Veranstalters der CIIE soll in diesem Jahr überdies auch ein neuer Sonderbereich für integrierte Schaltungen hinzugefügt werden. Gleichzeitig wird in diesem Jahr ein Sonderausschuss für integrierte Schaltungen eingerichtet, der Beratungen für die industrielle Entwicklung anbieten soll. Dies steht im Einklang mit dem Ziel der Messe, professioneller zu werden. Zuvor war im August des vergangenen Jahres bereits ein Sonderausschuss für die digitale Transformation eingerichtet worden. Dieser Sonderausschuss hat sich zum Ziel gesetzt, die gesamte Industriekette der industriellen digitalen Transformation zu integrieren, Lösungen für die digitale Transformation von Unternehmen bereitzustellen und Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Produktionseffizienz und -qualität zu helfen.

Die 4. CIIE wird wie geplant vom 5. bis 10. November 2021 in Shanghai stattfinden, und die Vorbereitungen schreiten derzeit ordnungsgemäß voran. Bisher haben sich bereits Hunderte von Unternehmen angemeldet und Verträge für die Teilnahme an der 4. Messe unterzeichnet, darunter weltbekannte deutsche Großunternehmen wie Metro, Bayer und Siemens Healthineers sowie viele „Hidden Champions“ aus diversen Branchen.

Besuchen Sie bitte

https://www.ciie.org/ciie/f/book/register?locale=en,

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Ansprechpartnerin: Nie Qingxin
Tel: 0086-21-67008870/67008988

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Daten des Statistischen Bundesamtes zufolge stieg das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und China im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent auf rund 212,1 Milliarden Euro. China ist damit zum fünften Mal in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. Deutschlands Exporte nach China, seinem zweitgrößten Exportmarkt, betrugen im Jahr 2020 rund 95,9 Milliarden Euro. Laut Statistiken des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) war China im Jahr 2020 ebenfalls erneut der größte Exportmarkt für deutsche Elektroprodukte.

Max Milbredt von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Germany Trade and Invest (GTAI) sagte, dass die deutschen Produkte auf dem chinesischen Markt sehr attraktiv seien und sich die bilateralen Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und China derzeit vertiefen würden. Immer mehr deutsche Produkte feiern ihr Debüt auf dem chinesischen Markt, und viele von ihnen kamen über die China International Import Expo (CIIE) nach China.

Die CIIE, die weltweit größte Importexpo und gleichzeitig eine der weltweit zehn größten allgemeinen Handelsmessen, trägt maßgeblich zur Förderung der internationalen Investitionen und des internationalen Handels bei. Deutschland ist die Heimat vieler großer Unternehmen und „Hidden Champions“ in den Bereichen Maschinenbau, Automobile und Medizin. Gleichzeitig ist Deutschland auch ein wichtiger Aussteller auf der Importexpo und war Ehrengast auf den Ausstellungen verschiedener Länder auf der ersten CIIE-Ausgabe.

Clas Neumann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Handelskammer in China, sagte, dass die CIIE für deutsche Unternehmen eine gute Gelegenheit sei, um ihre neuesten Produkte aus den Bereichen Technologie, Innovation und Lifestyle vorzustellen. Sie stelle auch eine Plattform dar, auf der deutsche Unternehmen ihre kontinuierliche Innovationskraft gegenüber chinesischen Verbrauchern und dem chinesischen Markt unter Beweis stellen können. Mit der Teilnahme an der Messe können deutsche Unternehmen ihren Markeneinfluss in China weiter ausbauen und „Made in Germany“ noch bekannter machen.

Jan Jovy, Geschäftsführer der Auslandshandelskammer (AHK) in Shanghai, sagte auf der Online-Werbekonferenz der AHK am 21. Januar: „Die vergangenen drei Ausgaben der CIIE waren eine hervorragende Plattform für deutsche Unternehmen, um ihre Produkte und Dienstleistungen chinesischen Verbrauchern vorzustellen und Medienkontakte aufzunehmen und zu verstärken.“ In allen Ausstellungsbereichen war eine große Anzahl deutscher Unternehmen aus dem Ausrüstungssektor vertreten, die ihre neuesten Technologien und Produkte präsentierten.

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Am 16. März kündigte der Veranstalter der CIIE die Einrichtung einer Zone für Technologien zur Erzeugung von kohlenstoffarmer Energie und für den Umweltschutz an. Diese solle in die Zone für Energieeinsparung und Umweltschutz integriert werden. Die Sonderzone konzentriert sich auf Technologien, Produkte und Lösungen in den Bereichen grüne Energie, Gebäudeenergieeinsparung und Umweltsanierung und ist ein praktischer Versuch, mit dem die Messe China bei der Erreichung seines Ziels, ab 2060 kohlenstoffneutral zu wirtschaften, unterstützen will.

Laut den neusten Angaben des Veranstalters der CIIE soll in diesem Jahr überdies auch ein neuer Sonderbereich für integrierte Schaltungen hinzugefügt werden. Gleichzeitig wird in diesem Jahr ein Sonderausschuss für integrierte Schaltungen eingerichtet, der Beratungen für die industrielle Entwicklung anbieten soll. Dies steht im Einklang mit dem Ziel der Messe, professioneller zu werden. Zuvor war im August des vergangenen Jahres bereits ein Sonderausschuss für die digitale Transformation eingerichtet worden. Dieser Sonderausschuss hat sich zum Ziel gesetzt, die gesamte Industriekette der industriellen digitalen Transformation zu integrieren, Lösungen für die digitale Transformation von Unternehmen bereitzustellen und Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Produktionseffizienz und -qualität zu helfen.

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Max Milbredt von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Germany Trade and Invest (GTAI) sagte, dass die deutschen Produkte auf dem chinesischen Markt sehr attraktiv seien und sich die bilateralen Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und China derzeit vertiefen würden. Immer mehr deutsche Produkte feiern ihr Debüt auf dem chinesischen Markt, und viele von ihnen kamen über die China International Import Expo (CIIE) nach China.

Die CIIE, die weltweit größte Importexpo und gleichzeitig eine der weltweit zehn größten allgemeinen Handelsmessen, trägt maßgeblich zur Förderung der internationalen Investitionen und des internationalen Handels bei. Deutschland ist die Heimat vieler großer Unternehmen und „Hidden Champions“ in den Bereichen Maschinenbau, Automobile und Medizin. Gleichzeitig ist Deutschland auch ein wichtiger Aussteller auf der Importexpo und war Ehrengast auf den Ausstellungen verschiedener Länder auf der ersten CIIE-Ausgabe.

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Am 16. März kündigte der Veranstalter der CIIE die Einrichtung einer Zone für Technologien zur Erzeugung von kohlenstoffarmer Energie und für den Umweltschutz an. Diese solle in die Zone für Energieeinsparung und Umweltschutz integriert werden. Die Sonderzone konzentriert sich auf Technologien, Produkte und Lösungen in den Bereichen grüne Energie, Gebäudeenergieeinsparung und Umweltsanierung und ist ein praktischer Versuch, mit dem die Messe China bei der Erreichung seines Ziels, ab 2060 kohlenstoffneutral zu wirtschaften, unterstützen will.

Laut den neusten Angaben des Veranstalters der CIIE soll in diesem Jahr überdies auch ein neuer Sonderbereich für integrierte Schaltungen hinzugefügt werden. Gleichzeitig wird in diesem Jahr ein Sonderausschuss für integrierte Schaltungen eingerichtet, der Beratungen für die industrielle Entwicklung anbieten soll. Dies steht im Einklang mit dem Ziel der Messe, professioneller zu werden. Zuvor war im August des vergangenen Jahres bereits ein Sonderausschuss für die digitale Transformation eingerichtet worden. Dieser Sonderausschuss hat sich zum Ziel gesetzt, die gesamte Industriekette der industriellen digitalen Transformation zu integrieren, Lösungen für die digitale Transformation von Unternehmen bereitzustellen und Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Produktionseffizienz und -qualität zu helfen.

Die 4. CIIE wird wie geplant vom 5. bis 10. November 2021 in Shanghai stattfinden, und die Vorbereitungen schreiten derzeit ordnungsgemäß voran. Bisher haben sich bereits Hunderte von Unternehmen angemeldet und Verträge für die Teilnahme an der 4. Messe unterzeichnet, darunter weltbekannte deutsche Großunternehmen wie Metro, Bayer und Siemens Healthineers sowie viele „Hidden Champions“ aus diversen Branchen.

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China erstmals größter Exportmarkt für M+E Produkte – Kostennachteil wächstBrossardt: „M+E Exporte in die USA 2020 um 23 Prozent eingebrochen“

09.03.2021 – 10:55

ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft

China erstmals größter Exportmarkt für M+E Produkte – Kostennachteil wächst
Brossardt: „M+E Exporte in die USA 2020 um 23 Prozent eingebrochen“


















München (ots)

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm haben aus den Daten des Statistischen Landesamtes den Außenhandel für die bayerische Metall- und Elektro-Industrie berechnet: Demnach summierten sich die bayerischen Exporte von M+E Produkten im Jahr 2020 auf 112,5 Milliarden Euro. Das waren 66,9 Prozent aller Ausfuhren Bayerns. Gegenüber 2019 sanken die M+E Exporte um 14,8 Prozent.

„Die Zahlen sind alarmierend, steht doch die M+E Industrie im Freistaat für über 840.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und ist Motor für Innovationen und Investitionen“, fasst bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt zusammen und ergänzt: „China ist erstmals der größte Absatzmarkt für bayerische M+E Produkte. Damit wächst die Bedeutung des asiatischen Marktes gegenüber Europa und Amerika weiter. Problematisch ist das im internationalen Vergleich hohe Kostenniveau in Deutschland. Hier brauchen wir dringend eine Kostenpause und fordern den Tarifpartner auf, das langfristige Kostenniveau auf ein international wettbewerbsfähiges Maß zurückzuführen.“

12,1 Prozent aller bayerischen M+E-Ausfuhren gingen nach China und 11,8 Prozent in die USA. „Der Platzwechsel ist auch bedingt durch den in 2020 um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochenen Exporten in die USA. Nach China beläuft sich der Rückgang nur auf 7,1 Prozent. Die unterschiedliche Betroffenheit durch die Corona-Pandemie hat hier den Ausschlag gegeben“, erklärt Brossardt. Platz drei belegt Frankreich. Das Vereinigte Königreich fiel mit einem Anteil an den bayerischen M+E-Ausfuhren von 6,6 Prozent auf Platz vier zurück. Im Vergleich zu 2019 sanken die bayerischen M+E Ausfuhren nach UK um 22,7 Prozent. „Das ist nicht allein auf die Corona-Krise zurückzuführen, hier zeigen sich auch die Auswirkungen des Brexits„, so Brossardt.

Nahezu alle M+E Produkte verzeichnen einen deutlichen Exportrückgang. So sanken die Ausfuhren von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen gegenüber 2019 um 23,2 Prozent, die von Metallerzeugnissen um 15,1 Prozent und die von Maschinen um 13,1 Prozent. Weniger stark fällt der Rückgang in der bayerischen Elektro- und Elektronikindustrie mit 5,4 Prozent aus. „Besonders drastisch ist der Rückgang bei den PkwExporten mit 24,2 Prozent. Dieser Verlust lässt sich so schnell nicht wieder aufholen“, erklärt Brossardt.

Pressekontakt:

Tobias Rademacher, Tel. 089-551 78-399, E-Mail: tobias.rademacher@ibw-bayern.de

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Atradius-Analyse: Diese fünf Exportmärkte bieten gute Geschäftschancen im zweiten Corona-Jahr

09.03.2021 – 09:55

Atradius Kreditversicherung

Atradius-Analyse: Diese fünf Exportmärkte bieten gute Geschäftschancen im zweiten Corona-Jahr


















Köln (ots)

Die von der Corona-Krise hervorgerufenen Unsicherheiten im Auslandsgeschäft werden 2021 für den Großteil der exportierenden Unternehmen weiter anhalten. Doch ein Jahr nach dem Ausbruch der Pandemie in Europa gibt es auch mehrere Chancenmärkte, auf denen deutsche Exporteure gute Aussichten auf zusätzliche Umsätze haben. Das zeigt eine aktuelle Analyse des internationalen Kreditversicherers Atradius. Demnach bieten Malaysia, Vietnam, Ägypten, Chile und der Senegal Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten sowie ein insgesamt überschaubares Forderungsrisiko, vor allem, wenn sie im Anlage- und Konsumgütersektor tätig sind.

Die fünf Volkswirtschaften haben die Corona-Pandemie dank der schnellen Organisation von umfangreichen Test- und Behandlungskapazitäten sowie der Verhängung strikter Lockdowns vergleichsweise gut unter Kontrolle. Die bereits angelaufenen Impfkampagnen dürften zu einer baldigen Wiederöffnung der Wirtschaft führen. Hinzu kommt die relativ robuste makroökonomische Verfassung dieser Länder. „Dank umfangreicher Konjunkturpakete, einer steigenden Inlandsnachfrage und der Erholung der Exporttätigkeit können Malaysia, Vietnam, Ägypten, Chile und der Senegal bereits in diesem Jahr wieder hohe Wachstumsraten erzielen“, so Dr. Thomas Langen, Senior Regional Director Deutschland, Mittel- und Osteuropa der Atradius Kreditversicherung.

Malaysia: Gutes Geschäftsklima

In Malaysia rechnen die Ökonomen von Atradius 2021 mit einem Anstieg des BIP von 6,2 Prozent. Die Wirtschaft des Landes ist glimpflich durch die Pandemiezeit gekommen und profitiert von einem Konjunkturpaket in Höhe von 65 Milliarden Euro, einem attraktiven Geschäftsklima sowie gut ausgebildeten Arbeitskräften. Das Forderungsrisiko liegt insgesamt auf einem moderaten Niveau, weltweit meldeten Atradius-Kunden 2020 etwa genauso viele Schäden durch Forderungsausfälle von Abnehmern aus Malaysia wie 2019. Die Volkswirtschaft profitiert von seiner ASEAN-Mitgliedschaft, die die Handelsverbindungen zu den Nachbarländern stärkt, sowie vom steigende Lohnniveau in China, das die internationale Wettbewerbsfähigkeit Malaysias in der Region erhöht, insbesondere in den produzierenden Wirtschaftszweigen. Positive Geschäftsaussichten für Exporteure bestehen insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Elektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie der Landwirtschaft. Pandemiebedingt wuchs die dem Gesundheitssektor zuzurechnende Gummi- und Plastikverarbeitung im vergangenen Jahr um mehr als 200 Prozent.

Vietnam: Ausländische Direktinvestitionen boomen

Auch Vietnam war dank umfassender Eindämmungsmaßnahmen bislang nur wenig von der Corona-Pandemie betroffen. Die BIP-Wachstumsprognose für das Jahr 2021 liegt bei 7,7 Prozent. Damit ist das Land das am stärksten wachsende ASEAN-Mitglied und eines der führenden Exportländer der Region. „Dank niedriger Lohnkosten und günstiger Bedingungen für ausländische Direktinvestitionen verlagern viele Unternehmen einfache Produktionsschritte von China nach Vietnam“, erklärt Dr. Thomas Langen. Die zahlreichen Handelsabkommen – unter anderem mit der EU und Großbritannien – fördern den Export. Die weltweit anziehende Nachfrage kommt Unternehmen der Sektoren Transport und Logistik sowie Textil zugute. Im Inland profitieren die Bereiche Landwirtschaft, Bau und Infrastruktur sowie der Einzelhandel und die Hersteller langlebiger Konsumgüter von einer expandierenden Binnennachfrage. Die Zahl der Nichtzahlungsmeldungen und Schäden, die Atradius-Kunden beim Kreditversicherer von Abnehmern aus Vietnam gemeldet haben, ist im vergangenen Jahr nur geringfügig gestiegen.

Ägypten: Energiesektor als Wachstumstreiber

Das Land am Nil wies in den vergangenen Jahren einen stabilen Wachstumspfad auf. Dieser Trend könnte sich 2021 dank zahlreicher Reformfortschritte, der sich stabilisierenden politischen Lage und deutlicher Fortschritte bei der Sanierung der Staatsfinanzen fortsetzen. Trotz einiger Unsicherheitsfaktoren wie der Abhängigkeit vom Tourismus überwiegen die Chancen auf Wachstum aufgrund jüngst entdeckter Gasvorkommen. Die seitens der Regierung geplanten Investitionen in Erneuerbare Energien, Infrastruktur und Digitalisierungsprojekte beflügeln die Branchen Energie, Chemie, Bau und IKT.

Chile: Wirtschaftliche Erholung dank finanzieller Stabilität

Obwohl Lateinamerika eine von den gesundheitlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie stark betroffene Region ist, gilt Chile aufgrund seiner institutionellen und fiskalischen Stabilität als Wachstumstreiber. Ein hoher Diversifizierungsgrad der Wirtschaft und steigende Kupferpreise stützen die Konjunktur. Die gute Haushaltslage erlaubte Chile die Implementierung eines Konjunkturpakets mit einem Umfang von fünf Prozent des BIP. „Besonders die Bereiche Landwirtschaft, Chemie und Pharma sowie Papier und Verpackung können für deutsche Exporteure interessant sein, da viele Unternehmen aus diesen Branchen Maschinen- und Anlagentechnologie benötigen“, so Dr. Thomas Langen. Die Zahl der Nichtzahlungsmeldungen bei Atradius, die von Abnehmern mit Sitz in Chile verursacht wurden, ist 2020 gegenüber 2019 konstant geblieben, die Zahl der Schäden ist nur geringfügig gestiegen.

Senegal: Rohstoffboom und steigende Investitionen

Trotz hoher Pandemiekosten von etwa sieben Prozent des BIP aufgrund einer dreimonatigen Ausgangssperre erwartet der Senegal in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 5,7 Prozent. Diese Expansion ist vor allem der Erschließung und Nutzbarmachung neuer Öl- und Gasfelder sowie verschiedener Mineralien und Edelmetalle – hauptsächlich Gold – zu verdanken. Mit einem Notfallplan will die Regierung ihre Investitionen im Infrastrukturbereich intensivieren, Strukturreformen zur Förderung privater Investitionen einleiten und die Diversifizierung der einheimischen Wirtschaft vorantreiben. Hiervon dürften neben dem Öl- und Gassektor auch Firmen aus den Bereichen Infrastruktur, Bau, Energie, Transport und Logistik profitieren. Die Zahl der bei Atradius eingegangenen Nichtzahlungsmeldungen und Schäden durch Abnehmer aus dem Senegal lag 2020 auf demselben Niveau wie 2019.

Die vollständige Länderstudie finden Sie auf www.atradius.de.

Über Atradius

Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, Bürgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Präsenz in mehr als 50 Ländern. Die von Atradius angebotenen Produkte schützen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der größten Versicherer in Spanien und einer der größten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de

Pressekontakt:

Atradius Kreditversicherung
Niederlassung der Atradius Crédito y Caución S.A. de Seguros y
Reaseguros

Astrid Goldberg
Pressesprecherin
Telefon: +49 (0) 221 2044 – 2210
E-Mail:astrid.goldberg@atradius.comastrid

Stefan Deimer
Pressereferent
Telefon: +49 (0) 221 2044 – 2016
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China erstmals größter Exportmarkt für M+E Produkte – Kostennachteil wächstBrossardt: „M+E Exporte in die USA 2020 um 23 Prozent eingebrochen“

09.03.2021 – 10:55

ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft

China erstmals größter Exportmarkt für M+E Produkte – Kostennachteil wächst
Brossardt: „M+E Exporte in die USA 2020 um 23 Prozent eingebrochen“


















München (ots)

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm haben aus den Daten des Statistischen Landesamtes den Außenhandel für die bayerische Metall- und Elektro-Industrie berechnet: Demnach summierten sich die bayerischen Exporte von M+E Produkten im Jahr 2020 auf 112,5 Milliarden Euro. Das waren 66,9 Prozent aller Ausfuhren Bayerns. Gegenüber 2019 sanken die M+E Exporte um 14,8 Prozent.

„Die Zahlen sind alarmierend, steht doch die M+E Industrie im Freistaat für über 840.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und ist Motor für Innovationen und Investitionen“, fasst bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt zusammen und ergänzt: „China ist erstmals der größte Absatzmarkt für bayerische M+E Produkte. Damit wächst die Bedeutung des asiatischen Marktes gegenüber Europa und Amerika weiter. Problematisch ist das im internationalen Vergleich hohe Kostenniveau in Deutschland. Hier brauchen wir dringend eine Kostenpause und fordern den Tarifpartner auf, das langfristige Kostenniveau auf ein international wettbewerbsfähiges Maß zurückzuführen.“

12,1 Prozent aller bayerischen M+E-Ausfuhren gingen nach China und 11,8 Prozent in die USA. „Der Platzwechsel ist auch bedingt durch den in 2020 um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochenen Exporten in die USA. Nach China beläuft sich der Rückgang nur auf 7,1 Prozent. Die unterschiedliche Betroffenheit durch die Corona-Pandemie hat hier den Ausschlag gegeben“, erklärt Brossardt. Platz drei belegt Frankreich. Das Vereinigte Königreich fiel mit einem Anteil an den bayerischen M+E-Ausfuhren von 6,6 Prozent auf Platz vier zurück. Im Vergleich zu 2019 sanken die bayerischen M+E Ausfuhren nach UK um 22,7 Prozent. „Das ist nicht allein auf die Corona-Krise zurückzuführen, hier zeigen sich auch die Auswirkungen des Brexits„, so Brossardt.

Nahezu alle M+E Produkte verzeichnen einen deutlichen Exportrückgang. So sanken die Ausfuhren von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen gegenüber 2019 um 23,2 Prozent, die von Metallerzeugnissen um 15,1 Prozent und die von Maschinen um 13,1 Prozent. Weniger stark fällt der Rückgang in der bayerischen Elektro- und Elektronikindustrie mit 5,4 Prozent aus. „Besonders drastisch ist der Rückgang bei den PkwExporten mit 24,2 Prozent. Dieser Verlust lässt sich so schnell nicht wieder aufholen“, erklärt Brossardt.

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Tobias Rademacher, Tel. 089-551 78-399, E-Mail: tobias.rademacher@ibw-bayern.de

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Atradius-Analyse: Diese fünf Exportmärkte bieten gute Geschäftschancen im zweiten Corona-Jahr

09.03.2021 – 09:55

Atradius Kreditversicherung

Atradius-Analyse: Diese fünf Exportmärkte bieten gute Geschäftschancen im zweiten Corona-Jahr


















Köln (ots)

Die von der Corona-Krise hervorgerufenen Unsicherheiten im Auslandsgeschäft werden 2021 für den Großteil der exportierenden Unternehmen weiter anhalten. Doch ein Jahr nach dem Ausbruch der Pandemie in Europa gibt es auch mehrere Chancenmärkte, auf denen deutsche Exporteure gute Aussichten auf zusätzliche Umsätze haben. Das zeigt eine aktuelle Analyse des internationalen Kreditversicherers Atradius. Demnach bieten Malaysia, Vietnam, Ägypten, Chile und der Senegal Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten sowie ein insgesamt überschaubares Forderungsrisiko, vor allem, wenn sie im Anlage- und Konsumgütersektor tätig sind.

Die fünf Volkswirtschaften haben die Corona-Pandemie dank der schnellen Organisation von umfangreichen Test- und Behandlungskapazitäten sowie der Verhängung strikter Lockdowns vergleichsweise gut unter Kontrolle. Die bereits angelaufenen Impfkampagnen dürften zu einer baldigen Wiederöffnung der Wirtschaft führen. Hinzu kommt die relativ robuste makroökonomische Verfassung dieser Länder. „Dank umfangreicher Konjunkturpakete, einer steigenden Inlandsnachfrage und der Erholung der Exporttätigkeit können Malaysia, Vietnam, Ägypten, Chile und der Senegal bereits in diesem Jahr wieder hohe Wachstumsraten erzielen“, so Dr. Thomas Langen, Senior Regional Director Deutschland, Mittel- und Osteuropa der Atradius Kreditversicherung.

Malaysia: Gutes Geschäftsklima

In Malaysia rechnen die Ökonomen von Atradius 2021 mit einem Anstieg des BIP von 6,2 Prozent. Die Wirtschaft des Landes ist glimpflich durch die Pandemiezeit gekommen und profitiert von einem Konjunkturpaket in Höhe von 65 Milliarden Euro, einem attraktiven Geschäftsklima sowie gut ausgebildeten Arbeitskräften. Das Forderungsrisiko liegt insgesamt auf einem moderaten Niveau, weltweit meldeten Atradius-Kunden 2020 etwa genauso viele Schäden durch Forderungsausfälle von Abnehmern aus Malaysia wie 2019. Die Volkswirtschaft profitiert von seiner ASEAN-Mitgliedschaft, die die Handelsverbindungen zu den Nachbarländern stärkt, sowie vom steigende Lohnniveau in China, das die internationale Wettbewerbsfähigkeit Malaysias in der Region erhöht, insbesondere in den produzierenden Wirtschaftszweigen. Positive Geschäftsaussichten für Exporteure bestehen insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Elektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie der Landwirtschaft. Pandemiebedingt wuchs die dem Gesundheitssektor zuzurechnende Gummi- und Plastikverarbeitung im vergangenen Jahr um mehr als 200 Prozent.

Vietnam: Ausländische Direktinvestitionen boomen

Auch Vietnam war dank umfassender Eindämmungsmaßnahmen bislang nur wenig von der Corona-Pandemie betroffen. Die BIP-Wachstumsprognose für das Jahr 2021 liegt bei 7,7 Prozent. Damit ist das Land das am stärksten wachsende ASEAN-Mitglied und eines der führenden Exportländer der Region. „Dank niedriger Lohnkosten und günstiger Bedingungen für ausländische Direktinvestitionen verlagern viele Unternehmen einfache Produktionsschritte von China nach Vietnam“, erklärt Dr. Thomas Langen. Die zahlreichen Handelsabkommen – unter anderem mit der EU und Großbritannien – fördern den Export. Die weltweit anziehende Nachfrage kommt Unternehmen der Sektoren Transport und Logistik sowie Textil zugute. Im Inland profitieren die Bereiche Landwirtschaft, Bau und Infrastruktur sowie der Einzelhandel und die Hersteller langlebiger Konsumgüter von einer expandierenden Binnennachfrage. Die Zahl der Nichtzahlungsmeldungen und Schäden, die Atradius-Kunden beim Kreditversicherer von Abnehmern aus Vietnam gemeldet haben, ist im vergangenen Jahr nur geringfügig gestiegen.

Ägypten: Energiesektor als Wachstumstreiber

Das Land am Nil wies in den vergangenen Jahren einen stabilen Wachstumspfad auf. Dieser Trend könnte sich 2021 dank zahlreicher Reformfortschritte, der sich stabilisierenden politischen Lage und deutlicher Fortschritte bei der Sanierung der Staatsfinanzen fortsetzen. Trotz einiger Unsicherheitsfaktoren wie der Abhängigkeit vom Tourismus überwiegen die Chancen auf Wachstum aufgrund jüngst entdeckter Gasvorkommen. Die seitens der Regierung geplanten Investitionen in Erneuerbare Energien, Infrastruktur und Digitalisierungsprojekte beflügeln die Branchen Energie, Chemie, Bau und IKT.

Chile: Wirtschaftliche Erholung dank finanzieller Stabilität

Obwohl Lateinamerika eine von den gesundheitlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie stark betroffene Region ist, gilt Chile aufgrund seiner institutionellen und fiskalischen Stabilität als Wachstumstreiber. Ein hoher Diversifizierungsgrad der Wirtschaft und steigende Kupferpreise stützen die Konjunktur. Die gute Haushaltslage erlaubte Chile die Implementierung eines Konjunkturpakets mit einem Umfang von fünf Prozent des BIP. „Besonders die Bereiche Landwirtschaft, Chemie und Pharma sowie Papier und Verpackung können für deutsche Exporteure interessant sein, da viele Unternehmen aus diesen Branchen Maschinen- und Anlagentechnologie benötigen“, so Dr. Thomas Langen. Die Zahl der Nichtzahlungsmeldungen bei Atradius, die von Abnehmern mit Sitz in Chile verursacht wurden, ist 2020 gegenüber 2019 konstant geblieben, die Zahl der Schäden ist nur geringfügig gestiegen.

Senegal: Rohstoffboom und steigende Investitionen

Trotz hoher Pandemiekosten von etwa sieben Prozent des BIP aufgrund einer dreimonatigen Ausgangssperre erwartet der Senegal in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 5,7 Prozent. Diese Expansion ist vor allem der Erschließung und Nutzbarmachung neuer Öl- und Gasfelder sowie verschiedener Mineralien und Edelmetalle – hauptsächlich Gold – zu verdanken. Mit einem Notfallplan will die Regierung ihre Investitionen im Infrastrukturbereich intensivieren, Strukturreformen zur Förderung privater Investitionen einleiten und die Diversifizierung der einheimischen Wirtschaft vorantreiben. Hiervon dürften neben dem Öl- und Gassektor auch Firmen aus den Bereichen Infrastruktur, Bau, Energie, Transport und Logistik profitieren. Die Zahl der bei Atradius eingegangenen Nichtzahlungsmeldungen und Schäden durch Abnehmer aus dem Senegal lag 2020 auf demselben Niveau wie 2019.

Die vollständige Länderstudie finden Sie auf www.atradius.de.

Über Atradius

Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, Bürgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Präsenz in mehr als 50 Ländern. Die von Atradius angebotenen Produkte schützen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der größten Versicherer in Spanien und einer der größten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de

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Automobilindustrie: Deutsch-Türkische Wertschöpfungskette

09.03.2021 – 08:15

OIB – Turkish Automotive

Automobilindustrie: Deutsch-Türkische Wertschöpfungskette


















Automobilindustrie: Deutsch-Türkische Wertschöpfungskette
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Stuttgart, Istanbul (ots)

Auf dem Online-Fachtag der Automobilverbände OIB und TAYSAD Ende Februar 2021 haben etwa 200 Unternehmer aus Deutschland und der Türkei in zehn Gruppen die Lage der türkischen Automobil- und Zulieferindustrie besprochen. Darüber hinaus wurden über Kooperationsmöglichkeiten zwischen der deutschen und der türkischen Automobilbranche beraten.

Auch 2020 trieb die türkische Automobilbranche als Wachstums- und Innovationsmotor die Wirtschaft der Türkei immens an. Mehr noch: Trotz Corona-Pandemie war sie mit 32 Milliarden US-Dollar führend in der Exportwirtschaft, was knapp ein Fünftel des Gesamtexports der Türkei ausmacht.

Zweifellos: Die türkische Automobil- und Zulieferindustrie spielt weltweit in der Champions League. Baran Çelik, Vorsitzender des OIB erklärte hierzu:

Die türkischen Automobilhersteller und -zulieferer sind wichtiger Bestandteil europäischer und deutscher Wertschöpfungsketten, die ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter ausbauen. In der Automobilproduktion ist die Türkei europaweit von fünf auf Rang vier aufgestiegen. Für das Jahr 2023 zielen wir auf ein Exportvolumen im Wert von 43,8 Milliarden US-Dollar – Ausfuhren im Wert von 15,3 Milliarden US-Dollar aus der Zulieferindustrie.“

77 Prozent des türkischen Exports gingen in die Europäische Union. Dies zeigt: Die türkische Automobil- und Zulieferindustrie ist ein integraler Bestandteil der europäischen und damit auch der deutschen Wertschöpfungsketten. Die Türkei ist weltweit ein wichtiger Standort – auch für Forschung und Entwicklung.

„Die türkische Automobil- und Zulieferindustrie ist die Branche mit den meisten – in absoluten wie relativen Zahlen – Forschungs- und Entwicklungszentren. Das hat zur Folge, dass die türkische Automobilbranche hohe Kompetenzen in den Bereichen Design, Testung und Qualitätssicherung besitzt. Die Branche ist auch zukunftsfähig: Immer mehr Automobilunternehmen investieren in Automobile, die mit alternativer Energie betrieben werden, in Hybridautos und Plug-In Elektrofahrzeuge,“ erklärt Alper Kanca, Vorsitzender des türkischen Automobilverbandes TAYSAD.

Die türkische Automobil- und Zulieferindustrie will ihre Ausfuhren und ihren internationalen Marktanteil weiter ausbauen. Dieses Jahr stehen Deutschland und Frankreich im Visier. 2022 sollen die englischen, italienischen und US-amerikanischen Märkte gezielt adressiert werden.

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Atradius-Analyse: Diese fünf Exportmärkte bieten gute Geschäftschancen im zweiten Corona-Jahr

09.03.2021 – 09:55

Atradius Kreditversicherung

Atradius-Analyse: Diese fünf Exportmärkte bieten gute Geschäftschancen im zweiten Corona-Jahr


















Köln (ots)

Die von der Corona-Krise hervorgerufenen Unsicherheiten im Auslandsgeschäft werden 2021 für den Großteil der exportierenden Unternehmen weiter anhalten. Doch ein Jahr nach dem Ausbruch der Pandemie in Europa gibt es auch mehrere Chancenmärkte, auf denen deutsche Exporteure gute Aussichten auf zusätzliche Umsätze haben. Das zeigt eine aktuelle Analyse des internationalen Kreditversicherers Atradius. Demnach bieten Malaysia, Vietnam, Ägypten, Chile und der Senegal Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten sowie ein insgesamt überschaubares Forderungsrisiko, vor allem, wenn sie im Anlage- und Konsumgütersektor tätig sind.

Die fünf Volkswirtschaften haben die Corona-Pandemie dank der schnellen Organisation von umfangreichen Test- und Behandlungskapazitäten sowie der Verhängung strikter Lockdowns vergleichsweise gut unter Kontrolle. Die bereits angelaufenen Impfkampagnen dürften zu einer baldigen Wiederöffnung der Wirtschaft führen. Hinzu kommt die relativ robuste makroökonomische Verfassung dieser Länder. „Dank umfangreicher Konjunkturpakete, einer steigenden Inlandsnachfrage und der Erholung der Exporttätigkeit können Malaysia, Vietnam, Ägypten, Chile und der Senegal bereits in diesem Jahr wieder hohe Wachstumsraten erzielen“, so Dr. Thomas Langen, Senior Regional Director Deutschland, Mittel- und Osteuropa der Atradius Kreditversicherung.

Malaysia: Gutes Geschäftsklima

In Malaysia rechnen die Ökonomen von Atradius 2021 mit einem Anstieg des BIP von 6,2 Prozent. Die Wirtschaft des Landes ist glimpflich durch die Pandemiezeit gekommen und profitiert von einem Konjunkturpaket in Höhe von 65 Milliarden Euro, einem attraktiven Geschäftsklima sowie gut ausgebildeten Arbeitskräften. Das Forderungsrisiko liegt insgesamt auf einem moderaten Niveau, weltweit meldeten Atradius-Kunden 2020 etwa genauso viele Schäden durch Forderungsausfälle von Abnehmern aus Malaysia wie 2019. Die Volkswirtschaft profitiert von seiner ASEAN-Mitgliedschaft, die die Handelsverbindungen zu den Nachbarländern stärkt, sowie vom steigende Lohnniveau in China, das die internationale Wettbewerbsfähigkeit Malaysias in der Region erhöht, insbesondere in den produzierenden Wirtschaftszweigen. Positive Geschäftsaussichten für Exporteure bestehen insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Elektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie der Landwirtschaft. Pandemiebedingt wuchs die dem Gesundheitssektor zuzurechnende Gummi- und Plastikverarbeitung im vergangenen Jahr um mehr als 200 Prozent.

Vietnam: Ausländische Direktinvestitionen boomen

Auch Vietnam war dank umfassender Eindämmungsmaßnahmen bislang nur wenig von der Corona-Pandemie betroffen. Die BIP-Wachstumsprognose für das Jahr 2021 liegt bei 7,7 Prozent. Damit ist das Land das am stärksten wachsende ASEAN-Mitglied und eines der führenden Exportländer der Region. „Dank niedriger Lohnkosten und günstiger Bedingungen für ausländische Direktinvestitionen verlagern viele Unternehmen einfache Produktionsschritte von China nach Vietnam“, erklärt Dr. Thomas Langen. Die zahlreichen Handelsabkommen – unter anderem mit der EU und Großbritannien – fördern den Export. Die weltweit anziehende Nachfrage kommt Unternehmen der Sektoren Transport und Logistik sowie Textil zugute. Im Inland profitieren die Bereiche Landwirtschaft, Bau und Infrastruktur sowie der Einzelhandel und die Hersteller langlebiger Konsumgüter von einer expandierenden Binnennachfrage. Die Zahl der Nichtzahlungsmeldungen und Schäden, die Atradius-Kunden beim Kreditversicherer von Abnehmern aus Vietnam gemeldet haben, ist im vergangenen Jahr nur geringfügig gestiegen.

Ägypten: Energiesektor als Wachstumstreiber

Das Land am Nil wies in den vergangenen Jahren einen stabilen Wachstumspfad auf. Dieser Trend könnte sich 2021 dank zahlreicher Reformfortschritte, der sich stabilisierenden politischen Lage und deutlicher Fortschritte bei der Sanierung der Staatsfinanzen fortsetzen. Trotz einiger Unsicherheitsfaktoren wie der Abhängigkeit vom Tourismus überwiegen die Chancen auf Wachstum aufgrund jüngst entdeckter Gasvorkommen. Die seitens der Regierung geplanten Investitionen in Erneuerbare Energien, Infrastruktur und Digitalisierungsprojekte beflügeln die Branchen Energie, Chemie, Bau und IKT.

Chile: Wirtschaftliche Erholung dank finanzieller Stabilität

Obwohl Lateinamerika eine von den gesundheitlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie stark betroffene Region ist, gilt Chile aufgrund seiner institutionellen und fiskalischen Stabilität als Wachstumstreiber. Ein hoher Diversifizierungsgrad der Wirtschaft und steigende Kupferpreise stützen die Konjunktur. Die gute Haushaltslage erlaubte Chile die Implementierung eines Konjunkturpakets mit einem Umfang von fünf Prozent des BIP. „Besonders die Bereiche Landwirtschaft, Chemie und Pharma sowie Papier und Verpackung können für deutsche Exporteure interessant sein, da viele Unternehmen aus diesen Branchen Maschinen- und Anlagentechnologie benötigen“, so Dr. Thomas Langen. Die Zahl der Nichtzahlungsmeldungen bei Atradius, die von Abnehmern mit Sitz in Chile verursacht wurden, ist 2020 gegenüber 2019 konstant geblieben, die Zahl der Schäden ist nur geringfügig gestiegen.

Senegal: Rohstoffboom und steigende Investitionen

Trotz hoher Pandemiekosten von etwa sieben Prozent des BIP aufgrund einer dreimonatigen Ausgangssperre erwartet der Senegal in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 5,7 Prozent. Diese Expansion ist vor allem der Erschließung und Nutzbarmachung neuer Öl- und Gasfelder sowie verschiedener Mineralien und Edelmetalle – hauptsächlich Gold – zu verdanken. Mit einem Notfallplan will die Regierung ihre Investitionen im Infrastrukturbereich intensivieren, Strukturreformen zur Förderung privater Investitionen einleiten und die Diversifizierung der einheimischen Wirtschaft vorantreiben. Hiervon dürften neben dem Öl- und Gassektor auch Firmen aus den Bereichen Infrastruktur, Bau, Energie, Transport und Logistik profitieren. Die Zahl der bei Atradius eingegangenen Nichtzahlungsmeldungen und Schäden durch Abnehmer aus dem Senegal lag 2020 auf demselben Niveau wie 2019.

Die vollständige Länderstudie finden Sie auf www.atradius.de.

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