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Karliczek: „Wir brauchen mehr weibliche Rollenvorbilder in Wissenschaft und Forschung“

08.03.2021 – 09:30

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Karliczek: „Wir brauchen mehr weibliche Rollenvorbilder in Wissenschaft und Forschung“


















Berlin (ots)

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek zum Weltfrauentag 2021

Seit mehr als 100 Jahren wird der Internationale Frauentag begangen. Am 8. März 2021 wird jährlich weltweit gegen die Diskriminierung von Frauen und für die Gleichberechtigung der Geschlechter demonstriert. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Frauen in Führungspositionen: Für eine ebenbürtige Zukunft in einer COVID-19-Welt“.

Hierzu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

„Die Corona-Pandemie zeigt uns wie durch ein Brennglas, dass wir beim Thema Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch längst nicht am Ziel sind. Noch immer haben Frauen mit dem Spagat zwischen Beruf und Privatleben stärker zu kämpfen als Männer. Gerade jetzt in der Krise brauchen wir aber alle, Frauen wie Männer, mit ihren Ideen, Talenten und ihrer Expertise.

Wir brauchen mehr weibliche Rollenvorbilder in Wissenschaft und Forschung. Ich unterstütze das ausdrücklich. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat deshalb den neuen Förderschwerpunkt „Innovative Frauen im Fokus“ entwickelt. Wir fördern Strukturen für eine nachhaltige Umsetzung von Maßnahmen, die die Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschafts- und Innovationskultur im Sinne der Chancengerechtigkeit erhöhen.“

Hintergrund:

Deutschland zählt zu den Ländern, in denen der Weltfrauentag seit seiner Einführung 1911 begangen wird. Seine Geschichte ist wechselvoll. Beginnend mit der Forderung nach dem Wahlrecht für Frauen, haben sich die Bedeutung des Weltfrauentags, seiner Themen und Schwerpunkte im Kontext der politischen Fragen der Zeit immer wieder geändert – in Deutschland und international. 1975, im „Jahr der Frau“, wurde der Frauentag weltweit ins Bewusstsein gerückt, als die Vereinten Nationen (UN) den 8. März zum „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ ausriefen. Seitdem wird auf die Diskriminierung von Frauen, die fehlende Geschlechtergerechtigkeit und die Lage von Mädchen und Frauen weltweit hingewiesen. Zentrale Themen sind Frauenrechte, Gewalt – auch sexuelle Gewalt – gegen Frauen und Mädchen, die besondere Gefährdung in Kriegen und die Bedeutung von Frauen für nachhaltige Entwicklung.

Auch die Forderungen nach gleichen Bildungschancen, gleicher Entlohnung für gleiche Arbeit sowie nach gleichen Partizipations- und Gestaltungsmöglichkeiten in Politik, Medien, Technik und Wissenschaft spielen eine wichtige Rolle.

Das BMBF fördert die Gleichberechtigung von Frauen im Wissenschaftssystem. Mit der Tagung „Impulse für Europa – chancengerechte Strukturen und Vielfalt in der Forschung“ während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft hat es ein wichtiges Signal hierfür gesetzt.

Zentrales Ziel der Tagung war es, die Gleichstellung der Geschlechter in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung im europäischen Forschungsraum weiter zu verbessern und Chancengerechtigkeit strukturell zu verankern. Eine Dokumentation der Tagung finden Sie hier: https://ots.de/dTUjdE.

Die Förderrichtlinie „Innovative Frauen im Fokus“ fördert forschende und wissensvermittelnde Einrichtungen bei der Entwicklung nachhaltiger Strategien zur Erhöhung der Sichtbarkeit und Repräsentanz von Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation. Von 2020 bis 2026 stellt das BMBF Mittel in Höhe von 41 Millionen Euro für Forschungs- und Umsetzungsprojekte bereit.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.bmbf.de/de/innovative-frauen-im-fokus-13027.html.

Pressekontakt:

Pressestelle BMBF
Postanschrift
11055 Berlin
Tel.+49 30 1857-5050
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Grifols fördert die weltweit erste auf Blutplasma spezialisierte wissenschaftliche Fachzeitschrift

08.03.2021 – 13:11

Grifols

Grifols fördert die weltweit erste auf Blutplasma spezialisierte wissenschaftliche Fachzeitschrift


















Barcelona, Spanien (ots)

- Plasmatology hat sich zum Ziel gesetzt, die Referenzpublikation für die Plasmawissenschaften zu werden und das Wissen, die Forschung und die wissenschaftlichen Fortschritte der Disziplin zusammenzuführen. Bisher gab es keine auf Blutplasma spezialisierte Fachzeitschrift. 
- Der renommierte, auf wissenschaftliche Zeitschriften spezialisierte Verlag SAGE Publications ist unabhängiger Herausgeber der neuen internationalen, frei zugänglichen und peer-reviewed Online-Publikation, die am 9. März erstmalig erscheint.  

Grifols (MCE: GRF, MCE: GRF.P, NASDAQ: GRFS), ein weltweit führender Anbieter von aus Plasma gewonnenen Therapien mit einer mehr als 100-jährigen Erfolgsgeschichte, die zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen beiträgt, fördert die erste wissenschaftliche Zeitschrift, die sich der Wissenschaft des Plasmas widmet. Diese Unterstützung erfolgt anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der internationalen Präsentation der Plasmaphere-Technik.

Dieses Verfahren, bei dem das Plasma von den anderen Blutbestandteilen getrennt wird, die dann dem Spender reinfundiert werden, wurde 1951 von Josep Antonio Grifols i Lucas in Barcelona entwickelt und ist bis heute weltweit der Goldstandard für die Plasmasammlung.

Die Zeitschrift Plasmatology, die ab dem 9. März erscheint, hat den Anspruch, die wissenschaftliche Referenz auf ihrem Gebiet zu werden, indem sie alle relevanten Forschungsarbeiten im Zusammenhang mit der Plasmawissenschaft vorstellt, von der Grundlagenforschung bis zur klinischen Anwendung.

Die Publikation wird unabhängig herausgegeben. Der Redaktionsausschuss und die Leitung sind nur dem Herausgeber SAGE Publications verantwortlich. In dem renommierten Verlag erscheinen wissenschaftliche Fachzeitschriften, die verschiedene medizinische Disziplinen, Biowissenschaften, Ingenieur- und Geisteswissenschaften sowie weitere Bereiche abdecken.

Die internationale, frei zugängliche, peer-reviewed Zeitschrift wird Manuskripte veröffentlichen, die von unabhängigen Experten bewertet und überprüft wurden. Forscher können ihre Arbeiten – Originalartikel, Fallstudien, Fachaufsätze, Rezensionen, Leitartikel und Kommentare – an das Editorial Board zur Prüfung schicken. Alle Inhalte werden in PubMed Central sowie in anderen wissenschaftlichen Datenbanken indexiert.

Als Teil seines langjährigen Engagements für die wissenschaftliche Gemeinschaft wird Grifols die Zeitschrift in den nächsten zwei Jahren mit einem Zuschuss unterstützen. Ziel ist, die Publikation als globale Quelle für wissenschaftliche Erkenntnisse und Forschungsleistungen in der Plasmawissenschaft zu etablieren.

Víctor Grifols Deu, Co-CEO von Grífols: „Bei Grifols feiern wir die Gründung von Plasmatology und wir glauben zweifelfrei, dass das Wissen über und die Forschung an proprietären Plasmatherapeutika beschleunigt wird.“

Raimon Grifols Roura, Co-CEO von Grifols, fügt hinzu: „Darüber hinaus ist es besonders erfreulich, dass der Geburtstag der Publikation mit dem 70. Jahrestag der Entwicklung der Plasmapherese durch meinen Onkel Josep Antoni Grifols i Lucas zusammenfällt. Das Engagement des Unternehmens für Forschung und wissenschaftliche Veröffentlichungen ist Teil seines Vermächtnisses.“

Über Grifols

Grifols ist ein globales Healthcare-Unternehmen, das 1909 in Barcelona gegründet wurde und sich für die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Menschen auf der ganzen Welt einsetzt. Seine vier Geschäftsbereiche – Bioscience, Diagnostic, Hospital und Bio Supplies – entwickeln, produzieren und vermarkten innovative Lösungen und Dienstleistungen, die in mehr als 100 Ländern verkauft werden.

Als Pionier in der Plasmabranche betreibt Grifols ein wachsendes Netzwerk von Spendezentren weltweit. Es verarbeitet gesammeltes Plasma in unentbehrliche Medikamente zur Behandlung seltener, chronischer und manchmal lebensbedrohlicher Krankheiten. Als anerkannter Marktführer in der Transfusionsmedizin bietet Grifols auch ein umfassendes Portfolio an Lösungen, die die Sicherheit von der Spende bis zur Transfusion erhöhen. Darüber hinaus liefert das Unternehmen Geräte, Informationen und Dienstleistungen, die es Krankenhäusern, Apotheken und medizinischem Fachpersonal ermöglichen, effizient eine fachkundige medizinische Versorgung zu leisten.

Grifols, mit fast 24.000 Mitarbeitern in 30 Ländern, hat sich einem nachhaltigen Geschäftsmodell verschrieben, das den Standard für kontinuierliche Innovation, Qualität, Sicherheit und ethische Führung setzt.

Im Jahr 2020 belief sich der wirtschaftliche Einfluss von Grifols in seinen Kerngeschäftsländern auf 7,5 Milliarden Euro. Das Unternehmen schuf außerdem 140.000 Arbeitsplätze, einschließlich indirekter und induzierter Arbeitsplätze.

Die Klasse-A-Aktien des Unternehmens sind an der spanischen Börse notiert, wo sie Teil des Ibex-35 sind (MCE:GRF). Die stimmrechtslosen Aktien der Klasse B von Grifols sind am Mercado Continuo (MCE:GRF.P) und über ADRs an der US-amerikanischen NASDAQ (NASDAQ:GRFS) notiert.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte Grifols.com

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08.03.2021 – 09:30

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Berlin (ots)

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek zum Weltfrauentag 2021

Seit mehr als 100 Jahren wird der Internationale Frauentag begangen. Am 8. März 2021 wird jährlich weltweit gegen die Diskriminierung von Frauen und für die Gleichberechtigung der Geschlechter demonstriert. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Frauen in Führungspositionen: Für eine ebenbürtige Zukunft in einer COVID-19-Welt“.

Hierzu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

„Die Corona-Pandemie zeigt uns wie durch ein Brennglas, dass wir beim Thema Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch längst nicht am Ziel sind. Noch immer haben Frauen mit dem Spagat zwischen Beruf und Privatleben stärker zu kämpfen als Männer. Gerade jetzt in der Krise brauchen wir aber alle, Frauen wie Männer, mit ihren Ideen, Talenten und ihrer Expertise.

Wir brauchen mehr weibliche Rollenvorbilder in Wissenschaft und Forschung. Ich unterstütze das ausdrücklich. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat deshalb den neuen Förderschwerpunkt „Innovative Frauen im Fokus“ entwickelt. Wir fördern Strukturen für eine nachhaltige Umsetzung von Maßnahmen, die die Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschafts- und Innovationskultur im Sinne der Chancengerechtigkeit erhöhen.“

Hintergrund:

Deutschland zählt zu den Ländern, in denen der Weltfrauentag seit seiner Einführung 1911 begangen wird. Seine Geschichte ist wechselvoll. Beginnend mit der Forderung nach dem Wahlrecht für Frauen, haben sich die Bedeutung des Weltfrauentags, seiner Themen und Schwerpunkte im Kontext der politischen Fragen der Zeit immer wieder geändert – in Deutschland und international. 1975, im „Jahr der Frau“, wurde der Frauentag weltweit ins Bewusstsein gerückt, als die Vereinten Nationen (UN) den 8. März zum „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ ausriefen. Seitdem wird auf die Diskriminierung von Frauen, die fehlende Geschlechtergerechtigkeit und die Lage von Mädchen und Frauen weltweit hingewiesen. Zentrale Themen sind Frauenrechte, Gewalt – auch sexuelle Gewalt – gegen Frauen und Mädchen, die besondere Gefährdung in Kriegen und die Bedeutung von Frauen für nachhaltige Entwicklung.

Auch die Forderungen nach gleichen Bildungschancen, gleicher Entlohnung für gleiche Arbeit sowie nach gleichen Partizipations- und Gestaltungsmöglichkeiten in Politik, Medien, Technik und Wissenschaft spielen eine wichtige Rolle.

Das BMBF fördert die Gleichberechtigung von Frauen im Wissenschaftssystem. Mit der Tagung „Impulse für Europa – chancengerechte Strukturen und Vielfalt in der Forschung“ während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft hat es ein wichtiges Signal hierfür gesetzt.

Zentrales Ziel der Tagung war es, die Gleichstellung der Geschlechter in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung im europäischen Forschungsraum weiter zu verbessern und Chancengerechtigkeit strukturell zu verankern. Eine Dokumentation der Tagung finden Sie hier: https://ots.de/dTUjdE.

Die Förderrichtlinie „Innovative Frauen im Fokus“ fördert forschende und wissensvermittelnde Einrichtungen bei der Entwicklung nachhaltiger Strategien zur Erhöhung der Sichtbarkeit und Repräsentanz von Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation. Von 2020 bis 2026 stellt das BMBF Mittel in Höhe von 41 Millionen Euro für Forschungs- und Umsetzungsprojekte bereit.

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Grifols fördert die weltweit erste auf Blutplasma spezialisierte wissenschaftliche Fachzeitschrift

08.03.2021 – 13:11

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Barcelona, Spanien (ots)

- Plasmatology hat sich zum Ziel gesetzt, die Referenzpublikation für die Plasmawissenschaften zu werden und das Wissen, die Forschung und die wissenschaftlichen Fortschritte der Disziplin zusammenzuführen. Bisher gab es keine auf Blutplasma spezialisierte Fachzeitschrift. 
- Der renommierte, auf wissenschaftliche Zeitschriften spezialisierte Verlag SAGE Publications ist unabhängiger Herausgeber der neuen internationalen, frei zugänglichen und peer-reviewed Online-Publikation, die am 9. März erstmalig erscheint.  

Grifols (MCE: GRF, MCE: GRF.P, NASDAQ: GRFS), ein weltweit führender Anbieter von aus Plasma gewonnenen Therapien mit einer mehr als 100-jährigen Erfolgsgeschichte, die zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen beiträgt, fördert die erste wissenschaftliche Zeitschrift, die sich der Wissenschaft des Plasmas widmet. Diese Unterstützung erfolgt anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der internationalen Präsentation der Plasmaphere-Technik.

Dieses Verfahren, bei dem das Plasma von den anderen Blutbestandteilen getrennt wird, die dann dem Spender reinfundiert werden, wurde 1951 von Josep Antonio Grifols i Lucas in Barcelona entwickelt und ist bis heute weltweit der Goldstandard für die Plasmasammlung.

Die Zeitschrift Plasmatology, die ab dem 9. März erscheint, hat den Anspruch, die wissenschaftliche Referenz auf ihrem Gebiet zu werden, indem sie alle relevanten Forschungsarbeiten im Zusammenhang mit der Plasmawissenschaft vorstellt, von der Grundlagenforschung bis zur klinischen Anwendung.

Die Publikation wird unabhängig herausgegeben. Der Redaktionsausschuss und die Leitung sind nur dem Herausgeber SAGE Publications verantwortlich. In dem renommierten Verlag erscheinen wissenschaftliche Fachzeitschriften, die verschiedene medizinische Disziplinen, Biowissenschaften, Ingenieur- und Geisteswissenschaften sowie weitere Bereiche abdecken.

Die internationale, frei zugängliche, peer-reviewed Zeitschrift wird Manuskripte veröffentlichen, die von unabhängigen Experten bewertet und überprüft wurden. Forscher können ihre Arbeiten – Originalartikel, Fallstudien, Fachaufsätze, Rezensionen, Leitartikel und Kommentare – an das Editorial Board zur Prüfung schicken. Alle Inhalte werden in PubMed Central sowie in anderen wissenschaftlichen Datenbanken indexiert.

Als Teil seines langjährigen Engagements für die wissenschaftliche Gemeinschaft wird Grifols die Zeitschrift in den nächsten zwei Jahren mit einem Zuschuss unterstützen. Ziel ist, die Publikation als globale Quelle für wissenschaftliche Erkenntnisse und Forschungsleistungen in der Plasmawissenschaft zu etablieren.

Víctor Grifols Deu, Co-CEO von Grífols: „Bei Grifols feiern wir die Gründung von Plasmatology und wir glauben zweifelfrei, dass das Wissen über und die Forschung an proprietären Plasmatherapeutika beschleunigt wird.“

Raimon Grifols Roura, Co-CEO von Grifols, fügt hinzu: „Darüber hinaus ist es besonders erfreulich, dass der Geburtstag der Publikation mit dem 70. Jahrestag der Entwicklung der Plasmapherese durch meinen Onkel Josep Antoni Grifols i Lucas zusammenfällt. Das Engagement des Unternehmens für Forschung und wissenschaftliche Veröffentlichungen ist Teil seines Vermächtnisses.“

Über Grifols

Grifols ist ein globales Healthcare-Unternehmen, das 1909 in Barcelona gegründet wurde und sich für die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Menschen auf der ganzen Welt einsetzt. Seine vier Geschäftsbereiche – Bioscience, Diagnostic, Hospital und Bio Supplies – entwickeln, produzieren und vermarkten innovative Lösungen und Dienstleistungen, die in mehr als 100 Ländern verkauft werden.

Als Pionier in der Plasmabranche betreibt Grifols ein wachsendes Netzwerk von Spendezentren weltweit. Es verarbeitet gesammeltes Plasma in unentbehrliche Medikamente zur Behandlung seltener, chronischer und manchmal lebensbedrohlicher Krankheiten. Als anerkannter Marktführer in der Transfusionsmedizin bietet Grifols auch ein umfassendes Portfolio an Lösungen, die die Sicherheit von der Spende bis zur Transfusion erhöhen. Darüber hinaus liefert das Unternehmen Geräte, Informationen und Dienstleistungen, die es Krankenhäusern, Apotheken und medizinischem Fachpersonal ermöglichen, effizient eine fachkundige medizinische Versorgung zu leisten.

Grifols, mit fast 24.000 Mitarbeitern in 30 Ländern, hat sich einem nachhaltigen Geschäftsmodell verschrieben, das den Standard für kontinuierliche Innovation, Qualität, Sicherheit und ethische Führung setzt.

Im Jahr 2020 belief sich der wirtschaftliche Einfluss von Grifols in seinen Kerngeschäftsländern auf 7,5 Milliarden Euro. Das Unternehmen schuf außerdem 140.000 Arbeitsplätze, einschließlich indirekter und induzierter Arbeitsplätze.

Die Klasse-A-Aktien des Unternehmens sind an der spanischen Börse notiert, wo sie Teil des Ibex-35 sind (MCE:GRF). Die stimmrechtslosen Aktien der Klasse B von Grifols sind am Mercado Continuo (MCE:GRF.P) und über ADRs an der US-amerikanischen NASDAQ (NASDAQ:GRFS) notiert.

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08.03.2021 – 09:30

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Bundesforschungsministerin Anja Karliczek zum Weltfrauentag 2021

Seit mehr als 100 Jahren wird der Internationale Frauentag begangen. Am 8. März 2021 wird jährlich weltweit gegen die Diskriminierung von Frauen und für die Gleichberechtigung der Geschlechter demonstriert. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Frauen in Führungspositionen: Für eine ebenbürtige Zukunft in einer COVID-19-Welt“.

Hierzu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

„Die Corona-Pandemie zeigt uns wie durch ein Brennglas, dass wir beim Thema Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch längst nicht am Ziel sind. Noch immer haben Frauen mit dem Spagat zwischen Beruf und Privatleben stärker zu kämpfen als Männer. Gerade jetzt in der Krise brauchen wir aber alle, Frauen wie Männer, mit ihren Ideen, Talenten und ihrer Expertise.

Wir brauchen mehr weibliche Rollenvorbilder in Wissenschaft und Forschung. Ich unterstütze das ausdrücklich. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat deshalb den neuen Förderschwerpunkt „Innovative Frauen im Fokus“ entwickelt. Wir fördern Strukturen für eine nachhaltige Umsetzung von Maßnahmen, die die Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschafts- und Innovationskultur im Sinne der Chancengerechtigkeit erhöhen.“

Hintergrund:

Deutschland zählt zu den Ländern, in denen der Weltfrauentag seit seiner Einführung 1911 begangen wird. Seine Geschichte ist wechselvoll. Beginnend mit der Forderung nach dem Wahlrecht für Frauen, haben sich die Bedeutung des Weltfrauentags, seiner Themen und Schwerpunkte im Kontext der politischen Fragen der Zeit immer wieder geändert – in Deutschland und international. 1975, im „Jahr der Frau“, wurde der Frauentag weltweit ins Bewusstsein gerückt, als die Vereinten Nationen (UN) den 8. März zum „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ ausriefen. Seitdem wird auf die Diskriminierung von Frauen, die fehlende Geschlechtergerechtigkeit und die Lage von Mädchen und Frauen weltweit hingewiesen. Zentrale Themen sind Frauenrechte, Gewalt – auch sexuelle Gewalt – gegen Frauen und Mädchen, die besondere Gefährdung in Kriegen und die Bedeutung von Frauen für nachhaltige Entwicklung.

Auch die Forderungen nach gleichen Bildungschancen, gleicher Entlohnung für gleiche Arbeit sowie nach gleichen Partizipations- und Gestaltungsmöglichkeiten in Politik, Medien, Technik und Wissenschaft spielen eine wichtige Rolle.

Das BMBF fördert die Gleichberechtigung von Frauen im Wissenschaftssystem. Mit der Tagung „Impulse für Europa – chancengerechte Strukturen und Vielfalt in der Forschung“ während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft hat es ein wichtiges Signal hierfür gesetzt.

Zentrales Ziel der Tagung war es, die Gleichstellung der Geschlechter in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung im europäischen Forschungsraum weiter zu verbessern und Chancengerechtigkeit strukturell zu verankern. Eine Dokumentation der Tagung finden Sie hier: https://ots.de/dTUjdE.

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Ägyptens Totenstadt: Neue ZDFinfo-Doku über Sakkara

08.03.2021 – 13:08

ZDFinfo

Ägyptens Totenstadt: Neue ZDFinfo-Doku über Sakkara


















Ägyptens Totenstadt: Neue ZDFinfo-Doku über Sakkara
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Mainz (ots)

In der ägyptischen Nekropole Sakkara 30 Kilometer südlich von Kairo machen Archäologen immer wieder Entdeckungen – zuletzt wurden mehr als 100 Sarkophage gefunden, die etwa 2500 Jahre alt sind. Die neue ZDFinfo-Doku „Ägyptens Totenstadt – Die Geheimnisse von Sakkara“ begleitet Professor Philippe Collombert und sein französisch-schweizerisches Team bei Forschungen in der südlichen Zone dieser Ausgrabungsstätte von Weltrang. Der Film von Alice Khelifa-Gastine ist am Freitag, 12. März 2021, 20.15 Uhr, erstmals in ZDFinfo zu sehen und steht bereits ab Dienstag, 9. März 2021, 5.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Jedes Jahr im Herbst macht sich ein Team erfahrener Ägyptologen und Archäologen um Philippe Colombert von Paris aus auf den Weg in die ägyptische Wüste – seit 20 Jahren mit dem Ziel, dort Rätsel der Antike lösen. Und in Sakkara, dessen bekannteste Bauwerk die Djoser-Pyramide darstellt, könnten noch viele Geheimnisse verborgen sein, denn viele Grabschächte gelten noch als unentdeckt.

Was der ägyptische Wüstensand preisgibt, stellt auch die erfahrenen Forscher des französisch-schweizerischen Teams oft genug vor Rätsel. In der Dokumentation geben die Archäologen Einblicke in ihre Detektivarbeit zu neu entdeckten, rätselhaften Relikten und Hieroglyphen.

An der Ausgrabungstechnik hat sich im Laufe der Jahrzehnte nicht viel geändert. Weiterhin gilt: Ein Fehler – und ein Relikt aus uralten Zeiten könnte unwiderruflich verloren gehen. Doch was die Archäologen in Sakkara zutage fördern, lässt regelmäßig Forscher in der ganzen Welt aufhorchen.

ZDFinfo sendet die Dokumentation unter anderem erneut am Montag, 15. März 2021, 16.30 Uhr, und am Freitag, 19. März 2021, 1.15 Uhr.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de 

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 – 70-16100 und über https://presseportal.zdf.de/presse/aegyptenstotenstadt

Die Dokumentation „Ägyptens Totenstadt – Die Geheimnisse von Sakkara“ steht für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten vorab im Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Verfügung.

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/neue-geschichts-dokus-in-zdfinfo-1/

Sendungsseite: https://zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku

https://twitter.com/ZDFinfo

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Seit mehr als 100 Jahren wird der Internationale Frauentag begangen. Am 8. März 2021 wird jährlich weltweit gegen die Diskriminierung von Frauen und für die Gleichberechtigung der Geschlechter demonstriert. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Frauen in Führungspositionen: Für eine ebenbürtige Zukunft in einer COVID-19-Welt“.

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Schulnetzwerk zur MINT-Förderung feiert 20-jähriges Bestehen mit bayerischer Jubiläumsveranstaltung

05.03.2021 – 12:15

vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Schulnetzwerk zur MINT-Förderung feiert 20-jähriges Bestehen mit bayerischer Jubiläumsveranstaltung


















München / Berlin (ots)

Bei der digitalen bayerischen Jubiläumsfeier von MINT-EC treffen sich am 5. März 100 Teilnehmende aus Bildung und Wirtschaft, um das zwanzigste Jubiläum des nationalen Excellence-Schulnetzwerks zu feiern. Das Programm bietet einen spannenden Mix aus Keynotes und Workshops sowie einer Podiumsdiskussion mit Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer bayme vbm vbw, Ministerialdirektor Stefan Graf, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, sowie Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC.

Zum 20-jährigen Bestehen lädt das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC zu einer digitalen Jubiläumsveranstaltung, bei der insbesondere die herausragende Förderung von bayerischen Schulen im MINT-Bereich, der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik umfasst, im Fokus steht.

Im Gründungsjahr 2000 startete das nationale Excellence-Schulnetzwerk mit 34 Schulen. Heute vernetzt MINT-EC rund 330 Schulen (Sekundarstufe II) mit herausragendem MINT-Profil bundesweit und bietet deren Schüler*innen, Lehrkräften und Schulleitungen Maßnahmen für Studien- und Berufsorientierung sowie für Unterrichts- und Schulentwicklung.

„MINT-EC ist eine Erfolgsgeschichte; sie beruht auf exzellenten und engagierten Schulen, die untereinander sowie mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft eng vernetzt sind,“ sagt Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC.

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo hebt zum Jubiläum die besondere Rolle der Naturwissenschaften für die Zukunftsfähigkeit des Landes hervor. „Zukünftige Forschungsergebnisse und Entdeckungen unserer heutigen Schülerinnen und Schüler werden auch der Schlüssel zur Lösung dann aktueller, globaler Probleme wie Pandemien oder Klimawandel sein. Die Förderung des MINT-Nachwuchses von der frühkindlichen Phase bis hin zu den Universitäten hat in Bayern hohe Priorität. Das zeigt auch der überdurchschnittliche Anteil von knapp 20 Prozent, den bayerische Schulen im deutschlandweiten Netzwerk MINT-EC ausmachen“, so der Minister.

Seit 2013 fördern die Arbeitgeberverbände der bayerischen Metall- und Elektroindustrie sowie die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. die Aktivitäten von MINT-EC im Rahmen einer Excellence-Initiative. Dank dieser besonderen Förderung und der Unterstützung durch das Kultusministerium konnte das Schulnetzwerk im Freistaat deutlich ausgebaut werden. Inzwischen sind rund 60 bayerische Gymnasien mit starkem MINT-Profil in das Programm eingebunden und profitieren von den Maßnahmen zur Schulentwicklung und Talentförderung.

„Die Fachkräftesicherung im MINT-Bereich bleibt eine Daueraufgabe für die bayerische Wirtschaft. Schulprogramme, die schon früh die Begeisterung junger Menschen für Technik wecken, sowie ein starkes Netzwerk MINT-orientierter Schulen bieten hierzu hervorragende Möglichkeiten. Genau hier setzt MINT-EC, den wir als Hauptförderer unterstützen, an. Wir gratulieren dem MINT-EC e.V. herzlich zu seinem Jubiläum „, sagt bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

In Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, sich zu Themen wie Digitaler Transformation, Wertebildung in MINT-Fächern oder Mobiles Lernen fortzubilden und auszutauschen. Zudem stellen sich drei bayerische Leuchtturmschulen aus dem MINT-EC-Netzwerk vor und präsentieren ihre innovativen Schulkonzepte mit einem Fokus auf Netzwerkentwicklung und digitaler Bildung: das Johann-Schöner-Gymnasium in Karlstadt, das Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium in Cham sowie das Dürer-Gymnasium in Nürnberg.

Die digitale Jubiläumsveranstaltung ist gefördert durch die bayerischen Arbeitgeber bayme vbm und vbw.

MINT-EC Das nationale Excellence-Schulnetzwerk

MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Es wurde im Jahr 2000 von den Arbeitgebern gegründet und arbeitet eng mit deren regionalen Bildungsinitiativen zusammen. MINT-EC bietet ein breites Veranstaltungs- und Förderangebot für Schülerinnen und Schüler sowie Fortbildungen und fachlichen Austausch für Lehrkräfte und Schulleitungen. Das Netzwerk mit derzeit 332 zertifizierten Schulen mit rund 353.000 Schülerinnen und Schülern sowie 29.000 Lehrkräften steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Hauptförderer von MINT-EC sind der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative think ING. sowie die Siemens Stiftung und die bayerischen Arbeitgeberverbände bayme vbm und vbw.

Pressekontakt:

Ansprechpartner Presse bayme vbm vbw: Lena Grümann, Tel. 089-551 78-391,
E-Mail: lena.gruemann@ibw-bayern.de

Ansprechpartner Presse MINT-EC: Matthias Behr
Am Borsigturm 15 | 13507 Berlin
E-Mail: behr@mint-ec.de
Internet: www.mint-ec.de
facebook.com/MINTECnetzwerk/
twitter: @mint_ec
instagram: @mint_ec_netzwerk

Ansprechpartner Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus: Lukas Strehle, Sprecher, Telefon: 089 2186-1639, E-Mail: lukas.strehle@stmuk.bayern.de

Kontaktdaten anzeigen

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Original-Content von: vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., übermittelt

Veröffentlicht am

Schulnetzwerk zur MINT-Förderung feiert 20-jähriges Bestehen mit bayerischer Jubiläumsveranstaltung

05.03.2021 – 12:15

vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Schulnetzwerk zur MINT-Förderung feiert 20-jähriges Bestehen mit bayerischer Jubiläumsveranstaltung


















München / Berlin (ots)

Bei der digitalen bayerischen Jubiläumsfeier von MINT-EC treffen sich am 5. März 100 Teilnehmende aus Bildung und Wirtschaft, um das zwanzigste Jubiläum des nationalen Excellence-Schulnetzwerks zu feiern. Das Programm bietet einen spannenden Mix aus Keynotes und Workshops sowie einer Podiumsdiskussion mit Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer bayme vbm vbw, Ministerialdirektor Stefan Graf, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, sowie Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC.

Zum 20-jährigen Bestehen lädt das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC zu einer digitalen Jubiläumsveranstaltung, bei der insbesondere die herausragende Förderung von bayerischen Schulen im MINT-Bereich, der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik umfasst, im Fokus steht.

Im Gründungsjahr 2000 startete das nationale Excellence-Schulnetzwerk mit 34 Schulen. Heute vernetzt MINT-EC rund 330 Schulen (Sekundarstufe II) mit herausragendem MINT-Profil bundesweit und bietet deren Schüler*innen, Lehrkräften und Schulleitungen Maßnahmen für Studien- und Berufsorientierung sowie für Unterrichts- und Schulentwicklung.

„MINT-EC ist eine Erfolgsgeschichte; sie beruht auf exzellenten und engagierten Schulen, die untereinander sowie mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft eng vernetzt sind,“ sagt Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC.

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo hebt zum Jubiläum die besondere Rolle der Naturwissenschaften für die Zukunftsfähigkeit des Landes hervor. „Zukünftige Forschungsergebnisse und Entdeckungen unserer heutigen Schülerinnen und Schüler werden auch der Schlüssel zur Lösung dann aktueller, globaler Probleme wie Pandemien oder Klimawandel sein. Die Förderung des MINT-Nachwuchses von der frühkindlichen Phase bis hin zu den Universitäten hat in Bayern hohe Priorität. Das zeigt auch der überdurchschnittliche Anteil von knapp 20 Prozent, den bayerische Schulen im deutschlandweiten Netzwerk MINT-EC ausmachen“, so der Minister.

Seit 2013 fördern die Arbeitgeberverbände der bayerischen Metall- und Elektroindustrie sowie die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. die Aktivitäten von MINT-EC im Rahmen einer Excellence-Initiative. Dank dieser besonderen Förderung und der Unterstützung durch das Kultusministerium konnte das Schulnetzwerk im Freistaat deutlich ausgebaut werden. Inzwischen sind rund 60 bayerische Gymnasien mit starkem MINT-Profil in das Programm eingebunden und profitieren von den Maßnahmen zur Schulentwicklung und Talentförderung.

„Die Fachkräftesicherung im MINT-Bereich bleibt eine Daueraufgabe für die bayerische Wirtschaft. Schulprogramme, die schon früh die Begeisterung junger Menschen für Technik wecken, sowie ein starkes Netzwerk MINT-orientierter Schulen bieten hierzu hervorragende Möglichkeiten. Genau hier setzt MINT-EC, den wir als Hauptförderer unterstützen, an. Wir gratulieren dem MINT-EC e.V. herzlich zu seinem Jubiläum „, sagt bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

In Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, sich zu Themen wie Digitaler Transformation, Wertebildung in MINT-Fächern oder Mobiles Lernen fortzubilden und auszutauschen. Zudem stellen sich drei bayerische Leuchtturmschulen aus dem MINT-EC-Netzwerk vor und präsentieren ihre innovativen Schulkonzepte mit einem Fokus auf Netzwerkentwicklung und digitaler Bildung: das Johann-Schöner-Gymnasium in Karlstadt, das Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium in Cham sowie das Dürer-Gymnasium in Nürnberg.

Die digitale Jubiläumsveranstaltung ist gefördert durch die bayerischen Arbeitgeber bayme vbm und vbw.

MINT-EC Das nationale Excellence-Schulnetzwerk

MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Es wurde im Jahr 2000 von den Arbeitgebern gegründet und arbeitet eng mit deren regionalen Bildungsinitiativen zusammen. MINT-EC bietet ein breites Veranstaltungs- und Förderangebot für Schülerinnen und Schüler sowie Fortbildungen und fachlichen Austausch für Lehrkräfte und Schulleitungen. Das Netzwerk mit derzeit 332 zertifizierten Schulen mit rund 353.000 Schülerinnen und Schülern sowie 29.000 Lehrkräften steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Hauptförderer von MINT-EC sind der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative think ING. sowie die Siemens Stiftung und die bayerischen Arbeitgeberverbände bayme vbm und vbw.

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05.03.2021 – 12:15

vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

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München / Berlin (ots)

Bei der digitalen bayerischen Jubiläumsfeier von MINT-EC treffen sich am 5. März 100 Teilnehmende aus Bildung und Wirtschaft, um das zwanzigste Jubiläum des nationalen Excellence-Schulnetzwerks zu feiern. Das Programm bietet einen spannenden Mix aus Keynotes und Workshops sowie einer Podiumsdiskussion mit Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer bayme vbm vbw, Ministerialdirektor Stefan Graf, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, sowie Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC.

Zum 20-jährigen Bestehen lädt das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC zu einer digitalen Jubiläumsveranstaltung, bei der insbesondere die herausragende Förderung von bayerischen Schulen im MINT-Bereich, der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik umfasst, im Fokus steht.

Im Gründungsjahr 2000 startete das nationale Excellence-Schulnetzwerk mit 34 Schulen. Heute vernetzt MINT-EC rund 330 Schulen (Sekundarstufe II) mit herausragendem MINT-Profil bundesweit und bietet deren Schüler*innen, Lehrkräften und Schulleitungen Maßnahmen für Studien- und Berufsorientierung sowie für Unterrichts- und Schulentwicklung.

„MINT-EC ist eine Erfolgsgeschichte; sie beruht auf exzellenten und engagierten Schulen, die untereinander sowie mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft eng vernetzt sind,“ sagt Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC.

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo hebt zum Jubiläum die besondere Rolle der Naturwissenschaften für die Zukunftsfähigkeit des Landes hervor. „Zukünftige Forschungsergebnisse und Entdeckungen unserer heutigen Schülerinnen und Schüler werden auch der Schlüssel zur Lösung dann aktueller, globaler Probleme wie Pandemien oder Klimawandel sein. Die Förderung des MINT-Nachwuchses von der frühkindlichen Phase bis hin zu den Universitäten hat in Bayern hohe Priorität. Das zeigt auch der überdurchschnittliche Anteil von knapp 20 Prozent, den bayerische Schulen im deutschlandweiten Netzwerk MINT-EC ausmachen“, so der Minister.

Seit 2013 fördern die Arbeitgeberverbände der bayerischen Metall- und Elektroindustrie sowie die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. die Aktivitäten von MINT-EC im Rahmen einer Excellence-Initiative. Dank dieser besonderen Förderung und der Unterstützung durch das Kultusministerium konnte das Schulnetzwerk im Freistaat deutlich ausgebaut werden. Inzwischen sind rund 60 bayerische Gymnasien mit starkem MINT-Profil in das Programm eingebunden und profitieren von den Maßnahmen zur Schulentwicklung und Talentförderung.

„Die Fachkräftesicherung im MINT-Bereich bleibt eine Daueraufgabe für die bayerische Wirtschaft. Schulprogramme, die schon früh die Begeisterung junger Menschen für Technik wecken, sowie ein starkes Netzwerk MINT-orientierter Schulen bieten hierzu hervorragende Möglichkeiten. Genau hier setzt MINT-EC, den wir als Hauptförderer unterstützen, an. Wir gratulieren dem MINT-EC e.V. herzlich zu seinem Jubiläum „, sagt bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

In Workshops haben die Teilnehmenden Gelegenheit, sich zu Themen wie Digitaler Transformation, Wertebildung in MINT-Fächern oder Mobiles Lernen fortzubilden und auszutauschen. Zudem stellen sich drei bayerische Leuchtturmschulen aus dem MINT-EC-Netzwerk vor und präsentieren ihre innovativen Schulkonzepte mit einem Fokus auf Netzwerkentwicklung und digitaler Bildung: das Johann-Schöner-Gymnasium in Karlstadt, das Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium in Cham sowie das Dürer-Gymnasium in Nürnberg.

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MINT-EC Das nationale Excellence-Schulnetzwerk

MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Es wurde im Jahr 2000 von den Arbeitgebern gegründet und arbeitet eng mit deren regionalen Bildungsinitiativen zusammen. MINT-EC bietet ein breites Veranstaltungs- und Förderangebot für Schülerinnen und Schüler sowie Fortbildungen und fachlichen Austausch für Lehrkräfte und Schulleitungen. Das Netzwerk mit derzeit 332 zertifizierten Schulen mit rund 353.000 Schülerinnen und Schülern sowie 29.000 Lehrkräften steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Hauptförderer von MINT-EC sind der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative think ING. sowie die Siemens Stiftung und die bayerischen Arbeitgeberverbände bayme vbm und vbw.

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