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Brennholz aus deutschen Wäldern: Seit Jahren konstante Preise

07.04.2021 – 11:50

HKI

Brennholz aus deutschen Wäldern: Seit Jahren konstante Preise


















Frankfurt am Main (ots)

Beständiger Durchschnitt von 40 Euro pro Raummeter

Der Preis für einen Raummeter Holz ab Polter, also bei eigener Abholung am Waldweg, bewegt sich aktuell zwischen 35 und 50 Euro und damit in den letzten zehn Jahren bundesweit um die 40 Euromarke. Lediglich 2020 hatte der Bezugspreis aufgrund von Sturmschäden und Schädlingsbefall leicht nachgegeben. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Umfrage bei deutschen Forstämtern, die im März vom HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. durchgeführt wurde. Die Erhebung erfolgt mittlerweile seit 2011, wobei bundesweit 30 Forstämter zur Einschätzung der Versorgungslage und Preissituation von Brennholz befragt werden.

Der Bezug erfolgt beim Forstamt, wobei dem Selbstabholer in der Regel markierte Holzstämme am Wegesrand zugewiesen werden – sogenannte „Polter“. Brennholz ist im Allgemeinen Kronen- oder Stammholz, das qualitativ schlecht gewachsen und daher für andere Verwendungen nicht geeignet ist. Es fällt bei der Waldpflege oder der Holzernte als Nebenprodukt an, da nur hochwertige Stämme in Sägewerken verarbeitet werden. Verrottet dieses Holz im Wald, wird die gleiche Menge CO2 freigesetzt wie bei der Nutzung als Brennholz.

Sicherheit und Umweltschutz

Kommt bei der Selbstabholung eine Motorsäge zum Einsatz, ist ein entsprechender Motorsägen-Führerschein vorzuweisen. Zudem ist sachgemäße Kleidung wie Helm mit Sichtschutz, Gehörschutz, Handschuhe, Sicherheitsschuhe sowie Jacke und Hose mit Schnittschutz zu tragen.

Frisch geschlagenes Holz ist grundsätzlich sehr feucht. Wird dieses ohne vorherige Trocknung eingesetzt, kommt es zu einer unvollständigen Verbrennung, bei der unnötig Schadstoffe freigesetzt werden. Diese belasten nicht nur die Umwelt, sondern schädigen auch Kamin und Schornstein. Besonders wichtig ist es, dass Holz zu spalten, damit die Scheite bis zu einer Restfeuchte von unter 20 Prozent schneller austrocknen um eine optimale Verbrennung zu gewährleisten.

Kaminfertiges Brennholz

Wer kaminfertiges Holz bevorzugt, wird im Brennstoffhandel oder Baumärkten fündig. Hier liegt der durchschnittliche Preis bei etwa 100 Euro pro Raummeter. Grundsätzlich sollte der Verbraucher darauf achten, dass das Brennholz aus deutschen Wäldern stammt. Bei unklarer Herkunft einfach den Händler fragen. Denn regional geerntetes Holz gewährleistet kurze Transportwege. Zudem fließt der Erlös in eine nachhaltige Forstwirtschaft und unterstützt den Umbau der deutschen Wälder von Monokulturen zu gesunden Mischwäldern.

Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

Kontakt:

HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Thomas Schnabel
Referent Politik und Wirtschaft
Lyoner Str. 9
D-60528 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 25 62 68-105
Fax: +49 (0)69 25 62 68-100
E-Mail: schnabel@hki-online.de

Pressekontakt:
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Str. 190
D-50937 Köln
Tel.: +49 (0)221 42 58 12
Fax: +49 (0)221 42 49 880
E-Mail: info@dr-schulz-pr.de

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Beständiger Durchschnitt von 40 Euro pro Raummeter

Der Preis für einen Raummeter Holz ab Polter, also bei eigener Abholung am Waldweg, bewegt sich aktuell zwischen 35 und 50 Euro und damit in den letzten zehn Jahren bundesweit um die 40 Euromarke. Lediglich 2020 hatte der Bezugspreis aufgrund von Sturmschäden und Schädlingsbefall leicht nachgegeben. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Umfrage bei deutschen Forstämtern, die im März vom HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. durchgeführt wurde. Die Erhebung erfolgt mittlerweile seit 2011, wobei bundesweit 30 Forstämter zur Einschätzung der Versorgungslage und Preissituation von Brennholz befragt werden.

Der Bezug erfolgt beim Forstamt, wobei dem Selbstabholer in der Regel markierte Holzstämme am Wegesrand zugewiesen werden – sogenannte „Polter“. Brennholz ist im Allgemeinen Kronen- oder Stammholz, das qualitativ schlecht gewachsen und daher für andere Verwendungen nicht geeignet ist. Es fällt bei der Waldpflege oder der Holzernte als Nebenprodukt an, da nur hochwertige Stämme in Sägewerken verarbeitet werden. Verrottet dieses Holz im Wald, wird die gleiche Menge CO2 freigesetzt wie bei der Nutzung als Brennholz.

Sicherheit und Umweltschutz

Kommt bei der Selbstabholung eine Motorsäge zum Einsatz, ist ein entsprechender Motorsägen-Führerschein vorzuweisen. Zudem ist sachgemäße Kleidung wie Helm mit Sichtschutz, Gehörschutz, Handschuhe, Sicherheitsschuhe sowie Jacke und Hose mit Schnittschutz zu tragen.

Frisch geschlagenes Holz ist grundsätzlich sehr feucht. Wird dieses ohne vorherige Trocknung eingesetzt, kommt es zu einer unvollständigen Verbrennung, bei der unnötig Schadstoffe freigesetzt werden. Diese belasten nicht nur die Umwelt, sondern schädigen auch Kamin und Schornstein. Besonders wichtig ist es, dass Holz zu spalten, damit die Scheite bis zu einer Restfeuchte von unter 20 Prozent schneller austrocknen um eine optimale Verbrennung zu gewährleisten.

Kaminfertiges Brennholz

Wer kaminfertiges Holz bevorzugt, wird im Brennstoffhandel oder Baumärkten fündig. Hier liegt der durchschnittliche Preis bei etwa 100 Euro pro Raummeter. Grundsätzlich sollte der Verbraucher darauf achten, dass das Brennholz aus deutschen Wäldern stammt. Bei unklarer Herkunft einfach den Händler fragen. Denn regional geerntetes Holz gewährleistet kurze Transportwege. Zudem fließt der Erlös in eine nachhaltige Forstwirtschaft und unterstützt den Umbau der deutschen Wälder von Monokulturen zu gesunden Mischwäldern.

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Sicherheit und Umweltschutz

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Frisch geschlagenes Holz ist grundsätzlich sehr feucht. Wird dieses ohne vorherige Trocknung eingesetzt, kommt es zu einer unvollständigen Verbrennung, bei der unnötig Schadstoffe freigesetzt werden. Diese belasten nicht nur die Umwelt, sondern schädigen auch Kamin und Schornstein. Besonders wichtig ist es, dass Holz zu spalten, damit die Scheite bis zu einer Restfeuchte von unter 20 Prozent schneller austrocknen um eine optimale Verbrennung zu gewährleisten.

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Der Bezug erfolgt beim Forstamt, wobei dem Selbstabholer in der Regel markierte Holzstämme am Wegesrand zugewiesen werden – sogenannte „Polter“. Brennholz ist im Allgemeinen Kronen- oder Stammholz, das qualitativ schlecht gewachsen und daher für andere Verwendungen nicht geeignet ist. Es fällt bei der Waldpflege oder der Holzernte als Nebenprodukt an, da nur hochwertige Stämme in Sägewerken verarbeitet werden. Verrottet dieses Holz im Wald, wird die gleiche Menge CO2 freigesetzt wie bei der Nutzung als Brennholz.

Sicherheit und Umweltschutz

Kommt bei der Selbstabholung eine Motorsäge zum Einsatz, ist ein entsprechender Motorsägen-Führerschein vorzuweisen. Zudem ist sachgemäße Kleidung wie Helm mit Sichtschutz, Gehörschutz, Handschuhe, Sicherheitsschuhe sowie Jacke und Hose mit Schnittschutz zu tragen.

Frisch geschlagenes Holz ist grundsätzlich sehr feucht. Wird dieses ohne vorherige Trocknung eingesetzt, kommt es zu einer unvollständigen Verbrennung, bei der unnötig Schadstoffe freigesetzt werden. Diese belasten nicht nur die Umwelt, sondern schädigen auch Kamin und Schornstein. Besonders wichtig ist es, dass Holz zu spalten, damit die Scheite bis zu einer Restfeuchte von unter 20 Prozent schneller austrocknen um eine optimale Verbrennung zu gewährleisten.

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Der Bezug erfolgt beim Forstamt, wobei dem Selbstabholer in der Regel markierte Holzstämme am Wegesrand zugewiesen werden – sogenannte „Polter“. Brennholz ist im Allgemeinen Kronen- oder Stammholz, das qualitativ schlecht gewachsen und daher für andere Verwendungen nicht geeignet ist. Es fällt bei der Waldpflege oder der Holzernte als Nebenprodukt an, da nur hochwertige Stämme in Sägewerken verarbeitet werden. Verrottet dieses Holz im Wald, wird die gleiche Menge CO2 freigesetzt wie bei der Nutzung als Brennholz.

Sicherheit und Umweltschutz

Kommt bei der Selbstabholung eine Motorsäge zum Einsatz, ist ein entsprechender Motorsägen-Führerschein vorzuweisen. Zudem ist sachgemäße Kleidung wie Helm mit Sichtschutz, Gehörschutz, Handschuhe, Sicherheitsschuhe sowie Jacke und Hose mit Schnittschutz zu tragen.

Frisch geschlagenes Holz ist grundsätzlich sehr feucht. Wird dieses ohne vorherige Trocknung eingesetzt, kommt es zu einer unvollständigen Verbrennung, bei der unnötig Schadstoffe freigesetzt werden. Diese belasten nicht nur die Umwelt, sondern schädigen auch Kamin und Schornstein. Besonders wichtig ist es, dass Holz zu spalten, damit die Scheite bis zu einer Restfeuchte von unter 20 Prozent schneller austrocknen um eine optimale Verbrennung zu gewährleisten.

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Der Bezug erfolgt beim Forstamt, wobei dem Selbstabholer in der Regel markierte Holzstämme am Wegesrand zugewiesen werden – sogenannte „Polter“. Brennholz ist im Allgemeinen Kronen- oder Stammholz, das qualitativ schlecht gewachsen und daher für andere Verwendungen nicht geeignet ist. Es fällt bei der Waldpflege oder der Holzernte als Nebenprodukt an, da nur hochwertige Stämme in Sägewerken verarbeitet werden. Verrottet dieses Holz im Wald, wird die gleiche Menge CO2 freigesetzt wie bei der Nutzung als Brennholz.

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Frisch geschlagenes Holz ist grundsätzlich sehr feucht. Wird dieses ohne vorherige Trocknung eingesetzt, kommt es zu einer unvollständigen Verbrennung, bei der unnötig Schadstoffe freigesetzt werden. Diese belasten nicht nur die Umwelt, sondern schädigen auch Kamin und Schornstein. Besonders wichtig ist es, dass Holz zu spalten, damit die Scheite bis zu einer Restfeuchte von unter 20 Prozent schneller austrocknen um eine optimale Verbrennung zu gewährleisten.

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Frisch geschlagenes Holz ist grundsätzlich sehr feucht. Wird dieses ohne vorherige Trocknung eingesetzt, kommt es zu einer unvollständigen Verbrennung, bei der unnötig Schadstoffe freigesetzt werden. Diese belasten nicht nur die Umwelt, sondern schädigen auch Kamin und Schornstein. Besonders wichtig ist es, dass Holz zu spalten, damit die Scheite bis zu einer Restfeuchte von unter 20 Prozent schneller austrocknen um eine optimale Verbrennung zu gewährleisten.

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Beständiger Durchschnitt von 40 Euro pro Raummeter

Der Preis für einen Raummeter Holz ab Polter, also bei eigener Abholung am Waldweg, bewegt sich aktuell zwischen 35 und 50 Euro und damit in den letzten zehn Jahren bundesweit um die 40 Euromarke. Lediglich 2020 hatte der Bezugspreis aufgrund von Sturmschäden und Schädlingsbefall leicht nachgegeben. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Umfrage bei deutschen Forstämtern, die im März vom HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. durchgeführt wurde. Die Erhebung erfolgt mittlerweile seit 2011, wobei bundesweit 30 Forstämter zur Einschätzung der Versorgungslage und Preissituation von Brennholz befragt werden.

Der Bezug erfolgt beim Forstamt, wobei dem Selbstabholer in der Regel markierte Holzstämme am Wegesrand zugewiesen werden – sogenannte „Polter“. Brennholz ist im Allgemeinen Kronen- oder Stammholz, das qualitativ schlecht gewachsen und daher für andere Verwendungen nicht geeignet ist. Es fällt bei der Waldpflege oder der Holzernte als Nebenprodukt an, da nur hochwertige Stämme in Sägewerken verarbeitet werden. Verrottet dieses Holz im Wald, wird die gleiche Menge CO2 freigesetzt wie bei der Nutzung als Brennholz.

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Modern heizen: Wärme wie aus eigenem Anbau

29.03.2021 – 11:59

HKI

Modern heizen: Wärme wie aus eigenem Anbau


















Frankfurt am Main (ots)

Ob Kräuter, Kartoffeln oder Kirschen – selbst angebautes Obst und Gemüse aus dem privaten Garten steht bei vielen hoch im Kurs. Dabei spielen neben finanzieller Ersparnis und Selbstversorgung auch ökologische Aspekte wie Bio-Qualität und Klimaschutz wichtige Rollen. Besonders beim Thema Heizen ist das ähnlich. Wer sein Haus nachhaltig und umweltschonend mit unabhängiger Wärme versorgen möchte, setzt auf erneuerbare Energien. Und das aus „eigenem Anbau“. Möglich macht dies ein Systemmix aus Solarstrom, Luftwärmepumpe und Kaminfeuer.

Sonne, Luft und Holz – so funktioniert die Kombination

Die Photovoltaik-Anlage fängt die Sonnenstrahlen ein und wandelt die Energie in elektrischen Strom um. Wird mehr Strom erzeugt, als aktuell im eigenen Haushalt benötigt, kann damit auch Wasser erhitzt werden. Luftwärmepumpen arbeiten ebenfalls nach einem einfachen Prinzip. Sie entziehen der Umgebungsluft vorhandene Wärme und machen diese nutzbar. In beiden Fällen wird die gewonnene Energie in Form von heißem Wasser in einem Pufferspeicher gelagert. Je nach Anlagentyp lässt sich dieses zum Duschen, Waschen und zur Unterstützung der Heizung einsetzen. So ist dank der zwei Technologien der Bedarf an Warmwasser von Frühling bis Herbst gedeckt.

In der kalten Jahreszeit ergänzt eine holzbetriebene Feuerstätte wie ein Kaminofen, Kachelofen, Heizkamin oder Pelletgerät den regenerativen Kreislauf. Als zusätzliche Wärmequelle überzeugen Brennholz und Holzpellets nicht nur durch ihre CO2-Neutralität. Der heimische Energieträger benötigt nur wenig Aufbereitung sowie kurze Transportwege. Und die Erzeugung und Verwendung sichert regionale Arbeitsplätze. Zudem entwickelte die Ofenbranche in den letzten Jahren modernste Modelle mit hohem Steuerungskomfort, effizienter Wärmenutzung, geringem Verbrauch und gutem Emissionsverhalten. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.

Bares Geld sparen, feuriges Flair genießen

Sowohl Sonnenenergie als auch Luftwärme sind gratis und stehen dauerhaft zur Verfügung. Klare Vorteile gegenüber fossilem Öl und Gas. Holz zur Selbstabholung aus dem Wald punktet wie Pellets seit Jahren mit konstant niedrigen Preisen. Hinzu kommt die besondere Atmosphäre eines Kaminfeuers. Das würzige Aroma des Holzes, der Blick auf die Flammen und der Genuss wohliger Wärme, während die Familie gemütlich beisammensitzt und dem entspannenden Knistern der Scheite lauscht. Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

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