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Ludwig (CDU): „Wir brauchen einen besonnenen Manager“

14.04.2021 – 08:19

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Ludwig (CDU): „Wir brauchen einen besonnenen Manager“


















Potsdam/ Berlin (ots)

Die Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig hat sich für CDU-Chef Armin Laschet als Kanzlerkandidaten der Union ausgesprochen.

Im Inforadio vom rbb sagte Ludwig am Mittwoch: „Es ist in der Fraktion von allen deutlich gemacht worden, dass wir wirklich zwei gute Kandidaten haben – Söder genauso wie Armin Laschet – und dass beide das jetzt miteinander ausmachen müssen, damit wir bestmöglich in den Wahlkampf starten können.“

Ludwig stellte zugleich klar, dass Laschet ihr Favorit ist: „Wir haben einen frisch gewählten Bundesvorsitzenden Armin Laschet. Für mich persönlich war das damals, als er gewählt wurde, völlig klar, dass er Kanzlerkandidat werden will. Ich finde, er hat in Nordrhein-Westfalen wirklich eine hervorragende Arbeit gemacht. Er hat aus einem Umfragetief heraus eine wirklich beliebte Ministerpräsidentin geschlagen, und das hat er geschafft, weil er völlig uneitel in den Wahlkampf gegangen ist und ein breites Team an seine Seite geholt hat.“

Umfragen, auf die sich CSU-Chef Markus Söder stütze, beträfen vor allem die aktuelle Situation, merkte Ludwig an: „Wir sind jetzt in der Bekämpfung der Pandemie, und natürlich ist da Markus Söder einer, der nach vorne geht. Aber wir werden nach der Bundestagswahl eine andere Situation hier in dem Land haben; auch vor der Bundestagswahl…Gerade, was das Thema Wirtschaft betrifft, Arbeitsplätze betrifft, werden wir eine andere Situation haben, und wir brauchen dort eine ruhige Hand, einen besonnenen Manager, und das traue ich Armin Laschet zu.“

Das Interview zum Nachhören: https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202104/14/550598.html

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Jörg Meuthen: „Ob Laschet oder Söder – einen Politikwechsel zum Besseren wird es mit beiden nicht geben“

13.04.2021 – 14:35

AfD – Alternative für Deutschland

Jörg Meuthen: „Ob Laschet oder Söder – einen Politikwechsel zum Besseren wird es mit beiden nicht geben“


















Berlin (ots)

Medienwirksam und mit viel Getöse konkurrieren die beiden Ministerpräsidenten Armin Laschet und Markus Söder darum, wer von beiden als CDU/CSU-Kanzlerkandidat antreten darf.

Dazu Bundessprecher Jörg Meuthen:

„Viel Theaterdonner in einem blassen Schaustück. Egal, ob Laschet oder Söder der Endloskanzlerin nacheifern dürfen, ein Politikwechsel zum besseren ist von beiden nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Beide haben sich immer wieder als begeisterte ‚Merkelianer‘ bekannt. Ihre Schwesterparteien in NRW und Bayern haben sie bis zur Unkenntlichkeit in Richtung Links-Grün transformiert. Konservative und freiheitliche Werte vertritt allein noch die AfD.“

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Laschet fordert mehr Handeln und weniger Ankündigungen

26.03.2021 – 14:41

PHOENIX

Laschet fordert mehr Handeln und weniger Ankündigungen


















Bonn /Berlin (ots)

Der NRW-Ministerpräsident und CDU-Vorsitzende Armin Laschet plädiert im phoenix-Interview dafür, in der Corona-Politik mehr zu handeln und weniger anzukündigen, um das Vertrauen der Bevölkerung wieder zu stärken. „Wir müssen aufhören mit immer neuen Ankündigungen, Versprechungen, was wann kommt, sondern man muss einfach machen.“ Zentral sei dabei das Impfen, das der Landeschef auch über die Ostertage vorantreiben wolle. „Deshalb wünsche ich mir, dass wir alle Impfstoffe, die wir haben, in einer großen Impfaktion – eben ohne Ruhetage einkehren zu lassen – über Ostern rund um die Uhr an diesen Tagen verimpfen.“ Dennoch hält der NRW-Ministerpräsident es für nötig, das öffentliche und private Leben über die Feiertage einzuschränken. „Ich glaube, dass wir an den Ostertagen das Leben auch persönlich so weit herunterfahren sollten, wie es geht“, so Laschet. Besuche und Reisen sollten wenn möglich vermieden werden.

Das Testen müsse dabei Teil eines breiteren Instrumentenkasten sein. „Das Testen kann man voranbringen, indem man bestimmte Einrichtungen hat, für die der Test Voraussetzung ist“, so Laschet. „Wenn Sie dann wissen, ich kann an den Ort A oder B gehen, brauche aber einen Test, dann gehen Sie auch zur Testung.“ Auch in den Betrieben müsse freiwillig getestet werden. Eine Testpflicht lehnt Laschet jedoch ab. „Damit erzeugen sie erneut eine riesige Bürokratie, die aber beim Tempo, das wir brauchen, nicht weiterhilft.“

Hinsichtlich der Lockerungspläne des saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans mahnt Laschet zur Vorsicht. „Auch dort muss man vorsichtig bleiben, denn die brasilianische Variante, die noch gefährlicher ist, ist direkt hinter der Grenze in Frankreich.“

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Laschet fordert mehr Handeln und weniger Ankündigungen

26.03.2021 – 14:41

PHOENIX

Laschet fordert mehr Handeln und weniger Ankündigungen


















Bonn /Berlin (ots)

Der NRW-Ministerpräsident und CDU-Vorsitzende Armin Laschet plädiert im phoenix-Interview dafür, in der Corona-Politik mehr zu handeln und weniger anzukündigen, um das Vertrauen der Bevölkerung wieder zu stärken. „Wir müssen aufhören mit immer neuen Ankündigungen, Versprechungen, was wann kommt, sondern man muss einfach machen.“ Zentral sei dabei das Impfen, das der Landeschef auch über die Ostertage vorantreiben wolle. „Deshalb wünsche ich mir, dass wir alle Impfstoffe, die wir haben, in einer großen Impfaktion – eben ohne Ruhetage einkehren zu lassen – über Ostern rund um die Uhr an diesen Tagen verimpfen.“ Dennoch hält der NRW-Ministerpräsident es für nötig, das öffentliche und private Leben über die Feiertage einzuschränken. „Ich glaube, dass wir an den Ostertagen das Leben auch persönlich so weit herunterfahren sollten, wie es geht“, so Laschet. Besuche und Reisen sollten wenn möglich vermieden werden.

Das Testen müsse dabei Teil eines breiteren Instrumentenkasten sein. „Das Testen kann man voranbringen, indem man bestimmte Einrichtungen hat, für die der Test Voraussetzung ist“, so Laschet. „Wenn Sie dann wissen, ich kann an den Ort A oder B gehen, brauche aber einen Test, dann gehen Sie auch zur Testung.“ Auch in den Betrieben müsse freiwillig getestet werden. Eine Testpflicht lehnt Laschet jedoch ab. „Damit erzeugen sie erneut eine riesige Bürokratie, die aber beim Tempo, das wir brauchen, nicht weiterhilft.“

Hinsichtlich der Lockerungspläne des saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans mahnt Laschet zur Vorsicht. „Auch dort muss man vorsichtig bleiben, denn die brasilianische Variante, die noch gefährlicher ist, ist direkt hinter der Grenze in Frankreich.“

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Laschet fordert mehr Handeln und weniger Ankündigungen

26.03.2021 – 14:41

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Bonn /Berlin (ots)

Der NRW-Ministerpräsident und CDU-Vorsitzende Armin Laschet plädiert im phoenix-Interview dafür, in der Corona-Politik mehr zu handeln und weniger anzukündigen, um das Vertrauen der Bevölkerung wieder zu stärken. „Wir müssen aufhören mit immer neuen Ankündigungen, Versprechungen, was wann kommt, sondern man muss einfach machen.“ Zentral sei dabei das Impfen, das der Landeschef auch über die Ostertage vorantreiben wolle. „Deshalb wünsche ich mir, dass wir alle Impfstoffe, die wir haben, in einer großen Impfaktion – eben ohne Ruhetage einkehren zu lassen – über Ostern rund um die Uhr an diesen Tagen verimpfen.“ Dennoch hält der NRW-Ministerpräsident es für nötig, das öffentliche und private Leben über die Feiertage einzuschränken. „Ich glaube, dass wir an den Ostertagen das Leben auch persönlich so weit herunterfahren sollten, wie es geht“, so Laschet. Besuche und Reisen sollten wenn möglich vermieden werden.

Das Testen müsse dabei Teil eines breiteren Instrumentenkasten sein. „Das Testen kann man voranbringen, indem man bestimmte Einrichtungen hat, für die der Test Voraussetzung ist“, so Laschet. „Wenn Sie dann wissen, ich kann an den Ort A oder B gehen, brauche aber einen Test, dann gehen Sie auch zur Testung.“ Auch in den Betrieben müsse freiwillig getestet werden. Eine Testpflicht lehnt Laschet jedoch ab. „Damit erzeugen sie erneut eine riesige Bürokratie, die aber beim Tempo, das wir brauchen, nicht weiterhilft.“

Hinsichtlich der Lockerungspläne des saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans mahnt Laschet zur Vorsicht. „Auch dort muss man vorsichtig bleiben, denn die brasilianische Variante, die noch gefährlicher ist, ist direkt hinter der Grenze in Frankreich.“

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