Veröffentlicht am

MDR überträgt Ostergottesdienste aus Mitteldeutschland

29.03.2021 – 14:32

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

MDR überträgt Ostergottesdienste aus Mitteldeutschland


















Leipzig (ots)

Gottesdienstfeiern sind gerade in der Kar- und Osterzeit für viele Gläubige ein Bedürfnis. Wegen der aktuellen Corona-Bestimmungen müssen viele auf den Kirchgang verzichten. Der MDR bietet deshalb ein besonders vielfältiges Programm und stärkt mit den Übertragungen über DAB+ und MDR+ das digitale Angebot.

Mit dem breiten Angebot des MDR können alle Interessierten trotz Lockdown an regionalen Gottesdiensten teilhaben. Die Feiern kommen dieses Jahr unter anderem aus Stotternheim, Borna und Halberstadt.

Die Übertragungen im MDR

Karfreitag, 2. April 2021, 10.00 Uhr, MDR KULTUR – Das Radio

Evangelischer Gottesdienst aus der Kirche St. Peter und Paul, Stotternheim, mit Superintendent Dr. Gregor Heidbrink

Karfreitag, 2. April 2021, 17.00 Uhr, MDR+

Livestream aus der Leipziger Peterskirche, Abschluss der Ökumenischen Andachtsreihe „Klagezeit“

Karsamstag, 3. April 2021, 20.00 Uhr, MDR SACHSEN – Das Sachsenradio (104 MHz) und über DAB+ (MDR SORB)

Katholische Feier der Osternacht in sorbischer Sprache in der Kirche St. Simon und Juda, Crostwitz, mit Pfarrer Měrćin Deleńk

Karsamstag, 3. April 2021, 21.30 Uhr, MDR+

Livestream aus dem Erfurter Dom, Katholischer Gottesdienst in der Osternacht mit Bischof Dr. Ulrich Neymeyr

Ostersonntag, 4. April 2021, 10.00 Uhr, MDR KULTUR – Das Radio

Evangelischer Festgottesdienst aus der St. Marienkirche, Borna, mit Superintendent Dr. Jochen Kinder

Ostersonntag, 4. April 2021, 10.00 Uhr, MDR+

Live-Übertragung des Evangelischen Gottesdienstes aus dem Dom zu Halberstadt mit Landesbischof Dr. Friedrich Kramer

Ostermontag, 5. April 2021, 10.00 Uhr, MDR KULTUR – Das Radio

Katholischer Gottesdienst aus der Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig mit Propst Gregor Giele

Einen Überblick zu den Gottesdienst-Übertragungen im Radio gibt es hier; die Übertragungen im Livestream können über folgenden Link angeschaut werden: mdr+ . Alle Gottesdienste sind nach der Live-Übertragung hier abrufbar.

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Katrin Stolle, Tel.: (0341) 3 00 64 53, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt

Veröffentlicht am

Platz 1 der SWR Bestenliste: „Unsichtbare Tinte“ von Patrick Modiano

29.03.2021 – 13:05

SWR – Südwestrundfunk

Platz 1 der SWR Bestenliste: „Unsichtbare Tinte“ von Patrick Modiano


















Platz 1 der SWR Bestenliste: "Unsichtbare Tinte" von Patrick Modiano
  • Bild-Infos
  • Download

Ein Dokument

Baden-Baden (ots)

Roman des französischen Literaturnobelpreisträgers

Auf Platz 1 der SWR Bestenliste im April 2021 steht der Roman „Unsichtbare Tinte“ des französischen Schriftstellers und Literaturnobelpreisträgers Patrick Modiano. Die SWR Bestenliste empfiehlt seit mehr als 40 Jahren jeden Monat zehn lesenswerte Bücher. Nicht die Verkaufszahlen bestimmen dabei die Reihenfolge, sondern eine unabhängige Jury aus 30 namhaften Literaturkritiker*innen. Diese wählen jeweils vier Neuerscheinungen aus, denen sie möglichst viele Leser*innen wünschen. Modiano beschreibt in seinem Roman die Erinnerungen seines Protagonisten Jean Eyben, der als Student in den 60er Jahren von einem Pariser Detektivbüro beauftragt wurde, eine verschwundene Frau aufzuspüren. Auf Platz 2 und 3 der SWR Bestenliste April folgen der Erzählband „Die Welt gegenüber“ von Eva Schmidt sowie der Roman „Der zweite Jakob“ von Norbert Gstrein.

SWR Bestenliste in SWR2 und im Web

Im Radio diskutieren einmal im Monat Jurymitglieder über die neueste Bestenliste, jeweils am ersten Dienstag in SWR2, 22:03 Uhr. „SWR Bestenliste – der Literaturtalk“ gibt es zum Nachhören auch in der kostenlosen SWR2 App. Weitere Informationen und die vollständige Liste der zehn besten Bücher: www.SWR.de/bestenliste

Vollständige Bestenliste zum Download: www.SWR.de/bestenliste

Weitere Literatursendungen im SWR: www.SWR.de/literatur

Die SWR2 App für Android und iOS: www.SWR2.de/app

Pressekontakt: Oliver Kopitzke, Tel. 07221 929 23854, oliver.kopitzke@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt

Veröffentlicht am

Kurt-Magnus-Preis für rbb-Journalistin Sophia Wetzke

26.03.2021 – 16:44

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Kurt-Magnus-Preis für rbb-Journalistin Sophia Wetzke


















Kurt-Magnus-Preis für rbb-Journalistin Sophia Wetzke
  • Bild-Infos
  • Download

Berlin (ots)

Die Journalistin Sophia Wetzke vom Rundfunk Berlin-Brandenburg ist mit dem Kurt-Magnus-Preis der ARD 2021 ausgezeichnet worden. Sie erhält einen der beiden dritten Preise, die mit je 4.000 Euro dotiert sind. Der Kurt Magnus-Preis ehrt überdurchschnittliche Leistungen junger Journalistinnen und Journalisten.

Jurybegründung: „Unprätentiös, klar, forsch und direkt. Sympathisch und empathisch – in ihrer Art, wie sie Fragen stellt, in der Selbstverständlichkeit, wie sie an Themen angeht, und in der Natürlichkeit, wie sie moderiert. Sophia Wetzke ist ein großes Talent für die Medien und für die Welt des Audio.“

Sophia Wetzke (34) ist in Berlin geboren und in der Lausitz aufgewachsen. Seit mehr als zehn Jahren ist sie beim rbb als Ü-Wagen-Reporterin, Nachrichtenredakteurin und Moderatorin für Radioeins, Antenne Brandenburg und Fritz im Einsatz. Für Fritz begleitete sie in einfühlsamen Reportagen Teenagermütter und Krebsüberlebende, für das Inforadio berichtete sie in Nahaufnahmen über Brandenburger Mädchenfußballmannschaften und deren Kampf um Anerkennung, über Subkultur im Ländlichen und über rechtsextreme Demonstrationen. Aktuell moderiert Sophia Wetzke Magazinsendungen und Musikstrecken bei Radioeins, taucht für die Zuhörenden tief ins Berliner Szene-Leben ein und rückt genauso leidenschaftlich provinzielle Themen ins Licht der Aufmerksamkeit. Sie ist die Autorin des erfolgreichen Podcasts „Greenhouse“ und berichtet in einer eigenen Rubrik über die Auswirkungen der Tesla-Ansiedelung in Grünheide.

Jan Schulte-Kellinghaus: „Wir gratulieren Sophia Wetzke zu diesem wichtigen Preis. Sie ist eine herausragende Journalistin, die sicherlich auch zukünftig auf sich aufmerksam machen wird. Besonders spannend finde ich, wie sie Metropole und Peripherie verbindet, mit ihrer Arbeit und ihrer Biografie.“

Chefredakteur Christoph Singelnstein hat Sophia Wetzke vorgeschlagen: „Ob Szene oder Alltag, klassisches Radio oder Podcast – Sophia Wetzke vermag auf der breiten Klaviatur des Audiojournalismus zu spielen. Ihre Leidenschaft für das Medium steckt beim Hören an.“

Der Hörfunk-Nachwuchsförderpreis für junge Journalistinnen und Journalisten der ARD-Rundfunkanstalten wurde 2021 zum 59. Mal verliehen und ist in diesem Jahr mit Geldpreisen im Gesamtwert von 25.000 Euro verbunden. Der Jury gehörten Gabriele Holzner (Jury-Vorsitzende und Programmdirektorin des Hessischen Rundfunks), Valerie Weber (Vorsitzende der Audioprogrammkonferenz und Programmdirektorin NRW, Wissen und Kultur des Westdeutschen Rundfunks) sowie Jan Weyrauch (Programmdirektor Radio Bremen und APK-Mitglied) an. Die Federführung für die Preisverleihung liegt beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main.

Die weiteren Preisträger sind Nikolas Golsch von Radio Bremen (1. Preis), Isabel Sonnabend vom Saarländischen Rundfunk (2. Preis), Sara Bhatti vom Hessischen Rundfunk (ebenfalls 3. Preis) und Marvin Milatz vom Norddeutschen Rundfunk (Träger des Sonderpreises).

Der Preis wurde in diesem Jahr im Rahmen einer Videokonferenz verliehen.

Über den Kurt-Magnus-Preis

Der Kurt-Magnus-Preis ist einer der bedeutendsten Hörfunkpreise in Deutschland, mit dem jedes Jahr Nachwuchskräfte des deutschen Hörfunks ausgezeichnet werden. Die ARD gründete 1962 eine Stiftung zum Gedenken an Dr. Kurt Magnus, den Mitbegründer des Radios in der Weimarer Republik und späteren Verwaltungsratsvorsitzenden des Hessischen Rundfunks. Seit den 60er Jahren fördert sie qualifizierte und talentierte Nachwuchskräfte des öffentlich-rechtlichen Radios durch die Zuerkennung von Geldpreisen. Damit wird zugleich das Andenken eines Mannes gewürdigt, der für seinen unbeirrbaren Einsatz für einen demokratischen Rundfunk in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur verhaftet wurde, um sich dann nach der Befreiung 1945 tatkräftig um den Wiederaufbau des Rundfunks zu bemühen.

Pressekontakt:

Stefanie Tannert
stefanie.tannert@rbb-online.de
Tel. 030 / 97 99 3 – 13 130

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt

Veröffentlicht am

„Jenseits von Eden“: John Steinbecks Roman als NDR Hörspielserie zu Ostern 2021

26.03.2021 – 11:00

NDR Norddeutscher Rundfunk

„Jenseits von Eden“: John Steinbecks Roman als NDR Hörspielserie zu Ostern 2021


















Hamburg (ots)

Auf den Trasks lastet ein Familienfluch: Eifersüchtig darauf, dass der Vater seinen Halbbruder Adam vorzieht, versucht Charles diesen zu töten. Jahre später schwängert er Adams wunderschöne, aber abgrundtief böse Frau Cathy. Während der nichtsahnende Adam mit ihr von Connecticut nach Kalifornien übersiedelt, um ihr im Salinas-Tal einen „Garten Eden“ zu errichten, entscheidet sich Cathy für einen anderen Lebensweg. Sie schießt auf ihren Mann und lässt Adam mit neugeborenen Zwillingen zurück, um fortan selbstbestimmt zu leben. In der nachfolgenden Generation ist es Caleb, der verzweifelt um die Liebe seines Vaters Adam kämpft und damit den Tod seines Zwillingsbruders Aron verschuldet.

Ein Teufelskreis aus Eifersucht, Zorn, Rache und Schuld. Ist das Böse vererbbar? Kann es von Geburt an in uns stecken? Der amerikanische Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger John Steinbeck erzählt in seinem 1952 veröffentlichten Epos „Jenseits von Eden“ in Variationen die biblische Geschichte des Brudermords, das Schicksal Kains und Abels, neu, um das Urmenschliche zu ergründen: „Wir haben nur eine einzige Geschichte. Alle Romane, alle Gedichte sind begründet auf den nie endenden Wettstreit in uns selbst, den Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen,“ so John Steinbeck.

Durch die Verfilmung von Elia Kazan aus dem Jahr 1955, mit James Dean als „Cal“ Trask, wurde „Jenseits von Eden“ zur modernen Legende, obwohl der Filmklassiker nur den letzten Teil des Romans erzählt. Die vom Norddeutschen Rundfunk neuproduzierte Hörspielserie umfasst die gesamte Handlung der 700 Seiten langen Familiensaga – vom amerikanischen Bürgerkrieg bis zum Ersten Weltkrieg, von der Ostküste in den Wilden Westen. Steinbeck erzählt darin auch die Geschichte seiner Großeltern, den Hamiltons, die Mitte des 19. Jahrhunderts von Nordirland in die Vereinigten Staaten auswanderten, und setzte seinem Geburtsort Salinas ein literarisches Denkmal.

Christiane Ohaus hat den Stoff bearbeitet und im NDR Hörspielstudio in Hamburg inszeniert. Dramaturgie und Redaktion: Michael Becker für die NDR Radiokunst. Schauspieler Ulrich Noethen übernimmt die Rolle des Erzählers. In weiteren Rollen spielen Thomas Loibl als Adam Trask, Maja Schöne als Cathy, Nils Kahnwald als Caleb, Sebastian Blomberg als Charles und Felix von Manteuffel als Samuel Hamilton. Für den Soundtrack konnte Christiane Ohaus die US-amerikanische Pianistin, Sängerin und Komponistin Stephanie Nilles gewinnen. Neben zahlreichen instrumentalen Motiven steuerte Nilles exklusiv für die Hörspieladaption von „Jenseits von Eden“ acht Songs bei, die Setting und dramatische Momente der Handlung lebendig werden lassen. Komplettiert durch das expressive Artwork von Illustratorin Rumi Benecke wird NDR Kultur kommende Ostern den großen Klassiker von John Steinbeck zuerst online präsentieren – im Podcast „NDR Hörspiel Box“ und in der ARD Audiothek. Alle Informationen unter www.ndr.de/jenseitsvoneden

Als Podcast: 16 Folgen (ca. 30 Min.), ab 1. April bis 30. Juni in der NDR Hörspiel Box

Im Radio: 8 Folgen (ca. 60 Minuten) mittwochs am 7., 14., 21., 28. April sowie am 5., 12. und 19. Mai, jeweils um 20.00 Uhr sowie am Donnerstag, 13. Mai, um 18.00 Uhr auf NDR Kultur

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Unternehmenskommunikation
Bettina Brinker
Presse und Kommunikation
Tel.: 040/4156-2302
Mail: presse@ndr.de

Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, übermittelt

Veröffentlicht am

Jona Teichmann wird zum 1. April neue Deutschlandradio-Programmdirektorin

26.03.2021 – 12:35

Deutschlandradio

Jona Teichmann wird zum 1. April neue Deutschlandradio-Programmdirektorin


















Jona Teichmann wird zum 1. April neue Deutschlandradio-Programmdirektorin
  • Bild-Infos
  • Download

Köln (ots)

Am 1. April 2021 nimmt Jona Teichmann ihre Arbeit als Programmdirektorin bei Deutschlandradio auf. Die 57-Jährige ist damit zukünftig für das Programmangebot von Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova verantwortlich. Sie folgt auf Andreas-Peter Weber, der die Funktion 2011 übernommen hatte.

Vor ihrem Amtsantritt erklärte Teichmann zu ihrer Motivation: „Die Angebote von Deutschlandradio stehen für höchsten journalistischen Anspruch. Als Hörerin kann ich mich darauf verlassen, dass ich etwas dazulerne, das mir hilft, die Welt besser zu verstehen. Und meistens kann ich sagen: So etwas bekomme ich nur hier. Das ist das Werk vieler Programm-Macherinnen und Programm-Macher mit großer Leidenschaft und außerordentlicher Kompetenz. Diese inhaltliche Qualität will ich gerne weiter stärken.“

Besonders wichtig sei die Dialogorientierung der Programme, so Teichmann: „Deutschlandradio bildet gesellschaftlichen Diskurs nicht nur ab, sondern ist auch eine Plattform für Debatten und Austausch mit dem Publikum geworden. Ist längst nicht mehr nur ‚Sender‘, sondern auch ‚Empfänger‘. In Zeiten des Auseinanderdriftens der Gesellschaft ist das für mich eine große Stärke des Programms: Es kann dazu beitragen, Verständnis füreinander zu schaffen und das demokratische Miteinander zu fördern. Die Nähe zu den Nutzerinnen und Nutzern und den Dialog mit ihnen will ich ausbauen – im Radio, aber auch in digitalen Kanälen.“

Dabei müsse auch die Diversität im Programm zum Tragen kommen, erklärte Teichmann: „Wir brauchen Exzellenz und Innovation, um die Digitalisierung zu meistern und mit unseren Programmen unverzichtbar zu sein für unsere Hörerinnen und Hörer. Das gelingt nur, wenn wir vielfältiger werden – diverse Teams bringen auf Dauer bessere Leistungen. Deswegen gilt es, noch mehr Talente mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu finden, noch mehr Menschen, die andere Erfahrungen und Blickwinkel in die Arbeit einbringen. Wir müssen jünger, weiblicher und kulturell wie sozial vielfältiger werden. Unser Anspruch muss es sein, die verschiedenen Potenziale und Perspektiven für alle nutzbar zu machen.“

Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue unterstrich: „Ich freue mich sehr, dass ich für den nationalen Hörfunk eine gestandene Radiomacherin mit besonderer Qualifikation für die Transformation traditioneller Radioprogrammangebote in die digitale Welt gewinnen konnte. Denn auch wenn wir stolz auf die Rekordzahlen bei der Nutzung unserer linearen Radioangebote sind, wird die Audiowelt im Digitalen immer anspruchsvoller.“

Jona Teichmann war zuletzt Chefredakteurin Hörfunk des Westdeutschen Rundfunks, seit Januar 2020 leitete sie in Personalunion die Informationswelle WDR 5 und koordinierte außerdem die Runde der Hörfunk-Chefredakteurinnen und -chefredakteure der ARD. Zuvor war sie Wellenchefin von Funkhaus Europa und Chefredakteurin der Landesprogramme Hörfunk des WDR. Hier war sie zuständig für die Programmentwicklung der multimedialen NRW-Studios und die Entwicklung crossmedialer Arbeitsweisen.

Pressekontakt:

Tobias Franke-Polz
Deutschlandradio
tobias.franke-polz@deutschlandradio.de
030/8503-6163
www.deutschlandradio.de/presse
Funkhaus Berlin
Hans-Rosenthal-Platz
10825 Berlin

Original-Content von: Deutschlandradio, übermittelt

Veröffentlicht am

Kurt-Magnus-Preis für rbb-Journalistin Sophia Wetzke

26.03.2021 – 16:44

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Kurt-Magnus-Preis für rbb-Journalistin Sophia Wetzke


















Kurt-Magnus-Preis für rbb-Journalistin Sophia Wetzke
  • Bild-Infos
  • Download

Berlin (ots)

Die Journalistin Sophia Wetzke vom Rundfunk Berlin-Brandenburg ist mit dem Kurt-Magnus-Preis der ARD 2021 ausgezeichnet worden. Sie erhält einen der beiden dritten Preise, die mit je 4.000 Euro dotiert sind. Der Kurt Magnus-Preis ehrt überdurchschnittliche Leistungen junger Journalistinnen und Journalisten.

Jurybegründung: „Unprätentiös, klar, forsch und direkt. Sympathisch und empathisch – in ihrer Art, wie sie Fragen stellt, in der Selbstverständlichkeit, wie sie an Themen angeht, und in der Natürlichkeit, wie sie moderiert. Sophia Wetzke ist ein großes Talent für die Medien und für die Welt des Audio.“

Sophia Wetzke (34) ist in Berlin geboren und in der Lausitz aufgewachsen. Seit mehr als zehn Jahren ist sie beim rbb als Ü-Wagen-Reporterin, Nachrichtenredakteurin und Moderatorin für Radioeins, Antenne Brandenburg und Fritz im Einsatz. Für Fritz begleitete sie in einfühlsamen Reportagen Teenagermütter und Krebsüberlebende, für das Inforadio berichtete sie in Nahaufnahmen über Brandenburger Mädchenfußballmannschaften und deren Kampf um Anerkennung, über Subkultur im Ländlichen und über rechtsextreme Demonstrationen. Aktuell moderiert Sophia Wetzke Magazinsendungen und Musikstrecken bei Radioeins, taucht für die Zuhörenden tief ins Berliner Szene-Leben ein und rückt genauso leidenschaftlich provinzielle Themen ins Licht der Aufmerksamkeit. Sie ist die Autorin des erfolgreichen Podcasts „Greenhouse“ und berichtet in einer eigenen Rubrik über die Auswirkungen der Tesla-Ansiedelung in Grünheide.

Jan Schulte-Kellinghaus: „Wir gratulieren Sophia Wetzke zu diesem wichtigen Preis. Sie ist eine herausragende Journalistin, die sicherlich auch zukünftig auf sich aufmerksam machen wird. Besonders spannend finde ich, wie sie Metropole und Peripherie verbindet, mit ihrer Arbeit und ihrer Biografie.“

Chefredakteur Christoph Singelnstein hat Sophia Wetzke vorgeschlagen: „Ob Szene oder Alltag, klassisches Radio oder Podcast – Sophia Wetzke vermag auf der breiten Klaviatur des Audiojournalismus zu spielen. Ihre Leidenschaft für das Medium steckt beim Hören an.“

Der Hörfunk-Nachwuchsförderpreis für junge Journalistinnen und Journalisten der ARD-Rundfunkanstalten wurde 2021 zum 59. Mal verliehen und ist in diesem Jahr mit Geldpreisen im Gesamtwert von 25.000 Euro verbunden. Der Jury gehörten Gabriele Holzner (Jury-Vorsitzende und Programmdirektorin des Hessischen Rundfunks), Valerie Weber (Vorsitzende der Audioprogrammkonferenz und Programmdirektorin NRW, Wissen und Kultur des Westdeutschen Rundfunks) sowie Jan Weyrauch (Programmdirektor Radio Bremen und APK-Mitglied) an. Die Federführung für die Preisverleihung liegt beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main.

Die weiteren Preisträger sind Nikolas Golsch von Radio Bremen (1. Preis), Isabel Sonnabend vom Saarländischen Rundfunk (2. Preis), Sara Bhatti vom Hessischen Rundfunk (ebenfalls 3. Preis) und Marvin Milatz vom Norddeutschen Rundfunk (Träger des Sonderpreises).

Der Preis wurde in diesem Jahr im Rahmen einer Videokonferenz verliehen.

Über den Kurt-Magnus-Preis

Der Kurt-Magnus-Preis ist einer der bedeutendsten Hörfunkpreise in Deutschland, mit dem jedes Jahr Nachwuchskräfte des deutschen Hörfunks ausgezeichnet werden. Die ARD gründete 1962 eine Stiftung zum Gedenken an Dr. Kurt Magnus, den Mitbegründer des Radios in der Weimarer Republik und späteren Verwaltungsratsvorsitzenden des Hessischen Rundfunks. Seit den 60er Jahren fördert sie qualifizierte und talentierte Nachwuchskräfte des öffentlich-rechtlichen Radios durch die Zuerkennung von Geldpreisen. Damit wird zugleich das Andenken eines Mannes gewürdigt, der für seinen unbeirrbaren Einsatz für einen demokratischen Rundfunk in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur verhaftet wurde, um sich dann nach der Befreiung 1945 tatkräftig um den Wiederaufbau des Rundfunks zu bemühen.

Pressekontakt:

Stefanie Tannert
stefanie.tannert@rbb-online.de
Tel. 030 / 97 99 3 – 13 130

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt

Veröffentlicht am

Jona Teichmann wird zum 1. April neue Deutschlandradio-Programmdirektorin

26.03.2021 – 12:35

Deutschlandradio

Jona Teichmann wird zum 1. April neue Deutschlandradio-Programmdirektorin


















Jona Teichmann wird zum 1. April neue Deutschlandradio-Programmdirektorin
  • Bild-Infos
  • Download

Köln (ots)

Am 1. April 2021 nimmt Jona Teichmann ihre Arbeit als Programmdirektorin bei Deutschlandradio auf. Die 57-Jährige ist damit zukünftig für das Programmangebot von Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova verantwortlich. Sie folgt auf Andreas-Peter Weber, der die Funktion 2011 übernommen hatte.

Vor ihrem Amtsantritt erklärte Teichmann zu ihrer Motivation: „Die Angebote von Deutschlandradio stehen für höchsten journalistischen Anspruch. Als Hörerin kann ich mich darauf verlassen, dass ich etwas dazulerne, das mir hilft, die Welt besser zu verstehen. Und meistens kann ich sagen: So etwas bekomme ich nur hier. Das ist das Werk vieler Programm-Macherinnen und Programm-Macher mit großer Leidenschaft und außerordentlicher Kompetenz. Diese inhaltliche Qualität will ich gerne weiter stärken.“

Besonders wichtig sei die Dialogorientierung der Programme, so Teichmann: „Deutschlandradio bildet gesellschaftlichen Diskurs nicht nur ab, sondern ist auch eine Plattform für Debatten und Austausch mit dem Publikum geworden. Ist längst nicht mehr nur ‚Sender‘, sondern auch ‚Empfänger‘. In Zeiten des Auseinanderdriftens der Gesellschaft ist das für mich eine große Stärke des Programms: Es kann dazu beitragen, Verständnis füreinander zu schaffen und das demokratische Miteinander zu fördern. Die Nähe zu den Nutzerinnen und Nutzern und den Dialog mit ihnen will ich ausbauen – im Radio, aber auch in digitalen Kanälen.“

Dabei müsse auch die Diversität im Programm zum Tragen kommen, erklärte Teichmann: „Wir brauchen Exzellenz und Innovation, um die Digitalisierung zu meistern und mit unseren Programmen unverzichtbar zu sein für unsere Hörerinnen und Hörer. Das gelingt nur, wenn wir vielfältiger werden – diverse Teams bringen auf Dauer bessere Leistungen. Deswegen gilt es, noch mehr Talente mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu finden, noch mehr Menschen, die andere Erfahrungen und Blickwinkel in die Arbeit einbringen. Wir müssen jünger, weiblicher und kulturell wie sozial vielfältiger werden. Unser Anspruch muss es sein, die verschiedenen Potenziale und Perspektiven für alle nutzbar zu machen.“

Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue unterstrich: „Ich freue mich sehr, dass ich für den nationalen Hörfunk eine gestandene Radiomacherin mit besonderer Qualifikation für die Transformation traditioneller Radioprogrammangebote in die digitale Welt gewinnen konnte. Denn auch wenn wir stolz auf die Rekordzahlen bei der Nutzung unserer linearen Radioangebote sind, wird die Audiowelt im Digitalen immer anspruchsvoller.“

Jona Teichmann war zuletzt Chefredakteurin Hörfunk des Westdeutschen Rundfunks, seit Januar 2020 leitete sie in Personalunion die Informationswelle WDR 5 und koordinierte außerdem die Runde der Hörfunk-Chefredakteurinnen und -chefredakteure der ARD. Zuvor war sie Wellenchefin von Funkhaus Europa und Chefredakteurin der Landesprogramme Hörfunk des WDR. Hier war sie zuständig für die Programmentwicklung der multimedialen NRW-Studios und die Entwicklung crossmedialer Arbeitsweisen.

Pressekontakt:

Tobias Franke-Polz
Deutschlandradio
tobias.franke-polz@deutschlandradio.de
030/8503-6163
www.deutschlandradio.de/presse
Funkhaus Berlin
Hans-Rosenthal-Platz
10825 Berlin

Original-Content von: Deutschlandradio, übermittelt

Veröffentlicht am

Kurt-Magnus-Preis für rbb-Journalistin Sophia Wetzke

26.03.2021 – 16:44

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Kurt-Magnus-Preis für rbb-Journalistin Sophia Wetzke


















Kurt-Magnus-Preis für rbb-Journalistin Sophia Wetzke
  • Bild-Infos
  • Download

Berlin (ots)

Die Journalistin Sophia Wetzke vom Rundfunk Berlin-Brandenburg ist mit dem Kurt-Magnus-Preis der ARD 2021 ausgezeichnet worden. Sie erhält einen der beiden dritten Preise, die mit je 4.000 Euro dotiert sind. Der Kurt Magnus-Preis ehrt überdurchschnittliche Leistungen junger Journalistinnen und Journalisten.

Jurybegründung: „Unprätentiös, klar, forsch und direkt. Sympathisch und empathisch – in ihrer Art, wie sie Fragen stellt, in der Selbstverständlichkeit, wie sie an Themen angeht, und in der Natürlichkeit, wie sie moderiert. Sophia Wetzke ist ein großes Talent für die Medien und für die Welt des Audio.“

Sophia Wetzke (34) ist in Berlin geboren und in der Lausitz aufgewachsen. Seit mehr als zehn Jahren ist sie beim rbb als Ü-Wagen-Reporterin, Nachrichtenredakteurin und Moderatorin für Radioeins, Antenne Brandenburg und Fritz im Einsatz. Für Fritz begleitete sie in einfühlsamen Reportagen Teenagermütter und Krebsüberlebende, für das Inforadio berichtete sie in Nahaufnahmen über Brandenburger Mädchenfußballmannschaften und deren Kampf um Anerkennung, über Subkultur im Ländlichen und über rechtsextreme Demonstrationen. Aktuell moderiert Sophia Wetzke Magazinsendungen und Musikstrecken bei Radioeins, taucht für die Zuhörenden tief ins Berliner Szene-Leben ein und rückt genauso leidenschaftlich provinzielle Themen ins Licht der Aufmerksamkeit. Sie ist die Autorin des erfolgreichen Podcasts „Greenhouse“ und berichtet in einer eigenen Rubrik über die Auswirkungen der Tesla-Ansiedelung in Grünheide.

Jan Schulte-Kellinghaus: „Wir gratulieren Sophia Wetzke zu diesem wichtigen Preis. Sie ist eine herausragende Journalistin, die sicherlich auch zukünftig auf sich aufmerksam machen wird. Besonders spannend finde ich, wie sie Metropole und Peripherie verbindet, mit ihrer Arbeit und ihrer Biografie.“

Chefredakteur Christoph Singelnstein hat Sophia Wetzke vorgeschlagen: „Ob Szene oder Alltag, klassisches Radio oder Podcast – Sophia Wetzke vermag auf der breiten Klaviatur des Audiojournalismus zu spielen. Ihre Leidenschaft für das Medium steckt beim Hören an.“

Der Hörfunk-Nachwuchsförderpreis für junge Journalistinnen und Journalisten der ARD-Rundfunkanstalten wurde 2021 zum 59. Mal verliehen und ist in diesem Jahr mit Geldpreisen im Gesamtwert von 25.000 Euro verbunden. Der Jury gehörten Gabriele Holzner (Jury-Vorsitzende und Programmdirektorin des Hessischen Rundfunks), Valerie Weber (Vorsitzende der Audioprogrammkonferenz und Programmdirektorin NRW, Wissen und Kultur des Westdeutschen Rundfunks) sowie Jan Weyrauch (Programmdirektor Radio Bremen und APK-Mitglied) an. Die Federführung für die Preisverleihung liegt beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main.

Die weiteren Preisträger sind Nikolas Golsch von Radio Bremen (1. Preis), Isabel Sonnabend vom Saarländischen Rundfunk (2. Preis), Sara Bhatti vom Hessischen Rundfunk (ebenfalls 3. Preis) und Marvin Milatz vom Norddeutschen Rundfunk (Träger des Sonderpreises).

Der Preis wurde in diesem Jahr im Rahmen einer Videokonferenz verliehen.

Über den Kurt-Magnus-Preis

Der Kurt-Magnus-Preis ist einer der bedeutendsten Hörfunkpreise in Deutschland, mit dem jedes Jahr Nachwuchskräfte des deutschen Hörfunks ausgezeichnet werden. Die ARD gründete 1962 eine Stiftung zum Gedenken an Dr. Kurt Magnus, den Mitbegründer des Radios in der Weimarer Republik und späteren Verwaltungsratsvorsitzenden des Hessischen Rundfunks. Seit den 60er Jahren fördert sie qualifizierte und talentierte Nachwuchskräfte des öffentlich-rechtlichen Radios durch die Zuerkennung von Geldpreisen. Damit wird zugleich das Andenken eines Mannes gewürdigt, der für seinen unbeirrbaren Einsatz für einen demokratischen Rundfunk in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur verhaftet wurde, um sich dann nach der Befreiung 1945 tatkräftig um den Wiederaufbau des Rundfunks zu bemühen.

Pressekontakt:

Stefanie Tannert
stefanie.tannert@rbb-online.de
Tel. 030 / 97 99 3 – 13 130

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt

Veröffentlicht am

Virologe Stürmer: Saarland-Modellversuch ist „mutig“, aber „zu groß“

26.03.2021 – 09:37

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Virologe Stürmer: Saarland-Modellversuch ist „mutig“, aber „zu groß“


















Berlin (ots)

Der Virologe Martin Stürmer sieht die geplanten Corona-Lockerungen im Saarland zwiespältig.

Der Versuch sei sehr mutig, erklärte Stürmer am Freitag im Inforadio vom rbb. Auch die Grundidee, sich Alternativen zum Lockdown zu überlegen, sei nicht schlecht. Er rate allerdings davon ab, die Regelung gleich für das ganze Bundesland zu beschließen.

„Ich finde, man sollte jetzt erstmal versuchen, das Infektionsgeschehen insgesamt wieder in den Griff zu bekommen. Auch wenn jetzt das Saarland eine niedrige Inzidenz hat, heißt es ja nicht, dass das so bleiben muss. […] Und deswegen würde ich erstmal runterfahren und gleichzeitig ebensolche Modelle nicht aus den Augen verlieren – aber ich würde sie kleiner und gezielter machen.“

Stürmer verwies in diesem Zusammenhang auf die angespannte Corona-Lage im Nachbarland Frankreich. Dort gebe es eine „große Prävalenz“ der südafrikanischen Virus-Variante:

„… die auch insgesamt sehr unangenehm ist, was die Verbreitung angeht und möglich ist auch, dass der Impfstoff nicht mehr ganz so gut funktioniert. Da muss man aufpassen, dass die Variante nicht deutlich stärker reindrückt, wenn wir zu viel lockern“, betonte Stürmer.

+++

Das Interview können Sie in voller Länge hier hören:

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202103/26/542871.html

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
Chef/Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de
Ihr Rundfunkbeitrag für gutes Programm.

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt

Veröffentlicht am

Computerprobleme verzögern Start des ARD-Mittagsmagazins aus Berlin – größere Ausfälle abgewendet

25.03.2021 – 16:14

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Computerprobleme verzögern Start des ARD-Mittagsmagazins aus Berlin – größere Ausfälle abgewendet


















Berlin (ots)

Massive Computer-Netzwerkprobleme am Standort Berlin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) haben am Donnerstag (25.3.) den Sendestart des ARD-Mittagsmagazins um 17 Minuten verzögert. Ursache war eine fehlerhafte Hardware-Komponente. Die IT-Abteilung des rbb konnte das Netzwerk nach rund einer Stunde wieder herstellen. Probleme und Ausfälle gab es in dieser Zeit bei den Radioprogrammen rbb inforadio, rbbKultur und rbb 88.8, sie sendeten zwischenzeitlich Übernahmen oder verzichteten auf Beiträge. Die ebenfalls vom rbb angebotenen Radioprogramme Antenne Brandenburg, Fritz und radioeins sowie das rbb Fernsehen liefen normal weiter, ebenso alle Online-Angebote.

rbb-Produktions- und Betriebsdirektor Christoph Augenstein: „Wir haben Dank der Flexibilität der Kolleginnen und Kollegen in den Redaktionen und des schnellen Einsatzes unserer Fachleute in IT und Medienproduktion einen größeren und länger anhaltenden Ausfall verhindern können. Wir kennen inzwischen die technische Ursache des Fehlers, jetzt gilt es, die Wiederholung einer solche Havarie auszuschließen.“

Erste Hinweis auf Netzwerkprobleme in Berlin gingen bei den Störungsstellen des rbb gegen 12.53 Uhr ein. Betroffen waren Redaktionssysteme, Teile der Telefonanlage und auch die Anbindung des ARD-Mittagsmagazins, das regulär um 13 Uhr startet. Durch Havarieschaltungen konnte das Netzwerk nach einer knappen Stunde wieder in Gang gesetzt werden, anschließend wurden die einzelnen Systeme nach und nach wieder aufgeschaltet. Alle für einen solchen Ausfall vereinbarten Maßnahmen griffen sofort. Christoph Augenstein: „Der Vorfall zeigt, wie stark wir auf funktionierende Technik und IT angewiesen sind, er zeigt aber auch, dass wir bei massiven Störungen schnell erfolgreich reagieren können. Alle, die durch die Störung Angebote des rbb nicht oder nur verspätet wahrnehmen konnten, bitten wir für die Einschränkungen um Entschuldigung.“

Pressekontakt:

rbb presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt