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Brandgefährliche Begegnungen: National Geographic WILD begegnet im Mai den tödlichsten Jägern der Tierwelt

10.03.2021 – 11:18

Nat Geo Wild

Brandgefährliche Begegnungen: National Geographic WILD begegnet im Mai den tödlichsten Jägern der Tierwelt


















Brandgefährliche Begegnungen: National Geographic WILD begegnet im Mai den tödlichsten Jägern der Tierwelt
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München (ots)

- Themenmonat "Mai mit Biss" über die schnellsten und gefährlichsten Jäger der Tierwelt auf National Geographic WILD
- Sonderprogrammierung ab 3. Mai werktags ab 17.45 Uhr im Double Feature und ab 6. Mai immer donnerstags ab 20.10 Uhr
- Fünf exklusive deutsche Erstausstrahlungen im Rahmen der Sonderprogrammierung 

Im Mai begibt sich National Geographic WILD auf Beutezug mit den gefährlichsten Raubtieren der Welt. In fünf neuen Dokumentationen begleiten Dokumentarfilmer und Tierärzte majestätische Löwinnen auf der Jagd, zeigen um welche vermeintlich harmlosen Zeitgenossen man besser einen großen Bogen machen sollte und geben hilfreiche Tipps, um unerwünschte Begegnungen mit Wildtieren zu vermeiden. Auch in den Ozeanen, in Flüssen und Seen befinden sich wahre Minenfelder, auf denen die größten und beißstärksten Raubtiere in blutigen Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft kämpfen. Andere Spezies verlassen sich nicht auf unbändige Kraft oder messerscharfe Zähne, sondern besiegen ihre Feinde mit einer der heimtückischsten Waffen im Tierreich: Gift. Willkommen in der tödlichsten Arena der Tierwelt.

Die TV-Premieren im Mai:

Raubkatzen sind Einzelgänger. Mit einer Ausnahme: Löwen. Die geselligsten unter den Großkatzen leben in Rudeln aus bis zu 40 Tieren. Gegenseitiger Schutz, Aufzucht der Jungen und nicht zuletzt das Schlagen von Beute – die majestätischen Tiere setzen auf Teamwork und sind als Spezies sehr emanzipiert. Vor allem wenn es um die Jagd geht, kommt den Weibchen eine Führungsrolle zu. Die Macher der neuen Doku „Löwinnen: Jagd ums Überleben“ (am 6. Mai um 21.00 Uhr) begleiten drei streitbare Löwendamen in ihren jeweiligen Revieren. Dabei müssen sich die Protagonistinnen den unterschiedlichsten Herausforderungen stellen. Das Ziel ist am Ende immer eine erfolgreiche Jagd, denn nur wenn sie töten, können sie überleben.

Löwen, Krokodile oder Weiße Haie sind bei Menschen gefürchtet. Aber Elche, Rinder und Dingos? Sie zählen eher zu den Sympathieträgern im Tierreich. Böser Irrtum, denn auch um sie sollte man lieber einen großen Bogen machen, wie „10 Tiere, die töten“ zeigt. Im Mittelpunkt der zweiteiligen Serie, die National Geographic WILD ab 6. Mai immer donnerstags um 21.45 Uhr präsentiert, stehen Arten, die mit Vorsicht zu genießen sind – obwohl man sie auf den ersten Blick nicht als gefährlich einstufen würde. Der renommierte Tierfilmer Filipe DeAndrade und die passionierte Veterinärin Dr. Michelle Oakley aus der beliebten Serie „Die Yukon-Tierärztin“ berichten von ihren ganz persönlichen Erfahrungen und von brandgefährlichen tierischen Begegnungen. Außerdem geben die Experten hilfreiche Tipps, um riskante Aufeinandertreffen mit Wildtieren zu vermeiden oder brenzlige Situationen zu entschärfen.

Sie haben keine Knochen, keine Zähne und auch kein Gehirn – und trotzdem sollte man die von ihnen ausgehende Gefahr niemals unterschätzen: Die Rede ist von Quallen, den lautlosen Killern im Wasser. Tentakeln sind die Geheimwaffen der Nesseltiere. Diese bilden ein toxisches Sekret, das bei Berührung abgesondert wird. Von über 2.000 bekannten Quallenarten gelten zwar nur 70 als hochgiftig, aber ein Biss kann zu Atembeschwerden, Brechreiz, Kreislaufkollaps oder im schlimmsten Fall zum Tod führen. Ob Portugiesische Galeere oder Seewespe: Die neue Dokumentation „Die tödlichsten Quallen der Welt“ geht am 20. Mai um 21.45 Uhr auf Tuchfühlung mit einigen der tödlichsten Medusen dieser Erde.

Was Haien, Alligatoren und Co. zwischen die Kiefer kommt, hat in der Regel keine Chance. Den mit Abstand tödlichsten Biss der Welt hat der Weiße Hai. Auf ganze 1,8 Tonnen Beißkraft bringen es die gefürchteten Meeresjäger. Mit einem wuchtigen Biss von bis zu 1,3 Tonnen stehen auch Krokodile im Ranking gut da, wohingegen Löwen mit 560 Kilogramm fast schon schwächlich wirken. Doch der Eindruck täuscht, denn im Vergleich zu den würdevollen Raubkatzen verfügen wir Menschen über eine maximale Beißkraft von 80 Kilogramm. Die Dokumentation „Die tödlichsten Bisse der Welt“ analysiert am 27. Mai um 21.00 Uhr die tödlichsten Beißer im Tierreich.

Während die meisten Tierarten mit unbändiger Kraft oder messerscharfen Zähnen töten, gibt es eine Waffe im Tierreich, die wesentlich heimtückischer ist: Gift. Komplexe chemische Mixturen setzen die Beute oft innerhalb kürzester Zeit außer Gefecht, indem sie die Gehirnsignale stören, die Muskeln lähmen oder die Blutgerinnung hemmen. Auch die Wissenschaft zeigt großes Interesse an den hochpotenten Giften. Forscher hoffen sogar, in nicht allzu ferner Zukunft eine neue Generation von Medikamenten auf Basis tierischer Toxine auf den Markt zu bringen, um Menschenleben zu retten. Die neue Dokumentation „Giftiges Tierreich“ zeigt die Giftmörder im Tierreich am 27. Mai um 21.45 Uhr.

Sendetermine:

-  Immer donnerstags zehn Raubtierprogramme am Stück auf National Geographic WILD 
-  Sonderprogrammierung "Mai mit Biss" ab 3. Mai werktags ab 17.45 Uhr im Double Feature und ab 6. Mai immer donnerstags ab 20.10 Uhr 
-  Wahlweise im englischen Original oder der deutschen Synchronfassung 
-  Dokumentationen im Anschluss auch über Sky Go, Sky On Demand, Sky Ticket in Deutschland und Sky X in Österreich, in der Mediathek auf MagentaTV, Unitymedia Horizon sowie Vodafone Select und GigaTV verfügbar  

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Tel: + 49 89 99340 696
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Auftakt im Superwahljahr: ZDF live aus Stuttgart und Mainz

10.03.2021 – 13:05

ZDF

Auftakt im Superwahljahr: ZDF live aus Stuttgart und Mainz


















Auftakt im Superwahljahr: ZDF live aus Stuttgart und Mainz
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Mainz (ots)

Die ersten Wahlen in Pandemiezeiten und gleich ein erstes Stimmungsbild für die Bundestagswahl in diesem Jahr: Von den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz berichtet das ZDF am Sonntag, 14. März 2021, ab 17.30 Uhr live – mit der Prognose um 18.00 Uhr und ersten Hochrechnungen kurz nach 18.00 Uhr. Aus dem Wahlstudio in Stuttgart führt die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten durch den Wahlabend, an ihrer Seite ist Parteienforscher Karl-Rudolf Korte. Aus dem Wahlstudio in Mainz meldet sich Susanne Gelhard, Leiterin des ZDF-Landesstudios Rheinland-Pfalz. Die aktuellen Zahlen und Hochrechnungen liefern ZDF-Politikchef Matthias Fornoff und die Forschungsgruppe Wahlen.

Der Ausgang der Landtagswahlen ist auch Thema in der „heute“-Ausgabe um 19.00 Uhr: In beiden ZDF-Wahlstudios stellen sich die Spitzenkandidaten der Parteien einer ersten Fragerunde. Ab 19.25 Uhr geht es live weiter mit Infos und Stimmen zum Wahlausgang in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Welche Parteien schaffen es, trotz Pandemie ihre Wählerschaft zu mobilisieren? Kann die CDU gegen beliebte Amtsinhaber in Stuttgart und Mainz punkten? Wie stark schneiden die Grünen und die SPD ab? Und welche Aufschlüsse gibt der Wahlausgang mit Blick auf die Bundestagswahl im September? Darüber spricht ZDF-Hauptstadtstudioleiter Theo Koll in der „Berliner Runde“ ab 19.35 Uhr mit führenden Politikern der im Bundestag vertretenen Parteien.

Und um 21.45 Uhr fasst das „heute journal“ mit Marietta Slomka den Wahlsonntag zusammen.

Bereits um 17.00 startet „ZDFheute live“ eine „Wahl-Watchparty“ in der ZDFheute-App, auf YouTube und Facebook. Gemeinsam mit den Usern sieht sich „ZDF heute live“-Moderator Daniel Bröckerhoff Prognosen, Hochrechnungen, Statements und Interviews aus der Politik an und beantwortet gemeinsam mit Reporterinnen und Reportern sowie Expertinnen und Experten Fragen aus der Community.

Alle Informationen rund um die Landtagswahlen sind jederzeit abrufbar auf http://ZDFheute.de, ergänzt um Kurzanalysen der wichtigsten Wahlthemen. Aktuell abrufbar sind Stimmen der Gewinner und Verlierer ebenfalls auf https://facebook.com/ZDFheute. Der gesamte Wahlabend ist zudem live in der ZDFmediathek zu verfolgen.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de 

Fotos sind ab Sonntag, 14. März 2021, 19.30 Uhr, erhältlich über https://presseportal.zdf.de/presse/wahlen2021

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/wahlen-in-baden-wuerttemberg-und-rheinland-pfalz/

„Politbarometer“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/politik/politbarometer

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100 Folgen WDR-Podcast „Coronavirus – Doc Esser klärt auf“

10.03.2021 – 14:45

WDR Westdeutscher Rundfunk

100 Folgen WDR-Podcast „Coronavirus – Doc Esser klärt auf“


















Köln (ots)

Alltagstauglich und transparent: Der WDR-Podcast „Coronavirus – Doc Esser klärt auf“ geht nach einem Jahr und 100 Folgen weiter. Mit dem Thema „Wie gefährlich ist das Coronavirus?“ startete der WDR vor gut einem Jahr (2.3.2020) zusammen mit Lungenfacharzt und WDR-Servicezeit-Arzt Dr. Heinz-Wilhelm Esser den Podcast „Coronavirus – Doc Esser klärt auf“. Seitdem beantwortet Doc Esser im Gespräch mit Moderatorin Anne Schneider in jeweils rund 20 Minuten Fragen der Menschen rund um Pandemie und Coronavirus. Folge 100 (Thema: „Pflegeheime durchgeimpft – Entspannung in Sicht?“) steht an diesem Donnerstag (11.3.2021) ab 16 Uhr zum Download bereit. Der Podcast wurde bisher mehr als 2,55 Millionen Mal abgerufen.

Dr. Heinz-Wilhelm Esser: „Hätte uns jemand vor einem Jahr gesagt, dass wir heute immer noch senden, hätten wir ungläubig geguckt. Es ist komplett anders gekommen, wir haben 100 Folgen aufgenommen und die Resonanz ist nach wie vor richtig groß. Ich kann nur sagen: Danke dafür und seid weiterhin so rege! Wir versuchen auch künftig, die Probleme und Fragen der Menschen rund um Corona schnell und alltagstauglich zu lösen und neue Informationen so transparent wie möglich aufzuarbeiten.“

Das Fragenspektrum der Folgen 1 bis 100 ist breit und reicht von „Warum werden so wenige Menschen getestet?“ (Folge 20 vom 24.3.2020) über „Was machen die Corona-Impfstoffe?“ (Folge 31 vom 6.4.2020) bis hin zu „Was ist dran an den umstrittenen Thesen von Bhakdi?“ (Folge 69 vom 2.9.2020) und „Was machen die Coronaregeln mit unserer Psyche?“ (Folge 95 vom 4.2.2021). Alle Folgen sind online abrufbar.

Doc Esser, Anne Schneider und die WDR-Redaktion freuen sich auch weiterhin über Fragen und Themenvorschläge via Mail (coronavirus@wdr.de) oder Sprachnachricht an 0170-91 83 576. Der Podcast geht immer donnerstags um 16 Uhr online und wird bei WDR.de, über iTunes, Spotify und anderen Kanälen ausgespielt.

Alle Folgen unter http://www.wdr.de/k/corona-podcast.

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

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Kommunikation
Stefanie Schneck
0221 220 7100
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Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: WELT berichtet am Sonntag ab 17 Uhr live

10.03.2021 – 14:56

WELT

Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: WELT berichtet am Sonntag ab 17 Uhr live


















Berlin (ots)

WELT informiert am Sonntag, den 14. März 2021, ab 17 Uhr über die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Im Berliner Studio des Nachrichtensenders ordnen WELT-Chefmoderatorin Tatjana Ohm, der Stellvertretende WELT-Chefredakteur Robin Alexander und Journalist Michel Friedman die Ergebnisse ein. Moderator Carsten Hädler präsentiert die Hochrechnungen an der Vidi-Wall. Über die ersten Reaktionen zu den Wahlergebnissen in den beiden Bundesländern berichten Achim Unser aus Stuttgart, Lena Mosel aus Mainz und Michael Wüllenweber aus Berlin.

Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz“ am Sonntag, den 14. März 2021, von 17 Uhr bis mindestens 20 Uhr auf WELT – auch im Livestream auf WELT.de und in der WELT Nachrichtensender TV-App.

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Kathrin Mohr
Programmkommunikation WELT und N24 Doku
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„DDR in 10 Minuten“: MDR arbeitet DDR-Geschichte für Schülerinnen und Schüler im Netz auf

09.03.2021 – 15:38

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

„DDR in 10 Minuten“: MDR arbeitet DDR-Geschichte für Schülerinnen und Schüler im Netz auf


















Leipzig (ots)

Umweltverschmutzung, Stasi, Bananen-Mangel und noch viel mehr: Für die aktuelle Schülergeneration arbeitet der MDR die DDR-Geschichte mit neuen Folgen seiner Web-Reihe „DDR in 10 Minuten“ weiter auf. In dem jungen Format werden Transformationsprozesse sichtbar gemacht, Alltagsgeschichten erzählt – aber auch die politische Verfolgung in der DDR thematisiert. Gleich sechs neue Folgen sind ab sofort zusammen mit den bereits produzierten Filmen in der ARD Mediathek abrufbar. Noch mehr DDR-Geschichte gibt es am 14. März, um 22.30 Uhr in der „MDR Zeitreise“ zum Frauengefängnis Hoheneck und im Zeitzeugen-Podcast „Eliten in der DDR“ von MDR AKTUELL.

Stimmt es, dass es im ganzen Land keine Bananen gab? Konnte man Punkmusik hören und zerrissene Jeans tragen? Wie genau hat die Stasi eigentlich gearbeitet und zählte die Umwelt wirklich nichts in der DDR? Mit Interviewausschnitten, Archivmaterial, nachgestellten Szenen, Amateurfilm-Aufnahmen sowie begleitenden digitalen Datenmaterial wird mit dem Webformat „DDR in 10 Minuten“ ein wichtiges Stück Zeitgeschichte für junge Menschen, die Fragen an die Zeit vor 1990 haben, erlebbar.

„Wir möchten als Ergänzung zum Unterrichtsstoff und zum eigenen Lernen und Entdecken denen, die die DDR vielleicht nur aus den Erzählungen ihrer Eltern kennen, ein differenziertes Bild des DDR Alltags bieten“, so Dr. Ulrich Brochhagen, Leiter der Redaktion „Geschichte und Dokumentationen“ im MDR. „Die ersten Folgen des Formats wurden zum 30. Einheits-Jubiläum im vergangenen Oktober veröffentlicht und fast eine halbe Million Mal abgerufen. Hier wollen wir anknüpfen.“

Um DDR-Geschichte und gesellschaftliche Transformation geht es auch im MDR-Multimediaprojekt „Der Hoheneck-Komplex“ zum größten Frauengefängnis der DDR in Stollberg/Sachsen. Erstmals für ein breites Publikum sind hier Daten und Fakten zusammengetragen, die die Unmenschlichkeit des Systems und seine wirtschaftliche Bedeutung belegen. Unter anderem wird in der interaktiven Dokumentation die bis heute nicht entschädigte Zwangsarbeit thematisiert, von der westdeutsche Unternehmen profitierten, die hier hergestellte ESDA-Strümpfe oder Bettwäsche verkauften. Einen Einstieg in die Thematik liefert auch die „MDR Zeitreise“ am 14. März, um 22.30 Uhr im MDR-Fernsehen.

An der Aufarbeitung der DDR-Geschichte beteiligt sich auch MDR AKTUELL mit seiner Podcast-Reihe „Eliten in der DDR“. Darin kommen ehemalige Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu Wort und erzählen, wie sie damals lebten, was sie dachten und was sie heute bewegt.

Dr. Ulrich Brochhagen, Leiter der Redaktion „Geschichte und Dokumentationen“ steht Ihnen für Interviews zur Verfügung – vorzugsweise schriftlich. Bitte senden Sie die entsprechenden Fragen an presse@mdr.de

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MDR, Presse und Information, Alexander Hiller, Tel.: (0341) 3 00 64 72, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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„DDR in 10 Minuten“: MDR arbeitet DDR-Geschichte für Schülerinnen und Schüler im Netz auf

09.03.2021 – 15:38

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

„DDR in 10 Minuten“: MDR arbeitet DDR-Geschichte für Schülerinnen und Schüler im Netz auf


















Leipzig (ots)

Umweltverschmutzung, Stasi, Bananen-Mangel und noch viel mehr: Für die aktuelle Schülergeneration arbeitet der MDR die DDR-Geschichte mit neuen Folgen seiner Web-Reihe „DDR in 10 Minuten“ weiter auf. In dem jungen Format werden Transformationsprozesse sichtbar gemacht, Alltagsgeschichten erzählt – aber auch die politische Verfolgung in der DDR thematisiert. Gleich sechs neue Folgen sind ab sofort zusammen mit den bereits produzierten Filmen in der ARD Mediathek abrufbar. Noch mehr DDR-Geschichte gibt es am 14. März, um 22.30 Uhr in der „MDR Zeitreise“ zum Frauengefängnis Hoheneck und im Zeitzeugen-Podcast „Eliten in der DDR“ von MDR AKTUELL.

Stimmt es, dass es im ganzen Land keine Bananen gab? Konnte man Punkmusik hören und zerrissene Jeans tragen? Wie genau hat die Stasi eigentlich gearbeitet und zählte die Umwelt wirklich nichts in der DDR? Mit Interviewausschnitten, Archivmaterial, nachgestellten Szenen, Amateurfilm-Aufnahmen sowie begleitenden digitalen Datenmaterial wird mit dem Webformat „DDR in 10 Minuten“ ein wichtiges Stück Zeitgeschichte für junge Menschen, die Fragen an die Zeit vor 1990 haben, erlebbar.

„Wir möchten als Ergänzung zum Unterrichtsstoff und zum eigenen Lernen und Entdecken denen, die die DDR vielleicht nur aus den Erzählungen ihrer Eltern kennen, ein differenziertes Bild des DDR Alltags bieten“, so Dr. Ulrich Brochhagen, Leiter der Redaktion „Geschichte und Dokumentationen“ im MDR. „Die ersten Folgen des Formats wurden zum 30. Einheits-Jubiläum im vergangenen Oktober veröffentlicht und fast eine halbe Million Mal abgerufen. Hier wollen wir anknüpfen.“

Um DDR-Geschichte und gesellschaftliche Transformation geht es auch im MDR-Multimediaprojekt „Der Hoheneck-Komplex“ zum größten Frauengefängnis der DDR in Stollberg/Sachsen. Erstmals für ein breites Publikum sind hier Daten und Fakten zusammengetragen, die die Unmenschlichkeit des Systems und seine wirtschaftliche Bedeutung belegen. Unter anderem wird in der interaktiven Dokumentation die bis heute nicht entschädigte Zwangsarbeit thematisiert, von der westdeutsche Unternehmen profitierten, die hier hergestellte ESDA-Strümpfe oder Bettwäsche verkauften. Einen Einstieg in die Thematik liefert auch die „MDR Zeitreise“ am 14. März, um 22.30 Uhr im MDR-Fernsehen.

An der Aufarbeitung der DDR-Geschichte beteiligt sich auch MDR AKTUELL mit seiner Podcast-Reihe „Eliten in der DDR“. Darin kommen ehemalige Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu Wort und erzählen, wie sie damals lebten, was sie dachten und was sie heute bewegt.

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„DDR in 10 Minuten“: MDR arbeitet DDR-Geschichte für Schülerinnen und Schüler im Netz auf

09.03.2021 – 15:38

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

„DDR in 10 Minuten“: MDR arbeitet DDR-Geschichte für Schülerinnen und Schüler im Netz auf


















Leipzig (ots)

Umweltverschmutzung, Stasi, Bananen-Mangel und noch viel mehr: Für die aktuelle Schülergeneration arbeitet der MDR die DDR-Geschichte mit neuen Folgen seiner Web-Reihe „DDR in 10 Minuten“ weiter auf. In dem jungen Format werden Transformationsprozesse sichtbar gemacht, Alltagsgeschichten erzählt – aber auch die politische Verfolgung in der DDR thematisiert. Gleich sechs neue Folgen sind ab sofort zusammen mit den bereits produzierten Filmen in der ARD Mediathek abrufbar. Noch mehr DDR-Geschichte gibt es am 14. März, um 22.30 Uhr in der „MDR Zeitreise“ zum Frauengefängnis Hoheneck und im Zeitzeugen-Podcast „Eliten in der DDR“ von MDR AKTUELL.

Stimmt es, dass es im ganzen Land keine Bananen gab? Konnte man Punkmusik hören und zerrissene Jeans tragen? Wie genau hat die Stasi eigentlich gearbeitet und zählte die Umwelt wirklich nichts in der DDR? Mit Interviewausschnitten, Archivmaterial, nachgestellten Szenen, Amateurfilm-Aufnahmen sowie begleitenden digitalen Datenmaterial wird mit dem Webformat „DDR in 10 Minuten“ ein wichtiges Stück Zeitgeschichte für junge Menschen, die Fragen an die Zeit vor 1990 haben, erlebbar.

„Wir möchten als Ergänzung zum Unterrichtsstoff und zum eigenen Lernen und Entdecken denen, die die DDR vielleicht nur aus den Erzählungen ihrer Eltern kennen, ein differenziertes Bild des DDR Alltags bieten“, so Dr. Ulrich Brochhagen, Leiter der Redaktion „Geschichte und Dokumentationen“ im MDR. „Die ersten Folgen des Formats wurden zum 30. Einheits-Jubiläum im vergangenen Oktober veröffentlicht und fast eine halbe Million Mal abgerufen. Hier wollen wir anknüpfen.“

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Zwei neue Folgen der ZDFinfo-Dokureihe „Sündenbabel Berlin“

09.03.2021 – 16:16

ZDFinfo

Zwei neue Folgen der ZDFinfo-Dokureihe „Sündenbabel Berlin“


















Zwei neue Folgen der ZDFinfo-Dokureihe "Sündenbabel Berlin"
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Mainz (ots)

Es waren die goldenen Jahre in Berlin: In den 1920er-Jahren wurde tagsüber in großen Fabriken geschuftet, nachts in Bars und Varietés gefeiert. Doch das Leben in der Stadt hatte auch Schattenseiten. Am Samstag, 13. März 2021, ab 20.15 Uhr, beleuchtet ZDFinfo in zwei neuen Folgen der Doku-Reihe "Sündenbabel Berlin" das Leben in der rasant wachsenden Metropole, die zwischen Vergangenheit und Moderne zerrissen schien. Die beiden Filme von Autorin Nathalie Boegel sind bereits ab Mittwoch, 10. März 2021, 5.00 Uhr, in der ZDFmediathek abrufbar.

Den Auftakt macht um 20.15 Uhr die Folge "Traumfabrik und Todesengel", die zeigt, dass sich die Deutschen mit der jungen Demokratie der Weimarer Republik zwar noch schwer taten, sich aber dennoch ausgelassen in die neue Freiheit stürzten. In keiner anderen Metropole wurde so ausgelassen gefeiert wie in Berlin. Alkohol, Kokain und Heroin standen hoch im Kurs, Prostitution war allgegenwärtig. Doch nicht nur das Nachtleben boomte, sondern auch das Verbrechen: Ein Mord im Luxushotel "Adlon" und das Rätsel um eine falsche Zarentochter waren nur zwei der Kriminalfälle, die die Berliner Polizei beschäftigten.

Anschließend nimmt "Utopie und Untergang" um 21.00 Uhr den Betrugsfall um drei Brüder in den Fokus: Die Sklareks kannte jeder Berliner als sagenhaft reiche Unternehmer. Mit ihrer Kleidervertriebsgesellschaft statteten sie das Personal in Stadtbetrieben, bei Feuerwehr, Polizei und Krankenhäusern mit Berufsbekleidung aus. Die Einnahmen sprudelten - bis einem Buchhalter Ungereimtheiten auffielen: Tatsächlich hatten die Sklareks Schulden in Millionenhöhe. Die Berliner erfuhren aus der Zeitung, wie die Brüder ihren sagenhaften Betrug mithilfe von Schmiergeldzahlungen organisiert hatten - sie zahlten unter anderem an einen Stadtrat, einen Bankdirektor und an die Frau des Oberbürgermeisters. Eines der größten Gerichtsverfahren der Weimarer Zeit begann.

Am Mittwoch, 17. März 2021, zeigt ZDFinfo die beiden neuen Folgen von "Sündenbabel Berlin" im Anschluss an die beiden ersten Folgen "Drogen, Sex und schwere Jungs" um 9.30 Uhr und "Mörder, Opfer und Ermittler" um 10.15 Uhr erneut.

Ansprechpartnerin: Anja Scherer, Telefon: 06131 - 70-12154;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon 06131 - 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/suendenbabelberlin

Für akkreditierte Journalisten stehen die beiden Folgen von "Sündenbabel Berlin" im Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Ansicht bereit.

ZDFinfo in der ZDFmediathek: https://zdfinfo.de

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Ägyptens Totenstadt: Neue ZDFinfo-Doku über Sakkara

08.03.2021 – 13:08

ZDFinfo

Ägyptens Totenstadt: Neue ZDFinfo-Doku über Sakkara


















Ägyptens Totenstadt: Neue ZDFinfo-Doku über Sakkara
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Mainz (ots)

In der ägyptischen Nekropole Sakkara 30 Kilometer südlich von Kairo machen Archäologen immer wieder Entdeckungen – zuletzt wurden mehr als 100 Sarkophage gefunden, die etwa 2500 Jahre alt sind. Die neue ZDFinfo-Doku „Ägyptens Totenstadt – Die Geheimnisse von Sakkara“ begleitet Professor Philippe Collombert und sein französisch-schweizerisches Team bei Forschungen in der südlichen Zone dieser Ausgrabungsstätte von Weltrang. Der Film von Alice Khelifa-Gastine ist am Freitag, 12. März 2021, 20.15 Uhr, erstmals in ZDFinfo zu sehen und steht bereits ab Dienstag, 9. März 2021, 5.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Jedes Jahr im Herbst macht sich ein Team erfahrener Ägyptologen und Archäologen um Philippe Colombert von Paris aus auf den Weg in die ägyptische Wüste – seit 20 Jahren mit dem Ziel, dort Rätsel der Antike lösen. Und in Sakkara, dessen bekannteste Bauwerk die Djoser-Pyramide darstellt, könnten noch viele Geheimnisse verborgen sein, denn viele Grabschächte gelten noch als unentdeckt.

Was der ägyptische Wüstensand preisgibt, stellt auch die erfahrenen Forscher des französisch-schweizerischen Teams oft genug vor Rätsel. In der Dokumentation geben die Archäologen Einblicke in ihre Detektivarbeit zu neu entdeckten, rätselhaften Relikten und Hieroglyphen.

An der Ausgrabungstechnik hat sich im Laufe der Jahrzehnte nicht viel geändert. Weiterhin gilt: Ein Fehler – und ein Relikt aus uralten Zeiten könnte unwiderruflich verloren gehen. Doch was die Archäologen in Sakkara zutage fördern, lässt regelmäßig Forscher in der ganzen Welt aufhorchen.

ZDFinfo sendet die Dokumentation unter anderem erneut am Montag, 15. März 2021, 16.30 Uhr, und am Freitag, 19. März 2021, 1.15 Uhr.

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Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 – 70-16100 und über https://presseportal.zdf.de/presse/aegyptenstotenstadt

Die Dokumentation „Ägyptens Totenstadt – Die Geheimnisse von Sakkara“ steht für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten vorab im Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Verfügung.

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Start der 10. Staffel der ZDF-Krimiserie „Letzte Spur Berlin“

08.03.2021 – 13:40

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Start der 10. Staffel der ZDF-Krimiserie „Letzte Spur Berlin“


















Start der 10. Staffel der ZDF-Krimiserie "Letzte Spur Berlin"
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Mainz (ots)

In das Leben spurlos verschwundener Menschen und deren Angehörigen taucht das Team der Berliner Vermisstenstelle auch in der 10. Staffel der ZDF-Krimiserie „Letzte Spur Berlin“ ein. Die neue Staffel startet am Freitag, 12. März 2021, 21.15 Uhr. In der ZDFmediathek ist die erste Folge bereits abrufbar. In zwölf neuen Folgen klären Kriminalhauptkommissar Oliver Radek (Hans-Werner Meyer) und seine Kolleginnen Mina Amiri (Jasmin Tabatabai) und Lucy Elbe (Josephin Busch) sowie Kollege Alex von Tal (Aleksandar Radenkovic) das Schicksal der Vermissten auf. In Episodenrollen spielen neben vielen anderen Nele Mueller-Stöfen, Valerie Niehaus, Kai Scheve, Rike Schmid, Stephan Kampwirth. Laura Tonke, Heikko Deutschmann und Steve Windolf.

Die neue Staffel beginnt mit einem Paukenschlag: Nachdem der Leiter der Vermisstenstelle beim LKA Berlin, Oliver Radek, erfährt, dass sich sein Bruder Jürgen im Gefängnis das Leben genommen hat, wird er selbst angeschossen. Im Krankenhaus ringt er um sein Leben. Für sein Team, Mina Amiri, Lucy Elbe und Alexander von Tal, muss die Arbeit dennoch weitergehen. Mina übernimmt vorübergehend die Leitung der Vermisstenstelle. Auch als Radek wieder zurück ist, bleibt es unruhig in der Abteilung. Alexanders neue Freundin sorgt dafür, dass er und Mina den Stand ihrer Beziehung klären und sich der Frage stellen müssen, ob ihre kurze Affäre jetzt doch Konsequenzen für ihre Arbeit in der Vermisstenstelle haben wird. Lucy hingegen hat erneut Ärger mit ihrer Mutter, die ihre 16-jährige Enkelin bei sich aufgenommen hat: Gemeinsam betreiben die beiden ein einträgliches, aber nicht legales Geschäft. Lucy will verhindern, dass ihre Nichte vollends ins kriminelle Milieu abrutscht.

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