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Wie Digitalisierung einen Traditionsbetrieb zukunftsfit macht

07.04.2021 – 10:30

Parkside Interactive

Wie Digitalisierung einen Traditionsbetrieb zukunftsfit macht


















Graz (ots)

Ein Traditionsbetrieb führt mit einem externen Entwicklungspartner den Online-Terrassenplaner ein. Inzwischen wird dieser sogar als innovative SaaS-Lösung vermarktet.

Intensive und persönliche Kundenberatung haben Tradition bei Meyer Parkett. Mit 120 Jahren Unternehmensgeschichte versteht der Kalsdorfer Familienbetrieb die Bedeutung der individuellen Kundenbetreuung. Die detailgenaue Planung eines Bodenbelags bedingt aber hohen Zeitaufwand für den Holz- und Holzoptikböden-Komplettanbieter. Deshalb war Meyer seit einiger Zeit auf der Suche nach einer digitalen und automatisierten Alternative. Als Lösung folgte ein neuer Online-Terrassenplaner. Mit dessen Hilfe können sich Kunden zuhause ihre neue Terrasse gestalten, bevor sie sich die Materialien im Geschäft anschauen und die finale Kaufentscheidung treffen.

Erfahrener Partner

Mit dem Online-Terrassenplaner kann der Belag für jede noch so komplizierte Terrasse in weniger als fünf Minuten berechnet werden – und das sogar vom Kunden selbst von überall aus. Für die Umsetzung und Weiterentwicklung des Planers braucht Meyer kein eigenes Programmier-Team, sondern baut dabei auf die jahrelange Erfahrung der Grazer Softwareexperten von Parkside Interactive. Als externer Partner entwickelt Parkside das Produkt stetig weiter mit. Beispielsweise durch einen neuen Algorithmus für die Zuschneidung der Dielen, um Materialverschwendung zu minimieren. Zu den wichtigsten Funktionen zählt auch die Erstellung einer vollständigen Bedarfsliste mit Produkten, Mengen und Preisen sowie eines Verlegeplans für die Terrassendielen und die erforderliche Unterkonstruktion, einschließlich einer Schnittliste. Der Planer schließt die Lücke am Weg zur digitalen Bestellung einer komplexen technischen Konstruktion – auch für Nicht-Experten.

Steigerung des Geschäftserfolgs

Bis dato wurden mit der digitalen Lösung über 60.000 Planungen durchgeführt. Dabei hat sich die Retourenquote bei Meyer um fast ein Drittel reduziert. Meyer bietet den Terrassenplaner inzwischen sogar international für B2B-Kunden als SaaS (Software as a Service) Lösung an. Zusätzlich konnte Meyer die internen Prozesse des Vertriebsteams optimieren: Die benötigte Arbeitszeit von der Planung bis zum Angebot wurde mit dem digitalen Tool um rund 75 Prozent gesenkt. So kann in Summe sogar noch mehr Zeit in Interessenten- und Kundenbetreuung investiert werden, zusätzlich hat sich das Unternehmen mit dem erweiterten digitalen Geschäftsmodell fit für die Zukunft aufgestellt.

Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit

Viele Handwerks- und Gewerbebetriebe befürchten, dass Digitalisierung nur für Dienstleistungsbranchen möglich oder geeignet ist und dass man für die erfolgreiche Umsetzung ein eigenes, internes Entwicklungsteam braucht. Das ist glücklicherweise nicht der Fall, wie das Beispiel vom Terrassenplaner zeigt. Was beachtet werden muss, damit ein gemeinsames Software-Projekt gelingt und beide Seiten zufrieden sind, fasst Thomas Friedl, VP of Engineering bei Parkside Interactive in Graz, zusammen: „Die richtigen Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit mit externen Entwicklungspartnern – neben fachlicher Expertise – sind vor allem Vertrauen, Zusammenarbeit auf Augenhöhe, gute Kommunikation und das Ownership-Mindset, das der Partner mitbringt. Dann sind auch das Setup des agilen Projekt-Teams sowie die genaue Klärung der Erwartungen und Verantwortlichkeiten wichtig. Das bringt uns auch im Terrassenplaner-Projekt den Erfolg.“

Der innovative Online-Terrassenplaner zeigt, dass auch KMU ohne eigene Software-Entwickler Digitalisierungsprojekte effektiv umsetzen können, wenn sie auf den richtigen Partner und die Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit setzen.

Case Study: Terrassenplaner von Meyer Zur Case Study

Pressekontakt:

Parkside Informationstechnologie GmbH
Stefanie Genser
Head of Marketing & Communication
+43 660 30 51 369
genser@parkside-interactive.com
https://www.parkside-interactive.com/de

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Bekämpfung des weltweiten Lehrermangels: „Netflix für Lehrer“ in Großbritannien nimmt über 8 Mio. USD an Fördermitteln ein

07.04.2021 – 15:43

Guide Education

Bekämpfung des weltweiten Lehrermangels: „Netflix für Lehrer“ in Großbritannien nimmt über 8 Mio. USD an Fördermitteln ein


















London (ots/PRNewswire)

Guide Education, ein britisches Bildungstechnologieunternehmen, das von dem ehemaligen Schulleiter Leon Hady gegründet wurde, hat 6 Millionen GBP (8,25 Millionen USD) gesammelt, um den zunehmenden Mangel an qualifizierten Lehrern entgegenzuwirken. Die Finanzierungsrunde wird vom UK Government Future Fund und anderen privaten Investoren geleitet. Novistra Capital fungierte als Berater.

Das Unternehmen wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, das Potenzial des Online-Unterrichts zu nutzen und insbesondere benachteiligten Schülern den Zugang zu mehr Lehrmaterial zu bieten. Guide verzeichnet einen Umsatz im siebenstelligen Bereich und ermutigt die Menschen zum Unterrichten, indem ihnen die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden, die sie für den Start ihrer Karriere benötigen. Gründer und CEO Leon Hady unterstrich die einzigartige Chance und Verantwortung, die damit verbunden ist:

„Diese Investition ist ein Beweis für die nachhaltige Wirkung, die wir in Schulen und Bildungseinrichtungen erzielt haben. Wir haben unsere Dienstleistungen überarbeitet und sind nun bereit, sie in größerem Maßstab anzubieten. Laut den Vereinten Nationen werden bis 2030 weltweit 68 Millionen Lehrkräfte fehlen. Ohne qualifizierte Lehrer an jeder einzelnen Schule und in jeder einzelnen Klasse wird die Qualität der Bildung für junge Menschen erheblich sinken. Und das wird in erster Linie die ärmsten Schüler treffen und damit die Bildungsungleichheit fördern.“

Guide Education arbeitet derzeit mit über 700 Schulen zusammen und hat dabei geholfen, über 15.000 Lehrer und Lehrerinnen auszubilden. Die Inhalte des Unternehmens mit Tausenden von Videos, die in Dutzende unterschiedlicher Schulungen unterteilt sind, verzeichnen Millionen von Aufrufen. Die unternehmenseigene Technologie von Guide Education, die personalisiertes Lernen und detaillierte Interaktionen zwischen Schülern und Lehrern ermöglicht, ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg und die Nutzung der Plattform.

Weiter erklärte Hady: „Was Guide Education so einzigartig macht, ist die Flexibilität, mit der wir unsere Lernsysteme konzipiert haben. Wir haben alle Kernelemente eines effektiven Präsenzunterrichts in einen vierstufigen Prozess umgewandelt, der die Ergebnisse der Lehrerausbildung in einem schnelleren, günstigeren und effektiveren Modell verbessert. Die Bildungstechnologie sollte sich um den Nutzer drehen, nicht umgekehrt. Unsere Software wurde von Lehrern für Lehrer entwickelt und unterstützt ganzheitlich die Vermittlung von Pädagogik und einen tatsächlichen Lernprozess. Es handelt sich dabei um echtes Online-Lernen und nicht nur um die Online-Bereitstellung von Offline-Materialien.“

David Hans-Barker, Mitbegründer von Guide Education, ist davon überzeugt, dass diese Investition es dem Unternehmen ermöglichen wird, sein Ziel leichter zu erreichen: nämlich die Quantität und Qualität der Lehrer zu verbessern und so allen Lernenden mehr Chancen auf Erfolg zu bieten. Er erklärte: „Bildung schafft Chancengleichheit, und solange es uns an guten Lehrern mangelt, wird unser Bildungssystem immer ungleich sein. Deshalb wollen wir unser Angebot allen verfügbar machen. Es ist an der Zeit, diesem Monopol ein Ende zu setzen. Der soziale Hintergrund eines Menschen darf keinen Einfluss auf die Qualität der Lehrkräfte haben, zu denen er Zugang hat. Lehrer haben den größten Einfluss auf die schulischen Leistungen von Schülern, und damit auch auf ihre Zukunftschancen. Wir kennen einen Weg, das zu ändern, und jetzt haben wir auch die finanziellen Mittel dazu.“

Vipul Bhargava, Partner bei Novistra Capital, ist sich der Lücken im Edtech-Boom bewusst. Er erklärte: „Nie wurde weltweit mehr in den Edtech-Sektor investiert als 2020. Auch 2021 hat stark begonnen, aber eine der größten Herausforderungen beim Einsatz von Edtech ist die Lehrerausbildung. Im Zuge der Pandemie haben sich die vielen Probleme, mit denen Lehrkräfte zu kämpfen haben, verstärkt. Dieses Produkt löst das Kernproblem, indem es Schulen, Hochschulen und Regierungen die Aufgabe, ihre Mitarbeiter effektiv zu schulen, so leicht wie möglich macht. Die jüngste Finanzierungsrunde unterstreicht Guide Education als Unternehmen und seine Zielsetzung, den Lehrermangel und die Herausforderungen im Bildungsbereich zu lösen, denen wir aktuell gegenüberstehen.“

ANMERKUNGEN

- Guide Education bietet über 3000 Videos in 30 Schulungen, die über 5 Jahre an Lehrerfortbildungsmaterial abdecken 
- Das Unternehmen arbeitet mit 720 Schulen weltweit zusammen, entweder mit der ganzen Schule oder mit einzelnen Lehrkräften 
- Außerdem besitzt und betreibt Guide "TuitionKit", ein Unterstützungssystem für die britische Abschlussprüfung der Sekundarstufe (GCSE), das Lernmöglichkeiten für über 600.000 Lernende in 24 Ländern bietet. 
- Unternehmenswebsite: www.guideeducation.co.uk
- Website für Vorzeigeprodukte: www.guideconnect.co.uk
- Presseanfragen richten Sie bitte an den Marketingbeauftragten von Guide Education, James Dallison - james.dallison@guideeducation.co.uk 

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ARCEDI Biotech gibt Verfügbarkeit von EVITA TEST COMPLETE(TM) bekannt Erster pränataler genetischer Bluttest zur Identifizierung und Isolierung fetaler Zellen im mütterlichen Blut

07.04.2021 – 13:27

ARCEDI Biotech ApS

ARCEDI Biotech gibt Verfügbarkeit von EVITA TEST COMPLETE(TM) bekannt Erster pränataler genetischer Bluttest zur Identifizierung und Isolierung fetaler Zellen im mütterlichen Blut


















Vejle, Dänemark (ots/PRNewswire)

Einfacher, nicht-invasiver Bluttest stellt kein Risiko für die schwangere Frau und den Fötus dar; deutlich sicherer, umfassender und aussagekräftiger im Vergleich zum invasiven Test mit Gewebeproben

Vorgesehen für alle schwangeren Frauen, nicht nur für Hochrisikokategorien, in der 10. bis 14. Schwangerschaftswoche; eine frühere Verabreichung führt möglicherweise zu höherem Vertrauen und einer individuelleren Betreuung

Der Erfolg folgt auf frühere nicht-invasive Schwangerschaftstest-Innovationen von ARCEDI, darunter das erste Unternehmen zu sein, das extravillöse Trophoblasten als die im mütterlichen Blutkreislauf zirkulierenden fötalen Zelltypen identifiziert hat

ARCEDI Biotech ApS, ein Unternehmen, das Technologien zum Nachweis seltener fetaler Zellen für den Einsatz in der Pränataldiagnostik entwickelt, gab heute die Markteinführung von EVITA TEST COMPLETE(TM) (EVITA) bekannt, dem ersten pränatalen genetischen Bluttest zur Identifizierung und Isolierung fetaler Zellen im mütterlichen Blut. EVITA bietet einen vollständigen Überblick über alle 22 Chromosomenpaare und Geschlechtschromosomen des Fötus, um das Vorhandensein einer Reihe von schwerwiegenden Chromosomenanomalien zu erkennen, die Syndrome verursachen können, und es kann auch das Geschlecht des Babys bereits ab der 12. Schwangerschaftswoche bestimmen. EVITA wurde in einer 16-jährigen öffentlich-privaten Forschungskooperation mit dem dänischen Universitätskrankenhaus Aarhus entwickelt und ist für die Verwendung durch alle schwangeren Frauen mittels einer einfachen Blutentnahme vorgesehen, nicht nur für Frauen, die in Hochrisikokategorien fallen, wie bei den derzeit verfügbaren Gold-Standard-Tests. EVITA wird zunächst privaten Fertilitätskliniken in Dänemark zur Verfügung stehen, beginnend mit der AAGAARD Fertilitätsklinik, Aarhus (ein Mitglied von Virtus Health) am 6. April 2021.

„Die Markteinführung des EVITA-Tests ist ein bedeutender Meilenstein auf unserem Weg, einfachere, sicherere und genauere nicht-invasive pränataldiagnostische Tests (NIPT) zu entwickeln, damit alle schwangeren Frauen die Möglichkeit haben, einen umfassenden genetischen Überblick über den heranwachsenden Fötus zu erhalten, ohne dass ein Risiko für die Mutter oder den Fötus besteht“, sagt Palle Schelde, Chief Executive Officer, ARCEDI Biotech. „Ich bin dankbar für die intensive wissenschaftliche Zusammenarbeit und das Engagement für werdende Mütter, das unser Team und unsere Partner an den Tag gelegt haben und das zur Entwicklung des EVITA-Tests und der Möglichkeit von sichereren Schwangerschaften geführt hat.“

Alle Frauen zwischen 10-14 Wochen ihrer Schwangerschaft können den EVITA-Test durch eine einfache Blutentnahme ohne Risiko für sich selbst oder den Fötus durchführen. EVITA detektiert, identifiziert und isoliert fötale Zellen im Blut der Mutter und verwendet die DNA der Zellen, um einen umfassenden genetischen Überblick über den Fötus zu erhalten. Der Test analysiert auf schwere Chromosomendefekte, die häufige Syndrome wie das Down-Syndrom, das Edwards-Syndrom und das Patau-Syndrom verursachen können. Auch weniger häufige Syndrome, die zu einer genetischen Beeinträchtigung führen können und erhebliche lebenslange Auswirkungen für das Kind haben, werden erkannt.

Nachdem der Test durchgeführt wurde, analysieren Genetiker die fetalen Zellen und ein medizinischer Fachmann folgt dann mit schwangeren Frauen, deren Testergebnisse Chromosomenaberrationen zeigen. Das Ergebnis des EVITA-Tests wird mit einer individuellen medizinischen Experteneinschätzung kombiniert, ob signifikante Chromosomenanomalien vorliegen. Wenn Abweichungen festgestellt werden, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, wird der Schwangeren ein Gespräch mit einem Arzt mit Fachkenntnissen in klinischer Genetik angeboten, um das Ergebnis und die nächsten Schritte zu besprechen.

„Der EVITA-Test ist ein bahnbrechendes und entscheidendes Angebot für die wachsende Zahl von Familien, die die Genetik ihres ungeborenen Kindes auf eine Art und Weise kennenlernen möchten, die für die schwangere Mutter und den Fötus völlig sicher ist, ohne das Risiko einer Fehlgeburt“, sagt Johnny Hindkjær, wissenschaftlicher Direktor und Laborleiter der AAGAARD Fertilitätsklinik. „Wir sind stolz darauf, die erste Klinik weltweit zu sein, die die Nutzung dieser Testoption für alle unsere aktuellen und zukünftigen Patienten einführt. Wir freuen uns darauf, mit dem EVITA-Test von ARCEDI Biotech zu beginnen, da wir eine hohe Nachfrage erwarten und werdenden Müttern helfen wollen, sich in dieser oft stressigen Zeit besser informiert zu fühlen.“

EVITA wurde als sichere Alternative zur invasiven Entnahme von Plazentagewebe [Chorionzottenbiopsie (CVS)] entwickelt, dem langjährigen Standard, der das Einführen einer langen Nadel erfordert und bei bis zu 0,5 Prozent der getesteten Frauen zu ungewollten Fehlgeburten führen kann. Darüber hinaus wird der EVITA-Test dazu beitragen, die Zahl der schwangeren Frauen, die sich einer pränatalen genetischen Untersuchung unterziehen können, zu erweitern, da alle Frauen, nicht nur diejenigen, die als risikoreich gelten, den Test durchführen können. Derzeit haben von den 60.000 Geburten pro Jahr in Dänemark drei Prozent der Schwangerschaften Föten mit einem oder mehreren genetischen Defekten, was bedeutet, dass etwa 1.800 schwangere Frauen in dieser Hochrisikogruppe eine Chorionzottenbiopsie (CVS) oder einen zellfreien nicht-invasiven Pränataltest (NIPT) erhalten, einen Bluttest, der fünf Chromosomen analysiert.

Bisher waren OB/GYNs entweder auf invasive Testoptionen wie CVS und Fruchtwasseruntersuchung oder NIPT beschränkt, die sich auf die Verwendung frei schwimmender fetaler DNA im mütterlichen Blut konzentrieren, die es Medizinern nicht erlauben, die Genetik eines Fötus vollständig zu mikroanalysieren. Mit der Technologie von EVITA TEST COMPLETE werden fetale Zellen einer Ganzgenom-Amplifikation unterzogen, die eine vollständige Genomanalyse ermöglicht, um eine größere Anzahl von Anomalien zu bestimmen, ohne invasive Methoden zu verwenden, von denen bekannt ist, dass sie Fehlgeburten und fetale Schäden verursachen, einschließlich der Goldstandards CVS und Amniozentese.

ARCEDI bereitet sich darauf vor, den EVITA TEST COMPLETE im Herbst 2021 in mehreren anderen IVF-Kliniken in Dänemark einzuführen. Das Unternehmen plant außerdem, im Jahr 2021 mit den Zulassungsbehörden, potenziellen zukünftigen Kommerzialisierungspartnern und möglichen zukünftigen Investoren in den USA, Großbritannien und der EU in Kontakt zu treten, um die globale Einführung und Expansion in diesen Märkten zu beschleunigen.

Informationen zu EVITA TEST COMPLETE(TM)

Der EVITA TEST COMPLETE(TM) (EVITA) ist der erste und einzige mütterliche Bluttest auf Basis fetaler Zellen auf dem Markt, der jedes Chromosom des Fötus untersucht und signifikante Aberrationen (Gewinne und Verluste) hervorhebt. Der Test deckt numerische Aberrationen auf und erkennt Mikrodeletionen und Mikroduplikationen bis zu einer Größe von fünf Megabasen. Die entdeckten Chromosomenaberrationen können Syndrome wie das Down-Syndrom sowie eine Reihe anderer, weniger bekannter genetischer Syndrome verursachen, die später im Leben zu gesundheitlichen Komplikationen führen können.

Beim ARCEDI-Ansatz für Chromosomentests wertet ein medizinischer Experte jede Probe aus und stellt fest, ob signifikante chromosomale und klinisch relevante Aberrationen vorhanden sind. EVITA kann auch das Geschlecht des Babys bereits ab der 12. Schwangerschaftswoche bestimmen.

Informationen zu ARCEDI Biotech

ARCEDI Biotech, gegründet 2005, ist ein dänisches Biotech-Unternehmen, das eine Technologie zur Isolierung fötaler Zellen aus mütterlichen Blutproben entwickelt hat, die detaillierte genetische Informationen über den Fötus liefern kann. Die bisherigen internen Tests des Unternehmens haben in jeder Probe fetale Zellen identifiziert, was einen bedeutenden Fortschritt gegenüber der derzeit verfügbaren Technologie darstellt. ARCEDI führt derzeit eine klinische Validierungsstudie an „Hochrisiko“-Schwangerschaften durch, die einen Vergleich der Ergebnisse der zellbasierten Analyse mit den Ergebnissen des zellfreien NIPT und CVS ermöglichen wird. ARCEDI erforscht auch den potenziellen Nutzen seiner Technologie zur Isolierung seltener Zellen für die Früherkennung trophoblastischer Erkrankungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.arcedi.com.

Medienansprechpartner im Unternehmen:

Herr Palle Schelde, CEO 
Tel.: +45 2964 1545  
E-Mail: ps@arcedi.com  

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Wie Digitalisierung einen Traditionsbetrieb zukunftsfit macht

07.04.2021 – 10:30

Parkside Interactive

Wie Digitalisierung einen Traditionsbetrieb zukunftsfit macht


















Graz (ots)

Ein Traditionsbetrieb führt mit einem externen Entwicklungspartner den Online-Terrassenplaner ein. Inzwischen wird dieser sogar als innovative SaaS-Lösung vermarktet.

Intensive und persönliche Kundenberatung haben Tradition bei Meyer Parkett. Mit 120 Jahren Unternehmensgeschichte versteht der Kalsdorfer Familienbetrieb die Bedeutung der individuellen Kundenbetreuung. Die detailgenaue Planung eines Bodenbelags bedingt aber hohen Zeitaufwand für den Holz- und Holzoptikböden-Komplettanbieter. Deshalb war Meyer seit einiger Zeit auf der Suche nach einer digitalen und automatisierten Alternative. Als Lösung folgte ein neuer Online-Terrassenplaner. Mit dessen Hilfe können sich Kunden zuhause ihre neue Terrasse gestalten, bevor sie sich die Materialien im Geschäft anschauen und die finale Kaufentscheidung treffen.

Erfahrener Partner

Mit dem Online-Terrassenplaner kann der Belag für jede noch so komplizierte Terrasse in weniger als fünf Minuten berechnet werden – und das sogar vom Kunden selbst von überall aus. Für die Umsetzung und Weiterentwicklung des Planers braucht Meyer kein eigenes Programmier-Team, sondern baut dabei auf die jahrelange Erfahrung der Grazer Softwareexperten von Parkside Interactive. Als externer Partner entwickelt Parkside das Produkt stetig weiter mit. Beispielsweise durch einen neuen Algorithmus für die Zuschneidung der Dielen, um Materialverschwendung zu minimieren. Zu den wichtigsten Funktionen zählt auch die Erstellung einer vollständigen Bedarfsliste mit Produkten, Mengen und Preisen sowie eines Verlegeplans für die Terrassendielen und die erforderliche Unterkonstruktion, einschließlich einer Schnittliste. Der Planer schließt die Lücke am Weg zur digitalen Bestellung einer komplexen technischen Konstruktion – auch für Nicht-Experten.

Steigerung des Geschäftserfolgs

Bis dato wurden mit der digitalen Lösung über 60.000 Planungen durchgeführt. Dabei hat sich die Retourenquote bei Meyer um fast ein Drittel reduziert. Meyer bietet den Terrassenplaner inzwischen sogar international für B2B-Kunden als SaaS (Software as a Service) Lösung an. Zusätzlich konnte Meyer die internen Prozesse des Vertriebsteams optimieren: Die benötigte Arbeitszeit von der Planung bis zum Angebot wurde mit dem digitalen Tool um rund 75 Prozent gesenkt. So kann in Summe sogar noch mehr Zeit in Interessenten- und Kundenbetreuung investiert werden, zusätzlich hat sich das Unternehmen mit dem erweiterten digitalen Geschäftsmodell fit für die Zukunft aufgestellt.

Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit

Viele Handwerks- und Gewerbebetriebe befürchten, dass Digitalisierung nur für Dienstleistungsbranchen möglich oder geeignet ist und dass man für die erfolgreiche Umsetzung ein eigenes, internes Entwicklungsteam braucht. Das ist glücklicherweise nicht der Fall, wie das Beispiel vom Terrassenplaner zeigt. Was beachtet werden muss, damit ein gemeinsames Software-Projekt gelingt und beide Seiten zufrieden sind, fasst Thomas Friedl, VP of Engineering bei Parkside Interactive in Graz, zusammen: „Die richtigen Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit mit externen Entwicklungspartnern – neben fachlicher Expertise – sind vor allem Vertrauen, Zusammenarbeit auf Augenhöhe, gute Kommunikation und das Ownership-Mindset, das der Partner mitbringt. Dann sind auch das Setup des agilen Projekt-Teams sowie die genaue Klärung der Erwartungen und Verantwortlichkeiten wichtig. Das bringt uns auch im Terrassenplaner-Projekt den Erfolg.“

Der innovative Online-Terrassenplaner zeigt, dass auch KMU ohne eigene Software-Entwickler Digitalisierungsprojekte effektiv umsetzen können, wenn sie auf den richtigen Partner und die Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit setzen.

Case Study: Terrassenplaner von Meyer Zur Case Study

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XELS, eine umweltbewusste Blockchain-Plattform für den Kauf und den Handel mit Emissionszertifikaten, ist an der Bittrex Global gelistet

07.04.2021 – 03:00

XELS Limited

XELS, eine umweltbewusste Blockchain-Plattform für den Kauf und den Handel mit Emissionszertifikaten, ist an der Bittrex Global gelistet


















Tokio (ots/PRNewswire)

Das Startup ermöglicht Unternehmen und Privatpersonen den Zugang zu einem dezentralen Kohlenstoffmarkt, der intuitiv, transparent und betrugssicher ist.

XELS, ein Startup, das Klimawandel bekämpft, indem es die Teilnahme und Transparenz an Kohlenstoffmärkten fördert, ist seit heute unter dem gleichnamigen XELS-Kürzel an der Bittrex Global gelistet. XELS bietet sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen Zugang zu einer Blockchain-basierten Klimaschutzplattform, die sich zunächst auf tokenisierte freiwillige Emissionszertifikate konzentriert. Diese Zertifikate sind zunehmend attraktiv für Unternehmen, die den Verbrauchern zeigen wollen, dass sie es mit der Reduzierung ihres CO2-Fußabdrucks ernst meinen.

Seit Entstehung der Kohlenstoffmärkte im Anschluss an das Kyoto-Protokoll und das Pariser Abkommen wurde die Wirksamkeit des Verkaufs und Handels mit Emissionszertifikaten durch betrügerische Praktiken beeinträchtigt. Böswillige Akteure verkaufen gelegentlich gefälschte oder abgelaufene Zertifikate, und „Recycling“-Betrug hatte zur doppelten Verwendung von nicht abgelaufenen Zertifikaten geführt. Kohlenstoffmärkte eignen sich bestens für die Distributed-Ledger-Technologie der Blockchain, da Transaktionen nicht verändert, rückgängig gemacht oder dupliziert werden können. Tokenisierte Emissionsgutschriften können auch „verbrannt“ werden, wobei durch einen öffentlichen Transaktions-Hash nachgewiesen wird, dass sie für immer aus dem Verkehr gezogen wurden.

„Wir glauben, dass nur eine Dezentralisierung die effiziente Funktionsweise der Kohlenstoffmärkte gewährleisten kann“, erklärt XELS-Gründer und CEO Takeshi Nojima. „XELS ermöglicht es der Industrie, offene, transparente Aufzeichnungen zu führen – von der Erzeugung über den Verkauf bis hin zur Stilllegung. Wenn Unternehmen leicht gemacht wird, ohne Angst vor Betrug ihren Kohlenstoffausstoß transparent zu kompensieren, werden sie umso bereitwilliger den Klimawandel bekämpfen und Verbraucher von ihrem Engagement für die Umwelt überzeugen können.“

XELS wird als Plattform-Token fungieren, der für den Zugang zu einer künftigen Reihe von Stablecoins verwendet wird, die an verschiedene freiwillige, dem Industriestandard unterliegende Kompensationsmaßnahmen gekoppelt sind. In Zukunft will das Unternehmen auch „Compliance“-Credits anbieten, die durch nationale Emissionshandelsabkommen umfassend reguliert sind. Japan liegt im Vergleich zu europäischen Ländern zurück, in denen Unternehmen gezwungen sind, Compliance Credits zu kaufen, um hohe Steuern zu vermeiden. XELS ist bereits im Gespräch mit zahlreichen börsennotierten Unternehmen in Japan, die das Ziel von Premierminister Yoshihide Suga, bis 2050 Netto-Emissionen im Inland auf null zu reduzieren, mittragen wollen.

Obwohl XELS beim Start als ERC20-Token angeboten wird, ist sich das Unternehmen der Problematik bewusst, die mit dem hohen Energieverbrauch von Ethereum, Bitcoin und anderen Kryptowährungen verbunden ist. Im Laufe dieses Jahres wird XELS auf eine unternehmenseigene, energiesparende Blockchain migrieren, die seit 2017 vom Unternehmen entwickelt wird. XELS Chain arbeitet mit einem hybriden Proof-of-Stake- und Proof-of-Work-Ansatz und ermöglicht es den Nutzern, einen vollständigen Knoten auf einem einfachen Laptop zu betreiben, ohne dafür stromintensive Mining-Hardware zu benötigen.

XELS, mit Sitz in Tokio und Hongkong, ist Mitglied der Climate Chain Coalition.

Mehr über XELS erfahren Sie unter www.xels.io

Für Medienanfragen wenden Sie sich bitte an pr@xels.io

Wenn Sie als Unternehmen oder Privatperson daran interessiert sind, mit XELS am dezentralen Kohlenstoffmarkt der Zukunft teilzunehmen, wenden Sie sich bitte an offset@xels.io

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/1480245/Xels_Logo.jpg

Pressekontakt:

Mitch Hammer
+81 80 9400 0536

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Jesus Martinez ist neuer Vice President Operations und Mitglied des europäischen Management-Teams bei Syntax

06.04.2021 – 11:27

Syntax Systems GmbH & Co. KG

Jesus Martinez ist neuer Vice President Operations und Mitglied des europäischen Management-Teams bei Syntax


















Jesus Martinez ist neuer Vice President Operations und Mitglied des europäischen Management-Teams bei Syntax
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Weinheim (ots)

Jesus Martinez ist seit 1. April 2021 neuer Vice President Operations und Mitglied des europäischen Management-Teams beim IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider Syntax. Als Vice President Operations bei Syntax verantwortet Jesus Martinez den reibungslosen Ablauf aller Betriebsaktivitäten in Europa und berichtet an den europäischen CEO Ralf Sürken. Besonderen Fokus legt Martinez auf die Anpassung der Produkt- und Servicestrategie von Syntax an die sich ändernden Markt- und Kundenanforderungen und die Mitgestaltung des global ausgerichteten Wachstumskurses.

Der 54-jährige Diplom-Ingenieur kommt von KPN International, wo er in den letzten 18 Jahren in verschiedenen Managementpositionen tätig war. Zuletzt trug er als Vice President Operations International, General Manager Germany und Managing Director für UK, Frankreich und Hongkong die Gesamtverantwortung für den Service, die Technik und den Betrieb des weltweiten ITK-Netzwerks.

Zudem war Martinez maßgeblich in mehrere erfolgreiche Post-Merger-Integrationen und Restrukturierungen involviert. Er war außerdem als Mitglied des internationalen Management-Teams am Verkauf des internationalen Festnetzbereichs von KPN an GTT Communications beteiligt. Vor seiner Tätigkeit bei KPN International war Martinez bei Ebone/KPNQwest als Director Backbone Operations für den Netzbetrieb in der DACH-Region sowie den Betrieb der Hosting-Center in Frankfurt und Zürich zuständig.

„Syntax genießt einen exzellenten Ruf im Markt für IT-Dienstleister, denn hier legt man besonderen Wert auf eine hohe Servicequalität und Kundenzufriedenheit“, erklärt Jesus Martinez. „Da ich diese Ansprüche und Werte uneingeschränkt teile, freue mich sehr darauf, mit meinem künftigen Engagement einen Beitrag zur Erfolgsgeschichte von Syntax zu leisten.“

„Mit Jesus Martinez konnten wir eine echte Spitzenkraft im Bereich Operations Management ins Syntax-Team holen, worüber ich mich sehr freue“, sagt Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax. „Er verfügt über weitreichende Erfahrungen, wenn es darum geht, das durch strategische Übernahmen erworbene Know-how in eine international ausgerichtete Expansionsstrategie zu integrieren. Syntax steht für einen global orientierten Wachstumskurs, und Jesus Martinez wird durch seine langjährige Arbeit in internationalen Teams mit unterschiedlichen Kulturen einen wertvollen Beitrag dazu leisten.“

Jesus Martinez ist Diplom-Ingenieur (FH) für Nachrichtentechnik, verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. Zu seinen Hobbys zählen neben sportlichen Aktivitäten auch handwerkliche Tätigkeiten.

Pressekontakt:

SYNTAX
Sophie Westphal
Leiterin Marketing Europa
Sophie.Westphal@syntax.com
Fon +49 6201-80-86 09

Dr. Haffa & Partner GmbH
Axel Schreiber, Philipp Moritz
Karlstraße 42
80333 München
www.haffapartner.de
syntax@haffapartner.de
Fon: + 49 89-993191-0

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Joachim Paul und Joana Cotar (AfD): Entwicklung der Gaia-X-Cloud kommt nicht voran – fragwürdige Beteiligungen widersprechen technologischer Souveränität

06.04.2021 – 18:43

AfD – Alternative für Deutschland

Joachim Paul und Joana Cotar (AfD): Entwicklung der Gaia-X-Cloud kommt nicht voran – fragwürdige Beteiligungen widersprechen technologischer Souveränität


















Berlin (ots)

Die Entwicklung der europäischen Cloud-Plattform „Gaia-X“ kommt nicht wesentlich voran. Seit dem Bundeswirtschaftsminister Altmaier die Idee vor 17 Monaten auf dem sogenannten Digitalgipfel der Bundesregierung vorstellte, ist noch keine einzige Zeile Code geschrieben worden. Verantwortlich für diese Verzögerung ist nicht die Corona-Pandemie, sondern die europäische Bürokratie. Langwierige Verhandlungen und Ausschreibungsprozesse hemmen den Fortschritt enorm. Darüber hinaus gibt es aus dem öffentlichen Sektor noch keinerlei Nachfrage für „Gaia-X“, da private Anbieter wie zum Beispiel Amazon bereits seit Jahren funktionierende Cloud-Lösungen anbieten.

Dazu Joachim Paul, Mitglied des Bundesvorstandes: „Das Tauziehen um ‚Gaia-X‘ erinnern frappierend an die ‚De-Mail‘, die zwar als Durchbruch gefeiert wurde, sich aber am Markt nie durchsetzen konnte. Mittlerweile gehören 212 IT-Firmen und Forschungsrichtungen – darunter nunmehr teilweise fragwürdige Unternehmen wie die chinesischen Tech-Riesen Alibaba und Huawei, Amazon, Google, Microsoft und das wegen enger Verbindungen zum US-Militär in der Kritik stehende Unternehmen Palantir – zur sogenannten europäischen Cloud-Allianz.

Warum man gerade jene Firmen, von denen man durch die Schaffung der Cloud ‚Gaia-X‘ eigentlich unabhängig werden wollte, nun prominent in den Entwicklungsprozess einbindet, erschließt sich mir nicht. Offenbar ist die Sensibilität für die notwendige technologische Souveränität Europas – zu der die Cloud ‚Gaia-X‘ wesentlich beitragen sollte – immer noch zu wenig ausgeprägt. Es muss sorgfältig geprüft werden, ob es tatsächlich den Interessen Europas und Deutschlands entspricht, wenn diese Unternehmen Fördergelder und Zugang zu relevanten Informationen aus dem Entwicklungsprozess erhalten. Im Zweifel muss die Antwort ‚Nein‘ lauten.“

Joana Cotar, Mitglied im Bundesvorstand und digitalpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, ergänzt: „Eine europäische Lösung sollte auch ausschließlich in Europa von europäischen Unternehmen entwickelt werden. Erneut zeigt sich, wie lähmend sich die Schwerfälligkeit der EU gerade auf diesem Gebiet auswirkt. Wahrscheinlich wäre das Cloud-Projekt bereits wesentlich weiter, wenn sich die Regierungen einiger auf dem Handlungsfeld führender EU-Staaten bilateral auf ein Pilotprojekt geeinigt hätten – ohne den Umweg über Brüssel.“

Pressekontakt:

Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle

Schillstraße 9 / 10785 Berlin
Telefon: 030 220 5696 50
E-Mail: presse@afd.de

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WatchBox kündigt Partnerschaft mit Langepedia an

06.04.2021 – 20:40

WATCHBOX

WatchBox kündigt Partnerschaft mit Langepedia an


















Philadelphia (ots/PRNewswire)

WatchBox erweitert seinen Medienbereich mit neuen Programmen, sozialen Medienkanälen und der Expertise von A. Lange & Söhne

WatchBox, das weltweit führende Uhrenhaus, ist begeistert, Alp Sever und Langepedia in der globalen WatchBox-Familie willkommen zu heißen, da es heute eine offizielle Partnerschaft in den Bereichen Medien, Inhalte und Community bekannt gibt. Gegründet als Instagram-Account im Jahr 2016 während seines ersten Jahres an der Universität, ist Langepedia die herausragende Ressource für das Studium und die Wertschätzung von A. Lange & Söhne, den künstlerischen und technischen Meisterwerken der Marke und der Renaissance der deutschen Uhrmacherei. Durch seine Präsenz auf Instagram und seine kürzlich eingeweihte Website hat Alp die Aufmerksamkeit von Enthusiasten und Sammlern weltweit auf sich gezogen. Diese Partnerschaft vereint enzyklopädisches Wissen und tiefgreifende, unabhängige Inhalte mit der globalen Community und dem erstklassigen Inventar von WatchBox.

Mike Manjos, Global Head of Trading bei WatchBox und der größte Lange-Verehrer des Unternehmens, ist der Meinung, dass Bildung das A und O ist, um das Erbe der Glashütter Präzisionsuhrmacherei voll zu würdigen. Er teilt mit: „Langepedia ist eine unverzichtbare Quelle für den modernen Uhrensammler, um etwas über die unverwechselbare Ästhetik, die unglaubliche Auswahl an Kalibern, die mechanische Genialität und die fortlaufende Geschichte von A. Lange & Söhne zu erfahren. Alp teilt seine Leidenschaft und sein Wissen durch die Linse eines Sammlers – eine perfekte Ergänzung für das WatchBox-Ökosystem und unseren bemerkenswerten A. Lange & Söhne-Bestand.“

Seit der Gründung 2017 hat WatchBox stark in den Aufbau einer dynamischen Medienabteilung investiert, durch die das Unternehmen seine Video-first-Strategie für Bildung, Unterhaltung und Community-Entwicklung umsetzt. Und als größtes Videonetzwerk für Luxusuhren liefern die WatchBox Studios wöchentliche Programme, einschließlich offener Dialoge, Meinungen und Debatten innerhalb des WatchBox-Teams sowie Gespräche mit Enthusiasten, Uhrmachern und Wissenschaftlern. Die jüngsten redaktionellen Bemühungen haben sich auf schriftliche Inhalte in Form von Our House ausgeweitet, einer digitalen Publikation, die das Sammeln von Uhren zelebrieren soll. Langepedias objektiver, wissenschaftlicher und leicht verdaulicher Inhaltsstil wird diese oben genannten Initiativen ergänzen und eine neue Dimension in das reichhaltige Inhaltsportfolio von WatchBox einbringen.

Langepedia wird weiterhin als eigenständige Website und sozialer Medienkanal betrieben, wo Alp so wichtige Werke wie The Definitive Guide to Lange 1 produziert hat, die die Nuancen jeder Generation der Uhr beleuchten, die „das Gesicht von A. Lange & Söhne“ ist. Neu geprägte kollaborative Inhalte und spezielle Aktivierungen werden den globalen Bestand von WatchBox sowie das umfangreiche Wissen von Langepedia nutzen, um Sammler weltweit zu informieren und aufzuklären.

Justin Reis, Mitbegründer und globaler CEO von WatchBox, erklärt: „Die Mission von WatchBox ist es, die weltweit größte Community leidenschaftlicher Uhrensammler aufzubauen, und wir haben im letzten Jahr so viel über das Interesse und den Appetit unserer Kunden auf hochwertige Inhalte gelernt. In unseren Niederlassungen in den USA, der Schweiz, Hongkong, Singapur und Dubai besteht großes Interesse an A. Lange & Söhne, und wir freuen uns darauf, unsere Community zu erweitern und die WatchBox-Stimme in Zusammenarbeit mit Langepedia über alle Kanäle zu verbreiten.“

INFORMATIONEN ZU WATCHBOX

WatchBox ist die weltweit führende Plattform für den Kauf, Verkauf und Handel von gebrauchten Luxusuhren; angetrieben durch Technologie, Innovation und unübertroffene globale Erfahrung im High-End-Uhrenmarkt. WatchBox bietet eine unübertroffene Auswahl an Luxusuhren aus zweiter Hand zum Verkauf an. Der Kundenservice für den Verkauf und den Handel mit Zeitmessern ist rationalisiert und leicht zugänglich, sowohl on- als auch offline, mit privaten Ausstellungsräumen und Ankaufsbüros in Philadelphia, Hongkong, Singapur, der Schweiz und dem Nahen Osten. Vertrauen, Preistransparenz und Authentifizierung sind zentrale Grundsätze der WatchBox-Plattform. Jede Uhr wird von hauseigenen Uhrmachermeistern sorgfältig geprüft und von einer 2-jährigen internationalen Garantie begleitet. www.thewatchbox.com

PRESSEKONTAKT Caroline Kallman Joffe | caroline@wbgcorporate.com | +1 717 951 2259

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Team der Kansai Medical University entdeckt Geruchsmoleküle, die künstlichen Winterschlaf/Lebensschutz induzieren und entschlüsselt deren sensorische Übertragungsprinzipien

07.04.2021 – 03:26

Kansai Medical University

Team der Kansai Medical University entdeckt Geruchsmoleküle, die künstlichen Winterschlaf/Lebensschutz induzieren und entschlüsselt deren sensorische Übertragungsprinzipien


















Hirakata, Japan (ots/PRNewswire)

Das Team von Dr. Ko Kobayakawa von der Kansai Medical University hat eine Klasse von Geruchsmolekülen namens „thiazoline-related fear odors (tFOs)“ („thiazolenbedingte Angstgerüche“) entdeckt, die eine latent lebensschützende Wirkung haben und es Mäusen ermöglichen, in einer tödlichen hypoxischen Umgebung für eine lange Zeit zu überleben. Das Team fand heraus, dass diese Geruchsmoleküle an TRPA1-Kanäle in den sensorischen Nerven binden, und den zentralen Signalweg für Krisen vom Hirnstamm zum Mittelhirn aktivieren, was lebensschützende Effekte hervorruft. Darüber hinaus kann eine längere Exposition gegenüber hohen Konzentrationen von tFOs einen künstlichen Winterschlaf bei Mäusen auslösen. Das TRPA1-Gen und sein sensorischer Signalweg sind auch beim Menschen konserviert, und die Forscher gehen davon aus, dass diese Erkenntnis in der „sensorischen Medizin“ angewendet werden kann, um potenziell lebensschützende Effekte durch Geruchsstimulation zu induzieren.

(Bild: https://kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M106572/202103192530/_prw_PI1fl_rgV11388.jpg)

Menschen und Tiere besitzen durch Evolution erworbene latente Lebensschutzfähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, in Krisen zu überleben. Allerdings wurde bisher noch nicht genügend erforscht, welche Art von Schutzwirkungen existieren, welche Art von Stimuli verwendet werden können, um diese Schutzwirkungen zu induzieren, und ob solche Induktionsmethoden auf die medizinische Behandlung angewendet werden können. Angeborene Angst ist eine Emotion, von der man annimmt, dass sie eine Funktion des Gehirns ist, die biologische Reaktionen integriert und auslöst, wodurch die Wahrscheinlichkeit des Überlebens in einer Krise erhöht wird. Daher könnten potenziell lebensschützende Effekte durch Eingriffe in das angeborene Furcht-Emotionssystem des Gehirns mit Hilfe geeigneter sensorischer Reize ausgelöst werden. Dr. Kobayakawas Team entwickelte tFOs, Geruchsmoleküle, die extreme angeborene Furcht bei Nagetieren auslösen, und untersuchte deren Effekte.

Ihre Untersuchung zeigte, dass die tFO-Stimulation Hypothermie und Hypometabolismus bei Mäusen auslösen kann, und dass eine kontinuierliche Stimulation über mehrere Stunden mit diesen Duftstoffen gefahrlos einen künstlichen Winterschlaf auslösen kann. Die Eigenschaften der tFO-induzierten Hypothermie und des tFO-induzierten Hypometabolismus unterschieden sich jedoch deutlich von denen des natürlichen Winterschlafs in Bezug auf Stoffwechsel, physiologische Reaktionen und die im Gehirn ausgelösten Induktionssysteme. Im Gegensatz zum natürlichen Winterschlaf, der darauf abzielt, Energie zu sparen, maximierte der durch tFOs induzierte künstliche Winterschlaf/lebensschützende Zustand die lebensschützenden Effekte.

Außerdem können Mäuse der Kontrollgruppe in einer Umgebung mit 4 Prozent Sauerstoff durchschnittlich nur 11,7 Minuten überleben. Überraschenderweise überlebten Mäuse, die mit einer Art tFO vorstimuliert waren, in 4 Prozent Sauerstoff durchschnittlich 231,8 Minuten. Darüber hinaus hatte die Stimulation durch tFOs auch starke therapeutische Effekte in Gehirn- und kutanen Ischämie-Reperfusions-Tiermodellen. Daher wird angenommen, dass die tFO-Stimulation in der Notfallmedizin zum Einsatz kommen und dort eine mögliche Rolle als therapeutisches Mittel für Hypoxie und Ischämie-Reperfusionsstörungen wie z. B. Hirninfarkte spielen könnte.

Zusätzlich wurde festgestellt, dass Hypothermie, Hypometabolismus und Hypoxie-Resistenz, die durch tFOs induziert werden, durch drei Signalwege reguliert werden: olfaktorische, vagale und trigeminale Signalwege. Das Team stellte außerdem fest, dass tFOs TRPA1 im Vagus- und Trigeminusnerven aktivieren und diese Information an den zentralen Signalweg für Krisen vom Hirnstamm zum Mittelhirn weitergeleitet wird, wodurch diese latenten lebensschützenden Effekte ausgelöst werden.

Die meisten Pharmazeutika üben ihre therapeutischen Wirkungen aus, indem sie direkt auf Zellen und Gewebe einwirken, die aufgrund von Krankheit oder Trauma abnormal geworden sind, oder auf Krankheitserreger. Im Gegensatz dazu üben tFOs ihre therapeutische Wirkung über einen indirekten Mechanismus aus, indem sie sensorische Rezeptoren aktivieren, um latente lebensschützende Effekte zu induzieren, die vom Gehirn gesteuert werden. So regt die aktuelle Studie ein neues technologisches Konzept an, die „sensorischen Medizin“, eine Form der Therapie, bei der die latenten lebensschützenden Wirkungen, die Organismen im Laufe der Evolution erworben haben, künstlich induziert werden. Der TRPA1-Rezeptor, an den tFOs binden, die trigeminalen/vagalen Signalwege, die diese Informationen an das Gehirn weiterleiten, und die zentralen Krisenbahnen vom Hirnstamm zum Mittelhirn sind beim Menschen in ähnlicher Weise konserviert. Wenn also identifiziert werden kann, welche Art der tFOs das menschliche TRPA1 entsprechend aktivieren, könnten sie als therapeutische Mittel für Notfallpatienten eingesetzt werden.

Diese Studie wurde bereits in Communications Biology veröffentlicht und wird ebenfalls in Nature Communications veröffentlicht.

Der Artikel „Artificial hibernation/life-protective state induced by thiazoline-related innate fear odors“ („Künstlicher Winterschlaf/ lebensschützender Zustand induziert durch Thiazolin-verwandte angeborene Angstgerüche“) wurde in Communications Biology veröffentlicht: DOI 10.1038/s42003-020-01629-2

Der Artikel mit dem Titel „Thiazoline-related innate fear stimuli orchestrate hypothermia and anti-hypoxia via sensory TRPA1 activation“ („Thiazolin-bedingte angeborene Angstreize induzieren Hypothermie und Anti-Hypoxie über sensorische TRPA1-Aktivierung“) wird in Nature Communications veröffentlicht: DOI 10.1038/s41467-021-22205-0

Die Sperrfrist für diese Abhandlung wird an diesem Tag zur folgenden Zeit aufgehoben: 
10:00 Londoner Zeit (BST)/ 05:00 Eastern Time USA 
19:00 japanische Zeit/ 20:00 Australian Eastern Time 

Pressekontakt:

Ko Kobayakawa
Ph.D.
Kansai Medical University
Tel: +81-72-804-2577
E-Mail: kobayakk@hirakata.kmu.ac.jp
Adresse: 2-5-1 Shin-machi
Hirakata
Osaka 573-1010
Japan

Original-Content von: Kansai Medical University, übermittelt

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CoinShares startet Litecoin Exchange Traded Product (ETP) und erweitert sein Produktangebot

07.04.2021 – 02:24

CoinShares Group

CoinShares startet Litecoin Exchange Traded Product (ETP) und erweitert sein Produktangebot


















St. Helier, Jersey (ots/PRNewswire)

Neues physisch besichertes ETP spiegelt wachsendes Investoreninteresse an digitalen Anlageprodukten wider

CoinShares (Nasdaq First North Growth Market: CS), Europas größtes Investmenthaus für digitale Assets, gab heute die Einführung eines neuen börsengehandelten Produkts, CoinShares Physical Litecoin (Ticker: LITE), bekannt, womit sich die Gesamtzahl der Anlageprodukte auf sieben erhöht. CoinShares hat auf seiner Plattform ein verwaltetes Vermögen von über 4 Mrd. US-Dollar, wovon etwa zwei Drittel in Bitcoin-Engagements und ein wachsender Anteil in Ethereum investiert sind.

LITE wird das dritte Produkt sein, das in diesem Jahr auf der institutionellen ETP-Plattform,CoinShares Physical, von CoinShares eingeführt wird. Jede Einheit von LITE ist bei der Einführung mit 0,20 Litecoins unterlegt und bietet Investoren ein passives Engagement in den nativen Vermögenswert des Litecoin-Netzwerks.

- Produktname: CoinShares Physical Litecoin 
- ISIN: GB00BLD4ZP54 
- Ticker: LITE 
- Basiswährung: USD 

LITE wird zunächst an der regulierten SIX Swiss Exchange gelistet und hat eine Basisgebühr von 1,50 % p.a.

Chief Revenue Officer Frank Spiteri kommentierte: „Während die Nachfrage nach digitalen Vermögenswerten in der traditionellen Investment-Community stetig steigt, beginnen wir, die ersten grünen Triebe der Nachfrage nach Investment-Engagements außerhalb der beiden dominierenden Netzwerke zu sehen. CoinShares ist führend bei der Schaffung neuartiger Möglichkeiten für Investoren, Zugang zum Ökosystem digitaler Assets zu erhalten, und LITE ist der nächste Schritt auf dem Weg, ein umfassenderes und diversifiziertes Angebot an ETPs auf den Markt zu bringen.“

CoinShares hat eine signifikante Investorennachfrage nach Anlageprodukten für digitale Vermögenswerte gesehen, die über Bitcoin hinausgehen. CoinShares‘ Weekly Fund Flows Report verfolgt die Veränderungen der Anlegerstimmung über Zu- und Abflüsse bei beliebten Anlageprodukten für digitale Assets und hat einen Anstieg der Zuflüsse in eine breitere Palette von digitalen Assets beobachtet, da neue Anlageprodukte auf den Markt kommen. CoinShares beabsichtigt, seine Plattform im kommenden Jahr um eine Reihe neuer Produkte zu erweitern, um diese wachsende Nachfrage von Investoren zu befriedigen.

Der Leiter der Produktabteilung Townsend Lansing kommentiert: „LITE folgt auf unsere Bitcoin- und Ethereum-Produkteinführungen im Jahr 2021 und wird von der gleichen robusten und transparenten, physisch besicherten Produktstruktur profitieren. Wir freuen uns, dass wir unsere neue Produktlinie um ein Engagement in einem so gut akzeptierten und weithin gehandelten Krypto-Asset erweitern können.“

Die Anlageprodukte von CoinShares bieten ein Engagement in Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und jetzt auch in Litecoin (LTC) und sind für berechtigte institutionelle und private Anleger in ganz Europa verfügbar. Die CoinShares Group ging am 11. März 2021 an die Börse und hat kürzlich ihre Ergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2020 veröffentlicht, die Sie hier einsehen können.

Informationen zur CoinShares Group

CoinShares ist Europas größtes Investmenthaus für digitale Vermögenswerte und verwaltet Milliarden von Vermögenswerten im Auftrag einer globalen Kundenbasis. Unsere Mission ist es, den Zugang zum Ökosystem der digitalen Assets zu erweitern, indem wir neue Finanzprodukte und -dienstleistungen entwickeln, die Anlegern Vertrauen und Transparenz beim Zugang zu dieser neuen Anlageklasse bieten. CoinShares ist an der Nasdaq First North Growth Market unter dem Ticker CS öffentlich notiert.

Für weitere Informationen über CoinShares besuchen Sie: https://coinshares.com

Pressekontakt:

Jay Morakis
+1 646 859 5951
press@coinshares.com

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