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creditshelf: Kontinuität im Vorstand – Gründungspartner als Vorstände bis Ende 2023 bestätigt

23.03.2021 – 19:15

creditshelf

creditshelf: Kontinuität im Vorstand – Gründungspartner als Vorstände bis Ende 2023 bestätigt


















Frankfurt am Main (ots)

-  Vorstandsverträge der beiden Gründungspartner Dr. Tim Thabe und Dr. Daniel Bartsch bis Ende 2023 verlängert 
-  Dr. Mark Währisch verzichtet auf eigenen Wunsch auf eine Vertragsverlängerung 
-  Stärkung der zweiten Managementebene in den vergangenen 24 Monaten als Grundlage für Wachstum und weitere Professionalisierung der creditshelf Plattform  

Der Aufsichtsrat der creditshelf Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung die Vorstandsverträge der beiden Gründungspartner bis 31. Dezember 2023 verlängert. Dr. Tim Thabe und Dr. Daniel Bartsch werden das Unternehmen als Vorstände mit Unterstützung einer starken zweiten Managementebene weiterführen. Dr. Mark Währisch wird seinen Vorstandsvertrag auf eigenen Wunsch hin nicht verlängern und das Unternehmen zum 30. April 2021 verlassen.

Die Rollenverteilung im jetzt aus zwei Personen bestehenden Vorstand verändert sich grundsätzlich nicht: Wie bisher werden Dr. Tim Thabe als CEO und Dr. Daniel Bartsch als COO fungieren. Unterstützt werden die beiden Gründer von einer erfahrenen zweiten Managementebene mit Fokus auf Technologie, Finanzen sowie Produktentwicklung und Marketing. Damit sieht sich das Unternehmen für weiteres, nachhaltiges Wachstum gut aufgestellt.

Nach fünf Jahren im Unternehmen hat sich Dr. Mark Währisch entschieden, seinen Vorstandsvertrag nicht weiter zu verlängern, sondern das Unternehmen mit Auslaufen seines bestehenden Vertrages Ende April zu verlassen. Er war seit Mai 2016 als Chief Risk Officer für creditshelf tätig und hat die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens maßgeblich mitgeprägt. So hat er unter anderem in seiner Funktion die Entwicklung der technologiegetriebenen Risikoanalyse federführend mitgestaltet und den erfolgreichen Börsengang von creditshelf im Juli 2018 mit auf den Weg gebracht.

Rolf Elgeti, Aufsichtsratsvorsitzender von creditshelf, kommentiert die Vertragsverlängerung: „Ich freue mich sehr, dass mit Dr. Tim Thabe und Dr. Daniel Bartsch die beiden creditshelf Gründer auch in den kommenden Jahren weiter an Bord bleiben. Das ist nicht nur der Wunsch des Aufsichtsrats, sondern auch ein wichtiges Zeichen für Aktionäre, Partner und Mitarbeiter. Die Leidenschaft und Begeisterung der beiden Gründungspartner für ihr Unternehmen war ein wichtiger Baustein des bisherigen Erfolgs und bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Gleichzeitig möchte ich Dr. Mark Währisch meinen Dank für seine hervorragende Arbeit aussprechen und ihm alles Gute für die Zukunft wünschen.“

Dr. Tim Thabe, CEO von creditshelf, erklärt: „Ich bedanke mich für das Vertrauen des Aufsichtsrates und freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen Daniel Bartsch und dem gesamten Team weiter an einer modernen, digitalen Mittelstandsfinanzierung arbeiten zu dürfen. Mark Währisch möchte ich meinen persönlichen Dank aussprechen: Wir können stolz sein auf das bisher Erreichte und vieles davon wäre ohne deinen Einsatz, deine Expertise und deine Kreativität nicht möglich gewesen.“

„In den vergangenen Jahren haben wir als Vorstand die Strukturen der creditshelf gefestigt und professionalisiert“, ergänzt COO Dr. Daniel Bartsch. „Jetzt gilt es, die Chancen im Markt für digitale Mittelstandsfinanzierung zu nutzen und den bisherigen Wachstumspfad fortzusetzen. Wir freuen uns, hier als Gründer weiter aktiv mitgestalten zu können.“

Über creditshelf

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creditshelf ist die führende Kreditplattform für digitale Mittelstandsfinanzierung in Deutschland. Das im Jahr 2014 gegründete Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main arrangiert bankenunabhängige, flexible Finanzierungslösungen über ein stetig wachsendes Netzwerk. creditshelf verbindet dabei komplementäre Bedürfnisse: Während mittelständische Unternehmer unkompliziert an attraktive Finanzierungsalternativen gelangen, können institutionelle Investoren direkt in den deutschen Mittelstand investieren und Kooperationspartner ihre Klienten als innovative Anbieter neuer Kreditlösungen unterstützen. Den Kern von creditshelfs Geschäftsmodell bilden eine einzigartige, datengestützte Risikoanalyse sowie unbürokratische, schnelle und digitale Prozesse. Dabei kommt die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand. Über die creditshelf Plattform läuft die Auswahl geeigneter Kreditprojekte, die Analyse der Kreditwürdigkeit potentieller Kreditnehmer, die Bereitstellung eines Kreditscorings sowie das risikoadäquate Pricing. Für diese Dienstleistungen erhält creditshelf sowohl von den Kreditnehmern als auch von den Investoren Gebühren.

creditshelf ist seit 2018 im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Experten des creditshelf-Teams verfügen über jahrelange Erfahrungen in der Mittelstandsfinanzierung und sind vertrauensvoller Partner und Visionär für das Unternehmertum von morgen.

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Studie Automobilbarometer 2021 – Verkehrswende muss bezahlbar sein

23.03.2021 – 10:55

Consors Finanz

Studie Automobilbarometer 2021 – Verkehrswende muss bezahlbar sein


















Studie Automobilbarometer 2021 - Verkehrswende muss bezahlbar sein
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München (ots)

-  Dilemma für Geringverdiener - umweltfreundliche Antriebe sind oft zu teuer, der Benziner bleibt weltweit bei 30 Prozent die erste Wahl. 
-  Corona und die Folgen - 35 Prozent weltweit geben weniger Geld für Autokauf aus. 
-  Alternativen in Sicht - der Gebrauchtwagenmarkt für Elektro- und Hybridwagen wächst.  

Zur Eindämmung des Klimawandels planen weltweit immer mehr Länder, Fahrzeuge mit Diesel- und Benzinmotoren zu verbieten. Für Verbraucherinnen und Verbraucher mit niedrigem und mittlerem Einkommen führt das häufig zu einem Dilemma. Viele von ihnen brauchen aufgrund ihrer Lebensumstände oder der Infrastruktur vor Ort ein Auto. Ein neues, umweltfreundlicheres Fahrzeug können sie sich jedoch meist nur schwer leisten. Die Corona-Pandemie hat diese Situation noch verschärft. Laut dem Automobilbarometer International von Consors Finanz wollen aufgrund der Krise 35 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten weltweit und in Deutschland 28 Prozent weniger Geld für den geplanten Autokauf ausgeben. Bei der Gruppe der Geringverdiener sind es weltweit knapp 40 Prozent, in Deutschland sogar knapp die Hälfte (48 Prozent). Bei den Haushalten mit mittlerem Einkommen sind es weltweit 36 Prozent und in Deutschland 27 Prozent.

Wahl des Antriebs hängt mit Einkommen zusammen

Trotz staatlicher Förderung bleiben E-Autos für einen Teil der einkommensschwächeren Befragten unerschwinglich. Schließlich muss nicht nur der Wagen, sondern oft auch die Ladestation vor der Haustür finanziert werden. So überrascht es nicht, dass 30 Prozent der Befragten mit niedrigem Einkommen weltweit beim nächsten Autokauf statt eines Elektro- oder Hybrid-Autos weiterhin einen Benziner einplanen und 19 Prozent einen Diesel. In Deutschland ist die Bereitschaft etwas höher. Hier ist für 33 Prozent der Befragten mit niedrigem Einkommen der Kauf eines Elektro- oder Hybrid-Autos eine Alternative. 24 Prozent sind noch unschlüssig, welcher Antrieb es werden soll.

Für Haushalte mit mittleren Einkommen ist der Erwerb eines Elektro- oder Hybridwagens schon eher eine Option. Bereits 24 Prozent weltweit beabsichtigen, einen Hybrid und jeder Sechste ein reines Elektroauto anzuschaffen. 31 Prozent bleiben beim Benziner. In Deutschland würde sich hingegen weiterhin knapp die Hälfte der Befragten mit mittlerem Einkommen für einen Benziner entscheiden, nur 18 Prozent einen Hybrid und 14 Prozent ein Elektroauto.

Gebrauchter E-Automarkt eine Chance

In wirtschaftlich schwer zu kalkulierenden Zeiten ist der Gebrauchtwagen eine preisgünstigere Lösung. Laut der Studie würden 38 Prozent der weltweit Befragten mit niedrigem Einkommen auf ein Gebrauchtfahrzeug zurückgreifen, um die Ausgaben für den Autokauf zu reduzieren. Bei den Befragten mit mittlerem Einkommen sind es 28 Prozent (Deutschland: 21 Prozent/22 Prozent). Der Gebrauchtwagenmarkt entwickelt sich zugleich zu einer Chance für die Antriebswende. Dank der gestiegenen Anzahl der Modelle und Neuzulassungen steigt auch das Angebot an jungen gebrauchten Elektro- und Hybridfahrzeugen. Diese Entwicklung spiegelt sich in den Marktzahlen wider: Während die Neuzulassungen 2020 weltweit in den Keller gingen, war die Gebrauchtwagen-Nachfrage relativ stabil. Parallel stieg der Anteil der Hybrid- und Elektrofahrzeuge an Besitzumschreibungen laut Kraftfahrt-Bundesamt 2020 auf 2,10 Prozent an, im Februar 2021 weiter auf 2,57 Prozent. 2019 lag er erst bei 1,2 Prozent.

Die Antriebswende muss sozial verträglich sein

Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services bei Consors Finanz, resümiert: „Klima- und Verkehrswende gelingt nur mit einer Antriebswende. Diese muss sozial verträglich gestaltet werden.“ Dass der Kauf eines gebrauchten Elektro- oder Hybridautos zunehmend zur Option wird, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. „Hilfreich wäre sicherlich eine weitergehende finanzielle Unterstützung des Staates abgestimmt auf das Haushaltseinkommen“, so Brauer. Das halten laut Automobilbarometer im Übrigen auch 74 Prozent der weltweit Befragten für hilfreich. Dass Prämien ein probates Mittel sein können, zeigt nicht zuletzt die hohe Zahl der Neuzulassungen von Elektroautos und Plug-in-Hybriden in Deutschland für 2020.

Weitere Informationen

- Meldung: Sinn in der Krise: Corona und die Verkehrswende
- Vollständige Studie in Englisch
- Grafiken zum Download 

Über die Studie

Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. bis 11. September 2020 durch Harris Interactive in 15 Ländern durchgeführt: Belgien, Brasilien, China, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, den Niederlanden, Polen, Portugal, Südafrika, Spanien, Türkei, Großbritannien und den USA. Insgesamt wurden über 10.000 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt (Online-Befragung über CAWI). Diese Personen wurden aus einer repräsentativen nationalen Stichprobe des jeweiligen Landes ausgewählt.

Über Consors Finanz

Consors Finanz steht für finanzielle Selbstbestimmung in jeder Lebenssituation. Daher setzt das Unternehmen auf Finanzierungs- und Versicherungslösungen, die sich flexibel an die Zahlungsfähigkeit der Kunden anpassen lassen. Ob dynamische Kreditrahmen, individuelle Finanzierungen oder anpassbare Kartenprodukte – mit dem digitalen Banking von Consors Finanz nehmen Kunden ihre Liquidität selbst in die Hand. Dabei setzt das Unternehmen auf innovative Technologien, höchste Sicherheitsstandards und eine verantwortungsvolle Kreditvergabe.

Consors Finanz zählt zu den führenden Anbietern von Konsumentenkrediten in Deutschland und Österreich. Vor allem im Retail-, E-Commerce- und Automotive-Geschäft gehört das Unternehmen zu den anerkannten Finanzierungsspezialisten. Das breite Angebot richtet sich an Partner wie Handelsunternehmen und Makler, zum Beispiel zur Absatzfinanzierung, sowie an Endkunden für die Konsumfinanzierung und Umschuldung. Hinzu kommen ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte, die Consors Finanz mit Kooperationspartnern anbietet. Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe.

www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit rund 193.000 Mitarbeitenden in 68 Ländern vertreten, davon nahezu 148.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 6.000 Mitarbeitenden bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.

www.bnpparibas.de

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Dr. Stefan Mette
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Tel.: +49 (0) 89 55 11 3140
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ADAC: Eigene Mobile-Payment-App für MitgliederADAC Finanzdienste launchen erstes volldigitales ProduktADAC Pay erleichtert Einstieg mit kostenloser Basis-Variante

23.03.2021 – 11:00

ADAC SE

ADAC: Eigene Mobile-Payment-App für Mitglieder
ADAC Finanzdienste launchen erstes volldigitales Produkt
ADAC Pay erleichtert Einstieg mit kostenloser Basis-Variante


















ADAC: Eigene Mobile-Payment-App für Mitglieder / ADAC Finanzdienste launchen erstes volldigitales Produkt / ADAC Pay erleichtert Einstieg mit kostenloser Basis-Variante
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München (ots)

Die ADAC Finanzdienste haben den digitalen Bezahldienst ADAC Pay eingeführt. Die neue Payment App ermöglicht den mehr als 21 Millionen ADAC Mitgliedern mobile Bezahlvorgänge mit ihrem Smartphone oder der Smartwatch. Diese können damit online oder im stationären Handel kontaktlos bezahlen. Die Payment App wurde gemeinsam mit dem Kooperationspartner Landesbank Berlin AG entwickelt.

„Immer mehr Konsumenten setzen beim kontaktlosen Bezahlen ihr Smartphone oder eine Smartwatch ein – ein Trend, der sich durch die Corona-Pandemie derzeit noch beschleunigt“, erklärt Jörg Helten, Vorstand für Finanzen und Dienstleistungen bei der ADAC SE. „Mit ADAC Pay schaffen wir für unsere Mitglieder einen digitalen Ersatz für ihre Brieftasche.“

Die neue ADAC Bezahl-App steht in zwei verschiedenen Produktvarianten zur Verfügung: ADAC Pay Basis ist kostenfrei und mit vereinfachtem Registrierungsverfahren nutzbar. Nach dem Aufladen der Karte mit bis zu 100 Euro können Mitglieder dann deutschlandweit mobil, online oder in Apps bezahlen. Mit dieser Einstiegsvariante können Interessierte das digitale Bezahlverfahren in ihrem Alltag testen. Eine gesetzliche Legitimation ist dabei nicht notwendig. Die erweiterte Variante der ADAC Pay App bietet für 0,99 Euro im Monat neben unbegrenztem Auflade- bzw. Ausgabelimit auch die Möglichkeit zur weltweiten Bezahlung – sogar in Fremdwährungen.

Eine Aufladung von ADAC Pay funktioniert innerhalb der App mit allen Kreditkarten – natürlich auch mit der ADAC Kreditkarte, die in Kooperation mit der Landesbank Berlin angeboten wird. So können ADAC Mitglieder sich mit ADAC Pay gegenseitig Geld über die P2P (Peer to Peer) Funktion zusenden oder verschiedene Mobilitätsangebote digital bezahlen.

Die ADAC Pay App setzt biometrische Merkmale wie Fingerabdruck oder Verfahren zur Gesichtserkennung als zweiten Authentifizierungs-Faktor ein. Diese bereits marktüblichen Sicherheitsverfahren sollen die Akzeptanz beim digitalen Bezahlen erhöhen.

Für die Nutzung von ADAC Pay registrieren sich Mitglieder online auf adac.de/pay und laden anschließend die ADAC Pay App im Apple oder Google Play Store herunter. Wie die ADAC Kreditkarte funktioniert auch die neue ADAC Pay App gleichzeitig als Mitgliedsausweis – das Mitführen einer Plastikkarte ist nicht mehr erforderlich.

ADAC Pay ist derzeit in einem MVP-Stadium (Minimum Viable Product) und bietet somit die wichtigsten Kernfunktionen. Der Leistungsumfang der App wird in den nächsten Monaten kontinuierlich erweitert, Nutzer werden dann von zusätzlichen Services und Vorteilsaktionen profitieren.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

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ADAC SE Unternehmenskommunikation
Alexander Machowetz
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23.03.2021 – 11:00

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ADAC: Eigene Mobile-Payment-App für Mitglieder
ADAC Finanzdienste launchen erstes volldigitales Produkt
ADAC Pay erleichtert Einstieg mit kostenloser Basis-Variante


















ADAC: Eigene Mobile-Payment-App für Mitglieder / ADAC Finanzdienste launchen erstes volldigitales Produkt / ADAC Pay erleichtert Einstieg mit kostenloser Basis-Variante
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München (ots)

Die ADAC Finanzdienste haben den digitalen Bezahldienst ADAC Pay eingeführt. Die neue Payment App ermöglicht den mehr als 21 Millionen ADAC Mitgliedern mobile Bezahlvorgänge mit ihrem Smartphone oder der Smartwatch. Diese können damit online oder im stationären Handel kontaktlos bezahlen. Die Payment App wurde gemeinsam mit dem Kooperationspartner Landesbank Berlin AG entwickelt.

„Immer mehr Konsumenten setzen beim kontaktlosen Bezahlen ihr Smartphone oder eine Smartwatch ein – ein Trend, der sich durch die Corona-Pandemie derzeit noch beschleunigt“, erklärt Jörg Helten, Vorstand für Finanzen und Dienstleistungen bei der ADAC SE. „Mit ADAC Pay schaffen wir für unsere Mitglieder einen digitalen Ersatz für ihre Brieftasche.“

Die neue ADAC Bezahl-App steht in zwei verschiedenen Produktvarianten zur Verfügung: ADAC Pay Basis ist kostenfrei und mit vereinfachtem Registrierungsverfahren nutzbar. Nach dem Aufladen der Karte mit bis zu 100 Euro können Mitglieder dann deutschlandweit mobil, online oder in Apps bezahlen. Mit dieser Einstiegsvariante können Interessierte das digitale Bezahlverfahren in ihrem Alltag testen. Eine gesetzliche Legitimation ist dabei nicht notwendig. Die erweiterte Variante der ADAC Pay App bietet für 0,99 Euro im Monat neben unbegrenztem Auflade- bzw. Ausgabelimit auch die Möglichkeit zur weltweiten Bezahlung – sogar in Fremdwährungen.

Eine Aufladung von ADAC Pay funktioniert innerhalb der App mit allen Kreditkarten – natürlich auch mit der ADAC Kreditkarte, die in Kooperation mit der Landesbank Berlin angeboten wird. So können ADAC Mitglieder sich mit ADAC Pay gegenseitig Geld über die P2P (Peer to Peer) Funktion zusenden oder verschiedene Mobilitätsangebote digital bezahlen.

Die ADAC Pay App setzt biometrische Merkmale wie Fingerabdruck oder Verfahren zur Gesichtserkennung als zweiten Authentifizierungs-Faktor ein. Diese bereits marktüblichen Sicherheitsverfahren sollen die Akzeptanz beim digitalen Bezahlen erhöhen.

Für die Nutzung von ADAC Pay registrieren sich Mitglieder online auf adac.de/pay und laden anschließend die ADAC Pay App im Apple oder Google Play Store herunter. Wie die ADAC Kreditkarte funktioniert auch die neue ADAC Pay App gleichzeitig als Mitgliedsausweis – das Mitführen einer Plastikkarte ist nicht mehr erforderlich.

ADAC Pay ist derzeit in einem MVP-Stadium (Minimum Viable Product) und bietet somit die wichtigsten Kernfunktionen. Der Leistungsumfang der App wird in den nächsten Monaten kontinuierlich erweitert, Nutzer werden dann von zusätzlichen Services und Vorteilsaktionen profitieren.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

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Studie Automobilbarometer 2021 – Verkehrswende muss bezahlbar sein

23.03.2021 – 10:55

Consors Finanz

Studie Automobilbarometer 2021 – Verkehrswende muss bezahlbar sein


















Studie Automobilbarometer 2021 - Verkehrswende muss bezahlbar sein
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München (ots)

-  Dilemma für Geringverdiener - umweltfreundliche Antriebe sind oft zu teuer, der Benziner bleibt weltweit bei 30 Prozent die erste Wahl. 
-  Corona und die Folgen - 35 Prozent weltweit geben weniger Geld für Autokauf aus. 
-  Alternativen in Sicht - der Gebrauchtwagenmarkt für Elektro- und Hybridwagen wächst.  

Zur Eindämmung des Klimawandels planen weltweit immer mehr Länder, Fahrzeuge mit Diesel- und Benzinmotoren zu verbieten. Für Verbraucherinnen und Verbraucher mit niedrigem und mittlerem Einkommen führt das häufig zu einem Dilemma. Viele von ihnen brauchen aufgrund ihrer Lebensumstände oder der Infrastruktur vor Ort ein Auto. Ein neues, umweltfreundlicheres Fahrzeug können sie sich jedoch meist nur schwer leisten. Die Corona-Pandemie hat diese Situation noch verschärft. Laut dem Automobilbarometer International von Consors Finanz wollen aufgrund der Krise 35 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten weltweit und in Deutschland 28 Prozent weniger Geld für den geplanten Autokauf ausgeben. Bei der Gruppe der Geringverdiener sind es weltweit knapp 40 Prozent, in Deutschland sogar knapp die Hälfte (48 Prozent). Bei den Haushalten mit mittlerem Einkommen sind es weltweit 36 Prozent und in Deutschland 27 Prozent.

Wahl des Antriebs hängt mit Einkommen zusammen

Trotz staatlicher Förderung bleiben E-Autos für einen Teil der einkommensschwächeren Befragten unerschwinglich. Schließlich muss nicht nur der Wagen, sondern oft auch die Ladestation vor der Haustür finanziert werden. So überrascht es nicht, dass 30 Prozent der Befragten mit niedrigem Einkommen weltweit beim nächsten Autokauf statt eines Elektro- oder Hybrid-Autos weiterhin einen Benziner einplanen und 19 Prozent einen Diesel. In Deutschland ist die Bereitschaft etwas höher. Hier ist für 33 Prozent der Befragten mit niedrigem Einkommen der Kauf eines Elektro- oder Hybrid-Autos eine Alternative. 24 Prozent sind noch unschlüssig, welcher Antrieb es werden soll.

Für Haushalte mit mittleren Einkommen ist der Erwerb eines Elektro- oder Hybridwagens schon eher eine Option. Bereits 24 Prozent weltweit beabsichtigen, einen Hybrid und jeder Sechste ein reines Elektroauto anzuschaffen. 31 Prozent bleiben beim Benziner. In Deutschland würde sich hingegen weiterhin knapp die Hälfte der Befragten mit mittlerem Einkommen für einen Benziner entscheiden, nur 18 Prozent einen Hybrid und 14 Prozent ein Elektroauto.

Gebrauchter E-Automarkt eine Chance

In wirtschaftlich schwer zu kalkulierenden Zeiten ist der Gebrauchtwagen eine preisgünstigere Lösung. Laut der Studie würden 38 Prozent der weltweit Befragten mit niedrigem Einkommen auf ein Gebrauchtfahrzeug zurückgreifen, um die Ausgaben für den Autokauf zu reduzieren. Bei den Befragten mit mittlerem Einkommen sind es 28 Prozent (Deutschland: 21 Prozent/22 Prozent). Der Gebrauchtwagenmarkt entwickelt sich zugleich zu einer Chance für die Antriebswende. Dank der gestiegenen Anzahl der Modelle und Neuzulassungen steigt auch das Angebot an jungen gebrauchten Elektro- und Hybridfahrzeugen. Diese Entwicklung spiegelt sich in den Marktzahlen wider: Während die Neuzulassungen 2020 weltweit in den Keller gingen, war die Gebrauchtwagen-Nachfrage relativ stabil. Parallel stieg der Anteil der Hybrid- und Elektrofahrzeuge an Besitzumschreibungen laut Kraftfahrt-Bundesamt 2020 auf 2,10 Prozent an, im Februar 2021 weiter auf 2,57 Prozent. 2019 lag er erst bei 1,2 Prozent.

Die Antriebswende muss sozial verträglich sein

Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services bei Consors Finanz, resümiert: „Klima- und Verkehrswende gelingt nur mit einer Antriebswende. Diese muss sozial verträglich gestaltet werden.“ Dass der Kauf eines gebrauchten Elektro- oder Hybridautos zunehmend zur Option wird, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. „Hilfreich wäre sicherlich eine weitergehende finanzielle Unterstützung des Staates abgestimmt auf das Haushaltseinkommen“, so Brauer. Das halten laut Automobilbarometer im Übrigen auch 74 Prozent der weltweit Befragten für hilfreich. Dass Prämien ein probates Mittel sein können, zeigt nicht zuletzt die hohe Zahl der Neuzulassungen von Elektroautos und Plug-in-Hybriden in Deutschland für 2020.

Weitere Informationen

- Meldung: Sinn in der Krise: Corona und die Verkehrswende
- Vollständige Studie in Englisch
- Grafiken zum Download 

Über die Studie

Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. bis 11. September 2020 durch Harris Interactive in 15 Ländern durchgeführt: Belgien, Brasilien, China, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, den Niederlanden, Polen, Portugal, Südafrika, Spanien, Türkei, Großbritannien und den USA. Insgesamt wurden über 10.000 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt (Online-Befragung über CAWI). Diese Personen wurden aus einer repräsentativen nationalen Stichprobe des jeweiligen Landes ausgewählt.

Über Consors Finanz

Consors Finanz steht für finanzielle Selbstbestimmung in jeder Lebenssituation. Daher setzt das Unternehmen auf Finanzierungs- und Versicherungslösungen, die sich flexibel an die Zahlungsfähigkeit der Kunden anpassen lassen. Ob dynamische Kreditrahmen, individuelle Finanzierungen oder anpassbare Kartenprodukte – mit dem digitalen Banking von Consors Finanz nehmen Kunden ihre Liquidität selbst in die Hand. Dabei setzt das Unternehmen auf innovative Technologien, höchste Sicherheitsstandards und eine verantwortungsvolle Kreditvergabe.

Consors Finanz zählt zu den führenden Anbietern von Konsumentenkrediten in Deutschland und Österreich. Vor allem im Retail-, E-Commerce- und Automotive-Geschäft gehört das Unternehmen zu den anerkannten Finanzierungsspezialisten. Das breite Angebot richtet sich an Partner wie Handelsunternehmen und Makler, zum Beispiel zur Absatzfinanzierung, sowie an Endkunden für die Konsumfinanzierung und Umschuldung. Hinzu kommen ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte, die Consors Finanz mit Kooperationspartnern anbietet. Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe.

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Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit rund 193.000 Mitarbeitenden in 68 Ländern vertreten, davon nahezu 148.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 6.000 Mitarbeitenden bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.

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Übererfüllung von Basel III in Europa wäre herber Schlag für Kreditinstitute und Realwirtschaft

22.03.2021 – 14:43

Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e.V.

Übererfüllung von Basel III in Europa wäre herber Schlag für Kreditinstitute und Realwirtschaft


















Berlin (ots)

vdp kritisiert „Gold Plating“ der Baseler Vorgaben

Auf europäische Banken und Finanzinstitute kommt eine massive Belastung zu, falls die Reform von Basel III in der von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) präferierten Maximalumsetzung erfolgt, warnt der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp). Anlass zu dieser Befürchtung gibt die jüngste Auswirkungsstudie „Basel III Reforms: Updated Impact Study“ der EBA. Aus ihr geht die Empfehlung hervor, die Basel-III-Reform trotz der durch die COVID-19-Pandemie hervorgerufenen Unwägbarkeiten weit über das sachlich gerechtfertigte Maß hinaus umzusetzen.

In der von der EBA empfohlenen Umsetzung steigt das von Kreditinstituten vorzuhaltende Mindestkapital europaweit im Durchschnitt um 18,5 Prozent an, Immobilienfinanzierer müssen einen Anstieg von 23 Prozent stemmen. Für deutsche Banken insgesamt bedeutet das sogenannte „Gold Plating“ der Baseler Vorgaben im Durchschnitt sogar eine Erhöhung von 35 Prozent – also eine fast doppelt so hohe Belastung wie im europäischen Mittel. „Damit ist offensichtlich, dass das selbst gesetzte Ziel der Aufsichtsbehörden, mit der Basel-III-Reform die Eigenkapitalbelastung der Kreditwirtschaft ’nicht signifikant‘ zu erhöhen, um Längen verfehlt wird“, betont vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt. Um die neuen Kapitalanforderungen ohne Einwerbung neuen Eigenkapitals zu erfüllen, müsse das gesamte Kreditvolumen der deutschen Banken um überschlägig ca. ein Viertel reduziert werden.

„Eine Übererfüllung der Baseler Vorgaben in Europa würde zu unerwünschten Nebenwirkungen führen und der Finanzstabilität schaden.“

Die zusätzlichen Eigenkapitalanforderungen werden dabei maßgeblich von der geplanten Umsetzung des sogenannten Output Floor in die Höhe getrieben. Sowohl bei deutschen Instituten als auch bei europäischen Immobilienfinanzierern ist rund die Hälfte der prognostizierten zusätzlichen Eigenkapitalanforderungen auf den Output Floor zurückzuführen, der eine Untergrenze für das mindestens vorzuhaltende Eigenkapital darstellt. Zukünftig wird für den mittels interner Ratingmodelle ermittelten Kapitalbedarf diese Untergrenze in Höhe von 72,5 Prozent der Kapitalanforderungen aus dem Standardansatz eingezogen. Damit steigen die Kapitalanforderungen solcher Banken, die interne Risikomodelle nutzen, in der Folge massiv. Besonders stark wirkt sich dies auf risikoarmes Geschäft wie etwa die Immobilienfinanzierung aus.

Eine Lösung, um die Wirkung des Output Floor abzumildern, aber dennoch dem Wortlaut der Baseler Vereinbarung gerecht zu werden, ist der sogenannte „Parallel Stacks Approach“, der inzwischen von breiten Teilen der Kreditwirtschaft und einigen Mitgliedsstaaten der EU als sinnvoller Umsetzungsweg für den Output Floor vertreten wird. Diese Methode wirkt sich weniger belastend auf die Banken aus, als dies bei der EBA-Variante der Fall ist. Ein weiterer Vorteil dieser Methode: Banken werden ihre Aktiva weiterhin risikosensitiv mit Eigenkapital unterlegen.

„Mit dem Parallel Stacks Approach bleibt der Output Floor das, als was er von den Aufsichtsbehörden selbst ursprünglich mal definiert worden war: ein Backstop, der richtigerweise die Variabilität modellbasierter Eigenkapitalanforderungen nach unten begrenzt, aber eben nicht zur alles dominierenden Steuergröße wird.“

„Die Pfandbriefbanken befürworten einen global einheitlichen Aufsichtsansatz und unterstützen deshalb eine Umsetzung der Basel-III-Reform in Europa. Sie wenden sich auch nicht gegen den Output Floor gemäß dem Wortlaut der Baseler Beschlüsse und der in Basel vereinbarten Höhe von 72,5 Prozent des Standardansatzes. Wogegen wir uns aber mit Nachdruck aussprechen, ist eine Umsetzung in Europa, die völlig ohne Not weit über das in Basel geforderte Maß hinausgeht“, erklärt Tolckmitt.

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Versicherungsgruppe die Bayerische gewinnt Ute Thoma als Leitung Betriebliche Vorsorge

22.03.2021 – 12:51

die Bayerische

Versicherungsgruppe die Bayerische gewinnt Ute Thoma als Leitung Betriebliche Vorsorge


















München (ots)

Die Versicherungsgruppe die Bayerische stellt sich seit 01.03.2021 mit Ute Thoma als Leiterin im Produkt- und Marktsegment der betrieblichen Altersvorsorge neu auf.

Die 51-jährige wird nach rund 30 Jahren erfolgreicher vertrieblicher Verantwortung in unterschiedlichen Funktionen nun die unternehmerische Verantwortung für die betriebliche Vorsorge bei der Bayerischen übernehmen. „Mich reizt ganz besonders, dass die Bayerische alle Aktivitäten für Belegschaften und zur Förderung der employee benefits bündelt. Die Bayerische agiert hier sehr unternehmerisch und mit klarem Fokus auf den Mittelstand in Deutschland“, sagt Ute Thoma. Die Aufgabe besteht darin, innovative Produktkonzepte mit darüber hinaus gehenden Mehrwerten für das Unternehmen im Rahmen der eigenen HR-Strategie erfolgreich umzusetzen und so einen wirksamen Beitrag für Rekrutierung und Bindung der eigenen Leistungsträger zu leisten.

Ute Thoma freut sich darauf, bei der Bayerischen durchzustarten: „Die Bayerische war mein Wunschunternehmen. Ich habe die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens in den letzten Jahren mit großem Interesse verfolgt. Ein Traditionsunternehmen mit einer spürbaren Startup-Mentalität bietet unseren Kunden deutlich differenzierende Mehrwerte. Und hier freue ich mich darauf, mit unseren Partnerinnen und Partnern im Maklervertrieb, unserem Exklusivvertrieb aber auch unserem starken Partner der Oberbank AG Akzente setzen zu dürfen.“

Die studierte Betriebswirtin blickt auf 25 Jahre Betriebszugehörigkeit im Generali-Konzern zurück und war bis vor kurzem bei der Dialog Lebensversicherung AG, dem Maklerversicherung der Generali in Deutschland, als „Organisationsdirektorin Makler bundesweit“ tätig.

„Ute Thoma ist ein echter Gewinn für die Bayerische“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Mit ihrer erfolgreichen Erfahrung gepaart mit ihrem Engagement und Veränderungswillen, wollen wir einen weiteren Beitrag zur Wachstumsstrategie der Bayerischen leisten. Mit unserer ausgezeichneten Finanzstärke brauchen wir uns beim Erreichen unserer vertrieblichen Ziele vor den großen Marktplayern nicht zu verstecken. Im Gegenteil – hier wollen wir gerade für den Mittelstand eine Alternative auf Augenhöhe bieten.“

Nach dem Abitur absolvierte Ute Thoma ein duales Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Vertrieb und Marketing. Mit 22 Jahren stieg sie als Maklerbetreuerin in die Versicherungsbranche ein und übte schon drei Jahre später die erste Führungsfunktion aus.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
Sabine Bader, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,
Telefon (089) 6787-8238,
E-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: www.diebayerische.de

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Übererfüllung von Basel III in Europa wäre herber Schlag für Kreditinstitute und Realwirtschaft

22.03.2021 – 14:43

Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e.V.

Übererfüllung von Basel III in Europa wäre herber Schlag für Kreditinstitute und Realwirtschaft


















Berlin (ots)

vdp kritisiert „Gold Plating“ der Baseler Vorgaben

Auf europäische Banken und Finanzinstitute kommt eine massive Belastung zu, falls die Reform von Basel III in der von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) präferierten Maximalumsetzung erfolgt, warnt der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp). Anlass zu dieser Befürchtung gibt die jüngste Auswirkungsstudie „Basel III Reforms: Updated Impact Study“ der EBA. Aus ihr geht die Empfehlung hervor, die Basel-III-Reform trotz der durch die COVID-19-Pandemie hervorgerufenen Unwägbarkeiten weit über das sachlich gerechtfertigte Maß hinaus umzusetzen.

In der von der EBA empfohlenen Umsetzung steigt das von Kreditinstituten vorzuhaltende Mindestkapital europaweit im Durchschnitt um 18,5 Prozent an, Immobilienfinanzierer müssen einen Anstieg von 23 Prozent stemmen. Für deutsche Banken insgesamt bedeutet das sogenannte „Gold Plating“ der Baseler Vorgaben im Durchschnitt sogar eine Erhöhung von 35 Prozent – also eine fast doppelt so hohe Belastung wie im europäischen Mittel. „Damit ist offensichtlich, dass das selbst gesetzte Ziel der Aufsichtsbehörden, mit der Basel-III-Reform die Eigenkapitalbelastung der Kreditwirtschaft ’nicht signifikant‘ zu erhöhen, um Längen verfehlt wird“, betont vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt. Um die neuen Kapitalanforderungen ohne Einwerbung neuen Eigenkapitals zu erfüllen, müsse das gesamte Kreditvolumen der deutschen Banken um überschlägig ca. ein Viertel reduziert werden.

„Eine Übererfüllung der Baseler Vorgaben in Europa würde zu unerwünschten Nebenwirkungen führen und der Finanzstabilität schaden.“

Die zusätzlichen Eigenkapitalanforderungen werden dabei maßgeblich von der geplanten Umsetzung des sogenannten Output Floor in die Höhe getrieben. Sowohl bei deutschen Instituten als auch bei europäischen Immobilienfinanzierern ist rund die Hälfte der prognostizierten zusätzlichen Eigenkapitalanforderungen auf den Output Floor zurückzuführen, der eine Untergrenze für das mindestens vorzuhaltende Eigenkapital darstellt. Zukünftig wird für den mittels interner Ratingmodelle ermittelten Kapitalbedarf diese Untergrenze in Höhe von 72,5 Prozent der Kapitalanforderungen aus dem Standardansatz eingezogen. Damit steigen die Kapitalanforderungen solcher Banken, die interne Risikomodelle nutzen, in der Folge massiv. Besonders stark wirkt sich dies auf risikoarmes Geschäft wie etwa die Immobilienfinanzierung aus.

Eine Lösung, um die Wirkung des Output Floor abzumildern, aber dennoch dem Wortlaut der Baseler Vereinbarung gerecht zu werden, ist der sogenannte „Parallel Stacks Approach“, der inzwischen von breiten Teilen der Kreditwirtschaft und einigen Mitgliedsstaaten der EU als sinnvoller Umsetzungsweg für den Output Floor vertreten wird. Diese Methode wirkt sich weniger belastend auf die Banken aus, als dies bei der EBA-Variante der Fall ist. Ein weiterer Vorteil dieser Methode: Banken werden ihre Aktiva weiterhin risikosensitiv mit Eigenkapital unterlegen.

„Mit dem Parallel Stacks Approach bleibt der Output Floor das, als was er von den Aufsichtsbehörden selbst ursprünglich mal definiert worden war: ein Backstop, der richtigerweise die Variabilität modellbasierter Eigenkapitalanforderungen nach unten begrenzt, aber eben nicht zur alles dominierenden Steuergröße wird.“

„Die Pfandbriefbanken befürworten einen global einheitlichen Aufsichtsansatz und unterstützen deshalb eine Umsetzung der Basel-III-Reform in Europa. Sie wenden sich auch nicht gegen den Output Floor gemäß dem Wortlaut der Baseler Beschlüsse und der in Basel vereinbarten Höhe von 72,5 Prozent des Standardansatzes. Wogegen wir uns aber mit Nachdruck aussprechen, ist eine Umsetzung in Europa, die völlig ohne Not weit über das in Basel geforderte Maß hinausgeht“, erklärt Tolckmitt.

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Prognose 2021: Private Kreditnutzung bleibt in Corona-Zeit konstantKonsumkredit-Index zieht leicht an

22.03.2021 – 11:35

Bankenfachverband e.V.

Prognose 2021: Private Kreditnutzung bleibt in Corona-Zeit konstant
Konsumkredit-Index zieht leicht an


















Prognose 2021: Private Kreditnutzung bleibt in Corona-Zeit konstant / Konsumkredit-Index zieht leicht an
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Berlin (ots)

Verbraucher werden Kredite zu Konsumzwecken im Jahr 2021 in vergleichbarem Maß nutzen wie im Vorjahr. Dies prognostiziert der aktuelle Konsumkredit-Index (KKI) des Bankenfachverbandes. Zu diesem Zweck wurden im Februar rund 2.000 Verbraucherhaushalte nach ihren Konsum- und Finanzierungsabsichten befragt. Mit einem Wert von 100 Punkten zeigt der Index eine stabile Kreditnachfrage auf Vorjahresniveau an. „Die Verbraucherstimmung ist angesichts der aktuellen Lage gut und Finanzierungsoptionen sind weiterhin gefragt“, sagt Jens Loa, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes.

KKI im Vergleich zum Sommer 2020 leicht gestiegen

Der aktuelle Index liegt mit 100 Punkten etwas über dem im Juli 2020 erhobenen Wert von 98 Punkten. Damals waren die Inzidenzzahlen bundesweit zwar niedriger als jetzt, es gab allerdings noch keinen Impfstoff. „Finanzierungen stützen die konjunkturelle Erholung, das ist jetzt wichtiger denn je“, so Loa.

Im Jahr 2020 ist der Gesamtbestand an Konsumenten-Ratenkrediten bundesweit um 1,0 Prozent gewachsen. Zum 31.12.2020 weist die Bundesbank einen Bestand von 177,4 Mrd. Euro aus. Dieser Wert beschreibt die Summe aller Kredite, die Verbraucher Ende vergangenen Jahres insgesamt noch zurückzuzahlen hatten und mit denen sie sich Konsumgüter wie Autos, Möbel oder Computer angeschafft haben. Dem aktuellen Index gemäß rechnet der Bankenfachverband für 2021 mit etwas weniger Krediten für Unterhaltungselektronik, aber mehr Krediten für sonstige Konsumgüter.

Anlagen

Infografik Konsumkredit-Index 2021

Studie Konsumkredit-Index 2021

Textfassung der Presseinformation

Der Bankenfachverband (BFACH) vertritt die Interessen der Kreditbanken in Deutschland. Seine Mitglieder sind die Experten für die Finanzierung von Konsum- und Investitionsgütern wie Kraftfahrzeugen aller Art. Die Kreditbanken haben mehr als 170 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen ausgeliehen und fördern damit Wirtschaft und Konjunktur.

Der Konsumkredit-Index prognostiziert die private Kreditaufnahme in den kommenden zwölf Monaten. Dazu befragt Ipsos halbjährlich rund 2.000 Haushalte über das Finanzmarktpanel der GfK. Ein Indexwert von 100 zeigt eine Entwicklung auf Vorjahresniveau, ab 125 steigt die Kreditnutzung signifikant an.

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Bankenfachverband
Stephan Moll, Referatsleiter Markt und PR
Tel. 030 2462596-14
stephan.moll@bfach.de

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Prognose 2021: Private Kreditnutzung bleibt in Corona-Zeit konstant / Konsumkredit-Index zieht leicht an
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Berlin (ots)

Verbraucher werden Kredite zu Konsumzwecken im Jahr 2021 in vergleichbarem Maß nutzen wie im Vorjahr. Dies prognostiziert der aktuelle Konsumkredit-Index (KKI) des Bankenfachverbandes. Zu diesem Zweck wurden im Februar rund 2.000 Verbraucherhaushalte nach ihren Konsum- und Finanzierungsabsichten befragt. Mit einem Wert von 100 Punkten zeigt der Index eine stabile Kreditnachfrage auf Vorjahresniveau an. „Die Verbraucherstimmung ist angesichts der aktuellen Lage gut und Finanzierungsoptionen sind weiterhin gefragt“, sagt Jens Loa, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes.

KKI im Vergleich zum Sommer 2020 leicht gestiegen

Der aktuelle Index liegt mit 100 Punkten etwas über dem im Juli 2020 erhobenen Wert von 98 Punkten. Damals waren die Inzidenzzahlen bundesweit zwar niedriger als jetzt, es gab allerdings noch keinen Impfstoff. „Finanzierungen stützen die konjunkturelle Erholung, das ist jetzt wichtiger denn je“, so Loa.

Im Jahr 2020 ist der Gesamtbestand an Konsumenten-Ratenkrediten bundesweit um 1,0 Prozent gewachsen. Zum 31.12.2020 weist die Bundesbank einen Bestand von 177,4 Mrd. Euro aus. Dieser Wert beschreibt die Summe aller Kredite, die Verbraucher Ende vergangenen Jahres insgesamt noch zurückzuzahlen hatten und mit denen sie sich Konsumgüter wie Autos, Möbel oder Computer angeschafft haben. Dem aktuellen Index gemäß rechnet der Bankenfachverband für 2021 mit etwas weniger Krediten für Unterhaltungselektronik, aber mehr Krediten für sonstige Konsumgüter.

Anlagen

Infografik Konsumkredit-Index 2021

Studie Konsumkredit-Index 2021

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Der Bankenfachverband (BFACH) vertritt die Interessen der Kreditbanken in Deutschland. Seine Mitglieder sind die Experten für die Finanzierung von Konsum- und Investitionsgütern wie Kraftfahrzeugen aller Art. Die Kreditbanken haben mehr als 170 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen ausgeliehen und fördern damit Wirtschaft und Konjunktur.

Der Konsumkredit-Index prognostiziert die private Kreditaufnahme in den kommenden zwölf Monaten. Dazu befragt Ipsos halbjährlich rund 2.000 Haushalte über das Finanzmarktpanel der GfK. Ein Indexwert von 100 zeigt eine Entwicklung auf Vorjahresniveau, ab 125 steigt die Kreditnutzung signifikant an.

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