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SWR und Land rüsten Tunnel in Baden-Württemberg mit DAB+ aus

01.04.2021 – 11:00

SWR – Südwestrundfunk

SWR und Land rüsten Tunnel in Baden-Württemberg mit DAB+ aus


















SWR und Land rüsten Tunnel in Baden-Württemberg mit DAB+ aus
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Stuttgart (ots)

Digitaler Radioempfang ergänzt die Sicherheitseinrichtungen

Zum 1. April 2021 ist das digitale Radiosignal DAB+ im Leutenbachtunnel auf der B 14 (Rems-Murr-Kreis, nahe Winnenden) empfangbar. Die Technik in dem rund 1080 Meter langen zweiröhrigen Straßentunnel wurde im Februar zu diesem Zwecke modernisiert, andere Tunnel haben die Nachrüstung bereits bekommen. Die Neuerung ermöglicht nicht nur ununterbrochenen digitalen Radioempfang bei der Durchfahrt durch den Tunnel. Auch Sicherheitswarnungen an die Fahrer und Empfang des digitalen Funks für Polizei und Rettungsdienste ist jetzt in den nachgerüsteten Tunneln möglich.

Seit Ende 2014 wird das DAB+-Netz in Baden-Württemberg kontinuierlich ausgebaut. Auf einer Fläche von knapp 97 Prozent ist mittlerweile der mobile Empfang von SWR-Radioprogrammen möglich und steht damit auf den Straßen in Baden-Württemberg weitgehend zur Verfügung. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Fahrzeuge mit einem DAB+-fähigen Autoradio zu.

Verkehrsminister Winfried Hermann begrüßt den Einstieg in die zukunftssichere Technik: „Modernste Technik ist die Grundlage für die Sicherheit in den Straßentunneln. Dazu zählt auch der digitale Radioempfang. Bei einem Ereignis im Tunnel ist es wichtig, die Verkehrsteilnehmerinnen und die Verkehrsteilnehmer mittels Durchsagen frühzeitig zu warnen. So wird gewährleistet, schnell auf Unfälle oder Brände reagieren zu können und somit die Arbeit der Rettungskräfte zu erleichtern.“

Digitaler Tunnelfunk für die Rettungskräfte und die Polizei

Neben der Warnung und Information dient der Digitalfunk auch den Rettungskräften und der Polizei für ein sichereres Kommunizieren in und um die Tunnelbauwerke. In Baden-Württemberg werden daher auch ältere Straßentunnel mit digitalen Sendeanlagen nachgerüstet. Das geschah neben dem B 14 Leutenbachtunnel im A 7 Virngrundtunnel (Ostalbkreis), im A 8 Lämmerbuckeltunnel (Kreis Göppingen), im B 12 Felderhaldetunnel (Kreis Ravensburg), im B 38 Saukopftunnel (Neckar-Odenwald-Kreis) und im B 500 Michaelstunnel (Stadtkreis Baden-Baden). Die Anlagen werden regelmäßig bei der Inbetriebnahme und bei Tunnelübungen getestet, um den hohen Sicherheitsstandard der Straßentunnel zu gewährleisten.

SWR Intendant Kai Gniffke: „Starke Inhalte, überall – auch im Auto. Der SWR sorgt gemeinsam mit dem Land in den Straßentunneln mit DAB+ für technisch einwandfreies Programm und übernimmt einen Teil der Kosten. Wir ermöglichen den Hörerinnen und Hörern so unterbrechungsfreien Empfang und möchten einen wichtigen Teil zur Verkehrssicherheit beitragen.“

Die Zusammenarbeit der Sendeanstalt mit den Regierungspräsidien und Straßenbauämtern verläuft dabei sehr gut. Konkret sieht das so aus: Der SWR meldet der anfragenden Stelle, welche Frequenzen und Blöcke in Frage kommen und welcher Senderstandort angesteuert werden kann und das stärkste Signal liefern sollte. Wenn nötig, finden Messungen vor Ort statt und die Messergebnisse werden den Regierungspräsidien zur Verfügung gestellt.

Regierungspräsident Wolfgang Reimer betonte: „Bei den regelmäßigen Übungen von Unfallszenarien in den Straßentunneln zeigt sich, dass die frühzeitige Information der Personen im Tunnel und eine funktionierende Funk-Struktur der Rettungskräfte innerhalb des Tunnelbauwerks Menschenleben rettet. Sowohl die Selbst- wie auch die Fremdrettung werden im Brandfall durch die neuen Kommunikationseinrichtungen verbessert.“

DAB+ bietet mehr Radio und mehr Sicherheit

Durch DAB+ sind aber nicht nur mehr Radioprogramme im Tunnel empfangbar, auch der Sicherheitsaspekt spielt bei der Ausstattung eine große Rolle. Kommt es im Tunnel zu einem Ereignis, dass den Verkehr beeinflusst, werden die Autofahrer über eine Notfalldurchsage informiert. Dies ist im Zuge der Nachrüstung nicht nur in den im Tunnel ausgestrahlten UKW-Programmen möglich, sondern auch in den DAB+-Programmen.

SWR Intendant Kai Gniffke freut sich über den weiteren Ausbau: „Ich hoffe und wünsche allen, dass es überall gut ‚läuft‘! Eine möglichst unfallfreie Fahrt auf der vielgenutzten Strecke für die Autofahrerinnen und Autofahrer und ein störungsfreier Betrieb für die Technik-Kolleginnen und Kollegen der Straßenmeisterei.“

Zum Hintergrund

Tunnel ab einer Länge von 400 Metern müssen laut Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln (RABT) mit mind. einem UKW-Rundfunksender mit Verkehrsfunkkennung ausgestattet werden. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, werden immer mehr Tunnel zusätzlich mit DAB+ nachgerüstet.

Newsletter: „SWR vernetzt“, SWR vernetzt Newsletter

Weitere Informationen unter http://swr.li/ausbau-digitaler-radioempfang

Pressekontakt:

Pressekontakt SWR: Hannah Basten, Tel. 0711 929 11030, hannah.basten@SWR.de
Pressestelle Ministerium für Verkehr, Tel. 0711 231 5841, presse@vm.bwl.de

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Schwamm drüber: die besten Tipps für den FrühjahrsputzDie meisten Keime lauern nicht im Bad, sondern in der Küche

01.04.2021 – 04:15

Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen

Schwamm drüber: die besten Tipps für den Frühjahrsputz
Die meisten Keime lauern nicht im Bad, sondern in der Küche


















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Baierbrunn (ots)

Anmoderation: In diesen Tagen hat der Frühling begonnen und viele von uns nehmen das zum Anlass, die Wohnung gründlich zu putzen. Worauf wir dabei achten sollten, verrät Ihnen Petra Terdenge:

Sprecherin: Wer es in der Wohnung sauber haben möchte, und möglichst wenig Keime, sollte vor allem in der Küche auf Hygiene achten. Dazu Konstanze Faßbinder von der Apotheken Umschau:

O-Ton Konstanze Faßbinder 15 sec. 

„Da lauern in der Regel die meisten Keime. Flächen, auf denen man Lebensmittel zubereitet zum Beispiel sollte man immer sofort reinigen. Insbesondere, wenn man Fleisch zubereitet hat. Und Lappen, Schwämme und Tücher mindestens einmal pro Woche heiß waschen, mit mindestens 60 Grad.“

Sprecherin: In Bad und WC setzen wir häufig chemische Reinigungsmittel ein. Sauber wird es aber auch ohne Chemiekeulen:

O-Ton Konstanze Faßbinder 19 sec. 

„Je mehr Mechanik man einsetzt, desto weniger Chemie braucht man. Zum Beispiel Mikrofasertücher, die bearbeiten die Oberflächen wie kleine Bürsten. Wenn man chemische Reinigungsmittel benutzt: immer gut lüften! Die Mittel enthalten viele Duftstoffe. Das riecht zwar gut, aber man sollte nicht zu viel davon einatmen.“

Sprecherin: Im Wohn- und Schlafzimmer geht es weniger darum, Keime zu bekämpfen. Es soll ordentlich und gemütlich sein, so dass wir uns wohl fühlen:

O-Ton Konstanze Faßbinder 20 sec. 

„Hier gilt es vor allem aufzuräumen, zu saugen, Staub zu wischen, und das am besten mit staubbindenden Tüchern. Wichtig ist auch regelmäßiges Lüften, in der ganzen Wohnung, aber eben auch in den Schlaf- und Wohnräumen. Und lieber kurz wenige Minuten das Fenster ganz öffnen und Durchzug schaffen, als permanent zu kippen, dann kühlt der Raum aus.“

Abmoderation: Übrigens: wer keinen Frühjahrsputz macht, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, schreibt die Apotheken Umschau. Wenn wir unsere Wohnung regelmäßig säubern, ist ein Frühjahrsputz aus Sicht von Hygiene-Experten nicht notwendig.

Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.apotheken-umschau.de

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
WORT & BILD VERLAG
—————————————————-
Tel. +49(0)89 – 744 33 360
Fax. +49(0)89 – 744 33 459
E-Mail: katharina.neff@wortundbildverlag.de

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WDR/NDR/ZEIT: Razzia bei NPD-Chef

31.03.2021 – 18:17

WDR Westdeutscher Rundfunk

WDR/NDR/ZEIT: Razzia bei NPD-Chef


















Köln (ots)

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat am Dienstag in mehreren Bundesländern die privaten und geschäftlichen Räumlichkeiten des NPD-Chefs Frank Franz und dessen Ehefrau durchsucht. Sie ermittelt wegen des Anfangsverdachts der Untreue, Geldwäsche und des Bankrotts gegen insgesamt fünf Beschuldigte.

Die Ermittler durchsuchten mehrere Wohn- und Geschäftsadressen im Saarland, in Hessen und Bremen, darunter die Wohnadressen des NPD-Bundesvorsitzenden Frank Franz und dessen Ehefrau. Franz ist seit 2014 der Bundesvorsitzende der rechtsextremen Partei. Die Ermittler beschlagnahmten Geschäftsunterlagen und elektronische Datenträger. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken bestätigte die Ermittlungen und die Durchsuchung auf Anfrage von WDR, NDR und der ZEIT.

Bei den Ermittlungen soll es um verdächtige Finanztransaktionen bei einer inzwischen gelöschten Firma in Österreich gehen, die dem NPD-Bundesvorsitzenden von 2014 bis 2016 gehört hat. Hierbei handelt es sich nach Informationen von WDR, NDR und der ZEIT um die Optimaten Verlagsgesellschaft mbH mit Sitz in Salzburg und Wien. Sie ging später insolvent. Die Staatsanwaltschaft schreibt auf Anfrage: „Konkret besteht der Verdacht, F. habe im Zeitraum 2014 bis 2016 als Gesellschafter und alleiniger Geschäftsführer einer in Österreich ansässigen bzw. ansässig gewesenen GmbH aufgrund nicht leistungsunterlegter (Schein-) Rechnungen aus dem Vermögen der österreichischen GmbH Zahlungen in Höhe von insgesamt ca. 130.000 Euro“ geleistet. Dieses Zahlungen seien an seine Ehefrau und eine damals in Homburg/Saar ansässige GmbH gegangen. Franz wird vorgeworfen, diese Gelder „letztlich selbst vereinnahmt, für andere als die deklarierten Zwecke verwendet oder eine inkriminierte Herkunft der Gelder verschleiert“ zu haben.

Die drei weiteren Beschuldigten stünden im Verdacht, als Rechnungssteller oder Verantwortliche von Firmen, die mit diesen Geldflüssen zu tun haben, ebenfalls tatbeteiligt zu sein. Durchsucht wurde aus dem Kreis der Beschuldigten nur bei Franz und dessen Ehefrau sowie beim Geschäftsführer einer Firma in Hessen. Die Firma soll offenbar in die Geldflüsse verwickelt sein, der Geschäftsführer wird jedoch seinerseits nicht als Beschuldigter geführt.

Aufmerksam geworden sind die Ermittler offenbar durch das Insolvenzverfahren der Optimaten Verlagsgesellschaft mbH in Österreich. Dem dortigen Konkursverwalter waren verdächtige Zahlungen aufgefallen. Zuerst hatte die Staatsanwaltschaft Salzburg das Verfahren geführt und die deutschen Ermittler um Rechtshilfe gebeten. Später wurde das Verfahren an die deutschen Behörden abgegeben und landete aufgrund des Wohnortes von NPD-Chef Franz in Saarbrücken.

Bei der Optimaten Verlagsgesellschaft mbH sollen während Franz Firmenchef war, verdächtige Zahlungen aus Liechtenstein, der Schweiz und Ungarn eingegangen sein. Betroffen sind wohl auch Tochterfirmen. Dabei soll es auch um Rechnungen gehen, meist für angebliche Beratungsleistungen in medialen Fragen. Auch diverse Auszahlungen von den Firmenkonten sollen im Fokus der Ermittlungen stehen. Die Staatsanwaltschaft wollte zu Details der Ermittlungen aus Gründen des Verfahrensschutzes und des Persönlichkeitsrechts nicht weiter Stellung nehmen. Der Spiegel hatte im Januar über Ermittlungen gegen Franz berichtet.

Der NPD-Bundesvorsitzende Frank Franz ließ eine Anfrage bis Redaktionsschluss unbeantwortet. In einer Pressemitteilung auf der NPD-Internetseite hatte er am 22. Januar nach ersten Medienberichten geschrieben, die gegen ihn erhobenen Vorwürfe seien falsch, es handle sich „augenscheinlich um eine politisch motivierte Jagd auf mich“. Das Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen des Verdachts auf Geldwäsche durch die Staatsanwaltschaft Salzburg sei im Jahr 2018 sei eingestellt worden, „weil kein Grund zur weiteren Verfolgung“ bestanden habe. Etwaige weitere Ermittlungen würden ebenso fruchtlos und aus demselben Grund enden.

Auch die Ehefrau von Franz war auf Anfrage bis Redaktionsschluss zunächst nicht erreichbar. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken betont: „Die Ermittlungen dauern an, weshalb ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass die Unschuldsvermutung gilt. Ein Zusammenhang mit der politischen Tätigkeit des F. stellt sich gegenwärtig nicht dar.“

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WDR Kommunikation, E-Mail: Kommunikation@wdr.de, Telefon 0221 220 7100

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WDR/NDR/ZEIT: Razzia bei NPD-Chef

31.03.2021 – 18:17

WDR Westdeutscher Rundfunk

WDR/NDR/ZEIT: Razzia bei NPD-Chef


















Köln (ots)

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat am Dienstag in mehreren Bundesländern die privaten und geschäftlichen Räumlichkeiten des NPD-Chefs Frank Franz und dessen Ehefrau durchsucht. Sie ermittelt wegen des Anfangsverdachts der Untreue, Geldwäsche und des Bankrotts gegen insgesamt fünf Beschuldigte.

Die Ermittler durchsuchten mehrere Wohn- und Geschäftsadressen im Saarland, in Hessen und Bremen, darunter die Wohnadressen des NPD-Bundesvorsitzenden Frank Franz und dessen Ehefrau. Franz ist seit 2014 der Bundesvorsitzende der rechtsextremen Partei. Die Ermittler beschlagnahmten Geschäftsunterlagen und elektronische Datenträger. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken bestätigte die Ermittlungen und die Durchsuchung auf Anfrage von WDR, NDR und der ZEIT.

Bei den Ermittlungen soll es um verdächtige Finanztransaktionen bei einer inzwischen gelöschten Firma in Österreich gehen, die dem NPD-Bundesvorsitzenden von 2014 bis 2016 gehört hat. Hierbei handelt es sich nach Informationen von WDR, NDR und der ZEIT um die Optimaten Verlagsgesellschaft mbH mit Sitz in Salzburg und Wien. Sie ging später insolvent. Die Staatsanwaltschaft schreibt auf Anfrage: „Konkret besteht der Verdacht, F. habe im Zeitraum 2014 bis 2016 als Gesellschafter und alleiniger Geschäftsführer einer in Österreich ansässigen bzw. ansässig gewesenen GmbH aufgrund nicht leistungsunterlegter (Schein-) Rechnungen aus dem Vermögen der österreichischen GmbH Zahlungen in Höhe von insgesamt ca. 130.000 Euro“ geleistet. Dieses Zahlungen seien an seine Ehefrau und eine damals in Homburg/Saar ansässige GmbH gegangen. Franz wird vorgeworfen, diese Gelder „letztlich selbst vereinnahmt, für andere als die deklarierten Zwecke verwendet oder eine inkriminierte Herkunft der Gelder verschleiert“ zu haben.

Die drei weiteren Beschuldigten stünden im Verdacht, als Rechnungssteller oder Verantwortliche von Firmen, die mit diesen Geldflüssen zu tun haben, ebenfalls tatbeteiligt zu sein. Durchsucht wurde aus dem Kreis der Beschuldigten nur bei Franz und dessen Ehefrau sowie beim Geschäftsführer einer Firma in Hessen. Die Firma soll offenbar in die Geldflüsse verwickelt sein, der Geschäftsführer wird jedoch seinerseits nicht als Beschuldigter geführt.

Aufmerksam geworden sind die Ermittler offenbar durch das Insolvenzverfahren der Optimaten Verlagsgesellschaft mbH in Österreich. Dem dortigen Konkursverwalter waren verdächtige Zahlungen aufgefallen. Zuerst hatte die Staatsanwaltschaft Salzburg das Verfahren geführt und die deutschen Ermittler um Rechtshilfe gebeten. Später wurde das Verfahren an die deutschen Behörden abgegeben und landete aufgrund des Wohnortes von NPD-Chef Franz in Saarbrücken.

Bei der Optimaten Verlagsgesellschaft mbH sollen während Franz Firmenchef war, verdächtige Zahlungen aus Liechtenstein, der Schweiz und Ungarn eingegangen sein. Betroffen sind wohl auch Tochterfirmen. Dabei soll es auch um Rechnungen gehen, meist für angebliche Beratungsleistungen in medialen Fragen. Auch diverse Auszahlungen von den Firmenkonten sollen im Fokus der Ermittlungen stehen. Die Staatsanwaltschaft wollte zu Details der Ermittlungen aus Gründen des Verfahrensschutzes und des Persönlichkeitsrechts nicht weiter Stellung nehmen. Der Spiegel hatte im Januar über Ermittlungen gegen Franz berichtet.

Der NPD-Bundesvorsitzende Frank Franz ließ eine Anfrage bis Redaktionsschluss unbeantwortet. In einer Pressemitteilung auf der NPD-Internetseite hatte er am 22. Januar nach ersten Medienberichten geschrieben, die gegen ihn erhobenen Vorwürfe seien falsch, es handle sich „augenscheinlich um eine politisch motivierte Jagd auf mich“. Das Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen des Verdachts auf Geldwäsche durch die Staatsanwaltschaft Salzburg sei im Jahr 2018 sei eingestellt worden, „weil kein Grund zur weiteren Verfolgung“ bestanden habe. Etwaige weitere Ermittlungen würden ebenso fruchtlos und aus demselben Grund enden.

Auch die Ehefrau von Franz war auf Anfrage bis Redaktionsschluss zunächst nicht erreichbar. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken betont: „Die Ermittlungen dauern an, weshalb ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass die Unschuldsvermutung gilt. Ein Zusammenhang mit der politischen Tätigkeit des F. stellt sich gegenwärtig nicht dar.“

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‚“Steffis Mutmacher“: Neuer WDR 2 Podcast startet am 6. April

31.03.2021 – 15:06

WDR Westdeutscher Rundfunk

‚“Steffis Mutmacher“: Neuer WDR 2 Podcast startet am 6. April


















Köln (ots)

Im neuen WDR 2 Podcast trifft WDR 2-Moderatorin Steffi Neu Menschen, die schwere Lebensphasen erlebt und gemeistert haben, und spricht mit ihnen über Hoffnung, Mut und echte Gefühle.

Ab Dienstag, den 6. April geht mit „Steffis Mutmacher“ ein neuer WDR 2-Podcast an den Start. Darin unterhält sich die WDR 2-Moderatorin und „bekennende Menschenmögerin“ Steffi Neu alle zwei Wochen intensiv mit einem Menschen, der schwierige und scheinbar aussichtslose Lebensphasen gemeistert hat.

Der Podcast fällt in den Bereich „Lebensberatung“, lässt aber statt Expert*innen vor allem die Betroffenen zu Wort kommen, die ihren Weg aus der Krise gefunden haben. Steffi Neu fungiert dabei nicht als reine Interviewerin, sondern wird zu einer Art „Freundin“, die eine persönliche Haltung zum Geschehen einnimmt: Wie wirkt dieser Mensch auf sie? Wie hätte sie reagiert?

„Ich wünsche mir, dass diese Gespräche nachhallen. Und dass von ihnen eine Botschaft ausgeht: Nämlich, dass aufgeben nicht gilt“, sagt Steffi Neu. „Die Hörer sollen während des Hörens den Atem anhalten, auch innehalten, Kraft spüren und damit neuen Mut.“ Nähe zeigen und sich vertraut machen, sei das, was sie mit dem WDR 2 Podcast erreichen wolle, sagt Neu.

Für die erste Ausgabe war sie zu Besuch bei Elke Spörkel in Isselburg im Kreis Borken. Bis vor zehn Jahren war Elke noch ein in zweiter Ehe verheirateter Mann, zudemPfarrer und Vater von sieben Kindern. Jetzt ist sie zum dritten Mal verheiratet. In einer weiteren Folge besucht Steffi Neu ein kleines Dorf im Sauerland. Nachdem dort erst die Schule dichtgemacht wurde, sollte auch der letzte Treffpunkt geschlossen werden: der Lebensmittelladen. Doch die Menschen beschließen, sich selbst zu helfen, packen gemeinsam an und retten den Laden.

„Steffis Mutmacher“ erscheint ab dem 6. April alle zwei Wochen, immer dienstags auf allen gängigen Plattformen (ARD Audiothek, Spotify, Apple Podcasts etc.) und in der WDR 2 App.

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

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31.03.2021 – 15:06

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‚“Steffis Mutmacher“: Neuer WDR 2 Podcast startet am 6. April


















Köln (ots)

Im neuen WDR 2 Podcast trifft WDR 2-Moderatorin Steffi Neu Menschen, die schwere Lebensphasen erlebt und gemeistert haben, und spricht mit ihnen über Hoffnung, Mut und echte Gefühle.

Ab Dienstag, den 6. April geht mit „Steffis Mutmacher“ ein neuer WDR 2-Podcast an den Start. Darin unterhält sich die WDR 2-Moderatorin und „bekennende Menschenmögerin“ Steffi Neu alle zwei Wochen intensiv mit einem Menschen, der schwierige und scheinbar aussichtslose Lebensphasen gemeistert hat.

Der Podcast fällt in den Bereich „Lebensberatung“, lässt aber statt Expert*innen vor allem die Betroffenen zu Wort kommen, die ihren Weg aus der Krise gefunden haben. Steffi Neu fungiert dabei nicht als reine Interviewerin, sondern wird zu einer Art „Freundin“, die eine persönliche Haltung zum Geschehen einnimmt: Wie wirkt dieser Mensch auf sie? Wie hätte sie reagiert?

„Ich wünsche mir, dass diese Gespräche nachhallen. Und dass von ihnen eine Botschaft ausgeht: Nämlich, dass aufgeben nicht gilt“, sagt Steffi Neu. „Die Hörer sollen während des Hörens den Atem anhalten, auch innehalten, Kraft spüren und damit neuen Mut.“ Nähe zeigen und sich vertraut machen, sei das, was sie mit dem WDR 2 Podcast erreichen wolle, sagt Neu.

Für die erste Ausgabe war sie zu Besuch bei Elke Spörkel in Isselburg im Kreis Borken. Bis vor zehn Jahren war Elke noch ein in zweiter Ehe verheirateter Mann, zudemPfarrer und Vater von sieben Kindern. Jetzt ist sie zum dritten Mal verheiratet. In einer weiteren Folge besucht Steffi Neu ein kleines Dorf im Sauerland. Nachdem dort erst die Schule dichtgemacht wurde, sollte auch der letzte Treffpunkt geschlossen werden: der Lebensmittelladen. Doch die Menschen beschließen, sich selbst zu helfen, packen gemeinsam an und retten den Laden.

„Steffis Mutmacher“ erscheint ab dem 6. April alle zwei Wochen, immer dienstags auf allen gängigen Plattformen (ARD Audiothek, Spotify, Apple Podcasts etc.) und in der WDR 2 App.

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31.03.2021 – 15:06

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Köln (ots)

Im neuen WDR 2 Podcast trifft WDR 2-Moderatorin Steffi Neu Menschen, die schwere Lebensphasen erlebt und gemeistert haben, und spricht mit ihnen über Hoffnung, Mut und echte Gefühle.

Ab Dienstag, den 6. April geht mit „Steffis Mutmacher“ ein neuer WDR 2-Podcast an den Start. Darin unterhält sich die WDR 2-Moderatorin und „bekennende Menschenmögerin“ Steffi Neu alle zwei Wochen intensiv mit einem Menschen, der schwierige und scheinbar aussichtslose Lebensphasen gemeistert hat.

Der Podcast fällt in den Bereich „Lebensberatung“, lässt aber statt Expert*innen vor allem die Betroffenen zu Wort kommen, die ihren Weg aus der Krise gefunden haben. Steffi Neu fungiert dabei nicht als reine Interviewerin, sondern wird zu einer Art „Freundin“, die eine persönliche Haltung zum Geschehen einnimmt: Wie wirkt dieser Mensch auf sie? Wie hätte sie reagiert?

„Ich wünsche mir, dass diese Gespräche nachhallen. Und dass von ihnen eine Botschaft ausgeht: Nämlich, dass aufgeben nicht gilt“, sagt Steffi Neu. „Die Hörer sollen während des Hörens den Atem anhalten, auch innehalten, Kraft spüren und damit neuen Mut.“ Nähe zeigen und sich vertraut machen, sei das, was sie mit dem WDR 2 Podcast erreichen wolle, sagt Neu.

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„Ich wünsche mir, dass diese Gespräche nachhallen. Und dass von ihnen eine Botschaft ausgeht: Nämlich, dass aufgeben nicht gilt“, sagt Steffi Neu. „Die Hörer sollen während des Hörens den Atem anhalten, auch innehalten, Kraft spüren und damit neuen Mut.“ Nähe zeigen und sich vertraut machen, sei das, was sie mit dem WDR 2 Podcast erreichen wolle, sagt Neu.

Für die erste Ausgabe war sie zu Besuch bei Elke Spörkel in Isselburg im Kreis Borken. Bis vor zehn Jahren war Elke noch ein in zweiter Ehe verheirateter Mann, zudemPfarrer und Vater von sieben Kindern. Jetzt ist sie zum dritten Mal verheiratet. In einer weiteren Folge besucht Steffi Neu ein kleines Dorf im Sauerland. Nachdem dort erst die Schule dichtgemacht wurde, sollte auch der letzte Treffpunkt geschlossen werden: der Lebensmittelladen. Doch die Menschen beschließen, sich selbst zu helfen, packen gemeinsam an und retten den Laden.

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Ola Källenius: „Die Nachfrage für die elektrifizierten Fahrzeuge von Daimler entwickelt sich sehr dynamisch“

31.03.2021 – 10:01

Daimler AG

Ola Källenius: „Die Nachfrage für die elektrifizierten Fahrzeuge von Daimler entwickelt sich sehr dynamisch“


















Ein Audio

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Stuttgart (ots)

Exklusiv-Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG vor der heutigen virtuellen Hauptversammlung

Anmoderation:

Die Aktionärinnen und Aktionäre der Daimler AG entscheiden bei der heutigen virtuellen ordentlichen Hauptversammlung über die strukturelle Neuausrichtung des Unternehmens. Aufsichtsrat und Vorstand haben im Januar 2021 beschlossen, Daimler Truck abzuspalten und an die Börse zu bringen. Per Live-Stream werden ab 10 Uhr die Anleger den Ausführungen des Vorstandsvorsitzenden Ola Källenius und des scheidenden Aufsichtsratsvorsitzenden Manfred Bischoff folgen. Ein wichtiges Thema wird der weitere Ausbau des Elektro-Portfolios sein. Kurz vor der Hauptversammlung haben wir mit dem Daimler-Chef gesprochen:

1. Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch. Auch Daimler und Mercedes-Benz haben sich ehrgeizige Ziele gesetzt. Kommt der Durchbruch noch schneller als bisher gedacht?

Die Nachfrage für die elektrifizierten Fahrzeuge von Daimler entwickelt sich sehr dynamisch. Wir haben eine sehr, sehr gute Resonanz auf unsere batterieelektrischen Fahrzeuge, aber auch auf die Plug-in-Hybride. Deswegen gehen wir davon aus, dass wir in diesem Jahr die sogenannten xEV-Anteile deutlich steigern werden. Und das gilt nicht nur für Pkw, sondern auch für die Nutzfahrzeuge. (0:21)

2. Wie gut sind Sie auf die Transformation vorbereitet?

Allein in diesem Jahr launchen wir vier batterieelektrische Fahrzeuge bei Mercedes-Benz Pkw. Und mit dem EQS – unserem Flaggschiff – steht dem Kunden ein Technologieträger und Technologieführer im Bereich Elektromobilität demnächst zur Verfügung. Mit bis zu 770 Kilometer WLTP-Reichweite ist das ein Luxusfahrzeug, das keine Kompromisse hat. Ein Auto, das den Buchstaben „S“ verdient. Und nicht nur bei den Pkw geht es steil nach oben, sondern auch bei den Nutzfahrzeugen. (0:32)

3. Der EQS wird das Flaggschiff Ihrer Elektro-Flotte sein. Wird Daimler auch bezahlbare Elektroautos anbieten?

Im ersten Quartal haben wir den neuen EQA gelauncht. Das ist ein Kompakt-SUV, vollelektrisch mit über 400 Kilometer Reichweite – ein echter Mercedes. Aber er ist auch in einem Preissegment, wo Träume wahr werden können für viele Kunden. (0:16)

4. Und wie sieht es bei den Nutzfahrzeugen aus? Was können die Kunden bei Lkw und Bussen mit umweltschonenden Antrieben erwarten?

Wir sind auch dabei, unser gesamtes Angebot der Nutzfahrzeuge zu elektrifizieren. Wir haben Vans, eSprinter und eVito schon im Markt, der eActros von Mercedes, für den Verteilerverkehr in der Stadt, kommt auch. Und die eCitaro-Busse sind jetzt schon in vielen Städten unterwegs. (0:18)

5. Manfred Bischoff beendet seine Karriere nach 14 Jahren als Aufsichtsratsvorsitzender bei Daimler. Was bedeutet das für das Unternehmen und Sie persönlich?

Manfred Bischoff hat Wirtschaftsgeschichte geschrieben und auch dieses Unternehmen geprägt. Er war auch für mich immer ein guter Ratgeber und Unterstützer. Ich wünsche ihm jetzt für seine nächste Lebensphase wirklich alles, alles Gute. (0:14)

6. Mit Bernd Pischetsrieder übernimmt ein erfahrener ehemaliger Automanager den Vorsitz im Kontrollgremium. Was sind die wichtigsten strategischen Entscheidungen, die er gemeinsam mit den Kollegen im Aufsichtsrat und dem Vorstand auf den Weg bringen muss?

Bernd Pischetsrieder ist ein erfahrener Automanager. Er ist auch seit 2014 im Aufsichtsrat von Daimler, er kennt das Unternehmen gut. Ich kenne Bernd gut und ich freue mich, mit ihm zusammen jetzt den nächsten Schritt Richtung E-Mobilität und Digitalisierung des Autos zu gehen. Das wird eine spannende Reise. (0:17)

Abmoderation:

Daimler-Chef Ola Källenius im Exklusiv-Interview. Wie im vergangenen Jahr findet auch die diesjährige Hauptversammlung der Daimler AG rein virtuell statt. Das Aktionärstreffen hat um 10 Uhr begonnen.

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
Daimler AG: Jörg Howe, 0711 17 41341
Daimler AG: Matthias Krust, 0160 865 3505
all4radio: Laura Kühner, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0

Original-Content von: Daimler AG, übermittelt

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Dr. Martin Terhardt (Mitglied der Ständigen Impfkommission, Stiko): „Anwendung von AstraZeneca bei älteren Menschen sinnvoll“

30.03.2021 – 16:55

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Dr. Martin Terhardt (Mitglied der Ständigen Impfkommission, Stiko): „Anwendung von AstraZeneca bei älteren Menschen sinnvoll“


















Berlin (ots)

Der Berliner Mediziner Dr. Martin Terhardt sieht keinen Grund, die Impfungen mit AstraZeneca bei älteren Menschen auszusetzen. Hintergrund ist die Diskussion über das Auftreten von Hirnvenenthrombosen bei jüngeren Frauen.

Dass es im Zusammenhang mit dem Impfstoff AstraZeneca immer schon Zweifel gegeben habe, diese Entwicklung sei bedauerlich, sagte Terhardt am Dienstag im rbb-Inforadio:

„Weil wir von diesem Impftstoff ja zur Zeit einiges haben und auch noch bekommen werden und es auch Sinn machen würde, diesen Impfstoff einzusetzen. Das haben wir als Stiko gesagt und das sagen wir auch weiterhin. Dass es in der älteren Altersgruppe sinnvoll ist, diesen Impfstoff einzusetzen, weil da diese Signale von gefährlichen Komplikationen nicht aufgetreten sind.“

Terhardt betonte, weil es sich um eine neue Krankheit und ein neues Präparat handele, würden sich immer neue Studienlagen ergeben. Deshalb müsse man je nach Lage auch immer neu entscheiden.

+++

Das Interview zum Nachhören: https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202103/30/544955.html

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
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