Veröffentlicht am

Ausschuss der Regionen unterstützt die Europäische Bürgerinitiative zum Verbot von Käfighaltung

19.04.2021 – 18:10

Europäischer Ausschuss der Regionen

Ausschuss der Regionen unterstützt die Europäische Bürgerinitiative zum Verbot von Käfighaltung


















Ausschuss der Regionen unterstützt die Europäische Bürgerinitiative zum Verbot von Käfighaltung
  • Bild-Infos
  • Download

Brüssel (ots)

Der Berichterstatter des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und zur Agrarökologie, Guillaume Cros, hat an einer öffentlichen Anhörung im Europäischen Parlament zur Europäischen Bürgerinitiative „End the Cage Age“ teilgenommen. Er hat dabei den Anlass genutzt, um den Standpunkt des AdR zu bekräftigen, der sich sich bereits in seiner 2018 verabschiedeten Stellungnahme zur Reform der Geimeinsamen Agrarpolitik gegen die Käfighaltung von Vögeln und anderen Tieren ausgesprochen.

Eine Gruppe von Tierschutzorganisationen stellte am Donnerstag, den 15. April, die Initiative End the Cage Age im Europäischen Parlament vor. Im Jahr 2019 erreichte die Bürgerinitiative die erforderliche Mindestschwelle von einer Million Unterschriften, ab der sie dem Europäischen Parlament vorgelegt werden kann. Die Europäische Kommission ist dann verpflichtet, über einschlägige Maßnahmen zu beraten.

Guillaume Cros (FR/Grüne), Vizepräsident der Region Okzitanien und Berichterstatter für die AdR-Stellungnahme zur Reform der GAP und zur Agrarökologie (im März 2021 vom AdR verabschiedet) betonte, dass sich der Europäische Ausschuss der Regionen dafür einsetzt, die Käfighaltung europaweit zu beenden: „Wir können die negativen externen Effekte der industriellen Tierproduktion auf Umwelt, Klima und Gesundheit nicht länger ignorieren. Es gibt Alternativen, und die neue GAP muss sie fördern“.

In seinem Redebeitrag bei der Anhörung im Europäischen Parlament bekräftigte Guillaume Cros seine Unterstützung für die Bürgerinitiative: „Das Verbot der Käfighaltung wird dazu beitragen, die Konzentration der Tierproduktion in bestimmten Regionen zu verringern und eine extensive und artgerechte Haltung in anderen Regionen zu erhalten und zu entwickeln.“ Ferner sprach er sich dafür aus, die Kennzeichnung der Haltungsform „klar und verpflichtend zu machen. Sie soll den Lebensweg der Tiere abbilden, zu dem auch der Transport gehört. Dadurch haben die Erzeuger die Möglichkeit, die Verbesserung ihrer Haltungspraktiken zu signalisieren. Gleichzeitig wird den Verbrauchern eine Entscheidungshilfe bei der Auswahl der ihren Anforderungen entsprechenden Erzeugnisse gegeben“.

Im Dezember 2018 forderte der Europäische Ausschuss der Regionen in seiner Stellungnahme zur Reform der GAP, dass die EU angesichts der Herausforderungen in puncto Tierschutz und öffentliche Gesundheit bis 2027 für eine extensivere Viehzucht ohne Käfighaltung sorgen muss.

Guillaume Cros unterstützt die Organisatoren der Europäischen Bürgerinitiative „End the Cage Age“ schon seit 2019, als diese eine Million Unterschriften erreichte.

Die Käfighaltung von Tieren und Vögeln ist in Europa weit verbreitet. Jedes Jahr werden EU-weit über 300 Millionen landwirtschaftliche Nutztiere in Käfigen gehalten. Nach Aussage der Organisation Compassion in World Farming sind 94 % der Menschen in Europa der Ansicht, dass der Schutz des Wohlergehens landwirtschaftlicher Nutztiere wichtig ist, und 82 % glauben, dass landwirtschaftliche Nutztiere besser geschützt werden sollten.

Pressekontakt:

Tobias Kolonko
Tel. +32 (0)2 282 2003
Mobil +31 638097739
tobias.kolonko@ext.cor.europa.eu

Original-Content von: Europäischer Ausschuss der Regionen, übermittelt

Veröffentlicht am

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum

16.04.2021 – 10:33

Deutscher Raiffeisenverband

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum


















Ein Dokument

Berlin (ots)

„Die kühle und wechselhafte Witterung der vergangenen Wochen hat das Wachstum der Getreide- und Rapsbestände gebremst“, bilanziert der Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Guido Seedler. Insgesamt ist der Monat April bislang deutlich zu kühl. Die Durchschnittstemperaturen liegen nach Einschätzung des Raiffeisenverbandes um rund 4 Grad Celsius unter dem langjährigen Mittel. Daher liegt die Vegetationsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zirka zwei bis drei Wochen zurück, im Vergleich zum langjährigen Mittel eine Woche bis zehn Tage. Für die Getreide- und Rapsbestände ist die Witterung aber grundsätzlich positiv. „Die Pflanzen starten langsam und bei guter Bodenfeuchte in das Frühjahr, dadurch verbessert sich das Ertragspotenzial“, ergänzt Seedler.

DRV erwartet Ernte leicht über Vorjahr

Vor diesem Hintergrund hat der Verband seine Ernteprognose leicht nach oben angepasst und geht nun von einer Getreideernte in Höhe von zirka 44 Millionen Tonnen und einer Rapsernte von rund 3,6 Millionen Tonnen aus. Damit würden die Vorjahresergebnisse etwas übertroffen. Ob diese Mengen später auch tatsächlich gedroschen werden können, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Starke Spätfröste oder ausgeprägte Trocken- und Hitzeperioden wie in den vergangenen Jahren könnten die Ertragserwartungen noch immer deutlich schmälern. „Wir hoffen sehr, dass Deutschland in diesem Jahr von solchen Extremwetterereignissen verschont bleibt“, erklärt der DRV-Getreidemarktexperte.

Maisaussaat steht unmittelbar bevor

Die Aussaat von Hafer, Sommerweizen und Sommergerste ist erfolgreich abgeschlossen, die Bestände laufen nun auf. Die Bodenbearbeitung für die Maisaussaat läuft auf Hochtouren. Sobald die Temperaturen steigen, beginnt die Aussaat. Der Mais wird immer als letzte Frucht gesät. Er stammt ursprünglich aus Mittelamerika und benötigt zum Keimen daher eine höhere Bodentemperatur von rund 7 bis 9 Grad.

Details zur Schätzung: siehe Tabellen

Weitere Informationen: Guido Seedler, DRV-Warenwirtschaft, Tel. 030 856214-410, E-Mail: seedler@drv.raiffeisen.de

Pressekontakt:

Wiebke Schwarze
Pressesprecherin
Tel.: +49 30 856214-430
E-Mail: schwarze@drv.raiffeisen.de

Original-Content von: Deutscher Raiffeisenverband, übermittelt

Veröffentlicht am

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum

16.04.2021 – 10:33

Deutscher Raiffeisenverband

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum


















Ein Dokument

Berlin (ots)

„Die kühle und wechselhafte Witterung der vergangenen Wochen hat das Wachstum der Getreide- und Rapsbestände gebremst“, bilanziert der Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Guido Seedler. Insgesamt ist der Monat April bislang deutlich zu kühl. Die Durchschnittstemperaturen liegen nach Einschätzung des Raiffeisenverbandes um rund 4 Grad Celsius unter dem langjährigen Mittel. Daher liegt die Vegetationsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zirka zwei bis drei Wochen zurück, im Vergleich zum langjährigen Mittel eine Woche bis zehn Tage. Für die Getreide- und Rapsbestände ist die Witterung aber grundsätzlich positiv. „Die Pflanzen starten langsam und bei guter Bodenfeuchte in das Frühjahr, dadurch verbessert sich das Ertragspotenzial“, ergänzt Seedler.

DRV erwartet Ernte leicht über Vorjahr

Vor diesem Hintergrund hat der Verband seine Ernteprognose leicht nach oben angepasst und geht nun von einer Getreideernte in Höhe von zirka 44 Millionen Tonnen und einer Rapsernte von rund 3,6 Millionen Tonnen aus. Damit würden die Vorjahresergebnisse etwas übertroffen. Ob diese Mengen später auch tatsächlich gedroschen werden können, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Starke Spätfröste oder ausgeprägte Trocken- und Hitzeperioden wie in den vergangenen Jahren könnten die Ertragserwartungen noch immer deutlich schmälern. „Wir hoffen sehr, dass Deutschland in diesem Jahr von solchen Extremwetterereignissen verschont bleibt“, erklärt der DRV-Getreidemarktexperte.

Maisaussaat steht unmittelbar bevor

Die Aussaat von Hafer, Sommerweizen und Sommergerste ist erfolgreich abgeschlossen, die Bestände laufen nun auf. Die Bodenbearbeitung für die Maisaussaat läuft auf Hochtouren. Sobald die Temperaturen steigen, beginnt die Aussaat. Der Mais wird immer als letzte Frucht gesät. Er stammt ursprünglich aus Mittelamerika und benötigt zum Keimen daher eine höhere Bodentemperatur von rund 7 bis 9 Grad.

Details zur Schätzung: siehe Tabellen

Weitere Informationen: Guido Seedler, DRV-Warenwirtschaft, Tel. 030 856214-410, E-Mail: seedler@drv.raiffeisen.de

Pressekontakt:

Wiebke Schwarze
Pressesprecherin
Tel.: +49 30 856214-430
E-Mail: schwarze@drv.raiffeisen.de

Original-Content von: Deutscher Raiffeisenverband, übermittelt

Veröffentlicht am

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum

16.04.2021 – 10:33

Deutscher Raiffeisenverband

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum


















Ein Dokument

Berlin (ots)

„Die kühle und wechselhafte Witterung der vergangenen Wochen hat das Wachstum der Getreide- und Rapsbestände gebremst“, bilanziert der Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Guido Seedler. Insgesamt ist der Monat April bislang deutlich zu kühl. Die Durchschnittstemperaturen liegen nach Einschätzung des Raiffeisenverbandes um rund 4 Grad Celsius unter dem langjährigen Mittel. Daher liegt die Vegetationsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zirka zwei bis drei Wochen zurück, im Vergleich zum langjährigen Mittel eine Woche bis zehn Tage. Für die Getreide- und Rapsbestände ist die Witterung aber grundsätzlich positiv. „Die Pflanzen starten langsam und bei guter Bodenfeuchte in das Frühjahr, dadurch verbessert sich das Ertragspotenzial“, ergänzt Seedler.

DRV erwartet Ernte leicht über Vorjahr

Vor diesem Hintergrund hat der Verband seine Ernteprognose leicht nach oben angepasst und geht nun von einer Getreideernte in Höhe von zirka 44 Millionen Tonnen und einer Rapsernte von rund 3,6 Millionen Tonnen aus. Damit würden die Vorjahresergebnisse etwas übertroffen. Ob diese Mengen später auch tatsächlich gedroschen werden können, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Starke Spätfröste oder ausgeprägte Trocken- und Hitzeperioden wie in den vergangenen Jahren könnten die Ertragserwartungen noch immer deutlich schmälern. „Wir hoffen sehr, dass Deutschland in diesem Jahr von solchen Extremwetterereignissen verschont bleibt“, erklärt der DRV-Getreidemarktexperte.

Maisaussaat steht unmittelbar bevor

Die Aussaat von Hafer, Sommerweizen und Sommergerste ist erfolgreich abgeschlossen, die Bestände laufen nun auf. Die Bodenbearbeitung für die Maisaussaat läuft auf Hochtouren. Sobald die Temperaturen steigen, beginnt die Aussaat. Der Mais wird immer als letzte Frucht gesät. Er stammt ursprünglich aus Mittelamerika und benötigt zum Keimen daher eine höhere Bodentemperatur von rund 7 bis 9 Grad.

Details zur Schätzung: siehe Tabellen

Weitere Informationen: Guido Seedler, DRV-Warenwirtschaft, Tel. 030 856214-410, E-Mail: seedler@drv.raiffeisen.de

Pressekontakt:

Wiebke Schwarze
Pressesprecherin
Tel.: +49 30 856214-430
E-Mail: schwarze@drv.raiffeisen.de

Original-Content von: Deutscher Raiffeisenverband, übermittelt

Veröffentlicht am

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum

16.04.2021 – 10:33

Deutscher Raiffeisenverband

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum


















Ein Dokument

Berlin (ots)

„Die kühle und wechselhafte Witterung der vergangenen Wochen hat das Wachstum der Getreide- und Rapsbestände gebremst“, bilanziert der Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Guido Seedler. Insgesamt ist der Monat April bislang deutlich zu kühl. Die Durchschnittstemperaturen liegen nach Einschätzung des Raiffeisenverbandes um rund 4 Grad Celsius unter dem langjährigen Mittel. Daher liegt die Vegetationsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zirka zwei bis drei Wochen zurück, im Vergleich zum langjährigen Mittel eine Woche bis zehn Tage. Für die Getreide- und Rapsbestände ist die Witterung aber grundsätzlich positiv. „Die Pflanzen starten langsam und bei guter Bodenfeuchte in das Frühjahr, dadurch verbessert sich das Ertragspotenzial“, ergänzt Seedler.

DRV erwartet Ernte leicht über Vorjahr

Vor diesem Hintergrund hat der Verband seine Ernteprognose leicht nach oben angepasst und geht nun von einer Getreideernte in Höhe von zirka 44 Millionen Tonnen und einer Rapsernte von rund 3,6 Millionen Tonnen aus. Damit würden die Vorjahresergebnisse etwas übertroffen. Ob diese Mengen später auch tatsächlich gedroschen werden können, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Starke Spätfröste oder ausgeprägte Trocken- und Hitzeperioden wie in den vergangenen Jahren könnten die Ertragserwartungen noch immer deutlich schmälern. „Wir hoffen sehr, dass Deutschland in diesem Jahr von solchen Extremwetterereignissen verschont bleibt“, erklärt der DRV-Getreidemarktexperte.

Maisaussaat steht unmittelbar bevor

Die Aussaat von Hafer, Sommerweizen und Sommergerste ist erfolgreich abgeschlossen, die Bestände laufen nun auf. Die Bodenbearbeitung für die Maisaussaat läuft auf Hochtouren. Sobald die Temperaturen steigen, beginnt die Aussaat. Der Mais wird immer als letzte Frucht gesät. Er stammt ursprünglich aus Mittelamerika und benötigt zum Keimen daher eine höhere Bodentemperatur von rund 7 bis 9 Grad.

Details zur Schätzung: siehe Tabellen

Weitere Informationen: Guido Seedler, DRV-Warenwirtschaft, Tel. 030 856214-410, E-Mail: seedler@drv.raiffeisen.de

Pressekontakt:

Wiebke Schwarze
Pressesprecherin
Tel.: +49 30 856214-430
E-Mail: schwarze@drv.raiffeisen.de

Original-Content von: Deutscher Raiffeisenverband, übermittelt

Veröffentlicht am

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum

16.04.2021 – 10:33

Deutscher Raiffeisenverband

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum


















Ein Dokument

Berlin (ots)

„Die kühle und wechselhafte Witterung der vergangenen Wochen hat das Wachstum der Getreide- und Rapsbestände gebremst“, bilanziert der Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Guido Seedler. Insgesamt ist der Monat April bislang deutlich zu kühl. Die Durchschnittstemperaturen liegen nach Einschätzung des Raiffeisenverbandes um rund 4 Grad Celsius unter dem langjährigen Mittel. Daher liegt die Vegetationsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zirka zwei bis drei Wochen zurück, im Vergleich zum langjährigen Mittel eine Woche bis zehn Tage. Für die Getreide- und Rapsbestände ist die Witterung aber grundsätzlich positiv. „Die Pflanzen starten langsam und bei guter Bodenfeuchte in das Frühjahr, dadurch verbessert sich das Ertragspotenzial“, ergänzt Seedler.

DRV erwartet Ernte leicht über Vorjahr

Vor diesem Hintergrund hat der Verband seine Ernteprognose leicht nach oben angepasst und geht nun von einer Getreideernte in Höhe von zirka 44 Millionen Tonnen und einer Rapsernte von rund 3,6 Millionen Tonnen aus. Damit würden die Vorjahresergebnisse etwas übertroffen. Ob diese Mengen später auch tatsächlich gedroschen werden können, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Starke Spätfröste oder ausgeprägte Trocken- und Hitzeperioden wie in den vergangenen Jahren könnten die Ertragserwartungen noch immer deutlich schmälern. „Wir hoffen sehr, dass Deutschland in diesem Jahr von solchen Extremwetterereignissen verschont bleibt“, erklärt der DRV-Getreidemarktexperte.

Maisaussaat steht unmittelbar bevor

Die Aussaat von Hafer, Sommerweizen und Sommergerste ist erfolgreich abgeschlossen, die Bestände laufen nun auf. Die Bodenbearbeitung für die Maisaussaat läuft auf Hochtouren. Sobald die Temperaturen steigen, beginnt die Aussaat. Der Mais wird immer als letzte Frucht gesät. Er stammt ursprünglich aus Mittelamerika und benötigt zum Keimen daher eine höhere Bodentemperatur von rund 7 bis 9 Grad.

Details zur Schätzung: siehe Tabellen

Weitere Informationen: Guido Seedler, DRV-Warenwirtschaft, Tel. 030 856214-410, E-Mail: seedler@drv.raiffeisen.de

Pressekontakt:

Wiebke Schwarze
Pressesprecherin
Tel.: +49 30 856214-430
E-Mail: schwarze@drv.raiffeisen.de

Original-Content von: Deutscher Raiffeisenverband, übermittelt

Veröffentlicht am

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum

16.04.2021 – 10:33

Deutscher Raiffeisenverband

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum


















Ein Dokument

Berlin (ots)

„Die kühle und wechselhafte Witterung der vergangenen Wochen hat das Wachstum der Getreide- und Rapsbestände gebremst“, bilanziert der Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Guido Seedler. Insgesamt ist der Monat April bislang deutlich zu kühl. Die Durchschnittstemperaturen liegen nach Einschätzung des Raiffeisenverbandes um rund 4 Grad Celsius unter dem langjährigen Mittel. Daher liegt die Vegetationsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zirka zwei bis drei Wochen zurück, im Vergleich zum langjährigen Mittel eine Woche bis zehn Tage. Für die Getreide- und Rapsbestände ist die Witterung aber grundsätzlich positiv. „Die Pflanzen starten langsam und bei guter Bodenfeuchte in das Frühjahr, dadurch verbessert sich das Ertragspotenzial“, ergänzt Seedler.

DRV erwartet Ernte leicht über Vorjahr

Vor diesem Hintergrund hat der Verband seine Ernteprognose leicht nach oben angepasst und geht nun von einer Getreideernte in Höhe von zirka 44 Millionen Tonnen und einer Rapsernte von rund 3,6 Millionen Tonnen aus. Damit würden die Vorjahresergebnisse etwas übertroffen. Ob diese Mengen später auch tatsächlich gedroschen werden können, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Starke Spätfröste oder ausgeprägte Trocken- und Hitzeperioden wie in den vergangenen Jahren könnten die Ertragserwartungen noch immer deutlich schmälern. „Wir hoffen sehr, dass Deutschland in diesem Jahr von solchen Extremwetterereignissen verschont bleibt“, erklärt der DRV-Getreidemarktexperte.

Maisaussaat steht unmittelbar bevor

Die Aussaat von Hafer, Sommerweizen und Sommergerste ist erfolgreich abgeschlossen, die Bestände laufen nun auf. Die Bodenbearbeitung für die Maisaussaat läuft auf Hochtouren. Sobald die Temperaturen steigen, beginnt die Aussaat. Der Mais wird immer als letzte Frucht gesät. Er stammt ursprünglich aus Mittelamerika und benötigt zum Keimen daher eine höhere Bodentemperatur von rund 7 bis 9 Grad.

Details zur Schätzung: siehe Tabellen

Weitere Informationen: Guido Seedler, DRV-Warenwirtschaft, Tel. 030 856214-410, E-Mail: seedler@drv.raiffeisen.de

Pressekontakt:

Wiebke Schwarze
Pressesprecherin
Tel.: +49 30 856214-430
E-Mail: schwarze@drv.raiffeisen.de

Original-Content von: Deutscher Raiffeisenverband, übermittelt

Veröffentlicht am

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum

16.04.2021 – 10:33

Deutscher Raiffeisenverband

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum


















Ein Dokument

Berlin (ots)

„Die kühle und wechselhafte Witterung der vergangenen Wochen hat das Wachstum der Getreide- und Rapsbestände gebremst“, bilanziert der Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Guido Seedler. Insgesamt ist der Monat April bislang deutlich zu kühl. Die Durchschnittstemperaturen liegen nach Einschätzung des Raiffeisenverbandes um rund 4 Grad Celsius unter dem langjährigen Mittel. Daher liegt die Vegetationsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zirka zwei bis drei Wochen zurück, im Vergleich zum langjährigen Mittel eine Woche bis zehn Tage. Für die Getreide- und Rapsbestände ist die Witterung aber grundsätzlich positiv. „Die Pflanzen starten langsam und bei guter Bodenfeuchte in das Frühjahr, dadurch verbessert sich das Ertragspotenzial“, ergänzt Seedler.

DRV erwartet Ernte leicht über Vorjahr

Vor diesem Hintergrund hat der Verband seine Ernteprognose leicht nach oben angepasst und geht nun von einer Getreideernte in Höhe von zirka 44 Millionen Tonnen und einer Rapsernte von rund 3,6 Millionen Tonnen aus. Damit würden die Vorjahresergebnisse etwas übertroffen. Ob diese Mengen später auch tatsächlich gedroschen werden können, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Starke Spätfröste oder ausgeprägte Trocken- und Hitzeperioden wie in den vergangenen Jahren könnten die Ertragserwartungen noch immer deutlich schmälern. „Wir hoffen sehr, dass Deutschland in diesem Jahr von solchen Extremwetterereignissen verschont bleibt“, erklärt der DRV-Getreidemarktexperte.

Maisaussaat steht unmittelbar bevor

Die Aussaat von Hafer, Sommerweizen und Sommergerste ist erfolgreich abgeschlossen, die Bestände laufen nun auf. Die Bodenbearbeitung für die Maisaussaat läuft auf Hochtouren. Sobald die Temperaturen steigen, beginnt die Aussaat. Der Mais wird immer als letzte Frucht gesät. Er stammt ursprünglich aus Mittelamerika und benötigt zum Keimen daher eine höhere Bodentemperatur von rund 7 bis 9 Grad.

Details zur Schätzung: siehe Tabellen

Weitere Informationen: Guido Seedler, DRV-Warenwirtschaft, Tel. 030 856214-410, E-Mail: seedler@drv.raiffeisen.de

Pressekontakt:

Wiebke Schwarze
Pressesprecherin
Tel.: +49 30 856214-430
E-Mail: schwarze@drv.raiffeisen.de

Original-Content von: Deutscher Raiffeisenverband, übermittelt

Veröffentlicht am

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum

16.04.2021 – 10:33

Deutscher Raiffeisenverband

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum


















Ein Dokument

Berlin (ots)

„Die kühle und wechselhafte Witterung der vergangenen Wochen hat das Wachstum der Getreide- und Rapsbestände gebremst“, bilanziert der Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Guido Seedler. Insgesamt ist der Monat April bislang deutlich zu kühl. Die Durchschnittstemperaturen liegen nach Einschätzung des Raiffeisenverbandes um rund 4 Grad Celsius unter dem langjährigen Mittel. Daher liegt die Vegetationsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zirka zwei bis drei Wochen zurück, im Vergleich zum langjährigen Mittel eine Woche bis zehn Tage. Für die Getreide- und Rapsbestände ist die Witterung aber grundsätzlich positiv. „Die Pflanzen starten langsam und bei guter Bodenfeuchte in das Frühjahr, dadurch verbessert sich das Ertragspotenzial“, ergänzt Seedler.

DRV erwartet Ernte leicht über Vorjahr

Vor diesem Hintergrund hat der Verband seine Ernteprognose leicht nach oben angepasst und geht nun von einer Getreideernte in Höhe von zirka 44 Millionen Tonnen und einer Rapsernte von rund 3,6 Millionen Tonnen aus. Damit würden die Vorjahresergebnisse etwas übertroffen. Ob diese Mengen später auch tatsächlich gedroschen werden können, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Starke Spätfröste oder ausgeprägte Trocken- und Hitzeperioden wie in den vergangenen Jahren könnten die Ertragserwartungen noch immer deutlich schmälern. „Wir hoffen sehr, dass Deutschland in diesem Jahr von solchen Extremwetterereignissen verschont bleibt“, erklärt der DRV-Getreidemarktexperte.

Maisaussaat steht unmittelbar bevor

Die Aussaat von Hafer, Sommerweizen und Sommergerste ist erfolgreich abgeschlossen, die Bestände laufen nun auf. Die Bodenbearbeitung für die Maisaussaat läuft auf Hochtouren. Sobald die Temperaturen steigen, beginnt die Aussaat. Der Mais wird immer als letzte Frucht gesät. Er stammt ursprünglich aus Mittelamerika und benötigt zum Keimen daher eine höhere Bodentemperatur von rund 7 bis 9 Grad.

Details zur Schätzung: siehe Tabellen

Weitere Informationen: Guido Seedler, DRV-Warenwirtschaft, Tel. 030 856214-410, E-Mail: seedler@drv.raiffeisen.de

Pressekontakt:

Wiebke Schwarze
Pressesprecherin
Tel.: +49 30 856214-430
E-Mail: schwarze@drv.raiffeisen.de

Original-Content von: Deutscher Raiffeisenverband, übermittelt

Veröffentlicht am

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum

16.04.2021 – 10:33

Deutscher Raiffeisenverband

Zweite DRV-Ernteschätzung 2021: Kälte bremst das Pflanzenwachstum


















Ein Dokument

Berlin (ots)

„Die kühle und wechselhafte Witterung der vergangenen Wochen hat das Wachstum der Getreide- und Rapsbestände gebremst“, bilanziert der Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Guido Seedler. Insgesamt ist der Monat April bislang deutlich zu kühl. Die Durchschnittstemperaturen liegen nach Einschätzung des Raiffeisenverbandes um rund 4 Grad Celsius unter dem langjährigen Mittel. Daher liegt die Vegetationsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zirka zwei bis drei Wochen zurück, im Vergleich zum langjährigen Mittel eine Woche bis zehn Tage. Für die Getreide- und Rapsbestände ist die Witterung aber grundsätzlich positiv. „Die Pflanzen starten langsam und bei guter Bodenfeuchte in das Frühjahr, dadurch verbessert sich das Ertragspotenzial“, ergänzt Seedler.

DRV erwartet Ernte leicht über Vorjahr

Vor diesem Hintergrund hat der Verband seine Ernteprognose leicht nach oben angepasst und geht nun von einer Getreideernte in Höhe von zirka 44 Millionen Tonnen und einer Rapsernte von rund 3,6 Millionen Tonnen aus. Damit würden die Vorjahresergebnisse etwas übertroffen. Ob diese Mengen später auch tatsächlich gedroschen werden können, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Starke Spätfröste oder ausgeprägte Trocken- und Hitzeperioden wie in den vergangenen Jahren könnten die Ertragserwartungen noch immer deutlich schmälern. „Wir hoffen sehr, dass Deutschland in diesem Jahr von solchen Extremwetterereignissen verschont bleibt“, erklärt der DRV-Getreidemarktexperte.

Maisaussaat steht unmittelbar bevor

Die Aussaat von Hafer, Sommerweizen und Sommergerste ist erfolgreich abgeschlossen, die Bestände laufen nun auf. Die Bodenbearbeitung für die Maisaussaat läuft auf Hochtouren. Sobald die Temperaturen steigen, beginnt die Aussaat. Der Mais wird immer als letzte Frucht gesät. Er stammt ursprünglich aus Mittelamerika und benötigt zum Keimen daher eine höhere Bodentemperatur von rund 7 bis 9 Grad.

Details zur Schätzung: siehe Tabellen

Weitere Informationen: Guido Seedler, DRV-Warenwirtschaft, Tel. 030 856214-410, E-Mail: seedler@drv.raiffeisen.de

Pressekontakt:

Wiebke Schwarze
Pressesprecherin
Tel.: +49 30 856214-430
E-Mail: schwarze@drv.raiffeisen.de

Original-Content von: Deutscher Raiffeisenverband, übermittelt