Veröffentlicht am

MDR überträgt Ostergottesdienste aus Mitteldeutschland

29.03.2021 – 14:32

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

MDR überträgt Ostergottesdienste aus Mitteldeutschland


















Leipzig (ots)

Gottesdienstfeiern sind gerade in der Kar- und Osterzeit für viele Gläubige ein Bedürfnis. Wegen der aktuellen Corona-Bestimmungen müssen viele auf den Kirchgang verzichten. Der MDR bietet deshalb ein besonders vielfältiges Programm und stärkt mit den Übertragungen über DAB+ und MDR+ das digitale Angebot.

Mit dem breiten Angebot des MDR können alle Interessierten trotz Lockdown an regionalen Gottesdiensten teilhaben. Die Feiern kommen dieses Jahr unter anderem aus Stotternheim, Borna und Halberstadt.

Die Übertragungen im MDR

Karfreitag, 2. April 2021, 10.00 Uhr, MDR KULTUR – Das Radio

Evangelischer Gottesdienst aus der Kirche St. Peter und Paul, Stotternheim, mit Superintendent Dr. Gregor Heidbrink

Karfreitag, 2. April 2021, 17.00 Uhr, MDR+

Livestream aus der Leipziger Peterskirche, Abschluss der Ökumenischen Andachtsreihe „Klagezeit“

Karsamstag, 3. April 2021, 20.00 Uhr, MDR SACHSEN – Das Sachsenradio (104 MHz) und über DAB+ (MDR SORB)

Katholische Feier der Osternacht in sorbischer Sprache in der Kirche St. Simon und Juda, Crostwitz, mit Pfarrer Měrćin Deleńk

Karsamstag, 3. April 2021, 21.30 Uhr, MDR+

Livestream aus dem Erfurter Dom, Katholischer Gottesdienst in der Osternacht mit Bischof Dr. Ulrich Neymeyr

Ostersonntag, 4. April 2021, 10.00 Uhr, MDR KULTUR – Das Radio

Evangelischer Festgottesdienst aus der St. Marienkirche, Borna, mit Superintendent Dr. Jochen Kinder

Ostersonntag, 4. April 2021, 10.00 Uhr, MDR+

Live-Übertragung des Evangelischen Gottesdienstes aus dem Dom zu Halberstadt mit Landesbischof Dr. Friedrich Kramer

Ostermontag, 5. April 2021, 10.00 Uhr, MDR KULTUR – Das Radio

Katholischer Gottesdienst aus der Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig mit Propst Gregor Giele

Einen Überblick zu den Gottesdienst-Übertragungen im Radio gibt es hier; die Übertragungen im Livestream können über folgenden Link angeschaut werden: mdr+ . Alle Gottesdienste sind nach der Live-Übertragung hier abrufbar.

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Katrin Stolle, Tel.: (0341) 3 00 64 53, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt

Veröffentlicht am

VISION.A Webinar: Immunkarte Covid-19 – Dank Antikörpernachweis aus dem Lockdown?

29.03.2021 – 11:09

VISION.A

VISION.A Webinar: Immunkarte Covid-19 – Dank Antikörpernachweis aus dem Lockdown?


















VISION.A Webinar: Immunkarte Covid-19 - Dank Antikörpernachweis aus dem Lockdown?
  • Bild-Infos
  • Download

Berlin (ots)

Morgen ist es soweit: VISION.A Webinar geht am 30. März 2021 ab 20 Uhr in die nächste Runde und bietet allen Teilnehmer:innen aus Apotheke und Pharma spannende Informationen, lebhafte Diskussionen und praxisrelevante Tipps – und das kostenlos. Das Webinar-Thema könnte dabei nicht aktueller sein. Unter dem Titel „Der Immunitätsausweis aus der Apotheke – der nächste Schritt aus der Krise“ verrät Apotheker Tamim Al-Marie, was hinter seiner Idee zur Immunkarte Covid-19 steckt.

Seit mehr als einem Jahr hält die Corona-Pandemie die Welt in Atem, an ein Ende des Lockdowns ist kaum zu denken. Apotheker Tamim Al-Marie möchte das ändern und hat kurzerhand die Immunkarte Covid-19 ins Leben gerufen. Diese soll schon bald den Weg aus dem Shutdown ebnen – dank eines Antikörpernachweises im Kompaktformat. Mit seinem „Immunitätsausweis aus der Apotheke“ will Al-Marie jedoch nicht nur die Rückkehr zur Normalität erleichtern, sondern einmal mehr die Rolle der Apotheken vor Ort stärken. Wie sich das Projekt in den Apothekenalltag integrieren lässt und warum sich die Teams dadurch erneut als DIE Innovationskraft in der Krise positionieren können – all das und noch viel mehr beantwortet Al-Marie im VISION.A Webinar am 30. März ab 20 Uhr. Hier geht es zum Webinar.

Gemeinsam mit Apotheker Steffen Kuhnert, Gründer der digitalen Apotheke, und Dr. Alexander Ravati, Geschäftsführer Ravati Seminare GmbH, liefert Al-Marie exklusive Einblicke in sein Projekt. Bei der anschließenden Paneldiskussion stehen die Experten der Webinar-Community dann Rede und Antwort. Jetzt kostenlos registrieren und live dabei sein! Nach der Live-Ausstrahlung steht das gesamte Event allen registrierten Teilnehmer:innen rund um die Uhr zum Nachstreamen im on-demand-Bereich zur Verfügung.

VISION.A Webinar ist das kostenlose E-Learning-Angebot für Apothekenteams – powered by APOTHEKE ADHOC und PTA IN LOVE. Die Registrierung ist 24/7 unter webinar.apotheke-adhoc.de möglich. Sie möchten auch Ihre Marke ganz vorne in der Apotheke platzieren, Wissen vermitteln und den direkten Draht zu den Apothekenteams nutzen? Alle Informationen zu Ihren Möglichkeiten erhalten Sie hier, per E-Mail an sebastian.biedermann@el-pato.de oder telefonisch unter 030 – 80 20 80 591.

Die EL PATO Medien GmbH betreibt in Berlin mit rund 60 Mitarbeiter:innen Medien und andere Formate für die Healthcarebranche mit besonderem Schwerpunkt im Bereich Apotheke und Pharma. Der Fokus liegt dabei auf der digitalen Kommunikation.

Pressekontakt:

VISION.A Webinar
Annabell Wagner
Pariser Platz 6A
10117 Berlin

Telefon: 030 – 80 20 80 529
E- Mail: annabell.wagner@el-pato.de
Internet: webinar.apotheke-adhoc.de

Original-Content von: VISION.A, übermittelt

Veröffentlicht am

„Ich lebe jetzt ein ganz normales Leben, trotz Parkinson“Einladung zur Online-Informationsveranstaltung von Boston Scientific: Tiefe Hirnstimulation (THS) – 11. April 2021

29.03.2021 – 10:00

Boston Scientific Medizintechnik GmbH

„Ich lebe jetzt ein ganz normales Leben, trotz Parkinson“
Einladung zur Online-Informationsveranstaltung von Boston Scientific: Tiefe Hirnstimulation (THS) – 11. April 2021


















"Ich lebe jetzt ein ganz normales Leben, trotz Parkinson" / Einladung zur Online-Informationsveranstaltung von Boston Scientific: Tiefe Hirnstimulation (THS) - 11. April 2021
  • Bild-Infos
  • Download

Ratingen (ots)

2008 erhielt Dr. Christian Jung die Diagnose Parkinson – ein herber Einschnitt für den damals 45-Jährigen, der als Wissenschaftsautor (u. a. „Spektrum“ und „Bild der Wissenschaft“) bereits über die Krankheit berichtet hatte. Sein Leben änderte sich dramatisch. Nach 10 Jahren, als er trotz hoher Medikamentengaben aufgrund massiver Schlafstörungen und Bewegungsunfähigkeit kaum noch seinen Alltag bestreiten konnte, entschied er sich für die Implementierung eines Hirnschrittmachers.

Das war für mich die richtige Entscheidung. Doch dies ist für jeden anders und muss nach der jeweiligen individuellen Situation gut überlegt und auch getestet werden“, so Jung. „THS hat noch nicht genug Aufmerksamkeit – es ist wichtig, dass Betroffene mehr Aufklärung erhalten und sich auch selbst informieren.“ Jung hat sein Wissen in einem Buch zusammengefasst: „Noch mal durchstarten – mein zweites Leben mit dem Hirnschrittmacher“.

Nun berichtet er am 11. April anlässlich des Welt-Parkinson-Tages gemeinsam mit dem Neurologen Privatdozent Dr. med. Tino Prell (Universitätsklinikum Jena) beim Webinar „Mein Parkinson – Erfahrungsaustausch Neurologe & Patient zur Behandlung des Morbus Parkinson“ über seine Kenntnisse, Erfahrungen und den neuesten Stand der Wissenschaft zu den Facetten der Erkrankung.

Das von dem Medizintechnikhersteller Boston Scientific organisierte kostenlose Webinar richtet sich an Betroffene, deren Angehörige und Interessierte und vermittelt einen Überblick über das Krankheitsbild sowie Therapieoptionen mit dem Schwerpunkt der Tiefen Hirnstimulation.

Live-Webinar: 11. April 2021, 17.00 – 18.00 Uhr

zur Anmeldung:

http://bit.ly/ParkinsonsDayWebinar

Hintergrundinformation Parkinson: Wissenswertes und Irrtümer

Weltweit sind sieben bis zehn Millionen Menschen an Parkinson erkrankt.[1] In Deutschland betrifft diese neurologische Erkrankung etwa 400.000 Personen.[2] Um Aufmerksamkeit auf die Krankheit zu lenken und Mythen zu eliminieren, hat die Internationale Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen den Welt-Parkinson-Tag ins Leben gerufen. Obwohl Parkinson die am schnellsten wachsende neurologische Krankheit ist, kursieren weiterhin Irrtümer:

1. „An Parkinson erkranken nur alte Menschen“

Stattdessen richtig: 10-20% der Betroffenen sind unter 50 Jahre alt, die Hälfte davon sogar jünger als 40.[3]

2. „Ein Mensch ohne sichtbare Symptome kann nicht an Parkinson erkrankt sein.“

Stattdessen richtig: Bereits in den Jahren zuvor treten Symptome wie Verstopfung, schlechter Geruchssinn oder Schlafstörungen auf, bevor es zu bekannten Symptomen wie dem sichtbaren Zittern oder Muskelsteifigkeit kommt.

3. „Der Krankheitsverlauf ist vorgezeichnet.“

Stattdessen richtig: Auswirkungen und Verlauf variieren individuell sehr stark und erschweren eine sichere Prognose. Da die Krankheit progressiv ist, verändern sich Symptome und deren Intensität.

4. „Parkinson ist tödlich.“

Stattdessen richtig: Die Parkinson-Krankheit hat keine direkte Todesfolge. Symptome entwickeln sich oft langsam und über Jahre hinweg. Mit einer individuell angepassten Therapie können früh an Parkinson Erkrankte noch jahrzehntelang relativ normal weiterleben.

5. „Parkinson kann nur mit Medikamenten behandelt werden.“

Stattdessen richtig: Es gibt verschiedene Therapieoptionen, um Betroffenen Lebensqualität zurückzugeben. Neben Medikamenten kommen sportliche Aktivitäten[4] oder minimalinvasive Eingriffe im Gehirn (Tiefe Hirnstimulation [THS] oder auch Deep Brain Stimulation [DBS]) zur Anwendung.

Hintergrundinformation Tiefe Hirnstimulation:

Die Tiefe Hirnstimulation (THS) ist eine Behandlungsmethode, die helfen kann, einige Symptome der Parkinson-Krankheit zu verringern. Bei der THS wird ein kleines medizinisches Gerät in den Körper implantiert, das einen Teil des Gehirns stimuliert. Die Behandlung kann helfen, die durch die Parkinson-Krankheit betroffenen motorischen Funktionen zu verbessern, und so z. B. Muskelzittern (Tremor), verlangsamten Bewegungen (Bradykinese) und Muskelstarre (Rigor) entgegenwirken.[5]

Über Boston Scientific

Boston Scientific verbessert mit innovativen medizinischen Lösungen die Gesundheit von Patienten in aller Welt und verändert damit ihr Leben. Als weltweit führender Anbieter von Medizintechnik treiben wir seit 40 Jahren den wissenschaftlichen Fortschritt voran, um das Leben lebenswerter zu machen. Wir bieten eine breite Palette leistungsstarker Lösungen, die die Kosten für die medizinische Versorgung senken und auf Patientenbedürfnisse eingehen, die lange nicht berücksichtigt wurden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bostonscientific.eu sowie auf Twitter und LinkedIn.

Referenzen:

[1] WHO (World Health Organization). The global burden of disease: 2004 update. Genf, Schweiz: WHO; 2008.

[2] MoPED, Morbus Parkinson Epidemiologie in Deutschland – Auswertung der Daten von 3,7 Millionen Versicherten.

[3] American Parkinson Disease Association, 2021.

[4] Lauzé, Martine, Daneault, Jean-Francois, Duval, Christian. The Effects of Physical Activity in Parkinson’s Disease: A Review. Montreal, Canada; 2016.

[5] https://www.bostonscientific.com/content/dam/bostonscientific/neuro/portfolio-group/Vercise%20Deep%20Brain%20Stimulation/PD%20Patient%20Brochure%20-%20German%20Okt16.pdf

Pressekontakt:

Rainer Puster
Boston Scientific Europe
Corporate Communications, Europa
+49 175 4347057
rainer.puster@bsci.com

Petra Kaden
currentglobal
Senior Manager, Media Relations
+49 151 58 20 43 77
BostonScientificDeutschland@CurrentGlobal.com

Original-Content von: Boston Scientific Medizintechnik GmbH, übermittelt

Veröffentlicht am

„Ich lebe jetzt ein ganz normales Leben, trotz Parkinson“Einladung zur Online-Informationsveranstaltung von Boston Scientific: Tiefe Hirnstimulation (THS) – 11. April 2021

29.03.2021 – 10:00

Boston Scientific Medizintechnik GmbH

„Ich lebe jetzt ein ganz normales Leben, trotz Parkinson“
Einladung zur Online-Informationsveranstaltung von Boston Scientific: Tiefe Hirnstimulation (THS) – 11. April 2021


















"Ich lebe jetzt ein ganz normales Leben, trotz Parkinson" / Einladung zur Online-Informationsveranstaltung von Boston Scientific: Tiefe Hirnstimulation (THS) - 11. April 2021
  • Bild-Infos
  • Download

Ratingen (ots)

2008 erhielt Dr. Christian Jung die Diagnose Parkinson – ein herber Einschnitt für den damals 45-Jährigen, der als Wissenschaftsautor (u. a. „Spektrum“ und „Bild der Wissenschaft“) bereits über die Krankheit berichtet hatte. Sein Leben änderte sich dramatisch. Nach 10 Jahren, als er trotz hoher Medikamentengaben aufgrund massiver Schlafstörungen und Bewegungsunfähigkeit kaum noch seinen Alltag bestreiten konnte, entschied er sich für die Implementierung eines Hirnschrittmachers.

Das war für mich die richtige Entscheidung. Doch dies ist für jeden anders und muss nach der jeweiligen individuellen Situation gut überlegt und auch getestet werden“, so Jung. „THS hat noch nicht genug Aufmerksamkeit – es ist wichtig, dass Betroffene mehr Aufklärung erhalten und sich auch selbst informieren.“ Jung hat sein Wissen in einem Buch zusammengefasst: „Noch mal durchstarten – mein zweites Leben mit dem Hirnschrittmacher“.

Nun berichtet er am 11. April anlässlich des Welt-Parkinson-Tages gemeinsam mit dem Neurologen Privatdozent Dr. med. Tino Prell (Universitätsklinikum Jena) beim Webinar „Mein Parkinson – Erfahrungsaustausch Neurologe & Patient zur Behandlung des Morbus Parkinson“ über seine Kenntnisse, Erfahrungen und den neuesten Stand der Wissenschaft zu den Facetten der Erkrankung.

Das von dem Medizintechnikhersteller Boston Scientific organisierte kostenlose Webinar richtet sich an Betroffene, deren Angehörige und Interessierte und vermittelt einen Überblick über das Krankheitsbild sowie Therapieoptionen mit dem Schwerpunkt der Tiefen Hirnstimulation.

Live-Webinar: 11. April 2021, 17.00 – 18.00 Uhr

zur Anmeldung:

http://bit.ly/ParkinsonsDayWebinar

Hintergrundinformation Parkinson: Wissenswertes und Irrtümer

Weltweit sind sieben bis zehn Millionen Menschen an Parkinson erkrankt.[1] In Deutschland betrifft diese neurologische Erkrankung etwa 400.000 Personen.[2] Um Aufmerksamkeit auf die Krankheit zu lenken und Mythen zu eliminieren, hat die Internationale Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen den Welt-Parkinson-Tag ins Leben gerufen. Obwohl Parkinson die am schnellsten wachsende neurologische Krankheit ist, kursieren weiterhin Irrtümer:

1. „An Parkinson erkranken nur alte Menschen“

Stattdessen richtig: 10-20% der Betroffenen sind unter 50 Jahre alt, die Hälfte davon sogar jünger als 40.[3]

2. „Ein Mensch ohne sichtbare Symptome kann nicht an Parkinson erkrankt sein.“

Stattdessen richtig: Bereits in den Jahren zuvor treten Symptome wie Verstopfung, schlechter Geruchssinn oder Schlafstörungen auf, bevor es zu bekannten Symptomen wie dem sichtbaren Zittern oder Muskelsteifigkeit kommt.

3. „Der Krankheitsverlauf ist vorgezeichnet.“

Stattdessen richtig: Auswirkungen und Verlauf variieren individuell sehr stark und erschweren eine sichere Prognose. Da die Krankheit progressiv ist, verändern sich Symptome und deren Intensität.

4. „Parkinson ist tödlich.“

Stattdessen richtig: Die Parkinson-Krankheit hat keine direkte Todesfolge. Symptome entwickeln sich oft langsam und über Jahre hinweg. Mit einer individuell angepassten Therapie können früh an Parkinson Erkrankte noch jahrzehntelang relativ normal weiterleben.

5. „Parkinson kann nur mit Medikamenten behandelt werden.“

Stattdessen richtig: Es gibt verschiedene Therapieoptionen, um Betroffenen Lebensqualität zurückzugeben. Neben Medikamenten kommen sportliche Aktivitäten[4] oder minimalinvasive Eingriffe im Gehirn (Tiefe Hirnstimulation [THS] oder auch Deep Brain Stimulation [DBS]) zur Anwendung.

Hintergrundinformation Tiefe Hirnstimulation:

Die Tiefe Hirnstimulation (THS) ist eine Behandlungsmethode, die helfen kann, einige Symptome der Parkinson-Krankheit zu verringern. Bei der THS wird ein kleines medizinisches Gerät in den Körper implantiert, das einen Teil des Gehirns stimuliert. Die Behandlung kann helfen, die durch die Parkinson-Krankheit betroffenen motorischen Funktionen zu verbessern, und so z. B. Muskelzittern (Tremor), verlangsamten Bewegungen (Bradykinese) und Muskelstarre (Rigor) entgegenwirken.[5]

Über Boston Scientific

Boston Scientific verbessert mit innovativen medizinischen Lösungen die Gesundheit von Patienten in aller Welt und verändert damit ihr Leben. Als weltweit führender Anbieter von Medizintechnik treiben wir seit 40 Jahren den wissenschaftlichen Fortschritt voran, um das Leben lebenswerter zu machen. Wir bieten eine breite Palette leistungsstarker Lösungen, die die Kosten für die medizinische Versorgung senken und auf Patientenbedürfnisse eingehen, die lange nicht berücksichtigt wurden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bostonscientific.eu sowie auf Twitter und LinkedIn.

Referenzen:

[1] WHO (World Health Organization). The global burden of disease: 2004 update. Genf, Schweiz: WHO; 2008.

[2] MoPED, Morbus Parkinson Epidemiologie in Deutschland – Auswertung der Daten von 3,7 Millionen Versicherten.

[3] American Parkinson Disease Association, 2021.

[4] Lauzé, Martine, Daneault, Jean-Francois, Duval, Christian. The Effects of Physical Activity in Parkinson’s Disease: A Review. Montreal, Canada; 2016.

[5] https://www.bostonscientific.com/content/dam/bostonscientific/neuro/portfolio-group/Vercise%20Deep%20Brain%20Stimulation/PD%20Patient%20Brochure%20-%20German%20Okt16.pdf

Pressekontakt:

Rainer Puster
Boston Scientific Europe
Corporate Communications, Europa
+49 175 4347057
rainer.puster@bsci.com

Petra Kaden
currentglobal
Senior Manager, Media Relations
+49 151 58 20 43 77
BostonScientificDeutschland@CurrentGlobal.com

Original-Content von: Boston Scientific Medizintechnik GmbH, übermittelt

Veröffentlicht am

EU-Terminvorschau vom 28. bis 31. März 2021

26.03.2021 – 14:15

Europäische Kommission

EU-Terminvorschau vom 28. bis 31. März 2021


















Berlin (ots)

Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.

Auf dieser Website der Europäischen Kommission https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/health/coronavirus-response_de finden Sie immer alle aktuellen Informationen zur Reaktion der EU auf die COVID-19-Krise.

Sonntag, 28. März

Griechenland: Innenkommissarin Johansson besucht griechische Inseln und trifft Premierminister Mitsotakis

EU-Innenkommissarin Ylva Johansson reist nach Griechenland, um über das Migrationsmanagement und insbesondere über die Aufnahmebedingungen auf den griechischen Inseln zu sprechen. Die Kommissarin besucht die Inseln Samos und Lesbos und wird mit Vertretern der lokalen und regionalen Behörden sowie mit Nichtregierungsorganisationen und den vor Ort tätigen UN- und EU-Agenturen zusammentreffen. Am Dienstag wird sie in Athen mit Premierminister Kyriakos Mitsotakis, Außenminister Nikos Dendias, dem Minister für Migration und Asyl Notis Mitarachi und dem Minister für Bürgerschutz Michalis Chrysochoid zusammenkommen. Weitere Informationen dazu hier.

Montag, 29. März

Online: De-Briefing zum Europäischen Rat mit Patrick Lobis

Der Europäische Rat tagte am 25. März und beschäftigte sich u.a. mit der Bestandsaufnahme der Bereitstellung von Impfstoffen und der epidemiologischen Lage, dem digitalen Kompass, der Besteuerung der digitalen Wirtschaft, den Prioritäten für das Europäische Semester 2021, der Lage im östlichen Mittelmeerraum und den Beziehungen der EU zu Russland. Einen Erstkommentar beim De-Briefing der Europäischen Bewegung Deutschland e.V. hält Patrick Lobis, stv. Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Fragen und Kommentare per Chat und via Twitter einbringen. Nach Anmeldung kann an der GoToMeeting-Videokonferenz ab 14 Uhr teilgenommen werden.

Online: Brüsseler Konferenz zur Unterstützung der Zukunft Syriens und der Region (bis 30. März)

Die fünfte Brüsseler Konferenz zur „Unterstützung der Zukunft Syriens und der Region“ bringt internationale Organisationen, die EU, die UN-Agenturen und eine Reihe von Ländern zusammen, um weitere Unterstützung der internationalen Gemeinschaft für die Menschen in Syrien und ihre Aufnahmegemeinschaften zu mobilisieren. Die Konferenz ist die wichtigste Geberveranstaltung für Syrien und die Region im Jahr 2021. Erweiterungskommissar Olivér Várhelyi eröffnet die Konferenz als Vorsitzender eines Panels zur wirtschaftlichen Entwicklung und der Schaffung nachhaltiger Lebensgrundlagen von 10:00-11:30 Uhr. Am Dienstag hält der Hohe Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, gegen 13 Uhr eine Eröffnungsrede der Ministerkonferenz. Kommissar Várhelyi spricht erneut von 15:50-17:30 Uhr auf einem Panel zur Resilienz der Region sowie den Herausforderungen und Verantwortlichkeiten der Nachbarländer. Im Anschluss folgt eine Sitzung mit dem Kommissar für Krisenmanagement, Janez Lenarcic, über die Frage nach effektiver humanitärer Hilfe von 17:30-20:00 Uhr. Lenarcic verkündet um 20 Uhr, wie viele Hilfszahlungen insgesamt über die Geber organisiert werden konnten. Beide Tage der Konferenz werden live via Europa by Satellite übertragen. Weitere Informationen hier.

Lissabon/Livestream: Auftakt-Veranstaltung zum Europäischen Jahr der Schiene 2021

2021 ist das Europäische Jahr der Schiene. Der Schienenverkehr soll durch Veranstaltungen, Kampagnen und Initiativen, die in der gesamten EU stattfinden sollen, als nachhaltiges, innovatives und sicheres Verkehrsmittel gefördert werden. Die Auftaktveranstaltung zum Europäischen Jahr der Schiene wird von der portugiesischen Ratspräsidentschaft und der EU-Kommission organisiert. Die virtuelle Konferenz wird von 14:00 bis 17:00 Uhr (MEZ) aus Lissabon per Livestream übertragen, am Vorabend des informellen Ministerratstreffens zum Thema Schienenverkehr. Die Konferenz wird von Adina Valean, EU-Kommissarin für Verkehr, und Pedro Nuno Santos, Portugals Minister für Infrastruktur und Wohnungsbau, eröffnet. Alle Informationen zum Kickoff-Event hier. Die Veranstaltung ist offen für alle, vom Bahnprofi bis zum Zugliebhaber. Der Livestream-Link wird hier vor der Konferenz mitgeteilt.

Dienstag, 30. März

Online: Diskussion zur transatlantischen Zusammenarbeit in der Digitalpolitik mit Werner Stengg

In den letzten Jahren waren die transatlantischen Beziehungen von Spannungen und Konflikten geprägt. Dabei war und ist das amerikanisch-europäische Bündnis ein Garant für die Wahrung demokratischer Grundwerte und von Wohlstand. Neben zentralen Fragen zu Klimawandel, Sicherheitsinfrastruktur oder Globalisierung stehen auch digitalpolitische Themen im Fokus. Die Liste offener Punkte in der Digitalpolitik ist umfangreich und betrifft bei weitem nicht nur Fragen des Datenschutzes. Vielmehr geht es um ein grundlegendes Verständnis, wie im Digitalzeitalter eine tragfähige multilaterale Zusammenarbeit gestaltet werden kann. Werner Stengg, Experte im Kabinett der Kommissarin und Exekutiv-Vizepräsidentin Margrethe Vestager, nimmt an der Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digitale Agenda“ des Verlags Der Tagesspiegel und Microsoft Deutschland teil. Die virtuelle Teilnahme ist von 12:00-13:15 Uhr nach Anmeldung möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.

Per Videokonferenz: Informelle Tagung der Verkehrsministerinnen und -minister

Die zuständigen Ministerinnen und Minister beraten über aktuelle Angelegenheiten im Bereich Verkehr. Weitere Informationen folgen in Kürze hier.

Mittwoch, 31. März

Online: MSC Roundtable „Digital Trust“ mit Kommissionsvizepräsidentin Jourová

Kommissionsvizepräsidentin Vera Jourová spricht per Videokonferenz bei einem Munich Security Roundtable zum Thema „Digital Trust“, auf dem das Munich Security Brief Presentation „Error 404 – Trust Not Found: A European Survey on Digital (Dis)trust“ präsentiert wird. Die virtuelle Veranstaltung wird von 15:00-16:30 Uhr via Microsoft Teams übertragen, Details folgen.

Pressekontakt:

Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
Pressestelle Berlin
Unter den Linden 78
10117 Berlin

Tel.: 030 – 2280 2250

Original-Content von: Europäische Kommission, übermittelt

Veröffentlicht am

EU-Terminvorschau vom 28. bis 31. März 2021

26.03.2021 – 14:15

Europäische Kommission

EU-Terminvorschau vom 28. bis 31. März 2021


















Berlin (ots)

Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.

Auf dieser Website der Europäischen Kommission https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/health/coronavirus-response_de finden Sie immer alle aktuellen Informationen zur Reaktion der EU auf die COVID-19-Krise.

Sonntag, 28. März

Griechenland: Innenkommissarin Johansson besucht griechische Inseln und trifft Premierminister Mitsotakis

EU-Innenkommissarin Ylva Johansson reist nach Griechenland, um über das Migrationsmanagement und insbesondere über die Aufnahmebedingungen auf den griechischen Inseln zu sprechen. Die Kommissarin besucht die Inseln Samos und Lesbos und wird mit Vertretern der lokalen und regionalen Behörden sowie mit Nichtregierungsorganisationen und den vor Ort tätigen UN- und EU-Agenturen zusammentreffen. Am Dienstag wird sie in Athen mit Premierminister Kyriakos Mitsotakis, Außenminister Nikos Dendias, dem Minister für Migration und Asyl Notis Mitarachi und dem Minister für Bürgerschutz Michalis Chrysochoid zusammenkommen. Weitere Informationen dazu hier.

Montag, 29. März

Online: De-Briefing zum Europäischen Rat mit Patrick Lobis

Der Europäische Rat tagte am 25. März und beschäftigte sich u.a. mit der Bestandsaufnahme der Bereitstellung von Impfstoffen und der epidemiologischen Lage, dem digitalen Kompass, der Besteuerung der digitalen Wirtschaft, den Prioritäten für das Europäische Semester 2021, der Lage im östlichen Mittelmeerraum und den Beziehungen der EU zu Russland. Einen Erstkommentar beim De-Briefing der Europäischen Bewegung Deutschland e.V. hält Patrick Lobis, stv. Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Fragen und Kommentare per Chat und via Twitter einbringen. Nach Anmeldung kann an der GoToMeeting-Videokonferenz ab 14 Uhr teilgenommen werden.

Online: Brüsseler Konferenz zur Unterstützung der Zukunft Syriens und der Region (bis 30. März)

Die fünfte Brüsseler Konferenz zur „Unterstützung der Zukunft Syriens und der Region“ bringt internationale Organisationen, die EU, die UN-Agenturen und eine Reihe von Ländern zusammen, um weitere Unterstützung der internationalen Gemeinschaft für die Menschen in Syrien und ihre Aufnahmegemeinschaften zu mobilisieren. Die Konferenz ist die wichtigste Geberveranstaltung für Syrien und die Region im Jahr 2021. Erweiterungskommissar Olivér Várhelyi eröffnet die Konferenz als Vorsitzender eines Panels zur wirtschaftlichen Entwicklung und der Schaffung nachhaltiger Lebensgrundlagen von 10:00-11:30 Uhr. Am Dienstag hält der Hohe Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, gegen 13 Uhr eine Eröffnungsrede der Ministerkonferenz. Kommissar Várhelyi spricht erneut von 15:50-17:30 Uhr auf einem Panel zur Resilienz der Region sowie den Herausforderungen und Verantwortlichkeiten der Nachbarländer. Im Anschluss folgt eine Sitzung mit dem Kommissar für Krisenmanagement, Janez Lenarcic, über die Frage nach effektiver humanitärer Hilfe von 17:30-20:00 Uhr. Lenarcic verkündet um 20 Uhr, wie viele Hilfszahlungen insgesamt über die Geber organisiert werden konnten. Beide Tage der Konferenz werden live via Europa by Satellite übertragen. Weitere Informationen hier.

Lissabon/Livestream: Auftakt-Veranstaltung zum Europäischen Jahr der Schiene 2021

2021 ist das Europäische Jahr der Schiene. Der Schienenverkehr soll durch Veranstaltungen, Kampagnen und Initiativen, die in der gesamten EU stattfinden sollen, als nachhaltiges, innovatives und sicheres Verkehrsmittel gefördert werden. Die Auftaktveranstaltung zum Europäischen Jahr der Schiene wird von der portugiesischen Ratspräsidentschaft und der EU-Kommission organisiert. Die virtuelle Konferenz wird von 14:00 bis 17:00 Uhr (MEZ) aus Lissabon per Livestream übertragen, am Vorabend des informellen Ministerratstreffens zum Thema Schienenverkehr. Die Konferenz wird von Adina Valean, EU-Kommissarin für Verkehr, und Pedro Nuno Santos, Portugals Minister für Infrastruktur und Wohnungsbau, eröffnet. Alle Informationen zum Kickoff-Event hier. Die Veranstaltung ist offen für alle, vom Bahnprofi bis zum Zugliebhaber. Der Livestream-Link wird hier vor der Konferenz mitgeteilt.

Dienstag, 30. März

Online: Diskussion zur transatlantischen Zusammenarbeit in der Digitalpolitik mit Werner Stengg

In den letzten Jahren waren die transatlantischen Beziehungen von Spannungen und Konflikten geprägt. Dabei war und ist das amerikanisch-europäische Bündnis ein Garant für die Wahrung demokratischer Grundwerte und von Wohlstand. Neben zentralen Fragen zu Klimawandel, Sicherheitsinfrastruktur oder Globalisierung stehen auch digitalpolitische Themen im Fokus. Die Liste offener Punkte in der Digitalpolitik ist umfangreich und betrifft bei weitem nicht nur Fragen des Datenschutzes. Vielmehr geht es um ein grundlegendes Verständnis, wie im Digitalzeitalter eine tragfähige multilaterale Zusammenarbeit gestaltet werden kann. Werner Stengg, Experte im Kabinett der Kommissarin und Exekutiv-Vizepräsidentin Margrethe Vestager, nimmt an der Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digitale Agenda“ des Verlags Der Tagesspiegel und Microsoft Deutschland teil. Die virtuelle Teilnahme ist von 12:00-13:15 Uhr nach Anmeldung möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.

Per Videokonferenz: Informelle Tagung der Verkehrsministerinnen und -minister

Die zuständigen Ministerinnen und Minister beraten über aktuelle Angelegenheiten im Bereich Verkehr. Weitere Informationen folgen in Kürze hier.

Mittwoch, 31. März

Online: MSC Roundtable „Digital Trust“ mit Kommissionsvizepräsidentin Jourová

Kommissionsvizepräsidentin Vera Jourová spricht per Videokonferenz bei einem Munich Security Roundtable zum Thema „Digital Trust“, auf dem das Munich Security Brief Presentation „Error 404 – Trust Not Found: A European Survey on Digital (Dis)trust“ präsentiert wird. Die virtuelle Veranstaltung wird von 15:00-16:30 Uhr via Microsoft Teams übertragen, Details folgen.

Pressekontakt:

Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
Pressestelle Berlin
Unter den Linden 78
10117 Berlin

Tel.: 030 – 2280 2250

Original-Content von: Europäische Kommission, übermittelt

Veröffentlicht am

MDR ermöglicht Dialog mit VirologenEin Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen

25.03.2021 – 16:57

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

MDR ermöglicht Dialog mit Virologen
Ein Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen


















MDR ermöglicht Dialog mit Virologen / Ein Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen
  • Bild-Infos
  • Download

Leipzig (ots)

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie steht keine Wissenschaft so sehr im Fokus der Öffentlichkeit, wie die Virologie. Von den einen gehasst, von den anderen vergöttert. Der MDR öffnet mit einem Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ die wissenschaftliche Diskussion für alle. MDR.WISSEN überträgt am Freitag den 26. März 2021 ab 19:30 Uhr exklusiv eine Diskussionsrunde – und jeder kann den Experteninnen und Experten seine Fragen stellen.

Virologen wie Professorin Sandra Ciesek vom Uniklinikum Frankfurt oder Professor Christian Drosten von der Berliner Charité gehören zu den gefragtesten Wissenschaftlern unserer Zeit. Beide gehören zu der hochkarätigen Expertenrunde, die am Freitag über Forschungsansätze und Perspektiven debattiert. MDR WISSEN überträgt die Podiumsdiskussion mit acht führenden Virologinnen und Virologen am 26. März ab 19:30 Uhr.

Das Besondere: Jeder kann vorab seine Fragen an die Expertinnen und Experten stellen. Die Redaktion von MDR.WISSEN sammelt die Fragen, die dann in die Runde zur Diskussion gegeben werden. Einen so direkten Draht zu den Virologen gibt es selten.

Die Antworten werden dann für das MDR-Onlineangebot aufbereitet und für alle Nutzer verfügbar sein. Wer den Livestream verpasst, findet die Diskussionsrunde als Mitschnitt dann unter www.mdr.de

Der Stream kann auf mdr.de/wissen und auf dem Facebook-Kanal verfolgt werden. Und bei Facebook können auch während des Streams Fragen gestellt werden.

Das Kontaktformular für die Vorab-Fragen findet sich hier…

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Alexander Hessel, Tel.: (0341) 3 00 64 24,
E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt

Veröffentlicht am

MDR ermöglicht Dialog mit VirologenEin Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen

25.03.2021 – 16:57

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

MDR ermöglicht Dialog mit Virologen
Ein Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen


















MDR ermöglicht Dialog mit Virologen / Ein Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen
  • Bild-Infos
  • Download

Leipzig (ots)

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie steht keine Wissenschaft so sehr im Fokus der Öffentlichkeit, wie die Virologie. Von den einen gehasst, von den anderen vergöttert. Der MDR öffnet mit einem Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ die wissenschaftliche Diskussion für alle. MDR.WISSEN überträgt am Freitag den 26. März 2021 ab 19:30 Uhr exklusiv eine Diskussionsrunde – und jeder kann den Experteninnen und Experten seine Fragen stellen.

Virologen wie Professorin Sandra Ciesek vom Uniklinikum Frankfurt oder Professor Christian Drosten von der Berliner Charité gehören zu den gefragtesten Wissenschaftlern unserer Zeit. Beide gehören zu der hochkarätigen Expertenrunde, die am Freitag über Forschungsansätze und Perspektiven debattiert. MDR WISSEN überträgt die Podiumsdiskussion mit acht führenden Virologinnen und Virologen am 26. März ab 19:30 Uhr.

Das Besondere: Jeder kann vorab seine Fragen an die Expertinnen und Experten stellen. Die Redaktion von MDR.WISSEN sammelt die Fragen, die dann in die Runde zur Diskussion gegeben werden. Einen so direkten Draht zu den Virologen gibt es selten.

Die Antworten werden dann für das MDR-Onlineangebot aufbereitet und für alle Nutzer verfügbar sein. Wer den Livestream verpasst, findet die Diskussionsrunde als Mitschnitt dann unter www.mdr.de

Der Stream kann auf mdr.de/wissen und auf dem Facebook-Kanal verfolgt werden. Und bei Facebook können auch während des Streams Fragen gestellt werden.

Das Kontaktformular für die Vorab-Fragen findet sich hier…

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Alexander Hessel, Tel.: (0341) 3 00 64 24,
E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt

Veröffentlicht am

MDR ermöglicht Dialog mit VirologenEin Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen

25.03.2021 – 16:57

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

MDR ermöglicht Dialog mit Virologen
Ein Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen


















MDR ermöglicht Dialog mit Virologen / Ein Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen
  • Bild-Infos
  • Download

Leipzig (ots)

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie steht keine Wissenschaft so sehr im Fokus der Öffentlichkeit, wie die Virologie. Von den einen gehasst, von den anderen vergöttert. Der MDR öffnet mit einem Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ die wissenschaftliche Diskussion für alle. MDR.WISSEN überträgt am Freitag den 26. März 2021 ab 19:30 Uhr exklusiv eine Diskussionsrunde – und jeder kann den Experteninnen und Experten seine Fragen stellen.

Virologen wie Professorin Sandra Ciesek vom Uniklinikum Frankfurt oder Professor Christian Drosten von der Berliner Charité gehören zu den gefragtesten Wissenschaftlern unserer Zeit. Beide gehören zu der hochkarätigen Expertenrunde, die am Freitag über Forschungsansätze und Perspektiven debattiert. MDR WISSEN überträgt die Podiumsdiskussion mit acht führenden Virologinnen und Virologen am 26. März ab 19:30 Uhr.

Das Besondere: Jeder kann vorab seine Fragen an die Expertinnen und Experten stellen. Die Redaktion von MDR.WISSEN sammelt die Fragen, die dann in die Runde zur Diskussion gegeben werden. Einen so direkten Draht zu den Virologen gibt es selten.

Die Antworten werden dann für das MDR-Onlineangebot aufbereitet und für alle Nutzer verfügbar sein. Wer den Livestream verpasst, findet die Diskussionsrunde als Mitschnitt dann unter www.mdr.de

Der Stream kann auf mdr.de/wissen und auf dem Facebook-Kanal verfolgt werden. Und bei Facebook können auch während des Streams Fragen gestellt werden.

Das Kontaktformular für die Vorab-Fragen findet sich hier…

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Alexander Hessel, Tel.: (0341) 3 00 64 24,
E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt

Veröffentlicht am

MDR ermöglicht Dialog mit VirologenEin Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen

25.03.2021 – 16:57

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

MDR ermöglicht Dialog mit Virologen
Ein Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen


















MDR ermöglicht Dialog mit Virologen / Ein Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ bringt Publikum und Experten zusammen
  • Bild-Infos
  • Download

Leipzig (ots)

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie steht keine Wissenschaft so sehr im Fokus der Öffentlichkeit, wie die Virologie. Von den einen gehasst, von den anderen vergöttert. Der MDR öffnet mit einem Livestream von der Jahrestagung der „Gesellschaft für Virologie“ die wissenschaftliche Diskussion für alle. MDR.WISSEN überträgt am Freitag den 26. März 2021 ab 19:30 Uhr exklusiv eine Diskussionsrunde – und jeder kann den Experteninnen und Experten seine Fragen stellen.

Virologen wie Professorin Sandra Ciesek vom Uniklinikum Frankfurt oder Professor Christian Drosten von der Berliner Charité gehören zu den gefragtesten Wissenschaftlern unserer Zeit. Beide gehören zu der hochkarätigen Expertenrunde, die am Freitag über Forschungsansätze und Perspektiven debattiert. MDR WISSEN überträgt die Podiumsdiskussion mit acht führenden Virologinnen und Virologen am 26. März ab 19:30 Uhr.

Das Besondere: Jeder kann vorab seine Fragen an die Expertinnen und Experten stellen. Die Redaktion von MDR.WISSEN sammelt die Fragen, die dann in die Runde zur Diskussion gegeben werden. Einen so direkten Draht zu den Virologen gibt es selten.

Die Antworten werden dann für das MDR-Onlineangebot aufbereitet und für alle Nutzer verfügbar sein. Wer den Livestream verpasst, findet die Diskussionsrunde als Mitschnitt dann unter www.mdr.de

Der Stream kann auf mdr.de/wissen und auf dem Facebook-Kanal verfolgt werden. Und bei Facebook können auch während des Streams Fragen gestellt werden.

Das Kontaktformular für die Vorab-Fragen findet sich hier…

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Alexander Hessel, Tel.: (0341) 3 00 64 24,
E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt