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Kein Aprilscherz: Die Katze im Gelben Sack

30.03.2021 – 10:30

Initiative „Mülltrennung wirkt“

Kein Aprilscherz: Die Katze im Gelben Sack


















Kein Aprilscherz: Die Katze im Gelben Sack
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Köln (ots)

Eine tote Katze findet ihre letzte Ruhestätte in der Gelben Tonne oder im Gelben Sack. Ein Aprilscherz? Leider nicht, tatsächlich finden die Mitarbeiter*innen in den Sortieranlagen mitunter die skurrilsten Fehlwürfe auf den Förderbändern. Manche können sogar gefährlich werden. Von den in Deutschland jährlich rund 2,6 Millionen Tonnen Materialien, die über die Gelben Tonnen und Säcke gesammelt werden, sind etwa 70 Prozent Verpackungen und durchschnittlich 30 Prozent nicht richtig entsorgte Abfälle. Das erschwert oder verhindert sogar das Recycling wertvoller Rohstoffe.

Zu den beliebtesten „Müllsünden“ in der Gelben Tonne oder im Gelben Sack zählen zum Beispiel Windeln, Feuerlöscher, Batterien und Akkus, Video- und Audiokassetten sowie Schwimm- oder Planschbecken. „Solche Fehlwürfe bereiten große Schwierigkeiten beim Recyclingprozess. Sie müssen nicht nur aufwändig aussortiert und gesondert entsorgt werden, sie können auch das Recycling der richtig entsorgten Verpackungen erheblich behindern“, erklärt Axel Subklew, Experte für Abfallentsorgung der Initiative „Mülltrennung wirkt“. „Windeln oder zu viele Essensreste zum Beispiel verunreinigen den Verpackungsabfall und erschweren die maschinelle Sortierung der Wertstoffe erheblich.“

Wenn der Fehlwurf zur Gefahr wird

Vorsicht Brandgefahr: Akkus und Batterien geraten immer wieder fälschlicherweise in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack. Das schadet nicht nur der Umwelt, sondern kann für Mitarbeiter*innen der Entsorgungsunternehmen auch gefährlich werden. Das gilt vor allem für Lithium-Batterien und -Akkus, die häufig für Laptops und Smartphones oder in Form von Knopfzellen verwendet werden. Sind diese in der Sortieranlage oder dem Entsorgungs-LKW Druck ausgesetzt, besteht Brandgefahr. Deshalb müssen sämtliche Batterien und Akkus bei geeigneten Sammelstellen im Handel oder der kommunalen Abfallentsorgung abgegeben werden.

Eine weitere Gefahrenquelle sind Einweg-Injektionsspritzen – insbesondere mit Nadeln. Hier besteht nicht nur ein Infektionsrisiko, sondern auch Verletzungsgefahr für Menschen, die mit dem Abfall in Berührung kommen. Daher gilt für Privathaushalte: Spritzen, insbesondere solche ohne automatischen Sicherheitsverschluss, in einem wiederverschließbaren Behälter, zum Beispiel in einer Glas- oder Kunststoffflasche, sammeln und sicher in den Restmüll entsorgen, sodass sich niemand an der Nadelspitze verletzen kann – die Gelbe Tonne oder der Gelbe Sack sind tabu. Auch die derzeit obligatorischen Atemschutzmasken gehören nach Gebrauch nicht in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack, da sie potenziell infektiös sind. Sie dürfen jedoch ebenfalls, sicher verpackt in einem Plastikbeutel, in den Restmüll entsorgt werden. Das gilt auch für Einweghandschuhe.

Was gehört in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack?

In die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack gehören ausschließlich gebrauchte und restentleerte Verpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas sind. Neben Verpackungen aus Kunststoff dürfen also auch solche aus Weißblech, Aluminium oder Verbundmaterialien wie Getränkekartons in die gelben Sammelbehältnisse. Wichtig ist: Die Verpackungen sollten wirklich leer sein. Ausspülen ist allerdings nicht nötig, „löffelrein“ reicht aus. Glasverpackungen gehören nach den Farben Weiß, Braun und Grün sortiert in die entsprechenden Glascontainer. Verpackungen aus Papier, Pappe oder Karton in die Papiertonne. In manchen Regionen gibt es Ausnahmeregelungen, wie zum Beispiel die Wertstofftonne. Auskunft darüber geben die kommunalen Abfallberatungen.

Mit richtiger Mülltrennung die Umwelt schonen

Wer Verpackungen und Restmüll richtig trennt, trägt effektiv zum Klima- und Umweltschutz bei. Durch das Recycling der gesammelten Verpackungen können Primärrohstoffe eingespart werden. Mehr noch: Mit Recycling schonen wir auch unser Klima. Das Öko-Institut in Freiburg hat berechnet, dass durch das Recycling von Verpackungen aus der Gelben Tonne und dem Gelben Sack, Glas sowie Papier, Pappe und Karton in Deutschland jährlich rund 3,1 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Das entspricht den Emissionen einer Stadt in der Größe von Bonn im gleichen Zeitraum.

Bildmaterial und die Pressemitteilung zum Download sowie weitere Informationen zum Thema richtige Mülltrennung finden Sie unter: www.mülltrennung-wirkt.de/presse

Über „Mülltrennung wirkt“

„Mülltrennung wirkt“ist eine Initiative der dualen Systeme in Deutschland. Die dualen Systeme organisieren mit ihren Dienstleistern aus der Entsorgungs- und Recyclingbranche die Sammlung, Sortierung und Verwertung gebrauchter Verkaufsverpackungen. Grundlage für ihre Arbeit ist das Verpackungsgesetz. An der bundesweiten Initiative „Mülltrennung wirkt“ sind aktuell zehn duale Systeme beteiligt. Gemeinsam wollen sie aufklären, mit Irrtümern und Müllmythen aufräumen und möglichst viele Menschen zum Mitmachen motivieren.

Pressekontakt:

Pressebüro „Mülltrennung wirkt“
c/o Maria Marberg
Mobil: +49 (0)175 59 64 229
presse@mülltrennung-wirkt.de

Axel Subklew, Experte der Initiative „Mülltrennung wirkt“
Tel.: +49 (0)221 81 00 27 | Mobil: +49 (0)178 24 46 547
subklew@mülltrennung-wirkt.de

Original-Content von: Initiative „Mülltrennung wirkt“, übermittelt

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Zu den beliebtesten „Müllsünden“ in der Gelben Tonne oder im Gelben Sack zählen zum Beispiel Windeln, Feuerlöscher, Batterien und Akkus, Video- und Audiokassetten sowie Schwimm- oder Planschbecken. „Solche Fehlwürfe bereiten große Schwierigkeiten beim Recyclingprozess. Sie müssen nicht nur aufwändig aussortiert und gesondert entsorgt werden, sie können auch das Recycling der richtig entsorgten Verpackungen erheblich behindern“, erklärt Axel Subklew, Experte für Abfallentsorgung der Initiative „Mülltrennung wirkt“. „Windeln oder zu viele Essensreste zum Beispiel verunreinigen den Verpackungsabfall und erschweren die maschinelle Sortierung der Wertstoffe erheblich.“

Wenn der Fehlwurf zur Gefahr wird

Vorsicht Brandgefahr: Akkus und Batterien geraten immer wieder fälschlicherweise in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack. Das schadet nicht nur der Umwelt, sondern kann für Mitarbeiter*innen der Entsorgungsunternehmen auch gefährlich werden. Das gilt vor allem für Lithium-Batterien und -Akkus, die häufig für Laptops und Smartphones oder in Form von Knopfzellen verwendet werden. Sind diese in der Sortieranlage oder dem Entsorgungs-LKW Druck ausgesetzt, besteht Brandgefahr. Deshalb müssen sämtliche Batterien und Akkus bei geeigneten Sammelstellen im Handel oder der kommunalen Abfallentsorgung abgegeben werden.

Eine weitere Gefahrenquelle sind Einweg-Injektionsspritzen – insbesondere mit Nadeln. Hier besteht nicht nur ein Infektionsrisiko, sondern auch Verletzungsgefahr für Menschen, die mit dem Abfall in Berührung kommen. Daher gilt für Privathaushalte: Spritzen, insbesondere solche ohne automatischen Sicherheitsverschluss, in einem wiederverschließbaren Behälter, zum Beispiel in einer Glas- oder Kunststoffflasche, sammeln und sicher in den Restmüll entsorgen, sodass sich niemand an der Nadelspitze verletzen kann – die Gelbe Tonne oder der Gelbe Sack sind tabu. Auch die derzeit obligatorischen Atemschutzmasken gehören nach Gebrauch nicht in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack, da sie potenziell infektiös sind. Sie dürfen jedoch ebenfalls, sicher verpackt in einem Plastikbeutel, in den Restmüll entsorgt werden. Das gilt auch für Einweghandschuhe.

Was gehört in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack?

In die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack gehören ausschließlich gebrauchte und restentleerte Verpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas sind. Neben Verpackungen aus Kunststoff dürfen also auch solche aus Weißblech, Aluminium oder Verbundmaterialien wie Getränkekartons in die gelben Sammelbehältnisse. Wichtig ist: Die Verpackungen sollten wirklich leer sein. Ausspülen ist allerdings nicht nötig, „löffelrein“ reicht aus. Glasverpackungen gehören nach den Farben Weiß, Braun und Grün sortiert in die entsprechenden Glascontainer. Verpackungen aus Papier, Pappe oder Karton in die Papiertonne. In manchen Regionen gibt es Ausnahmeregelungen, wie zum Beispiel die Wertstofftonne. Auskunft darüber geben die kommunalen Abfallberatungen.

Mit richtiger Mülltrennung die Umwelt schonen

Wer Verpackungen und Restmüll richtig trennt, trägt effektiv zum Klima- und Umweltschutz bei. Durch das Recycling der gesammelten Verpackungen können Primärrohstoffe eingespart werden. Mehr noch: Mit Recycling schonen wir auch unser Klima. Das Öko-Institut in Freiburg hat berechnet, dass durch das Recycling von Verpackungen aus der Gelben Tonne und dem Gelben Sack, Glas sowie Papier, Pappe und Karton in Deutschland jährlich rund 3,1 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Das entspricht den Emissionen einer Stadt in der Größe von Bonn im gleichen Zeitraum.

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Über „Mülltrennung wirkt“

„Mülltrennung wirkt“ist eine Initiative der dualen Systeme in Deutschland. Die dualen Systeme organisieren mit ihren Dienstleistern aus der Entsorgungs- und Recyclingbranche die Sammlung, Sortierung und Verwertung gebrauchter Verkaufsverpackungen. Grundlage für ihre Arbeit ist das Verpackungsgesetz. An der bundesweiten Initiative „Mülltrennung wirkt“ sind aktuell zehn duale Systeme beteiligt. Gemeinsam wollen sie aufklären, mit Irrtümern und Müllmythen aufräumen und möglichst viele Menschen zum Mitmachen motivieren.

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DAS Environmental Expert GmbH errichtet Abwasserreinigungsanlage für DSM Nutritional Products AGMoving Bed Biofilm Reactor zur nachhaltigen Abwasserreinigung für die Lebensmittelindustrie

29.03.2021 – 11:47

DAS Environmental Expert GmbH

DAS Environmental Expert GmbH errichtet Abwasserreinigungsanlage für DSM Nutritional Products AG
Moving Bed Biofilm Reactor zur nachhaltigen Abwasserreinigung für die Lebensmittelindustrie


















Dresden (ots)

Steigende Produktionskapazitäten haben die bestehende Abwasserreinigungsanlage des Chemieunternehmens DSM Nutritional Products in der Schweiz an ihre Grenzen gebracht. Abwassereigenschaften der chemischen Industrie mit strengen Vorschriften der Getränke- und Lebensmittelindustrie – die Experten der deutschen Umwelttechnik der DAS Environmental Expert GmbH (DAS EE) haben die Herausforderung gemeistert und eine zweistufige MBBR-Anlage installiert.

Am Standort betreibt DSM die weltweit größte Produktionsanlage für Vitamin E. Darüber hinaus werden in der Anlage Pharmazeutika, Substanzen für die Kosmetikindustrie, Nahrungsergänzungsmittel und Zusatzstoffe wie Vitamine, Carotinoide und Folsäure hergestellt. Das Know-how der Dresdner Umwelttechnologen war nicht nur bei der Bewältigung der erhöhten Menge, sondern auch bei der Reinigung des Abwassers gefragt. „Die Abwassereigenschaften entsprechen denen der chemischen Industrie – die einzuhaltenden Vorschriften sind aber ähnlich wie in der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Diese strengen Grenzwerte müssen auch nach der Produktionserweiterung zuverlässig eingehalten werden“, berichtet Karl Rüdiger, Projektleiter bei DAS EE.

Zunächst war ein temporärer Anbau an die bestehende Kläranlage geplant, da mit der Produktionserweiterung am Standort auch eine Erhöhung der hydraulischen Belastung einherging. DAS EE entschied sich für eine zweistufige MBBR-Anlage (Moving Bed Biofilm Reactor), um die Abwasserreinigung schnell an die geplante Produktionserhöhung anzupassen. Heute wird die Anlage unter Produktionsbedingungen in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. DAS EE unterstützt DSM bei der Überwachung. Eine Online-Fernwartung sorgt für einen kontinuierlichen kostensparenden Service.

www.das-ee.com

Vollständige Meldung und Bildmaterial: http://bit.ly/DAS_DSM_de

Pressekontakt:

WeichertMehner (Agentur),
Robert Weichert,
+49351 50140202,
robert.weichert@weichertmehner.com

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Moving Bed Biofilm Reactor zur nachhaltigen Abwasserreinigung für die Lebensmittelindustrie


















Dresden (ots)

Steigende Produktionskapazitäten haben die bestehende Abwasserreinigungsanlage des Chemieunternehmens DSM Nutritional Products in der Schweiz an ihre Grenzen gebracht. Abwassereigenschaften der chemischen Industrie mit strengen Vorschriften der Getränke- und Lebensmittelindustrie – die Experten der deutschen Umwelttechnik der DAS Environmental Expert GmbH (DAS EE) haben die Herausforderung gemeistert und eine zweistufige MBBR-Anlage installiert.

Am Standort betreibt DSM die weltweit größte Produktionsanlage für Vitamin E. Darüber hinaus werden in der Anlage Pharmazeutika, Substanzen für die Kosmetikindustrie, Nahrungsergänzungsmittel und Zusatzstoffe wie Vitamine, Carotinoide und Folsäure hergestellt. Das Know-how der Dresdner Umwelttechnologen war nicht nur bei der Bewältigung der erhöhten Menge, sondern auch bei der Reinigung des Abwassers gefragt. „Die Abwassereigenschaften entsprechen denen der chemischen Industrie – die einzuhaltenden Vorschriften sind aber ähnlich wie in der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Diese strengen Grenzwerte müssen auch nach der Produktionserweiterung zuverlässig eingehalten werden“, berichtet Karl Rüdiger, Projektleiter bei DAS EE.

Zunächst war ein temporärer Anbau an die bestehende Kläranlage geplant, da mit der Produktionserweiterung am Standort auch eine Erhöhung der hydraulischen Belastung einherging. DAS EE entschied sich für eine zweistufige MBBR-Anlage (Moving Bed Biofilm Reactor), um die Abwasserreinigung schnell an die geplante Produktionserhöhung anzupassen. Heute wird die Anlage unter Produktionsbedingungen in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. DAS EE unterstützt DSM bei der Überwachung. Eine Online-Fernwartung sorgt für einen kontinuierlichen kostensparenden Service.

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Steigende Produktionskapazitäten haben die bestehende Abwasserreinigungsanlage des Chemieunternehmens DSM Nutritional Products in der Schweiz an ihre Grenzen gebracht. Abwassereigenschaften der chemischen Industrie mit strengen Vorschriften der Getränke- und Lebensmittelindustrie – die Experten der deutschen Umwelttechnik der DAS Environmental Expert GmbH (DAS EE) haben die Herausforderung gemeistert und eine zweistufige MBBR-Anlage installiert.

Am Standort betreibt DSM die weltweit größte Produktionsanlage für Vitamin E. Darüber hinaus werden in der Anlage Pharmazeutika, Substanzen für die Kosmetikindustrie, Nahrungsergänzungsmittel und Zusatzstoffe wie Vitamine, Carotinoide und Folsäure hergestellt. Das Know-how der Dresdner Umwelttechnologen war nicht nur bei der Bewältigung der erhöhten Menge, sondern auch bei der Reinigung des Abwassers gefragt. „Die Abwassereigenschaften entsprechen denen der chemischen Industrie – die einzuhaltenden Vorschriften sind aber ähnlich wie in der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Diese strengen Grenzwerte müssen auch nach der Produktionserweiterung zuverlässig eingehalten werden“, berichtet Karl Rüdiger, Projektleiter bei DAS EE.

Zunächst war ein temporärer Anbau an die bestehende Kläranlage geplant, da mit der Produktionserweiterung am Standort auch eine Erhöhung der hydraulischen Belastung einherging. DAS EE entschied sich für eine zweistufige MBBR-Anlage (Moving Bed Biofilm Reactor), um die Abwasserreinigung schnell an die geplante Produktionserhöhung anzupassen. Heute wird die Anlage unter Produktionsbedingungen in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. DAS EE unterstützt DSM bei der Überwachung. Eine Online-Fernwartung sorgt für einen kontinuierlichen kostensparenden Service.

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Am Standort betreibt DSM die weltweit größte Produktionsanlage für Vitamin E. Darüber hinaus werden in der Anlage Pharmazeutika, Substanzen für die Kosmetikindustrie, Nahrungsergänzungsmittel und Zusatzstoffe wie Vitamine, Carotinoide und Folsäure hergestellt. Das Know-how der Dresdner Umwelttechnologen war nicht nur bei der Bewältigung der erhöhten Menge, sondern auch bei der Reinigung des Abwassers gefragt. „Die Abwassereigenschaften entsprechen denen der chemischen Industrie – die einzuhaltenden Vorschriften sind aber ähnlich wie in der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Diese strengen Grenzwerte müssen auch nach der Produktionserweiterung zuverlässig eingehalten werden“, berichtet Karl Rüdiger, Projektleiter bei DAS EE.

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Steigende Produktionskapazitäten haben die bestehende Abwasserreinigungsanlage des Chemieunternehmens DSM Nutritional Products in der Schweiz an ihre Grenzen gebracht. Abwassereigenschaften der chemischen Industrie mit strengen Vorschriften der Getränke- und Lebensmittelindustrie – die Experten der deutschen Umwelttechnik der DAS Environmental Expert GmbH (DAS EE) haben die Herausforderung gemeistert und eine zweistufige MBBR-Anlage installiert.

Am Standort betreibt DSM die weltweit größte Produktionsanlage für Vitamin E. Darüber hinaus werden in der Anlage Pharmazeutika, Substanzen für die Kosmetikindustrie, Nahrungsergänzungsmittel und Zusatzstoffe wie Vitamine, Carotinoide und Folsäure hergestellt. Das Know-how der Dresdner Umwelttechnologen war nicht nur bei der Bewältigung der erhöhten Menge, sondern auch bei der Reinigung des Abwassers gefragt. „Die Abwassereigenschaften entsprechen denen der chemischen Industrie – die einzuhaltenden Vorschriften sind aber ähnlich wie in der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Diese strengen Grenzwerte müssen auch nach der Produktionserweiterung zuverlässig eingehalten werden“, berichtet Karl Rüdiger, Projektleiter bei DAS EE.

Zunächst war ein temporärer Anbau an die bestehende Kläranlage geplant, da mit der Produktionserweiterung am Standort auch eine Erhöhung der hydraulischen Belastung einherging. DAS EE entschied sich für eine zweistufige MBBR-Anlage (Moving Bed Biofilm Reactor), um die Abwasserreinigung schnell an die geplante Produktionserhöhung anzupassen. Heute wird die Anlage unter Produktionsbedingungen in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. DAS EE unterstützt DSM bei der Überwachung. Eine Online-Fernwartung sorgt für einen kontinuierlichen kostensparenden Service.

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Am Standort betreibt DSM die weltweit größte Produktionsanlage für Vitamin E. Darüber hinaus werden in der Anlage Pharmazeutika, Substanzen für die Kosmetikindustrie, Nahrungsergänzungsmittel und Zusatzstoffe wie Vitamine, Carotinoide und Folsäure hergestellt. Das Know-how der Dresdner Umwelttechnologen war nicht nur bei der Bewältigung der erhöhten Menge, sondern auch bei der Reinigung des Abwassers gefragt. „Die Abwassereigenschaften entsprechen denen der chemischen Industrie – die einzuhaltenden Vorschriften sind aber ähnlich wie in der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Diese strengen Grenzwerte müssen auch nach der Produktionserweiterung zuverlässig eingehalten werden“, berichtet Karl Rüdiger, Projektleiter bei DAS EE.

Zunächst war ein temporärer Anbau an die bestehende Kläranlage geplant, da mit der Produktionserweiterung am Standort auch eine Erhöhung der hydraulischen Belastung einherging. DAS EE entschied sich für eine zweistufige MBBR-Anlage (Moving Bed Biofilm Reactor), um die Abwasserreinigung schnell an die geplante Produktionserhöhung anzupassen. Heute wird die Anlage unter Produktionsbedingungen in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. DAS EE unterstützt DSM bei der Überwachung. Eine Online-Fernwartung sorgt für einen kontinuierlichen kostensparenden Service.

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Am Standort betreibt DSM die weltweit größte Produktionsanlage für Vitamin E. Darüber hinaus werden in der Anlage Pharmazeutika, Substanzen für die Kosmetikindustrie, Nahrungsergänzungsmittel und Zusatzstoffe wie Vitamine, Carotinoide und Folsäure hergestellt. Das Know-how der Dresdner Umwelttechnologen war nicht nur bei der Bewältigung der erhöhten Menge, sondern auch bei der Reinigung des Abwassers gefragt. „Die Abwassereigenschaften entsprechen denen der chemischen Industrie – die einzuhaltenden Vorschriften sind aber ähnlich wie in der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Diese strengen Grenzwerte müssen auch nach der Produktionserweiterung zuverlässig eingehalten werden“, berichtet Karl Rüdiger, Projektleiter bei DAS EE.

Zunächst war ein temporärer Anbau an die bestehende Kläranlage geplant, da mit der Produktionserweiterung am Standort auch eine Erhöhung der hydraulischen Belastung einherging. DAS EE entschied sich für eine zweistufige MBBR-Anlage (Moving Bed Biofilm Reactor), um die Abwasserreinigung schnell an die geplante Produktionserhöhung anzupassen. Heute wird die Anlage unter Produktionsbedingungen in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. DAS EE unterstützt DSM bei der Überwachung. Eine Online-Fernwartung sorgt für einen kontinuierlichen kostensparenden Service.

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Für nachhaltigeres Zähneputzen: blend-a-med reduziert ökologischen Fußabdruck durch Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben

25.03.2021 – 12:41

blend-a-med

Für nachhaltigeres Zähneputzen: blend-a-med reduziert ökologischen Fußabdruck durch Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben


















Für nachhaltigeres Zähneputzen: blend-a-med reduziert ökologischen Fußabdruck durch Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben
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Schwalbach im Taunus (ots)

Am 22. April ist "Earth Day", ein Tag, der ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit steht. Immer mehr Menschen erkennen, dass durch einfache Änderungen ihres täglichen Lebens die Menge an Abfall, die sie produzieren, erheblich reduziert werden kann.[1] Sie suchen nach einfachen, nachhaltigen Lösungen, die weder ihren Lebensstil noch die Produktleistung beeinträchtigen. blend-a-med greift die Bedürfnisse der Konsumenten auf und überzeugt nun mit neuen recycelbaren Tuben aus High-Density Polyethylene (HDPE), einem Kunststoff mit besonders hoher Dichte. Die Umstellung betrifft die gesamte Jahresproduktion von über 30 Millionen Tuben. 

Über 90 Prozent des Produktportfolios werden auf recycelbare Zahnpastatuben umgestellt.

Bisher war die Herstellung von nachhaltigen Zahnpastatuben eine Herausforderung für Recyclinganlagen auf der ganzen Welt, doch im Januar 2021 stellte blend-a-med Hersteller Procter & Gamble seine ersten vollständig recycelbaren Zahnpastatuben aus HDPE in Europa vor. HDPE ist ein Material, das zu 100 Prozent recycelbar ist. Nach der Verwendung wird das HDPE in hochwertiges recyceltes HDPE umgewandelt, das zur Herstellung neuer Flaschen oder Tuben aus HDPE wiederverwendet werden kann.

blend-a-med ist die erste Deutsche Procter & Gamble Marke, die den größten Teil ihres Produktportfolios auf recycelbare Verpackungen umstellt.

Sowohl die Tube an sich, als auch der Deckel der Zahnpasten ist recycelbar und bietet trotz allem den gleichen Produktschutz. blend-a-med freut sich über die offizielle Zertifizierung durch die europäischen Recyclingunternehmen RecyClass und SUEZ.circpack®, die die neuen Tuben als kompatibel mit vorhandenen Recyclingtechnologien bewerten.

Die neuen, vollständig recycelbaren HDPE-Tuben werden für alle Procter & Gamble-Mundpflegemarken einschließlich blend-a-med und Oral-B eingeführt und werden bis 2025 standardmäßig für alle Zahnpastatuben verwendet. Insgesamt werden über 90 Prozent des blend-a-med Produktportfolios auf recycelbare HDPE Tuben umgestellt.

Diese Initiative soll den Menschen verantwortungsvollen Konsum ermöglichen und sie dabei unterstützen, ihren ökologischen Fußabdruck auch im Bereich der Mundpflege zu verringern.

Frischer Wind in allen Belangen: Weitere Veränderungen im blend-a-med Produktportfolio

Neben der Umstellung auf recycelbare Zahnpastatuben gibt es auch weitere Neuigkeiten im blend-a-med Produktportfolio, die ab 01. April 2021 im Handel erhältlich sind.

blend-a-med Pro Expert Tiefenreinigung

Die beliebte blend-a-med Complete Protect Expert Tiefenreinigung Zahncreme erfreut sich nicht nur eines neuen, ansprechenden Verpackungsdesigns, sondern überzeugt Konsumenten auch mit einer verbesserten Formulierung. Sie verschafft ein noch besseres Mundgefühl durch zusätzliche Schaumbildung und optimierten Geschmack. Die dickere Formulierung ermöglicht ein noch einfacheres Auftragen der Zahnpasta.

Die Zahncreme enthält eine einzigartige Kombination aus Zinnfluorid, Zink und anderen Aktivstoffen. Mit löslichen Mikroaktivkügelchen tiefenreinigt die Zahncreme während des Zähneputzens sanft, aber gründlich den ganzen Mund und hinterlässt ein außergewöhnlich sauberes Gefühl.

Die blend-a-med Pro Expert Tiefenreinigung gibt es für 2,99 EUR [2] im Handel zu kaufen.

blend-a-med 3D White Luxe mit Aktivkohle

Der blend-a-med Whitening Klassiker mit Aktivkohle erstrahlt in neuem Glanz – von der Verpackung bis hin zur Formulierung. Durch die verbesserten Inhaltsstoffe entfernt sie nicht nur bis zu 100 Prozent der Oberflächenverfärbungen, sondern schützt auch noch bis zu 24 Stunden vor Neuverfärbungen. Die Zahncreme ist trotz ihrer außergewöhnlichen Reinigungskraft sanft zu den Zähnen und schont den Zahnschmelz. Konsumenten dürfen sich eines strahlend weißen Lächelns und einem angenehm frischen Atem durch Pfefferminz Geschmack erfreuen.

Die blend-a-med 3D White Luxe mit Aktivkohle gibt es für 2,99 EUR [3] im Handel zu kaufen.

Behalten Sie den Überblick! Folgende Produkte des blend-a-med Portfolios sind Teil der Nachhaltigkeitsumstellung und ab 01. April 2021 in recycelbaren Tuben ohne Umverpackung im Handel erhältlich:

blend-a-med Rundumschutz Milde Frische Clean

blend-a-med Rundumschutz Extra Frisch Clean

blend-a-med Rundumschutz Kräuter Clean

blend-a-med Rundumschutz Extra Weiß

blend-a-med Rundumschutz Classic

Weitere Presse- und Bildmaterialien zu den neuen, recycelbaren blend-a-med Tuben finden Sie unter folgendem Link:

https://t1p.de/g5k2

[1] https://www.theworldcounts.com/challenges/planet-earth/state-of-the-planet/world-waste-facts/story

[2] Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss.

[3] Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss.

Über Procter & Gamble

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führende Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head & Shoulders®, Lenor®, Olay®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide®, WICK®, und Whisper®. P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig.

Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland.

Pressekontakt:

Pressekontakt:
MSL Germany GmbH
Tatjana Habermann
Otto-Messmer-Straße 1, 60314 Frankfurt am Main
Tel.: +49 175 1913714
E-Mail: tatjana.habermann@mslgroup.com

Firmenkontakt:
Procter & Gamble
Luisa Bisswanger
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