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PENNY DEL live bei MagentaSport am Wochenende: Mannheim patzt, Revanche gegen München am Montag?Berlins Boychuk „mag die Mannschaft momentan sehr“Endlich: Krefeld holt gegen DEG den 1.Heimsieg

07.03.2021 – 20:19

MagentaSport

PENNY DEL live bei MagentaSport am Wochenende: Mannheim patzt, Revanche gegen München am Montag?
Berlins Boychuk „mag die Mannschaft momentan sehr“
Endlich: Krefeld holt gegen DEG den 1.Heimsieg


















München (ots)

Die Erfolgsserie von 7 Partien ohne Punktverlust ist für Mannheim beendet, die Eisbären sind wieder im Sieg-Modus. „Wir haben unsere Chemie zurück“, schwärmte Berlins Zachary Boychuk: „Ich mag die Mannschaft momentan sehr.“ Gute Nachrichten auch aus Krefeld: 1. Heimsieg ausgerechnet im Derby gegen Düsseldorf! Pinguin Schymainski führt den latenten Aufwärtstrend auch auf den Trainerwechsel zurück: „Der Spaß ist ein bisschen zurückgekommen“. Das Zitat des Wochenendes gehört Düsseldorfs Buzas, der schon in der 2. Drittelpause fluchte: „Wenn es schön nicht klappt, dann muss man auch mal mit der Brechstange oder auch mal mit dem Scheißhaufen arbeiten können und ein hässliches Tor machen!“ Wie immer das eine gehen soll – es hat mit anderen Mitteln nicht funktioniert.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen vom Wochenende in der PENNY DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Morgen empfangen die Schwenninger Wild Wings ab 18.15 Uhr den ERC Ingolstadt. Um 20.15 Uhr kommt es dann zum Top-Spiel zwischen den Adler Mannheim und dem EHC Red Bull München – live bei MagentaSport.

Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters 5:2 – „Mal sehen, was dann in den Playoffs passiert“

Die Eisbären gewinnen unbeschadet gegen die Iserlohn Roosters und festigen ihren Platz an der Tabellenspitze in der Gruppe Nord. Zachary Boychuk über den Sieg: „Wir waren in der Defensive sehr gut. Nach der kleinen Niederlagenserie haben wir uns auf uns konzentriert und gesagt, dass wir besser werden müssen. Die letzten Spiele waren super. Wir haben unsere Chemie zurück und konnten ein paar Siege holen.“ Das Erfolgsrezept ist „die Tiefe im Kader. Wir bekommen immer mehr… Wir bekommen vier gute Linien raus und beide Powerplay-Teams suchen das Tor. Ich mag die Mannschaft momentan sehr und hoffentlich können wir an der Spitze bleiben und gut gegen die Südgruppe spielen. Mal sehen, was dann in den Playoffs passiert.“

Die Iserlohn Roosters können den Ausrutscher von Düsseldorf nicht ausnutzen und bleiben auf Rang 5. Torsten Ankert war dennoch einigermaßen zufrieden: „Berlin hat im Großen und Ganzen besser gespielt als wir. Wir haben am Anfang ein paar Strafzeiten von denen gekillt, dass lief eigentlich gut. Berlin hatte dennoch mehr vom Spiel und sind dann in Führung gegangen. Dann kommen wir zurück und dann haben wir im 2. Drittel einen Wechselfehler, gehen dann in Rückstand. Da ist Berlin dann eine Top-Mannschaft und die spielen das dann gut runter. Da muss aber auch mehr kommen von uns.“

Berlins Leonhard Pföderl nach einem 1:1 im ersten Drittel: „Iserlohn ist nach vorne immer gefährlich… Wenn wir ein paar Kleinigkeiten besser machen, dann war das fürs erste kein schlechtes Drittel.“

Krefeld Pinguine – Düsseldorfer EG 3:1 – Neuer Trainer ist voll korrekt

Die Krefeld Pinguine gewinnen das Derby gegen Düsseldorf mit 3:1. Es ist der erste Heimsieg in dieser Saison. Martin Schymainski nach dem Spiel: „Wir sind sehr glücklich. Wir sind durch viele Sachen durchgegangen bis jetzt. Der erste Heimsieg in dieser Saison und dann im Derby. Schade, dass die Zuschauer heute fehlten.“ Der wichtigste Schritt nach dem Trainerwechsel zu Clark Donatelli: „Er hat uns gepredigt, dass wir Eishockey einfach spielen sollen, aber zu 100 Prozent. Wir sollen bei jedem Wechsel Vollgas geben. Seitdem er da ist, machen das die Spieler. Er ist korrekt zu uns und der Spaß ist ein bisschen zurückgekommen.“

Die DEG bleibt dank der Niederlage von Iserlohn wenigstens noch über dem Playoff-Strich. Maximilian Kammerer war dennoch verärgert: „Wir schießen zu wenig Tore. Wenn man nach 120 Minuten erst wieder trifft, dann ist man einfach nicht gut genug. Dann wird es auch extrem schwer, mit 3 Punkten nach Hause zu fahren… Natürlich braucht man immer ein bisschen Glück beim Tore schießen, aber wir erzwingen es auch nicht.“

Krefelds Niklas Postel nach einem 1:0 in der 1. Drittelpause, auf die Frage, was aktuell besser läuft: „Ich weiß nicht, ob man es mitbekommt. Wir reden mehr, wir finden einander besser und wir ziehen offensichtlich mehr an einem Strang.“

Düsseldorfs Patrick Buzas nach einem 0:2 trotz Leistungssteigerung im 2. Drittel: „Wir haben mehr Zweikämpfe gewonnen, waren aggressiver im Allgemeinen und haben die 50:50 Scheiben zu unseren Gunsten geholt. Es hat besser funktioniert für uns. Wir konnten leider kein Kapital daraus schlagen… Jetzt müssen wir schauen, dass wir treffen… Wenn es schön nicht klappt, dann muss man auch mal mit der Brechstange, oder auch mal mit dem Scheißhaufen arbeiten können und einfach ein hässliches Tor machen, damit wir aufs Scoreboard kommen.“

Straubing Tigers – Adler Mannheim 3:2 OT – „Ein geiles Spiel“

Die Straubing Tigers bezwingen den Tabellenführer Mannheim in der Overtime und sind nun punktgleich mit Schwenningen auf dem 5. Tabellenplatz der Süd-Gruppe. Straubings Torhüter Sebastian Vogl hatte einen entscheidenden Anteil an dem Sieg: „Ich denke, es war ein geiles Eishockeyspiel. Wie immer gegen Mannheim. Da geht es rauf und runter. Da sind Torchancen und es fallen schöne Tore. Da werden harte Checks gefahren, es gibt gute Powerplays. Da ist alles dabei. Ich denke, wir haben heute das glücklichere Ende auf unserer Seite gehabt und darüber freue ich mich.“

Für die Adler Mannheim war es die erste Niederlage nach zuletzt sieben Spielen ohne Punktverlust. Goalie Felix Brückmann konnte die Niederlage trotz Glanzparaden nicht verhindern: „Wir haben zweimal geführt und auch sehr lange bis kurz vor Schluss geführt. Das ist dann immer ärgerlich, wenn man hinten raus kurz vor Schluss den Treffer kassiert. Dann reicht ein kleiner Fehler beim 3-gegen-3 damit man ein Gegentor kassiert. Schade.“

Der 25. Spieltag der PENNY DEL Live bei MagentaSport

Montag, 08.03.2021

Ab 18.15 Uhr: Schwenninger Wild Wings – Straubing Tigers

Ab 20.15 Uhr: Adler Mannheim – EHC Red Bull München

Dienstag, 09.03.2021

Ab 18.15 Uhr: Düsseldorfer EG – Pinguins Bremerhaven

Ab 20.15 Uhr: Nürnberg Ice Tigers – Augsburger Panther

Mittwoch, 10.03.2021

Ab 18.15 Uhr: Kölner Haie – Eisbären Berlin

Ab 20.15 Uhr: Iserlohn Roosters – Krefeld Pinguine

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PENNY DEL live bei MagentaSport – München genügt ein starkes DrittelAugsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“

06.03.2021 – 10:31

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PENNY DEL live bei MagentaSport – München genügt ein starkes Drittel
Augsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“


















München (ots)

Ein Drittel Vollgas-Hockey reicht dem EHC Red Bull München beim 5:0 gegen den Letzten Nürnberg. Die Augsburger Panther zeigen auf, welche Besonderheiten diese Spielzeit liefert und wie die Klubs damit umgehen. Die zuletzt getätigten Neuzugänge seien trotz harter wirtschaftlicher Zwänge eine pure Notwendigkeit, klärte Hauptgesellschafter Lothar Sigl auf: „Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“ Nur mit Nachwuchs könnten die Panther in der PENNY DEL mit Blick auf das März-Programm nicht bestehen. „Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung“, so Sigl. Die Weiterentwicklung des Teams bleibt ein Prozess in Augsburg – gegen Ingolstadt verloren die Panther mit 4:7, Vorletzter in der Süd-Gruppe.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen der Freitagsspiele in der PENNY DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Mannheim spielt heute ab 17.15 Uhr in Straubing, die Eisbären morgen ab 16.45 Uhr gegen Iserlohn. Alle Spiele der PENNY DEL gibt´s live bei MagentaSport.

Augsburger Panther – ERC Ingolstadt 4:7 – Der ERC Ingolstadt gewinnt ein wildes Scheibenschießen mit 7:4 bei den Augsburger Panthern und hält die Schwenninger Wild Wings auf Abstand. 39 Punkte bedeuten Platz 3 und beste Chancen auf die Playoffs. Ingolstadts Trainer Doug Shedden über die vielen Gegentore: „Unser junger Goalie hat diese Saison noch nicht viel gespielt und wir dachten, dass wir ihn heute reinschmeißen. Er hatte einen schweren Start, konnte sich aber reinkämpfen und hat uns die Chance auf den Sieg gegeben.“

Die Augsburger Panther bleiben 2 Punkte hinter den Playoff-Plätzen und rutscht auf Rang 6 ab. Trainer Tray Tuomie über die schwache Defensivleistung und die 4. Niederlage in Folge: „Wir waren nicht hart genug am Körper. Wir spielen gegen eine wirklich schnelle Mannschaft, die umschalten können. Das haben die gezeigt… 7 Tore reinzulassen ist keine schöne Sache, aber wir haben auch 4 geschossen. Das müssen wir positiv mitnehmen. Wir waren nicht in der Lage, nach dem Ausgleich oder Führung noch mal in Führung zu gehen. Es war ein Spiel mit vielen Toren… Wir müssen jetzt weiter hart arbeiten. Es gibt immer noch viele Spiele in dieser Saison. Wir haben jetzt 4 hintereinander verloren, aber wir haben auch Spiele gewonnen. Wir wissen, dass wir Spiele gewinnen können und das werden wir dann auch machen.“

Ingolstadts Louis-Marc Aubry nach einem 6:4 zum zweiten Drittel: „Es ist ein sehr offensives Spiel. Beide Seiten haben viele Chancen. Momentan führen wir, aber wir müssen in der Defensive stärker werden. Hoffentlich halten wir das.“

Augsburgs Scott Valentine nach einem 3:2 in der ersten Drittelpause: „Für die Fans ist es natürlich schön. Wir können offensichtlich besser sein in der Defensivzone. Ingolstadt bewegt den Puck sehr gut und hat dadurch ihre Tore gemacht. Wir nutzen unseren Speed aus, kreieren eigene Chancen und machen das Tor, wenn es zählt.“

„Neue haben nichts mit den Play Offs zu tun“

Augsburgs Hauptgesellschafter Lothar Sigl hat die Spieler- und Transferpolitik der vergangenen Wochen bei MagentaSport erklärt. Verwunderung darüber, dass sich ein Klub Neuzugänge in dieser Corona-Saison „leistet“ – entgegnet Sigl: „Das hat jetzt nicht wirklich was mit den Playoffs zu tun gehabt. Es ist eine Entscheidung, die an unserer gesamten Personalsituation bedingt war. Wir haben seit Wochen eine ganze Hand voll verletzter Spieler. Wir schaffen es heute trotz zweier Neuer auf dem Eis nicht, den Spielbericht vollzumachen. Deswegen waren wir angehalten, unbedingt im Rahmen unserer Möglichkeiten und was der Markt hergibt, uns noch mal zu verbreitern und für Tiefe im Kader zu sorgen… Es war eine Entscheidung, die für die Mannschaft, für die Fans und die Sponsoren dringend notwendig war. Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“

Warum die Nachverpflichtungen möglich waren, obwohl Spieler auf Gehalt verzichten müssen: „Es ist natürlich eine außergewöhnliche Situation. Wir haben uns von der Historie dieser Saison her, schon an die Vereinbarungen mit den Spielern gehalten. Aber es war von Anfang an kommuniziert, dass wir, wenn Bedarf besteht, die Möglichkeit haben, nachzuholen. Wir haben die Saison mit 5 Transferkartenpflichtigen Spielern. Andere Clubs sind in dieser Saison bereits im Dezember mit der vollen Kapelle. Wir haben das immer im transparenten Austausch mit der Mannschaft gemacht und waren froh, dass wir noch 4 Lizenzen frei hatten im Ausländerbereich, dass wir überhaupt jetzt noch nachladen können. Ansonsten wäre das jetzt noch dünn geworden. “

Gelder für Neue „mühsam akquiriert“

Zum Thema Gehaltsverzicht: „Das, was jetzt hier investiert wurde, das sind Gelder, die haben wir mühsam die letzten Wochen noch akquiriert und haben es trotzdem mit den Spielern besprochen. Die Spieler sitzen mit uns im gleichen Boot. Alle wollen Erfolg haben, alle wollen gewinnen. Jeder hat erkannt, dass wir mit der dünnen Mannschaft jetzt dringend Hilfe brauchen.“

Nur junge Spieler einzusetzen sieht er als nicht vernünftig: „Ich glaube, es wäre keine gute Entscheidung gewesen, sie jetzt in dieses Stahlbad DEL reinzuwerfen. Wenn ich an unseren Spielplan ab Mitte März denke, ist das keine Zeit für junge Spieler. Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung.“

EHC Red Bull München – Nürnberg Ice Tigers 5:0 – „So lala“

Der EHC Red Bull München überrollt Nürnberg im letzten Drittel und siegt souverän mit 5:0. Mit 43 Punkten stehen die Münchner weiter auf dem 2. Tabellenplatz. Maximilian Kastner analysierte: „Wir haben unser bestes Spiel erst am Ende gezeigt. Die ersten 40 Minuten waren so lala von uns. Wir haben unseren Job gemacht, aber richtig konsequent waren wir nicht. Deswegen hat es bis zur 40. Minute 1:0 gestanden. Im letzten Drittel wollten wir einfach noch mal Vollgas geben und das haben wir geschafft. “

Nürnbergs Tim Bender war nach der Niederlage sauer: „Wir haben 40 Minuten lang gut gespielt und sind dann wieder eingebrochen. Das war schon gegen Schwenningen so, oder die letzten Spiele, wo wir gut mithalten und dann im letzten Drittel so versagen. Dann kommen halt so Ergebnisse zusammen.“

Nürnbergs Max Kislinger nach einem 0:1 nach dem zweiten Drittel: „Das ist in Ordnung so. Ich denke, die letzten 5, 6 Spiele spielen wir deutlich besseres Eishockey. Im ersten Drittel haben wir ein paar zu viele Strafzeiten genommen. Da wurden wir gleich bestraft… Das zweite Drittel war besser und jetzt müssen wir im letzten Drittel noch mal gescheit nachlegen und schauen, was dabei rauskommt.“

Münchens Trevor Parkes nach einem 1:0 im ersten Drittel: „Wir wussten, dass Nürnberg sehr hart rauskommt… Sie sind ein guter Hockeyclub. Du musst hier hinkommen, und das machen, was wir tun und das nächste Tor machen.“

Der 24. Spieltag der PENNY DEL Live bei MagentaSport

Samstag, 06.03.2021

Ab 17.15 Uhr: Straubing Tigers – Adler Mannheim

Sonntag, 07.03.2021

Ab 14.15 Uhr: Krefeld Pinguine – Düsseldorfer EG

Ab 16.45 Uhr: Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters

Ab 19.15 Uhr: Pinguins Bremerhaven – Grizzlys Wolfsburg

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PENNY DEL live bei MagentaSport – München genügt ein starkes DrittelAugsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“

06.03.2021 – 10:31

MagentaSport

PENNY DEL live bei MagentaSport – München genügt ein starkes Drittel
Augsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“


















München (ots)

Ein Drittel Vollgas-Hockey reicht dem EHC Red Bull München beim 5:0 gegen den Letzten Nürnberg. Die Augsburger Panther zeigen auf, welche Besonderheiten diese Spielzeit liefert und wie die Klubs damit umgehen. Die zuletzt getätigten Neuzugänge seien trotz harter wirtschaftlicher Zwänge eine pure Notwendigkeit, klärte Hauptgesellschafter Lothar Sigl auf: „Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“ Nur mit Nachwuchs könnten die Panther in der PENNY DEL mit Blick auf das März-Programm nicht bestehen. „Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung“, so Sigl. Die Weiterentwicklung des Teams bleibt ein Prozess in Augsburg – gegen Ingolstadt verloren die Panther mit 4:7, Vorletzter in der Süd-Gruppe.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen der Freitagsspiele in der PENNY DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Mannheim spielt heute ab 17.15 Uhr in Straubing, die Eisbären morgen ab 16.45 Uhr gegen Iserlohn. Alle Spiele der PENNY DEL gibt´s live bei MagentaSport.

Augsburger Panther – ERC Ingolstadt 4:7 – Der ERC Ingolstadt gewinnt ein wildes Scheibenschießen mit 7:4 bei den Augsburger Panthern und hält die Schwenninger Wild Wings auf Abstand. 39 Punkte bedeuten Platz 3 und beste Chancen auf die Playoffs. Ingolstadts Trainer Doug Shedden über die vielen Gegentore: „Unser junger Goalie hat diese Saison noch nicht viel gespielt und wir dachten, dass wir ihn heute reinschmeißen. Er hatte einen schweren Start, konnte sich aber reinkämpfen und hat uns die Chance auf den Sieg gegeben.“

Die Augsburger Panther bleiben 2 Punkte hinter den Playoff-Plätzen und rutscht auf Rang 6 ab. Trainer Tray Tuomie über die schwache Defensivleistung und die 4. Niederlage in Folge: „Wir waren nicht hart genug am Körper. Wir spielen gegen eine wirklich schnelle Mannschaft, die umschalten können. Das haben die gezeigt… 7 Tore reinzulassen ist keine schöne Sache, aber wir haben auch 4 geschossen. Das müssen wir positiv mitnehmen. Wir waren nicht in der Lage, nach dem Ausgleich oder Führung noch mal in Führung zu gehen. Es war ein Spiel mit vielen Toren… Wir müssen jetzt weiter hart arbeiten. Es gibt immer noch viele Spiele in dieser Saison. Wir haben jetzt 4 hintereinander verloren, aber wir haben auch Spiele gewonnen. Wir wissen, dass wir Spiele gewinnen können und das werden wir dann auch machen.“

Ingolstadts Louis-Marc Aubry nach einem 6:4 zum zweiten Drittel: „Es ist ein sehr offensives Spiel. Beide Seiten haben viele Chancen. Momentan führen wir, aber wir müssen in der Defensive stärker werden. Hoffentlich halten wir das.“

Augsburgs Scott Valentine nach einem 3:2 in der ersten Drittelpause: „Für die Fans ist es natürlich schön. Wir können offensichtlich besser sein in der Defensivzone. Ingolstadt bewegt den Puck sehr gut und hat dadurch ihre Tore gemacht. Wir nutzen unseren Speed aus, kreieren eigene Chancen und machen das Tor, wenn es zählt.“

„Neue haben nichts mit den Play Offs zu tun“

Augsburgs Hauptgesellschafter Lothar Sigl hat die Spieler- und Transferpolitik der vergangenen Wochen bei MagentaSport erklärt. Verwunderung darüber, dass sich ein Klub Neuzugänge in dieser Corona-Saison „leistet“ – entgegnet Sigl: „Das hat jetzt nicht wirklich was mit den Playoffs zu tun gehabt. Es ist eine Entscheidung, die an unserer gesamten Personalsituation bedingt war. Wir haben seit Wochen eine ganze Hand voll verletzter Spieler. Wir schaffen es heute trotz zweier Neuer auf dem Eis nicht, den Spielbericht vollzumachen. Deswegen waren wir angehalten, unbedingt im Rahmen unserer Möglichkeiten und was der Markt hergibt, uns noch mal zu verbreitern und für Tiefe im Kader zu sorgen… Es war eine Entscheidung, die für die Mannschaft, für die Fans und die Sponsoren dringend notwendig war. Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“

Warum die Nachverpflichtungen möglich waren, obwohl Spieler auf Gehalt verzichten müssen: „Es ist natürlich eine außergewöhnliche Situation. Wir haben uns von der Historie dieser Saison her, schon an die Vereinbarungen mit den Spielern gehalten. Aber es war von Anfang an kommuniziert, dass wir, wenn Bedarf besteht, die Möglichkeit haben, nachzuholen. Wir haben die Saison mit 5 Transferkartenpflichtigen Spielern. Andere Clubs sind in dieser Saison bereits im Dezember mit der vollen Kapelle. Wir haben das immer im transparenten Austausch mit der Mannschaft gemacht und waren froh, dass wir noch 4 Lizenzen frei hatten im Ausländerbereich, dass wir überhaupt jetzt noch nachladen können. Ansonsten wäre das jetzt noch dünn geworden. “

Gelder für Neue „mühsam akquiriert“

Zum Thema Gehaltsverzicht: „Das, was jetzt hier investiert wurde, das sind Gelder, die haben wir mühsam die letzten Wochen noch akquiriert und haben es trotzdem mit den Spielern besprochen. Die Spieler sitzen mit uns im gleichen Boot. Alle wollen Erfolg haben, alle wollen gewinnen. Jeder hat erkannt, dass wir mit der dünnen Mannschaft jetzt dringend Hilfe brauchen.“

Nur junge Spieler einzusetzen sieht er als nicht vernünftig: „Ich glaube, es wäre keine gute Entscheidung gewesen, sie jetzt in dieses Stahlbad DEL reinzuwerfen. Wenn ich an unseren Spielplan ab Mitte März denke, ist das keine Zeit für junge Spieler. Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung.“

EHC Red Bull München – Nürnberg Ice Tigers 5:0 – „So lala“

Der EHC Red Bull München überrollt Nürnberg im letzten Drittel und siegt souverän mit 5:0. Mit 43 Punkten stehen die Münchner weiter auf dem 2. Tabellenplatz. Maximilian Kastner analysierte: „Wir haben unser bestes Spiel erst am Ende gezeigt. Die ersten 40 Minuten waren so lala von uns. Wir haben unseren Job gemacht, aber richtig konsequent waren wir nicht. Deswegen hat es bis zur 40. Minute 1:0 gestanden. Im letzten Drittel wollten wir einfach noch mal Vollgas geben und das haben wir geschafft. “

Nürnbergs Tim Bender war nach der Niederlage sauer: „Wir haben 40 Minuten lang gut gespielt und sind dann wieder eingebrochen. Das war schon gegen Schwenningen so, oder die letzten Spiele, wo wir gut mithalten und dann im letzten Drittel so versagen. Dann kommen halt so Ergebnisse zusammen.“

Nürnbergs Max Kislinger nach einem 0:1 nach dem zweiten Drittel: „Das ist in Ordnung so. Ich denke, die letzten 5, 6 Spiele spielen wir deutlich besseres Eishockey. Im ersten Drittel haben wir ein paar zu viele Strafzeiten genommen. Da wurden wir gleich bestraft… Das zweite Drittel war besser und jetzt müssen wir im letzten Drittel noch mal gescheit nachlegen und schauen, was dabei rauskommt.“

Münchens Trevor Parkes nach einem 1:0 im ersten Drittel: „Wir wussten, dass Nürnberg sehr hart rauskommt… Sie sind ein guter Hockeyclub. Du musst hier hinkommen, und das machen, was wir tun und das nächste Tor machen.“

Der 24. Spieltag der PENNY DEL Live bei MagentaSport

Samstag, 06.03.2021

Ab 17.15 Uhr: Straubing Tigers – Adler Mannheim

Sonntag, 07.03.2021

Ab 14.15 Uhr: Krefeld Pinguine – Düsseldorfer EG

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06.03.2021 – 10:31

MagentaSport

PENNY DEL live bei MagentaSport – München genügt ein starkes Drittel
Augsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“


















München (ots)

Ein Drittel Vollgas-Hockey reicht dem EHC Red Bull München beim 5:0 gegen den Letzten Nürnberg. Die Augsburger Panther zeigen auf, welche Besonderheiten diese Spielzeit liefert und wie die Klubs damit umgehen. Die zuletzt getätigten Neuzugänge seien trotz harter wirtschaftlicher Zwänge eine pure Notwendigkeit, klärte Hauptgesellschafter Lothar Sigl auf: „Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“ Nur mit Nachwuchs könnten die Panther in der PENNY DEL mit Blick auf das März-Programm nicht bestehen. „Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung“, so Sigl. Die Weiterentwicklung des Teams bleibt ein Prozess in Augsburg – gegen Ingolstadt verloren die Panther mit 4:7, Vorletzter in der Süd-Gruppe.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen der Freitagsspiele in der PENNY DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Mannheim spielt heute ab 17.15 Uhr in Straubing, die Eisbären morgen ab 16.45 Uhr gegen Iserlohn. Alle Spiele der PENNY DEL gibt´s live bei MagentaSport.

Augsburger Panther – ERC Ingolstadt 4:7 – Der ERC Ingolstadt gewinnt ein wildes Scheibenschießen mit 7:4 bei den Augsburger Panthern und hält die Schwenninger Wild Wings auf Abstand. 39 Punkte bedeuten Platz 3 und beste Chancen auf die Playoffs. Ingolstadts Trainer Doug Shedden über die vielen Gegentore: „Unser junger Goalie hat diese Saison noch nicht viel gespielt und wir dachten, dass wir ihn heute reinschmeißen. Er hatte einen schweren Start, konnte sich aber reinkämpfen und hat uns die Chance auf den Sieg gegeben.“

Die Augsburger Panther bleiben 2 Punkte hinter den Playoff-Plätzen und rutscht auf Rang 6 ab. Trainer Tray Tuomie über die schwache Defensivleistung und die 4. Niederlage in Folge: „Wir waren nicht hart genug am Körper. Wir spielen gegen eine wirklich schnelle Mannschaft, die umschalten können. Das haben die gezeigt… 7 Tore reinzulassen ist keine schöne Sache, aber wir haben auch 4 geschossen. Das müssen wir positiv mitnehmen. Wir waren nicht in der Lage, nach dem Ausgleich oder Führung noch mal in Führung zu gehen. Es war ein Spiel mit vielen Toren… Wir müssen jetzt weiter hart arbeiten. Es gibt immer noch viele Spiele in dieser Saison. Wir haben jetzt 4 hintereinander verloren, aber wir haben auch Spiele gewonnen. Wir wissen, dass wir Spiele gewinnen können und das werden wir dann auch machen.“

Ingolstadts Louis-Marc Aubry nach einem 6:4 zum zweiten Drittel: „Es ist ein sehr offensives Spiel. Beide Seiten haben viele Chancen. Momentan führen wir, aber wir müssen in der Defensive stärker werden. Hoffentlich halten wir das.“

Augsburgs Scott Valentine nach einem 3:2 in der ersten Drittelpause: „Für die Fans ist es natürlich schön. Wir können offensichtlich besser sein in der Defensivzone. Ingolstadt bewegt den Puck sehr gut und hat dadurch ihre Tore gemacht. Wir nutzen unseren Speed aus, kreieren eigene Chancen und machen das Tor, wenn es zählt.“

„Neue haben nichts mit den Play Offs zu tun“

Augsburgs Hauptgesellschafter Lothar Sigl hat die Spieler- und Transferpolitik der vergangenen Wochen bei MagentaSport erklärt. Verwunderung darüber, dass sich ein Klub Neuzugänge in dieser Corona-Saison „leistet“ – entgegnet Sigl: „Das hat jetzt nicht wirklich was mit den Playoffs zu tun gehabt. Es ist eine Entscheidung, die an unserer gesamten Personalsituation bedingt war. Wir haben seit Wochen eine ganze Hand voll verletzter Spieler. Wir schaffen es heute trotz zweier Neuer auf dem Eis nicht, den Spielbericht vollzumachen. Deswegen waren wir angehalten, unbedingt im Rahmen unserer Möglichkeiten und was der Markt hergibt, uns noch mal zu verbreitern und für Tiefe im Kader zu sorgen… Es war eine Entscheidung, die für die Mannschaft, für die Fans und die Sponsoren dringend notwendig war. Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“

Warum die Nachverpflichtungen möglich waren, obwohl Spieler auf Gehalt verzichten müssen: „Es ist natürlich eine außergewöhnliche Situation. Wir haben uns von der Historie dieser Saison her, schon an die Vereinbarungen mit den Spielern gehalten. Aber es war von Anfang an kommuniziert, dass wir, wenn Bedarf besteht, die Möglichkeit haben, nachzuholen. Wir haben die Saison mit 5 Transferkartenpflichtigen Spielern. Andere Clubs sind in dieser Saison bereits im Dezember mit der vollen Kapelle. Wir haben das immer im transparenten Austausch mit der Mannschaft gemacht und waren froh, dass wir noch 4 Lizenzen frei hatten im Ausländerbereich, dass wir überhaupt jetzt noch nachladen können. Ansonsten wäre das jetzt noch dünn geworden. “

Gelder für Neue „mühsam akquiriert“

Zum Thema Gehaltsverzicht: „Das, was jetzt hier investiert wurde, das sind Gelder, die haben wir mühsam die letzten Wochen noch akquiriert und haben es trotzdem mit den Spielern besprochen. Die Spieler sitzen mit uns im gleichen Boot. Alle wollen Erfolg haben, alle wollen gewinnen. Jeder hat erkannt, dass wir mit der dünnen Mannschaft jetzt dringend Hilfe brauchen.“

Nur junge Spieler einzusetzen sieht er als nicht vernünftig: „Ich glaube, es wäre keine gute Entscheidung gewesen, sie jetzt in dieses Stahlbad DEL reinzuwerfen. Wenn ich an unseren Spielplan ab Mitte März denke, ist das keine Zeit für junge Spieler. Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung.“

EHC Red Bull München – Nürnberg Ice Tigers 5:0 – „So lala“

Der EHC Red Bull München überrollt Nürnberg im letzten Drittel und siegt souverän mit 5:0. Mit 43 Punkten stehen die Münchner weiter auf dem 2. Tabellenplatz. Maximilian Kastner analysierte: „Wir haben unser bestes Spiel erst am Ende gezeigt. Die ersten 40 Minuten waren so lala von uns. Wir haben unseren Job gemacht, aber richtig konsequent waren wir nicht. Deswegen hat es bis zur 40. Minute 1:0 gestanden. Im letzten Drittel wollten wir einfach noch mal Vollgas geben und das haben wir geschafft. “

Nürnbergs Tim Bender war nach der Niederlage sauer: „Wir haben 40 Minuten lang gut gespielt und sind dann wieder eingebrochen. Das war schon gegen Schwenningen so, oder die letzten Spiele, wo wir gut mithalten und dann im letzten Drittel so versagen. Dann kommen halt so Ergebnisse zusammen.“

Nürnbergs Max Kislinger nach einem 0:1 nach dem zweiten Drittel: „Das ist in Ordnung so. Ich denke, die letzten 5, 6 Spiele spielen wir deutlich besseres Eishockey. Im ersten Drittel haben wir ein paar zu viele Strafzeiten genommen. Da wurden wir gleich bestraft… Das zweite Drittel war besser und jetzt müssen wir im letzten Drittel noch mal gescheit nachlegen und schauen, was dabei rauskommt.“

Münchens Trevor Parkes nach einem 1:0 im ersten Drittel: „Wir wussten, dass Nürnberg sehr hart rauskommt… Sie sind ein guter Hockeyclub. Du musst hier hinkommen, und das machen, was wir tun und das nächste Tor machen.“

Der 24. Spieltag der PENNY DEL Live bei MagentaSport

Samstag, 06.03.2021

Ab 17.15 Uhr: Straubing Tigers – Adler Mannheim

Sonntag, 07.03.2021

Ab 14.15 Uhr: Krefeld Pinguine – Düsseldorfer EG

Ab 16.45 Uhr: Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters

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06.03.2021 – 10:31

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Augsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“


















München (ots)

Ein Drittel Vollgas-Hockey reicht dem EHC Red Bull München beim 5:0 gegen den Letzten Nürnberg. Die Augsburger Panther zeigen auf, welche Besonderheiten diese Spielzeit liefert und wie die Klubs damit umgehen. Die zuletzt getätigten Neuzugänge seien trotz harter wirtschaftlicher Zwänge eine pure Notwendigkeit, klärte Hauptgesellschafter Lothar Sigl auf: „Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“ Nur mit Nachwuchs könnten die Panther in der PENNY DEL mit Blick auf das März-Programm nicht bestehen. „Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung“, so Sigl. Die Weiterentwicklung des Teams bleibt ein Prozess in Augsburg – gegen Ingolstadt verloren die Panther mit 4:7, Vorletzter in der Süd-Gruppe.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen der Freitagsspiele in der PENNY DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Mannheim spielt heute ab 17.15 Uhr in Straubing, die Eisbären morgen ab 16.45 Uhr gegen Iserlohn. Alle Spiele der PENNY DEL gibt´s live bei MagentaSport.

Augsburger Panther – ERC Ingolstadt 4:7 – Der ERC Ingolstadt gewinnt ein wildes Scheibenschießen mit 7:4 bei den Augsburger Panthern und hält die Schwenninger Wild Wings auf Abstand. 39 Punkte bedeuten Platz 3 und beste Chancen auf die Playoffs. Ingolstadts Trainer Doug Shedden über die vielen Gegentore: „Unser junger Goalie hat diese Saison noch nicht viel gespielt und wir dachten, dass wir ihn heute reinschmeißen. Er hatte einen schweren Start, konnte sich aber reinkämpfen und hat uns die Chance auf den Sieg gegeben.“

Die Augsburger Panther bleiben 2 Punkte hinter den Playoff-Plätzen und rutscht auf Rang 6 ab. Trainer Tray Tuomie über die schwache Defensivleistung und die 4. Niederlage in Folge: „Wir waren nicht hart genug am Körper. Wir spielen gegen eine wirklich schnelle Mannschaft, die umschalten können. Das haben die gezeigt… 7 Tore reinzulassen ist keine schöne Sache, aber wir haben auch 4 geschossen. Das müssen wir positiv mitnehmen. Wir waren nicht in der Lage, nach dem Ausgleich oder Führung noch mal in Führung zu gehen. Es war ein Spiel mit vielen Toren… Wir müssen jetzt weiter hart arbeiten. Es gibt immer noch viele Spiele in dieser Saison. Wir haben jetzt 4 hintereinander verloren, aber wir haben auch Spiele gewonnen. Wir wissen, dass wir Spiele gewinnen können und das werden wir dann auch machen.“

Ingolstadts Louis-Marc Aubry nach einem 6:4 zum zweiten Drittel: „Es ist ein sehr offensives Spiel. Beide Seiten haben viele Chancen. Momentan führen wir, aber wir müssen in der Defensive stärker werden. Hoffentlich halten wir das.“

Augsburgs Scott Valentine nach einem 3:2 in der ersten Drittelpause: „Für die Fans ist es natürlich schön. Wir können offensichtlich besser sein in der Defensivzone. Ingolstadt bewegt den Puck sehr gut und hat dadurch ihre Tore gemacht. Wir nutzen unseren Speed aus, kreieren eigene Chancen und machen das Tor, wenn es zählt.“

„Neue haben nichts mit den Play Offs zu tun“

Augsburgs Hauptgesellschafter Lothar Sigl hat die Spieler- und Transferpolitik der vergangenen Wochen bei MagentaSport erklärt. Verwunderung darüber, dass sich ein Klub Neuzugänge in dieser Corona-Saison „leistet“ – entgegnet Sigl: „Das hat jetzt nicht wirklich was mit den Playoffs zu tun gehabt. Es ist eine Entscheidung, die an unserer gesamten Personalsituation bedingt war. Wir haben seit Wochen eine ganze Hand voll verletzter Spieler. Wir schaffen es heute trotz zweier Neuer auf dem Eis nicht, den Spielbericht vollzumachen. Deswegen waren wir angehalten, unbedingt im Rahmen unserer Möglichkeiten und was der Markt hergibt, uns noch mal zu verbreitern und für Tiefe im Kader zu sorgen… Es war eine Entscheidung, die für die Mannschaft, für die Fans und die Sponsoren dringend notwendig war. Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“

Warum die Nachverpflichtungen möglich waren, obwohl Spieler auf Gehalt verzichten müssen: „Es ist natürlich eine außergewöhnliche Situation. Wir haben uns von der Historie dieser Saison her, schon an die Vereinbarungen mit den Spielern gehalten. Aber es war von Anfang an kommuniziert, dass wir, wenn Bedarf besteht, die Möglichkeit haben, nachzuholen. Wir haben die Saison mit 5 Transferkartenpflichtigen Spielern. Andere Clubs sind in dieser Saison bereits im Dezember mit der vollen Kapelle. Wir haben das immer im transparenten Austausch mit der Mannschaft gemacht und waren froh, dass wir noch 4 Lizenzen frei hatten im Ausländerbereich, dass wir überhaupt jetzt noch nachladen können. Ansonsten wäre das jetzt noch dünn geworden. “

Gelder für Neue „mühsam akquiriert“

Zum Thema Gehaltsverzicht: „Das, was jetzt hier investiert wurde, das sind Gelder, die haben wir mühsam die letzten Wochen noch akquiriert und haben es trotzdem mit den Spielern besprochen. Die Spieler sitzen mit uns im gleichen Boot. Alle wollen Erfolg haben, alle wollen gewinnen. Jeder hat erkannt, dass wir mit der dünnen Mannschaft jetzt dringend Hilfe brauchen.“

Nur junge Spieler einzusetzen sieht er als nicht vernünftig: „Ich glaube, es wäre keine gute Entscheidung gewesen, sie jetzt in dieses Stahlbad DEL reinzuwerfen. Wenn ich an unseren Spielplan ab Mitte März denke, ist das keine Zeit für junge Spieler. Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung.“

EHC Red Bull München – Nürnberg Ice Tigers 5:0 – „So lala“

Der EHC Red Bull München überrollt Nürnberg im letzten Drittel und siegt souverän mit 5:0. Mit 43 Punkten stehen die Münchner weiter auf dem 2. Tabellenplatz. Maximilian Kastner analysierte: „Wir haben unser bestes Spiel erst am Ende gezeigt. Die ersten 40 Minuten waren so lala von uns. Wir haben unseren Job gemacht, aber richtig konsequent waren wir nicht. Deswegen hat es bis zur 40. Minute 1:0 gestanden. Im letzten Drittel wollten wir einfach noch mal Vollgas geben und das haben wir geschafft. “

Nürnbergs Tim Bender war nach der Niederlage sauer: „Wir haben 40 Minuten lang gut gespielt und sind dann wieder eingebrochen. Das war schon gegen Schwenningen so, oder die letzten Spiele, wo wir gut mithalten und dann im letzten Drittel so versagen. Dann kommen halt so Ergebnisse zusammen.“

Nürnbergs Max Kislinger nach einem 0:1 nach dem zweiten Drittel: „Das ist in Ordnung so. Ich denke, die letzten 5, 6 Spiele spielen wir deutlich besseres Eishockey. Im ersten Drittel haben wir ein paar zu viele Strafzeiten genommen. Da wurden wir gleich bestraft… Das zweite Drittel war besser und jetzt müssen wir im letzten Drittel noch mal gescheit nachlegen und schauen, was dabei rauskommt.“

Münchens Trevor Parkes nach einem 1:0 im ersten Drittel: „Wir wussten, dass Nürnberg sehr hart rauskommt… Sie sind ein guter Hockeyclub. Du musst hier hinkommen, und das machen, was wir tun und das nächste Tor machen.“

Der 24. Spieltag der PENNY DEL Live bei MagentaSport

Samstag, 06.03.2021

Ab 17.15 Uhr: Straubing Tigers – Adler Mannheim

Sonntag, 07.03.2021

Ab 14.15 Uhr: Krefeld Pinguine – Düsseldorfer EG

Ab 16.45 Uhr: Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters

Ab 19.15 Uhr: Pinguins Bremerhaven – Grizzlys Wolfsburg

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PENNY DEL live bei MagentaSport – München genügt ein starkes DrittelAugsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“

06.03.2021 – 10:31

MagentaSport

PENNY DEL live bei MagentaSport – München genügt ein starkes Drittel
Augsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“


















München (ots)

Ein Drittel Vollgas-Hockey reicht dem EHC Red Bull München beim 5:0 gegen den Letzten Nürnberg. Die Augsburger Panther zeigen auf, welche Besonderheiten diese Spielzeit liefert und wie die Klubs damit umgehen. Die zuletzt getätigten Neuzugänge seien trotz harter wirtschaftlicher Zwänge eine pure Notwendigkeit, klärte Hauptgesellschafter Lothar Sigl auf: „Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“ Nur mit Nachwuchs könnten die Panther in der PENNY DEL mit Blick auf das März-Programm nicht bestehen. „Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung“, so Sigl. Die Weiterentwicklung des Teams bleibt ein Prozess in Augsburg – gegen Ingolstadt verloren die Panther mit 4:7, Vorletzter in der Süd-Gruppe.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen der Freitagsspiele in der PENNY DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Mannheim spielt heute ab 17.15 Uhr in Straubing, die Eisbären morgen ab 16.45 Uhr gegen Iserlohn. Alle Spiele der PENNY DEL gibt´s live bei MagentaSport.

Augsburger Panther – ERC Ingolstadt 4:7 – Der ERC Ingolstadt gewinnt ein wildes Scheibenschießen mit 7:4 bei den Augsburger Panthern und hält die Schwenninger Wild Wings auf Abstand. 39 Punkte bedeuten Platz 3 und beste Chancen auf die Playoffs. Ingolstadts Trainer Doug Shedden über die vielen Gegentore: „Unser junger Goalie hat diese Saison noch nicht viel gespielt und wir dachten, dass wir ihn heute reinschmeißen. Er hatte einen schweren Start, konnte sich aber reinkämpfen und hat uns die Chance auf den Sieg gegeben.“

Die Augsburger Panther bleiben 2 Punkte hinter den Playoff-Plätzen und rutscht auf Rang 6 ab. Trainer Tray Tuomie über die schwache Defensivleistung und die 4. Niederlage in Folge: „Wir waren nicht hart genug am Körper. Wir spielen gegen eine wirklich schnelle Mannschaft, die umschalten können. Das haben die gezeigt… 7 Tore reinzulassen ist keine schöne Sache, aber wir haben auch 4 geschossen. Das müssen wir positiv mitnehmen. Wir waren nicht in der Lage, nach dem Ausgleich oder Führung noch mal in Führung zu gehen. Es war ein Spiel mit vielen Toren… Wir müssen jetzt weiter hart arbeiten. Es gibt immer noch viele Spiele in dieser Saison. Wir haben jetzt 4 hintereinander verloren, aber wir haben auch Spiele gewonnen. Wir wissen, dass wir Spiele gewinnen können und das werden wir dann auch machen.“

Ingolstadts Louis-Marc Aubry nach einem 6:4 zum zweiten Drittel: „Es ist ein sehr offensives Spiel. Beide Seiten haben viele Chancen. Momentan führen wir, aber wir müssen in der Defensive stärker werden. Hoffentlich halten wir das.“

Augsburgs Scott Valentine nach einem 3:2 in der ersten Drittelpause: „Für die Fans ist es natürlich schön. Wir können offensichtlich besser sein in der Defensivzone. Ingolstadt bewegt den Puck sehr gut und hat dadurch ihre Tore gemacht. Wir nutzen unseren Speed aus, kreieren eigene Chancen und machen das Tor, wenn es zählt.“

„Neue haben nichts mit den Play Offs zu tun“

Augsburgs Hauptgesellschafter Lothar Sigl hat die Spieler- und Transferpolitik der vergangenen Wochen bei MagentaSport erklärt. Verwunderung darüber, dass sich ein Klub Neuzugänge in dieser Corona-Saison „leistet“ – entgegnet Sigl: „Das hat jetzt nicht wirklich was mit den Playoffs zu tun gehabt. Es ist eine Entscheidung, die an unserer gesamten Personalsituation bedingt war. Wir haben seit Wochen eine ganze Hand voll verletzter Spieler. Wir schaffen es heute trotz zweier Neuer auf dem Eis nicht, den Spielbericht vollzumachen. Deswegen waren wir angehalten, unbedingt im Rahmen unserer Möglichkeiten und was der Markt hergibt, uns noch mal zu verbreitern und für Tiefe im Kader zu sorgen… Es war eine Entscheidung, die für die Mannschaft, für die Fans und die Sponsoren dringend notwendig war. Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“

Warum die Nachverpflichtungen möglich waren, obwohl Spieler auf Gehalt verzichten müssen: „Es ist natürlich eine außergewöhnliche Situation. Wir haben uns von der Historie dieser Saison her, schon an die Vereinbarungen mit den Spielern gehalten. Aber es war von Anfang an kommuniziert, dass wir, wenn Bedarf besteht, die Möglichkeit haben, nachzuholen. Wir haben die Saison mit 5 Transferkartenpflichtigen Spielern. Andere Clubs sind in dieser Saison bereits im Dezember mit der vollen Kapelle. Wir haben das immer im transparenten Austausch mit der Mannschaft gemacht und waren froh, dass wir noch 4 Lizenzen frei hatten im Ausländerbereich, dass wir überhaupt jetzt noch nachladen können. Ansonsten wäre das jetzt noch dünn geworden. “

Gelder für Neue „mühsam akquiriert“

Zum Thema Gehaltsverzicht: „Das, was jetzt hier investiert wurde, das sind Gelder, die haben wir mühsam die letzten Wochen noch akquiriert und haben es trotzdem mit den Spielern besprochen. Die Spieler sitzen mit uns im gleichen Boot. Alle wollen Erfolg haben, alle wollen gewinnen. Jeder hat erkannt, dass wir mit der dünnen Mannschaft jetzt dringend Hilfe brauchen.“

Nur junge Spieler einzusetzen sieht er als nicht vernünftig: „Ich glaube, es wäre keine gute Entscheidung gewesen, sie jetzt in dieses Stahlbad DEL reinzuwerfen. Wenn ich an unseren Spielplan ab Mitte März denke, ist das keine Zeit für junge Spieler. Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung.“

EHC Red Bull München – Nürnberg Ice Tigers 5:0 – „So lala“

Der EHC Red Bull München überrollt Nürnberg im letzten Drittel und siegt souverän mit 5:0. Mit 43 Punkten stehen die Münchner weiter auf dem 2. Tabellenplatz. Maximilian Kastner analysierte: „Wir haben unser bestes Spiel erst am Ende gezeigt. Die ersten 40 Minuten waren so lala von uns. Wir haben unseren Job gemacht, aber richtig konsequent waren wir nicht. Deswegen hat es bis zur 40. Minute 1:0 gestanden. Im letzten Drittel wollten wir einfach noch mal Vollgas geben und das haben wir geschafft. “

Nürnbergs Tim Bender war nach der Niederlage sauer: „Wir haben 40 Minuten lang gut gespielt und sind dann wieder eingebrochen. Das war schon gegen Schwenningen so, oder die letzten Spiele, wo wir gut mithalten und dann im letzten Drittel so versagen. Dann kommen halt so Ergebnisse zusammen.“

Nürnbergs Max Kislinger nach einem 0:1 nach dem zweiten Drittel: „Das ist in Ordnung so. Ich denke, die letzten 5, 6 Spiele spielen wir deutlich besseres Eishockey. Im ersten Drittel haben wir ein paar zu viele Strafzeiten genommen. Da wurden wir gleich bestraft… Das zweite Drittel war besser und jetzt müssen wir im letzten Drittel noch mal gescheit nachlegen und schauen, was dabei rauskommt.“

Münchens Trevor Parkes nach einem 1:0 im ersten Drittel: „Wir wussten, dass Nürnberg sehr hart rauskommt… Sie sind ein guter Hockeyclub. Du musst hier hinkommen, und das machen, was wir tun und das nächste Tor machen.“

Der 24. Spieltag der PENNY DEL Live bei MagentaSport

Samstag, 06.03.2021

Ab 17.15 Uhr: Straubing Tigers – Adler Mannheim

Sonntag, 07.03.2021

Ab 14.15 Uhr: Krefeld Pinguine – Düsseldorfer EG

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PENNY DEL live bei MagentaSport – München genügt ein starkes Drittel
Augsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“


















München (ots)

Ein Drittel Vollgas-Hockey reicht dem EHC Red Bull München beim 5:0 gegen den Letzten Nürnberg. Die Augsburger Panther zeigen auf, welche Besonderheiten diese Spielzeit liefert und wie die Klubs damit umgehen. Die zuletzt getätigten Neuzugänge seien trotz harter wirtschaftlicher Zwänge eine pure Notwendigkeit, klärte Hauptgesellschafter Lothar Sigl auf: „Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“ Nur mit Nachwuchs könnten die Panther in der PENNY DEL mit Blick auf das März-Programm nicht bestehen. „Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung“, so Sigl. Die Weiterentwicklung des Teams bleibt ein Prozess in Augsburg – gegen Ingolstadt verloren die Panther mit 4:7, Vorletzter in der Süd-Gruppe.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen der Freitagsspiele in der PENNY DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Mannheim spielt heute ab 17.15 Uhr in Straubing, die Eisbären morgen ab 16.45 Uhr gegen Iserlohn. Alle Spiele der PENNY DEL gibt´s live bei MagentaSport.

Augsburger Panther – ERC Ingolstadt 4:7 – Der ERC Ingolstadt gewinnt ein wildes Scheibenschießen mit 7:4 bei den Augsburger Panthern und hält die Schwenninger Wild Wings auf Abstand. 39 Punkte bedeuten Platz 3 und beste Chancen auf die Playoffs. Ingolstadts Trainer Doug Shedden über die vielen Gegentore: „Unser junger Goalie hat diese Saison noch nicht viel gespielt und wir dachten, dass wir ihn heute reinschmeißen. Er hatte einen schweren Start, konnte sich aber reinkämpfen und hat uns die Chance auf den Sieg gegeben.“

Die Augsburger Panther bleiben 2 Punkte hinter den Playoff-Plätzen und rutscht auf Rang 6 ab. Trainer Tray Tuomie über die schwache Defensivleistung und die 4. Niederlage in Folge: „Wir waren nicht hart genug am Körper. Wir spielen gegen eine wirklich schnelle Mannschaft, die umschalten können. Das haben die gezeigt… 7 Tore reinzulassen ist keine schöne Sache, aber wir haben auch 4 geschossen. Das müssen wir positiv mitnehmen. Wir waren nicht in der Lage, nach dem Ausgleich oder Führung noch mal in Führung zu gehen. Es war ein Spiel mit vielen Toren… Wir müssen jetzt weiter hart arbeiten. Es gibt immer noch viele Spiele in dieser Saison. Wir haben jetzt 4 hintereinander verloren, aber wir haben auch Spiele gewonnen. Wir wissen, dass wir Spiele gewinnen können und das werden wir dann auch machen.“

Ingolstadts Louis-Marc Aubry nach einem 6:4 zum zweiten Drittel: „Es ist ein sehr offensives Spiel. Beide Seiten haben viele Chancen. Momentan führen wir, aber wir müssen in der Defensive stärker werden. Hoffentlich halten wir das.“

Augsburgs Scott Valentine nach einem 3:2 in der ersten Drittelpause: „Für die Fans ist es natürlich schön. Wir können offensichtlich besser sein in der Defensivzone. Ingolstadt bewegt den Puck sehr gut und hat dadurch ihre Tore gemacht. Wir nutzen unseren Speed aus, kreieren eigene Chancen und machen das Tor, wenn es zählt.“

„Neue haben nichts mit den Play Offs zu tun“

Augsburgs Hauptgesellschafter Lothar Sigl hat die Spieler- und Transferpolitik der vergangenen Wochen bei MagentaSport erklärt. Verwunderung darüber, dass sich ein Klub Neuzugänge in dieser Corona-Saison „leistet“ – entgegnet Sigl: „Das hat jetzt nicht wirklich was mit den Playoffs zu tun gehabt. Es ist eine Entscheidung, die an unserer gesamten Personalsituation bedingt war. Wir haben seit Wochen eine ganze Hand voll verletzter Spieler. Wir schaffen es heute trotz zweier Neuer auf dem Eis nicht, den Spielbericht vollzumachen. Deswegen waren wir angehalten, unbedingt im Rahmen unserer Möglichkeiten und was der Markt hergibt, uns noch mal zu verbreitern und für Tiefe im Kader zu sorgen… Es war eine Entscheidung, die für die Mannschaft, für die Fans und die Sponsoren dringend notwendig war. Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“

Warum die Nachverpflichtungen möglich waren, obwohl Spieler auf Gehalt verzichten müssen: „Es ist natürlich eine außergewöhnliche Situation. Wir haben uns von der Historie dieser Saison her, schon an die Vereinbarungen mit den Spielern gehalten. Aber es war von Anfang an kommuniziert, dass wir, wenn Bedarf besteht, die Möglichkeit haben, nachzuholen. Wir haben die Saison mit 5 Transferkartenpflichtigen Spielern. Andere Clubs sind in dieser Saison bereits im Dezember mit der vollen Kapelle. Wir haben das immer im transparenten Austausch mit der Mannschaft gemacht und waren froh, dass wir noch 4 Lizenzen frei hatten im Ausländerbereich, dass wir überhaupt jetzt noch nachladen können. Ansonsten wäre das jetzt noch dünn geworden. “

Gelder für Neue „mühsam akquiriert“

Zum Thema Gehaltsverzicht: „Das, was jetzt hier investiert wurde, das sind Gelder, die haben wir mühsam die letzten Wochen noch akquiriert und haben es trotzdem mit den Spielern besprochen. Die Spieler sitzen mit uns im gleichen Boot. Alle wollen Erfolg haben, alle wollen gewinnen. Jeder hat erkannt, dass wir mit der dünnen Mannschaft jetzt dringend Hilfe brauchen.“

Nur junge Spieler einzusetzen sieht er als nicht vernünftig: „Ich glaube, es wäre keine gute Entscheidung gewesen, sie jetzt in dieses Stahlbad DEL reinzuwerfen. Wenn ich an unseren Spielplan ab Mitte März denke, ist das keine Zeit für junge Spieler. Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung.“

EHC Red Bull München – Nürnberg Ice Tigers 5:0 – „So lala“

Der EHC Red Bull München überrollt Nürnberg im letzten Drittel und siegt souverän mit 5:0. Mit 43 Punkten stehen die Münchner weiter auf dem 2. Tabellenplatz. Maximilian Kastner analysierte: „Wir haben unser bestes Spiel erst am Ende gezeigt. Die ersten 40 Minuten waren so lala von uns. Wir haben unseren Job gemacht, aber richtig konsequent waren wir nicht. Deswegen hat es bis zur 40. Minute 1:0 gestanden. Im letzten Drittel wollten wir einfach noch mal Vollgas geben und das haben wir geschafft. “

Nürnbergs Tim Bender war nach der Niederlage sauer: „Wir haben 40 Minuten lang gut gespielt und sind dann wieder eingebrochen. Das war schon gegen Schwenningen so, oder die letzten Spiele, wo wir gut mithalten und dann im letzten Drittel so versagen. Dann kommen halt so Ergebnisse zusammen.“

Nürnbergs Max Kislinger nach einem 0:1 nach dem zweiten Drittel: „Das ist in Ordnung so. Ich denke, die letzten 5, 6 Spiele spielen wir deutlich besseres Eishockey. Im ersten Drittel haben wir ein paar zu viele Strafzeiten genommen. Da wurden wir gleich bestraft… Das zweite Drittel war besser und jetzt müssen wir im letzten Drittel noch mal gescheit nachlegen und schauen, was dabei rauskommt.“

Münchens Trevor Parkes nach einem 1:0 im ersten Drittel: „Wir wussten, dass Nürnberg sehr hart rauskommt… Sie sind ein guter Hockeyclub. Du musst hier hinkommen, und das machen, was wir tun und das nächste Tor machen.“

Der 24. Spieltag der PENNY DEL Live bei MagentaSport

Samstag, 06.03.2021

Ab 17.15 Uhr: Straubing Tigers – Adler Mannheim

Sonntag, 07.03.2021

Ab 14.15 Uhr: Krefeld Pinguine – Düsseldorfer EG

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PENNY DEL live bei MagentaSport – München genügt ein starkes Drittel
Augsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“


















München (ots)

Ein Drittel Vollgas-Hockey reicht dem EHC Red Bull München beim 5:0 gegen den Letzten Nürnberg. Die Augsburger Panther zeigen auf, welche Besonderheiten diese Spielzeit liefert und wie die Klubs damit umgehen. Die zuletzt getätigten Neuzugänge seien trotz harter wirtschaftlicher Zwänge eine pure Notwendigkeit, klärte Hauptgesellschafter Lothar Sigl auf: „Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“ Nur mit Nachwuchs könnten die Panther in der PENNY DEL mit Blick auf das März-Programm nicht bestehen. „Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung“, so Sigl. Die Weiterentwicklung des Teams bleibt ein Prozess in Augsburg – gegen Ingolstadt verloren die Panther mit 4:7, Vorletzter in der Süd-Gruppe.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen der Freitagsspiele in der PENNY DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Mannheim spielt heute ab 17.15 Uhr in Straubing, die Eisbären morgen ab 16.45 Uhr gegen Iserlohn. Alle Spiele der PENNY DEL gibt´s live bei MagentaSport.

Augsburger Panther – ERC Ingolstadt 4:7 – Der ERC Ingolstadt gewinnt ein wildes Scheibenschießen mit 7:4 bei den Augsburger Panthern und hält die Schwenninger Wild Wings auf Abstand. 39 Punkte bedeuten Platz 3 und beste Chancen auf die Playoffs. Ingolstadts Trainer Doug Shedden über die vielen Gegentore: „Unser junger Goalie hat diese Saison noch nicht viel gespielt und wir dachten, dass wir ihn heute reinschmeißen. Er hatte einen schweren Start, konnte sich aber reinkämpfen und hat uns die Chance auf den Sieg gegeben.“

Die Augsburger Panther bleiben 2 Punkte hinter den Playoff-Plätzen und rutscht auf Rang 6 ab. Trainer Tray Tuomie über die schwache Defensivleistung und die 4. Niederlage in Folge: „Wir waren nicht hart genug am Körper. Wir spielen gegen eine wirklich schnelle Mannschaft, die umschalten können. Das haben die gezeigt… 7 Tore reinzulassen ist keine schöne Sache, aber wir haben auch 4 geschossen. Das müssen wir positiv mitnehmen. Wir waren nicht in der Lage, nach dem Ausgleich oder Führung noch mal in Führung zu gehen. Es war ein Spiel mit vielen Toren… Wir müssen jetzt weiter hart arbeiten. Es gibt immer noch viele Spiele in dieser Saison. Wir haben jetzt 4 hintereinander verloren, aber wir haben auch Spiele gewonnen. Wir wissen, dass wir Spiele gewinnen können und das werden wir dann auch machen.“

Ingolstadts Louis-Marc Aubry nach einem 6:4 zum zweiten Drittel: „Es ist ein sehr offensives Spiel. Beide Seiten haben viele Chancen. Momentan führen wir, aber wir müssen in der Defensive stärker werden. Hoffentlich halten wir das.“

Augsburgs Scott Valentine nach einem 3:2 in der ersten Drittelpause: „Für die Fans ist es natürlich schön. Wir können offensichtlich besser sein in der Defensivzone. Ingolstadt bewegt den Puck sehr gut und hat dadurch ihre Tore gemacht. Wir nutzen unseren Speed aus, kreieren eigene Chancen und machen das Tor, wenn es zählt.“

„Neue haben nichts mit den Play Offs zu tun“

Augsburgs Hauptgesellschafter Lothar Sigl hat die Spieler- und Transferpolitik der vergangenen Wochen bei MagentaSport erklärt. Verwunderung darüber, dass sich ein Klub Neuzugänge in dieser Corona-Saison „leistet“ – entgegnet Sigl: „Das hat jetzt nicht wirklich was mit den Playoffs zu tun gehabt. Es ist eine Entscheidung, die an unserer gesamten Personalsituation bedingt war. Wir haben seit Wochen eine ganze Hand voll verletzter Spieler. Wir schaffen es heute trotz zweier Neuer auf dem Eis nicht, den Spielbericht vollzumachen. Deswegen waren wir angehalten, unbedingt im Rahmen unserer Möglichkeiten und was der Markt hergibt, uns noch mal zu verbreitern und für Tiefe im Kader zu sorgen… Es war eine Entscheidung, die für die Mannschaft, für die Fans und die Sponsoren dringend notwendig war. Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“

Warum die Nachverpflichtungen möglich waren, obwohl Spieler auf Gehalt verzichten müssen: „Es ist natürlich eine außergewöhnliche Situation. Wir haben uns von der Historie dieser Saison her, schon an die Vereinbarungen mit den Spielern gehalten. Aber es war von Anfang an kommuniziert, dass wir, wenn Bedarf besteht, die Möglichkeit haben, nachzuholen. Wir haben die Saison mit 5 Transferkartenpflichtigen Spielern. Andere Clubs sind in dieser Saison bereits im Dezember mit der vollen Kapelle. Wir haben das immer im transparenten Austausch mit der Mannschaft gemacht und waren froh, dass wir noch 4 Lizenzen frei hatten im Ausländerbereich, dass wir überhaupt jetzt noch nachladen können. Ansonsten wäre das jetzt noch dünn geworden. “

Gelder für Neue „mühsam akquiriert“

Zum Thema Gehaltsverzicht: „Das, was jetzt hier investiert wurde, das sind Gelder, die haben wir mühsam die letzten Wochen noch akquiriert und haben es trotzdem mit den Spielern besprochen. Die Spieler sitzen mit uns im gleichen Boot. Alle wollen Erfolg haben, alle wollen gewinnen. Jeder hat erkannt, dass wir mit der dünnen Mannschaft jetzt dringend Hilfe brauchen.“

Nur junge Spieler einzusetzen sieht er als nicht vernünftig: „Ich glaube, es wäre keine gute Entscheidung gewesen, sie jetzt in dieses Stahlbad DEL reinzuwerfen. Wenn ich an unseren Spielplan ab Mitte März denke, ist das keine Zeit für junge Spieler. Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung.“

EHC Red Bull München – Nürnberg Ice Tigers 5:0 – „So lala“

Der EHC Red Bull München überrollt Nürnberg im letzten Drittel und siegt souverän mit 5:0. Mit 43 Punkten stehen die Münchner weiter auf dem 2. Tabellenplatz. Maximilian Kastner analysierte: „Wir haben unser bestes Spiel erst am Ende gezeigt. Die ersten 40 Minuten waren so lala von uns. Wir haben unseren Job gemacht, aber richtig konsequent waren wir nicht. Deswegen hat es bis zur 40. Minute 1:0 gestanden. Im letzten Drittel wollten wir einfach noch mal Vollgas geben und das haben wir geschafft. “

Nürnbergs Tim Bender war nach der Niederlage sauer: „Wir haben 40 Minuten lang gut gespielt und sind dann wieder eingebrochen. Das war schon gegen Schwenningen so, oder die letzten Spiele, wo wir gut mithalten und dann im letzten Drittel so versagen. Dann kommen halt so Ergebnisse zusammen.“

Nürnbergs Max Kislinger nach einem 0:1 nach dem zweiten Drittel: „Das ist in Ordnung so. Ich denke, die letzten 5, 6 Spiele spielen wir deutlich besseres Eishockey. Im ersten Drittel haben wir ein paar zu viele Strafzeiten genommen. Da wurden wir gleich bestraft… Das zweite Drittel war besser und jetzt müssen wir im letzten Drittel noch mal gescheit nachlegen und schauen, was dabei rauskommt.“

Münchens Trevor Parkes nach einem 1:0 im ersten Drittel: „Wir wussten, dass Nürnberg sehr hart rauskommt… Sie sind ein guter Hockeyclub. Du musst hier hinkommen, und das machen, was wir tun und das nächste Tor machen.“

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Samstag, 06.03.2021

Ab 17.15 Uhr: Straubing Tigers – Adler Mannheim

Sonntag, 07.03.2021

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Augsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“


















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Ein Drittel Vollgas-Hockey reicht dem EHC Red Bull München beim 5:0 gegen den Letzten Nürnberg. Die Augsburger Panther zeigen auf, welche Besonderheiten diese Spielzeit liefert und wie die Klubs damit umgehen. Die zuletzt getätigten Neuzugänge seien trotz harter wirtschaftlicher Zwänge eine pure Notwendigkeit, klärte Hauptgesellschafter Lothar Sigl auf: „Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“ Nur mit Nachwuchs könnten die Panther in der PENNY DEL mit Blick auf das März-Programm nicht bestehen. „Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung“, so Sigl. Die Weiterentwicklung des Teams bleibt ein Prozess in Augsburg – gegen Ingolstadt verloren die Panther mit 4:7, Vorletzter in der Süd-Gruppe.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen der Freitagsspiele in der PENNY DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Mannheim spielt heute ab 17.15 Uhr in Straubing, die Eisbären morgen ab 16.45 Uhr gegen Iserlohn. Alle Spiele der PENNY DEL gibt´s live bei MagentaSport.

Augsburger Panther – ERC Ingolstadt 4:7 – Der ERC Ingolstadt gewinnt ein wildes Scheibenschießen mit 7:4 bei den Augsburger Panthern und hält die Schwenninger Wild Wings auf Abstand. 39 Punkte bedeuten Platz 3 und beste Chancen auf die Playoffs. Ingolstadts Trainer Doug Shedden über die vielen Gegentore: „Unser junger Goalie hat diese Saison noch nicht viel gespielt und wir dachten, dass wir ihn heute reinschmeißen. Er hatte einen schweren Start, konnte sich aber reinkämpfen und hat uns die Chance auf den Sieg gegeben.“

Die Augsburger Panther bleiben 2 Punkte hinter den Playoff-Plätzen und rutscht auf Rang 6 ab. Trainer Tray Tuomie über die schwache Defensivleistung und die 4. Niederlage in Folge: „Wir waren nicht hart genug am Körper. Wir spielen gegen eine wirklich schnelle Mannschaft, die umschalten können. Das haben die gezeigt… 7 Tore reinzulassen ist keine schöne Sache, aber wir haben auch 4 geschossen. Das müssen wir positiv mitnehmen. Wir waren nicht in der Lage, nach dem Ausgleich oder Führung noch mal in Führung zu gehen. Es war ein Spiel mit vielen Toren… Wir müssen jetzt weiter hart arbeiten. Es gibt immer noch viele Spiele in dieser Saison. Wir haben jetzt 4 hintereinander verloren, aber wir haben auch Spiele gewonnen. Wir wissen, dass wir Spiele gewinnen können und das werden wir dann auch machen.“

Ingolstadts Louis-Marc Aubry nach einem 6:4 zum zweiten Drittel: „Es ist ein sehr offensives Spiel. Beide Seiten haben viele Chancen. Momentan führen wir, aber wir müssen in der Defensive stärker werden. Hoffentlich halten wir das.“

Augsburgs Scott Valentine nach einem 3:2 in der ersten Drittelpause: „Für die Fans ist es natürlich schön. Wir können offensichtlich besser sein in der Defensivzone. Ingolstadt bewegt den Puck sehr gut und hat dadurch ihre Tore gemacht. Wir nutzen unseren Speed aus, kreieren eigene Chancen und machen das Tor, wenn es zählt.“

„Neue haben nichts mit den Play Offs zu tun“

Augsburgs Hauptgesellschafter Lothar Sigl hat die Spieler- und Transferpolitik der vergangenen Wochen bei MagentaSport erklärt. Verwunderung darüber, dass sich ein Klub Neuzugänge in dieser Corona-Saison „leistet“ – entgegnet Sigl: „Das hat jetzt nicht wirklich was mit den Playoffs zu tun gehabt. Es ist eine Entscheidung, die an unserer gesamten Personalsituation bedingt war. Wir haben seit Wochen eine ganze Hand voll verletzter Spieler. Wir schaffen es heute trotz zweier Neuer auf dem Eis nicht, den Spielbericht vollzumachen. Deswegen waren wir angehalten, unbedingt im Rahmen unserer Möglichkeiten und was der Markt hergibt, uns noch mal zu verbreitern und für Tiefe im Kader zu sorgen… Es war eine Entscheidung, die für die Mannschaft, für die Fans und die Sponsoren dringend notwendig war. Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“

Warum die Nachverpflichtungen möglich waren, obwohl Spieler auf Gehalt verzichten müssen: „Es ist natürlich eine außergewöhnliche Situation. Wir haben uns von der Historie dieser Saison her, schon an die Vereinbarungen mit den Spielern gehalten. Aber es war von Anfang an kommuniziert, dass wir, wenn Bedarf besteht, die Möglichkeit haben, nachzuholen. Wir haben die Saison mit 5 Transferkartenpflichtigen Spielern. Andere Clubs sind in dieser Saison bereits im Dezember mit der vollen Kapelle. Wir haben das immer im transparenten Austausch mit der Mannschaft gemacht und waren froh, dass wir noch 4 Lizenzen frei hatten im Ausländerbereich, dass wir überhaupt jetzt noch nachladen können. Ansonsten wäre das jetzt noch dünn geworden. “

Gelder für Neue „mühsam akquiriert“

Zum Thema Gehaltsverzicht: „Das, was jetzt hier investiert wurde, das sind Gelder, die haben wir mühsam die letzten Wochen noch akquiriert und haben es trotzdem mit den Spielern besprochen. Die Spieler sitzen mit uns im gleichen Boot. Alle wollen Erfolg haben, alle wollen gewinnen. Jeder hat erkannt, dass wir mit der dünnen Mannschaft jetzt dringend Hilfe brauchen.“

Nur junge Spieler einzusetzen sieht er als nicht vernünftig: „Ich glaube, es wäre keine gute Entscheidung gewesen, sie jetzt in dieses Stahlbad DEL reinzuwerfen. Wenn ich an unseren Spielplan ab Mitte März denke, ist das keine Zeit für junge Spieler. Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung.“

EHC Red Bull München – Nürnberg Ice Tigers 5:0 – „So lala“

Der EHC Red Bull München überrollt Nürnberg im letzten Drittel und siegt souverän mit 5:0. Mit 43 Punkten stehen die Münchner weiter auf dem 2. Tabellenplatz. Maximilian Kastner analysierte: „Wir haben unser bestes Spiel erst am Ende gezeigt. Die ersten 40 Minuten waren so lala von uns. Wir haben unseren Job gemacht, aber richtig konsequent waren wir nicht. Deswegen hat es bis zur 40. Minute 1:0 gestanden. Im letzten Drittel wollten wir einfach noch mal Vollgas geben und das haben wir geschafft. “

Nürnbergs Tim Bender war nach der Niederlage sauer: „Wir haben 40 Minuten lang gut gespielt und sind dann wieder eingebrochen. Das war schon gegen Schwenningen so, oder die letzten Spiele, wo wir gut mithalten und dann im letzten Drittel so versagen. Dann kommen halt so Ergebnisse zusammen.“

Nürnbergs Max Kislinger nach einem 0:1 nach dem zweiten Drittel: „Das ist in Ordnung so. Ich denke, die letzten 5, 6 Spiele spielen wir deutlich besseres Eishockey. Im ersten Drittel haben wir ein paar zu viele Strafzeiten genommen. Da wurden wir gleich bestraft… Das zweite Drittel war besser und jetzt müssen wir im letzten Drittel noch mal gescheit nachlegen und schauen, was dabei rauskommt.“

Münchens Trevor Parkes nach einem 1:0 im ersten Drittel: „Wir wussten, dass Nürnberg sehr hart rauskommt… Sie sind ein guter Hockeyclub. Du musst hier hinkommen, und das machen, was wir tun und das nächste Tor machen.“

Der 24. Spieltag der PENNY DEL Live bei MagentaSport

Samstag, 06.03.2021

Ab 17.15 Uhr: Straubing Tigers – Adler Mannheim

Sonntag, 07.03.2021

Ab 14.15 Uhr: Krefeld Pinguine – Düsseldorfer EG

Ab 16.45 Uhr: Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters

Ab 19.15 Uhr: Pinguins Bremerhaven – Grizzlys Wolfsburg

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PENNY DEL live bei MagentaSport – München genügt ein starkes DrittelAugsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“

06.03.2021 – 10:31

MagentaSport

PENNY DEL live bei MagentaSport – München genügt ein starkes Drittel
Augsburg leistet sich Neue und arbeitet an einer besseren Zukunft: „Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine“


















München (ots)

Ein Drittel Vollgas-Hockey reicht dem EHC Red Bull München beim 5:0 gegen den Letzten Nürnberg. Die Augsburger Panther zeigen auf, welche Besonderheiten diese Spielzeit liefert und wie die Klubs damit umgehen. Die zuletzt getätigten Neuzugänge seien trotz harter wirtschaftlicher Zwänge eine pure Notwendigkeit, klärte Hauptgesellschafter Lothar Sigl auf: „Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“ Nur mit Nachwuchs könnten die Panther in der PENNY DEL mit Blick auf das März-Programm nicht bestehen. „Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung“, so Sigl. Die Weiterentwicklung des Teams bleibt ein Prozess in Augsburg – gegen Ingolstadt verloren die Panther mit 4:7, Vorletzter in der Süd-Gruppe.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen der Freitagsspiele in der PENNY DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Mannheim spielt heute ab 17.15 Uhr in Straubing, die Eisbären morgen ab 16.45 Uhr gegen Iserlohn. Alle Spiele der PENNY DEL gibt´s live bei MagentaSport.

Augsburger Panther – ERC Ingolstadt 4:7 – Der ERC Ingolstadt gewinnt ein wildes Scheibenschießen mit 7:4 bei den Augsburger Panthern und hält die Schwenninger Wild Wings auf Abstand. 39 Punkte bedeuten Platz 3 und beste Chancen auf die Playoffs. Ingolstadts Trainer Doug Shedden über die vielen Gegentore: „Unser junger Goalie hat diese Saison noch nicht viel gespielt und wir dachten, dass wir ihn heute reinschmeißen. Er hatte einen schweren Start, konnte sich aber reinkämpfen und hat uns die Chance auf den Sieg gegeben.“

Die Augsburger Panther bleiben 2 Punkte hinter den Playoff-Plätzen und rutscht auf Rang 6 ab. Trainer Tray Tuomie über die schwache Defensivleistung und die 4. Niederlage in Folge: „Wir waren nicht hart genug am Körper. Wir spielen gegen eine wirklich schnelle Mannschaft, die umschalten können. Das haben die gezeigt… 7 Tore reinzulassen ist keine schöne Sache, aber wir haben auch 4 geschossen. Das müssen wir positiv mitnehmen. Wir waren nicht in der Lage, nach dem Ausgleich oder Führung noch mal in Führung zu gehen. Es war ein Spiel mit vielen Toren… Wir müssen jetzt weiter hart arbeiten. Es gibt immer noch viele Spiele in dieser Saison. Wir haben jetzt 4 hintereinander verloren, aber wir haben auch Spiele gewonnen. Wir wissen, dass wir Spiele gewinnen können und das werden wir dann auch machen.“

Ingolstadts Louis-Marc Aubry nach einem 6:4 zum zweiten Drittel: „Es ist ein sehr offensives Spiel. Beide Seiten haben viele Chancen. Momentan führen wir, aber wir müssen in der Defensive stärker werden. Hoffentlich halten wir das.“

Augsburgs Scott Valentine nach einem 3:2 in der ersten Drittelpause: „Für die Fans ist es natürlich schön. Wir können offensichtlich besser sein in der Defensivzone. Ingolstadt bewegt den Puck sehr gut und hat dadurch ihre Tore gemacht. Wir nutzen unseren Speed aus, kreieren eigene Chancen und machen das Tor, wenn es zählt.“

„Neue haben nichts mit den Play Offs zu tun“

Augsburgs Hauptgesellschafter Lothar Sigl hat die Spieler- und Transferpolitik der vergangenen Wochen bei MagentaSport erklärt. Verwunderung darüber, dass sich ein Klub Neuzugänge in dieser Corona-Saison „leistet“ – entgegnet Sigl: „Das hat jetzt nicht wirklich was mit den Playoffs zu tun gehabt. Es ist eine Entscheidung, die an unserer gesamten Personalsituation bedingt war. Wir haben seit Wochen eine ganze Hand voll verletzter Spieler. Wir schaffen es heute trotz zweier Neuer auf dem Eis nicht, den Spielbericht vollzumachen. Deswegen waren wir angehalten, unbedingt im Rahmen unserer Möglichkeiten und was der Markt hergibt, uns noch mal zu verbreitern und für Tiefe im Kader zu sorgen… Es war eine Entscheidung, die für die Mannschaft, für die Fans und die Sponsoren dringend notwendig war. Wir wollen konkurrenzfähig und wettbewerbsfähig bleiben. Dafür brauchen wir ein bisschen Personal in der Kabine.“

Warum die Nachverpflichtungen möglich waren, obwohl Spieler auf Gehalt verzichten müssen: „Es ist natürlich eine außergewöhnliche Situation. Wir haben uns von der Historie dieser Saison her, schon an die Vereinbarungen mit den Spielern gehalten. Aber es war von Anfang an kommuniziert, dass wir, wenn Bedarf besteht, die Möglichkeit haben, nachzuholen. Wir haben die Saison mit 5 Transferkartenpflichtigen Spielern. Andere Clubs sind in dieser Saison bereits im Dezember mit der vollen Kapelle. Wir haben das immer im transparenten Austausch mit der Mannschaft gemacht und waren froh, dass wir noch 4 Lizenzen frei hatten im Ausländerbereich, dass wir überhaupt jetzt noch nachladen können. Ansonsten wäre das jetzt noch dünn geworden. “

Gelder für Neue „mühsam akquiriert“

Zum Thema Gehaltsverzicht: „Das, was jetzt hier investiert wurde, das sind Gelder, die haben wir mühsam die letzten Wochen noch akquiriert und haben es trotzdem mit den Spielern besprochen. Die Spieler sitzen mit uns im gleichen Boot. Alle wollen Erfolg haben, alle wollen gewinnen. Jeder hat erkannt, dass wir mit der dünnen Mannschaft jetzt dringend Hilfe brauchen.“

Nur junge Spieler einzusetzen sieht er als nicht vernünftig: „Ich glaube, es wäre keine gute Entscheidung gewesen, sie jetzt in dieses Stahlbad DEL reinzuwerfen. Wenn ich an unseren Spielplan ab Mitte März denke, ist das keine Zeit für junge Spieler. Da muss man in jedem Spiel Leute auf dem Eis haben, die ein gewisses Niveau erreicht haben. Das ist immer der Spagat zwischen Förderung und Überforderung.“

EHC Red Bull München – Nürnberg Ice Tigers 5:0 – „So lala“

Der EHC Red Bull München überrollt Nürnberg im letzten Drittel und siegt souverän mit 5:0. Mit 43 Punkten stehen die Münchner weiter auf dem 2. Tabellenplatz. Maximilian Kastner analysierte: „Wir haben unser bestes Spiel erst am Ende gezeigt. Die ersten 40 Minuten waren so lala von uns. Wir haben unseren Job gemacht, aber richtig konsequent waren wir nicht. Deswegen hat es bis zur 40. Minute 1:0 gestanden. Im letzten Drittel wollten wir einfach noch mal Vollgas geben und das haben wir geschafft. “

Nürnbergs Tim Bender war nach der Niederlage sauer: „Wir haben 40 Minuten lang gut gespielt und sind dann wieder eingebrochen. Das war schon gegen Schwenningen so, oder die letzten Spiele, wo wir gut mithalten und dann im letzten Drittel so versagen. Dann kommen halt so Ergebnisse zusammen.“

Nürnbergs Max Kislinger nach einem 0:1 nach dem zweiten Drittel: „Das ist in Ordnung so. Ich denke, die letzten 5, 6 Spiele spielen wir deutlich besseres Eishockey. Im ersten Drittel haben wir ein paar zu viele Strafzeiten genommen. Da wurden wir gleich bestraft… Das zweite Drittel war besser und jetzt müssen wir im letzten Drittel noch mal gescheit nachlegen und schauen, was dabei rauskommt.“

Münchens Trevor Parkes nach einem 1:0 im ersten Drittel: „Wir wussten, dass Nürnberg sehr hart rauskommt… Sie sind ein guter Hockeyclub. Du musst hier hinkommen, und das machen, was wir tun und das nächste Tor machen.“

Der 24. Spieltag der PENNY DEL Live bei MagentaSport

Samstag, 06.03.2021

Ab 17.15 Uhr: Straubing Tigers – Adler Mannheim

Sonntag, 07.03.2021

Ab 14.15 Uhr: Krefeld Pinguine – Düsseldorfer EG

Ab 16.45 Uhr: Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters

Ab 19.15 Uhr: Pinguins Bremerhaven – Grizzlys Wolfsburg

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