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100 Folgen WDR-Podcast „Coronavirus – Doc Esser klärt auf“

10.03.2021 – 14:45

WDR Westdeutscher Rundfunk

100 Folgen WDR-Podcast „Coronavirus – Doc Esser klärt auf“


















Köln (ots)

Alltagstauglich und transparent: Der WDR-Podcast „Coronavirus – Doc Esser klärt auf“ geht nach einem Jahr und 100 Folgen weiter. Mit dem Thema „Wie gefährlich ist das Coronavirus?“ startete der WDR vor gut einem Jahr (2.3.2020) zusammen mit Lungenfacharzt und WDR-Servicezeit-Arzt Dr. Heinz-Wilhelm Esser den Podcast „Coronavirus – Doc Esser klärt auf“. Seitdem beantwortet Doc Esser im Gespräch mit Moderatorin Anne Schneider in jeweils rund 20 Minuten Fragen der Menschen rund um Pandemie und Coronavirus. Folge 100 (Thema: „Pflegeheime durchgeimpft – Entspannung in Sicht?“) steht an diesem Donnerstag (11.3.2021) ab 16 Uhr zum Download bereit. Der Podcast wurde bisher mehr als 2,55 Millionen Mal abgerufen.

Dr. Heinz-Wilhelm Esser: „Hätte uns jemand vor einem Jahr gesagt, dass wir heute immer noch senden, hätten wir ungläubig geguckt. Es ist komplett anders gekommen, wir haben 100 Folgen aufgenommen und die Resonanz ist nach wie vor richtig groß. Ich kann nur sagen: Danke dafür und seid weiterhin so rege! Wir versuchen auch künftig, die Probleme und Fragen der Menschen rund um Corona schnell und alltagstauglich zu lösen und neue Informationen so transparent wie möglich aufzuarbeiten.“

Das Fragenspektrum der Folgen 1 bis 100 ist breit und reicht von „Warum werden so wenige Menschen getestet?“ (Folge 20 vom 24.3.2020) über „Was machen die Corona-Impfstoffe?“ (Folge 31 vom 6.4.2020) bis hin zu „Was ist dran an den umstrittenen Thesen von Bhakdi?“ (Folge 69 vom 2.9.2020) und „Was machen die Coronaregeln mit unserer Psyche?“ (Folge 95 vom 4.2.2021). Alle Folgen sind online abrufbar.

Doc Esser, Anne Schneider und die WDR-Redaktion freuen sich auch weiterhin über Fragen und Themenvorschläge via Mail (coronavirus@wdr.de) oder Sprachnachricht an 0170-91 83 576. Der Podcast geht immer donnerstags um 16 Uhr online und wird bei WDR.de, über iTunes, Spotify und anderen Kanälen ausgespielt.

Alle Folgen unter http://www.wdr.de/k/corona-podcast.

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

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Auftakt im Superwahljahr: ZDF live aus Stuttgart und Mainz

10.03.2021 – 13:05

ZDF

Auftakt im Superwahljahr: ZDF live aus Stuttgart und Mainz


















Auftakt im Superwahljahr: ZDF live aus Stuttgart und Mainz
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Mainz (ots)

Die ersten Wahlen in Pandemiezeiten und gleich ein erstes Stimmungsbild für die Bundestagswahl in diesem Jahr: Von den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz berichtet das ZDF am Sonntag, 14. März 2021, ab 17.30 Uhr live – mit der Prognose um 18.00 Uhr und ersten Hochrechnungen kurz nach 18.00 Uhr. Aus dem Wahlstudio in Stuttgart führt die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten durch den Wahlabend, an ihrer Seite ist Parteienforscher Karl-Rudolf Korte. Aus dem Wahlstudio in Mainz meldet sich Susanne Gelhard, Leiterin des ZDF-Landesstudios Rheinland-Pfalz. Die aktuellen Zahlen und Hochrechnungen liefern ZDF-Politikchef Matthias Fornoff und die Forschungsgruppe Wahlen.

Der Ausgang der Landtagswahlen ist auch Thema in der „heute“-Ausgabe um 19.00 Uhr: In beiden ZDF-Wahlstudios stellen sich die Spitzenkandidaten der Parteien einer ersten Fragerunde. Ab 19.25 Uhr geht es live weiter mit Infos und Stimmen zum Wahlausgang in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Welche Parteien schaffen es, trotz Pandemie ihre Wählerschaft zu mobilisieren? Kann die CDU gegen beliebte Amtsinhaber in Stuttgart und Mainz punkten? Wie stark schneiden die Grünen und die SPD ab? Und welche Aufschlüsse gibt der Wahlausgang mit Blick auf die Bundestagswahl im September? Darüber spricht ZDF-Hauptstadtstudioleiter Theo Koll in der „Berliner Runde“ ab 19.35 Uhr mit führenden Politikern der im Bundestag vertretenen Parteien.

Und um 21.45 Uhr fasst das „heute journal“ mit Marietta Slomka den Wahlsonntag zusammen.

Bereits um 17.00 startet „ZDFheute live“ eine „Wahl-Watchparty“ in der ZDFheute-App, auf YouTube und Facebook. Gemeinsam mit den Usern sieht sich „ZDF heute live“-Moderator Daniel Bröckerhoff Prognosen, Hochrechnungen, Statements und Interviews aus der Politik an und beantwortet gemeinsam mit Reporterinnen und Reportern sowie Expertinnen und Experten Fragen aus der Community.

Alle Informationen rund um die Landtagswahlen sind jederzeit abrufbar auf http://ZDFheute.de, ergänzt um Kurzanalysen der wichtigsten Wahlthemen. Aktuell abrufbar sind Stimmen der Gewinner und Verlierer ebenfalls auf https://facebook.com/ZDFheute. Der gesamte Wahlabend ist zudem live in der ZDFmediathek zu verfolgen.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de 

Fotos sind ab Sonntag, 14. März 2021, 19.30 Uhr, erhältlich über https://presseportal.zdf.de/presse/wahlen2021

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/wahlen-in-baden-wuerttemberg-und-rheinland-pfalz/

„Politbarometer“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/politik/politbarometer

„ZDFheute“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/nachrichten

http://twitter.com/ZDFheute

https://twitter.com/ZDFpresse

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10.03.2021 – 13:05

ZDF

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Auftakt im Superwahljahr: ZDF live aus Stuttgart und Mainz
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Mainz (ots)

Die ersten Wahlen in Pandemiezeiten und gleich ein erstes Stimmungsbild für die Bundestagswahl in diesem Jahr: Von den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz berichtet das ZDF am Sonntag, 14. März 2021, ab 17.30 Uhr live – mit der Prognose um 18.00 Uhr und ersten Hochrechnungen kurz nach 18.00 Uhr. Aus dem Wahlstudio in Stuttgart führt die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten durch den Wahlabend, an ihrer Seite ist Parteienforscher Karl-Rudolf Korte. Aus dem Wahlstudio in Mainz meldet sich Susanne Gelhard, Leiterin des ZDF-Landesstudios Rheinland-Pfalz. Die aktuellen Zahlen und Hochrechnungen liefern ZDF-Politikchef Matthias Fornoff und die Forschungsgruppe Wahlen.

Der Ausgang der Landtagswahlen ist auch Thema in der „heute“-Ausgabe um 19.00 Uhr: In beiden ZDF-Wahlstudios stellen sich die Spitzenkandidaten der Parteien einer ersten Fragerunde. Ab 19.25 Uhr geht es live weiter mit Infos und Stimmen zum Wahlausgang in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Welche Parteien schaffen es, trotz Pandemie ihre Wählerschaft zu mobilisieren? Kann die CDU gegen beliebte Amtsinhaber in Stuttgart und Mainz punkten? Wie stark schneiden die Grünen und die SPD ab? Und welche Aufschlüsse gibt der Wahlausgang mit Blick auf die Bundestagswahl im September? Darüber spricht ZDF-Hauptstadtstudioleiter Theo Koll in der „Berliner Runde“ ab 19.35 Uhr mit führenden Politikern der im Bundestag vertretenen Parteien.

Und um 21.45 Uhr fasst das „heute journal“ mit Marietta Slomka den Wahlsonntag zusammen.

Bereits um 17.00 startet „ZDFheute live“ eine „Wahl-Watchparty“ in der ZDFheute-App, auf YouTube und Facebook. Gemeinsam mit den Usern sieht sich „ZDF heute live“-Moderator Daniel Bröckerhoff Prognosen, Hochrechnungen, Statements und Interviews aus der Politik an und beantwortet gemeinsam mit Reporterinnen und Reportern sowie Expertinnen und Experten Fragen aus der Community.

Alle Informationen rund um die Landtagswahlen sind jederzeit abrufbar auf http://ZDFheute.de, ergänzt um Kurzanalysen der wichtigsten Wahlthemen. Aktuell abrufbar sind Stimmen der Gewinner und Verlierer ebenfalls auf https://facebook.com/ZDFheute. Der gesamte Wahlabend ist zudem live in der ZDFmediathek zu verfolgen.

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Fotos sind ab Sonntag, 14. März 2021, 19.30 Uhr, erhältlich über https://presseportal.zdf.de/presse/wahlen2021

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Brandgefährliche Begegnungen: National Geographic WILD begegnet im Mai den tödlichsten Jägern der Tierwelt

10.03.2021 – 11:18

Nat Geo Wild

Brandgefährliche Begegnungen: National Geographic WILD begegnet im Mai den tödlichsten Jägern der Tierwelt


















Brandgefährliche Begegnungen: National Geographic WILD begegnet im Mai den tödlichsten Jägern der Tierwelt
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Ein Dokument

München (ots)

- Themenmonat "Mai mit Biss" über die schnellsten und gefährlichsten Jäger der Tierwelt auf National Geographic WILD
- Sonderprogrammierung ab 3. Mai werktags ab 17.45 Uhr im Double Feature und ab 6. Mai immer donnerstags ab 20.10 Uhr
- Fünf exklusive deutsche Erstausstrahlungen im Rahmen der Sonderprogrammierung 

Im Mai begibt sich National Geographic WILD auf Beutezug mit den gefährlichsten Raubtieren der Welt. In fünf neuen Dokumentationen begleiten Dokumentarfilmer und Tierärzte majestätische Löwinnen auf der Jagd, zeigen um welche vermeintlich harmlosen Zeitgenossen man besser einen großen Bogen machen sollte und geben hilfreiche Tipps, um unerwünschte Begegnungen mit Wildtieren zu vermeiden. Auch in den Ozeanen, in Flüssen und Seen befinden sich wahre Minenfelder, auf denen die größten und beißstärksten Raubtiere in blutigen Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft kämpfen. Andere Spezies verlassen sich nicht auf unbändige Kraft oder messerscharfe Zähne, sondern besiegen ihre Feinde mit einer der heimtückischsten Waffen im Tierreich: Gift. Willkommen in der tödlichsten Arena der Tierwelt.

Die TV-Premieren im Mai:

Raubkatzen sind Einzelgänger. Mit einer Ausnahme: Löwen. Die geselligsten unter den Großkatzen leben in Rudeln aus bis zu 40 Tieren. Gegenseitiger Schutz, Aufzucht der Jungen und nicht zuletzt das Schlagen von Beute – die majestätischen Tiere setzen auf Teamwork und sind als Spezies sehr emanzipiert. Vor allem wenn es um die Jagd geht, kommt den Weibchen eine Führungsrolle zu. Die Macher der neuen Doku „Löwinnen: Jagd ums Überleben“ (am 6. Mai um 21.00 Uhr) begleiten drei streitbare Löwendamen in ihren jeweiligen Revieren. Dabei müssen sich die Protagonistinnen den unterschiedlichsten Herausforderungen stellen. Das Ziel ist am Ende immer eine erfolgreiche Jagd, denn nur wenn sie töten, können sie überleben.

Löwen, Krokodile oder Weiße Haie sind bei Menschen gefürchtet. Aber Elche, Rinder und Dingos? Sie zählen eher zu den Sympathieträgern im Tierreich. Böser Irrtum, denn auch um sie sollte man lieber einen großen Bogen machen, wie „10 Tiere, die töten“ zeigt. Im Mittelpunkt der zweiteiligen Serie, die National Geographic WILD ab 6. Mai immer donnerstags um 21.45 Uhr präsentiert, stehen Arten, die mit Vorsicht zu genießen sind – obwohl man sie auf den ersten Blick nicht als gefährlich einstufen würde. Der renommierte Tierfilmer Filipe DeAndrade und die passionierte Veterinärin Dr. Michelle Oakley aus der beliebten Serie „Die Yukon-Tierärztin“ berichten von ihren ganz persönlichen Erfahrungen und von brandgefährlichen tierischen Begegnungen. Außerdem geben die Experten hilfreiche Tipps, um riskante Aufeinandertreffen mit Wildtieren zu vermeiden oder brenzlige Situationen zu entschärfen.

Sie haben keine Knochen, keine Zähne und auch kein Gehirn – und trotzdem sollte man die von ihnen ausgehende Gefahr niemals unterschätzen: Die Rede ist von Quallen, den lautlosen Killern im Wasser. Tentakeln sind die Geheimwaffen der Nesseltiere. Diese bilden ein toxisches Sekret, das bei Berührung abgesondert wird. Von über 2.000 bekannten Quallenarten gelten zwar nur 70 als hochgiftig, aber ein Biss kann zu Atembeschwerden, Brechreiz, Kreislaufkollaps oder im schlimmsten Fall zum Tod führen. Ob Portugiesische Galeere oder Seewespe: Die neue Dokumentation „Die tödlichsten Quallen der Welt“ geht am 20. Mai um 21.45 Uhr auf Tuchfühlung mit einigen der tödlichsten Medusen dieser Erde.

Was Haien, Alligatoren und Co. zwischen die Kiefer kommt, hat in der Regel keine Chance. Den mit Abstand tödlichsten Biss der Welt hat der Weiße Hai. Auf ganze 1,8 Tonnen Beißkraft bringen es die gefürchteten Meeresjäger. Mit einem wuchtigen Biss von bis zu 1,3 Tonnen stehen auch Krokodile im Ranking gut da, wohingegen Löwen mit 560 Kilogramm fast schon schwächlich wirken. Doch der Eindruck täuscht, denn im Vergleich zu den würdevollen Raubkatzen verfügen wir Menschen über eine maximale Beißkraft von 80 Kilogramm. Die Dokumentation „Die tödlichsten Bisse der Welt“ analysiert am 27. Mai um 21.00 Uhr die tödlichsten Beißer im Tierreich.

Während die meisten Tierarten mit unbändiger Kraft oder messerscharfen Zähnen töten, gibt es eine Waffe im Tierreich, die wesentlich heimtückischer ist: Gift. Komplexe chemische Mixturen setzen die Beute oft innerhalb kürzester Zeit außer Gefecht, indem sie die Gehirnsignale stören, die Muskeln lähmen oder die Blutgerinnung hemmen. Auch die Wissenschaft zeigt großes Interesse an den hochpotenten Giften. Forscher hoffen sogar, in nicht allzu ferner Zukunft eine neue Generation von Medikamenten auf Basis tierischer Toxine auf den Markt zu bringen, um Menschenleben zu retten. Die neue Dokumentation „Giftiges Tierreich“ zeigt die Giftmörder im Tierreich am 27. Mai um 21.45 Uhr.

Sendetermine:

-  Immer donnerstags zehn Raubtierprogramme am Stück auf National Geographic WILD 
-  Sonderprogrammierung "Mai mit Biss" ab 3. Mai werktags ab 17.45 Uhr im Double Feature und ab 6. Mai immer donnerstags ab 20.10 Uhr 
-  Wahlweise im englischen Original oder der deutschen Synchronfassung 
-  Dokumentationen im Anschluss auch über Sky Go, Sky On Demand, Sky Ticket in Deutschland und Sky X in Österreich, in der Mediathek auf MagentaTV, Unitymedia Horizon sowie Vodafone Select und GigaTV verfügbar  

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Rosario Sicali
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Brandgefährliche Begegnungen: National Geographic WILD begegnet im Mai den tödlichsten Jägern der Tierwelt

10.03.2021 – 11:18

Nat Geo Wild

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Brandgefährliche Begegnungen: National Geographic WILD begegnet im Mai den tödlichsten Jägern der Tierwelt
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- Themenmonat "Mai mit Biss" über die schnellsten und gefährlichsten Jäger der Tierwelt auf National Geographic WILD
- Sonderprogrammierung ab 3. Mai werktags ab 17.45 Uhr im Double Feature und ab 6. Mai immer donnerstags ab 20.10 Uhr
- Fünf exklusive deutsche Erstausstrahlungen im Rahmen der Sonderprogrammierung 

Im Mai begibt sich National Geographic WILD auf Beutezug mit den gefährlichsten Raubtieren der Welt. In fünf neuen Dokumentationen begleiten Dokumentarfilmer und Tierärzte majestätische Löwinnen auf der Jagd, zeigen um welche vermeintlich harmlosen Zeitgenossen man besser einen großen Bogen machen sollte und geben hilfreiche Tipps, um unerwünschte Begegnungen mit Wildtieren zu vermeiden. Auch in den Ozeanen, in Flüssen und Seen befinden sich wahre Minenfelder, auf denen die größten und beißstärksten Raubtiere in blutigen Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft kämpfen. Andere Spezies verlassen sich nicht auf unbändige Kraft oder messerscharfe Zähne, sondern besiegen ihre Feinde mit einer der heimtückischsten Waffen im Tierreich: Gift. Willkommen in der tödlichsten Arena der Tierwelt.

Die TV-Premieren im Mai:

Raubkatzen sind Einzelgänger. Mit einer Ausnahme: Löwen. Die geselligsten unter den Großkatzen leben in Rudeln aus bis zu 40 Tieren. Gegenseitiger Schutz, Aufzucht der Jungen und nicht zuletzt das Schlagen von Beute – die majestätischen Tiere setzen auf Teamwork und sind als Spezies sehr emanzipiert. Vor allem wenn es um die Jagd geht, kommt den Weibchen eine Führungsrolle zu. Die Macher der neuen Doku „Löwinnen: Jagd ums Überleben“ (am 6. Mai um 21.00 Uhr) begleiten drei streitbare Löwendamen in ihren jeweiligen Revieren. Dabei müssen sich die Protagonistinnen den unterschiedlichsten Herausforderungen stellen. Das Ziel ist am Ende immer eine erfolgreiche Jagd, denn nur wenn sie töten, können sie überleben.

Löwen, Krokodile oder Weiße Haie sind bei Menschen gefürchtet. Aber Elche, Rinder und Dingos? Sie zählen eher zu den Sympathieträgern im Tierreich. Böser Irrtum, denn auch um sie sollte man lieber einen großen Bogen machen, wie „10 Tiere, die töten“ zeigt. Im Mittelpunkt der zweiteiligen Serie, die National Geographic WILD ab 6. Mai immer donnerstags um 21.45 Uhr präsentiert, stehen Arten, die mit Vorsicht zu genießen sind – obwohl man sie auf den ersten Blick nicht als gefährlich einstufen würde. Der renommierte Tierfilmer Filipe DeAndrade und die passionierte Veterinärin Dr. Michelle Oakley aus der beliebten Serie „Die Yukon-Tierärztin“ berichten von ihren ganz persönlichen Erfahrungen und von brandgefährlichen tierischen Begegnungen. Außerdem geben die Experten hilfreiche Tipps, um riskante Aufeinandertreffen mit Wildtieren zu vermeiden oder brenzlige Situationen zu entschärfen.

Sie haben keine Knochen, keine Zähne und auch kein Gehirn – und trotzdem sollte man die von ihnen ausgehende Gefahr niemals unterschätzen: Die Rede ist von Quallen, den lautlosen Killern im Wasser. Tentakeln sind die Geheimwaffen der Nesseltiere. Diese bilden ein toxisches Sekret, das bei Berührung abgesondert wird. Von über 2.000 bekannten Quallenarten gelten zwar nur 70 als hochgiftig, aber ein Biss kann zu Atembeschwerden, Brechreiz, Kreislaufkollaps oder im schlimmsten Fall zum Tod führen. Ob Portugiesische Galeere oder Seewespe: Die neue Dokumentation „Die tödlichsten Quallen der Welt“ geht am 20. Mai um 21.45 Uhr auf Tuchfühlung mit einigen der tödlichsten Medusen dieser Erde.

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Während die meisten Tierarten mit unbändiger Kraft oder messerscharfen Zähnen töten, gibt es eine Waffe im Tierreich, die wesentlich heimtückischer ist: Gift. Komplexe chemische Mixturen setzen die Beute oft innerhalb kürzester Zeit außer Gefecht, indem sie die Gehirnsignale stören, die Muskeln lähmen oder die Blutgerinnung hemmen. Auch die Wissenschaft zeigt großes Interesse an den hochpotenten Giften. Forscher hoffen sogar, in nicht allzu ferner Zukunft eine neue Generation von Medikamenten auf Basis tierischer Toxine auf den Markt zu bringen, um Menschenleben zu retten. Die neue Dokumentation „Giftiges Tierreich“ zeigt die Giftmörder im Tierreich am 27. Mai um 21.45 Uhr.

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-  Immer donnerstags zehn Raubtierprogramme am Stück auf National Geographic WILD 
-  Sonderprogrammierung "Mai mit Biss" ab 3. Mai werktags ab 17.45 Uhr im Double Feature und ab 6. Mai immer donnerstags ab 20.10 Uhr 
-  Wahlweise im englischen Original oder der deutschen Synchronfassung 
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Nach Festival-Absagen: MDR reagiert mit Programmangeboten

10.03.2021 – 14:14

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Nach Festival-Absagen: MDR reagiert mit Programmangeboten


















Nach Festival-Absagen: MDR reagiert mit Programmangeboten

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Leipzig (ots)

Nach der heutigen Corona-bedingten Absage großer Musikfestivals für 2021 und Verschiebung auf 2022 legt der MDR einen Fokus auf Programmangebote für Künstlerinnen und Künstler – und fürs Publikum.

Zu den bundesweit ausfallenden Musik-Festivals in diesem Sommer gehören auch das „Sputnik Spring Break“-Festival in Sachsen-Anhalt sowie „SonneMondSterne“ in Thüringen. Um dennoch für Musikerinnen, Musiker und Fans da zu sein, sendet MDR SPUTNIK über Pfingsten (21. bis 24.5.) im Radio und Livestream 70 Stunden lang ein Spring-Break-Festival-Programm. 70 überwiegend regionale Künstlerinnen und Künstler werden rund um die Uhr und zumeist live im MDR-Studio in Halle auflegen. Zudem können sich – so wie auf dem richtigen Festival – Nachwuchs-DJs für Auftritte bewerben. Und Fans dürfen über Pfingsten mit Überraschungsbesuchen rechnen. Alle Aktivitäten dazu werden auf Social Media unter dem Hashtag #friendsoffestival gebündelt.

Jana Cebulla, MDR-Hauptredaktionsleiterin Junge Angebote: „Natürlich sitzt auch bei uns der Schmerz tief über die Festival-Absagen, gerade in unserer Region. Das Live-Konzerterlebnis und das Gemeinschaftsgefühl bei den Events sind Höhepunkte in der Lebenswelt unseres jungen Publikums. Wir wollen dazu beitragen, die Enttäuschung aller Beteiligten aufzufangen. Für uns im MDR ist das eine Herzensangelegenheit und wir spüren dazu auch eine Verpflichtung als öffentlich-rechtlicher Sender.“

Schon seit einiger Zeit unterstützt MDR SPUTNIK mit der Serie „Friends of Sputnik“ junge Künstlerinnen und Künstler. Die nächste Folge läuft am 19.3. als „Friends of Poesie“: Hier werden unter anderem Benedict Wells und Hengameh Yaghoobifarah lesen und die Bands Provinz und Bruckner über junge Popkultur im Radio, auf Facebook und Youtube reden.

Auch MDR JUMP bietet Musikerinnen und Musikern mit zwei neuen Sendungen eine Bühne. In „Friede, Freu(n)de, Eierkuchen – Die Sonntagsshow mit Sissy Metzschke“ ist immer sonntags von 10.00 bis 14.00 Uhr jeweils ein/e Künstler/in vier Stunden lang zu Gast, um über ihren/seinen Alltag und Musik zu sprechen. Die Interviews werden in den sozialen Netzwerken begleitet und als Podcast veröffentlicht. Und da Corona-bedingt derzeit auch alle Disko-und Tanzveranstaltungen untergesagt sind, legen DJs jeden Samstag ab 18.00 Uhr in der MDR JUMP DANCE NIGHT im Radio auf.

MDR SACHSEN-ANHALT bereitet für das Frühjahr eine Radio-Aktion vor, bei der wöchentlich mehrere Bands oder Einzelmusiker aus Sachsen-Anhalt vorgestellt werden. Die Hörerinnen und Hörer entscheiden, wer von ihnen für das Wochenende ins MDR-Landesfunkhaus zu einer live im Radio übertragenen Session eingeladen wird. Außerdem läuft jeden Montagabend die Radio-Sendung „Made in Germany“ auch mit Titeln regionaler Bands. Zudem gibt der monatliche MDR-Podcast „Kluges Proberaum“ Musikerinnen und Musikern aus Sachsen-Anhalt ein Podium. Mit der Podcast-Veröffentlichung werden diese Musiker auch im Radio-Programm vorgestellt.

MDR THÜRINGEN hinterfragt, was die Absage des „SonneMondSterne“-Festivals für die Region in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht bedeutet.

Darüber hinaus haben die Thüringer Radio-Kolleginnen und -Kollegen gerade zwei Kulturnächte zum Thema „Corona und Kultur“ im Programm. Beide Sendungen gibt es auch als Podcast. In der ersten Ausgabe diskutierten Thüringens Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff, der Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, Hasko Weber, und die Programmchefin der „Erfurter Herbstlese“, Monika Rettig, mit Moderator Torsten Unger über die Folgen von Corona für die Kultur: https://ots.de/PqbdQG

Am 14.3. steht dann die Konzert- und Veranstaltungsbranche im Mittelpunkt: Musikredakteur Werner G. Lengenfelder moderiert die Gesprächsrunde mit der Sängerin Christina Rommel aus Erfurt, dem Klubbetreiber Reiner Kalisch vom Erfurter Museumskeller, dem Veranstaltungsmeister Kalle Sommer und Carsten Müller, dem stellvertretenden Werkleiter von JenaKultur. Außerdem gibt es am 16.3. von 11.00 bis12.00 Uhr eine Servicestunde zum Thema Konzerte.

Bereits jetzt läuft an jedem ersten Samstagabend im Monat bei „MDR THÜRINGEN – Das Radio“ ein legendäres Livekonzert. Einen Überblick über Thüringer Künstlerinnen und Künstler gibt es hier: https://ots.de/oDGkrN

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MDR, Presse und Information, Tel.: (0341) 3 00 64 55, E-Mail: presse@mdr.de,
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100 Folgen WDR-Podcast „Coronavirus – Doc Esser klärt auf“

10.03.2021 – 14:45

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Alltagstauglich und transparent: Der WDR-Podcast „Coronavirus – Doc Esser klärt auf“ geht nach einem Jahr und 100 Folgen weiter. Mit dem Thema „Wie gefährlich ist das Coronavirus?“ startete der WDR vor gut einem Jahr (2.3.2020) zusammen mit Lungenfacharzt und WDR-Servicezeit-Arzt Dr. Heinz-Wilhelm Esser den Podcast „Coronavirus – Doc Esser klärt auf“. Seitdem beantwortet Doc Esser im Gespräch mit Moderatorin Anne Schneider in jeweils rund 20 Minuten Fragen der Menschen rund um Pandemie und Coronavirus. Folge 100 (Thema: „Pflegeheime durchgeimpft – Entspannung in Sicht?“) steht an diesem Donnerstag (11.3.2021) ab 16 Uhr zum Download bereit. Der Podcast wurde bisher mehr als 2,55 Millionen Mal abgerufen.

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Doc Esser, Anne Schneider und die WDR-Redaktion freuen sich auch weiterhin über Fragen und Themenvorschläge via Mail (coronavirus@wdr.de) oder Sprachnachricht an 0170-91 83 576. Der Podcast geht immer donnerstags um 16 Uhr online und wird bei WDR.de, über iTunes, Spotify und anderen Kanälen ausgespielt.

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Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: WELT berichtet am Sonntag ab 17 Uhr live

10.03.2021 – 14:56

WELT

Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: WELT berichtet am Sonntag ab 17 Uhr live


















Berlin (ots)

WELT informiert am Sonntag, den 14. März 2021, ab 17 Uhr über die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Im Berliner Studio des Nachrichtensenders ordnen WELT-Chefmoderatorin Tatjana Ohm, der Stellvertretende WELT-Chefredakteur Robin Alexander und Journalist Michel Friedman die Ergebnisse ein. Moderator Carsten Hädler präsentiert die Hochrechnungen an der Vidi-Wall. Über die ersten Reaktionen zu den Wahlergebnissen in den beiden Bundesländern berichten Achim Unser aus Stuttgart, Lena Mosel aus Mainz und Michael Wüllenweber aus Berlin.

Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz“ am Sonntag, den 14. März 2021, von 17 Uhr bis mindestens 20 Uhr auf WELT – auch im Livestream auf WELT.de und in der WELT Nachrichtensender TV-App.

Pressekontakt:

Kathrin Mohr
Programmkommunikation WELT und N24 Doku
kathrin.mohr@welt.de
www.presse.welt.de

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Auftakt im Superwahljahr: ZDF live aus Stuttgart und Mainz

10.03.2021 – 13:05

ZDF

Auftakt im Superwahljahr: ZDF live aus Stuttgart und Mainz


















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Mainz (ots)

Die ersten Wahlen in Pandemiezeiten und gleich ein erstes Stimmungsbild für die Bundestagswahl in diesem Jahr: Von den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz berichtet das ZDF am Sonntag, 14. März 2021, ab 17.30 Uhr live – mit der Prognose um 18.00 Uhr und ersten Hochrechnungen kurz nach 18.00 Uhr. Aus dem Wahlstudio in Stuttgart führt die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten durch den Wahlabend, an ihrer Seite ist Parteienforscher Karl-Rudolf Korte. Aus dem Wahlstudio in Mainz meldet sich Susanne Gelhard, Leiterin des ZDF-Landesstudios Rheinland-Pfalz. Die aktuellen Zahlen und Hochrechnungen liefern ZDF-Politikchef Matthias Fornoff und die Forschungsgruppe Wahlen.

Der Ausgang der Landtagswahlen ist auch Thema in der „heute“-Ausgabe um 19.00 Uhr: In beiden ZDF-Wahlstudios stellen sich die Spitzenkandidaten der Parteien einer ersten Fragerunde. Ab 19.25 Uhr geht es live weiter mit Infos und Stimmen zum Wahlausgang in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Welche Parteien schaffen es, trotz Pandemie ihre Wählerschaft zu mobilisieren? Kann die CDU gegen beliebte Amtsinhaber in Stuttgart und Mainz punkten? Wie stark schneiden die Grünen und die SPD ab? Und welche Aufschlüsse gibt der Wahlausgang mit Blick auf die Bundestagswahl im September? Darüber spricht ZDF-Hauptstadtstudioleiter Theo Koll in der „Berliner Runde“ ab 19.35 Uhr mit führenden Politikern der im Bundestag vertretenen Parteien.

Und um 21.45 Uhr fasst das „heute journal“ mit Marietta Slomka den Wahlsonntag zusammen.

Bereits um 17.00 startet „ZDFheute live“ eine „Wahl-Watchparty“ in der ZDFheute-App, auf YouTube und Facebook. Gemeinsam mit den Usern sieht sich „ZDF heute live“-Moderator Daniel Bröckerhoff Prognosen, Hochrechnungen, Statements und Interviews aus der Politik an und beantwortet gemeinsam mit Reporterinnen und Reportern sowie Expertinnen und Experten Fragen aus der Community.

Alle Informationen rund um die Landtagswahlen sind jederzeit abrufbar auf http://ZDFheute.de, ergänzt um Kurzanalysen der wichtigsten Wahlthemen. Aktuell abrufbar sind Stimmen der Gewinner und Verlierer ebenfalls auf https://facebook.com/ZDFheute. Der gesamte Wahlabend ist zudem live in der ZDFmediathek zu verfolgen.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de 

Fotos sind ab Sonntag, 14. März 2021, 19.30 Uhr, erhältlich über https://presseportal.zdf.de/presse/wahlen2021

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/wahlen-in-baden-wuerttemberg-und-rheinland-pfalz/

„Politbarometer“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/politik/politbarometer

„ZDFheute“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/nachrichten

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„Satte Farben vor Schwarz“ und „Brot und Tulpen“: 3sat zeigt zwei Filme mit Bruno Ganz in der Hauptrolle

10.03.2021 – 13:59

3sat

„Satte Farben vor Schwarz“ und „Brot und Tulpen“: 3sat zeigt zwei Filme mit Bruno Ganz in der Hauptrolle


















"Satte Farben vor Schwarz" und "Brot und Tulpen": 3sat zeigt zwei Filme mit Bruno Ganz in der Hauptrolle
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Mainz (ots)

Mittwoch, 17. März 2021, 23.15 Uhr und Samstag, 20. März 2021, 17.10 Uhr

Mit dem Spielfilm „Satte Farben vor Schwarz“ am Mittwoch, 17. März 2021, 23.15 Uhr, erinnert 3sat an den Schweizer Schauspieler Bruno Ganz, der am 22. März 80 Jahre alt geworden wäre. Am Samstag, 20. März 2021, 17.10 Uhr, folgt der Spielfilm „Brot und Tulpen“. Die Filme sind nach Ausstrahlung sieben beziehungsweise 30 Tage lang in der 3sat-Mediathek abrufbar.

50 Jahre verheiratet. Diagnose Krebs. Was nun? 3sat zeigt Sophie Heldmans berührenden Erstlingsfilm „Satte Farben vor Schwarz“ (Schweiz 2010) mit Senta Berger und Bruno Ganz in den Hauptrollen „am Mittwoch, 17. März 2021, um 23.15 Uhr. Es scheint ein ganz normaler Tag zu sein im Leben des Ehepaars Anita und Fred. Aber beim Einkaufen entdeckt Anita, dass Fred ihr etwas verheimlicht. Statt ins Büro begibt er sich in eine leere Wohnung, die gerade nach seinen Wünschen eingerichtet wird: Fred hat Krebs und will Anita aus seinen Entscheidungen ausschließen. Er beharrt darauf, dass er einfach Zeit für sich braucht. 50 gemeinsame Jahre scheinen plötzlich nichts mehr zu bedeuten. Doch eine Liebe wie die ihre endet nicht einfach so.

Am Samstag, 20. März 2021, 17.10 Uhr, folgt „Brot und Tulpen“ (Italien/Schweiz 2000). Silvio Soldinis liebenswürdige Komödie wurde im In- und Ausland mehrfach ausgezeichnet und war im Jahr 2001 für den Schweizer Filmpreis nominiert. Rosalba (Licia Maglietta) ist mit ihrer ganzen Familie zum jährlichen Urlaub unterwegs. Alle sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie Rosalba während eines Stopps an einer Raststätte vergessen. Kurzerhand fährt sie per Autostopp in die Stadt ihrer Träume: Venedig. Dort lernt sie den Kellner Fernando (Bruno Ganz) kennen, der ihr ein Zimmer in seiner Wohnung anbietet. Als es ihr gelingt, beim Blumenhändler Fermo eine Arbeit zu finden, hat Rosalba immer weniger Lust, nach Hause zurückzukehren.

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 - 70-15952; 
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de 

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/brunoganz

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